Schlagwort: Gerald Darmanin

  • Mai-Demonstrationen: Elisabeth Borne hält die „Gewaltszenen“ am Rande der Demonstrationen für „inakzeptabel“

    Mai-Demonstrationen: Elisabeth Borne hält die „Gewaltszenen“ am Rande der Demonstrationen für „inakzeptabel“

    Élisabeth Borne verurteilte am Montag auf Twitter die „Szenen der Gewalt am Rande der Demonstrationszüge“ zum 1. Mai und bezeichnete diese als „inakzeptabel“.

    „In vielen Städten Frankreichs war dieser 1. Mai ein Moment der Mobilisierung und des verantwortungsbewussten Engagements. Die Gewaltszenen am Rande einiger Demonstrationszüge sind daher umso inakzeptabler. Unterstützung für unsere Ordnungskräfte“, twitterte die Regierungschefin. Gérald Darmanin gab seinerseits bekannt, dass 406 Polizisten und Gendarmen verletzt worden seien und dass es in ganz Frankreich 291 Festnahmen gegeben habe….

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  • Frankreich: Erster Großbrand des Jahres in den östlichen Pyrenäen – fast 1.000 Hektar verbrannt

    Frankreich: Erster Großbrand des Jahres in den östlichen Pyrenäen – fast 1.000 Hektar verbrannt

    Die Präfektur des Departements Pyrénées-Orientales gab bekannt, dass ein Feuer fast 1.000 Hektar Fläche vernichtet hat. Der Brand konnte in der Nacht unter Kontrolle gebracht werden. Es handelte sich um das größte Feuer seit Jahresbeginn. Innenminister Gérald Darmanin wird sich am Montag vor Ort begeben. Nach einem besonders virulenten Sommer 2022 hat das erste große Feuer des Jahres 2023 in Frankreich am Sonntag, dem 16. April, in den östlichen Pyrenäen fast 1.000 Hektar Vegetation vernichtet. Die letzten Flammen wurden in der Nacht gelöscht. „Das Feuer hat sich über 930 Hektar ausgebreitet und die Grenze zu Spanien überschritten“, betonte die Präfektur in einer am Abend verbreiteten Erklärung. Die 300 Personen, die am Nachmittag evakuiert worden waren, „konnten größtenteils wieder in ihre Häuser zurückkehren“, erklärte die Präfektur. 500 Feuerwehrleute wurden mobilisiert.Das Feuer war am Sonntagvormittag zwischen den beiden Gemeinden Cerbère und Banyuls-sur-Mer ausgebrochen. 500 Feue…

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  • Feuer in den Pyrénées-Orientales: 550 Hektar und ein Haus zerstört – Bewohner flüchten an einen Strand

    Feuer in den Pyrénées-Orientales: 550 Hektar und ein Haus zerstört – Bewohner flüchten an einen Strand

    Seit etwa 9.30 Uhr am heutigen Sonntag wütet in der Region Pyrénées-Orientales ein großer Vegetationsbrand. Gegen 16 Uhr waren bereits 550 Hektar von den Flammen zerstört, die von Windgeschwindigkeiten von fast 100 km/h angeheizt werden. 360 Feuerwehrleute sind inzwischen vor Ort.

    Über 300 Feuerwehrleute un Löschflugzeuge wurden mobilisiert, um zu versuchen, ein heftiges Feuer unter Kontrolle zu bringen, das seit Sonntagmorgen, dem 16. April, in den östlichen Pyrenäen zwischen Cerbère und Banyuls wütet. Vier Canadair- und zwei Dash-Flugzeuge kreisen um den Brandherd und werfen Löschmittel ab. Die Ursache des Feuers ist derzeit noch nicht bekannt. #

    16h40:
    Der Tramontana-Wind weht immer noch sehr stark.
    Um 16 Uhr verzeichnete Météo Ciel eine Windböe von 126 km/h am Cap Béar (Pyrénées-Orientales) 101 km/h in Leucate oder 83 km/h in Perpignan.

    Dieser Wind erschwert den Einsatz der Feuerwehren. Der Tramontane wird laut Météo France auch am Montag weiter wehen.

    16h30:
    550 Hektar von den Flammen erfasst und 360 Feuerwehrleute im Einsatz.
    Das Feuer ist an der Côte Vermeille zwischen Banyuls und Cerbère weiter auf dem Vormarsch. Kurz nach 16 Uhr teilte die Präfektur des Departements Pyrénées-Orientales mit, dass bereits 550 Hektar von den Flammen erfasst wurden, die 360 Feuerwehrleute bisher vergeblich unter Kontrolle zu bringen versuchen.

    16h20:
    Die Departementsstraße 914 und die Eisenbahnstrecke wurden für den Verkehr gesperrt.
    Die Landstraße RD914, die Banyuls-sur-mer mit Cerbère verbindet, wurde laut der Zeitung L’Indépendant von Gendarmen gesperrt. Für Fahrzeuge ist der Verkehr ab der Bucht von Paulilles unterbrochen. Der Verkehr auf der Bahnstrecke zwischen Frankreich und Spanien entlang der Küste ist ebenfalls unterbrochen.

    16h15:
    Dürre: Ein Departement wird als rot eingestuft.
    „Das Departement Pyrénées-Orientales befindet sich auf einem extremen Dürrestand“, beklagte Leutnant Christophe Ménigon vom Feuerwehr- und Rettungsdienst des Departements Pyrénées-Orientales (Sdis 66) am Freitag, den 14. April, auf Franceinfo. Er sagte, dass „einige Pflanzen bereits unter Wasserstress stehen, als ob es Ende Juli oder Anfang August wäre“.

    Die Feuerwehr des Departments Sdis 66 befürchtet, dass es möglicherweise nicht genügend Wasser geben wird, um „die Brände in diesem Sommer bekämpfen zu können“. „Wir haben große Angst vor diesem Sommer“, sagte Leutnant Christophe Ménigon gegenüber Franceinfo und sagte voraus, dass die Brandgefahr sehr, sehr hoch sein wird.

    16h00:
    Weitere Feuerwehrleute sind zur Verstärkung eingetroffen.
    Mehr als 300 Feuerwehrleute sind an der Brandbekämpfung beteiligt, darunter Feuerwehrleute aus den östlichen Pyrenäen, aber auch Feuerwehrleute, die zur Verstärkung aus den Departements Aude, Ariège, Hérault und dem spanischen Katalonien eingetroffen sind. Das Feuer befindet sich etwa 3 km von der Grenze zu Spanien entfernt.

    15h40:
    In Cerbère wird ein Wohnviertel evakuiert und Bewohner flüchten sich an den Strand.
    In Cerbère wurde das Bahnhofsviertel evakuiert und die Bewohner flüchten an den Strand, berichtet die Zeitung L’Indépendant. Im Wohnviertel Mas Nadal soll ein Haus abgebrannt sein.

    15h05:

    Innenminister Darmanin schreibt auf Twitter:

    „Großer Waldbrand in den Pyrénées-Orientales. Mehr als 300 Hektar sind bereits verbrannt.
    Volle Unterstützung für die 300 Feuerwehrleute, die vor Ort eingesetzt sind.
    4 Canadairs und 2 Dash werden zur Unterstützung geschickt.“

  • Staatsrat widerspricht Darmanin: Teilnahme an nicht angemeldeten Demonstrationen ist keine Straftat

    Staatsrat widerspricht Darmanin: Teilnahme an nicht angemeldeten Demonstrationen ist keine Straftat

    Der Staatsrat bedauerte am Mittwoch, dem 29. März, den „falschen Charakter“ einer Erklärung von Innenminister Gérald Darmanin, in der er die Teilnahme an einer nicht angemeldeten Demonstration als „Straftat“ bezeichnete, die „eine Festnahme“ verdiene. „Man muss wissen, dass die Teilnahme an einer nicht angemeldeten Demonstration ein Straftat ist und eine Festnahme verdient“, hatte der Innenminister letzte Woche während eines Besuchs in der Polizeikaserne Bessières. Am Mittwoch, den 29. März, bedauerte der Staatsrat den „fehlerhaften Charakter“ der Erklärung von Gérald Darmanin. Der Richter für einstweilige Verfügungen wies jedoch die Klage des ehemaligen stellvertretenden Bürgermeisters von Grenoble, Raymond Avrillier, ab, der der Ansicht war, dass „diese offensichtlich rechtswidrige Anweisung“ „die Demonstrationsfreiheit“ beeinträchtige. Die über seinen Twitter-Account veröffentlichten Erklärungen des Innenministers, „so bedauerlich sie aufgrund ihres fehlerhaften Charakters auch sein…

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  • Ein Gendarm und die Nichte von Innenminister Gérald Darmanin in Polizeigewahrsam

    Ein Gendarm und die Nichte von Innenminister Gérald Darmanin in Polizeigewahrsam

    In der Nähe von Périgueux wurden am Dienstag ein Gendarm und die Nichte des Innenministers Gérald Darmanin in Polizeigewahrsam genommen. Sie wird verdächtigt, den Gendarmen gebeten zu haben, für sie Dateien einzusehen, die nur den Ordnungskräften vorbehalten sind.

    Ein Gendarm und die Nichte von Gérald Darmanin wurden am Dienstag in Polizeigewahrsam genommen, weil sie illegal Einsicht in die gerichtliche Vergangenheit und vertrauliche Informationen über Verwandte der jungen Frau genommen haben sollen, berichtet France Bleu Périgord und bestätigt damit eine Meldung des Senders RTL.

    Die junge Frau, die als Sicherheitsbeamtin in einem Supermarkt im Isle-Tal in der Nähe von Périgueux arbeitet, ist die Nichte des Innenministers und die Tochter seiner Halbschwester. Sie wird verdächtigt, ihren früheren Geliebten, einen Gendarmen, gebeten zu haben, Dateien einzusehen, die nur den Ordnungskräften zugänglich sind, wie etwa die Führerscheindatei, die Datei mit den Vorstrafen oder auch die Datei mit den laufenden Verfahren. Die Anfragen betrafen die Mutter der jungen Frau, ihren Ex-Partner oder eine Kollegin, mit der sie einen Konflikt hatte.

    Der jungen Frau wird außerdem vorgeworfen, dass sie illegal eine Gendarmerie-Uniform auf den Straßen ihrer Gemeinde getragen hat, obwohl sie nicht mehr freiwillige Hilfsgendarmin ist. Die junge Frau riskiert eine Verurteilung, weil sie diese Informationen verlangt und erhalten hat. Dem Gendarm drohen Sanktionen seiner Vorgesetzten.

  • Mobilisierungstag 23. März: Paris hat Angst vor gewalttätigen Ausschreitungen

    Mobilisierungstag 23. März: Paris hat Angst vor gewalttätigen Ausschreitungen

    Am Donnerstag, 23. März, werden Tausende Demonstranten auf den Straßen der französischen Hauptstadt erwartet. Die Behörden haben ein großes Polizeiaufgebot vorgesehen, da sie mit Ausschreitungen rechnen. Die Gegner der Rentenreform werden am Donnerstag, dem 23. März, wieder in großer Zahl aufmarschieren. Innenminister Gérald Darmanin sagte, dass 12.000 Polizisten und Gendarmen im ganzen Land eingesetzt werden. Ist aber wirklich mit Ausschreitungen zu rechnen? „Sicher ist, dass wir mit einer sehr starken Mobilisierung rechnen. Daher ein Rekordaufgebot an Ordnungskräften. 12.000 Polizisten und Gendarmen, davon etwa 5.000 in Paris“, berichtete der Journalist Eric Pelletier am Mittwoch, den 22. März, per Live-Schaltung von der Place Beauvau für den Sender France 3. Der Journalist erklärte, dass „im Gegensatz zu den letzten Tagen die Demonstrationszüge auf markierten Achsen verlaufen werden, die somit leichter zu sichern sind“. Dennoch „befürchten die Polizeidienste, dass sich in Paris etwa…

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  • Mobilisierung gegen die Rentenreform: Die Wut auf der Straße wächst

    Mobilisierung gegen die Rentenreform: Die Wut auf der Straße wächst

    Der Ärger der Franzosen wächst nach dem Durchpeitschen der Rentenreform mit Hilfe des Artikels 49.3. Laut Innenmisnister Gérald Darmanin fanden seither mehr als 1.200 nicht angemeldete Demonstrationen im ganzen Land statt. Der Place de la République (Paris) füllte sich auch am Dienstagabend, dem 21. März, mit Franzosen, die „Nein“ zur Rentenreform riefen. Tausende Menschen gingen auf die Straße, um sich gegen den Gesetzentwurf der Regierung zu wehren. So auch in Le Mans (Sarthe), wo es zu einer Versammlung sehr entschlossener Demonstranten kam. „Wir wissen, dass wir unsere Zähne in dem Sinne zeigen müssen, dass wir seit zwei Monaten marschieren, dass wir auf die Gewerkschaften zählen, um mit der Regierung zu diskutieren, dass die Regierenden die Türen zugestossen haben“, sagt einer der Demonstranten auf dem Sender France 3. „Nein zum Chaos“Bisher waren es meist ruhige Protestversammlungen, aber die Regierung befürchtet immer mehr Ausschreitungen. Am Montagabend wurden bei nicht angemel…

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  • Rentenreform: Gérald Darmanin bittet Präfekten um „verstärkte Schutzmaßnahmen“ für Mehrheitsabgeordnete

    Rentenreform: Gérald Darmanin bittet Präfekten um „verstärkte Schutzmaßnahmen“ für Mehrheitsabgeordnete

    Am Donnerstagabend hatte die Vorsitzende der Abgeordneten der Renaissance-Fraktion, Aurore Bergé, den Innenminister aufgefordert, „die staatlichen Dienste zu mobilisieren“, um „die Parlamentarier zu schützen“. In einem Schreiben an den Polizeipräfekten von Paris, die Polizeipräfektin des Departements Bouches-du-Rhône, oder auch an den Direktor der nationalen Polizei und den Direktor der nationalen Gendarmerie forderte Gérald Darmanin am Donnerstag (16. März), dass in den kommenden Tagen „verstärkte Maßnahmen zum Schutz der gewählten Volksvertreter“ ergriffen werden sollten. „Im Rahmen der Mobilisierung gegen die Rentenreform sind gewählte Volksvertreter, insbesondere Parlamentarier, manchmal Gegenstand von Drohungen, Beleidigungen oder böswilligen Handlungen wie Sachbeschädigungen“, schrieb der Innenminister in dem Brief, den France Télévisions einsehen konnte. „Ich bitte Sie, die nach meinen früheren Anweisungen bereits eingeführten Maßnahmen beizubehalten“, fuhr Gérald Darmanin fort …

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  • Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen – davon 27 Tonnen Kokain – beschlagnahmt

    Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen – davon 27 Tonnen Kokain – beschlagnahmt

    2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen beschlagnahmt. Bei allen Drogen ist ein Anstieg zu verzeichnen. Es handelt sich um ein „historisches“ Niveau, sagt Innenminister Gérald Darmanin. Die französischen Behörden haben im Jahr 2022 eine historische Menge von 156,7 Tonnen Drogen beschlagnahmt, wie Innenminister Gérald Darmanin am Mittwoch bekannt gab. „Der Kampf gegen den Drogenhandel ist mehr denn je die Mutter aller Schlachten“, sagte Gérald Darmanin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Justizminister Eric Dupond-Moretti und dem Minister für öffentliche Finanzen Gabriel Attal. Im Einzelnen wurden 128 Tonnen Cannabis beschlagnahmt, ein Plus von 15% im Vergleich zum Vorjahr, so der Innenminister. Im Jahr 2022 wurden 27 Tonnen Kokain (+5%) beschlagnahmt, 55% davon stammten von den Antillen und aus Guyana. „Wir müssen verhindern, dass dieser weiße Tsunami unsere Küsten erreicht“, mahnte Gabriel Attal. Attal, Minister für öffentliche Finanzen, dem auch der Zoll untersteht, gab b…

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  • Drogen: Kokainkonsum in Frankreich explodiert

    Drogen: Kokainkonsum in Frankreich explodiert

    In Frankreich haben sich die Beschlagnahmungen von Kokain zwischen 2020 und 2021 verdoppelt. Innenminister Gérald Darmanin kündigte am Sonntag, dem 19. Februar, an, Autofahrer, die positiv auf Drogen getestet wurden, härter bestrafen zu wollen.

    Jahrelang wurde Kokain vor allem von Partygängern im Showgeschäft und in privilegierten Kreisen konsumiert. Heute ist es nach Cannabis die am häufigsten konsumierte Droge in Frankreich. Der Markt explodiert regelrecht und die illegalen Importe aus Lateinamerika überschwemmen die französischen Häfen, wie zum Beispiel in Lorient (Morbihan), wo am 15. Februar 180 Kilogramm Kokain beschlagnahmt wurden. Im Jahr 2021 haben die Behörden im Rahmen einer interministeriellen Aktion zur Drogenbekämpfung 26,5 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Diese Zahl hat sich innerhalb eines Jahres sage und schreibe verdoppelt.

    Drogen-Straßenkontrollen
    Kokain ist erschwinglich geworden, es kostet derzeit zwischen 50 und 70 Euro pro Gramm. Und dadurch ist es einfacher geworden, es häufiger zu erwerben und zu konsumieren. „Um mein Geschäft am Laufen zu halten. Der Beruf einer Restaurantbetreiberin ist sehr schwierig, daher habe ich tatsächlich angefangen, es zu konsumieren, nicht nur zum Feiern“, gesteht eine Konsumentin auf dem Sender France 2. Bei Straßenkontrollen werden in Frankreich inzwischen fast systematisch Speicheltests zum Nachweis von Drogen, insbesondere Kokain, durchgeführt. Innenminister Gérald Darmanin kündigte am Sonntag, dem 19. Februar, an, dass er Autofahrer, die positiv auf Drogen getestet werden, wesentlich härter bestrafen will.

    Derzeit drohen einem Drogenkonsumenten, der am Steuer erwischt wird, ein Jahr Gefängnis und eine Geldstrafe von 3.750 Euro.