Schlagwort: Krieg

  • Macron über Putin: „Er hat sich isoliert und einen historischen und grundlegenden Fehler gemacht“

    Macron über Putin: „Er hat sich isoliert und einen historischen und grundlegenden Fehler gemacht“

    In einem Interview mit der Zeitung La Dépêche du Midi äußerte sich der französische Präsident zu seiner Beziehung zu Wladimir Putin und erläuterte gleichzeitig künftige Hilfsmaßnahmen für die Ukraine. Emmanuel Macron sagte am Freitag in der zeitung La Dépêche du Midi, dass sein russischer Amtskollege Wladimir Putin mit seinem Angriff auf die Ukraine einen „historischen und grundlegenden Fehler“ begangen habe und heute „isoliert“ sei. „Ich denke, und ich habe es ihm gesagt, dass er einen historischen und grundlegenden Fehler für sein Volk, für sich selbst und für die Geschichte gemacht hat“, sagte Emmanuel Macron am 100. Tag des Konflikts in einem Interview mit der französischen Regionalpresse. „Ich denke, er hat sich isoliert. Sich in die Isolation zu begeben ist eine Sache, aus ihr herauszukommen ist ein sehr schwieriger Weg“, betonte Emmanuel Macron. Russland „nicht demütigen“ Der französische Präsident ist der Meinung, dass man „Russland nicht demütigen“ solle – eine Äußerung, die i…

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  • Ukraine-Krieg: Erster französischer Kämpfer soll in der Region Charkiw getötet worden sein

    Ukraine-Krieg: Erster französischer Kämpfer soll in der Region Charkiw getötet worden sein

    Zum ersten Mal seit Beginn des Krieges in der Ukraine soll ein französischer Kämpfer in der Region Charkiw gestorben sein, wie von dem Sender Europe 1 berichtet wird. Er war an den Kampfhandlungen gegen die russische Armee beteiligt.

    Ein französischer Kämpfer soll jetzt in der Ukraine gestorben sein. Es wäre das erste Mal seit Beginn des Krieges und der russischen Invasion. Laut dem Sender Europe 1 soll der Kämpfer „in den letzten Tagen“ in der Region Charkiw getötet worden sein, „tödlich verwundet durch Artilleriebeschuss“.

    Lesen Sie auch: 14 Legionäre ukrainischer Herkunft auf dem Weg nach Polen in Paris festgenommen

    Ebenfalls nach Informationen von Europe 1 hatte sich der junge Mann freiwillig der ukrainischen Internationalen Verteidigungslegion angeschlossen. Er war an den Kämpfen gegen die russische Armee in dem seit mittlerweile 100 Tagen andauernden Konflikt beteiligt.

  • US-Geheimdienst: Wladimir Putin an fortgeschrittenem Krebs operiert – „das Ende naht“

    US-Geheimdienst: Wladimir Putin an fortgeschrittenem Krebs operiert – „das Ende naht“

    Drei hohe Beamte von drei verschiedenen US-Geheimdiensten bestätigten am Donnerstag, dem 2. Juni, die Gerüchte, dass der russische Präsident sehr krank sei und sich bereits im April einer Operation unterzogen habe. Seit mehreren Wochen steht die Gesundheit von Wladimir Putin im Mittelpunkt des Interesses. Dies gilt insbesondere für die Biden-regierung in den USA. Laut Newsweek geht aus einem als geheim eingestuften Bericht des US-Geheimdienstes hervor, dass der Kremlchef sich bereits im April einer Behandlung wegen einer „fortgeschrittenen Krebserkrankung“ unterzogen hatte. Lesen Sie auch: Wladimir Putin ist möglicherweise sehr krank und leidet an Blutkrebs Die drei US-Geheimdienstmitarbeiter – einer aus dem Büro des Direktors des Nationalen Geheimdienstes, ein pensionierter hoher Offizier der Luftwaffe und hoher Mitarbeiter der Defense Intelligence Agency – bestätigten gegenüber Newsweek auch den Mordanschlag auf Wladimir Putin im März dieses Jahres. Lesen sie auch: Wladimir Putin sol…

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  • Ukraine-Krieg: Im russischen Fernsehen spricht ein Abgeordneter über Entführung westlicher Politiker

    Ukraine-Krieg: Im russischen Fernsehen spricht ein Abgeordneter über Entführung westlicher Politiker

    Oleg Morozov, russischer Abgeordneter und enger Vertrauter von Wladimir Putin, wurde im russischen Fernsehen interviewt. Im Verlaufe des Gesprächs sagte er, dass westliche Politiker, die nach Kiew reisen, „darüber nachdenken sollten, ob sie nicht in Moskau aufwachen könnten“. Eindeutig eine Anspielung auf eine Entführung.

    Oleg Morosow, Abgeordneter der russischen Staatsduma, äußerte sich im russischen Fernsehen mit beunruhigenden Worten. Der enge Vertraute von Wladimir Putin ermahnte die westlichen Führer der NATO-Mitgliedsländer, „darüber nachzudenken, ob sie in Moskau aufwachen könnten“.

    Eine eindeutige Drohung einer möglichen Entführung, sollten westliche Politiker nach Kiew fahren, um sich mit Wolodymyr Selenskyj zu treffen. Auch Emmanuel Macron könnte in Kürze in die Ukraine reisen…

    In dem russischen Fernsehsender befragt, erklärte Oleg Morosow, dass er sich Szenarien vorstelle, in denen NATO-Führer Opfer von Entführungen werden: „Ich habe mir ein Märchenszenario ausgemalt: Irgendwann in naher Zukunft wird ein Leiter eines NATO-Landes in einem Zug nach Kiew sitzen, um Volodymyr Zelensky zu treffen und dort nie ankommen. Im Gegenteil, er wird irgendwo in Moskau aufwachen“.

    „Werden wir eine Entführung durchführen?“, fragt die Moderatorin daraufhin verblüfft. „Ja! Und dann werden wir herausfinden, welche Befehle er gegeben hat und wofür er verantwortlich ist“, bestätigt Oleg Morosow, der sich offensichtlich in einem nervös-aufgeregten Zustand befand.

    Lesen Sie auch: Russischer Abgeordneter droht: “Mit zwei Sarmat-Raketen zerstören wir die Ostküste der USA”

    „Es gibt neue Regeln in dieser Welt“
    Nach Schmunzeln und einigem Gelächter der anderen Anwesenden im Fernsehstudio fuhr Morosow fort: „Im Übrigen glaube ich nicht, dass das so weit hergeholt ist. Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Welt auf eine bestimmte Art und Weise funktioniert, aber seit dem 24. Februar funktioniert sie anders. Es gibt neue Regeln in dieser Welt. Jeder hohe Politiker, der morgen nach Kiew reisen will, sollte sich überlegen, ob er nicht in Moskau aufwachen will“, bekräftigte er erneut.

    Eine offene Drohung, die die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen noch weiter belasten wird.

  • Sollte Emmanuel Macron in die Ukraine reisen? François Hollande meint ja

    Sollte Emmanuel Macron in die Ukraine reisen? François Hollande meint ja

    Der ehemalige Präsident François Hollande ist der Ansicht, dass Emmanuel Macron in die Ukraine reisen sollte beziehungsweise dass der Staatspräsident hätte schon längst reisen sollen. „Es ist an der Zeit, dass er es tut“. François Hollande, der ehemalige Präsident der Republik, ist der Meinung, dass Emmanuel Macron in die Ukraine reisen sollte. Der Staatschef hätte sogar schon längst reisen müssen, behauptet sein Vorgänger, der am Mittwochmorgen Gast des französischen Fernsehsenders BFMTV war. „Macron wird dort erwartet, sein Besuch ist sogar erwünscht. (…) Es ist an der Zeit, dass er es jetzt tut“, sagte François Hollande auf BFMTV. Emmanuel Macron hat seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine am 24. Februar 2022 regelmäßig mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskij gesprochen. Seit dem Beginn der russischen Offensive hat er jedoch die Ukraine nie besucht. Anfang der Woche reiste die neue Außenministerin Catherine Colonna nach Kiew und Butscha.

    Nach den Worten des ukr…

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  • Russischer Abgeordneter droht: „Mit zwei Sarmat-Raketen zerstören wir die Ostküste der USA“

    Russischer Abgeordneter droht: „Mit zwei Sarmat-Raketen zerstören wir die Ostküste der USA“

    Alexej Schurawlew, ein russischer Duma-Abgeordneter und Unterstützer Putins, kommentierte einen möglichen Atomangriff auf die USA und sprach über den Einsatz von Sarmat-Raketen, die den Spitznamen „Satan-2“ tragen. Ein russischer Abgeordneter sprach im staatlichen Fernsehsender Russia-1 darüber, wie man die Ostküste der USA zerstören könne. Alexej Schurawlew, der seit 2011 in der Duma sitzt, warnte die USA, und behauptete, Wladimir Putin könne die Ost- und Westküste der Vereinigten Staaten mit nur vier Sarmat-Raketen auslöschen, berichtet die New York Post. „Da ich weiss, dass zwei Sarmat-Raketen ausreichen, um die gesamte Ostküste der Vereinigten Staaten zu zerstören“, sagte der Vorsitzende der Rodina-Partei am Montag, dem 30. Mai. Er bezog sich dabei auf die neuen russischen ballistischen Interkontinentalraketen, die in den NATO-Ländern unter dem Spitznamen „Satan-2“ bekannt sind. „Und das Gleiche gilt für die Westküste“, setzte Alexej Schurawlew noch einen drauf und schloss: „Vier R…

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  • Tod von Frédéric Leclerc-Imhoff: Russische Presse bezeichnet den französischen Journalisten als „Söldner“

    Tod von Frédéric Leclerc-Imhoff: Russische Presse bezeichnet den französischen Journalisten als „Söldner“

    Frédéric Leclerc-Imhoff, 32, arbeitete für den französischen Sender BFMTV und begleitete am Montag, dem 30. Mai, Zivilisten in einem humanitären Bus in der Ukraine, als er Opfer eines russischen Bombardements wurde. Die russische Presse veröffentlicht jedoch eine andere Version der Ereignisse. Nur w…

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  • Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin besucht Butscha

    Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin besucht Butscha

    Außenministerin Catherine Colonna resite am Montagmorgen, 30. Mai, mit dem Zug nach Kiew. Es handelt sich dabei um die erste Reise eines französischen Ministers in das Land seit Beginn des Krieges. Nach ihrem Besuch in Butscha wird die Ministerin im Laufe des Tages mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij zusammentreffen.

    Catherine Colonna, die neue französische Außenministerin, reiste am Montag, dem 30. Mai, nach Butscha (Ukraine), um den Hunderten von massakrierten Zivilisten zu gedenken. Am Nachmittag trifft sie den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und ihren Amtskollegen, den ukrainischen Außenminister Dmytro Iwanowytsch Kuleba.

    Die Ukrainer erwarten Emmanuel Macron
    Am späten Nachmittag wird Catherine Colonna eine Feuerwache besuchen, um die von den französischen Behörden geschickte Ausrüstung für den Zivilschutz zu übergeben. „Aber viele Ukrainer haben uns hier gesagt, dass sie über diese Ausrüstung für die zivile Sicherheit hinaus Waffen erwarten, und sie würden auch gerne einen anderen Besuch sehen, nämlich den des französischen Präsidenten Emmanuel Macron“, berichtet der Korrespondent des Senders France 3.

    Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin Catherine Colonna reist am Montag nach Kiew

  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron bestätigt Tod eines französischen Journalisten in Luhansk

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron bestätigt Tod eines französischen Journalisten in Luhansk

    Nach Angaben des Gouverneurs von Lugansk, Serhij Gaidai, wurde am Montag in der Region Luhansk in der Nähe der belagerten Stadt Sievierodonetsk ein französischer Journalist getötet. gegen 16:00 am 30. Mai wurde diese Nachricht von Präsident Emmanuel Macron bestätigt, meldet Franceinfo.

    Ein 32-jähriger Journalist soll am Montag in der Nähe von Sievierodonezk in der Region Luhansk getötet worden sein, wie der Gouverneur der Region meldete.

    „Unser gepanzertes Evakuierungsfahrzeug wollte zehn Personen in dem Gebiet abholen und geriet unter feindliches Feuer. Schrapnell durchschlug die Panzerung des Wagens, ein akkreditierter französischer Journalist, der über die Evakuierung berichtete, erlitt eine tödliche Wunde am Hals“, berichtete Serhiy Gaidai auf Telegram.

    Der Journalist Frédéric Leclerc-Imhoff, der für den Sender BFMTV tätig war, befand sich „an Bord eines humanitären Busses, neben Zivilisten, die gezwungen waren, vor den russischen Bomben zu fliehen“, als er „tödlich getroffen“ wurde, berichtet Präsident Emmanuel Macron. „Ich teile die Trauer der Familie, der Angehörigen und der Kollegen von Frédéric Leclerc-Imhoff, denen ich mein Beileid ausspreche.“

    Der Journalist Frédéric Leclerc-Imhoff war in der Ukraine, um über die Grausamkeiten des Krieges zu berichten. An Bord eines Evakuierungsbusses wurde er heute tödlich verletzt.

    Der 32-jährige Journalist und Reporter Frédéric Leclerc-Imhoff wurde von einem Granatsplitter tödlich getroffen.
    Frédéric Leclerc-Imhoff neben dem Evakuierungsfahrzeug. (Foto: Telegram/UkraineNow)

    Das russische Militär beschoss ein offiziell genehmigtes Evakuierungsfahrzeug in der Region Luhansk. Granatsplitter durchschlugen die Panzerung des Fahrzeugs, wobei der Journalist, der ein Video über die Evakuierung drehen wollte, tödlich in den Hals getroffen wurde.

    Die Evakuierung wurde nach dem Beschuss unterbrochen.

  • Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin Catherine Colonna reist am Montag nach Kiew

    Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin Catherine Colonna reist am Montag nach Kiew

    Die französische Außenministerin soll unter anderem mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij sowie ihrem ukrainischen Amtskollegen Dmytro Kouleba zusammentreffen. Außenministerin Catherine Colonna ist am Montag in der Ukraine, wie Radio France gemeldet hat. „In der Ukraine, um die Unterstützung Frankreichs für das ukrainische Volk zu markieren“, schrieb Catherine Colonna am Montagmorgen auf Twitter. Es handelt sich um die erste Reise eines französischen Ministers in die Ukraine seit Beginn des Krieges Ende Februar.

    Die Ministerin kam mit dem Zug in Kiew an. Sie „möchte die Solidarität Frankreichs mit dem ukrainischen Volk und seine volle Entschlossenheit, die Unterstützung für die Ukraine angesichts der russischen Aggression zu verstärken, bezeugen“, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums am Quai d’Orsay. Die französische Chefdiplomatin soll am späten Vormittag auch nach Butscha reisen, um die „Märtyrersta…

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