Schlagwort: Elisabeth Borne

  • Elisabeth Borne: Der Staat und TotalEnergies werden den Tankrabatt verlängern

    Elisabeth Borne: Der Staat und TotalEnergies werden den Tankrabatt verlängern

    Premierministerin Elisabeth Borne, die am Sonntag, dem 16. Oktober, in der 20-Uhr-Sendung von TF1 zu Gast war, forderte die streikenden Beschäftigten von TotalEnergies auf, die unterzeichneten Vereinbarungen einzuhalten, und versprach eine Verbesserung der Versorgung der Tankstellen sowie die Verlängerung des staatlichen Rabatts.

    Die Premierministerin, die wegen der Streiks in den Raffinerien und den für diese Woche angekündigten branchenübergreifenden Streiks unter Druck steht, äusserte sich in den 20 Uhr Nachrichten des Senders TF1. Elisabeth Borne gab einige Erklärungen ab, die ihrer Meinung nach die Franzosen beruhigen sollen. Die Regierung sieht sich einem steigendem sozialen Unmut konfrontiert, der sich insbesondere bei dem Marsch gegen die hohen Lebenshaltungskosten äußerte, der am Sonntagnachmittag in Paris vom Linksbündnis Nupes organisiert wurde.

    Angesichts des Unmuts der Franzosen, die es leid sind, kilometerweit fahren oder stundenlang warten zu müssen, um Benzin tanken zu können, oder anderen, die sich Sorgen über steigende Lebensmittel- und Energierechnungen machen, erinnerte die Premierministerin zunächst an die Maßnahmen der Regierung: Requirierungen von Mitarbeitern im Tanklager Dünkirchen und die Öffnung der strategischen Vorräte des Staates sowie ein Druck von Seiten der Regierung, damit es bei den Ölkonzernen Verhandlungen gibt.

    „Wir haben unsere Verantwortung mit Requisitionen von Mitarbeitern wahrgenommen. Jeder muss sich darüber im Klaren sein, dass solche Requisitionen kein alltägliches Instrument sind. Ich fordere die Arbeitnehmer, die trotz der geschlossenen Mehrheitsvereinbarung weiter streiken, auf, diese Mehrheitsvereinbarung zu respektieren und das Land nicht zu blockieren, mit all den Schwierigkeiten, die das heute für die Franzosen mit sich bringt“, sagte Borne und forderte die streikenden Arbeitnehmer dringend dazu auf, „die Arbeit wieder aufzunehmen“.

    „Mit den Entscheidungen, die wir bereits getroffen haben, den Entscheidungen, die wir noch treffen könnten, und dem beendeten Streik bei Esso wird sich die Situation nächste Woche verbessern“, versicherte die Premierministerin und kündigte an, dass neue Zwangsmassnahmen gegenüber den Streikenden im Falle einer „sehr angespannten Situationen“ in Betracht gezogen würden.

    Tankrabatte der Regierung und von TotalEnergies werden verlängert.
    Élisabeth Borne kündigte weiterhin an, dass die Regierung die Ermäßigung von 0,30 €/L für Kraftstoff, die am 1. November teilweise aufgehoben werden sollte, nun doch bis Mitte November verlängern werde. Elisabeth Borne erklärte ausserdem, dass auch TotalEnergies seinem Rabatt von 0,20 €/L weiter gewähren wird.

  • Benzinknappheit: Raffinerien immer noch bestreikt – die Lage am Montagmorgen

    Benzinknappheit: Raffinerien immer noch bestreikt – die Lage am Montagmorgen

    Die Benzinknappheit in Frankreich hält an und die Gewerkschaft CGT hat angekündigt, ihren Streik in den Raffinerien bis morgen zu verlängern. Wann wird sich die Situation an den Zapfsäulen entspannen? Trotz einer mehrheitlichen Einigung über die Löhne im TotalEnergies-Konzern setzt sich die Blockade der Raffinerien und Depots am Montag, dem 17. Oktober, fort. Die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind erheblich. Trotz einer Einigung über Lohnerhöhungen, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mit den beiden Mehrheitsgewerkschaften CFDT und CFE-CGC erzielt wurde, fordert die CGT weiterhin 10% entsprechend der Inflation plus einem Anteil an den vom Ölkonzern erzielten Gewinnen, die sich allein im zweiten Quartal auf 5,7 Mrd. USD (5,8 Mrd. EUR) beliefen. Die Gewerkschaft will die Streiks bis Dienstag, den 18. Oktober, fortsetzen, einem Tag der berufsübergreifenden „Mobilisierung und des Streiks“, zu dem auch die Gewerkschaften FO, Solidaires und FSU aufgerufen haben. Derzeit betreffen d…

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  • Benzinknappheit: Elisabeth Borne ordnet Zwangsverpflichtungen von Raffinerie-Arbeitern an

    Benzinknappheit: Elisabeth Borne ordnet Zwangsverpflichtungen von Raffinerie-Arbeitern an

    Die Regierung steht unter Beschuss, da ein Drittel der Tankstellen von Engpässen betroffen ist. Daher kündigte Elisabeth Borne gestren Zwangsmassnahmen an, um die Treibstoffdepots des Konzerns Esso-ExxonMobil frei zu bekommen. Die Streiks für höhere Löhne wurden sowohl bei EssoExxonMobil als auch bei TotalEnergies verlängert.

    Die Regierung beschloss gestern, im Machtkampf zwischen den Streikenden der Raffinerien von TotalEnergies und Esso-ExxonMobil und den beiden Arbeitgebern hart durchzugreifen. Premierministerin Elisabeth Borne kündigte an, Personal für die Öffnung der Treibstofflager des Konzerns Esso-ExxonMobil zu requirieren. Dort war am Montag von zwei Gewerkschaftsorganisationen, die auf Konzernebene die Mehrheit stellen (CFDT und CFE-CGC), ein Lohnabkommen geschlossen worden, das von der für die Raffinerien zuständigen Gewerkschaft CGT nicht anerkannt wird.

    Die Vereinbarung sieht eine Lohnerhöhung von 6,5% im Jahr 2023 vor und einePrämie von 3.000 €.

    Macron ist genervt
    Die Zwangsverpflichtung bei Esso-ExxonMobil – das Unternehmen hat drei Kraftstoffdepots in Frankreich, in Toulouse, Fos-sur-Mer (Bouches-du-Rhône) und Notre-Dame-de-Gravenchon (Seine-Maritime) – markiert eine deutliche Tonänderung seitens der Regierung. In der vergangenen Woche hatten mehrere Minister noch beruhigend auf Tarifparteien eingeredet und eine schnelle Rückkehr zur Normalität versprochen, bis Emmanuel Macron eingriff.

    Der Staatschef, der von der Situation genervt und sich ihrer politischen Brisanz in der Öffentlichkeit bewusst ist, rief am Montag die Ölkonzerne und Gewerkschaften zu „Verantwortung“ auf und betonte, dass die „Blockade“ der Treibstoffdepots „keine Art zu verhandeln“ sei, und wies Elisabeth Borne an, eine Krisensitzung einzuberufen. Die Premierministerin kam dieser Aufforderung nach und der Ton der Regierung wurde deutlich schärfer.

    Bereits gestern Morgen sprachen mehrere Minister von möglichen Zwangsmassnahmen. „Ich glaube, dass die Premierministerin sehr deutlich gemacht hat, dass wir zu gegebener Zeit, d. h. sehr bald, Verantwortung übernehmen werden, aber ich glaube, dass man in einer ersten Phase den Verhandlungen eine Chance geben muss“, sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire gestern Morgen im Hinblick auf die Situation bei TotalEnergies. „Entweder die Verhandlungen beginnen jetzt und führen schnell zum Erfolg und die Treibstoffdepots werden schnell wieder geöffnet, oder wir werden andere Mittel einsetzen, die uns zur Verfügung stehen, einschließlich Zwangsmassnahemn“, warnte Le Maire und erklärte, dass es sich nur noch um „eine Frage von Stunden“ handle.“

    Die Streiks werden trotz des Drucks der Regierung fortgesetzt.
    Die Drohungen der Regierung hatten nicht die gewünschte Wirkung. Gestern Morgen haben die Mitarbeiter der TotalEnergies-Raffinerie in der Normandie, des Treibstofflagers in Flandern und der „Bioraffinerie“ in La Mède (Bouches-du-Rhône) beschlossen, ihre Streiks fortzusetzen. Gestern haben sich auch die Autobahntankstellen des Argedis-Netzes, einer Tochtergesellschaft von TotalEnergies, den streiks angeschlossen. Auf Seiten von Esso-ExxonMobil verlängerten die beiden Raffinerien in Notre-Dame-de-Gravenchon und Fos-sur-Mer ihre Streiks, zu denen die Gewerkschaften FO und CGT aufgerufen hatten.

    Nachdem die in den Regionen Hauts-de-France und Île-de-France bereits sehr ausgeprägten Engpässe auf andere Regionen übergriffen, entschied sich die Regierung nun also für Zwangsmassnahmen, wie es bereits Nicolas Sarkozy 2010 getan hatte, als er im Rahmen des Widerstands gegen seine Rentenreform mit ähnlichen Blockaden konfrontiert war.

    Eric Sellini, CGT-Koordinator bei TotalEnergies, warnte: „Im Falle von Zwangsmassnahmen werden wir vor Gericht gehen, um sie annullieren zu lassen“.

    „Bei Total haben die Gewerkschaften zur Aufnahme von Verhandlungen aufgerufen. Die Geschäftsleitung hat positiv reagiert. Ich hoffe, dass die Gewerkschaften die ausgestreckte Hand ergreifen werden, denn der soziale Dialog ist immer fruchtbarer als der Konflikt. Andernfalls wird die Regierung auch hier handeln, um die Situation zu deblockieren“, sagte Premierministerin Borne in der Nationalversammlung nach heftiger Kritik durch die Opposition. Die Rechte und die extreme Rechte kritisierten „mangelnde Antizipation“ und „Hektik“, während die Linke „Drohungen für die Arbeitnehmer, aber Streicheleinheiten für die Arbeitgeber“ anprangerte…

  • Benzinknappheit: Trockene Zapfsäulen, leere Autos, sozialer Konflikt… die Situation wird immer schlimmer

    Benzinknappheit: Trockene Zapfsäulen, leere Autos, sozialer Konflikt… die Situation wird immer schlimmer

    An einer von drei Tankstellen in Frankreich fehlt mindestens ein Kraftstoff. Die Geschäftsleitungen von TotalEnergies und Esso-ExxonMobil beginnen endlich Gespräche mit den streikenden Raffineriearbeitern. Die Regierung versichert, dass sich die Lage in den nächsten Tagen verbessern wird. In den vergangen Tagen mussten immer mehr französische Autofahrer mehrere Tankstellen anfahren, bevor sie tanken konnten. Der Ansturm der Autofahrer auf die TotalEnergies-Tankstellen und die Streiks, die in den Raffinerien für bessere Löhne begonnen wurden, haben die Spannungen und die Engpässe an den Zapfsäulen verschärft. 30% aller Tankstellen in Frankreich fehlte am Sonntagnachmittag mindestens ein Kraftstoff, wie das Ministerium für den Energiewandel mitteilte. Am Samstag waren es noch 21%. Die Situation verschärfte sich also im Laufe des Wochenendes. In der Region Hauts-de-France ist die Lage am heikelsten: 55% der Tankstellen haben mindestens einen Kraftstoff zu wenig. In der Region Ile-de-Franc…

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  • Die Premierministerin und 15 Regierungsmitglieder besuchen Algerien

    Die Premierministerin und 15 Regierungsmitglieder besuchen Algerien

    Die Premierministerin und 15 Regierungsmitglieder machten sich am Sonntag, dem 9. Oktober, auf den Weg nach Algier (Algerien). Welchen Anteil an den Gesprächen wird die Aufarbeitung der Geschichte zwischen Frankreich und Algerien einnehmen? Elisabeth Borne und 15 Mitglieder der Regierung statten Algier seit Sonntag, dem 9. Oktober, einen offiziellen Besuch ab. Es sollen mehrere Themen angesprochen werden, insbesondere die Energiefrage, deren Bedeutung sich an der Anzahl der französischen Minister messen lässt, die die Premierministerin auf der Reise begleiten. „Die symbolische Bedeutung ist sehr stark. Diese Reise findet sehr kurz nach dem Besuch von Emmanuel Macron statt. Es galt, den Schwung nach Jahren der Spannungen aufrechtzuerhalten. Und dafür brauchte man 15 Minister…“, berichtet die Journalistin Astrid Mezmorian für den Sender France 2 aus Algier. Blockaden müssen beseitigt werden“Man muss Algerien zeigen, dass es ein Energiepartner ist. Frankreich wird das russische Gas lang…

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  • Elisabeth Borne reist nach Algier, um die französisch-algerische Zusammenarbeit anzukurbeln

    Elisabeth Borne reist nach Algier, um die französisch-algerische Zusammenarbeit anzukurbeln

    Eineinhalb Monate nach Emmanuel Macrons Besuch in Algerien will die Premierministerin der Annäherung zwischen den beiden Ländern einen „neuen Impuls“ verleihen. Elisabeth Borne beginnt am Sonntag, dem 9. Oktober, einen zweitägigen Besuch in Algerien, um der Ende August von den Präsidenten der beiden Länder eingeleiteten Aussöhnung „einen neuen Impuls“ zu geben. Sie wird von 16 Ministern, also fast der Hälfte ihrer Regierung, begleitet. Ihre Reise beginnt mit einer Kranzniederlegung am Denkmal der Märtyrer, einem wichtigen Ort der Erinnerung an den algerischen Unabhängigkeitskrieg (1954-1962) gegen Frankreich, sowie auf dem Friedhof Saint-Eugène in Algier, auf dem viele in Algerien geborene Franzosen begraben liegen. Die Regierungschefin wird auf ihrer Reise voraussichtlich mit dem algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune zusammentreffen, mit dem Emmanuel Macron am 27. August eine „erneuerte Partnerschaft“ mit sechs Schwerpunkten vereinbart hatte, die jedoch noch konkretisiert werde…

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  • Ukraine-Krieg: Premieministerin Elisabeth Borne vor der Nationalversammlung und weitere Informationen

    Ukraine-Krieg: Premieministerin Elisabeth Borne vor der Nationalversammlung und weitere Informationen

    Elisabeth Borne bekräftigt Frankreichs Unterstützung für die Ukraine. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) gab am Montag, dem 3. Oktober, die Freilassung des Generaldirektors des Atomkraftwerks Saporischschja bekannt, nachdem er am Freitag von russischen Soldaten festgenommen worden war. Parallel dazu ratifizierte das russische Parlament einstimmig das Gesetz über die Annexion von vier ukrainischen Regionen. Geschäftsführer des Atomkraftwerks Saporischschja freigelassen Der Generaldirektor des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja wurde am Montag wieder freigelassen, wie die IAEO, die Experten vor Ort hat, meldete. Igor Muraschow war am Freitag, dem 30. September von russischem Militär, das die Anlage derzeit kontrolliert, festgenommen worden. Er war laut dem ukrainischen Betreiber Energoadom von einer „russischen Patrouille“ aufgegriffen worden, als er sich von der Anlage in die von den Russen gehaltene Stadt Enerhodar begab. „Ich habe die Bestätigung erhalten, dass er wi…

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  • Elisabeth Borne kündigt den Bau von zehn Wasserstoff-Fabriken an

    Elisabeth Borne kündigt den Bau von zehn Wasserstoff-Fabriken an

    Dadurch könnten laut der Premierministerin „5.200 direkte Arbeitsplätze“ geschaffen werden. Frankreich als Vorreiter des kohlenstofffreien Wasserstoffs. Das ist der Wunsch von Premierministerin Elisabeth Borne. Am Mittwoch, dem 28. September, gab sie eine erste Liste mit zehn Projekten bekannt, die für die Schaffung einer „souveränen Kette“ zur Herstellung dieses CO2-freien Treibstoffs ausgewählt wurden. Das Ziel: eine Wende herbeizuführen und dekarbonisierten Wasserstoff zu produzieren, der durch Elektrolyse aus Wasser und Strom aus nichtfossilen Energieträgern wie Kernkraft oder erneuerbaren Energien gewonnen wird. „Mit Wasserstoff werden wir in der Lage sein, unsere Wirtschaft massiv zu dekarbonisieren (…). Wir werden unsere CO2-Bilanz verbessern. Wir können eine neue Branche entstehen lassen, die für dauerhafte Arbeitsplätze und Energieunabhängigkeit steht“, argumentierte Elisabeth Borne, nachdem sie die Forschungseinrichtung des Automobilzulieferers Plastic Omnium in Venette be…

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  • Elisabeth Borne verschiebt Reise nach Deutschland wegen des positiven Covid-19-Tests von Olaf Scholz

    Elisabeth Borne verschiebt Reise nach Deutschland wegen des positiven Covid-19-Tests von Olaf Scholz

    Die Reise, die es den beiden Staatsoberhäuptern ermöglichen sollte, sich über die Zusammenarbeit im Energiebereich auszutauschen, „wird abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben“. Elisabeth Borne wird am Donnerstag, dem 29. September nicht wie vorgesehen nach Berlin reisen. Die Premierministerin hätte von Bundeskanzler Olaf Scholz empfangen werden sollen, der aber am Montag, dem 26. September positiv auf Covid-19 getestet wurde. Die erste Auslandsreise von Elisabeth Borne seit ihrer Ernennung im Mai, „wird abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben“, wie aus ihrem Ministerium gemeldet wurde. Ein deutsch-französischer Ministerrat ist für Ende Oktober geplant. In der deutschen Hauptstadt wollten sich die beiden Regierungschefs „über die bilaterale Agenda im Vorfeld des nächsten deutsch-französischen Ministerrats“, der Ende Oktober in Frankreich stattfinden soll, und „über die Weiterverfolgung der gemeinsamen Verpflichtungen in einem europäischen Rahmen, insbesondere …

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  • Elisabethe Borne: Eine Zigarettenpackung wird 2023 mindestens 11 Euro kosten

    Elisabethe Borne: Eine Zigarettenpackung wird 2023 mindestens 11 Euro kosten

    Als Gast in der Sendung Face à Face der Sender RMC und BFM TV wurde die Premierministerin über die Erhöhung des Zigarettenpreises befragt. Sie bestätigte, dass der Preis für Zigaretten an die Inflation gekoppelt sein wird. Die Nachricht, dass eine Schachtel Zigaretten im Jahr 2023 mindestens 11 Euro kosten wird, sorgte am vergangenen Wochenende für Aufsehen. Laut der Zeitung Les Echos könnte dies das Ergebnis der Bestrebungen der Regierung sein, die Tabaksteuer zu erhöhen, um den Preis nicht mehr an die Inflation von vor zwei Jahren, sondern an die des Vorjahres anzupassen und gleichzeitig die Obergrenze von 1,8% für eine Preiserhöhung abzuschaffen. Die Regierungschefin äußerte sich am Montagmorgen in der Sendung Face à Face von RMC und BFM TV zu diesem Thema: „Ich kann Ihnen bestätigen, dass der Preis pro Packung wie die Inflation steigen wird. Es wäre ziemlich paradox, wenn der Anstieg der Zigarettenpreise geringer als die Inflation wäre, das heißt, dass der Preis relativ sinken würd…

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