Schlagwort: Feuerwehr

  • Waldbrände: „Wir sind mobilisiert“, versichert Emmanuel Macron

    Waldbrände: „Wir sind mobilisiert“, versichert Emmanuel Macron

    „Wir sind mobilisiert“ und „wir werden weiter durchhalten“, versicherte der Staatschef am Freitag im Operativen Zentrum für Krisenmanagement (Cogic). Gironde, Bouches-du-Rhône … Frankreich hat mit heftigen Bränden zu kämpfen. Emmanuel Macron bekräftigte am Freitag, dem 15. Juli, die „Mobilisierung“ aller staatlichen Stellen während eines Besuchs im operativen Zentrum für Krisenmanagement (Cogic). „Wir sind mobilisiert“ und „wir werden weiter durchhalten“, versicherte der Staatschef, während eines gemeinsamen Besuches mit Innenminister Gérald Darmanin im Cogic, das im Innenministerium angesiedelt ist. „Wir erleben gerade eine Brandsaison, die aufgrund ihrer Härte außergewöhnlich ist. Wir haben schon jetzt einem sehr trockenen Frühling dreimal so viele Wälder, die gebrannt haben, wie im Jahr 2020“, stellte der Staatschef fest. Er lobte die „bemerkenswerte Arbeit“ der Feuerwehrleute „an der Front“, der Präfekten und der Bürgermeister. Macron sprach sein Mitgefühl „den Tausenden unserer …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Klimawandel und Waldbrände: Frankreich braucht mehr Feuerwehrleute

    Klimawandel und Waldbrände: Frankreich braucht mehr Feuerwehrleute

    Der Präsident des nationalen Feuerwehrverbands, Grégory Allione, befürchtet, dass es aufgrund der derzeitigen Hitzewellen zu einem Anstieg der Brände kommen wird. Nach mehreren Tagen mit zahlreichen Bränden in Frankreich, insbesondere in den Cevennen, „wird die Hitzewelle diese Woche noch eins drauflegen“, zeigt sich Grégory Allione, Präsident des nationalen Feuerwehrverbands Frankreichs, am Montag, dem 11. Juli, auf France Inter besorgt. Meteo France sagt für diese Woche starke Hitze in ganz Frankreich voraus. Am Montag können die Temperaturen im Departement Lot oder auch in den Landes auf bis zu 39 Grad steigen. „Das ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Derzeit gibt es bereits überall Feuerausbrüche“, erklärt der Feuerwehrchef. Grégory Allione spricht sich dafür aus, „mehr Leute einzustellen“ und „einen Gang höher zu schalten“. In Frankreich gibt es derzeit 42.000 Berufsfeuerwehrleute und 198.000 Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren. „Das Ziel muss sein, dass wir im Jahr 2027 mindestens 250.000 freiwillige Feuerwehrleute haben“. Seiner Meinung nach kommt „die globale Erwärmung nicht 2030 oder 2050, sondern jetzt“.
  • Aveyron: 380 Hektar durch Waldbrand zerstört – Bewohner evakuiert

    Aveyron: 380 Hektar durch Waldbrand zerstört – Bewohner evakuiert

    Der Waldbrand, der bereits am Freitag in Comprégnac ausgebrochen ist, ist immer noch nicht unter Kontrolle. 65 Personen, deren Häuser von den Flammen bedroht sind, wurden in eine Notunterkunft gebracht.

    Der Waldbrand, der am Freitag, dem 17. Juni, in der Gemeinde Comprégnac (Aveyron) ausgebrochen war, hat nach der letzten Bilanz am Sonntagmorgen 380 Hektar Vegetation zerstört. Das Feuer ist immer noch nicht unter Kontrolle, meldet France Bleu Occitanie unter Berufung auf die Feuerwehr.

    Der Südwind nahm am Samstagnachmittag zu und erschwerte die Arbeit der Löschzüge. Die Präfektur des Departements Aveyron gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass die „Evakuierungsmaßnahmen fortgesetzt werden“ und erklärte gegenüber Franceinfo, dass bereits 65 Personen in Notunterkünfte gebracht werden mussten.

    Fast 300 Feuerwehrleute waren am Sonntag im Einsatz, darunter auch Verstärkung aus den Regionen Bouches-du-Rhône und Hérault. Im Laufe des Samstags führten Canadair-Flugzeuge Löschflüge durch. Die Departementsstraße 41 ist weiterhin für den Verkehr gesperrt.

  • Hitzewelle: Wie kann man Brände auf ausgetrockneten Böden verhindern?

    Hitzewelle: Wie kann man Brände auf ausgetrockneten Böden verhindern?

    Bei der derzeitigen Hitzewelle steigt die Gefahr von Bränden um ein Vielfaches. Im Departement Gard sind innerhalb weniger Tage bereits 184 Hektar in Flammen aufgegangen.

    Sie versuchen, die Brände einzudämmen, die die Wälder verbrennen. Aus der Luft oder im Unterholz, in der Nähe von Nîmes (Gard), bekämpften 133 Feuerwehrleute am Montag, den 13. Juni, die Flammen, die nur knapp an Wohnhäusern vorbeizogen. Die Feuersaison beginnt in diesem Jahr sehr früh. Die Brände werden durch eine außergewöhnliche Hitze und ausgetrocknete Böden begünstigt. „Angesichts der Vegetation und ihres Zustands kann man sagen, dass wir einen Monat, eineinhalb Monate vor den klassischen Jahreszeiten liegen“, erklärt Kommandant Jérôme Jallet von der Fejuerwehr des Departements Gard.

    Ständige Wachsamkeit
    Die Feuerwehren sind daher in ständiger Alarmbereitschaft. In der Charente-Maritime ist die Wachsamkeit permanent. Auf Türmen wurden Kameras installiert, die bei der kleinsten Flamme Alarm auslösen. „Unsere Indikatoren sind auf die Meteorologie und den Zustand der Vegetation abgestimmt. Je nach diesen Indikatoren, die täglich auf einer Internetseite bekannt gegeben werden, passen wir unser Dispositiv an“, erklärt Kommandant Samuel Cessac von der Feuerwehr Charente-Maritime. Auch Erntebrände, die extrem schnell entstehen können, bedrohen die Anbaugebiete. Um sich davor zu schützen, hat ein Landwirt, mit dem France Télévisions gesprochen hat, beschlossen, morgens früher zu arbeiten und den Einsatz von Maschinen zu vermeiden, die solche Brände hervorrufen können.

  • Frankreichs Feuerwehr warnt vor „Sommer voller Gefahren, wenn wir nicht auf den Wald achten“

    Frankreichs Feuerwehr warnt vor „Sommer voller Gefahren, wenn wir nicht auf den Wald achten“

    Der Sprecher des nationalen Feuerwehrverbands Frankreichs spricht von einem „wahren Pulverfass“.

    Da Frankreich in den nächsten Tagen große Hitze und eine zunehmende Trockenheit erleben wird, befürchtet Éric Brocardi, Sprecher des nationalen Feuerwehrverbands Frankreichs, am Dienstag, dem 14. Juni, auf dem Sender Franceinfo, dass wir uns auf einem „wahren Pulverfass“ sitzen. Die Feuerwehrleute kennen es als „die 30er-Regel“: Wind über 30 Stundenkilometer, Luftfeuchtigkeit unter 30% und Temperaturen über 30 Grad. Brocardi warnt vor den Gefahren, die „für die Sommerperiode erwartet werden, wenn der Mensch nicht auf seinen eigenen Wald und seinen Planeten achtet“.

    „Es gibt Indikatoren, die uns auf einen sehr gefährlichen Sommer für diese Saison schließen lassen“, warnt Eric Brocardi und beklagt, dass die Brände „immer früher“ ausbrechen. Der Sprecher des nationalen Feuerwehrverbands zählt „mehr als 600 Waldbrände“ in der Region Süd-Mittelmeer, „seit Beginn des Jahres“, ein Phänomen, das sich auf ganz Frankreich ausbreitet.

    Es wurden Brände bis in die Seine-Maritime und die Bretagne gezählt, berichtet Éric Brocardi. Das Phänomen der frühen und weit verbreiteten Brände werde in Frankreich erst seit „2-3 Jahren“ beobachtet.

  • Tragödie in Straßburg: Feuer tötet zwei Kinder und zwei Erwachsene

    Tragödie in Straßburg: Feuer tötet zwei Kinder und zwei Erwachsene

    Bei einem Wohnungsbrand in Straßburg kamen heute Nacht zwei Erwachsene und zwei Kinder ums Leben. In dem Gebäude sollten demnächst Bauarbeiten durchgeführt werden.

    Zwei Erwachsene und zwei Kinder starben bei dem Brand einer Wohnung in Straßburg am frühen Montagmorgen des 13. Juni.

    „Wir haben soeben eine Untersuchung eingeleitet, die dem Sicherheitsdienst des Departements anvertraut wurde, um die Ursachen des Brandes zu erforschen“, meldete die zuständige Staatsanwaltschaft. Die Identität der Opfer wurde bisher noch nicht bestätigt.

    Laut der Nachbarn soll die Familie aus Syrien stammen und die beiden Kinder etwa sieben oder acht Jahre alt sein. Am frühen Vormittag war das Feuer wieder gelöscht und die Feuerwehr konnte wieder abrücken.

    „Wir hörten die Mutter, den Vater und die Kinder schreien“
    Im dritten Stock des Gebäudes im Süden Straßburgs sind mehrere Fenster von den Flammen geschwärzt. „Wir haben Rauch gerochen, das hat uns geweckt, wir sind rausgegangen und haben die Mutter, den Vater und die Kinder schreien gehört“, wird eine Nachbarin aus dem Erdgeschoss von der Zeitung DDM zitiert. Die Nachbarin bestätigte, dass sie gegen 5 Uhr die Feuerwehr gerufen habe.

    Laut dem Träger der Sozialwohnung, der Organisiation Ophéa, werden alle Bewohner, deren Wohnungen durch den Brand beschädigt wurden, umquartiert. Das Gebäude sollte in Kürze in Rahmen eines Stadterneuerungsprogramms renoviert werden.

  • Dürre: In der Ardèche brechen Brände aus – zu früh für die Jahreszeit

    Dürre: In der Ardèche brechen Brände aus – zu früh für die Jahreszeit

    Frankreich hat in diesem Frühjahr fast 40 aufeinanderfolgende Tage mit Temperaturen über den normalen Jahreszeitenwerten erlebt, was vor allem in der Region Rhône-Alpes und in der Ardèche zu einer frühen Trockenheit führte. Die ersten Feuerausbrüche werden bereits registriert.

    Seit mehr als 30 Stunden sind Feuerwehrleute in der Ardèche im Einsatz. In dem Departement sind zwei Brände ausgebrochen. Für den Monat Mai ungewöhnliche frühe Waldbrände. Die Feuerwehr befürchtet einen Sommer mit hohem Brandrisiko. Die Einwohner sind besorgt und stellen Fragen.

    Seit Januar gab es nur wenige Regenfälle in dieser Region. Die Niederschläge sind im Vergleich zum Vorjahr um etrwa 40% zurückgegangen. „Es ist beunruhigend für die Flora, für die Fauna, die leidet, und auch für die touristischen Aktivitäten wird es kompliziert werden“, befürchtet Didier Nury, Bürgermeister von Maurac-en-Vivarais auf France 2. Ausgetrocknete Flüsse schüren die Angst vor häufigeren Bränden. Die Präfektur hat bereits für einen grossen Teil des Departements Ardèche Wasserbeschränkungen verhängt.

  • Dürre: Feuerwehrleute im Departement Côte-d’Or befürchten große Waldbrände

    Dürre: Feuerwehrleute im Departement Côte-d’Or befürchten große Waldbrände

    Aufgrund der Trockenheit holen die Feuerwehren der Côte-d’Or bereits jetzt ihre Ausrüstung heraus, um sich auf Waldbrände vorzubereiten. Sie befürchten, dass es zu außergewöhnlichen Bränden kommen wird.

    Die Feuerwehr des Departements hat seit einem Jahr zwei Löschfahrzeuge CCF 13.000, die jeweils 13.000 Liter Wasser transportieren. „Noch vor fünf oder gar zehn Jahren hätten wir nie daran gedacht, ein solches Fahrzeug in der Côte-d’Or anzuschaffen“, sagt Régis Deza, Leiter des Rettungszentrums von Dijon gegenüber Franceinfo.

    Derzeit sind 14 französische Departements von Wasserknappheit betroffen und natürlich auch von den sehr hohen Temperaturen dieser Woche. Die Dürre ist weit verbreitet und dadurch das Brandrisiko hoch und im Departement Côte-d’Or befinden sich die Feuerwehrleute wegen der schweren Brandgefahr, die durch den Klimawandel noch verstärkt wird, in dauerhafter Alambereitschaft. Sie bereiten sich auf außergewöhnliche Waldbrände vor.

    Im Departement wurden die ersten Anzeichen des Klimawandels durch die Brände im Jahr 2015 deutlich. „Wir hatten es mit einem Waldbrand zu tun, der extrem groß war, etwa 100 Hektar, vor den Toren von Dijon“, erinnert sich der Oberstleutnant. Damals war die Feuerwehr gezwungen, Strategien der Brandbekämpfung zu befolgen, die man vorher nur bei großen Bränden in Südfrankreich anwenden musste.

    In Dijon bereiten sich die Feuerwehrleute jetzt darauf vor, zu erleben, was ihre Kollegen bisher nur im Süden erlebten. „Die heiße Zone und damit das Waldbrandgebiet wandern immer weiter nach Norden“, hat Régis Deza beobachtet.

    „Es wird geschätzt, dass wir in 10, 15 oder 20 Jahren ein Klima haben werden, das dem der Region Ardèche entspricht.“

    Zusätzlich zu den neuen Löschwagen hat die Feuerwehr der Côte-d’Or drei Drohnen mit Wärmebildkameras angeschafft. Damit sollen kleine Brände und Hotspots schneller ausfindig gemacht und die Fuerwehr schneller vor Ort gebracht werden. Der Kampf gegen diese neue Feuergefahr erfordert aber auch die Sensibilisierung der Landwirte, die manchmal für den Ausbruch von Bränden verantwortlich sind, und der Waldbesitzer, die die neue Gefahr bei der Pflege ihrer Wälder nicht ausreichend berücksichtigen.

    Bei Risikobetrachtungen für die Zukunft muss die globale Erwärmung berücksichtigt und eine Analyse des Waldes unter Berücksichtigung der Wasserressourcen sowie der verschiedenen Baumarten, die anfälliger für Brände sind, durchgeführt werden. Waldspezialisten wurden aufgefordert, eine Analyse der Waldgebiete zu erstellen, die am gefährdetsten sind.

    Das Departement Côte-d’Or besteht zu einem Drittel aus Wald. Die Brandperiode reicht inzwischen von April bis Oktober, früher konzentrierte sie sich traditionell auf die Sommermonate Juli und August.

  • Puy-de-Dôme: Die Druckerei der Banque de France in Chamalières hat gebrannt

    Puy-de-Dôme: Die Druckerei der Banque de France in Chamalières hat gebrannt

    Das Feuer brach im hinteren Teil des Hauptgebäudes in einem Büro für Banknotendesign aus. Es konnte kurz vor Mittag eingedämmt werden.

    Ein „heftiger Brand“ ist am Mittwoch, 9. Februar, die Druckerei der Banque de France in Chamalières (Puy-de-Dôme) ausgebrochen, wie die Feuerwehr auf Anfrage von France Bleu Pays d’Auvergne mitteilte. In dieser Druckerei werden die französischen Euro-Banknoten hergestellt. Das Feuer ist nun „unter Kontrolle, der Standort wurde evakuiert und die Mitarbeiter sind in Sicherheit“, so die Banque de France in einem Tweet. Das Feuer sei um 11.50 Uhr eingedämmt worden, erklärte die Präfektur des Départements Puy-de-dôme.

    Eine dichte Rauchfahne stieg am Mittwochmorgen gegen 10 Uhr aus den Gebäuden der Druckerei auf. Das Feuer war im hinteren Teil des Hauptgebäudes in einem Labor für das Design von Banknoten ausgebrochen. Die Werkstatt, in der die Banknoten hergestellt werden, war nach Angaben der Präfektur des Departements Puy-de-Dôme nicht betroffen. Das Dach des Gebäudes wurde teilweise beschädigt.

    Vier Personen wurden ins Krankenhaus gebracht
    Vierundzwanzig Leichtverletzte mit Rauchvergiftungen wurden versorgt, vier von ihnen wurden in das Krankenhaus von Clermont-Ferrand gebracht. 59 Feuerwehrleute sind weiterhin im Einsatz, ebenso wie etwa 30 Polizisten. Auch die Mitarbeiter der Gaswerke mussten eingreifen. In der Präfektur des Departements Puy-de-Dôme wurde das operationelle Zentrum des Departements (COD), ein Instrument zur Krisenbewältigung, aktiviert. Die Präfektur hatte die Anwohner zudem aufgefordert, wegen der Rauchentwicklung in ihren Häusern zu bleiben und die Fenster nicht zu öffnen.

    Die Druckerei der Banque de France befindet sich seit über 100 Jahren in Chamalières. Sie stellt jedes Jahr 2,5 Milliarden Banknoten her.

  • Paris: Feuer verwüstet Stadthaus an der Seine in der Nachbarschaft des deutschen Botschafters

    Paris: Feuer verwüstet Stadthaus an der Seine in der Nachbarschaft des deutschen Botschafters

    Das von dem Brand betroffene vierstöckige Stadthaus befand sich in der Renovierung, wie die Pariser Feuerwehr berichtete.

    Rund 150 Feuerwehrleute waren am Sonntag, dem 6. Februar, in Paris im Einsatz, um zu versuchen, einen Brand unter Kontrolle zu bringen, der ein in Renovierung befindliches Stadthaus im siebten Arrondissement zerstörte. Das Feuer, bei dem keine Menschen zu Schaden kamen, war am Ufer der Seine in der Nähe der Residenz des deutschen Botschafters ausgebrochen, wie die Pariser Feuerwehr mitteilte.

    Das von dem Brand betroffene vierstöckige Gebäude im Viertel des Musée d’Orsay grenzt „an die Residenz des deutschen Botschafters und wurde gerade renoviert“, wie ein Sprecher der Pariser Feuerwehr mitteilte. „Mehr als 150 Feuerwehrleute waren vor Ort, das Feuer ist noch nicht vollständig unter Kontrolle, der Schaden ist beträchtlich“, sagte der Sprecher gegen 19.30 Uhr.

    Das gesamte Viertel und das Ufer der Seine wurde abgeriegelt wurde von Sicherheitskräften abgeriegelt.