Schlagwort: Flughafen

  • Neukaledonien: Flughafen in Nouméa bleibt weiterhin geschlossen

    Neukaledonien: Flughafen in Nouméa bleibt weiterhin geschlossen

    Der internationale Flughafen von Nouméa bleibt bis zum Sonntag, dem 2. Juni, für kommerzielle Flüge geschlossen, wie die Industrie- und Handelskammer von Neukaledonien am Sonntag, dem 26. Mai, mitteilte. Ursprünglich sollte der Flughafen bereits am Dienstag wieder geöffnet werden. Damit verlängert sich die Schließung auf insgesamt fast drei Wochen, die aufgrund von heftigen Unruhen auf dem französischen Archipel verordnet und mehrfach verlängert wurde. Seit Dienstag organisieren Neuseeland und Australien Sonderflüge, um hunderte Touristen aus der Region zu evakuieren. Am Samstag begann auch die Evakuierung französischer Touristen. Diese flogen mit Militärmaschinen vom Flugplatz Magenta in Nouméa nach Australien und Neuseeland, von wo aus sie mit kommerziellen Flügen weiter nach Frankreich reisen können. Ein weiterer Rückführungsflug von Franzosen nach Polynesien soll am heutigen Sonntag durch die französische Armee stattfinden. Die Unruhen und ihre Auswirkungen Warum bleibt der Flughaf…

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  • Neukaledonien: Touristen gefangen im Urlaubsparadies

    Neukaledonien: Touristen gefangen im Urlaubsparadies

    Stellen Sie sich vor, Sie buchen einen Traumurlaub im Pazifik – und außerdem in einem Land, das Teil der Europäische Union ist – , nur um plötzlich inmitten von Unruhen festzusitzen. Genau das erleben momentan viele Touristen in der idyllischen französischen Inselgruppe Nouvelle-Calédonie (Neukaledonien). Neukaledonien ist ein Departement Frankreichs, ein integraler Teil des französischen Staatsgebiets, und galt daher in den Augen vieler Touristen als ein ausgesprochen sicheres Reiseziel.

    Unerwartete Verlängerung des Urlaubs

    Die Schließung des Flughafens von Nouméa-Magenta bis mindestens Dienstag, den 21. Mai, hat zur Folge, dass zahlreiche Touristen auf der Insel gestrandet sind. Was als erholsamer Urlaub geplant war, wurde durch die aktuellen politischen Unruhen und gewaltsamen Ausschreitungen auf der Insel zu einem unfreiwillig verlängerten Aufenthalt in Angst.

    Erste Eindrücke

    Zu den Betroffenen gehören Wen-Han Chang und Chih-Ming Cheng aus Taiwan. Kaum angekommen, wurden sie mit Nachrichten über Streiks und geschlossene Geschäfte konfrontiert. „In Taiwan gibt es nichts Vergleichbares“, sagten sie. Schon auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt bemerkten sie die brennenden Barrikaden und spürten die Hitze der Flammen aus nächster Nähe.

    Während eines Tauchgangs am nächsten Tag sahen sie erneut dicke Rauchschwaden zum Himmel aufsteigen. Zurück im Hotel erfuhren sie, dass ein Ausgangssperre verhängt wurde. „Erst da wurde uns klar, wie ernst die Lage wirklich ist.“

    Ein ungewolltes Abenteuer

    Je länger die Unruhen andauern, desto spürbarer wird die Anspannung. Sie lernten Yikai, einen britischen Touristen, kennen, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat. „Wir haben viele Barrikaden gesehen, verstärkt mit Steinen und von bewaffneten Personen bewacht. Manche sagten, sie bereiteten sich auf einen Bürgerkrieg vor.“

    Ungewisse Zukunft

    Wen-Han, Chih-Ming und Yikai wissen nicht, wann sie nach Hause zurückkehren können. Sie haben ihre jeweiligen Botschaften informiert und hoffen auf eine baldige Evakuierung. Yikai kommentierte die Situation mit Galgenhumor: „Ich glaube, wir sind die unglücklichsten Touristen der Welt!“

    Auswirkungen auf den Tourismus

    Diese Ereignisse werfen ein Schlaglicht auf die fragilen Bedingungen in touristischen Destinationen, die von politischen und sozialen Unruhen betroffen sind. Die Schließung des Flughafens und die daraus resultierende Isolation der Touristen haben nicht nur Auswirkungen auf deren persönliche Pläne, sondern auch auf das Image der Region als sicheres Reiseziel.

    Was sollten Reisende tun, wenn sie sich in einer ähnlichen Situation wiederfinden? Die Kommunikation mit Botschaften und Konsulaten ist der erste Schritt. Zudem können Informationen aus lokalen Medien und offiziellen Quellen helfen, die Lage besser einzuschätzen und sicher zu bleiben.

    Ein unvergessliches Erlebnis – aber nicht im positiven Sinne

    Für die gestrandeten Touristen in Neukaledonien wird dieser Urlaub unvergesslich bleiben – allerdings aus den falschen Gründen. Es zeigt, wie schnell sich Traumferien in ein Alptraum-Szenario verwandeln können, wenn äußere Umstände unvorhersehbar eskalieren. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Situation bald beruhigt und die Reisenden sicher nach Hause zurückkehren können.

    Haben Sie sich jemals gefragt, wie Sie in solch einer Lage reagieren würden?

  • Unwetter in der Île-de-France: Flugverkehr an Pariser Flughäfen erheblich gestört

    Unwetter in der Île-de-France: Flugverkehr an Pariser Flughäfen erheblich gestört

    Am Mittwochabend wurde der Flugbetrieb an den Pariser Flughäfen Orly und Charles de Gaulle durch heftige Unwetter beeinträchtigt. Starke Regenfälle und Hagel führten zu erheblichen Verzögerungen und Umleitungen von Flügen. Die Wetterdienste hatten eine orangefarbene Unwetterwarnung herausgegeben.

    Der Flughafenbetreiber ADP (Aéroports de Paris) berichtete, dass insgesamt etwa dreißig Flüge zwischen 21:30 und 22:30 Uhr zu anderen Flughäfen umgeleitet werden mussten. Von Orly wurden etwa zwanzig Flüge umgeleitet, von Roissy zehn. Die Flugzeuge landeten an verschiedenen Orten wie Nantes, Lille, Lyon und sogar Brüssel. Die Fluggesellschaften kümmerten sich umgehend um die Weiterleitung der Passagiere an ihre ursprünglichen Zielflughäfen.

    Was bedeutet das für die betroffenen Reisenden?

    Es ist sicherlich keine leichte Situation, plötzlich umgeleitet zu werden und sich in einer anderen Stadt wiederzufinden, weit entfernt vom geplanten Ziel. Die Fluggesellschaften und der Flughafenbetreiber mussten schnell handeln, um Unterbringung und Transport für die gestrandeten Passagiere zu organisieren.

    Das Unwetter zwang den Flughafen Orly dazu, aufgrund des nächtlichen Flugverbots temporär zu schließen. Der Flugbetrieb in Roissy konnte gegen 22:30 Uhr langsam wieder aufgenommen werden, obwohl auch danach einige Flüge weiterhin Verspätungen hatten.

    Wie häufig werden solche Unwetter zum Problem?

    In der Tat sind solche wetterbedingten Störungen keine Seltenheit und stellen Flughäfen sowie Fluggesellschaften immer wieder vor große Herausforderungen. Die Sicherheit der Passagiere steht dabei natürlich an oberster Stelle. Doch diese Vorfälle werfen auch Fragen auf: Sind unsere Infrastrukturen ausreichend auf die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Unwettern vorbereitet?

    Solche Ereignisse erinnern uns daran, dass trotz aller technologischen Fortschritte die Natur immer noch das letzte Wort hat. Sie zeigen, wie wichtig es ist, flexible und effektive Notfallpläne in der Luftfahrtindustrie zu haben. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Flugverkehr in der Region stabilisiert und welche Maßnahmen ergriffen werden, um ähnliche Situationen in der Zukunft zu vermeiden oder besser zu managen.

  • Frankreich: Hunderte Flüge trotz Einigung abgesagt

    Frankreich: Hunderte Flüge trotz Einigung abgesagt

    In der französischen Luftfahrt scheint das Chaos ein unausweichlicher Begleiter zu sein – gerade dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Am Donnerstag, dem 25. April, ziehen dunkle Wolken über Frankreichs Flughäfen auf, obwohl sich die Hauptgewerkschaft der Fluglotsen zu einer Last-Minute-Einigung durchringen konnte. Was bedeutet das für die Reisenden?

    Obwohl in der Nacht auf Mittwoch ein Abkommen unterzeichnet wurde, bleibt der Sturm nicht aus. Ganze 2.000 Flüge wurden deshalb in Frankreich und ganz Europa gestrichen. Besonders hart trifft es Marseille: 200 Flüge fallen aus, 20.000 Passagiere sind gestrandet. Unter ihnen ein Vater und sein Sohn, die ihre Reise in die Türkei um 24 Stunden vorverlegen mussten. „Es war ziemlich anstrengend für uns“, gesteht der Vater. Sein Sohn fügt hinzu: „Ich musste heute arbeiten und früher Schluss machen.“

    Warum müssen Reisende diese Hürden überwinden, obwohl bereits eine Lösung gefunden wurde? – Die Antwort liegt in der Natur solcher Einigungen. Zwei kleinere Gewerkschaften haben den Vertrag noch nicht unterschrieben, was zu einer weiterhin angespannten Situation führt. Am Flughafen Orly zum Beispiel kam die Einigung zu spät. Die Flüge konnten nicht mehr neu organisiert werden, was bei einigen Reisenden für erheblichen Unmut sorgt. „Sie sind wirklich nervig, weil ich den Flug einen Tag vorher hätte stornieren können. Das hätte uns viel Ärger erspart“, beklagt sich ein Passagier.

    Und da liegt der Hund begraben. Wie oft stecken wir in Situationen, in denen trotz scheinbarer Lösungen das endgültige Ergebnis zu wünschen übrig lässt? Ist es das Unvermögen, effektiv zu kommunizieren, oder einfach das Schicksal der bürokratischen Maschinerie, die uns, den unschuldigen Verbrauchern, das Leben schwer macht?

    Wegen dieser Turbulenzen – sowohl buchstäblich als auch metaphorisch – bleibt den Betroffenen nichts anderes übrig, als sich in Geduld zu üben oder alternative Reisepläne zu schmieden. Es ist ein Tanz in den Wolken, bei dem man nie weiß, wann die Musik aufhört zu spielen. Wie müssen sich die Fluglotsen und die Airlines aufeinander zu bewegen, um das Vertrauen der Reisenden in Zukunft wiederzugewinnen? Und wichtiger noch, wird es den Reisenden gelingen, ihre Pläne ohne größere Verluste neu zu justieren?

  • Frankreich: Streik der Fluglotsen für diesen Donnerstag abgesagt!

    Frankreich: Streik der Fluglotsen für diesen Donnerstag abgesagt!

    Gute Nachrichten für Reisende: Der für den 25. April 2024 angekündigte Streik der französischen Fluglotsen wurde abgesagt. Der Hauptverband der Fluglotsen, SNCTA, hat das Streikvorhaben nach erfolgreichen Last-Minute-Verhandlungen zurückgezogen.

    Einigung erzielt

    Das SNCTA verkündete, dass eine Einigung erzielt wurde, was einen normalen Flugbetrieb am kommenden Donnerstag ermöglicht. Dies ist eine Erleichterung für Passagiere, nachdem die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) zuvor drastische Flugausfälle angekündigt hatte: 75 % der Flüge in Orly, 70 % in Nizza, 65 % in Roissy-Charles de Gaulle und Marseille, 60 % in Toulouse und 50 % in anderen französischen Flughäfen.

    Hintergrund des Streiks

    Die Fluglotsen protestierten gegen eine neue, als „inakzeptabel“ empfundene Version eines Verhandlungsprotokolls zur Umstrukturierung der Luftverkehrsdienste. Dieser Plan sieht eine Neugestaltung der territorialen Vernetzung der Navigationsdienste vor und soll den Anforderungen des zunehmenden Luftverkehrs gerecht werden, inklusive vorgesehener Gehaltserhöhungen.

    Weitere Streiks aber möglich

    Trotz der Aufhebung des Streikvorhabens für den 25. April bleibt die Streikankündigung für die Tage rund um Christi Himmelfahrt vom 9. bis 11. Mai bestehen. Zudem hat die Gewerkschaft Unsa ICNA für den gesamten Monat Juni 2024 ein weiteres Streikvorhaben angemeldet.

    Die Situation bleibt also weiterhin angespannt, und Reisende sollten sich auf mögliche zukünftige Beeinträchtigungen einstellen.

  • Alarmierende Sicherheitsmängel am Flughafen Ajaccio

    Alarmierende Sicherheitsmängel am Flughafen Ajaccio

    Es klingt wie ein schlechter Film, und doch ist es die Realität am Flughafen von Ajaccio auf Korsika. Der Präfekt der Insel, Amaury de Saint-Quentin, hat kürzlich auf ernsthafte Sicherheitslücken hingewiesen, die alles andere als beruhigend sind – gerade rechtzeitig zur touristischen Hochsaison und unter dem strengen Auge des französischen Anti-Terror-Plans Vigipirate.

    Schwere Versäumnisse im Sicherheitsprozess

    Seit Dezember 2022 haben drei aufeinanderfolgende Audit-Missionen der Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) „schwere Mängel“ bei der Sicherheitskontrolle von Passagieren und Gepäck am Flughafen Ajaccio aufgedeckt. Die Tatsache, dass keine wesentlichen Verbesserungen verzeichnet wurden, trotz wiederholter Kontrollen und Hinweise, ist mehr als nur eine kleine Panne.

    Keine Korrekturmaßnahmen in Sicht

    Was vielleicht am meisten beunruhigt, ist die Tatsache, dass bei der letzten Überprüfung im Januar 2024 „mehr als die Hälfte der schwerwiegenden Mängel, die achtzehn Monate zuvor festgestellt wurden, noch immer nicht behoben waren“, so der Präfekt. Keine der erforderlichen Korrekturmaßnahmen wurde umgesetzt – ein fahrlässiger Umgang mit der Sicherheit, der schwer zu begreifen ist.

    Drastische Maßnahmen erforderlich

    Als Antwort auf diese wiederholten Sicherheitsverstöße hat die DGAC die Handelskammer von Korsika, die den Flughafen betreibt, unter verschärfte Aufsicht gestellt. Seit dem 9. April 2024 wird nun verstärkt darauf geachtet, dass die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen auch wirklich eingehalten werden. Bereits Ende März wurden zusätzliche Zwangsmaßnahmen gegen die Handelskammer ergriffen, um sicherzustellen, dass die Sicherheit Priorität vor anderen Aktivitäten am Flughafen hat.

    Was bedeutet das für Reisende?

    Für Urlauber und Geschäftsreisende, die Korsika besuchen möchten, klingt das nicht gerade nach einem entspannten Start in den Urlaub, oder? Wie sicher fühlen Sie sich, wenn Sie wissen, dass am Zielort solche Mängel herrschen?

    Mit der Sommersaison vor der Tür und dem Flughafen unter genauer Beobachtung bleibt zu hoffen, dass die notwendigen Verbesserungen schnell umgesetzt werden. Die Sicherheit der Passagiere muss immer an erster Stelle stehen – und das ist keine Verhandlungssache. Bleibt zu hoffen, dass die verantwortlichen Stellen diesmal ihre Hausaufgaben machen.

  • Turbulenzen am Himmel: Auswirkungen des Fluglotsenstreiks in Frankreich

    Turbulenzen am Himmel: Auswirkungen des Fluglotsenstreiks in Frankreich

    Am kommenden Donnerstag wird der französische Luftraum durch einen weitreichenden Streik der Fluglotsen stark beeinträchtigt. Thomas Juin, der Präsident der Union der französischen Flughäfen, warnte bereits, dass zwischen 50 und 70 Prozent der Flüge nicht nach Plan verkehren werden. Ein Aufruf, der Passagiere dazu bringen soll, ihre Reisepläne zu überdenken.

    Wer hätte gedacht, dass die Situation so ernst wird? Der Streik, der die französischen Flughäfen betrifft, ist das Ergebnis gescheiterter Verhandlungen über eine Neuordnung der Flugsicherung, die darauf abzielte, die Kapazität des Luftverkehrs besser zu nutzen und die häufigen Verspätungen zu reduzieren. Besonders betroffen sind die Flughäfen Orly mit geschätzten 75% und die regionalen Flughäfen mit bis zu 50% Ausfall. Ein Szenario, das nicht nur Reisenden, sondern auch Fluggesellschaften Kopfschmerzen bereitet.

    Die Luftverkehrskontrolle ist das Herzstück des Flugbetriebs. Ohne sie keine Starts, keine Landungen, keine Sicherheit in der Luft. Warum also ist es so schwierig, zu einer Einigung zu kommen, die sowohl die Anforderungen des modernen Luftverkehrs berücksichtigt als auch die Arbeitsbedingungen der Fluglotsen verbessert?

    Thomas Juin unterstreicht die Notwendigkeit dieser Streiks mit klaren Worten: „Es ist entscheidend, dass die französische Luftüberwachung in der Lage ist, den wachsenden Verkehr zu bewältigen, um die in den letzten Jahren erlebten Verzögerungen, insbesondere wie im letzten Sommer, zu vermeiden.“ Die Fluglotsen fordern Maßnahmen zur Modernisierung und Optimierung der Luftverkehrskontrolle – Schlüsselaspekte für die Zukunft der Branche.

    Die fortgesetzten Diskussionen, die bis Dienstagmittag andauern sollen, sind entscheidend für die Bestimmung des genauen Ausmaßes der Flugannullierungen. Bis dahin rät Thomas Juin den Reisenden, ihre Flüge zu verschieben, die für Donnerstag geplant sind. Ein Ratschlag, der für viele eine logistische Herausforderung darstellen wird.

    Dieser Streik zeigt deutlich die empfindliche Balance zwischen der Notwendigkeit, eine veraltete Infrastruktur zu modernisieren, und den realen Auswirkungen auf Tausende von Reisenden. Wie wird sich dies auf das Vertrauen in die französische Luftfahrtindustrie auswirken? Und wie können zukünftige Streiks vermieden werden, während gleichzeitig die dringend benötigten Verbesserungen vorgenommen werden?

    Die kommenden Tage werden entscheidend sein, nicht nur für die Fluglotsen und die Fluggesellschaften, sondern auch für die Millionen von Passagieren, die auf einen reibungslosen Ablauf ihres Reiseplans angewiesen sind. Die Hoffnung bleibt, dass eine Lösung gefunden wird, die eine Wiederholung des heutigen Chaos verhindert und eine stärkere, effizientere Luftfahrtinfrastruktur schafft.

  • Dom-Rep: Julio Iglesias am Flughafen festgenommen – Zoll findet 42 kg Lebensmittel in seinem Gepäck

    Dom-Rep: Julio Iglesias am Flughafen festgenommen – Zoll findet 42 kg Lebensmittel in seinem Gepäck

    Julio Iglesias wurde vom Zoll am Flughafen von Punta Cana kontrolliert. In seinen Koffern befanden sich 42 kg Lebensmittel, deren Einfuhr auf die Insel in der Karibik streng verboten ist.

    Julio Iglesias erlebte vor wenigen Tagen ein Abenteuer, auf das er gut hätte verzichten können. Der spanische Sänger wurde am 10. Januar am Flughafen von Punta Cana in der Dominikanischen Republik verhaftet, weil er eine große Menge an Lebensmitteln transportiert hatte, wie die spanische Zeitung Marca berichtete. In seinem Gepäck befanden sich 42 Kilogramm frische Lebensmittel.

    Erdbeeren, Kirschen, Tomaten, Rüben, Sellerie, Bohnen, Fleisch… Es reicht für ein ganzes Regiment. Tatsächlich ist es eine bekannte Gewohnheit des berühmten spanischen Sängers, auf seinen vielen Reisen zwischen seinen verschiedenen Wohnorten die Lebensmittel mitzunehmen, die er besonders mag.

    Doch dieses Mal, als Julio Iglesias von den Bahamas zurückkehrte, wurde sein Gepäck von den Flughafenbehörden beschlagnahmt und ein Teil seiner Lebensmittel von der Inspektionsabteilung für Pflanzenquarantäne des Landwirtschaftsministeriums konfisziert, wie die Zeitung La Vanguardia schreibt. Laut der dominikanischen Tageszeitung Listin Diaro hat die Dominikanische Republik die Gesundheitsinspektionen aufgrund der Ausbreitung eines Parasiten, der Mittelmeerfliege, die insbesondere in Punta Cana festgestellt wurde, vor einiger Zeit verstärkt.

    Der Fall hat sogar auf höchster Ebene für Aufsehen gesorgt. „Die Regel gilt nicht speziell für ihn oder für jemand anderen, sie gilt für alle“, rechtfertigte der Landwirtschaftsminister der Dominikanischen Republik, Limbert Cruz, das ruppige Vorgehen der Behörden.

  • Sturm Geraldine: Blitz schlägt in Kontrollturm des Flughafens Brest ein – Flüge bis Dienstag gestrichen

    Sturm Geraldine: Blitz schlägt in Kontrollturm des Flughafens Brest ein – Flüge bis Dienstag gestrichen

    Wie schon am Vortag wird auch am Montag, dem 1. Januar 2024, kein Flugzeug vom Flughafen Brest abheben können. In der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember schlug ein Blitz in den Kontrollturm ein.

    Der Durchzug des Sturmtiefs Geraldine hinterlässt sichtbare Spuren. Zumindest am Himmel über dem Norden Frankreichs. Der Kontrollturm des Flughafens von Brest, des wichtigsten Flughafens der Bretagne, ist in der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember 2023 von einem Blitz getroffen worden. Die Folge: Alle Flüge waren bereits am Sonntag gestrichen worden.

    Der Flughafen teilte mit, dass auch an diesem Montag keine Flugzeuge abheben werden. Sie werden auch nicht landen dürfen. Die Rückkehr zur Normalität kann frühestens für Dienstagmittag erwartet werden. „Der Flughafen Brest Bretagne und die Flugsicherung suchen nach allen Lösungen, die eine sichere Wiederaufnahme des Flugverkehrs ermöglichen könnten, und bedauern die entstandenen Unannehmlichkeiten“, so der Flughafen.

  • Frankreich: Seit September gab es fast 1.000 Bombendrohungen

    Frankreich: Seit September gab es fast 1.000 Bombendrohungen

    Seit September wurden fast 800 Bombendrohungen allein in Schulen gezählt, davon etwa 300 seit dem Ende der Herbstferien.

    Die Zahl der falschen Bombendrohungen in Frankreich war noch nie so hoch: Mehr als 300 allein seit dem Ende der Herbstferien und insgesamt fast 1.000 seit Anfang September, wie der Sender Franceinfo am Dienstag, dem 14. November, vom Innenministerium erfuhr.

    Seit der Rückkehr aus den Herbstferien wurden in Frankreich 307 falsche Bombendrohungen registriert (289 davon betrafen Schulen), seit Beginn des Schuljahres im September waren es 996 (789 davon betrafen Schulen).

    Nach Informationen von Franceinfo haben die Herbstferien die Lage nicht beruhigt: In der Woche vom 6. November gab es die höchste Anzahl an Bombendrohungen in Schulen seit September, so das Innenministerium.

    Neun von zehn Fehlalarmen betrafen schulische Einrichtungen. An zweiter Stelle folgen Flughäfen (118 Fehlalarme seit dem 16. Oktober). In kulturellen Einrichtungen wie Museen oder auch in Verkehrsmitteln sind die Fehlalarme hingegen stark rückläufig. Bei den Urhebern der Drohmails handelt es sich häufig um Minderjährige, die mit Computern umgehen können.

    Die Staatssekretärin für Jugendfragen erklärte am Dienstag im Parlament, dass „seit September 54 Personen festgenommen wurden, davon 30 im letzten Monat“.