Schlagwort: Rassismus

  • Paris: Ermittlungen wegen Polizeigewalt gegenüber chinesischstämmiger Geschäftsfrau eingeleitet

    Paris: Ermittlungen wegen Polizeigewalt gegenüber chinesischstämmiger Geschäftsfrau eingeleitet

    Die Ermittlungen werden von der Generalinspektion der nationalen Polizei durchgeführt, wie die Pariser Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, nachdem eine chinesischstämmige Geschäftsfrau eine Anzeige wegen Gewaltanwendung durch Polizisten bei einem Einsatz erstattet hatte, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete.

    Die Ermittlungen betreffen „den Tatbestand der Gewalt durch eine Person, die Träger der öffentlichen Gewalt ist und die zu zwei Tagen Arbeitsunfähigkeit geführt hat“, erklärte die Staatsanwaltschaft. „Wir verstehen nicht, warum die Polizei im Rahmen eines einfachen Handelsstreits so eingreift“, reagierte Yassine Bouzrou, Anwalt der Klägerin, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

    In der von der AFP eingesehenen Klageschrift klagt die Geschäftsführerin einer Pariser Firma erschwerte vorsätzliche Gewalt, Verletzung der persönlichen Freiheit und Diskriminierung durch eine Person, die Trägerin der öffentlichen Gewalt ist, an. Laut ihrer Schilderung waren am 22. Januar vier Polizisten im Rahmen einer Auseinandersetzung mit dem Geschäftsführer einer anderen Firma, an die die Klägerin Räumlichkeiten untervermietet hatte, in ihrem Unternehmen erschienen.

    Sie behauptet, die vier Polizeibeamten hätten ihr mitgeteilt, „dass sie sich nicht auf dem Gelände dieser Firma aufhalten dürfe und dass sie ‚ohne Papiere‘, also eine Illegale, sei“. Die Klägerin behauptet auch, dass einer Polizisten ihr gesagt habe, dass sie ‚in ihr Land zurückkehren solle‘, wenn sie nicht zufrieden sei, hier zu sein“. Laut der Klageschrift wurde sie dann von einem Polizisten „gewaltsam gepackt“, der sie mit einem „gewaltsamen Armschlüssel“ und „mit den Knien auf dem Boden“ gegen ein Sofa drückte.

  • „Du dreckiger Ausländer“ – 75-Jähriger sticht Gärtner mit Cuttermesser in die Kehle

    „Du dreckiger Ausländer“ – 75-Jähriger sticht Gärtner mit Cuttermesser in die Kehle

    Der 75-jährige Mann hatte am Freitag, dem 17. November, einem Gärtner im Département Val-de-Marne mit einem Cuttermesser in den Hals gestochen. Bevor er ihn körperlich angriff, hatte der Mann das Opfer rassistisch beschimpft.

    Die Bilder des Angriffs schockierten viele Internetnutzer. Ein 75-jähriger Mann wurde am Montag, dem 20. November, festgenommen. Der 75-Jährige hatte am Freitag einem Gärtner, der in Villecresnes (Departement Val-de-Marne) arbeitete, mit einem Cuttermesser in den Hals gestochen, nachdem er ihn rassistisch beschimpft hatte.

    Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Täter wegen „Gewalt mit Waffengebrauch“ und „Beleidigung aufgrund der Herkunft, der Ethnie, der Nation, der Rasse oder der Religion“. Der Anwalt des Opfers erklärte, dass es sich für seinen Mandanten um einen Mordversuch handele.

    Am Freitag gegen 14 Uhr geriet der 75-Jährige in Rage, als er feststellte, dass der Lieferwagen einer Gärtnerei die Ausfahrt aus einer Sackgasse blockierte. Er schrie: „Du dreckiger Ausländer“, bevor er ein Cuttermesser nahm und dem 29-jährigen Gärtner einen 10 cm langen Schnitt in den Hals versetzte.

    „Mein Mandant dachte, er würde sterben“
    Die Ereignisse wurden durch ein vom Opfer aufgenommenes Video und zwei Videos aus Videoüberwachungskameras dokumentiert. Die Website Mediapart veröffentlichte Auszüge des Angriffs. „Er hätte die Halsschlagader treffen können. Mein Mandant dachte, er würde sterben“, sagt Anwalt Maati. Die Verletzung des jungen Familienvaters hat 15 Tage Krankschreibung zur Folge.

  • EU-Bericht: Rassismus gegen Schwarze hat in der EU zugenommen

    EU-Bericht: Rassismus gegen Schwarze hat in der EU zugenommen

    Die Agentur für Grundrechte der Europäischen Union hat in dreizehn Ländern eine Umfrage zu rassistischer Diskriminierung durchgeführt. Diese zeigt einen deutlichen Anstieg rassistischer Verhaltensweisen zwischen 2016 und 2023. Fast die Hälfte der in der EU lebenden Schwarzen sind in ihrem Alltag mit Rassismus konfrontiert, so eine Studie der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte, die am Mittwoch, dem 25. Oktober veröffentlicht wurde. Der Bericht mit dem Titel „Schwarz sein in der EU“ zeigt, dass dieses Problem zunimmt. Im Jahr 2016, dem Zeitpunkt des vorherigen Berichts, gaben 39% der Befragten an, „in den letzten fünf Jahren Opfer von Rassismus geworden zu sein“, heute sind es 45%. Diese „Diskriminierung bleibt unsichtbar, da nur 9% sie melden“, heißt es in der Studie weiter, in der auch festgestellt wird, dass 30% der Befragten angeben, Opfer rassistischer Belästigung und 31% von Diskriminierung am Arbeitsplatz geworden zu sein. Fast 12% der Befragten gaben an, dass sie im J…

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  • UNO zum Tod von Nahel: Frankreich hat tiefgreifende Rassismus-Probleme unter den Ordnungskräften

    UNO zum Tod von Nahel: Frankreich hat tiefgreifende Rassismus-Probleme unter den Ordnungskräften

    Daraufhin erklärte das Außenministerium, dass „Frankreich und seine Ordnungskräfte entschlossen gegen Rassismus und alle Formen der Diskriminierung kämpfen“. Die Vereinten Nationen reagieren auf Nahels Tod. „Es ist Zeit für Frankreich, die tiefgreifenden Probleme des Rassismus und der Rassendiskriminierung unter den Ordnungskräften ernsthaft anzugehen“, sagte Ravina Shamdasani, Sprecherin des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, bei einer Pressekonferenz in Genf am Freitag, dem 30. Juni. Der 17-jährige Nahel war am Dienstag bei einer Verkehrskontrolle in Nanterre (Hauts-de-Seine) von einem Polizisten getötet worden. Als Anlas für den Vorfall werden rassistische Vorurteile der handelnden Polizisten vermutet. Ravina Shamdasani äußerte sich ebenfalls besorgt über die Gewalt, die nach dem Tod des jungen Mannes in Frankreich ausbrach. Nach inzwischen fünf Nächten voller Unruhen in Frankreich „rufen wir die Behörden auf, sicherzustellen, dass die Anwendung von Gewalt durch die Polizei, u…

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  • Rassismus: 91% der in Frankreich lebenden schwarzen Menschen fühlen sich diskriminiert

    Rassismus: 91% der in Frankreich lebenden schwarzen Menschen fühlen sich diskriminiert

    Laut einer neuen Umfrage geben fast alle in Frankreich lebenden Schwarzen oder Mischlinge mit schwarzer Abstammung an, mindestens einmal Opfer von Diskriminierung aufgrund ihrer Hautfarbe gewesen zu sein.

    Neun von zehn schwarzen Menschen in Frankreich geben an, dass sie in ihrem Alltag rassistisch diskriminiert werden, genauer gesagt sind es 91%. Dies geht aus der neuesten Umfrage des Conseil représentatif des associations noires (Cran)* hervor, das Franceinfo und die Zeitung Le Parisien jetzt veröffentlichten.

    Im Einzelnen antworteten in dieser vom Cran in Auftrag gegebenen Ipsos-Umfrage auf die Frage „Würden Sie sagen, dass Sie persönlich in Ihrem Alltag Opfer von rassistischer Diskriminierung sind…?“ nur 9% der Schwarzen oder Mischlinge schwarzer Abstammung mit „nie“, während 22% mit „selten“, 44% mit „gelegentlich“ und 25% mit „häufig“ antworteten.

    Der „Alltagsrassismus“ äußert sich manchmal auf fast unmerkliche Weise. Nach Ansicht von 41 % der befragten schwarzen Franzosen sind Diskriminierungen im öffentlichen Raum, auf der Straße oder in öffentlichen Verkehrsmitteln, am stärksten spürbar. Auch am Arbeitsplatz (31 %), in Bahnhöfen, Flughäfen oder an den Grenzen (18 %) sowie in der Schule oder Universität (14 %) kommt es zu Diskriminierungen.

    „Das sind die Orte des täglichen Lebens“, beklagt der Gründer des Cran, Patrick Lozès, gegenüber der Zeitung Le Parisien. So gaben sieben von zehn Menschen in der französischen Hauptstadt an, dass sie innerhalb eines Jahres respektlosen oder verächtlichen Haltungen ausgesetzt waren, die ihrer Meinung nach mit ihrer Hautfarbe zusammenhingen. Ein gesellschaftlicher Rassismus, der sich auch am Arbeitsplatz einschleicht, bis hin zu echten Schwierigkeiten bei der Einstellung, bezeugen zwei Drittel der Befragten.

    Die Umfrage ergab auch, dass schwarze Menschen immer noch doppelt so häufig von der Polizei kontrolliert werden als die weisse französische Bevölkerung insgesamt. 49 % der Schwarzen und Mischlinge mit schwarzer Abstammung gaben an, mindestens einmal kontrolliert worden zu sein, während es in der französischen Gesamtbevölkerung nur 23 % waren.

    Schließlich wirft die Umfrage auch ein Schlaglicht auf die familiäre Ablehnung von Minderheiten: Ein Drittel (31 %) der Franzosen gibt an, dass sie „schlecht“ reagieren würden, wenn ihr Kind eine schwarze Person oder eine Person gleichen Geschlechts (36 %) heiraten würde, und bis zu 46 %, wenn diese Person nordafrikanischer Abstammung ist.

    * Online- und Telefonumfrage, durchgeführt vom 10. bis 26. November 2022 von Ipsos für den Cran bei einer Stichprobe von 807 Personen, die repräsentativ für die schwarze oder gemischtrassige französische Bevölkerung ab 18 Jahren ist.

  • Polemik um Omar Sy: Sind wir blind für das, was außerhalb Europas passiert?

    Polemik um Omar Sy: Sind wir blind für das, was außerhalb Europas passiert?

    Sonntag, 8. Januar: Kontroverse um Äußerungen des bekannten Schauspielers Omar Sy über die Kriege in der Ukraine und in Afrika. In einem Interview mit der Zeitung „Le Parisien“ wurde Omar Sy zum Krieg in der Ukraine befragt. Dabei sagte der Schauspieler Folgendes: „Die Ukraine war für mich keine grosse Offenbarung. Da ich Verwandte in Afrika habe, weiß ich, dass es dort immer Kinder im Krieg und zerbrochene Familien gab. Ich bin überrascht, dass die Menschen so betroffen sind. Heißt das, wenn es in Afrika ist, sind sie weniger betroffen“? Diese Äußerungen legen den Finger auf eine echte Voreingenommenheit in der französischen und europäischen öffentlichen Wahrnehmung. Es handelte sich aber um eine Aussage, mit der an den Schrecken des Krieges erinnert werden sollte. Omar Sy sagte das etwas später in dem Interview sehr deutlich: „Ein Krieg bedeutet, dass die Menschheit untergeht, selbst wenn er am anderen Ende der Welt stattfindet“. Die Zeitung Le Parisien legte im Übrigen Wert auf die …

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  • Rassistische Äußerungen in der Nationalversammlung: RN-Abgeordneter Grégoire de Fournas erhält harte Strafe

    Rassistische Äußerungen in der Nationalversammlung: RN-Abgeordneter Grégoire de Fournas erhält harte Strafe

    Der Abgeordnete des Rassemblement National Grégoire de Fournas wird für 15 Tage aus dem Parlament ausgeschlossen. Das ist die härteste Strafe für einen Abgeordneten, wie die Nationalversammlung am Freitag, dem 4. November, bekannt gab. Außerdem wird ihm zwei Monate lang die Hälfte seiner Bezüge entzogen. Am Freitag, dem 4. November, stimmten die Abgeordneten der Regierungsmehrheit, der Rechten und der Linken einstimmig dafür, den Abgeordneten des Rassemblement National Grégoire de Fournas für 15 Tage aus dem Parlament auszuschließen. Nur die extreme Rechte unterstützte den Abgeordneten, der am Donnerstag durch rassistische Äusserungen im Plenarsaal aufgefallen war. Auch die Diäten des RN-Abgeordneten, der selbst am Freitag nicht im Plenarsaal anwesend war, wurden zudem zwei Monate lang um die Hälfte gekürzt. Es ist erst das zweite Mal seit 1958, dass eine solche Entscheidung getroffen wurde. Marine Le Pen kritisiert das Vorgehen gegen ihren Abgeordneten: „Das ist ein Verfahren, bei dem…

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  • Rassismus in der Nationalversammlung: Emmanuel Macron zeigt sich „verletzt“ wegen „unerträglicher Worte“

    Rassismus in der Nationalversammlung: Emmanuel Macron zeigt sich „verletzt“ wegen „unerträglicher Worte“

    Der Präsident sei verärgert über rassistische Beleidigungen, die sowohl im Plenarsaal als auch außerhalb des Plenarsaals nicht tolerierbar seien, hieß es am Donnerstagabend, dem 3. November, aus dem Umfeld des Staatschefs. „Soll er doch nach Afrika zurückkehren“. Emmanuel Macron zeigt sich betroffen von diesen „unerträglichen Worten“, die ein Abgeordneter des Rassemblement National am Donnerstag, dem 3. November, gegenüber einem Abgeordneten von La France Insoumise ausgerufen hatte. Macron drückte seine Unterstützung für den so beleidigten Parlamentarier aus, wie das Umfeld des Staatschefs am Donnerstagabend mitteilte. „Der Präsident fühlt sich durch diese Worte verletzt, die sowohl im Plenarsaal als auch außerhalb des Plenarsaals nicht tolerierbar sind. Unterstützung für den beleidigten Parlamentarier“. Während einer Rede des aus dem Kongo stammenden LFI-Abgeordneten Carlos Martens Bilongo über das „Drama der illegalen Einwanderung“ warf der RN-Abgeordnete Grégoire de Fournas ein „sol…

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  • „Alle Crack-Dealer sind Senegalesen“: Neue Klage gegen Éric Zemmour wegen Rassenhass

    „Alle Crack-Dealer sind Senegalesen“: Neue Klage gegen Éric Zemmour wegen Rassenhass

    La Maison des Potes, eine Antidiskriminierungsorganisation, tritt als Zivilklägerin gegen Éric Zemmour wegen Aufstachelung zum Rassenhass auf. „Alle Crack-Dealer sind Senegalesen“, sagte Éric Zemmour am 13. Mai 2021 auf dem Sender CNews. Angesichts dieser Äußerungen hat die Antidiskriminierungsorganisation La Maison des Potes eine Zivilklage gegen den Polemiker wegen „Aufstachelung zum Rassenhass“ eingereicht, wie die zeitung Le Parisien am Freitag berichtete. Mit dieser Klage will La Maison des Potes den Stopp der Kandidatur von Eric Zemmour für die Parlamentswahlen im Departement Var erreichen. Zuvor hatte Eric Zemmour am 25. März 2021 auch auf dem Sender CNews gesagt, dass „die meisten Crack-Verkäufer illegale Senegalesen sind“. Weniger als zwei Monate später, am 13. Mai 2021, sagte der nunmehrige Präsidentschaftskandidat von „Reconquête!“, dass „alle Crack-Händler Senegalesen sind“. Dies führte zu Wut und Empörung in der senegalesischen Diaspora. Für La Maison des Potes waren diese…

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  • Aveyron: Ermittlungen nach rassistischen Beleidigungen gegen verschleierte Frauen

    Aveyron: Ermittlungen nach rassistischen Beleidigungen gegen verschleierte Frauen

    Eine Frau, die sich als Polizistin ausgab, griff zwei verschleierte Frauen in Onet-le-Château an und beleidigte sie rassistisch. Die Szene wurde gefilmt und in sozialen Netzwerken verbreitet.

    Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, nachdem am Montag, 2. Mai, in Onet-le-Château im Département Aveyron verschleierte Frauen rassistisch angegriffen wurden, wie France Bleu Occitanie und France 3 Occitanie am Dienstag, 3. Mai, berichten. Die Beleidigungen wurden von einer Frau ausgesprochen, die sich als Polizeiinspektorin ausgab. Die Präfektur des Departements Aveyron, kündigt ebenfalls in einer Erklärung am Dienstag an, eine Klage wegen Amtsanmassung einzureichen.

    Die Ermittlungen wurden nach der Verbreitung eines Videos in sozialen Netzwerken eingeleitet, das eine Frau zeigt, die sich zwei verschleierten Frauen und einer dritten Person, die die Szene gerade filmt, nähert. Sie sagt zu ihnen: „Schämt ihr euch nicht? Du trägst den Hidschab und tanzt so, du machst TikTok Videos? Du kannst mich filmen, ich bin Polizeiinspektorin. Die Polizei kommt, um euch zu delogieren. Wir wollen keine Bougnouls und Nigger“.

    Die verschleierten Frauen fordern sie lachend auf, das Gesagte zu wiederholen, was die Angreiferin dann auch tut.

    Die Opfer sollen Anzeige erstatten.
    Die nationale Polizei erklärt, dass „die Urheberin dieser Beleidigungen entgegen ihrer Behauptung nicht der Polizei angehört“. Sie fordert „die von diesen Äußerungen betroffenen Personen auf, sich, wenn sie es wünschen, an die Polizeidienststelle in der Nähe ihres Wohnortes zu wenden, um eine Anzeige zu erstatten“.

    Nach Informationen von France Bleu Occitanie haben die beiden Opfer des rassistischen Angriffs am Dienstag tatsächlich Klage eingereicht. Die Organisation SOS Racisme teilte auf Twitter mit, dass sie ihre Rechtsabteilung zur Verfügung stellt, um ihnen zu helfen.