Schlagwort: Renten

  • Rentenreform: Offizielle Website Info-Retraite.fr wegen zu vieler Anfragen offline

    Rentenreform: Offizielle Website Info-Retraite.fr wegen zu vieler Anfragen offline

    Die offizielle Website info-retraite.fr, auf der man sein Rentenkonto einsehen kann, war am Mittwochmorgen wegen Überlastung stundenlang nicht erreichbar.

    Viele Französinnen und Franzosen wollen wissen, in welchem Alter sie nach der Rentenreform werden in den Ruhestand gehen können. Einige Stunden nach der Ankündigung der Reform durch Élisabeth Borne versuchten zu viele Internetnutzer, sich auf der offiziellen Website info-retraite.fr einzuloggen.

    Ergebnis: Die Seite war am Mittwochmorgen nicht erreichbar. Eine Nachricht informierte die Internetnutzer: „Aufgrund einer zu großen Anzahl von Nutzern, die mit dem Rentenkonto verbunden sind, können Sie derzeit nicht darauf zugreifen“. Die Website fordert die Internetnutzer auf, sich zu einem späteren Zeitpunkt einzuloggen.

    Die Website info-retraite.fr zeichnet den beruflichen Werdegang jedes Arbeitnehmers in Frankreich nach und ermöglicht es, Informationen über die zu erwartende Rente zu erhalten.

  • Rentenreform: Was die Franzosen ab dem 1. September 2023 erwartet

    Rentenreform: Was die Franzosen ab dem 1. September 2023 erwartet

    Die Regierung hat am Dienstag, dem 10. Januar, die lang angekündigte Rentenreform vorgestellt. Das gesetzliche Rentenalter wird schrittweise bis auf 64 Jahre im Jahr 2030 angehoben. Die Regierung setzt auch bestehenden Sonderregelungen ein Ende. Nach monatelangen Diskussionen hat Elisabeth Borne am Dienstag, dem 10. Januar, den Entwurf der Rentenreform vorgestellt, der von der Regierung als „gerecht“ und „sozial fortschrittlich“ bezeichnet wird. Der Text legt das gesetzliche Renteneintrittsalter auf 64 Jahre fest. Ab dem 1. September 2023 wird es um drei Monate pro Geburtsjahr angehoben, um am Ende des Fünfjahreszeitraums im Mai 2027 63 Jahre und drei Monate und 2030 64 Jahre zu erreichen. Beitragsdauer auf 43 Jahre angehobenDie Beitragsdauer wird von 42 auf 43 Jahre angehoben. Der Entwurf sieht außerdem das Ende der meisten derzeit bestehenden Sonderregelungen vor und legt die Mindestrente auf 1.193 Euro brutto fest. Die Regierung lockert außerdem die Maßnahme „Verschleiß am Arbeitspl…

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  • 21.000 Rentner warten auf ihr Geld … Was ist da los?

    21.000 Rentner warten auf ihr Geld … Was ist da los?

    Während die Diskussionen um die Rentenreform am Dienstag, dem 15. November, erneut in die Nationalversammlung kamen, geht aus einem Bericht des Rechnungshofs hervor, dass dieses Jahr fast jeder siebte Rentner Verzögerungen bei der Auszahlung seiner Renten hinnehmen muss. 21.000 Neurentner warten noch auf ihre Rente. Das ist die offizielle Zahl, die am Dienstag, dem 15. November, von der Verwaltung bekannt gegeben wurde. Konkret bedeutet das, dass jeder siebte Rentner von Zahlungsverzögerungen betroffen ist. Diese Zahl ist umso alarmierender, als sie nach Meinung des Rechnungshofs „sehr stark unterbewertet“ ist. Am Dienstag ist ausserdem die Rentenreform erneut auf die Tagesordnung der Nationalversammlung gesetzt worden. Franceinfo erklärt diese Verzögerungen mit dem sogenannten „Schereneffekt“: Die Zahl der Akten steigt immer weiter an, die Zahl der Beamten hält damit nicht Schritt. „Es gibt immer mehr Menschen, die ihren Rentenanspruch geltend machen, und auf der anderen Seite haben w…

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  • Zusatzrenten, Heizölscheck, Winterreifen… Was sich ab dem 1. November in Frankreich ändert

    Zusatzrenten, Heizölscheck, Winterreifen… Was sich ab dem 1. November in Frankreich ändert

    Mehrere Bestimmungen treten ab heute in Kraft. So beginnt zum Beispiel die Winterschonfrist für säumige Mieter. Ein „Heizölscheck“ in Höhe von 100 bis 200 Euro wird im November an die einkommensschwächsten Haushalte, die mit Heizöl heizen, ausgezahlt. Und der Rabatt von 30 Cent an der Zapfsäule wird bis zum 15. November verlängert. Einige Rentner werden eine Erhöhung ihrer Rente erhalten. Hier die wichtigsten Änderungen, die ab dem 1. November gelten. Zusatzrenten werden angehoben Die Zusatzrenten, die von Agirc-Arrco ausgezahlt werden, steigen ab dem 1. November um 5,12 %. Der jährliche Betrag der Zusatzrente wird berechnet, indem die Anzahl der im Laufe seines Berufslebens erworbenen Punkte mit dem aktuellen Wert des Punktes multipliziert wird. Der Berechnungswert eines Rentenpunktes steigt von 1,2841 Euro auf 1,3498. Insgesamt werden 13 Millionen Rentner von dieser Aufwertung profitieren. Die an Alleinerziehende gezahlte Beihilfe steigt Es handelt sich um eine Beihilfe, die an Allei…

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  • Der Rechnungshof weist auf Fehler bei der Berechnung künftiger Renten hin

    Der Rechnungshof weist auf Fehler bei der Berechnung künftiger Renten hin

    Wer in Frankreich bald in Rente gehen will, sollte seine Daten im Detail überprüfen, um Fehler bei der Berechnung der Rente zu vermeiden. Dem Rechnungshof zufolge enthielt 2021 jede siebte Rentenakte Fehler.

    Glücklicherweise ist Pascal Belnoue ein vorausschauender Mensch. Als sich der leitende Angestellte mit der Höhe seiner zukünftigen Rente beschäftigte, war das eine kalte Dusche. „Mir wurde klar, dass ein Arbeitsverhältnis fehlte. Drei Jahre Gehalt, drei Jahre Quartale, die von der nationalen Rentenversicherung (Caisse nationale d’assurance vieillesse, CNAV) nicht berücksichtigt wurden“, erklärt er auf dem Sender France 3. Ein Versäumnis, das ihn 250 Euro pro Monat hätte kosten können. Nach einer Beschwerde bekam er nach einem Jahr Streit schlussendlich Recht.

    70 Millionen Euro fehlen den französischen Rentnern
    Der Fall von Pascal Belnoue ist bei weitem kein Einzelfall, wie der Rechnungshof in einem neuen Bericht aufzeigt. Ihm zufolge gibt es bei einer von sieben Rentenberechnung Fehler. In drei Vierteln der Fälle gehen diese Fehler zu Lasten der Rentner, so dass den französischen Rentnern insgesamt 70 Millionen Euro verloren gehen. In Frankreich hat man nach seiner Pensionierung nur zwei Monate Zeit, um eine Beschwerde einzureichen…

  • In Frankreich gehen Senioren für eine Rentenerhöhung auf die Straße

    In Frankreich gehen Senioren für eine Rentenerhöhung auf die Straße

    Tausende Rentner gingen am Donnerstag in rund 20 französischen Großstädten auf die Straße, um angesichts der explodierenden Inflation eine Erhöhung ihrer Renten zu fordern.

    „Am Donnerstag, dem 24. März, demonstrierten mehrere Tausend Rentner in rund 20 Großstädten für eine Erhöhung ihrer Renten, zwei Wochen vor den Präsidentschaftswahlen.

    „Macron, gib das Geld zurück!“ : Im Pariser Demonstrationszug war die Botschaft klar, ebenso wie ihr Adressat. Nach Angaben der Organisatoren marschierten am frühen Nachmittag 3.000 Personen durch die Hauptstadt, um einen „13. Monat für Rentner“ zu fordern.

    Die Kaufkraft stand im Mittelpunkt der Forderungen der „Gruppe der neun“ Gewerkschaften und Verbände, die zu diesem Mobilisierungstag, dem zwölften seit Beginn der fünfjährigen Amtszeit von Emmanuel Macron, aufgerufen hatten.

    Zweieinhalb Wochen vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen und inmitten eines Anstiegs der Inflation forderten sie eine Anpassung ihrer Renten, die bereits in den letzten Jahren nicht mit den Preissteigerungen Schritt gehalten haben.

    Die Forderungen erstrecken sich auch auf die Präsenz öffentlicher Dienstleistungen in ländlichen Gebieten, die Kosten für Zusatzkrankenversicherungen oder die Übernahme der Pflegebedürftigkeit durch die Sozialversicherung.

  • Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron will das Renteneintrittsalter auf 65 Jahre erhöhen

    Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron will das Renteneintrittsalter auf 65 Jahre erhöhen

    Die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters, das derzeit bei 62 Jahren liegt, soll tatsächlich ein Wahlkampfversprechen des scheidenden Präsidenten sein. Als Gast in der Morgensendung von RTL bestätigte Regierungssprecher Gabriel Attal, dass eine schrittweise Verlängerung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre in das Programm des Kandidaten Emmanuel Macron aufgenommen wird. Die Information war am Mittwoch von der Zeitung Les Echos gemeldet worden. Mit einer Mindestrente von 1.100 Euro und der Abschaffung von Sonderregelungen, „zum Beispiel bei der RATP oder der EDF“, werde diese Reform eine „Reform der Gerechtigkeit“ sein, meinte Gabriel Attal. Eine ehemalige Ministerin unterstützt Emmanuel Macron. Die Sozialistin Juliette Méadel, ehemalige Staatssekretärin für Opferhilfe, wird wie schon in 2017 für Emmanuel Macron stimmen. „Fünf Jahre später stelle ich traurig fest, dass die Linke es weder geschafft hat, sich zu sammeln, noch sich wieder aufzubauen, noch ein Gesellschaftsprojekt vorzu…

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  • Renten: Gesundheitskrise könnte 5 Milliarden Euro pro Jahr kosten

    Renten: Gesundheitskrise könnte 5 Milliarden Euro pro Jahr kosten

    Der Rat für Rentenpolitik (COR) schätzt die zusätzlichen Kosten der Coronavirus-Krise in diesem Jahr auf 21 Milliarden Euro. Das Defizit des Rentensystems sinkt auf mehr als 25 Milliarden Euro. Die Feststellungen des Rates für Rentenpolitik (COR) wurden vor ihrer offiziellen Veröffentlichung am Donnerstag, dem 15. Oktober, bekannt. Experten schätzen, dass als Folge der Gesundheitskrise das Defizit im Rentensystem in diesem Jahr um 25 Milliarden Euro steigen wird. Die Studie, die dem Premierminister übermittelt wurde, ist optimistischer als die Prognosen vom Juni, die ein Defizit von 29 Milliarden Euro vorhersagten. Die wirtschaftliche Erholung in diesem Sommer hat es ermöglicht, die Zahlen zu revidieren, aber die Regelung wird in den kommenden Jahren defizitär bleiben. Selbst wenn das Wachstum wieder anzieht, werden die Ausgaben aufgrund der Alterung der Bevölkerung in der Tat hoch bleiben. „Die Krise würde somit einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf von rund einem Punkt des BIP im Ja…

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