Schlagwort: Gendarmerie

  • Silvester: Innenministerium mobilisiert 90.000 Polizisten und Gendarmen in ganz Frankreich

    Silvester: Innenministerium mobilisiert 90.000 Polizisten und Gendarmen in ganz Frankreich

    Die stärksten Vorkehrungen werden in Paris sowie in den Vororten von Paris getroffen.  90.000 Polizisten und Gendarmen werden am Neujahrswochenende in ganz Frankreich mobilisiert, kündigte das Innenministerium am Freitag, dem 30. Dezember, an. „Das hohe und anhaltende Niveau der terroristischen Bedrohung sowie die jüngsten Ereignisse in Paris gegen die kurdische Gemeinschaft müssen zu größter Wachsamkeit und einem hohen Mobilisierungsgrad der Kräfte der inneren Sicherheit führen“, schreibt das Ministerium in seiner Pressemitteilung. Verstärkte Wachsamkeit in der Nähe von religiösen Stätten und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Von den 90.000 Ordnungskräften werden nach Angaben der Pariser Polizeipräfektur 5.400 in Paris und seinen Vororten eingesetzt. Die Beamten werden in der Nähe von symbolischen Stätten und Kultstätten besonders wachsam sein, da die Sicherheits-Stufe auf „Verstärkte Sicherheit – Risiko eines Anschlags“ gesetzt wurde. Andere besonders überwachte Orte sind die öffentli…

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  • Hunderte Schmuckstücke auf dem Grund eines Sees in der Gironde gefunden – wem gehören sie?

    Hunderte Schmuckstücke auf dem Grund eines Sees in der Gironde gefunden – wem gehören sie?

    Mehrere hundert Schmuckstücke wurden auf dem Grund eines Sees in der Gironde gefunden. Die Gendarmerie des Departements versucht in den sozialen Netzwerken, den oder die Besitzer zu finden.

    Wahrscheinlich hatten die Gendarmen der Gironde nicht mit einem solchen Fund gerechnet, als sie den See von Saint-Marienc, einen Katzensprung nördlich von Bordeaux, durchsuchten. Die Taucher der Gendarmerie fanden mehrere hundert Schmuckstücke auf dem Grund des Stausees. Am Mittwoch, dem 7. Dezember, veröffentlichten sie daher einen ungewöhnlichen Aufruf in den sozialen Netzwerken: 300 Fotos von Schmuckstücken werden auf Facebook gezeigt, in der Hoffnung, ihre Besitzer zu finden.

    Laut der Gendarmerie des Departements Gironde wurden diese Schmuckstücke bereits im Sommer, im August, entdeckt. „Dieser Schmuck stammt aus Einbrüchen, die wahrscheinlich im Sommer in den Departements Gironde, Charente und Charente-Maritime begangen wurden“, glaubt die Gendarmerie. Darunter befinden sich unter anderem Ohrringe, Ringe, Anhänger, Uhren oder auch Kettchen aus Gold oder Silber…

    Um die Eigentümer dieser Wertgegenstände ausfindig zu machen, wurden 271 Bilder von der Gendarmerie veröffentlicht. Für Eigentümer, die ihren möglicherweise gestohlenen Schmuck wiederfinden möchten, sind die Bilder auf der Website „www.mes-objets-voles.fr“ zu sehen. Wer ein Schmuckstück wiedererkennt, kann unter der folgenden E-Mail-Adresse mit der Gendarmerie Kontakt aufnehmen: „br-blaye@mes-objets-voles.fr“.

  • Sicherheit: 3 Tage vor Ende der Sammelaktion in Frankreich schon 65.000 Feuerwaffen bei der Polizei abgegeben

    Sicherheit: 3 Tage vor Ende der Sammelaktion in Frankreich schon 65.000 Feuerwaffen bei der Polizei abgegeben

    Bis Mittwoch, 30. November, wurden im Rahmen der vom Innenministerium organisierten Sammelaktion in ganz Frankreich bereits 65.000 Feuerwaffen bei der Polizei abgegeben.

    Seit Freitag, dem 25. November, sammeln die Ordnungskräfte in Frankreich die nicht angemeldeten Waffen der Franzosen ein. Auf Korsika verzeichnet die Aktion Rekordzahlen. „In Korsika gibt es eine Waffenbesitzrate, die über dem nationalen Durchschnitt liegt, etwa 340 Waffen pro 1.000 Einwohner“, sagt Danyl Afsoud, Kabinettsdirektor des Präfekten von Korsika, gegenüber dem Sender France 3.

    65.000 Feuerwaffen bei den Ordnungskräften abgegeben

    Seit Beginn der Aktion haben Polizisten und Gendarmen etwa 65.000 Schusswaffen und 1,6 Millionen Schuss munition eingesammelt. 15.000 Besitzer kamen, um eine nicht angemeldete Waffe bei der Präfektur registrieren zu lassen, da ihnen sonst Strafen drohten. Cyril Gibert von der Direktion für Sicherheit und Zivilschutz der Präfektur Rhône berichtet auf France 3: „Nicht nur wegen möglicher Geld- und Gefängnisstrafen müssen Waffen auch registriert werden, weil eine Waffe auch gestohlen und missbraucht werden kann.“

  • Porschefahrer wird auf der A62 mit 203 km/h geblitzt und muss sofort 1.750 Euro zahlen

    Porschefahrer wird auf der A62 mit 203 km/h geblitzt und muss sofort 1.750 Euro zahlen

    Der Osteuropäer, der in seinem Porsche auf dem Weg nach London war, musste auf der Stelle 1.750 Euro bezahlen, um mit seinem Fahrzeug weiterfahren zu können.

    Ein Autofahrer, der mit 203 km/h auf der A 62 in Höhe von Campsas (Tarn-et-Garonne) unterwegs war, wurde von der Gendarmerie der Verkehrssicherheitsstaffel des Departements Tarn-et-Garonne (EDSR) abgefangen.

    Der Mann aus einem osteuropäischen Land, der mit seinem Porsche den Kontinent durchquerte, um mit seiner Frau über Paris nach London zu reisen, musste eine hohe Geldstrafe zahlen, damit sein Auto nicht beschlagnahmt wurde. Da er kein EU-Bürger war, musste er bei der Gendarmerie eine Sofortzahlung in Höhe von 1.750 Euro leisten und erhielt darüber hinaus ein Fahrverbot für Frankreich.

    Nach der Zahlung des Bußgeldes setzte sich dann die Frau des Mannes ans Steuer und die Reise ging weiter… 

    Der Porsche wurde mit 203 km/h auf der A62 bei Campsas angehalten. (Photo: Gendarmerie)
  • Nach Verfolgungsjagd: 47-jähriger Gendarm stirbt bei Massenkarambolage auf der Autobahn A13

    Nach Verfolgungsjagd: 47-jähriger Gendarm stirbt bei Massenkarambolage auf der Autobahn A13

    Ein Gendarm wurde am Dienstag, dem 25. Oktober, in den frühen Morgenstunden bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn A13 getötet. Er war zusammen mit seinen Kollegen an der Festnahme von Drogenkurieren beteiligt.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag, den 25. Oktober, ereignete sich auf der Autobahn A13 ein schlimmer Unfall. Ein Gendarm wurde getötet. Außerdem wurden sieben Personen verletzt, darunter drei Angehörige der Gendarmerie. Die Tragödie ereignete sich im Departement Eure. Kurz vor 3 Uhr morgens fingen die Ordnungskräfte einen „go fast“ ab, ein Auto, das im Verdacht stand, Drogen zu transportieren. Die beiden Insassen wurden auf der Notfallspur festgenommen. Nachdem die Einsatzgruppe der Police Nationale abgezogen war, sicherten die Gendarmen der Fahndungsabteilung von Rennes zusammen mit einer Autobahnpatrouille und einem Abschleppwagen den Ort ab, als ein Lkw in die Gruppe krachte.

    Ein weiterer Gendarm schwer verletzt
    Der Lkw, der den laufenden Einsatz nicht bemerkte, fuhr auf die geparkten Fahrzeuge und die Gendarmen auf dem Seitenstreifen auf. Bei dem Zusammenstoß wurde ein 47-jähriger Adjutant aus Rennes und Vater von vier Kindern getötet. Ein weiterer Gendarm wurde lebensgefährlich verletzt und musste mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

  • Sicherheit: Elisabeth Borne kündigt 8.500 zusätzliche Polizisten und Gendarmen in fünf Jahren an

    Sicherheit: Elisabeth Borne kündigt 8.500 zusätzliche Polizisten und Gendarmen in fünf Jahren an

    Die Premierministerin machte diese Ankündigung am Dienstag bei der Einweihung einer Polizeistation im Zentrum der Hauptstadt Paris. Elisabeth Borne kündigte am Dienstag, 6. September, in Paris an, dass im Rahmen des Gesetzes zur Sicherheitsplanung innerhalb von fünf Jahren „8.500 Stellen für Polizisten und Gendarmen“ in Frankreich geschaffen werden sollen, davon „3.000 ab 2023“.

    Die Premierministerin machte diese Ankündigung einen Tag, bevor sie dem Ministerrat eine neue Version des Gesetzentwurfs über die Ausrichtung und Planung des Innenministeriums (Lopmi) vorlegte, bei der Einweihung einer Polizeistation im Zentrum der Hauptstadt. Personal in mehreren Metropolen aufgestocktInnenminister Gérald Darmanin gab am Dienstag weitere Details zu den 8.500 Stellen bekannt. Im Einzelnen werden „1.000 neue Polizisten (…) der Polizeipräfektur von Paris zugewiesen“, wie er in einer Reihe von Tweets ausführte. „Sie werden auch aktiv zur Sicherheit der Olympischen Spiele beitragen“, sagte er und …

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  • Umweltverschmutzung: Gérald Darmanin verspricht „3.000 Stellen für grüne Gendarmen“

    Umweltverschmutzung: Gérald Darmanin verspricht „3.000 Stellen für grüne Gendarmen“

    „Das Ziel ist, dass es in jeder Gendarmeriebrigade spezielle Gendarmen gibt, die für Umweltvergehen ausgebildet sind. Das wird eine Revolution sein“, erklärte der Innenminister dem Journal du Dimanche. In einem Interview mit dem Journal du Dimanche (JDD) vom 21. August kündigte Gérald Darmanin an, „3 000 Stellen für grüne Gendarmen“ einrichten zu wollen, um „die gerichtliche Ermittlungsarbeit zu verbessern“, insbesondere in Fällen von Brandstiftung. „Das Ziel ist, dass es in jeder Gendarmeriebrigade spezielle Gendarmen gibt, die für Umweltvergehen ausgebildet sind. Das wird eine Revolution sein“, versicherte der Innenminister dem JDD. In diesem Sommer „gab es in unserem Land zwischen 80 und 120 Brände pro Tag“ und „wir haben bis heute 26 mutmaßliche Brandstifter festgenommen“, betonte Gérald Darmanin. Mit den neuen Stellen sollen ausserdem „die Mittel des Zentralamts zur Bekämpfung von Umweltschäden (Oclaesp) massiv verstärkt werden“, fügte er hinzu. Dieses 2004 gegründete Amt, das vo…

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  • Verkehrskontrollen: Gendarmen werden mit neuen Fahrzeugen ausgestattet

    Verkehrskontrollen: Gendarmen werden mit neuen Fahrzeugen ausgestattet

    Die Gendarmerie stellt die neuen Flitzer vor, mit denen die Gendarmen in Zukunft Verkehrskontrollen durchführen werden.

    An Bord ihres neuen Alpine A110, einem Modell, das bis zu 250 km/h erreichen kann, führen die Gendarmen Verkehrskontrollen durch. Dieser neue Flitzer wird bei hohen Geschwindigkeitsüberschreitungen eingesetzt. „Es ist ein Fahrzeug, das ziemlich leicht ist und daher ermöglicht uns seine Motorisierung, relativ schnell auf Geschwindigkeit zu kommen und ein flüchtendes Fahrzeug abzufangen“, erläutert Hauptfeldwebel Philippe Monso von der schnellen Einsatztruppe der Brigade Auxerre (Yonne).

    26 neue Alpine A110 für die schnellen Einsatzbrigaden
    Die Liebesgeschichte der Gendarmerie und der in Frankreich beliebten Sportwagen von Alpine reicht bis ins Jahr 1966 zurück, schon damals wurde diese Renner von den Ordnungskräften eingesetzt. Hauptfeldwebel Monso wurde ausgewählt, einen A110 zu fahren, nachdem er eine Ausbildung auf einer professionellen Rennstrecke absolviert hat. Mit seiner untypischen Silhouette dient der Alpine auch zur Abschreckung von Autofahrern. Die schnellen Einsatzbrigaden der Gendarmerie werden mit 26 neuen Alpine-Fahrzeugen ausgestattet.

  • Französische Gendarmen in der Ukraine

    Französische Gendarmen in der Ukraine

    *** Kurzmeldung ***

    Eine Abordnung der technischen und wissenschaftlichen Gendarmerie ist im ukrainischen Lemberg (Lviv) eingetroffen, um die lokalen Behörden bei der Untersuchung der Kriegsverbrechen rund um Kiew zu unterstützen. Frankreich ist das erste Land, das eine solche Unterstützung leistet. Die französischen Gendarmen werden ab morgen im Einsatz sein.

  • Normandie: Ein Jahr nach seinem Verschwinden wird ein Gendarmerieboot auf Facebook zum Verkauf angeboten

    Normandie: Ein Jahr nach seinem Verschwinden wird ein Gendarmerieboot auf Facebook zum Verkauf angeboten

    Ein vor einem Jahr verschwundenes Boot der nautischen Brigade von Granville (Manche) wurde jetzt im Internet für 2.500 Euro zum Verkauf angeboten. Gegen zwei Personen wird ermittelt.

    Es ist eine überraschende Ankündigung durch die nautische Brigade von Granville in der Normandie. Eines ihrer Schlauchboote, das am 25. September 2020 auf den Chausey-Inseln verschwand, wurde nun, ein Jahr später, im Internet zum Verkauf angeboten.

    Laut Ouest-France war es ein Mitglied der nautischen Brigade von Granville, das die Anzeige entdeckte. Nach dem Verschwinden ihres Bootes durchsuchte der Beamte mehrere Monate lang die verschiedenen Online-Verkaufsseiten. Und nun, ein Jahr danach, wurde auf Facebook ein Artikel angeboten, der seiner Suche entsprach. Ein blaues Gummischlauchboot (RIB) wurde für 2.500 € in der Nähe von Cancale (Ille-et-Vilaine) verkauft. Das angebotene Boot wurde von den Gendarmen der Brigade sofort als das damals verschwundene erkannt.

    Der Zeitung Ouest-France zufolge erklärte derjenige, der das Boot verkaufen wollte, dass er es bei einem Angelausflug auf dem Meer entdeckt habe. Er gab an, dass er den Zusammenhang mit dem Verschwinden des Bootes der Gendarmerie nicht hergestellt habe.

    Die Staatsanwaltschaft von Coutances hat eine Untersuchung eingeleitet. Das Boot wurde sichergestellt und die Verkäufer identifiziert. Zwei Personen werden schließlich im April 2022 vor Gericht erscheinen müssen.