Schlagwort: Lyon

  • Proteste für Palästina: Evakuierungen an den Sciences Po Standorten in Paris und Lyon

    Proteste für Palästina: Evakuierungen an den Sciences Po Standorten in Paris und Lyon

    Am Freitag, dem 3. Mai, griffen Sicherheitskräfte an den Standorten von Sciences Po in Paris und Lyon ein, um pro-palästinensische Aktivisten zu evakuieren. Auch andere politikwissenschaftliche Institute in Frankreich waren über den Tag hinweg blockiert. Räumungen in Paris und Lyon In Paris wurden die Studierenden von der Polizei aus den Räumlichkeiten geführt und das Universitätsgelände wurde für den Tag geschlossen, die Mitarbeiter aufgefordert, von zu Hause zu arbeiten. Der Eingriff der Sicherheitskräfte wurde von dem Palestine Committee of Sciences Po als überzogen und sicherheitsfixiert bezeichnet. „Die Studentengemeinschaft bleibt stark und engagiert für Palästina, bis unsere Forderungen gehört werden“, erklärte eine Sprecherin. Proteste breiten sich aus Die Protestaktionen haben in den letzten Tagen in ganz Frankreich zugenommen. In Reims wurde am Freitag die Bibliothek von Sciences Po von etwa 80 Studierenden besetzt; am Donnerstag waren es noch 150. In Lyon ist der Campus gesc…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Zwanzig Jahre Nervenkitzel in Lyon: Das Jubiläum von Quais du Polar

    Zwanzig Jahre Nervenkitzel in Lyon: Das Jubiläum von Quais du Polar

    Ein kulturelles Phänomen feiert Geburtstag – und wie! Zwanzig Jahre Quais du Polar in Lyon, ein Muss für alle Fans des schwarzen Romans. Nicht weniger als 135 Autoren geben sich dieses Wochenende die Ehre. Unter ihnen finden sich so klangvolle Namen wie der amerikanische Thriller-König John Grisham …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Lyon im Kampf gegen „ewige Schadstoffe“: Rechtliche Schritte gegen Umweltverschmutzer

    Lyon im Kampf gegen „ewige Schadstoffe“: Rechtliche Schritte gegen Umweltverschmutzer

    Die Metropole Lyon hat einen entscheidenden Schritt unternommen, um gegen die Verschmutzung durch sogenannte „ewige Schadstoffe“ vorzugehen, indem sie rechtliche Schritte gegen die Industrieunternehmen Arkema und Daikin eingeleitet hat. Diese Aktion markiert einen wichtigen Moment im Kampf gegen eine der hartnäckigsten Formen der Umweltverschmutzung: die Kontamination durch PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen).

    Im Januar teiltze die regionale Gesundheitsbehörde mit, dass das Trinkwasser, das von 166.000 Bewohnern der Region Auvergne-Rhône-Alpes täglich konsumiert wird, PFAS in einer Konzentration enthält, die über dem europäischen Referenzwert liegt. Diese Stoffe, die in vielen industriellen Prozessen und Produkten verwendet werden, sind aufgrund ihrer Langlebigkeit und der Tendenz, sich in der Umwelt und im menschlichen Körper anzusammeln, als „ewige Schadstoffe“ bekannt.

    Die Besorgnis über die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Chemikalien ist nicht unbegründet. Erste Studien deuten darauf hin, dass eine langfristige Exposition gegenüber PFAS die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und bestimmte Krebsarten begünstigen könnte. Diese Stoffe sind fast unzerstörbar und reichern sich mit der Zeit in der Umwelt an, was sie zu einer dauerhaften Bedrohung für Ökosysteme und die menschliche Gesundheit macht.

    Die Metropole Lyon hat nun Arkema und Daikin vor Gericht gebracht, in der Hoffnung, das „Verursacherprinzip“ durchzusetzen und die Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen. Diese rechtliche Auseinandersetzung könnte eine entscheidende Rolle dabei spielen, die finanzielle Last der notwendigen Sanierungsarbeiten auf die Verursacher der Verschmutzung zu übertragen. Die geschätzten Kosten für die notwendigen Maßnahmen zur Einhaltung der Trinkwasservorschriften belaufen sich allein für die Metropolregion Lyon auf 5 bis 10 Millionen Euro.

    Dieser Fall in Lyon ist beispielhaft für ein wachsendes globales Bewusstsein für die Gefahren von PFAS. In den USA haben Sammelklagen gegen Industrieunternehmen zu milliardenschweren Vergleichen geführt, die die Schwere und den Umfang der durch PFAS verursachten Umweltschäden anerkennen. Die französische Regierung hat ebenfalls Maßnahmen ergriffen, um ihre Reaktion auf die zunehmenden Bedenken hinsichtlich PFAS zu strukturieren und die Einhaltung europäischer Richtlinien zu gewährleisten.

    Der Fall der Metropole Lyon gegen Arkema und Daikin unterstreicht die dringende Notwendigkeit, gegen die Verbreitung von PFAS und anderen dauerhaften Umweltschadstoffen vorzugehen. Während die rechtlichen Herausforderungen komplex sind, ist die Botschaft klar: Umweltverschmutzer müssen zur Rechenschaft gezogen werden, und die Gesundheit der Bevölkerung sowie der Schutz der Umwelt müssen Vorrang haben.

  • Gastronomie : Die Brasserie Georges – eine der besten Adressen in Lyon…

    Gastronomie : Die Brasserie Georges – eine der besten Adressen in Lyon…

    Die Brasserie Georges in Lyon ist nicht nur eine kulinarische Institution, sondern auch ein geschichtsträchtiger Ort, der seit seiner Gründung im Jahr 1836 bis heute einen unverwechselbaren Charme bewahrt hat. Gelegen im Herzen von Lyons 2. Arrondissement, am Cours de Verdun Perrache, spiegelt sie d…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Rhône: Verkohlter Körper einer Frau in der Nähe von Lyon gefunden – Lebensgefährte nicht auffindbar

    Rhône: Verkohlter Körper einer Frau in der Nähe von Lyon gefunden – Lebensgefährte nicht auffindbar

    Es war der Ex-Lebensgefährte der Frau, der sich an die Polizei wandte, da der neue Lebensgefährte gegenüber der Frau gewalttätig war und ihr mit dem Tod gedroht hatte.

    Der verkohlte Körper einer Frau wurde am Sonntag, dem 11. Februar, in einem unbewohnten Haus in der Gemeinde Sainte-Foy-lès-Lyon, einem Vorort von Lyon, entdeckt. Dies meldet Franceinfo unter Berufung auf eine mit den Ermittlungen vertrauten Quelle und bestätigte damit einen Bericht des Senders BFMTV. Der aktuelle Lebensgefährte de Frau konnte bisher nicht gefunden werden.

    Nach Informationen von Franceinfo wurde die Frau seit Donnerstag vermisst. Ihr ehemaliger Lebensgefährte hatte die Polizie alarmiert. Gegen 21 Uhr meldete er sich bei der Gendarmerie, um das beunruhigende Verschwinden seiner Ex-Lebensgefährtin nach der Arbeit in der Gemeindeverwaltung Lyon zu melden. Laut dem Ex-Partner war der neue Lebensgefährte gegenüber seiner Lebensgefährtin gewalttätig und hatte ihr bereits mit dem Tod gedroht.

    Vor ihrem Verschwinden hatte die Frau mit ihrem Ex-Fraeund telefoniert und gesagt, dass ihr neuer Lebensgefährte in Begleitung von zwei Freunden vor ihrer Arbeitsstelle auf sie wartete. Die Frau äußerte gegenüber ihrem ehemaligen Lebensgefährten große Besorgnis.

    Seit Donnerstagabend wurde die Frau nicht mehr gesehen und ihr Telefon blieb ausgeschaltet. Schließlich wurde der verkohlte Körper der Frau am Sonntag entdeckt. Der neuer Lebensgefährte blieb bisher unauffindbar.

  • Aktivisten bewerfen Monet-Gemälde im Museum von Lyon mit Suppe

    Aktivisten bewerfen Monet-Gemälde im Museum von Lyon mit Suppe

    Claude Monets Gemälde „Le Printemps (Der Frühling)“ wurde im Musée des Beaux-Arts in Lyon von Umweltaktivisten mit Suppe bespritzt.

    Diese Aktion des Kollektivs Riposte Alimentaire fand etwa zwei Wochen nach einer ähnlichen Aktion im Louvre statt, bei der die Mona Lisa mit Suppe beworfen wurde.

    Das Gemälde „Le Printemps“ von Claude Monet wurde am Samstagnachmittag, den 10. Februar, im Musée des Beaux-Arts in Lyon mit Suppe bespritzt. Zu dieser Aktion bekannte sich das Kollektiv Riposte Alimentaire auf dem sozialen Netzwerk X.

    „Dieser Frühling wird der einzige sein, der uns bleibt, wenn wir nicht reagieren. Was werden unsere zukünftigen Künstler malen? Wovon werden wir träumen, wenn es keinen Frühling mehr gibt?“, skandierten die beiden Aktivistinnen des Umwelt-Kollektivs vor dem Gemälde.

    Mit dieser Aktion möchte Riposte Alimentaire auf die sich abzeichnende Klima- und Sozialkrise aufmerksam machen. Das Kollektiv fordert „die Aufnahme der Ernährung in das allgemeine System der sozialen Sicherheit“.

    Eine Aktion, die sofort zahlreiche Reaktionen auf dem sozialen Netzwerk X hervorrief.

    Die Oppositionspolitiker der Stadt Lyon kritisieren diese militante Aktion scharf.

    Am Sonntag, dem 28. Januar, hatte das Kollektiv bereits eine ähnliche Aktion im Louvre in Paris durchgeführt und Suppe gegen das Panzerglas geworfen, das „Die Mona Lisa“ schützt. Zwei Aktivistinnen wurden damals in Polizeigewahrsam genommen. Ein Richter ordnete an, dass die Aktivistinnen einen Beitrag an eine Vereinigung von Opferfamilien zu zahlen hätten, so die Pariser Staatsanwaltschaft.

    In Frankreich werden für die Beschädigung von Kunstwerken maximal sieben Jahre Haft und 100.000 € Geldstrafe verhängt.

  • Lyon: Vier-Tage-Woche für 5.500 städtische Bedienstete

    Lyon: Vier-Tage-Woche für 5.500 städtische Bedienstete

    Die Die Metropole Lyon bietet ihren Beschäftigten ab diesem Herbst die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit auf freiwilliger Basis auf eine Viertagewoche umzustellen. Das Experiment will diese Berufe attraktiver machen.

    nach dem Ende der diesjährigen Sommerferien führt die Metropole Lyon, die zweitgrößte Stadt Frankreichs, die Viertagewoche für ihre Angestellten ein. Das bedeutet natürlich nicht, dass die betroffenen Arbeitnehmer weniger arbeiten werden. Die Metropole Lyon bietet ihnen auf freiwilliger Basis an, ihre Arbeitszeit neu zu organisieren.

    Die städtischen angestellten können vier Tage pro Woche, viereinhalb Tage pro Woche oder abwechselnd an vier und fünf Tagen pro Woche arbeiten. Jeder Angestellte kann so die Länge seiner Arbeistzeit selbst bestimmen, aber insgesamt muss natürlich die gesetzlich vorgeschriebene 35-Stunden-Woche dabei herauskommen. Es ist also klar, dass die Mitarbeiter, die sich freiwillig für diesen Versuch gemeldet haben, jeden der vier Tage ein bisschen länger arbeiten müssen. Sie können zum Beispiel früher anfangen, später aufhören oder ihre Mittagspause verkürzen.

    Die Metropole Lyon führt dieses Experiment durch, um die angebotenen Berufe attraktiver zu machen, da die Kommunalverwaltungen Schwierigkeiten haben, Mitarbeiter einzustellen. Zweitens geht es darum, die Fehlzeiten mit „maßgeschneiderteren“ Dienstplänen für jeden Bediensteten zu verringern. Und schließlich und vor allem geht es darum, die Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern zu verringern. Viele Mütter, die bei der Metropole Lyon angestellt sind, arbeiten zu 80 %, was eine Art erzwungene Teilzeitbeschäftigung darstellt. Wenn sie sich für die Viertagewoche entscheiden, können sie wieder ein volles Gehalt erhalten, ohne ihre spürbar Freizeit zu beschneiden.

    Das Modell der Viertagewoche kommt in Frankreich in kleinen Schritten voran. Nach Angaben des Arbeitsministeriums haben bereits etwa 10.000 Arbeitnehmer in Frankreich eine Viertagewoche. Die Idee bahnt sich ihren Weg in die öffentliche Debatte, insbesondere seit der Gesundheitskrise, die unser Verhältnis zur Arbeit und zu unserer Freizeit verändert hat.

    Aber es geht manchmal auch anders: Bei einer Behörde in der Picardie entschieden sich im Frühjahr nur drei Bedienstete von 284 unbefristet Beschäftigten für die 36-Stunden-Woche in vier Tagen, die von der Geschäftsleitung vorgeschlagen wurde. Das bedeutete neun Stunden Arbeit pro Tag, zu denen noch die Fahrzeit für den Hin- und Rückweg hinzukam. Die Beschäftigten hatten also keine Zeit mehr, ihre Kinder zur Schule zu bringen oder von der Schule abzuholen…

  • Hitzewelle: Lyon erlebt den neunten Hitzetag in Folge

    Hitzewelle: Lyon erlebt den neunten Hitzetag in Folge

    Dieser Sonntag, der 20. August, ist für viele Franzosen wegen der derzeitigen Hitzewelle sehr anstrengend. Die Bewohner von Lyon leiden besonders unter den Temperaturen, die sogar einige Rekorde brechen könnten. Viele suchen nach Abkühlung. In Lyon (Rhône) war dieser Sonntag ein weiterer besonders heißer Tag. Am Morgen, als die Sonne sich gerade blicken lässt sind die sportlichsten Lyoner bereits unterwegs, wie dieser Radfahrer, der schon um 7 Uhr losgefahren ist. Nur am frühen Morgen ist Sport überhaupt möglich. Die Sonne brennt nun schon seit neun Tagen auf die Stadt an der Rhone. Das Thermometer steigt immer weiter an. Für die Mittagszeit sind 30 °C angekündigt. Die Temperaturen sind selbst für diejenigen, die es gewohnt sind, in der Hitze zu arbeiten, anstrengend. „Wir wollen nur noch nach Hause und schlafen“, sagt ein Ladenbesitzer gegenüber dem Sender France 2. Am Morgen gibt es die einzigen Momente, um in den Parks und auf den noch schattigen Terrassen zu flanieren. In nur weni…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Hitzewelle: Bewohner von Lyon suchen Abkühlung

    Hitzewelle: Bewohner von Lyon suchen Abkühlung

    Mit Temperaturen von deutlich über 30 Grad erlebt Lyon (Rhône) eine wahre Hitzewelle. Die Einwohner versuchen, in den Gärten oder im Wasserpark etwas Abkühlung zu finden.

    Abkühlung fast um jeden Preis. Für die siebenjährige Carla ist das eine willkommene Abwechslung: „Wenn es heiß ist, gehe ich baden oder vergnüge mich in den Wasserspielen auf der Strasse“ sagt sie auf dem Sender France 3. Am Mittwoch, dem 16. August, zeigt das Thermometer in Lyon (Rhône) über 34 Grad an. Nur wenige Menschen trotzen der Hitze. Für einen Restaurantbesitzer, der im Vergleich zum Juli 100 Gedecke weniger pro Tag serviert, bedeutet dies einen großen Gewinnausfall: „Der Mittagsservice ist betroffen, das Gleiche gilt für den Nachmittag. Wir hoffen am Abend wieder mehr Gäste zu bekommen“.

    Die aktuelle Hitzewelle, die bereits seit fünf Tagen anhält, veranlasst die Lyoner dazu, schattige und kühle Plätze zu suchen, wie im Parc de la Tête d’Or. „Wir warten bis zum Ende des Tages, um nach draußen zu gehen, weil es sonst unerträglich ist“, sagt eine Mutter.

    Sich im Schutz der Sonne ausruhen oder im Wassersportzentrum eine Runde schwimmen gehen. Der Andrang in den Schwimmbädern erfordert sehr viel Wachsamkeit. „Es zieht viele Menschen an, Familien, viele Kinder, da müssen wir sehr aufmerksam sein“, sagt ein Rettungsschwimmer. Météo-France sagt für das kommende Wochenende bis zu 40 Grad in Lyon voraus.

  • Lyon: Vermisste 18-jährige Frau tot in besetztem Haus aufgefunden

    Lyon: Vermisste 18-jährige Frau tot in besetztem Haus aufgefunden

    Eine 18-jährige Frau, die seit dem 9. Juni als vermisst galt, wurde am Sonntag, den 18. Juni, tot in einem besetzten Haus im siebten Arrondissement in Lyon entdeckt. 

    Die Leiche einer 18-jährigen Frau, die seit dem 9. Juni vermisst wurde, ist am Sonntag in einem besetzten Haus in Lyon gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft berichtete am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass sie einen kriminellen Hintergrund nicht ausschließt. Am frühen Sonntagnachmittag war die Leiche in einem verlassenen Haus im 7. Arrondissement von Lyon entdeckt worden.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen handelt es sich höchstwahrscheinlich um die seit dem 9. Juni vermisste 18-jährige Frau, die von der Staatsanwaltschaft als vermisst gesucht wurde.

    Die ersten gerichtsmedizinischen Feststellungen lassen noch keine Rückschlüsse auf die Todesursache zu und es kann derzeit keine Hypothese ausgeschlossen werden, insbesondere kein krimineller Hintergrund. Die Staatsanwaltschaft Lyon hat eine Untersuchung wegen „vorsätzlicher Tötung“ eingeleitet.