Schlagwort: Krieg

  • Ukraine: Dimitri Medwedew bezeichnet den französischen Präsidenten als „Froschfan“

    Ukraine: Dimitri Medwedew bezeichnet den französischen Präsidenten als „Froschfan“

    Laut dem ehemaligen russischen Präsidenten hat die Reise Macrons in die Ukraine „null Nutzen“. Der enge Vertraute von Wladirmir Putin unterstellte den französischen, italienischen und deutschen Staatsoberhäuptern außerdem, dass sie sich nur an „Horilka“, einem ukrainischen Wodka, betrinken wollten. Der ehemalige russische Präsident Dimitri Medwedew machte sich über den Besuch von Emmanuel Macron, Olaf Scholz und Mario Draghi in der Ukraine lustig und bezeichnete sie als „Fans von Fröschen, Leberwurst und Spaghetti“. Seiner Meinung nach habe diese Reise „null Nutzen“. Er deutete auch an, dass sie sich in Kiew mit „Horilka“, einem ukrainischen Wodka, betrinken würden.

    „Sie versprechen wieder einen EU-Beitritt, alte Haubitzen, und dann, voll mit Horilka, werden sie mit dem Zug nach Hause fahren, wie vor 100 Jahren“, schrieb Dimitri Medwedew, ein enger Verbündeter von Präsident Wladimir Putin, auf Twitter. Medwedew, der von 200…

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  • Kiew: Macron, Scholz, Draghi und Johannis treffen Wolodymyr Selenskyj

    Kiew: Macron, Scholz, Draghi und Johannis treffen Wolodymyr Selenskyj

    Emmanuel Macron wurde am 16. Juni gegen Mittag von Wolodymyr Selenskyj vor dem Präsidentenpalast in Kiew begrüßt. Die beiden Staatschefs befinden sich in Begleitung des italienischen Regierungschefs Mario Draghi, des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz und des rumänischen Präsidenten Klaus Johannis. Es wird erwartet, dass die vier Staatschef in dem anschliessenden Gespräch ihre Unterstützung der Aufnahme der Ukraine in den Status der EU-Beitritts-Kandidatschaft gegenüber dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erklären werden….

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  • Macron, Scholz, Draghi und der rumänische Präsident Klaus Johannis besuchen Ruinen in Irpin

    Macron, Scholz, Draghi und der rumänische Präsident Klaus Johannis besuchen Ruinen in Irpin

    Irpin ist eine „heldenhafte“ Stadt, so Emmanuel Macron. „Aber dann sieht man die Spuren, die Stigmata der Barbarei“, sagt er am Rande seines Besuchs in Irpin. „Durch finanzielle Unterstützung haben wir Europäer damit begonnen, Finanzmittel für den Wiederaufbau dieser Städte bereitzustellen, die betroffen sind und zum Teil schwer verwüstet wurden.“ „Wir unterstützen auch durch unsere Experten (…), damit Kriegsverbrechen vor Gericht gebracht werden können. Wir werden diese Unterstützung auf Dauer in all diesen Formen fortsetzen. Es gibt auch die politische Unterstützung, das wollten wir tun, indem wir zu viert hierher gekommen sind, um uns sowohl ein Bild zu machen und unseren Respekt und unsere Bewunderung für den Mut der Ukrainer und Ukrainerinnen zu bezeugen, als auch um einen Austausch mit Präsident Selenskyj zu führen und über das weitere Vorgehen sprechen zu können.“ „Heute muss die Ukraine Widerstand leisten und siegen können, wir stehen unmissverständlich an der Seite der Ukraine…

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  • Ukraine-Krieg: Darum sind Macron, Scholz und Draghi in Kiew

    Ukraine-Krieg: Darum sind Macron, Scholz und Draghi in Kiew

    Emmanuel Macron, der sich, wie auch sein Kollege olaf Scholz, lange Zeit gegen eine Reise in die Ukraine gesträubt hatte, sagt nun, er habe eine Botschaft der „europäischen Einheit“ und deswegen wolle man sich mit Wolodymyr Selenskyj treffen. „Eine Botschaft der europäischen Einheit“. Der französische Präsident Emmanuel Macron kam am Donnerstagmorgen, den 16. Juni, zusammen mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz und dem italienischen Regierungschef Mario Draghi mit dem Zug in Kiew an. Es ist der erste Besuch dieser drei europäischen Staats- und Regierungschefs in der Ukraine seit dem Beginn der russischen Invasion. Der französische Staatschef, der bis zum 30. Juni die rotierende Ratspräsidentschaft der Europäischen Union innehat, erklärte auf dem Bahnsteig, er sei gekommen, um „eine Botschaft der europäischen Einheit und der Unterstützung für das ukrainische Volk zu senden, um sowohl über die Gegenwart als auch über die Zukunft zu sprechen, wir wissen, dass die kommenden Wochen se…

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  • Ukraine-Krieg: Macron will neue Gespräche mit Kiew – Besuch wird aber nicht bestätigt

    Ukraine-Krieg: Macron will neue Gespräche mit Kiew – Besuch wird aber nicht bestätigt

    Der französische Präsident hielt am Mittwoch, dem 15. Juni, „neue Gespräche“ mit der Ukraine für notwendig, ohne aber einen Besuch in Kiew, der von den Medien angekündigt wurde, direkt zu bestätigen. Ein Besuch von Emmanuel Macron in Kiew wurde von mehreren internationalen Medien für Donnerstag angekündigt. Der französische Präsident, der sich auf einer Reise in Rumänien befindet, bestätigte diese Informationen am Mittwoch, 15. Juni, jedoch nicht. Bei einem Besuch der französischen Truppen in Rumänien sagte der Staatschef allerdings, „neue Gespräche“ mit der Ukraine seien notwendig. Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen „Vor den Toren unserer Europäischen Union spielt sich eine neuartige geopolitische Situation ab, also ja, aus all diesen Gründen, dem politischen Kontext und den Entscheidungen, die die Europäische Union und mehrere Nationen treffen müssen, sind neue, tiefgehende Diskussionen und neue gespräche gerechtfertigt“, sagte…

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  • Ukraine-Krieg: „Der Dritte Weltkrieg ist erklärt worden“ – beklagt Papst Franziskus

    Ukraine-Krieg: „Der Dritte Weltkrieg ist erklärt worden“ – beklagt Papst Franziskus

    Papst Franziskus hat sich in einem Interview mit europäischen jesuitischen Zeitschriften über die Übergriffe der russischen Streitkräfte in der Ukraine ereifert. Er sprach unter anderem davon, dass für ihn „der Dritte Weltkrieg“ bereits erklärt worden sei. Papst Franziskus hat die „Grausamkeit“ der russischen Truppen gegenüber einem „mutigen“ ukrainischen Volk gegeißelt und gleichzeitig behauptet, dass der Krieg „provoziert worden sein könnte“. In einem Interview mit europäischen jesuitischen Zeitschriften, das im vergangenen Monat geführt und am Dienstag von der italienischen Zeitschrift La Civilta Cattolica veröffentlicht wurde, lehnte es der Pontifex ab, den aktuellen Konflikt auf „eine Unterscheidung zwischen den Guten und den Bösen“ zu „reduzieren“. „Was wir sehen, ist die Brutalität und Grausamkeit, mit der dieser Krieg von den Truppen, meist Söldnern, die von den Russen eingesetzt werden, geführt wird. Die Russen schicken lieber Tschetschenen, Syrer, Söldner“, beklagte Franzisku…

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  • Ukraine-Krieg: Besucht Emmanuel Macron am Donnerstag Kiew?

    Ukraine-Krieg: Besucht Emmanuel Macron am Donnerstag Kiew?

    Der seit Wochen mit Spannung erwartete Besuch des französischen Präsidenten in der Ukraine könnte am Donnerstag, dem 16. Juni, in Begleitung des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz und des italienischen Premierministers Mario Draghi tatsächlich stattfinden. Emmanuel Macron wird am Dienstag, dem 14. Juni, in Rumänien erwartet, um die 500 französischen Soldaten zu besuchen, die seit der Invasion in der Ukraine auf einem Nato-Stützpunkt stationiert sind. Im Anschluss ist ein Kurzbesuch in Moldawien geplant. Eine Reise nach Kiew würde sich allein schon wegen der geographischen Nähe anbieten. Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen Der seit Wochen mit Spannung erwartete Besuch des franzölsischen Präsidenten in der Ukraine könnte demnächst also in Begleitung des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz und des italienischen Premierministers Mario Draghi stattfinden, wie Medien in Berlin und Rom berichten. Insbesondere die italienische Zeitung …

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  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen

    Der französische Präsident wird am Dienstag in der Nähe von Konstanza erwartet, um unter anderem die 500 französischen Soldaten zu besuchen, die seit der Invasion in der Ukraine dort auf einem Nato-Stützpunkt stationiert sind, bevor er einen Besuch in Chisinau in Moldawien absolviert. Es handelt sich für den französischen Präsidenten um seine erste Reise in den Südosten Europas, der direkt von dem Ende Februar von Moskau ausgelösten Konflikt betroffen ist. Emmanuel Macron wird am späten Dienstagabend, 14. Juni, in Rumänien erwartet, um die 500 französischen Soldaten zu besuchen, die seit der Invasion in der Ukraine auf einem dortigen NATO-Stützpunkt stationiert sind. Am Mittwoch folgt ein Besuch in Moldawien, das nach der Ukraine an vorderster Front von dem Angriff Russlands betroffen ist. Mit seinem Besuch auf dem NATO-Militärstützpunkt in der Nähe von Konstanza am Schwarzen Meer unterstützt Emmanuel Macron die 500 Soldaten des französischen Heeres, die am 28. Februar, unmittelbar nac…

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  • Ukraine-Krieg: Frankreich will sich an „Operation“ zum Schutz des Hafens von Odessa beteiligen

    Ukraine-Krieg: Frankreich will sich an „Operation“ zum Schutz des Hafens von Odessa beteiligen

    Der Élysée-Palast liess am Freitag verlauten, dass Frankreich „bereit“ für eine Sonderoperation zur Aufhebung der russischen Blockade des Hafens von Odessa sei. Frankreich ist bereit, sich an einer „Operation“ zu beteiligen, die es ermöglichen soll, die Blockade des Hafens von Odessa in der Südukraine durch die russiche Marine zu beenden und ukrainisches Getreide in Länder zu exportieren, die es dringend benötigen, kündigte die französische Präsidentschaft am Freitag an. „Wir stehen zur Verfügung, um eine Operation durchzuführen, die einen sicheren Zugang zum Hafen von Odessa ermöglicht, obwohl das Meer vermint ist“, sagte ein Berater des Präsidenten. Minenräumung des Hafens Diese Erklärungen kamen zu einem Zeitpunkt, als Emmanuel Macron am Freitag den senegalesischen Präsidenten Macky Sall, den amtierenden Vorsitzenden der Afrikanischen Union, empfing. Macky Sall hatte am Donnerstag zur Minenräumung und Öffnung des Hafens von Odessa aufgerufen und erklärt, er habe von Wladimir Putin d…

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  • Ukraine-Krieg: Das russische Fernsehen macht sich über Emmanuel Macron lustig

    Ukraine-Krieg: Das russische Fernsehen macht sich über Emmanuel Macron lustig

    Die russischen kremlfreundlichen Medien machen sich über Emmanuel Macron und seine Anrufe bei Wladimir Putin lustig. Henry Sardaryan, ein russischer politischer Analyst, bezeichnete diese Anrufe unter anderem als „Macroning“.

    So klingt es, wenn das kremlfreundliche Fernsehen Emmanuel Macron auf die Schippe nimmt. Nach mehr als 100 Tagen Krieg in der Ukraine setzen die russischen Fernsehmedien ihre Propaganda fort und greifen nun den französischen Präsidenten und seine Anrufe bei Wladimir Putin an.

    „Macron hat sehr oft angerufen, zum Glück hat Putin nicht immer den Hörer abgenommen… Es gibt jetzt den neuen Begriff: ‚Macroning‘, was bedeutet, dass man ohne jeden Grund viel anruft“, bemerkte der politische Analyst Henry Sardarian ironisch. Diese Äußerungen entgingen auch Julia Davis nicht, einer Journalistin, die in den sozialen Netzwerken ein wachsames Auge auf die russischen Medien hat:

    „Er leidet so sehr, dass ich mir Sorgen um ihn mache“.
    Der Kolumnist fuhr fort: „Ich habe kürzlich gelesen, dass der französische Staatspräsident Emmanuel Macron zählt, wie viele Stunden er mit Wladimir Putin telefoniert. Vor jedem Telefonat veröffentlicht er übrigens diese Fotos, auf denen er so sehr leidet, dass ich mir Sorgen um ihn mache.“

    Kurz vor diesem Angriff auf Emmanuel Macron hatte Henry Sardarian die europäischen Politiker insgesamt scharf kritisiert: „Es gibt keine wirklichen Anführer in Europa… Vergleichen Sie nur unseren Oberbefehlshaber mit den europäischen Führern, in Bezug auf Erfahrung, Verantwortung, Charisma, Ideologie, professionelle Vorbereitung. Wir verhandeln mit mittelmäßigen Führern. Wenn die europäischen Premierminister vor 40 Jahren gesehen hätten, wer ihre Länder führt, wären sie vorzeitig gestorben, alle an einem Herzinfarkt“.

    Man sollte hierbei beachten, dass es sich bei den zitierten Aussagen nicht um Beiträge in einer Satiresendung handelt, sondern diese als ernst zu nehmende Beiträge in einer politischen TV-Sendung gemeint waren…