Schlagwort: Korsika

  • Sturm über dem Mittelmeer: Windböen von bis zu 213hm/h auf Koriska

    Sturm über dem Mittelmeer: Windböen von bis zu 213hm/h auf Koriska

    Extrem starke Windböen zogen am Samstag, dem 11. März, über Korsika sowie mehrere Departements in Südfrankreich. Der Rekord wurde in der Gemeinde Cagnano mit einer Windgeschwindigkeit von 213 km/h erreicht.

    Der Wind blies am Samstag, dem 11. März, in der Gemeinde Sisco (Haute-Corse) sowie im gesamten Norden Korsikas extrem stark. In der Gegend von Bastia (Haute-Corse) wurden Böen von über 120 km/h gemessen. In Sisco hielten viele Äste der Bäume nicht stand. Nach dem sturm waren die kommunalen Dienste damit beschäftigt, die Straßen zu räumen.

    Zwei Tage mit extrem heftigen Sturmböen.
    In Corte (Haute-Corse) stürzte eine Mauer in der Nähe der Universitätsbibliothek ein, glücklicherweise, ohne dass Menschen zu Schaden kamen. Bevor die orangefarbene Unwetter-Warnung vor starken Winden am Nachmittag von Meteo-France aufgehoben wurde, erlebte Korsika zwei Tage mit selten heftigen Sturmböen. Der Rekord wurde in der Nacht mit Spitzenwerten von 213 km/h in der Gemeinde Cagnano (Haute-Corse) erreicht. Auf dem französischen Festland wurden die stärksten Böen (174 km/h) in Saint-Cézaire-sur-Siagne im Departement Alpes-Maritimes registriert.

  • Gesundheit: Korsika ist die Region in Europa, in der die Menschen am längsten leben

    Gesundheit: Korsika ist die Region in Europa, in der die Menschen am längsten leben

    Korsika ist die Region in Europa, in der die Menschen am längsten leben. Gibt es ein Geheimnis für diese Langlebigkeit? Korsika bietet idyllische und abwechslungsreiche Landschaften, aber die sogenannte „Insel der Schönheit“ ist auch die Insel der Langlebigkeit. 84 Jahre Lebenserwartung für Männer und 87 Jahre für Frauen – das ist laut einer europäischen Studie ein Rekord auf dem alten Kontinent. der Sender France 2 befragt eine Gruppe von Wanderern und jeder hat seine eigene Erklärung. Ernährung, Natur, aktive Großeltern… Es werden viele Gründe angeführt. 7 bis 10 km pro Woche wandern. Das idyllische Lebensumfeld hat viele Rentner dazu veranlasst, nach Korsika zu ziehen. „Das Glück, es ist hier, zu 150 %. Wenn ich es noch einmal tun müsste, würde ich es wieder tun“, erklärt eine Rentnerin gegenüber France 2. Um in Form zu bleiben und die Statistiken nicht Lügen zu strafen, legt diese Gruppe von Wanderern 7 bis 10 km pro Woche zurück. Ein Zeichen dafür, dass Langlebigkeit mit Insella…

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  • Gewitter auf Korsika: Gérald Darmanin bestätigt Ausrufung des Katastrophenfalls

    Gewitter auf Korsika: Gérald Darmanin bestätigt Ausrufung des Katastrophenfalls

    Bei seinem Besuch in Calvi (Haute-Corse) am Freitag sprach der Innenminister über die schweren Gewitter vom Mittwoch und Donnerstag, bei denen nach einer noch vorläufigen Bilanz fünf Menschen ums Leben kamen und 20 verletzt wurden. „Wir haben beruhigende Nachrichten von den Verletzten, insbesondere denjenigen, die sich in einem ernsten Zustand befanden“, sagte Innenminister Gérald Darmanin am Freitag, dem 19. August, bei einem Besuch auf einem Campingplatz in Calvi (Haute-Corse), einen Tag nach den heftigen Gewittern, die auf der Insel nach einer vorläufigen Bilanz fünf Tote und 20 Verletzte gefordert haben. „Die Urlauber, die am Donnerstagabend evakuiert wurden, werden heute wieder auf die Campingplätze zurückkehren können, wenn sie dies wünschen, oder umgesiedelt werden, falls die Campingplätze sie nicht mehr aufnehmen können“. Der Innenminister bestätigte insbesondere, dass in Korsika bereits ab Mittwochabend der Katastrophenfall gelten soll. Dies werde es insbesondere „allen Gesch…

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  • Waldbrand: In Korsika hat ein Feuer bereits 450 Hektar Vegetation zerstört

    Waldbrand: In Korsika hat ein Feuer bereits 450 Hektar Vegetation zerstört

    „Das Besondere an diesem Feuer ist, dass es für die Feuerwehr in einem schwierigen Gebiet völlig unzugänglich ist“, erklärt ein Sprecher der Feuerwehr. Häuser oder Wirtschaftsbetriebe seien derzeit nicht gefährdet.

    Ein Feuer, das seit Montag bereits 450 Hektar Vegetation rund um die Gemeinde Santo-Pietro-di-Tenda in Nord-Korsika verbrannt hat, ohne jedoch Wohnhäuser zu bedrohen, gilt am Dienstagmorgen als „stabil“ aber mit bestehenden Glutnestern, wie ein Sprecher der Feuerwehr gegenüber der Agentur AFP sagte.

    Dieses Feuer startete am Montagabend gegen 19.30 Uhr etwa 20 km von Saint-Florent entfernt, einem Dorf am Meer, das in der Sommersaison bei Touristen sehr beliebt ist.

    „Man kann nicht sagen, dass das Feuer gelöscht ist, aber die Ränder sind deutlich rückläufig“, hatte Oberstleutnant Thierry Nutti, Bereitschaftsoffizier der Feuer- und Rettungsleitstelle des Departements (Codis), nach 56 Löschflügen der eingesetzten Hubschrauber, 60 Einsätzen von Löschflugzeugen vom Typ Pelican berichtet.

    Nach einer „eher ruhigen“ Nacht mit sehr günstigen Wetterbedingungen, insbesondere Temperaturen, die auf 20-22 Grad Celsius sanken, und einer Luftfeuchtigkeit von über 50%, war das Feuer am Dienstagmorgen „stabil“, mit einigen Glutstellen, die weiterhin vom Dorf Santo-Pietro-di-Tenda aus sichtbar sind.

    Ein Löschfahrzeug mit panzerähnlichem Raupenantrieb wird versuchen, „einen Zugang zu Land zu schaffen“, um so nah wie möglich an das Feuer heranzukommen.

    Bereits am Samstag waren mehrere Waldgebiete im Norden Korsikas wegen akuter Brandgefahr gesperrt worden. Auch das betroffene Gebiet galt als gefährdet.

  • Emmanuel Macron: Gewalttätige Proteste in Korsika sind „inakzeptabel“

    Emmanuel Macron: Gewalttätige Proteste in Korsika sind „inakzeptabel“

    Emmanuel Macron bedauerte am Montag auf France Inter, dass sich Politiker bei einer Demonstration in Ajaccio auf Korsika zu Ehren von Yvan Colonna an der Spitze des Protestzuges gestellt hatten. „Was ich an diesem Wochenende gesehen habe, ist inakzeptabel“, kommentierte Emmanuel Macron am Montag, den 4. April, auf France Inter, einen Tag nach der Gewalttätigkeiten während einer Demonstration in Ajaccio auf Korsika zu Ehren von Yvan Colonna. Es kam zu heftigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizeikräften. Der scheidende Präsident bedauerte, dass sich Politiker an der Spitze des Demonstrationszuges positioniert hatten, und erklärte, dass es „keine Diskussion mit Leuten geben wird, die sich so verhalten“. Gilles Simeoni, der Präsident des Exekutivrats von Korsika, war bei der Demonstration am Sonntag in Ajaccio anwesend. Emmanuel Macron, der für seine Wiederwahl kandidiert, versichert, dass er seine Linie in Bezug auf Korsika „nicht geändert“ habe. Er antwortete auf die Frage …

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  • Korsika: 15 Demonstranten und 12 Polizisten bei Auseinandersetzungen in Ajaccio verletzt

    Korsika: 15 Demonstranten und 12 Polizisten bei Auseinandersetzungen in Ajaccio verletzt

    Neue Proteste zum Gedenken an den vor zwei Wochen verstorbenen Yvan Colonna eskalierten und drohen die Aufnahme der angekündigten Gespräche mit der Regierung über eine mögliche Autonomie für die Insel zu verzögern.

    In Korsika bleiben die Spannungen auch zwei Wochen nach dem Tod von Yvan Colonna hoch. Am Sonntag, 3. April, fand in Ajaccio (Südkorsika) eine Demonstration zu Ehren des Unabhängigkeitskämpfers Yvan Colonna statt, der nach einem Angriff durch einen Mitgefangenen Anfang März ins Koma gefallen war.

    Die Proteste mündeten in gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Die Polizei berichtete am Montag von 15 Verletzten unter den Demonstranten, von denen acht ins Krankenhaus eingeliefert wurden, aber nicht in Lebensgefahr schweben. Bei den Auseinandersetzungen wurden auch 12 Sicherheitskräfte leicht verletzt.

    Zur gleichen Zeit versammelten sich nach Angaben der Polizei etwa 60 Personen friedlich vor der CRS-Kaserne (Compagnies Républicaines de Sécurité) in Furiani bei Bastia. Mehr als 500 Personen hatten bereits eine Woche zuvor, am Sonntag, den 27. März, vor dieser Kaserne demonstriert.

    https://twitter.com/ProtestNews_EN/status/1510887116204658688

  • Tod von Yvan Colonna: Der Sarg trifft auf Korsika ein

    Tod von Yvan Colonna: Der Sarg trifft auf Korsika ein

    Am Mitwochabend wurde der Leichnam von Yvan Colonna in seine Heimat überführt und dort mit allen Ehren empfangen. 1.500 Menschen liefen schweigend vor dem Leichenwagen mit dem Leichnam von Yvan Colonna auf dem Weg vom Flughafen nach Ajaccio (Südkorsika). Eine langsame Prozession. Für diese Korsen ist es nicht der Leichnam eines Mörders, der auf die Insel zurückkehrt, sondern der einer Ikone. „Ich war immer ein militanter Nationalist und heute Abend war es meine Pflicht, hier zu sein“, sagt ein Mann gegenüber France 2. „Das ist ein Volk, das ist eine große Familie. Jeder will solidarisch sein“, sagt eine Frau. Flaggen auf HalbmastAn der Fassade der korsischen Präfektur wurden die Flaggen zu Ehren von Yvan Colonna, der wegen des Mordes an einem Präfekten verurteilt worden war, auf Halbmast gesetzt. Für Emmanuel Macron ist dies inakzeptabel. „Das ist ein Fehler und nicht angemessen“, stellte der Präsident der Republik klar. In allen Regionen der Insel gedachten die Unterstützer von Yvan C…

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  • Tod von Yvan Colonna: Zahlreiche Kundgebungen in ganz Korsika

    Tod von Yvan Colonna: Zahlreiche Kundgebungen in ganz Korsika

    Am Tag nach dem Tod von Yvan Colonna fanden am Dienstag, dem 22. März, überall auf Korsika Gedenkversammlungen statt, die durchweg friedlich verliefen.

    Vor der Kathedrale von Ajaccio (Südkorsika) haben sich am Dienstagabend, dem 22. März, einige Dutzend Korsen zum Gedenken an Yvan Colonna versammelt. „Aus Respekt vor dem Toten, aus Respekt vor der Familie, als Zeichen der Trauer“, kommentiert eine Frau gegenüber France 3. „Ich denke, es ist eine Pflicht für jeden Korsen, hier zu sein“, fügt ein Mann hinzu. Die Emotionen auf der französischen Insel sind groß, denn Yvan Colonna ist ein Symbol für die Autonomisten gewesen. Er wurde für die Ermordung des Präfekten Claude Érignac im Februar 1998 verurteilt und hat stets seine Unschuld beteuert. „Man braucht Schuldige, Schuldige um jeden Preis. Vielleicht haben wir das Profil der Leute, die für diese Tat verantwortlich sind, aber wir haben nichts damit zu tun“, beteuerte Yvan Colonna im Mai 1999.

    Diskussionen über die Autonomie Korsikas.
    Nach vier Jahren Flucht in den ländlichen Gebieten Korsikas, um der Polizei zu entgehen, wurde er 2003 in einem Schafstall festgenommen. Seitdem waren seine verurteiluing und Haftbedingungen ein Politikum. Die Regierung, die Anträge auf Verlegung in ein korsisches Gefängnis stets abgelehnt hatte, revidierte ihren Standpunkt erst nach einem Angriff auf Colonna im Gefängnis von Arles (Bouches-du-Rhône), der schlussendlich für den Tod des korsischen Nationalisten verantwortlich war. Seit drei Wochen kommt es auf Korsika immer wieder zu Demonstrationen. Vor kurzem hatte sich die Regierung bereit erklärt, Gespräche über die Autonomie Korsikas aufzunehmen. Am Dienstagabend, den 22. März, versprach sie außerdem, dass die zwei mutmasslichen Komplizen Colonnas bis Mitte April vom Festland in ein korsisches Gefängnis überstellt werden.

  • Tod von Yvan Colonna: Emmanuel Macron ruft Korsika zu „Ruhe und Verantwortung“ auf

    Tod von Yvan Colonna: Emmanuel Macron ruft Korsika zu „Ruhe und Verantwortung“ auf

    Emmanuel Macron war am Dienstag bei France Bleu zu Gast. Der Präsident & Kandidat ging auf den Tod von Yvan Colonna ein und rief zur Ruhe auf Korsika auf. Auch Emmanuel Macron rief am Dienstag, 22. März, nach dem Tod von Yvan Colonna zu „Ruhe und Verantwortung“ auf Korsika auf und versicherte, dass „Konsequenzen“ gezogen würden. Der Staatschef lobte im Sender France Bleu den „Geist der Verantwortung“ der Volksvertreter Korsikas und mahnte, dass „in diesem Kontext es am wichtigsten ist, dass die Ruhe erhalten bleibt“. Yvan Colonna war nach drei Wochen im Koma offiziell für tot erklärt worden, nachdem er im Gefängnis von einem radikalisierten Islamisten angegriffen und lebensgefährlich verletzt wurde. Lesen Sie auch: Tod von Yvan Colonna: Gabriel Attal ruft “zur Ruhe und zum Dialog” auf –……

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  • Tod von Yvan Colonna: Gabriel Attal ruft „zur Ruhe und zum Dialog“ auf – „alles wird aufgeklärt“

    Tod von Yvan Colonna: Gabriel Attal ruft „zur Ruhe und zum Dialog“ auf – „alles wird aufgeklärt“

    Der 61-jährige korsische Unabhängigkeitsaktivist Yvan Colonna lag seit einem Angriff eines mithäftlings Anfang März in der Haftanstalt von Arles (Bouches-du-Rhône) im Koma. Regierungssprecher Gabriel Attal rief am Dienstag, 22. März, im Radiosender Europe 1 zu „Ruhe und Dialog“ auf Korsika auf, nachdem der Tod von Yvan Colonna bekannt geworden war. Der korsische Nationalist Colonna verbüsste wegen der Ermordung des Präfekten Erignac eine lebenslange Haftstrafe. „Alles wird aufgeklärt werden“, sagte Attal über den Angriff, dem Colonna im Gefängnis zum Opfer gefallen war. „Die Nacht war ruhig“ in Korsika in der Nacht, versichert der Redaktionsleiter von Corse Matin Roger Antech am Dienstag auf Franceinfo. Es habe zwei Versammlungen vor der Präfektur und der Kathedrale in Ajaccio und eine dritte vor dem Justizpalast in Bastia gegeben, „ohne Ausschreitungen, in Ruhe“. Immerhin gab es gegen 2 Uhr morgens in Ajaccio einige Böller- und Flaschenwürfe gegen Ordnungskräfte, wie eine Polizeiquell…

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