Schlagwort: Gewalt gegen Frauen

  • Emmanuel Macron: Wir müssen und werden der Gewalt gegen Frauen ein Ende setzen

    Emmanuel Macron: Wir müssen und werden der Gewalt gegen Frauen ein Ende setzen

    Anlässlich des Internationalen Tages zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen lobte der französische Präsident am Samstag die bereits durchgeführten Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Geißel der Gesellschaft, die „kein unabwendbares Schicksal“ ist. Die „anhaltende Gewalt gegen Frauen ist kein Schicksal“, „wir müssen ihr ein Ende setzen und wir werden es tun“, verspricht Staatspräsident Emmanuel Macron am Samstag, dem 25. November, in einem Video auf X (ex-Twitter) anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen. „Jeden Tag erleiden Frauen Unterdrückung, Misshandlung und Manipulation. Jeden Tag werden Schläge ausgeteilt und Leben zerstört“, erklärte das französische Staatsoberhaupt.

    Während das Durchführungsdekret zu dem im Februar im Parlament verabschiedeten Gesetz zur Einführung einer finanziellen Soforthilfe für Opfer häuslicher Gewalt am Samstag im Amtsblatt veröffentlicht wurde, zählte Emmanuel Macron auf X d…

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  • Frankreich: 2022 wurden 244.000 Opfer häuslicher Gewalt gezählt – ein Anstieg von 15%

    Frankreich: 2022 wurden 244.000 Opfer häuslicher Gewalt gezählt – ein Anstieg von 15%

    Die Verbesserung der Bedingungen für die Klageeinreichung durch Opfer bei Polizei- und Gendarmeriediensten habe sich die Zahl der registrierten Opfer seit 2016 verdoppelt, meldet das französische Innenministerium.

    Rund 244.000 Opfer häuslicher Gewalt – überwiegend Frauen – wurden im Jahr 2022 von den Polizei- und Gendarmeriekomissariaten registriert, was einem Anstieg von 15% im Vergleich zu 2021 entspricht, wie das französische Innenministerium am Donnerstag, dem 16. November bekannt gab. Der Anstieg von 15% liege nahe der durchschnittlichen jährlichen Änderungsrate, die seit 2019 festgestellt wurde.

    Vor einem Hintergrund der Verbesserung der Bedingungen bei der Behandlung und Registrierung der Opfer von häuslicher Gewalt durch die Polizei- und Gendarmeriedienste habe sich die Zahl der registrierten Opfer seit 2016 verdoppelt, heißt es aus dem Innenministerium. 87% der Opfer sind Frauen und 89% der Beschuldigten sind Männer. Nur eines von vier Opfern erstattete tatsächlich Anzeige.

    Zwei Drittel der gemeldeten Gewalt sind körperlicher Art, 30% verbaler oder psychologischer Art und 5% sind Arten sexueller Gewalt. Wie schon im Jahr 2021 sind die Departements Seine-Saint-Denis, Guyana, Pas-de-Calais, Nord und La Réunion die Regionen mit den höchsten Raten an registrierten Opfern pro 1.000 Einwohner/innen im Alter von 15 bis 64 Jahren, so das Ministerium.

  • Tennisspieler Alexander Zverev wegen häuslicher Gewalt zu einer Geldstrafe von 450.000 Euro verurteilt

    Tennisspieler Alexander Zverev wegen häuslicher Gewalt zu einer Geldstrafe von 450.000 Euro verurteilt

    Im Januar hatte die ATP eine weitere Untersuchung wegen angeblicher häuslicher Gewalt eingestellt, nachdem seine Ex-Freundin Olga Sharypova Anschuldigungen gegen Zverev, der derzeit in Paris spielt, erhoben hatte.

    Das Amtsgericht Berlin verhängte Anfang Oktober 2023 gegen den Tennisspieler Alexander Zverev wegen häuslicher Gewalt eine Geldstrafe von 450.000 Euro. „Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im Mai 2020 in Berlin eine Frau im Rahmen eines Streits körperlich misshandelt und ihre Gesundheit geschädigt zu haben“, hieß es in einer Erklärung. Das Gericht nannte zunächst nicht den Namen der Klägerin. In einer separaten Erklärung reagierten die Verteidiger des Tennisspielers jedoch auf des Urteil des Gerichts und nannten den Namen von Brenda Patea, seiner ehemaligen Lebensgefährtin, als Klägerin.

    Alexander Zverev „bestreitet die Anklage und hat gegen den Beschluss des Gerichts Einspruch eingelegt“, erklärte das Gericht, was den Weg für einen Prozess mit persönlichem Erscheinen der Parteien vor Gericht ebnet. „Die zuständige Abteilung des Amtsgerichts Tiergarten wird zunächst die Parteien erneut anhören (…) und dann aller Voraussicht nach einen Termin für die Verhandlung ansetzen“, erklärte das Gericht. Die Anwaltskanzlei Schertz Bergmann, die den Spieler vertritt, behauptete in einem Statement auf X (ehemals Twitter), dass die Fakten, wie sie von seiner ehemaligen Lebensgefährtin beschrieben wurden, „und die allein dem Beschluss zugrunde liegen, bereits durch ein ärztliches Gutachten widerlegt wurden“.

    Im Januar hatte die ATP, der Verband, der die internationale Tennistour der Herren verwaltet, eine Untersuchung wegen angeblicher häuslicher Gewalt gegen Alexender Zverev eingestellt, die damals von eine Tennisspielerin ausgelöst worden war, da keine ausreichenden Beweise vorlagen. Die Untersuchung war eingeleitet worden, nachdem Olga Sharypova, ebenfalls eine ehemalige Lebensgefährtin Zverevs, Ende 2020 Gewaltvorwürfe gegen ihn erhoben hatte.

  • Geschlagen und mit Bügeleisen verbrannt – Frau von Ex-Lebensgefährten brutal misshandelt

    Geschlagen und mit Bügeleisen verbrannt – Frau von Ex-Lebensgefährten brutal misshandelt

    Die grausame Szene ereignete sich am Dienstag in Athis-Mons (Essonne). Ein Mann in den Dreißigern soll seine ehemalige Partnerin vor deren Haus verprügelt haben, bevor er sie zwang, sich auszuziehen und sie dann mit einem heißen Bügeleisen verletzte. Der Verdächtige ist flüchtig.

    Es ist dieser neuer Fall von häuslicher Gewalt, der die Gemüter in Frankreich erhitzt. In Athis-Mons im Département Essonne wurde am Dienstag, dem 12. September, eine 31-jährige Frau brutal angegriffen. Ihr Ex-Lebensgefährte wird von der Polizei gesucht.

    Es ist etwa 10 Uhr am Dienstagmorgen, als die Feuerwehr zu einer verletzten Frau gerufen wird, berichtet die Zeitung Le Parisien. Die Polizisten, die ebenfalls kurz darauf am Tatort eintrafen, nahmen die ersten Aussagen des Opfers auf. Die 30-jährige Frau gab zu Protokoll, dass sie auf dem Bürgersteig vor ihrem Haus von ihrem Ex-Partner abgefangen verprügelt wurde. Der 30-jährige Mann sei an diesem Morgen zu ihr nach Hause gekommen und habe sie gezwungen, die Wohnung zu verlassen, bevor er sie körperlich angriff. Der Verdächtige habe sie dann gezwungen, sich auszuziehen, wobei er die Szene gleichzeitig gefilmt habe.

    Der Mann brachte anschliessend seine Ex-Partnerin in die Wohnung zurück, wo er ihr mit einem Messer die Haare abschnitt. Anschließend griff er zu einem Bügeleisen und verbrannte sein Opfer im Gesicht und an den Armen, berichtet Le Parisien weiter. Die Szene spielte sich offensichtlich vor den Augen der 8 und 10 Jahre alten Kinder der 30-Jährigen ab. Als die Polizei am Tatort eintraf, war der Mann nicht mehr anwesend.

    Am Abend desselben Tages, gegen 22 Uhr, soll der Mann jedoch zurückgekehrt sein und erneut versucht haben, in das Gebäude einzudringen. Zu dieser Zeit wurde die Frau wegen ihrer Verletzungen im Krankenhaus behandelt. Die Nachbarn riefen daraufhin erneut die Polizei. Der Verdächtige konnte jedoch fliehen und wird noch immer gesucht.

  • Nizza: 53-jährige Frau im Stadtzentrum brutal angegriffen und schwer verletzt

    Nizza: 53-jährige Frau im Stadtzentrum brutal angegriffen und schwer verletzt

    Am Mittwochabend, dem 13. September, wurde eine 53-jährige Frau in sehr ernstem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie in Nizza (Alpes-Maritimes) brutal angegriffen und schwer verletzt worden war. Der Angriff ereignete sich im Stadtzentrum.

    Eine 53-jährige Frau wurde am Mittwochabend, dem 13. September, in sehr ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie in Nizza (Alpes-Maritimes) brutal angegriffen worden war. Der Sender Franceinfo berichtet, dass sich der Überfall in der Nacht gegen 3 Uhr morgens an der Kreuzung der Rue d’Italie und Avenue Durante ereignet hat.

    Der Angriff auf die Frau hat die Bewohner und Geschäftsleute des Viertels schokiert, so der Journalist Mohamed Mezeraï auf dem sender Franceinfo. Das Opfer sei „zum Zeitpunkt des Geschehens auf der Straße unterwegs gewesen“. Es waren Bilder einer Videoüberwachung, die die Festnahme des mutmaßlichen Täters in der Nähe des Tatortes möglich machten. „Nach Angaben des Staatsanwalts ist der Verdächtige etwa 20 Jahre alt und soll laut den Angaben, die er den Polizisten gemacht hat, angolanischer Herkunft sein“, fügt der Journalist Mohamed Mezeraï hinzu. Am Mittwoch wurde gegen den mutmaßlichen Täter ein Ermittlungsverfahren wegen ‚versuchten Mordes‘ eingeleitet, so die Staatsanwaltschaft von Nizza, die auch die vorläufige Inhaftierung des Verdächtigen beantragt hat.

    Das Opfer des Überfalls befand sich am Mittwochabend noch in Lebensgefahr.

  • Yvelines: Frau brutal geschlagen und auf ein Feld geworfen – Täter in Polizeigewahrsam

    Yvelines: Frau brutal geschlagen und auf ein Feld geworfen – Täter in Polizeigewahrsam

    Eine Frau wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 13. September, in Plaisir (Yvelines) überfallen und schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

    „Wir sind in der Nacht in Plaisir zu einer Frau in den Vierzigern, die angegriffen und verletzt wurde, gerufen worden“, erklärte die Feuerwehr des Departements Yvelines am Mittwoch, dem 13. September, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Frau war in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Plaisir (Yvelines) bei einem gewalttätigen Überfall schwer verletzt worden. Eine Person wurde im Zusammenhang mit diesem Fall festgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft von Versailles der Nachrichtenagentur AFP mit, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Das Opfer befand sich in Lebensgefahr, als es entdeckt wurde, und wurde von der Feuerwehr in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Dort wurde die etwa 40-jährige Frau in ein künstliches Koma versetzt.

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch entdeckte eine Streifenwagenbesatzung, die sich in der Gemeinde Plaisir etwa 20 km westlich von Paris befand, einen blutüberströmten Mann. Der Mann gestand den Polizisten, dass er eine Frau brutal geschlagen und sie in ein Feld in der Nähe geworfen habe. Das Opfer wurde tatsächlich an der angegebenen Stelle schwer verletzt aufgefunden, wie die Polizei und die Feuerwehr des Departements Yvelines berichteten. Der Mann wurde daraufhin festgenommen.

  • Feminizide: Wie lässt sich die hohe Zahl der Frauenmorde in Frankreich erklären?

    Feminizide: Wie lässt sich die hohe Zahl der Frauenmorde in Frankreich erklären?

    Sollten sich die Fakten nach dem Mord an einer Frau durch ihren Ex-Partner in Savoyen bestätigen, wäre dies in diesem der 77. Frauenmord in Frankreich. Trotz zahlreicher Maßnahmen geht die Zahl der Morde nicht zurück.

    Eine Frau, die von ihrem ehemaligen Lebensgefährten in Savoyen auf der Straße getötet wurde, fiel dem 77. Frauenmord, der in Frankreich im Jahr 2023 begangen wurde, zum Opfer. Im Jahr 2022 wurden in Frankreich insgesamt 112 Feminizide bgangen. Es sind keine Anzeichen für einen Rückgang der erschreckend hohen Zahl zu erkennen. Im Jahr 2019 wurden zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, wie zum Beispiel eine bessere Betreuung der Frauen, die Opfer von Gewalt wurden, in den Gendarmerien und Polizeipostemn. „Es werden mehr Anzeigen entgegengenommen (…) die Polizisten sind besser ausgebildet“, sagt die Rechtsanwältin Migueline Rosset gegenüber dem Sender France 3.

    Das größte Problem scheint zu sein, dass die Fälle von Gewalt gegen Frauen häufig nicht ernst genug verfolgt werden. Die Richter unterschätzen zu oft die Warnzeichen. „Man muss alle Gewalttaten berücksichtigen, die auftreten. Das kann auch Online-Belästigung sein (…) Frauen werden nicht ernst genug genommen, obwohl man, wenn es später eine Untersuchung gibt, feststellt, dass eine Gefahrensituation bestand“, erklärte die Generaldirektorin der Fédération Nationale Solidarités femmes, Françoise Brié.

  • Öffentliche Verkehrsmittel in Frankreich: 156 Frauen laut Pariser Polizeipräfektur jeden Tag sexuell belästigt

    Öffentliche Verkehrsmittel in Frankreich: 156 Frauen laut Pariser Polizeipräfektur jeden Tag sexuell belästigt

    Im Jahr 2020 wurden 57.000 Anzeigen wegen sexueller Gewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln erstattet. Jeden Tag sind es also 156 Frauen, die einen Übergriff erleiden. Dies enthüllte die Zeitung Le Parisien am Donnerstag, dem 31. August.

    Etwa 57.000 Frauen erstatteten im Jahr 2020 Anzeige wegen sexueller Gewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das bedeutet, dass jeden Tag 156 Frauen eine Anzeige erstatteten, nachdem sie in öffentlichen Verkehrsmitteln belästigt wurden. Dies wurde durch eine Polizeimitteilung bekannt, die die Zeitung Le Parisien am Donnerstag, den 31. August, veröffentlichte.

    Das Dokument wurde 2022 erstellt und spricht von einer möglichen sehr hohen Dunkelziffer. Die berichteten Zahlen belegen einen zweieinhalbfachen Anstieg der sexuellen Übergriffe seit 2011. Das Dokument wurde von der Sûreté Régionale des Transports der Pariser Polizeipräfektur verfasst.

    Die veröffentlichten Zahlen sind sicherlich zu niedrig angesetzt, da eine Mehrheit der Opfer keine Anzeige erstattet. Das Dokument erklärt dieses Phänomen damit, dass es ihnen nicht klar ist, dass „die Übergriffe, denen sie ausgesetzt waren, strafbar sind“. Oftmals erachten die betroffenen Frauen eine Anzeige als „unnötig“ oder werden von „einem Gefühl der Scham“ davon abgehalten.

    Dem Dokument zufolge sind Minderjährige am häufigsten von sexuellen Übergriffen betroffen. Die meisten Anzeigen werden von Personen unter 18 Jahren erstattet, nur 11,6 % der Anzeigen wurden von Erwachsenen erstattet. Laut der Studie könnte die Tatsache, dass die anzeigenden Personen immer jünger werden, auf den Einfluss der MeToo-Bewegung zurückzuführen sein, die die jüngere Generation für diese Art von Themen besonders sensibilisiert.

    Die meisten Belästigungen fanden in der Region Ile-de-France statt. Das Profil der Täter umfasst ein breites Spektrum an Männern im Alter von 12 bis 72 Jahren. Sexuell motivierte Berührungen, sogenanntes Grabschen, machen 60% der Taten aus.

    Im Jahr 2023 gaben 87% der befragten französischen Frauen an, bereits Opfer von sexuellen Übergriffen, Belästigungen oder sogar Vergewaltigung in öffentlichen Verkehrsmitteln geworden zu sein.

  • Polizistin auf offener Straße getötet – es wird nach ihrem Ex-Mann gefahndet

    Polizistin auf offener Straße getötet – es wird nach ihrem Ex-Mann gefahndet

    Die Tat ereignete sich in La Croix-de-la-Rochette in der Region Savoyen. Die junge Frau wurde mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen, bei dem es sich möglicherweise um einen Baseballschläger handelte.

    Eine Polizeibeamtin, die zur Zeit der Tat nicht im Dienst war, wurde am Morgen des Donnerstags, dem 31. August, in La-Croix-de-la-Rochette in Savoyen auf offener Straße erschlagen, wie die Sender BFMTV und France Bleu meldeten.

    Die Tat ereignete sich kurz vor 9.30 Uhr in einem kleinen Dorf mit einigen hundert Einwohnern, das etwa 30 Kilometer südöstlich von Chambéry liegt, als das Opfer mit seinen Kindern auf der Straße unterwegs war. Nach ersten Erkenntnissen wurde die 40-jährige Polizistin mit einem stumpfen Gegenstand, bei dem es sich um einen Baseballschläger handeln könnte, erschlagen.

    Derzeit gehen die Ermittler der Gendarmerie von einem Feminizid aus. Zeugen, die die schreckliche Tat gesehen haben, führten die Ermittler auf die Spur ihres ehemaligen Ehemannes, mit dem das Opfer zwei Kinder im Alter von 14 und 16 Jahren hatte. Nach ersten Informationen ist der Mann 61 Jahre alt und von Beruf Pflegehelfer.

    Nach dem Mann wird zur Zeit fieberhaft gesucht. Laut BFMTV wird der Verdächtige als gefährlich und potenziell bewaffnet eingestuft.

    Allem Anschein nach, lebte das Opfer mittlerweile mit einem anderen Mann zusammen, der von Beruf auch Polizist ist.

  • Côte-d’Or: Mann nach Tod seiner Lebensgefährtin in Untersuchungshaft genommen

    Côte-d’Or: Mann nach Tod seiner Lebensgefährtin in Untersuchungshaft genommen

    Laut der Staatsanwaltschaft Dijon wurde ein Ermittlungsverfahren, insbesondere wegen „fahrlässiger Tötung“, eingeleitet. Ein Mann wurde am Mittwoch in Untersuchungshaft genommen. Seine Ehefrau starb am Sonntag in Dijon.

    Ein Mann wurde am Mittwoch, dem 16. August, in Untersuchungshaft genommen, nachdem seine 34-jährige Ehefrau am Sonntag, 13. August, in ihrem Haus in Dijon in der Region Côte-d’Or gestorben ist.

    Die Rettungskräfte fanden die Frau am Sonntagmorgen, dem 13. August, mit Herzstillstand an der Seite ihres sechsjährigen Sohnes. Ihr ehemaliger Lebensgefährte, der mit einem Kontaktverbot belegt war, befand sich ebenfalls vor Ort.

    Laut dem Lebensgefährten hatte das Paar in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 13. August, gemeinsam Kokain konsumiert. Der Mann erklärt, dass sie anschließend einen Streit hatten und dass seine Partnerin ihn mit einem Messer angriff und dass er sie daraufhin überwältigte. er habe ihr dabei keine Gewalt zugefügt. Erste Untersuchungen zeigen Spuren von Schlägen, die jedoch nicht tödlich waren, am Körper der Frau.

    Es wurde eine gerichtliche Untersuchung ‚wegen fahrlässiger Tötung, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Gewalt gegen einen Lebenspartner‘ eingeleitet, so die Staatsanwaltschaft Dijon.