Schlagwort: Feuerwehr

  • Ardèche: Feuerwehreinsatz wegen eines Brandes im Atomkraftwerk Cruas-Meysse

    Ardèche: Feuerwehreinsatz wegen eines Brandes im Atomkraftwerk Cruas-Meysse

    Das Feuer brach aufgrund einer Überhitzung in einem Belüftungskanal aus. Es habe keine Auswirkungen auf die Sicherheit noch auf die Produktion, versichert der Kraftwerksbetreiber EDF.

    Die Feuerwehr war am Sonntag, 6. Februar, im EDF-Kernkraftwerk Cruas-Meysse, das in der Ardèche am Ufer der Rhône liegt, im Einsatz, um einen Brandausbruch zu löschen, berichtet France Bleu Drôme Ardèche. Der Brand wurde durch die Erhitzung eines Lüftungsschachts verursacht, der sich im Maschinenraum des Produktionsblocks Nummer 1 in einem nicht-nuklearen Teil der Anlage befindet.

    Der Alarm ertönte gegen 11.15 Uhr. Drei Löschfahrzeuge mit acht Feuerwehrleuten wurden mobilisiert. Das Feuer konnte um 12.37 Uhr gelöscht werden, also etwas mehr als eine Stunde und 20 Minuten nach Auslösen des Feueralarms. Es musste der interne Plan „Brand außerhalb kontrollierter Bereiche“ umgesetzt werden, um im Falle einer ungünstigen Entwicklung der Situation alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen zu können.

    Laut dem Betreiber EDF hat dieser Brand keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlagen und die Produktion des Kraftwerks. Der Kraftwerksblock Nummer 1 ist an das nationale Stromnetz angeschlossen und funktioniert normal. Die anderen Blöcke waren nicht betroffen. Der Block Nr. 4 des Kraftwerks ist planmäßig abgeschaltet, um eine Teilrevision durchzuführen.

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  • Paris: Großbrand in der Nähe der Oper im Gange

    Paris: Großbrand in der Nähe der Oper im Gange

    Die Flammen zerstören sich am Samstag, 20. November, ein Gebäude am Boulevard des Capucines zwischen dem 2. und 9. Arrondissement aus. Die Feuerwehr ist vor Ort.

    Am Samstag kam es zu einem Brand in dem Gebäude 17 Boulevard des Capucines, das zwischen dem 2. und 9. Arrondissement von Paris unweit des Place de l’Opéra liegt.

    Das Feuer brach gegen 10:30 Uhr im im dritten Stock des siebenstöckigen Bürogebäudes aus.

    Fünf Spritzen sind aktiv, damit sich das Feuer nicht auf die oberen Stockwerke ausbreitet, und 120 Feuerwehrleute sind derzeit vor Ort, wie BFMTV von der Pariser Feuerwehr erfuhr. Der Einsatz wird voraussichtlich den ganzen Tag andauern.

    Wie BFM Paris von der Feuerwehr erfuhr, befanden sich keine Personen im Gebäude, als das Feuer ausbrach. Es gibt also zunächst keine Meldungen über Tote oder Verletzte.

    Es wurde ein Sicherheitsperimeter eingerichtet. Die Feuerwehr von Paris und die Polizeipräfektur bitten darum, die Gegend zu meiden.

    Die Ursache des Feuers ist nach wie vor unbekannt.

  • Feuerwehr in Ariège rettet 4-jähriges Kind aus einem Schornstein

    Feuerwehr in Ariège rettet 4-jähriges Kind aus einem Schornstein

    Eine ungewöhnliche Rettungsaktion fand am frühen Abend in einem Ort namens Foulon in Sainte-Croix-Volvestre im Departement Ariège statt.

    Die Feuerwehr kam am Sonntag gegen 18.40 Uhr einem vierjährigen Kind zu Hilfe, das in einem Schornstein festsaß. Das Kind war nicht auf einem Dach unterwegs. Stattdessen stürzte das kleine Mädchen beim Spielen in einer alten Scheune in einen Schornstein, der aus dem untergeschoss kommend nur durch einen Karton verdeckt war.

    12 Feuerwehrleute aus aus zwei Orten waren im Einsatz, um das verängstigte Kind aus seiner gefährlichen Lage su befreien.

    Den Eltern des Kindes konnten vor und während der Rettungsaktion mit ihr kommunizieren. Kurz vor 20 Uhr gelang es den Rettungskräften endlich, das Kind aus dem Schornstein zu befreien. Das vierjährige Mädchen kam mit dem Schrecken davon und soll nicht verletzt worden sein.

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  • Landes: Fast 100 Hektar durch zwei Brände zerstört

    Landes: Fast 100 Hektar durch zwei Brände zerstört

    Am Samstag, 28. August, brachen in den Landes zwei Brände aus. In Mimizan und Seignosse, wo ein Campingplatz evakuiert werden musste, wehte der Wind sehr stark. Seit Sonntagmorgen breiteten sich die Brände nicht weiter aus.

    Feuerwehrleute löschen die Glut am Vormittag des 29. August in Mimizan, Landes. Das Feuer hat etwa fünfzig Hektar Kiefernwald verbrannt. Das Feuer ist jetzt zu einem Stillstand gekommen, aber die Gefahr ist nach wie vor sehr präsent. „Wir erwarten ein Erstarken der Hitze, möglicherweise eine Verstärkung des Windes und somit eine anhaltende Brandgefahr“, erklärt der Hauptmann der Feuerwehr Christophe Baumann dem Sender France 3.

    60 Personen evakuiert
    Etwa sechzig Kilometer entfernt brach in der Gemeinde Seignosse (Landes) ein weiteres Feuer aus, das sich durch die sehr trockene Vegetation fraß. Das Feuer, das aus Dutzenden Kilometern Entfernung sichtbar war, zerstörte fast 40 Hektar. 80 Feuerwehrleute sind im Einsatz, um das Gebiet zu bewässern. Zwei Löschflugzeuge unterstützten die Feuerwehr. Mehr als 60 Bewohner einer Wohnsiedlung und eines Campingplatzes wurden vorsorglich evakuiert. Das Feuer wurde noch in der Nacht weitestgehend gelöscht.

  • Brände: Der Südosten unter Beobachtung

    Brände: Der Südosten unter Beobachtung

    Im Var ist das Feuer unter Kontrolle. Es kostete zwei Menschen das Leben und verwüstete 7.000 Hektar Wald. Immer noch wird sorgfältig darauf geachtet, dass die Brände nicht wieder aufflammen.

    So schnell wie möglich löschen sie das letzte bisschen Rauch, um ein erneutes Aufflammen des Feuers zu verhindern. In den vergangenen drei Tagen haben sich die Feuerwehrleute entlang der 80 Kilometer langen Grenze, die das Brandgebiet umgibt, von Baumstumpf zu Baumstumpf bewegt. „Es ist eine ermüdende und anstrengende Arbeit, zu verhindern, dass Glut im Humus oder unter der Erde weiter schwelt, und zu verhindern, dass die Wurzeln von der Glut verzehrt werden“, erklärt Hauptmann Olivier Pecot, ein Feuerwehrmann aus dem Var gegenüber France 2.

    Überwachung und Prävention
    Neue Brände sind immer möglich. Am Samstag, 21. August, wurde ein 56-jähriger Mann von Urlaubern dabei erwischt, wie er an einer Straße Feuer legte. Nachdem der Mann unter Kontrolle gebracht worden war, gelang es Autofahrern, das Feuer mit Wasserflaschen und anderen Mitteln zu löschen. Etwa dreißig Kilometer entfernt sind die Techniker der ONF auf Patrouille. Ihre Aufgabe: das Verbot des Zugangs zu den Wäldern des Departements durchzusetzen.

  • Var: Die Ermittler suchen aktiv nach den für den Brand verantwortlichen Personen

    Var: Die Ermittler suchen aktiv nach den für den Brand verantwortlichen Personen

    Im Var laufen die Ermittlungen zu den Brandursachen auf Hochtouren. Naoufel El Khaouafi, Journalist bei France Télévisions und Sonderkorrespondent in Le Luc (Var), berichtet für France 3.

    Die Ermittler scheinen die Hypothese zu bevorzugen, dass eine weggeworfene Zigarettenkippe Ursache des Feuers war. „Die Ermittlungen begannen am Montag, den 16. August, und werden von einer Spezialeinheit durchgeführt, die sich aus mehreren Feuerwehrleuten, mehreren Polizeibeamten und Vertretern der nationalen Forstbehörde zusammensetzt“, erklärt Naoufel El Khaouafi, Journalist bei France Télévisions und Sonderkorrespondent in Le Luc (Var).

    Absichtlich oder versehentlich?
    Ihr erstes Ziel war es, das Gebiet zu bestimmen, in dem das Feuer ausgebrochen war. Anscheinend hat der Brand an einer Autobahnraststätte bei Gonfaron (Var) begonnen. „Sie durchkämmen nun die Gegend nach der kleinsten Spur von DNA, um die verantwortliche Person zu finden und herauszufinden, ob die Tat mutwillig oder aus Versehen geschah. Die Gendarmerie hat auch einen Zeugenaufruf gestartet, um so viele Informationen wie möglich zu sammeln“, fügt der Journalist hinzu.

  • Feuer im Var: Verwüstung nach dem Chaos

    Feuer im Var: Verwüstung nach dem Chaos

    In den vergangenen 92 Stunden haben Feuerwehrleute Tag und Nacht gegen die Flammen in der Region Var gekämpft. Mehr als 7.000 Hektar haben sich in Rauch aufgelöst. Zwei Tote und 26 Leichtverletzte sind zu beklagen.

    Das Katastrophenszenario wiederholt sich im Departement Var. Am Donnerstag, 19. August, frischte der Wind gegen Mittag wieder auf und fachte die Feuer an. Infolgedessen brachen fünf neue Brände aus. Die Feuerwehr hatte alle Hände voll zu tun, um eine grössere Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Sofort wurden Löschflugzeuge zu ihrer Unterstützung entsandt. Nach mehr als drei Tagen des Kampfes wurden die Feuerwehrleute auf eine erneute harte Probe gestellt.

    Die Verzweiflung hat die Bewohner gepackt
    Einige Kilometer landeinwärts von Saint-Tropez gibt es keine Flammen mehr, aber die Einwohner sind verzweifelt. Karim Hernandez ist ein verzweifelter Geschäftsmann. Seine gesamte Ausrüstung wurde in Schutt und Asche gelegt. Auf seinem waren auch Wohnwagen gelagert, aber keines der Fahrzeuge hat den Brand überlebt. Das Feuer weckt bei Karim schmerzhafte Erinnerungen. Im Jahr 1979 war er erst sechs Jahre alt, als die Flammen wüteten, und bei dem Brand 2003 wurde er verletzt.

  • Var: Einer der größten Brände der letzten 20 Jahre

    Var: Einer der größten Brände der letzten 20 Jahre

    Das Feuer, das seit Montag, dem 16. August, im Var wütet, ist von ungewöhnlicher Größe und breitet sich sehr schnell aus. Zu den Winden kommen noch die Trockenheit und der Mangel an Regen. Am Dienstag, 17. Dezember, machte Emmanuel Macron bei einem Besuch vor Ort die globale Erderwärmung für die Katastrophe verantwortlich.

    Es handelt sich um einen der größten Brände der letzten 20 Jahre. 7.100 Hektar wurden von den Flammen verwüstet, und zwei Menschen starben im Departement Var. Im Maures-Massiv hat sich der Brand über mehr als 20 Kilometer ausgebreitet. Von Gonfaron, in der Nähe einer Autobahnraststätte, bis südlich von Cogolin bewegte sich das Feuer, angefacht durch den Wind, mit 5 km pro Stunde.

    Fast 1.200 Feuerwehrleute wurden mobilisiert
    Im Jahr 2003 war das Massif des Maures bereits ein Opfer der Flammen geworden, allerdings war das Feuer damals nicht so heftig. Trockenheit, überhöhte Temperaturen und ausbleibender Regen… Seit zwei Monaten ist das Var diesem entzündlichen Cocktail ausgesetzt. Nach Ansicht des Forschers Julien Ruffault werden diese Bedingungen durch die globale Erwärmung noch verstärkt. Von Beginn des Brandes an waren fast 1.200 Feuerwehrleute sowohl am Boden als auch in der Luft im Einsatz. Auch am Abend des Donnerstag, 19. August, sind immer noch viele Feuerwehrleute im Einsatz.

  • Var: In wenigen Minuten von den Flammen verwüstet…

    Var: In wenigen Minuten von den Flammen verwüstet…

    Mehr als 7000 Menschen, Touristen und Einwohner, wurden im Var evakuiert, wo das Feuer auch heute noch immer nicht vollständig unter Kontrolle ist. Bis vor wenigen Stunden hielten sie sich auf Campingplätzen, Reiterhöfen und anderen Orten auf, die zum Teil von den Flammen verwüstet wurden.

    Auf seinem Weg hat das Feuer hektarweise Kiefernwälder verbrannt, legte ganze Gebäude in Schutt und Asche und überrachte Autos auf den Straßen. In Grimaud (Var) konnte der Besitzer eines Bauernhofs nichts gegen die Macht des Feuers unternehmen. Alles, was von seinen Gebäuden übrig geblieben ist, sind rauchende Ruinen.

    Keine Opfer zu beklagen
    Das Familienunternehmen hat ein Dutzend Mitarbeiter, und für sie ist es eine Katastrophe. „Wenn man das alles aufbaut und es sich dann in ein paar Stunden in Rauch auflöst…“, sagt einer von ihnen. Ganz in der Nähe, in derselben Gemeinde, brannte ein Campingplatz vollständig nieder. Es ist schwer, sich die Wohnwagen vorzustellen, die dort anstelle der verbrannten Wracks standen. Alle Touristen wurden evakuiert. Es wurden keine Verletzten gemeldet.

  • Nun auch Südportugal von großem Waldbrand betroffen

    Nun auch Südportugal von großem Waldbrand betroffen

    Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt und 81 Einwohner von einem Dutzend Dörfern wurden evakuiert.

    Mehr als 600 portugiesische Feuerwehrleute versuchen, einen Brand zu bekämpfen, der am Sonntag in der Touristenregion Algarve ausgebrochen ist. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt, und 81 Bewohner von einem Dutzend Dörfern wurden evakuiert, so die örtlichen Behörden. Das Feuer brach am Sonntagabend in der Gemeinde Castro Marim im Hinterland nahe der spanischen Grenze aus.

    Der Brand konnte vorübergehend eingedämmt werden, bevor er wieder aufflammte und sich blitzschnell auf die Gemeinden Tavira und Vila Real de Santo Antonio zubewegte, wobei er einen Umkreis von etwa 40 Kilometern und eine geschätzte Fläche von 9.000 Hektar zerstörte, so der regionale Zivilschutzkommandant auf einer Pressekonferenz am Dienstag. Die Feuerwehrleute, die von rund 200 Fahrzeugen und acht Flugzeugen und Hubschraubern unterstützt werden, erwarteten am Dienstag Nachmittag „immer noch besorgniserregende Wetterbedingungen“, fügte er hinzu.

    Angesichts der sengenden Temperaturen, die seit vergangener Woche in Portugal herrschen, hat Lissabon den Feueralarm für den größten Teil des Landes bis Dienstagabend verlängert.