Schlagwort: Gendarmerie

  • Gendarmerie in Zahlungsverzug: Bürgermeister fordern Antworten

    Gendarmerie in Zahlungsverzug: Bürgermeister fordern Antworten

    Eine wachsende Zahl von Bürgermeistern aus dem Departement Pyrénées-Orientales schlägt Alarm, da die Gendarmerie nationale ihre Mieten für genutzte Dienstgebäude und Wohnungen nicht mehr zahlen kann. Besonders betroffen ist die Stadt Cabestany, nahe Perpignan, wo Bürgermeisterin Edith Pugnet auf Mietrückstände von insgesamt 236.388 Euro hinweist. Sie erklärte gegenüber dem Sender France Bleu Roussillon, dass die Gendarmerie diese Schulden für kommunale Räumlichkeiten, in denen eine Brigade untergebracht ist, seit geraumer Zeit nicht beglichen habe. Ein landesweites Problem Dieses Problem ist jedoch nicht auf die Pyrénées-Orientales beschränkt. Laut France Bleu Roussillon und Bestätigungen aus internen Quellen der Gendarmerie betrifft diese Zahlungsunfähigkeit der nationalen Gendarmeriekräfte ganz Frankreich. Das bedeutet, dass viele Kommunen, die ihre eigenen Mittel zur Errichtung von Polizeidienststellen eingesetzt haben, nun in eine prekäre finanzielle Lage geraten. Diese Städte sind…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Gendarm stirbt bei Verkehrskontrolle in Mougins

    Gendarm stirbt bei Verkehrskontrolle in Mougins

    Ein Montagabend in Mougins, einer beschaulichen Gemeinde in den Alpes-Maritimes, sollte Routine sein. Doch für einen 54-jährigen Gendarmen wurde er zu seiner letzten Schicht. Bei einer regulären Verkehrskontrolle, organisiert an der Ausfahrt der Autobahn A8, ereignete sich ein tragischer Vorfall, der die Gemeinde und die Gendarmerie in Trauer stürzt.

    Ein Autofahrer, der sich der Kontrolle entziehen wollte, entschied sich für die Flucht – mit fatalen Folgen. In einem verzweifelten Versuch, der Polizei zu entkommen, überfuhr er den Gendarmen, der dabei sein Leben verlor. Trotz schneller Hilfe verstarb der Beamte noch am Ort des Geschehens.

    Ein Leben im Dienst der Sicherheit

    Der Gendarm, dessen Name noch nicht offiziell bekannt gegeben wurde, hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. Seit mehr als drei Jahrzehnten war er im Dienst der Gendarmerie – eine beeindruckende Laufbahn, die nun auf so grausame Weise endete. Wie oft hat er wohl solche Kontrollen durchgeführt, ohne dass je etwas passiert ist?

    Der Einsatzleiter, Lieutenant-Colonel Guillaume Plaidy, beschreibt die Kontrolle als „wirklich klassisch“. Alles war gut organisiert, die Beamten deutlich erkennbar, die Sonne stand noch am Himmel. Doch all diese Maßnahmen konnten das Unglück nicht verhindern.

    Fahndung und Festnahme

    Die Polizei reagierte umgehend und leitete eine großangelegte Fahndung ein. Noch in der Nacht gelang es, den mutmaßlichen Täter in Cannes zu verhaften. Innenminister Gérald Darmanin bestätigte die Festnahme auf Twitter: „Der mutmaßliche Täter, der einen Gendarmen in Mougins tödlich überfahren hat, wurde in Cannes festgenommen.“

    Die Ermittlungen laufen nun auf Hochtouren. Was trieb den Fahrer zur Flucht? War es Panik, Verzweiflung oder etwas ganz anderes? Diese Fragen gilt es jetzt zu klären. Fest steht, dass die Konsequenzen schwerwiegend sein werden.

    Eine Gemeinde in Trauer

    Das Schicksal des verstorbenen Gendarmen hat viele Menschen in Mougins tief getroffen. Premierminister Gabriel Attal drückte in einer offiziellen Erklärung sein Beileid aus und würdigte den Beamten für seine langjährige Treue und seinen Einsatz für die Sicherheit der Bürger. Solche Worte sind in Momenten wie diesen zwar wichtig, doch sie können den Schmerz der Hinterbliebenen kaum lindern.

    Ein schwerer Schlag für die Gendarmerie

    Für die Gendarmerie ist es ein schwerer Schlag. Der Tod eines Kollegen, insbesondere unter solchen Umständen, hinterlässt Spuren – emotional wie auch im täglichen Dienst. Es erinnert sie daran, dass ihr Beruf trotz aller Routine sehr gefährlich bleibt.

    Auch in der Politik wird dieses Ereignis nicht ohne Folgen bleiben. Die Frage nach der Sicherheit der Beamten bei solchen Einsätzen wird nun sicher intensiv diskutiert werden. Möglicherweise steht die Forderung nach besseren Schutzmaßnahmen im Raum. Denn solche Tragödien dürfen sich nicht wiederholen.

    Der Tod des Gendarmen in Mougins ist mehr als nur eine Nachricht. Es ist eine Geschichte über das Risiko, das Polizeibeamte täglich eingehen, über den Schmerz, den eine Familie erleidet, und über die Auswirkungen, die ein solcher Vorfall auf eine ganze Gemeinde hat. Er erinnert uns daran, wie schnell ein Leben vorbei sein kann – oft durch die unüberlegten Handlungen anderer.

  • Gendarmerie am Lac d’Annecy: Sicherheit im Sommer

    Gendarmerie am Lac d’Annecy: Sicherheit im Sommer

    Der Sommer am Lac d’Annecy – ein Paradies für Urlauber, das mit seinen malerischen Ufern und dem klaren Wasser lockt. Doch wo sich viele Menschen tummeln, muss auch für Ordnung gesorgt werden. Genau hier kommt die Gendarmerie ins Spiel. Sie hat eine wichtige Aufgabe: die Sicherheit und das Wohlergehen der Besucher zu gewährleisten.

    Zwischen Stand-Up-Paddlern, Tretbooten und Segelschiffen sind die Gendarmen stets präsent. Ihre Präsenz ist jedoch nicht nur für die Einhaltung von Regeln wichtig, sondern auch für den Schutz des Sees selbst. Der Lac d’Annecy ist nämlich nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel, sondern auch eine wertvolle Trinkwasserquelle für die Region.

    Sicherheitsvorkehrungen und Naturschutz

    Was bedeutet das konkret? Die Gendarmerie überwacht beispielsweise, ob genug Rettungswesten an Bord sind und ob sich die Boote an die festgelegten Fahrtrouten halten. Es gibt bestimmte Gebiete im See, sogenannte Schutzzonen, die für die Schifffahrt gesperrt sind. Diese Maßnahmen verhindern, dass Schadstoffe ins Wasser gelangen und die Trinkwasserqualität beeinträchtigen.

    Wie sieht so ein Tag der Gendarmerie auf dem See aus?

    Ein Boot mit einer Familie an Bord gerät ins Visier der Gendarmen. Die Familie, die nichts von der Sperrzone wusste, wird angehalten. Anstatt eine Strafe zu verhängen, zeigen die Gendarmen Verständnis – schließlich hat der Bootsvermieter die Familie nicht über die Regelungen informiert. Freundlich, aber bestimmt wird auf die Vorschriften hingewiesen. Denn am Ende des Tages geht es darum, den See zu schützen und gleichzeitig den Touristen einen unvergesslichen Aufenthalt zu ermöglichen.

    Drei Millionen Besucher pro Jahr

    Die Zahlen sprechen für sich: Jedes Jahr zieht es rund drei Millionen Menschen an den Lac d’Annecy. Das ist nicht nur eine Herausforderung für die Infrastruktur der Region, sondern auch für die Sicherheitskräfte. 2023 verzeichnete die Gendarmerie etwa 150 gesetzliche Verwarnungen – ein Zeichen dafür, dass ihre Präsenz notwendig und effektiv ist.

    Die meisten Besucher kommen, um die Natur zu genießen und sich zu erholen. Doch mit der Entspannung darf die Sicherheit nicht in den Hintergrund geraten. Die Gendarmen sorgen dafür, dass sowohl die Natur als auch die Menschen geschützt werden.

    Ein Balanceakt zwischen Genuss und Verantwortung

    Das Gleichgewicht zu wahren – das ist die wahre Herausforderung am Lac d’Annecy. Es ist wie bei einem Seiltanz: Einerseits möchten die Behörden den Touristen ermöglichen, die Schönheit des Sees in vollen Zügen zu genießen. Andererseits müssen sie sicherstellen, dass dabei weder die Natur noch die Sicherheit der Menschen gefährdet werden.

    Die Gendarmerie leistet dabei einen unverzichtbaren Beitrag. Ihre Arbeit mag manchmal überflüssig oder lästig erscheinen, doch ohne sie wäre der See nicht derselbe. Wenn also das nächste Mal ein Boot von einem Gendarmerieboot kontrolliert wird, wissen die Insassen hoffentlich zu schätzen, dass es mehr ist als nur eine Kontrolle – es ist ein Dienst an der Gemeinschaft und der Natur.

    Der Lac d’Annecy bleibt dank dieser sorgfältigen Balance ein idyllischer Rückzugsort, der Jahr für Jahr Menschen aus aller Welt anzieht – ein Ort, an dem Sicherheit und Natur Hand in Hand gehen.

  • Europawahl: Der Aufreger um die Gendarmerie und den Rassemblement National

    Europawahl: Der Aufreger um die Gendarmerie und den Rassemblement National

    Ein Plakat sorgt für Wirbel in Frankreich: Eine Plakatwand zeigt eine Person von hinten in französischer Gendarmerike-Uniform mit der Botschaft: „Ich bin Gendarm, am 9. Juni wähle ich Bardella“. Diese Werbekampagne des Rassemblement National (RN) für die Europawahlen brachte Christian Rodriguez, den Direktor der Nationalgendarmerie, auf die Palme. „Offenbar ist Ihnen entgangen, dass der Militärstatus der Gendarmerie solche Aussagen verbietet“, schimpfte Rodriguez am Sonntag, dem 2. Juni, auf der Plattform X (ehemals Twitter). Der Militärchef bezeichnete die Botschaft als „inakzeptabel“. Öl ins Feuer Jordan Bardella, Spitzenkandidat des Rassemblement National, entzündete das Feuer weiter. Auf die Kontroverse angesprochen, vermied Bardella zunächst eine direkte Antwort. Stattdessen schoss er auf X zurück: „Die Gendarmen respektieren die Pflicht zur Zurückhaltung in ihren Funktionen“, schrieb Bardella und warf Rodriguez vor, sich selbst nicht daran zu halten und „einen politischen Bewegun…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Neukaledonien: Zusätzlich 480 Gendarmen

    Neukaledonien: Zusätzlich 480 Gendarmen

    Das Ende des Ausnahmezustands und neue Herausforderungen Das Ende des Ausnahmezustands in Nouméa naht – am Dienstagmorgen um 5 Uhr Ortszeit (20 Uhr in Paris) wird dieser offiziell aufgehoben. Dies verkündete der Élysée-Palast in einer Mitteilung in der Nacht von Sonntag auf Montag. Gleichzeitig gab das französische Präsidialamt bekannt, dass „in den nächsten Stunden“ sieben zusätzliche Einheiten mobiler Einsatzkräfte entsandt werden, was 480 Gendarmen entspricht. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der im Archipel stationierten Sicherheitskräfte auf 3.500. Die Aufhebung des Ausnahmezustands erfolgt zu einem heiklen Zeitpunkt. Die Entscheidung wurde getroffen, um es den Politikern der Unabhängigkeitsbewegung FLNKS (Front de Libération Nationale Kanak et Socialiste) zu ermöglichen, Treffen abzuhalten und sich frei zu bewegen.

    Spannungen und Sicherheitslage in Nouméa Obwohl die Spannungen in Nouméa und Umgebung allmählich abklinge…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Französische Polizei: 50-jähriges Bestehen der Einsatztruppe GIGN

    Französische Polizei: 50-jähriges Bestehen der Einsatztruppe GIGN

    Die Einsatzgruppe GIGN feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Vor ihrer Gründung im Jahr 1974 gab es in Frankreich keine mobile Eingreiftruppe, die auf die Befreiung von Geiseln spezialisiert war. In einem verlassenen Gebäude in der Nähe von Paris üben sie unermüdlich die Einsatztechniken für Geiselbefrei…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Var: Gendarm verletzt einen Mann bei einem Einsatz tödlich

    Var: Gendarm verletzt einen Mann bei einem Einsatz tödlich

    Der Getötete habe ein „brennbares Produkt“ verspritzt und sei „mit einem Messer bewaffnet“ auf eine Gruppe von Gendarmen zugelaufen.

    Ein Gendarm wurde am Mittwoch, dem 21. Februar, in Gewahrsam genommen, nachdem ein Mann in Les Arcs (Var) gestorben war, wie die Staatsanwaltschaft Draguignan mitteilte. Die Tat ereignete sich während eines Einsatzes in der Wohnung der Person, die aufgrund ihrer „Vorstrafen bekannt war und möglicherweise psychische Probleme hatte“.

    Ein Überwachungs- und Einsatzzug der Gendarmerie hatte sich am späten Nachmittag auf Ersuchen der Stadtpolizei von Les Arcs zu dem Mann begeben, nachdem dieser „wegen Beleidigung von Personen, die Träger der öffentlichen Gewalt sind“, angezeigt worden war.

    Als die Gendarmen eintrafen, soll der Mann unter seiner Tür ein „entflammbares Produkt“ verspritzt haben, das sich in die Gemeinschaftsbereiche des Gebäudes ergoss. Da sie „für die Sicherheit der Anwohner“ befürchteten, dass der Mann das Produkt anzünden könnte, verschafften sich die Gendarmen Zutritt zu seiner Wohnung, daraufhin soll der Verdächtige „mit einem Messer bewaffnet“ auf sie losgegangen sein.

    Einer der Gendarmen eröffnete mit seiner Dienstwaffe das Feuer und verletzte den Mann tödlich. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen „vorsätzlicher Tötung durch eine Amtsperson“ ein und beauftragte die Generalinspektion der nationalen Gendarmerie und die Gendarmerie in Marseille mit der Durchführung der Untersuchung.

  • Loiret: 900.000 kinderpornografische Dateien von der Gendarmerie beschlagnahmt – 6 Männer inhaftiert

    Loiret: 900.000 kinderpornografische Dateien von der Gendarmerie beschlagnahmt – 6 Männer inhaftiert

    Nach Informationen des Senders France Inter wurden zwischen April 2023 und Anfang Februar 2024 in diesem Fall sechs Verdächtige festgenommen, angeklagt und in Untersuchungshaft genommen.

    Zwei verschlüsselte Netzwerke, die sich der Kinderpornographie widmeten, wurden in den letzten Tagen von den Gendarmen der Forschungsabteilung in Orléans (Departement Loiret) zerschlagen. Dabei fielen ihnen mehr als 900.000 kinderpornographische Dateien in die Hände, wie der Sender France Inter am Donnerstag, dem 22. Februar, von der Gendarmerie erfuhr. Nach Informationen von France Inter waren mindestens 120 Kinder und Jugendliche betroffen, darunter 22 französische Kinder.

    Zwischen April 2023 und Anfang Februar 2024 wurden in diesem Fall sechs Verdächtige festgenommen, angeklagt und in Untersuchungshaft genommen. Die Männer im Alter zwischen 36 und 61 Jahren werden verdächtigt, die auf einigen Bildern gezeigten Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe begangen zu haben. Die Ermittlungen hatten bereits im August 2022 begonnen, nachdem den Gendarmen des Departements Loiret eine Internetseite mit Fotos von Minderjährigen gemeldet worden war, von denen einige in Badekleidung zu sehen waren.

    Die zunächst gemeldeten Bilder waren gerade noch legal, aber die Ermittler stellten bald fest, dass die Seite in Wirklichkeit das Vorzimmer zu weiteren Gruppen war. „Sobald wir anfingen, mit diesen Personen zu chatten, haben sie uns sehr schnell vorgeschlagen, auf andere, diskretere soziale Netzwerke oder gesicherte Messenger-Systeme umzusteigen“, erklärt der Ermittlungsleiter Adjutant Damien, ein Spezialist für digitale Ermittlungen, gegenüber France Inter. „Einige schlugen zum Beispiel vor, auf das russische Netzwerk ICQ umzuschalten, wo sich dann die illegalen Dateien befanden.

    Sechs Verdächtige wurden in Untersuchungshaft genommen.
    Die Gendarmen stellen anschliessend fest, dass viele dieser Bilder in keiner der bisher bekannten Datenbanken enthalten waren. Die Mitglieder der Gruppe werden daher verdächtigt, die auf einigen Bildern sichtbaren Gewalttaten selbst begangen und die Minderjährigen fotografiert zu haben. Insgesamt wurden 200 Straftaten von den Ermittlern erfasst. Bisher wurden 120 Opfer ausfindig gemacht, von denen 22 die französische Staatsangehörigkeit besitzen und zwischen 3 und 15 Jahre alt sind.

    Den Gendarmen fiel auf, dass der gesamte Austausch in dieser Gruppe auf Französisch stattfand und dass die Opfer alle französischsprachig sind. „In der Regel haben wir es eher mit Opfern aus Südostasien, Süd- und Mittelamerika zu tun; eine Zeit lang hatten wir viele Opfer aus Osteuropa“, so Adjutant Damien.

    Die ersten Festnahmen erfolgten bereits im April 2023 im Rahmen einer Untersuchung, die von der Jugendabteilung der Staatsanwaltschaft Orléans durchgeführt wurde. Insgesamt wurden bisher sechs Verdächtige in Untersuchungshaft genommen. Die Männer im Alter von 36 bis 61 Jahren haben unterschiedliche Profile: Einige sind Familienväter, mehrere waren bereits wegen ähnlicher Taten bekannt. Einer von ihnen sitzt wegen eines ähnlich gelagerten Falls in Belgien im Gefängnis. Einige der Angeklagten werden verdächtigt, sich an Kindern aus ihrem Umfeld vergangen zu haben, andere an minderjährigen Prostituierten, wieder andere gaben sich im Internet als Jugendliche aus, um ihre Opfer dazu zu veranlassen, freiwillig Nacktfotos von sich zu schicken. Anschliessend drohten sie den Kindern und Jugendlichen, diese Fotos zu veröffentlichen, wenn sie ihnen keine neuen Bilder lieferten. Die Ermittler sind noch immer damit beschäftigt, die Computerhardware der Verdächtigen zu analysieren. Bei der Analyse der digitalen Datenträger von drei der Festgenommenen wurden bereits über 930.000 kinderpornografische Dateien gefunden.

  • Proteste gegen Autobahn A69: UN-Berichterstatter prüft Vorgehen der französischen Polizei

    Proteste gegen Autobahn A69: UN-Berichterstatter prüft Vorgehen der französischen Polizei

    Die Lage zwischen den Gegnern des Autobahnprojekts A69 und den französischen Sicherheitsbehörden ist so angespannt, dass die UNO am Donnerstag, dem 22. Februar, mit einem Beobachter vor Ort ist. Der UNO-Sonderberichterstatter wird auf der Baustelle anwesend sein, nachdem er alarmierende Methoden der französischen Polizei zur Aufrechterhaltung der Ordnung kritisiert hatte. Hoch oben auf dem Hügel nennen sie sich Eichhörnchen. Aktivisten leben seit mehreren Tagen in Hütten auf der Gemarkung der Gemeinde Saix (Departement Tarn). Die Umweltaktivisten kämpfen gegen die Abholzung von Bäumen, die auf der Baustelle der A69 stehen. Die Behörden möchten sie natürlich von dem Gebiet entfernen. Um zu versuchen, die Protestierer zum Abstieg von den Bäumen zu bewegen, wurde ein Kranwagen vor Ort gebracht. Die Aktivisten haben eine sogenannte Zone à Défense (ZAD), Crém’arbre, eingerichtet, die zu einem der Epizentren des Kampfes um die Umwelt geworden ist.

    https://twitter.com/GNSA_arbres/status/176…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Südfrankreich: 360 kg Cannabis auf offenem Feld entdeckt

    Südfrankreich: 360 kg Cannabis auf offenem Feld entdeckt

    Am 14. Januar alarmierte ein Spaziergänger die Gendarmerie wegen eines Drogenfunds im Gebiet von Cailhau zwischen Cambieure und Belvèze-du-Razès im Departement Aude.

    Am Sonntagmorgen, dem 14. Januar, wurde ein Spaziergänger auf mehrere Bündel aufmerksam, die mitten auf einem Feld zwischen den Gemeinden Cailhau, Cambieure und Belvèze-du Razès lagen. Es stellte sich heraus, dass sich in den Bündeln Cannabisharz befand. 360 Kilogramm, um genau zu sein, mit einem geschätzten Wiederverkaufswert von fast einer Million Euro.

    Die herbeigerufenen Gendarmen begaben sich an den Fundort, um die notwendigen Feststellungen zu treffen und die Umgebung abzusperren. Nach Informationen der örtlichen Presse kam es zu einer Verfolgungsjagd zwischen den Gendarmen und Personen, die offenbar die wertvolle Ware abholen wollten. Es soll allerdings zu keiner Festnahme gekommen sein. Die Staatsanwaltschaft Carcassonne, die ein Ermittlungsverfahren wegen Drogenhandels eingeleitet und einen Untersuchungsrichter mit den weiteren Ermittlungen betraut hat, hat bislang keine neuen Erkenntnisse vorgelegt.

    Wie aber konnten diese Drogenbündel mitten auf einem Feld in Razès landen? Nach ersten Informationen könnten sie von einem Hubschrauber oder einem Kleinflugzeug abgeworfen worden sein.