Schlagwort: Marseille

  • Unwetter: Sintflutartige Regenfälle in Marseille und Cassis

    Unwetter: Sintflutartige Regenfälle in Marseille und Cassis

    Am Abend des Mittwochs, 17. August, waren die Elemente im Departement Bouches-du-Rhône nicht mehr zu bändigen. Bilder aus Marseille und Cassis.

    Heftige Gewitter trafen am Mittwochabend, dem 17. August, die Stadt Marseille im Département Bouches-du-Rhône. Es wurden 30 Liter Niederschlag auf den Quadratmeter gemessen. Die Straßen verwandelten sich innerhalb von Minuten in Wasserläufe und erschwerten sowohl Fußgängern als auch Autofahrern das Leben. Zahlreiche Geschäfte wurden überschwemmt. „Es war wirklich eine Katastrophe. Das Wasser reichte bis über die Knie“, berichtete einer von ihnen, den Franceinfo per Telefon erreichte.

    Starkregen, die durch die große Hitze noch verstärkt werden.
    Einige Kilometer entfernt wurden die Straßen von Cassis (Bouches-du-Rhône) ebenfalls in einen reißenden Strom verwandelt. Auf einem Video ist zu sehen, wie ein Mann, der versucht, die Straße zu überqueren, von der Strömung mitgerissen wird. Solche sogenannten mediterranen Episoden treffen den Süden zwar regelmäßig. Jedoch je wärmer die Meerestemperatur ist, desto heftiger fallen sie aus.

  • Marseille: 528 kg Kokain vom Zoll beschlagnahmt

    Marseille: 528 kg Kokain vom Zoll beschlagnahmt

    Die Zollbeamten hatten es auf einen Umzugscontainer abgesehen, der gerade von einem Schiff aus Martinique entladen worden war. Insgesamt wurden 464 Päckchen Kokain in Sitzen, Sesseln, Lautsprechern und auch Koffern gefunden.

    Der Zoll in Marseille hat 528 kg Kokain mit einem geschätzten Wert von 37 Millionen Euro beschlagnahmt. Dies gab das Wirtschaftsministerium am Freitag, dem 12. August, in einer Pressemitteilung bekannt.

    Die Beschlagnahme fand bereits am Dienstag, dem 9. August um 7.30 Uhr statt. Die Zöllner hatten es auf einen Umzugscontainer abgesehen, der gerade von einem Schiff aus Martinique entladen worden war. Der Container enthielt Möbel und Kartons, aber eine Drogen-Spürhund der Hundestaffel markierte schnell ein Sofa, in dem die Zöllner 54 Päckchen Kokain entdeckten. Sie setzten ihre Suche fort und fanden insgesamt 464 Päckchen Kokain in Sitzen, Sesseln, Lautsprechern und Koffern.

    Es ist das zweite Mal innerhalb weniger Wochen, dass die Zollbeamten in Marseille solch einen Erfolg erzielen konnten. Bereits am 20. Juli hatten sie in einem anderen Umzugscontainer aus Martinique mehr als 71 kg Kokain entdeckt. Im Jahr 2021 haben französische Zollbeamten insgesamt 18,4 Tonnen Kokain abgefangen, so das Ministerium.

  • Es brennt bei Marseille: Behinderungen auf der A7

    Es brennt bei Marseille: Behinderungen auf der A7

    Zur Bekämpfung des Feuers in der Gegend von Les Pennes-Mirabeau in der Nähe von Marseille wurden umfangreiche Mittel eingesetzt. Das Feuer ist nun unter Kontrolle, aber der Verkehr auf der Autobahn A 7 bleibt weiterhin beeinträchtigt.

    Das Feuer, das am Sonntag, dem 31. Juli, gegen 16.15 Uhr neben der Autobahn A7 in der Gegend von Les Pennes-Mirabeau in der Nähe von Marseille im Departement Bouches-du-Rhône ausgebrochen war, konnte am Abend weitgehend unter Kontrolle gebracht werden, wie Franceinfo unter Berufung auf die Feuerwehr des Departements Bouches-du-Rhône meldet. Das Feuer, das durch ein brennendes Auto am Rande der Autobahn ausgelöst wurde, zerstörte etwa 35 Hektar Vegetation. Bis zu 500 Feuerwehrleute waren zeitweise im Einsatz.

    Noch immer sind fast 350 Feuerwehrleute mit etwa 100 Löschfahrzeugen vor Ort. Die Löscharbeiten sind in der Nacht gut vorangekommen und werden im Laufe des Montags fortgesetzt, berichtete France Bleu Provence am 1. August.

    Unterbrechungen der Stromversorgung
    Auf der A7 kommt es weiterhin zu Behinderungen: Die Autobahn wurde in Richtung Vitrolles-Marseille zwar wieder geöffnet, bleibt aber in der Gegenrichtung weiterhin gesperrt. Das Feuer verursachte Stromausfälle in der Region, denn eine Überlandleitung wurde beschädigt.

  • Emmanuel Macron und Bildungsminister Pap Ndiaye heute in Marseille erwartet

    Emmanuel Macron und Bildungsminister Pap Ndiaye heute in Marseille erwartet

    Der Präsident will für sein Projekt „Schule der Zukunft“ werben, ein Experiment, das von den Gewerkschaften kritisiert wird. Emmanuel Macron reiste am Donnerstag, dem 2. Juni, gemeinsam mit dem neuen Bildungsminister Pap Ndiaye nach Marseille (Bouches-du-Rhône), um für die „Schule der Zukunft“ zu werben, ein Experiment, das unter den Lehrergewerkschaften höchst umstritten ist. Der Staatschef „besucht die Menpenti-Schule und deren Mathematiklabor, ein innovatives pädagogisches Projekt, das im Rahmen des Experiments ‚Schule der Zukunft‘ eingerichtet wurde, welches im September 2021 mit dem Plan ‚Marseille en grand‘ gestartet wurde“, erklärte dazu der Elysée-Palast….

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Marseille: Sicherheitsbeamter eines Impfzentrums mit Messer schwer verletzt

    Marseille: Sicherheitsbeamter eines Impfzentrums mit Messer schwer verletzt

    Die Tat ereignete sich gegen 8 Uhr am Donnerstagmorgen vor dem Eingang des städtischen Impfzentrums. Das Opfer befindet sich in Lebensgefahr.

    Der Sicherheitsbeamte eines Impfzentrums in Marseille wurde am Donnerstagmorgen, den 19. Mai, mit einem Messer schwer verletzt, wie Franceinfo und France 3 Provence-Alpes-Côtes-d’Azur unter Berufung auf mehrere Quellen meldeten. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

    Die Tat ereignete sich gegen 8 Uhr vor dem Eingang des städtischen Impfzentrums. Das Opfer wurde vor Ort von einer Krankenschwester des Impfzentrums erstversorgt, bevor es in ein Krankenhaus transportiert wurde. Die Verletzungen sind lebensbedrohlich.

    „Die Menschen vor Ort sind schockiert über die Gewalt des Angriffs. Sie verstehen die sinnlose Gewalt nicht, die derzeit in den Straßen von Marseille grassiert“, sagte Alexandra Nicaise, eine Vertreterin der Stadt, gegenüber France 3. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden, berichtet die Polizeipräfektur des Départements Bouches-du-Rhône. Die Sûreté départementale wurde mit den Ermittlungen betraut.

  • Marseille: Säuberungsaktionen zum Schutz des Ökosystems der Calanques

    Marseille: Säuberungsaktionen zum Schutz des Ökosystems der Calanques

    Die Mitglieder eines Wandervereins aus Marseille führten in der Calanque de Cortiou Aufräumarbeiten durch. Ziel ist es, an diesem stark frequentierten Ort wieder ein funktionierendes Ökosystem herzustellen.

    Die Calanque de Cortiou, die sich im Herzen des Nationalparks der Calanques befindet, wurde im Laufe der Jahre stark in Mitleidenschaft gezogen. Schuld daran sind die Abwässer der Kläranlage der Stadt Marseille und die Abfälle von wilden Partys, die dort regelmässig veranstaltet werden.

    Angesichts der Umweltgefährdung haben Mitglieder des Vereins „Les Excursionnistes Marseillais“ Säuberungsaktionen organisiert, um den Ort von Abfällen und Schadstoffen zu reinigen.

    Die Natur in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen
    Neben den seinen Ausflügen und Wanderungen setzt sich der Verein, der seit nunmehr 125 Jahren besteht, auch für die Erhaltung der Umwelt ein. Die letzte Aktion der Freiwilligen fand in Cortiou statt, wo an nur einem Tag über 5 Tonnen umweltschädlicher Substanzen eingesammelt wurden. „Was wir tun ist eine Hommage an die Calanques, wir wollen, dass sie schön bleiben … sie bereiten uns so viel Freude“, sagt ein Vereinsmitglied gegenüber Franceinfo.

    Parallel zu diesen Aktionen und um die Schönheit des Nationalparks Calanques, der dieses Jahr sein 10-jähriges Bestehen feiert, zu bewahren, haben die lokalen Behörden beschlossen, ab diesem Frühjahr ein Online-Buchungssystem einzuführen. Ziel ist es, den Besucheransturm auf die Calanque de Sugiton, eine der meistbesuchten Buchten, zu begrenzen. Nur noch 400 bis 600 Personen pro Tag werden zugelassen. Früher sah man dort in Spitzenzeiten bis zu 2.000 Besucher.

  • Ukraine-Krieg: Riesige Fähre in Marseille zum Flüchtlingsheim umgebaut

    Ukraine-Krieg: Riesige Fähre in Marseille zum Flüchtlingsheim umgebaut

    In Marseille, Bouches-du-Rhône, wurde eine Fähre umgebaut, um 1.600 ukrainische Flüchtlinge, hauptsächlich Frauen und Kinder, unterzubringen. Die ersten Personen wurden am Dienstag, dem 29. März, aufgenommen.

    Mitten in Marseille (Bouches-du-Rhône) wurde ein grosses Fährschiff zu einer Oase des Friedens für ukrainische Flüchtlinge. Die ersten kamen am Dienstagmorgen, dem 29. März, an und ließen ein Land im Krieg hinter sich. „Es ist eine Erleichterung. Ich war noch nie auf einem großen Boot, einem so großen Schiff“, gesteht Inna auf France 3. Im Inneren wurden die Kabinen in Zimmer umgewandelt, die Bar in ein Spielzimmer für Kinder.

    1.600 Menschen werden erwartet.
    Alle Schilder wurden ins Ukrainische übersetzt, und es sind weitere Dienstleistungen geplant, um die Flüchtlinge zu begleiten. „Es ist ein schwimmendes Hotel, das ihnen zur Verfügung gestellt wird, aber es wird auch eine soziale Begleitung, eine gesundheitliche Begleitung geben, und Ausbildung, Bildung für die Kinder“, erklärte Christophe Mirmand, Präfekt der Region Provence-Alpes-Côte-d’Azur dem Sender France 3. Vom Krieg gezeichnete ukrainische Flüchtlinge können auf dem Schiff adäquat betreut werden. Es werden 1.600 Personen erwartet, vor allem Frauen und Kinder.

  • Marseille: Schon wieder ein junger Mann erschossen

    Marseille: Schon wieder ein junger Mann erschossen

    Dies war bereits die vierte tödliche Schießerei in Marseille seit Beginn des Jahres.

    Ein 23-jähriger Mann wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag, den 14. Februar, am Fuß eines Gebäudes in der Siedlung Félix-Pyat im dritten Arrondissement von Marseille (Bouches-du-Rhône) durch einen Kopfschuss getötet, wie France Bleu Provence am Montag berichtete.

    Es waren Anwohner, die gegen Mitternacht den Notruf gewählt hatten. Der junge Mann war der Polizei einschlägig bekannt.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelte es sich um die vierte tödliche Schießerei in Marseille seit Anfang des Jahres. Am Mittwoch, dem 2. Februar, war ein 18-jähriger Mann in den nördlichen Stadtteilen von Marseille, in der Cité de La Visitation im 14. Arrondissement, durch eine Kalaschnikow-Salve getötet worden.

  • Didier Raoult: wegen illegaler klinischer Versuche vor Gericht

    Didier Raoult: wegen illegaler klinischer Versuche vor Gericht

    In Marseille wurde wegen des Verdachts auf illegale klinische Versuche ein Gericht angerufen. Diese Versuche wurden angeblich außerhalb des gesetzlichen Rahmens durchgeführt. Der Fall begann mit einem Bericht der französischen Drogenbehörde. Die illegalen Versuche sollen an der Uniklinik in Marseille unter der Leitung von Professor Raoult stattgefunden haben. Die IHU in Marseille und ihr Direktor Professor Didier Raoult stehen im Mittelpunkt eines neuen Skandals. Die Website Médiapart prangert illegale Experimente mit Patienten an, die an resistenter Tuberkulose leiden. Sie wurden mit einem Medikamentencocktail behandelt, von dem eines stark nierentoxisch war. Einem Pfleger zufolge wurden zwei Patienten mit Nierenkomplikationen in die Notaufnahme eingeliefert. Die Betroffenen sind angeblich rumänischer Nationalität und würden es nicht wagen, eine Anzeige zu erstatten. Professor Raoult weist alle Vorwürfe zurückDie medizinischen Versuche hätten von 2017 bis März 2020 außerhalb jedes rec…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Baby tot in TGV-Mülleimer in Marseille gefunden: Mutter verhaftet und angeklagt

    Baby tot in TGV-Mülleimer in Marseille gefunden: Mutter verhaftet und angeklagt

    Eine 40-jährige Frau wurde am Freitag in Pas-de-Calais verhaftet und angeklagt, nachdem am 14. September in einem TGV-Zug in Marseille ein Baby tot aufgefunden worden war. Eine 40-jährige Frau wurde am Mittwoch, 20. Oktober, in Brebières (Pas-de-Calais) verhaftet und am Freitag wegen „vorsätzlicher Tötung“ angeklagt, nachdem die Leiche eines Neugeborenen am 14. September in einem Abteil des TGV Lille-Marseille gefunden worden war, wie France Bleu Nord von der Staatsanwaltschaft Béthune erfuhr. Die 40-jährige Frau wird verdächtigt, ihr Kind zur Welt gebracht und getötet zu haben. Ein 48-jähriger Mann, der Lebensgefährte des Verdächtigen, wurde am Mittwoch ebenfalls festgenommen. Er wurde freigelassen, da die Ermittlungen seine Beteiligung noch nicht geklärt haben. Er sagte, er habe nicht gewusst, dass seine Begleiterin schwanger war. Sie hingegen war sich dessen bewusst. Ein lebendes und lebensfähig geborenes Baby Am 14. September entdeckte ein Wartungsarbeiter die Leiche des Neugeborenen in einem Müllbehälter des TGV Ouigo Lille-Marseille im Bahnhof Marseille Saint-Charles, als er den Zug an der Endstation reinigte. Die Leiche war in Papier eingewickelt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ergaben die Ergebnisse der Autopsie, dass das Neugeborene „geatmet hatte und somit lebend und lebensfähig geboren wurde“. Lesen Sie dazu auch: Marseille: Der leblose Körper eines Säuglings wurde in einer Zugtoilette gefunden