Schlagwort: Elisabeth Borne

  • Energiekosten: Entlastung der französischen Bevölkerung

    Energiekosten: Entlastung der französischen Bevölkerung

    Am Mittwochnachmittag, dem 14. September, hielten Premierministerin Elisabeth Borne, die Ministerin für die Energiewende Agnès Pannier-Runnacher und Wirtschaftsminister Bruno Le Maire eine Pressekonferenz ab, um die vorgesehenen Entlastungen der französischen Bevölkerung zu erläutern. Hier sind die wichtigsten Ankündigungen:

    Der Preisstopp für Energiekosten wird im Jahr 2023 verlängert. Der Anstieg der Gas- und Stromtarife wird auf maximal 15% begrenzt, der Preisstopp wird im Januar bzw. Februar nächsten Jahres umgesetzt. Bis Ende des Jahres 2022 werden den 12 Millionen einkommensschwächsten Haushalten Frankreichs außergewöhnliche Energie-Hilfszahlungen in Höhe von 100 bis 200 Euro ausgezahlt. Beihilfen für Haushalte, die mit Heizöl heizen, sollen im November ausgezahlt werden, so Elisabeth Borne.

    Die Premierministerin gab heute die Verlängerung des „Tarifschilds“ für Anfang 2023 bekannt, der für „alle Haushalte, Eigentumswohnungen, Sozialwohnungen, Kleinunternehmen und kleinste Geme…

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  • Sicherheit: Elisabeth Borne kündigt 8.500 zusätzliche Polizisten und Gendarmen in fünf Jahren an

    Sicherheit: Elisabeth Borne kündigt 8.500 zusätzliche Polizisten und Gendarmen in fünf Jahren an

    Die Premierministerin machte diese Ankündigung am Dienstag bei der Einweihung einer Polizeistation im Zentrum der Hauptstadt Paris. Elisabeth Borne kündigte am Dienstag, 6. September, in Paris an, dass im Rahmen des Gesetzes zur Sicherheitsplanung innerhalb von fünf Jahren „8.500 Stellen für Polizisten und Gendarmen“ in Frankreich geschaffen werden sollen, davon „3.000 ab 2023“.

    Die Premierministerin machte diese Ankündigung einen Tag, bevor sie dem Ministerrat eine neue Version des Gesetzentwurfs über die Ausrichtung und Planung des Innenministeriums (Lopmi) vorlegte, bei der Einweihung einer Polizeistation im Zentrum der Hauptstadt. Personal in mehreren Metropolen aufgestocktInnenminister Gérald Darmanin gab am Dienstag weitere Details zu den 8.500 Stellen bekannt. Im Einzelnen werden „1.000 neue Polizisten (…) der Polizeipräfektur von Paris zugewiesen“, wie er in einer Reihe von Tweets ausführte. „Sie werden auch aktiv zur Sicherheit der Olympischen Spiele beitragen“, sagte er und …

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  • Emmanuel Macron: Neue Regierungsstrategie für die Herausforderungen des Herbstes

    Emmanuel Macron: Neue Regierungsstrategie für die Herausforderungen des Herbstes

    Der Präsident der Republik und die Premierministerin haben am Mittwoch mit der gesamten Regierung eine Strategie ausgearbeitet, die darauf abzielt, Klimaschutz, Energieeffizienz und Kaufkraftsicherung miteinander zu verbinden. Den Ministern wurden Fahrpläne sowie „eine Liste von 60 prioritären Politikbereichen“ übermittelt, wie Elisabeth Borne mitteilte. „Transparenz“, „Zuhören“, „Effizienz“: Emmanuel Macron und Élisabeth Borne haben am Mittwoch, dem 31. August, die gesamte Regierung zusammengerufen, um eine neue Strategie festzulegen, die von diesen drei Prinzipien geleitet werden soll, mit der schwierigen Aufgabe, Klimaschutz, Energieeinsparung und die Stützung der Kaufkraft miteinander in Einklang zu bringen. Die Minister erhielten Fahrpläne, die veröffentlicht werden sollen, sowie „eine Liste von 60 vorrangigen Politikbereichen der Regierung mit genauen Zielen“, wie die Premierministerin auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die Sitzung mitteilte. Nach einem kurzen Ministerrat …

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  • Elisabeth Borne: Haushalte werden nicht von möglichen Gasabschaltungen betroffen sein

    Elisabeth Borne: Haushalte werden nicht von möglichen Gasabschaltungen betroffen sein

    Französische Haushalte sollen in diesem Winter nicht von möglichen Gasausfällen betroffen sein, kündigte Elisabeth Borne am Dienstag, dem 30. August 2022, an. Abschaltungen könnten jedoch Unternehmen betreffen. Die französischen Haushalte werden in diesem Winter nicht von möglichen Gaskürzungen betroffen sein, wie Premierministerin Elisabeth Borne am Dienstag, den 30. August, bekannt gab. „Die Abschaltungen betreffen nicht die Franzosen, wir werden den französischen Haushalten nicht das Gas abstellen“, beteuerte Elisabeth Borne gegenüber der Zeitung Quotidien. Abschaltungen werden von der Regierung jedoch für Unternehmen in Betracht gezogen, falls es in diesem Winter zu Energieengpässen kommen sollte. „Bei unseren Unternehmen, den größten Verbrauchern, könnte es zu Einschnitten kommen“, erklärte die Premierministerin und warnte, dass eine solche Entscheidung „wirtschaftliche und soziale Folgen haben würde“.

    Stromabschaltungen „we…

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  • Elisabeth Borne verlangt von französischen Unternehmen eine Senkung des Energieverbrauchs von 10%

    Elisabeth Borne verlangt von französischen Unternehmen eine Senkung des Energieverbrauchs von 10%

    Die Premierministerin wird sich in ihrer Rede zur Eröffnung des Kongresses der französischen Unternehmer (REF) am frühen Montagnachmittag mit einem Aufruf zur Sparsamkeit an die Unternehmen wenden. Elisabeth Borne wird von den französischen Unternehmen eine deutliche Anstrengung zur Senkung ihres Energieverbrauchs um 10% verlangen, wie Franceinfo unter Berufung auf das Büro der Premierministerin meldet. Elisabeth Borne, die am Montag, dem 29. August, eine Rede auf dem Treffen der französischen Unternehmer (REF) des Medef (Mouvement des entreprises de France und größte Arbeitgebervereinigung in Frankreich) halten wird, wird bei dieser Gelegenheit die Unternehmen zu einem sparsameren Umgang mit Energie aufrufen. Der Präsident des französischen Arbeitgeberverbands Medef, Geoffroy Roux de Bézieux, sagte am Montagmorgen auf franceinfo: „Wir haben nicht auf die Premierministerin gewartet, um sparsamer zu werden“. Seiner Meinung nach ist das gesetzte Ziel von 10% „eine bedeutende und absolut …

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  • Politik: Diese brennenden Probleme warten auf Emmanuel Macron

    Politik: Diese brennenden Probleme warten auf Emmanuel Macron

    Nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub am Dienstag, dem 23. August, muss Emmanuel Macron sofort mehrere heiße Eisen anpacken.  Emmanuel Macron ist am Dienstag, dem 23. August, nach Paris zurückgekehrt. Die brennenden Dossiers häufen sich auf dem Schreibtisch desPräsidenten der Republik. Bereits am vergangenen Freitag gab Emmanuel Macron in Bormes-les-Mimosas die Richtung an, als er die Franzosen dazu aufrief, ‚zu akzeptieren, einen Preis für die Freiheit zu zahlen‘. Der Herbst wird schwierig für die französische Regierung – so sieht es die Korrespondentin des Senders France 2. Mit Élisabeth Borne die vorrangigen Dossiers festlegenNeben der Inflation, die im Juli 2022 im Jahresvergleich um 6,1 % gestiegen ist, sowie den Unsicherheiten der Bevölkerung in Bezug auf die Kaufkraft und die Energiepreise wird die Regierung im Herbst daran arbeiten müssen, ihre verschiedenen Reformen ohne absolute Mehrheit im Parlament umzusetzen. Heute Abend soll Emmanuel Macron mit seiner Premierministerin…

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  • Umfrage zeigt Elisabeth Borne in der Popularität vor Emmanuel Macron

    Umfrage zeigt Elisabeth Borne in der Popularität vor Emmanuel Macron

    Die Regierungschefin gewinnt 12 Punkte insbesondere bei den 18- bis 24-Jährigen – 49% dieser Altersklasse sind mit ihr zufrieden – im Vergleich zum Juli, laut dem monatlichen Beliebtheitsbarometer des Umfrageinstituts Ifop. Die Beliebtheit von Premierministerin Elisabeth Borne ist um drei Punkte auf 41% gestiegen und übertrifft jetzt die von Emmanuel Macron (37%, -1 Punkt). Dies geht aus dem monatlichen Ifop-Barometer für August hervor, das am Sonntag, dem 21. August, von der Zeitung Le Journal du Dimanche (JDD) veröffentlicht wurde. Die Premierministerin verzeichnet einen Anstieg von drei Punkten bei den Personen, die sich als „eher zufrieden“ bezeichnen, im Vergleich zur letzten Ausgabe des Barometers im Juli. In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen (49 % zufrieden) legte sie um starke 12 Punkte zu. Elisabeth Borne verlor 12 Punkte bei den Befragten, die sich als der Sozialistischen Partei nahestehend bezeichneten (32%), gewann jedoch 5 Punkte bei denjenigen, die den Republikane…

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  • Gironde: Der Bürgermeister von Hostens fordert von Elisabeth Borne Einsatz des Militärs

    Gironde: Der Bürgermeister von Hostens fordert von Elisabeth Borne Einsatz des Militärs

    Das wieder aufgeflammte Feuer in der Gironde hat erneut 7.400 Hektar Wald verbrannt, nachdem das Feuer im Juli schon fast 15.000 Hektar vernichtet hatte.

    „Ich habe sie gebeten, die Armee zur Überwachung des Brandgebietes einzusetzen“, sagte der Bürgermeister von Hostens Jean-Louis Dartiailh am Donnerstag, dem 11. August, gegenüber Franceinfo.

    Die Gemeinde Hostens sieht sich nur einen Monat nach einem ersten Riesen-Feuer, das 15.000 Hektar Wald in der Gironde verbrannt hatte, mit einem erneuten Aufflammen des Brandes konfrontiert. Derzeit kämpfen 1.100 Feuerwehrleute gegen die Flammen, die seit Dienstagabend bereits wieder 7.400 Hektar Vegetation vernichtet haben. Am Donnerstagabend ist Verstärkung aus der Europäischen Union eingetroffen.

    Alle 1.500 Einwohner von Hostens mussten ein zweites Mal evakuiert werden. Die grössten Bedenken des Bürgermeisters von Hostens richten sich allerdings auf „die Zeit nach dem Feuer“. „Wir sind erschöpft, denn seit einem Monat überwachen wir dieses Feuer rund um die Uhr“, erklärt er. Die Überwachung wird von Freiwilligen durchgeführt, „auch wenn wir die Unterstützung der Feuerwehr hatten“, erklärt Bürgermeister Jean-Louis Dartiailh. Bisher gab es für die Überwachung der Brandgebiete viele Freiwillige, weil „es Leute sind, die Urlaub haben“. Die Überwachung nach dem aktuellen Brand wird jedoch „Wochen, ja Monate“ dauern und der Bürgermeister befürchtet, dass er „nicht mehr in der Lage sein wird, diese Überwachung durchzuführen, insbesondere da das verbrannte Gebiet immer größer geworden ist“.

    Als die Premierministerin am Donnerstag die Region besuchte, bat Bürgermeister Jean-Louis Dartiailh um die Hilfe der Armee für die Zeit nach dem Brand. Élisabeth Bornes Antwort fiel allerdings ausweichend und für den besorgten Bürgermeister unbefriedigend aus.

  • Brände: Emmanuel Macron bedankt sich für ausländische Hilfe – Elisabeth Borne am Brandort

    Brände: Emmanuel Macron bedankt sich für ausländische Hilfe – Elisabeth Borne am Brandort

    Der Präsident der Republik veröffentlichte einen Dank an die Europäischen Partner auf seinem Twitter-Account.

    „Deutschland, Griechenland, Polen und in den nächsten Stunden auch Rumänien und Österreich: Unsere Partner kommen Frankreich bei den Bränden zu Hilfe. Vielen Dank an sie. Die europäische Solidarität ist am Werk!“

    Weiterhin schreibt Emmanuel Macron:

    „Für die Menschen, die aus den brennenden Gebieten evakuiert wurden, bedeutet das Warten und Bangen. Für die betroffenen Bewohner ist es manchmal ein ganzes Leben, das ausgelöscht wird. Alle Leben retten, alles retten, was zu retten ist, und dann wieder aufbauen: Niemand wird vergessen.

    Überall im Land sind mehr als 10.000 Feuerwehrleute und Mitarbeiter des Zivilschutzes im Kampf gegen die Flammen im Einsatz. Mit Mut und Entschlossenheit halten sie durch. Diese Feuerwehrleute sind unsere Helden.“

    Inzwischen ist auch Premierministerin Elisabeth Borne in Hostens, Gironde, eingetroffen, wo sie mit Feuerwehrleuten zusammentreffen wird, die gegen das Feuer kämpfen, das seit Dienstag bereits 6.800 Hektar Land vernichtet hat. Sie wird von Innenminister Gérald Darmanin begleitet.

  • Elisabeth Borne und Gérald Darmanin werden in der Gironde erwartet

    Elisabeth Borne und Gérald Darmanin werden in der Gironde erwartet

    Etwa 10.000 Menschen wurden evakuiert, darunter 2.000 im benachbarten Departement Landes, nachdem das Feuer in der Region Landiras wieder aufgeflammt ist. Die Premierministerin Elisabeth Borne und ihr Innenminister Gérald Darmanin werden am Donnerstag, dem 11. August, in der Gironde erwartet, wo seit 24 Stunden ein riesiges Feuer wütet. Der Innenminister sagte bereits gestern, er vermute Brandstiftung, da zwischen 8.00 und 9.00 Uhr am Dienstagmorgen acht eng beieinander liegende Feuer ausgebrochen seien. Über 10.000 Menschen mussten evakuiert werden, davon 2.000 im Département Landes, wo sich die Flammen ebenfalls stark ausbreiteten. Weit über 6.000 Hektar verbrannte Fläche in der Gironde. Das Feuer von Landiras, das bereits im Juli 14.000 Hektar Wald vernichtet hatte, flammte am Dienstag wieder auf. „Das Feuer hat sich von allen Seiten ausgebreitet und mit den hohen Temperaturen erleben wir ein Feuer, das an einigen Stellen regelrecht explodiert ist“, erklärt der Direktor der Feuerweh…

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