Schlagwort: Flughafen

  • Seit dem 18. Oktober gab es 100 Bombendrohungen auf französischen Flughäfen

    Seit dem 18. Oktober gab es 100 Bombendrohungen auf französischen Flughäfen

    Der französische Verkehrsminister Clément Beaune bekräftigte, dass die Regierung „nichts durchgehen lassen“ werde und stellte fest, dass die Zahl der falschen Bombendrohungen in den letzten Tagen wieder zurückgegangen sei. Auf französischen Flughäfen gab es seit dem 18. Oktober 100 Bombendrohungen, wie der französische Verkehrsminister Clément Beaune am Dienstag, dem 31. Oktober, im Fernsehsender LCI mitteilte. Er sagte aber auch, dass die Zahl der falschen Bombenalarme „in den letzten Tagen zurückgegangen ist, gerade weil wir eine Position der großen Entschlossenheit einnehmen“. Der Minister fügte hinzu, dass Drohungen nicht alle von ein und derselben E-Mail-Adresse stammten, und bekräftigte, dass die Regierung „nichts durchgehen lassen“ werde. „Wir werden jedes Mal Klage einreichen“, betonte er. „Kein Alarm wird auf die leichte Schulter genommen, alle sind Gegenstand einer Intervention“, betonte der Verkehrsminister und betonte, dass die Ordnungskräfte in solchen Fällen „systematisch…

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  • Bombendrohungen in Frankreich: die Spur führt in die Schweiz

    Bombendrohungen in Frankreich: die Spur führt in die Schweiz

    In nur einer Woche gab es in Frankreich zahlreiche Bombendrohungen. Einige von ihnen kamen immer von derselben E-Mail-Adresse, nämlich aus der Schweiz.

    Touristen mussten am Sonntag, dem 22. Oktober, erneut das Gelände verlassen: Zum siebten Mal innerhalb von neun Tagen wurde das Schloss von Versailles (Yvelines) nach einer erneuten Bombendrohung vorübergehend evakuiert. Es gab in Frankreich in den vergangenen Tagen immer wieder Bombenwarnungen, die bislang alle falsch waren. Ein Verdächtiger wurde am Freitag nach einem Anruf, der das Schloss Versailles betraf, festgenommen. Hinsichtlich der Bombendrohungen gegen französische Flughäfen gehen die Ermittlungen ebenfalls voran.

    60 Untersuchungen wurden eingeleitet.
    Seit Mittwoch letzter Woche waren französische Flughäfen von 70 Bombenwarnungen betroffen, die fast alle von derselben E-Mail-Adresse in der Schweiz aus verschickt wurden. Die Schweiz befindet sich außerhalb der Europäischen Union, was die Identifizierung der Urheber erschwert. „Die Identifizierung der Person hinter dieser notorischen E-Mail erfordert eine justizielle Zusammenarbeit zwischen Frankreich, der Schweiz und dann dem Internet-Anbieter“, sagt Gérôme Billois, Experte für Cybersicherheit und Partner der Kanzlei Wavestone, dem Sender France 2. Der französische Verkehrsminister hat die Flughäfen aufgefordert, nach jedem Fehlalarm systematisch Anzeige zu erstatten. Bisher wurden 60 Untersuchungen eingeleitet.

  • Frankreich: 14 Flughäfen erhielten am Freitag neue Bombendrohungen – 4 wurden evakuiert

    Frankreich: 14 Flughäfen erhielten am Freitag neue Bombendrohungen – 4 wurden evakuiert

    Auch an diesem Freitag haben wieder 14 französische Flughäfen Bombendrohungen erhalten. Vier davon wurden vollständig evakuiert. Einige dieser Flughäfen hatten bereits am Mittwoch und Donnerstag solche Drohungen erhalten.

    Für Fluggäste und Flughafenpersonal folgte in dieser Woche ein Tag der Drohungen auf den anderen. Am Freitagmorgen gingen neue Bombendrohungen in vierzehn Städten ein: Bordeaux, Béziers, Lille, Beauvais, Tarbes, Nantes, Brest, Toulouse, Carcassonne, Lyon-Bron, Pau, Nizza, Biarritz und Rennes.

    Im Flughafen Tarbes-Lourdes-Pyrénées durchsuchten Gendarmen am Mittag die Räumlichkeiten, um alle Zweifel auszuräumen. Dennoch wurden die Passagiere und das Personal nicht evakuiert und der Standort bleibt laut Informationen der Zeitung La Dépêche geöffnet.

    Am heutigen Freitag wurden nur die Flughäfen von Bordeaux, Béziers, Biarritz und Rennes vollständig evakuiert. In Rennes wurde der Flughafen „als Vorsichtsmaßnahme“ evakuiert, wie die Präfektur von Ille-et-Vilaine mitteilte: „Um alle Zweifel auszuräumen, sind die Ordnungskräfte und eine Hundestaffel vor Ort“.

    In Biarritz wurden Mitarbeiter und Reisende evakuiert und Spürhunde der Nationalpolizei eingesetzt, wie France Bleu Pays Basque berichtete.

    Am Mittwoch und Donnerstag hatten bereits mehrere französische Flughäfen Drohungen per E-Mail erhalten, darunter Toulouse-Blagnac, Lille-Lesquin und Bordeaux-Mérignac. Vorsichtshalber waren diese Flughäfen vollständig evakuiert worden, wodurch der Flugverkehr über Stunden lahmgelegt wurde, bis die Sprengstoffexperten mit ihren Untersuchungen fertig waren. In keinem der Fälle wurden Sprengsätze gefunden.

    22 Ermittlungen seien zur Zeit im Gange, kündigte Justizminister Eric Dupond-Moretti an, der von „Kindern, kleine Spaßvögel“ sprach, die „keinen Sinn für Verantwortung“ hätten. „Wir können das nicht zulassen“, sagte der Justizminister. Er wiederholte, dass die Eltern „die finanziellen Folgen“ tragen müssten. Die strafrechtlichen Konsequenzen können bis zu zwei Jahre Gefängnis und 30.000 Euro Geldstrafe sein.

    Ein Mann, der im Verdacht steht, für die wiederholte Räumung des Schlosses von Versailles am Donnerstag verantwortlich zu sein, wurde festgenommen. Es handelt sich um einen 37-jährigen Mann, der an Schizophrenie leidet, arbeitslos ist und bei seinen Eltern lebt, wie der Sender BFMTV berichtet. Ausserdem wurde ein 16-jähriger Gymnasiast in Saint-Ouen-l’Aumône (Val d’Oise) wenige Stunden nach einer Bombendrohung in seiner Schule festgenommen. Die Polizei konnte ihn problemlos identifizieren, indem sie die digitalen Spuren der Drohbotschaft zurückverfolgte. Der 16-jährige befindet sich in Polizeigewahrsam.

  • Teure Bilanz: Wieder Flughäfen in Frankreich evakuiert und 130 Flüge wegen Bombendrohungen gestrichen

    Teure Bilanz: Wieder Flughäfen in Frankreich evakuiert und 130 Flüge wegen Bombendrohungen gestrichen

    In den letzten Tagen häuften sich die Bombendrohungen in Frankreich. Auch am Donnerstag, dem 19. Oktober, wurden wieder zahlreiche Flughäfen evakuiert. Der Verkehrsminister kündigte an, nach jeder falschen Bombendrohung eine Klage einzureichen. Der Flughafen Montpellier (Departement Hérault) wurde am späten Vormittag des Donnerstags, 19. Oktober, nach einer Bombendrohung evakuiert. Die Zugänge wurden geschlossen und die Flüge verspätet abgefertigt. Hunderte von Passagieren waren gezwungen, außerhalb des Terminals zu warten. Dasselbe Szenario spielte sich am Donnerstagmorgen auch auf den Flughäfen in Nantes (Loire-Atlantique), Lille (Nord), Bordeaux (Gironde) und Beauvais (Oise) ab. Am Mittwoch hatten bereits 15 Flughäfen evakuiert werden müssen und 130 Flüge wurden gestrichen. Verstärkung des Sicherheitspersonals angekündigtAuch in den französischen Bahnhöfen herrscht eine Stimmung der Unsicherheit. Am Mittwochabend wurde der Bahnhof in Rennes (Ille-et-Vilaine) wegen eines verdächtigen…

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  • 2 entlaufene Stiere verursachen fünfstündige Unterbrechung des Flugbetriebs am Flughafen Annecy

    2 entlaufene Stiere verursachen fünfstündige Unterbrechung des Flugbetriebs am Flughafen Annecy

    Die beiden Stiere waren am Montag aus ihrer Weide ausgebrochen, bevor sie auf das Rollfeld des nahegelegenen Flughafens gelangten. Die Feuerwehr mußte eingreifen, um die Ausreisser zu evakuieren. Zwei Stiere haben am Montag, dem 25. September, am Nachmittag den Flugverkehr auf dem Flughafen Annecy-Meythet (Hochsavoyen) empfindlich gestört, das berichtete der Sender France Bleu Pays de Savoie. Die beiden Tiere waren von ihrer in der Nähe des Flughafens gelegenen Weide ausgebrochen. Sie durchbrachen einen Zaun und gelangten so auf das Gelände des Flughafens, wodurch der Flugverkehr von 14 Uhr bis 19 Uhr unterbrochen werden mußte. Zwei weitere Stiere wurden von der Feuerwehr auf das Rollfeld gebracht, „um einen Herdeneffekt zu erzeugen und das Einfangen der entlaufenen Tiere zu erleichtern“, so einer der Beteiligten. Nachdem die Tiere sich auf einem Platz zusammenrotteten, konnte die Feuerwehr sie mithilfe von Betäubungspfeilen außer Gefecht setzen und ihre Evakuierung organisieren. Die Besitzer der Rinder konnten die vier Tiere schließlich wieder in Empfang nehmen, bevor sie aufwachten. Keiner der Einsatzkräfte wurde verletzt. Der Flughafen nahm am späten Montag wieder seinen normalen Betrieb auf.
  • Flughäfen: Ende der langen Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle?

    Flughäfen: Ende der langen Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle?

    Ein neuer Scanner wird bald wertvolle Minuten bei Sicherheitskontrollen einsparen, da Flugpassagiere nicht mehr gezwungen sind, gewisse Dinge aus dem Gepäck zu holen. Die Technologie soll nach den Olympischen Spielen 2024 in Frankreich eingeführt werden.

    In einigen Monaten wird es am Flughafen Paris-Orly wahrscheinlich nicht mehr nötig sein, zwei Stunden vor seinem Flug anzukommen. Dank eines Scanners, der sich derzeit in der Testphase befindet, kann viel Zeit bei den Sicherheitskontrollen eingespart werden. Es ist nicht mehr nötig, gewisse Dinge aus dem Handgepäck zu nehmen, seinen Laptop oder seine Toilettenflüssigkeiten extra aufs Band zu legen. Es wird also Schluss sein mit den Warteschlangen, wenn jeder sein Handgepäck auf das Laufband leert. Die Maschine liest in 3D und ermöglicht es den Beamten, viel genauer zu sehen, was sich in den Taschen befindet. Flüssigkeiten werden nicht mehr auf 100 ml beschränkt sein, da die intelligente Maschine endlich wirklich Sprengstoff erkennen kann.

    Im Ausland ist die Wartezeit um 30% bis 50% gesunken.
    Zwar muss man sein Handgepäck nicht mehr ausräumen, dafür aber immer noch seine Uhr und seinen Gürtel ablegen und seine Taschen leeren, denn der Scanner, unter dem die Reisenden hindurchgehen, bleibt unverändert. Die ersten Ergebnisse nach sechs Monaten Testphase sind vielversprechend. „Die Tests zeigen, dass man pro Person etwa 30 Sekunden einspart, also ein Drittel der Vorbereitungszeit. Am Ende hat man mehr als ein Drittel weniger manuelle Durchsuchungen, was eine weitere Einsparung von zwei bis drei Minuten pro Durchsuchung bedeutet“, argumentiert Edward Arkwright, Executive General Manager der Pariser Flughäfen, gegenüber dem Sender France 2. Die neuen Maschinen, die eine Million Euro pro Stück kosten, werden allerdings erst nach den olympischen Spielen in Paris in Orly und Roissy flächendeckend eingesetzt. In anderen Ländern, in denen die Maschinen bereits heute im Einsatz sind, versichern die Behörden, dass die Wartezeit an den Sicherheitskontrollen um 30 bis 50 % gesunken ist.

  • Energieeffizienz: Bahnhöfe, Flughäfen und U-Bahnen werden nachts die Lichtwerbungen ausschalten

    Energieeffizienz: Bahnhöfe, Flughäfen und U-Bahnen werden nachts die Lichtwerbungen ausschalten

    Um Energie zu sparen, werden Flughäfen, Bahnhöfe und U-Bahnen in Frankreich zwischen 1 Uhr und 6 Uhr morgens die Lichtwerbungen ausschalten.

    Die Betreiber von Bahnhöfen, U-Bahn-Stationen und Flughäfen müssen sich ab Montag unter staatlicher Aufsicht verpflichten, bis Ende des Jahres die Lichtwerbung auszuschalten, wenn diese Orte für die Öffentlichkeit geschlossen sind, um diese Quelle des Energieverbrauchs zu reduzieren.

    In dem Bemühen, Energie zu sparen, schreibt ein Erlass der französischen Regierung vom Oktober vor, dass Lichtwerbung nachts zwischen 1 Uhr und 6 Uhr ausgeschaltet werden muss. Aber Flughäfen, Bahnhöfe und U-Bahn-Stationen, die auch Nachts betrieben werden können, bildeten eine Ausnahme.

    Um ihren Teil zu der von der Regierung geforderten „Energieeinsparung“ beizutragen, müssen nun auch die Betreiber dieser Infrastrukturen (insbesondere SNCF und Aéroports de Paris) und die Werbeagenturen (JC Decaux und Médiatransports) am Montagmorgen eine „Verpflichtungscharta“ unterzeichnen, wie aus den Ministerien für den Energiewandel und für Verkehr verlautete.

    In dem Dokument, das von der Nachrichtenagentur AFP eingesehen werden konnte, verpflichten sich die Unterzeichner, dafür zu sorgen, dass digitale Bildschirme und andere hintergrundbeleuchtete Plakate „während der Schließungszeiten für die Öffentlichkeit ausgeschaltet oder notfalls auf Standby geschaltet werden können“. Dazu müssen sie bis Ende des Jahres mit „Vorrichtungen, die eine Fernsteuerung ermöglichen“, ausgestattet werden, wie das Verkehrsministerium gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte.

    „Unsere Mitbürger würden es nicht verstehen, wenn die Lichtwerbung nicht mindestens zu den Schließungszeiten ausgeschaltet würde und wenn es hier keine Verpflichtung zur Sparsamkeit gäbe“, verlautete aus dem Ministerium. Beispielsweise verpflichtet sich die SNCF, den Stromverbrauch ihres Leuchtwerbeparks bis 2031 im Vergleich zu 2022 um 71% zu senken und die mit diesen Vorrichtungen verbundenen Kohlenstoffemissionen im selben Zeitraum um 45% zu reduzieren.

    Die nationale Agentur für Umwelt und Energie (Ademe) wies bereits im Jahr 2020 darauf hin, dass die 1.400 digitalen Pariser Werbebildschirme in der Metro und den Bahnhöfen „in einem Jahr so viel Strom verbrauchen wie 21 Schulen mit 10 Klassen“. Die jährlichen Treibhausgasemissionen dieser 1.400 Bildschirme seien „so hoch sind wie die Emissionen, die durch die Nutzung der Pariser Metro durch 20 Millionen Fahrgäste entstehen“.

  • Protest gegen Rentenreform: Stromabschaltungen im Flughafen von Toulouse-Blagnac

    Protest gegen Rentenreform: Stromabschaltungen im Flughafen von Toulouse-Blagnac

    Eine Stromabschaltung betraf am Donnerstag den Flughafenbereich von Toulouse. Zahlreiche ähnliche Aktionen waren in ganz Frankreich zu beobachten. Am Donnerstag, dem 9. März, kam es im Flughafenbereich von Toulouse Blagnac zu einem Stromausfall, von dem gegen 11.30 Uhr mehrere Unternehmen betroffen waren. Auch der Flughafen Toulouse-Blagnac war von dem Stromausfall betroffen. In einem Geschäft im Terminal bestätigte eine Kassiererin, dass der Strom für einige Sekunden unterbrochen wurde. 8.000 Kunden betroffen Der Stromversorger Enedis (ehemals Erdf) bestätigte seinerseits den Stromausfall am Donnerstag gegen 11.30 Uhr und erklärte, dass 8.000 seiner Kunden in Blagnac und Beauzelle betroffen waren, also auch der Flughafen und die Unternehmen in der Flughafenzone. Eine Stunde später wurde der Strom wieder eingeschaltet. Am Flughafen oder im angrenzenden Leclerc-Supermarkt in Blagnac übernahmen zwischenzeitlich die Generatoren die Stromversorgung, sodass dort der effektive Stromausfall a…

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  • Rentenreform: 30% der Flüge fallen am Donnerstag wegen Streiks in Paris-Orly aus

    Rentenreform: 30% der Flüge fallen am Donnerstag wegen Streiks in Paris-Orly aus

    Die Streichung von 30 % der Flüge am Flughafen Paris-Orly am Donnerstag, dem 16. Februar, wurde von der Verwaltung vor dem Hintergrund der Mobilisierung der Fluglotsen gegen die Rentenreform entschieden. Am Dienstagabend forderte die Verwaltung die Fluggesellschaften auf, wegen der Mobilisierung der Fluglotsen gegen die Rentenreform präventiv 30 % ihrer Flüge am Donnerstag vom und zum Flughafen Paris-Orly zu annullieren. Aus denselben Gründen forderte die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) von den Fluggesellschaften, 20 % ihrer für Donnerstag geplanten Flugbewegungen auf den Flughäfen Toulouse, Marseille, Lyon, Montpellier und Nantes zu streichen, wie in einer Pressemitteilung mitgeteilt wurde. Zum ersten Mal seit Beginn der Bewegung sind auch andere Flughäfen als Orly von den Streiks betroffen. Aufgrund der schlechten Organisation an den ersten drei Tagen der Mobilisierung, die Flugstreichungen im letzten Moment und sogar die Schließung des Flughafens von Toulouse für einen Ab…

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  • Olivier Véran: Einer von drei Covid-Tests bei Passagieren aus China ist positiv

    Olivier Véran: Einer von drei Covid-Tests bei Passagieren aus China ist positiv

    Auf einer Pressekonferenz berichtete Regierungssprecher Olivier Véran, dass ein französischer Flughafen bereits damit begonnen habe, Covid-19-Tests für Reisende aus China einzuführen. Am Dienstag viel einer von drei Tests positiv aus. „Inakzeptabel.“ Mit diesen Worten hatten die chinesischen Behörden die Testungen bezeichnet, die von verschiedenen europäischen Regierungen für Reisende aus China eingeführt wurden. Da China derzeit mit einem besonders starken Ausbruch von Covid-19 konfrontiert ist, ist Europa besorgt über das Auftreten neuer und vielleicht ansteckenderer Varianten, die die Epidemie auch auf dem alten Kontinent wieder ankurbeln könnten. Nach der Sitzung des Ministerrats am Mittwoch, dem 4. Januar, schienen sich die Worte des Regierungssprechers Olivier Véran daher direkt an die chinesischen Behörden zu richten. „Kein Land will einen Ausbruch der Epidemie auf seinem Territorium erleben, nicht nach all den Anstrengungen und Opfern, die seit fast drei Jahren erbracht wurden…

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