Schlagwort: Blockaden

  • Bauernproteste in Frankreich: Blockaden nehmen wieder zu

    Bauernproteste in Frankreich: Blockaden nehmen wieder zu

    Die protestierenden Landwirte sind offensichtlich dazu bereit, mehrere Tage oder gar Wochen mobilisiert zu bleiben, um weitere Zugeständnisse von der Regierung zu erhalten.

    Sie schwebte schon seit mehreren Tagen in der Luft. Nun haben die Landwirte ihre Drohung wahr gemacht. In der Nacht von Sonntag auf Montag, den 29. Januar, machten sich Dutzende von Traktoren, wie etwa in La Roche-Bernard im Departement Morbihan, auf den Weg in Richtung Paris. Um Druck auf die Regierung auszuüben, planen der Bauernverband FNSEA und die Junglandwirte acht Blockadepunkte auf den Autobahnen, die in die französische Hauptstadt führten. Viele der Landwirte verbringen auch die Nächte auf ihren Traktoren.

    Ein bisschen mehr Druck ausüben
    „Wir werden nicht nach Paris reinfahren, wir werden in der Umgebung von Paris bleiben, uns auf wichtige Achsen stellen. Ein bisschen mehr Druck machen“, erklärte ein Landwirt auf dem Sender France 2. In Boé, in der Nähe von Agen im Departement Lot-et-Garonne, sind die Traktoren ebenfalls abfahrbereit.

    Die Belagerung von Paris und anderen Großstädten ist derzeit zeitlich unbegrenzt geplant.

  • Frankreich: Trotz der Ankündigungen von Gabriel Attal bleibt die Unzufriedenheit der Landwirte bestehen

    Frankreich: Trotz der Ankündigungen von Gabriel Attal bleibt die Unzufriedenheit der Landwirte bestehen

    Eine große Mehrheit der Straßensperren wurde am Samstag, dem 27. Januar, zwar aufgehoben, aber die Bauerngewerkschaften rufen dazu auf, ab Montag die Hauptstadt zu „belagern“. Nach zehn Tagen mit Blockaden im ganzen Land haben einige Landwirte am Samstag, dem 27. Januar, nach den Ankündigungen der Regierung ihre Zelte abgebrochen. In Carbonne (Departement Haute-Garonne), dem ersten Ort der Proteste, wurde die Blockade symbolisch aufgehoben. Die Zufriedenheit der Landwirte mischt sich mit dem Stolz, dass sie es geschafft haben, sich so umfassend zu mobilisieren. In Rethel (Departement Ardennen) bekräftigten die Demonstranten allerdings auch, dass sie wiederkommen werden. In einigen Supermarktketten kommt es immer häufiger zu gezielten Aktionen, wie zum Beispiel in Figeac (Departement Lot), wo Landwirte in den Geschäften deutlich zeigen wollten, was sie als „Ungerechtigkeit“ bezeichnen. Die Unzufriedenheit besteht nach wie vor, auch wenn einige durch die Ankündigungen der Regierung besän…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Protest der Landwirte: Hunderte Traktoren rollen auf die französische Hauptstadt Paris zu

    Protest der Landwirte: Hunderte Traktoren rollen auf die französische Hauptstadt Paris zu

    Bauernverbände drohen damit, ab Freitag, dem 26. Januar, Blockade-Aktionen in Paris durchzuführen. Die Traktoren sind nur noch wenige Dutzend Kilometer von der Hauptstadt entfernt.

    Nach und nach nähert sich ein Konvoi von Traktoren der französischen Hauptstadt Paris. Am frühen Donnerstagmorgen, dem 25. Januar, fand eine Schneckenaktion auf der N12 im Departement Yvelines statt. 14 Traktoren fuhren im Schritttempo hintereinander her, mit dem Ziel: „Sich Gehör verschaffen, versuchen, verstanden zu werden und versuchen, dass all diese Vorschriften, die es nicht geben muss, diese französische Unproduktivität verschwinden“, erklärte der Landwirt Gaël Levasseur auf dem Sender France 2.

    Aktionen in der gesamten Île-de-France.
    Die Demonstranten machten sich auf den Weg zur Autobahn und verlangsamten den Verkehr auf mehreren Kilometern. Den ganzen Vormittag über fanden Aktionen am Fahrbahnrand statt, wie z. B. das Abdecken eines Radargeräts. In Étampes (Essonne) besetzten Traktoren einen Kreisverkehr, einige Autofahrer hatten Verständnis dafür. Rund um die Hauptstadt finden Aktionen statt, während man auf die Antwort des Premierministers wartet. Die Aktionen und Blockaden werden in der Region Île-de-France zunehmen, und mehrere Gewerkschaften rufen für Freitag, den 26. Januar, zu einer Blockade von Paris auf.

  • Bauernproteste: Blockade des Flughafens Toulouse-Blagnac für diesen Freitag angekündigt

    Bauernproteste: Blockade des Flughafens Toulouse-Blagnac für diesen Freitag angekündigt

    Die seit einer Woche mobilisierten Landwirte aus dem Departement Gers planen, ab Freitagvormittag die Straße zum Flughafen Toulouse-Blagnac zu blockieren. Auch im Westen des Departements, zwischen Eauze und Manciet, ist ab 11 Uhr eine neue Schneckenaktion geplant.

    Sie hatten bereits am Mittwoch angekündigt, den Ton zu verschärfen: Die Landwirte aus dem Departement Gers wollen am Freitagmorgen in Aktion treten, nachdem ihre Kollegen aus dem Westen des Departements bereits am Donnerstag ihre Blockade-Aktionen begonnen haben.

    Während einer Pressekonferenz am Donnerstagabend an der Blockade der Schnellstraße zwischen L’Isle-Jourdain und Toulouse, kündigten mehrere Landwirte an, dass am Freitag, dem 26. Januar, ein Konvoi von Traktoren (ohne Angabe der Anzahl) starten werde, um den Flughafen Toulouse-Blagnac zu blockieren. Die Abfahrt des Konvois wurde für 9 Uhr angesetzt.

    Am Mittwochmorgen war bereits eine ähnliche Aktion angekündigt worden, die aber im letzten Moment wieder abgesagt worden war. „Die Taxifahrer demonstrieren bereits. Das Ziel ist nicht, alles lahmzulegen wenn die Leute zur Arbeit gehenmüssen“, erklärte Dorian Massaglia, Verantwortlicher der Jeunes Agriculteurs Gersois zu diesem Zeitpunkt.

  • Bauernproteste: In der Drôme wurden Lebensmittel aus dem Ausland auf die A7 geschüttet

    Bauernproteste: In der Drôme wurden Lebensmittel aus dem Ausland auf die A7 geschüttet

    Die Wut der französischen Landwirte wächst von Tag zu Tag und wird von schlagkräftigen Aktionen begleitet. In Montélimar (Departement Drôme) hielten Demonstranten aus dem Ausland kommende Lastwagen an leerten deren Inhalt auf die Autobahn.

    In der Nacht vom 24. auf den 25. Januar entleerten wütende Landwirte auf der A7 in der Nähe von Montélimar (Departement Drôme) Dutzende ausländische Lastwagen. Spanisches Obst, Karotten, Salat, Tomaten und Paprika wurden abgekippt, um den Wettbewerb aus diesen Ländern anzuprangern. Ein Teil davon wurde der Hilfsorganisation „Restos du Coeur“ gespendet, der Rest wurde verbrannt. „Wir haben die ausländischen Lastwagen in aller Höflichkeit angehalten. Wir haben die Lkw geöffnet und alles, was ausländisch war, wurde geleert“, erklärte Sylvie Meynier, Winzerin und zweite Vizepräsidentin der Bauern-Gewerkschaft FDSEA des Departements Drôme.

    Der Verkehr auf der A7 noch immer unmöglich
    70 % des in Frankreich verzehrten Obstes und 30 % des Gemüses werden importiert. Mehr als 3 Millionen Hektoliter Wein kommen aus dem Ausland. In den frühen Morgenstunden des Donnerstags, 25. Januar, räumte ein Dutzend Mitarbeiter der Straßendirektion die Fahrbahnen frei und säuberte sie. Vor Ort löschte die Feuerwehr noch die Abfälle. Die Blockade wurde aufgehoben, aber der Verkehr auf der Autobahn konnte noch nicht wieder aufgenommen werden.

  • Bauernproteste: Geplante Blockaden am Donnerstag in Frankreich

    Bauernproteste: Geplante Blockaden am Donnerstag in Frankreich

    Die Proteste der französischen Landwirte lassen auch am Donnerstag nicht nach. Die Bauerngewerkschaften kündigen zahlreiche Aktionen in ganz Frankreich an.

    Die Protestbewegung der französischen Landwirte wird am Donnerstag, dem 25. Januar, in vielen Regionen des Landes fortgesetzt. Der Präsident der Bauern-Gewerkschaft FNSEA, Arnaud Rousseau, kündigte am Mittwoch auf dem Fernsehsender France 2 an, dass bis Freitag in etwa 85 Departements Aktionen durchgeführt werden, und zwar „kontinuierlich oder sporadisch“.

    Auvergne-Rhône-Alpes
    Bei der Einfahrt nach Lyon (Rhône) ist die A42 zwischen dem Knotenpunkt A42/N346/A46N und dem Boulevard Périphérique Lyonnais in beiden Richtungen blockiert, wie die Präfektur mitteilte. Die A7 ist ebenfalls zwischen dem Knoten Ternay A7/A46 Süd und dem Autobahnkreuz La Madeleine in beiden Richtungen blockiert.

    Die Autobahn A7 ist auf der gesamten Strecke durch das Departement Drôme aufgrund von zwei Straßensperren, die in Saint-Rambert-d’Albon und Montélimar sud errichtet wurden, für den Verkehr gesperrt. Rund 50 Landwirte verbrachten eine zweite Nacht auf der Autobahn in Saint-Rambert d’Albon.

    Insgesamt sind in der Drôme und der Ardèche noch sieben Blockaden im Gange, darunter drei Blockaden auf der A7 bei Montélimar sud und an zwei Kreisverkehren auf der Nationalstraße 7 in Donzère und Malataverne. Dort lassen die protestierenden Landirte die Fahrzeuge tröpfchenweise passieren. Die Landwirte kontrollierten und entleerten zwischen 12 und 15 ausländische Lastwagen, die die N7 passierten. Die Lastwagen transportierten Gemüse und spanischen Weißwein, der von den Protestierenden auf die Straße gekippt wurde.

    Im Departement Isère werden ab 10 Uhr am Donnerstag und mindestens bis zum frühen Nachmittag mehrere Alleen und Boulevards, die in Richtung des Stadtzentrums von Grenoble führen, teilweise gesperrt sein. Dies betrifft die Achsen aus Richtung Meylan im Osten des Ballungsraums Grenoble, Moirans im Nordwesten und Laix im Süden. Das öffentliche Verkehrsnetz im Zentrum des Ballungsraums Grenoble wird ebenfalls gestört sein.

    Im Departement Puy-de-Dôme wird die am Mittwoch begonnene Blockade der Autobahn A71 auf der Höhe von Le Brézet in Clermont-Ferrand auch am Donnerstag fortgesetzt. Rund 50 Bauern mit Traktoren wollen ihre Blockadeaktion mindestens bis zum Ende der Woche aufrechterhalten. Die FNSEA und die Jeunes Agriculteurs des Departements Allier kündigten für den Donnerstagmorgen Traktorkonvois von verschiedenen Punkten des Departements an, die gegen 11.30 Uhr vor der Präfektur in Moulins zusammenlaufen sollen.

    Im Departement Loire blockieren Landwirte seit 5 Uhr die A72 in Höhe von Andrézieux-Bouthéon, wie der Sender France Bleu Saint-Étienne Loire berichtet. Aufgrund dieser Mobilisierung hat die Präfektur des Departements Loire den Verkehr für alle Fahrzeuge auf einem Teilstück dieser Autobahn verboten.

    Auch auf der A75 in Höhe von Saint-Flour (Departement Cantal) ist der Verkehr unterbrochen, so die Präfektur in einer Pressemitteilung.

    In Savoyen und Hochsavoyen: Auf der A43 wurde ab 10 Uhr eine vollständige Blockade der Mautstelle Chignin (Savoyen) in beiden Richtungen angekündigt. Auf Aufruf der FDSEA und der Jeunes Agriculteurs soll insbesondere ein Konvoi gegen 5 Uhr in Bons-en-Chablais (Haute-Savoie) starten, der sich gegen 9 Uhr an der Mautstelle Chignin einfinden soll. Es werden 200 Landwirte und 50 Traktoren erwartet. Es besteht die Gefahr, dass auch die Nebenstraßen den ganzen Tag überlastet sein werden. Weitere Konvois sind aus den Regionen Maurienne und Chautagne geplant.

    Region Bretagne
    Im Departement Ille-et-Vilaine wurde von der Coordination rurale de l’Ouest zu einer Demonstration in Rennes aufgerufen. Ein Lager von etwa fünfzig Landwirten blockiert die A84 auf der Höhe von Romagné in der Nähe von Fougères. Hundertfünfzig Traktoren sollen in der bretonischen Hauptstadt aus der Bretagne, dem Pays-de-la-Loire und der Normandie zusammen kommen. Sie werden ab 9:30 Uhr durch die Straßen von Rennes ziehen. Der Busverkehr des Star-Netzes wird ab 8.30 Uhr bis etwa 17 Uhr beeinträchtigt sein. Ebenfalls in Ille-et-Vilaine bleibt die Blockade in Tinténiac auf der Achse Rennes-Saint-Malo, aber auch in Romagné in der Nähe von Fougères bestehen. Eine Gruppe von etwa 50 Landwirten blockiert die Autobahn A84.

    Im Departement Côtes-d’Armor sind am Donnerstag noch drei Blockaden aktuell: in Caulnes, Trémorel und Plouisy.

    Im Departement Morbihan hingegen konnte der Verkehr auf der N165 in beiden Richtungen wieder aufgenommen werden, bei Theix jedoch nur auf einer Spur.

    Region Burgund-Franche-Comte
    Im Departement Saône-et-Loire sind nach Angaben der Präfektur ab dem frühen Morgen drei Korsos mit Traktoren geplant: Sie starten ab Moroges, ab Perrecy-les-Forges und ab Autun. Die Route Centre-Europe Atlantique (RCEA) und die Departementale 680 werden von Schneckenoperationen betroffen sein.

    Im Departement Doubs ist auf der A36 ab 10 Uhr eine Schneckenaktion in beiden Fahrtrichtungen zwischen Baume-les-Dames (Ausfahrt 5) und Vaux-les-Prés (Ausfahrt 3) angekündigt. Auf der Höhe von Vaux-les-Prés und Hautechaux-Baume ist mit Behinderungen zu rechnen. Die Demonstranten werden sich in Richtung des Autobahnkreuzes Besançon-Est und der Raststätte Marchaux begeben.

    Region Centre-Val de Loire
    Im Departement Indre wird die Autobahn A20 zwischen den Anschlussstellen 12 und 14 geschlossen bleiben. Die Landwirte der FDSEA und der Jeunes Agriculteurs stimmten für die Fortsetzung der Blockade der Autobahn. Die Zufahrt zum Autobahnkreuz 13 (Route de Tours) ist blockiert.

    Region Grand Est
    Im Departement Bas-Rhin planen die elsässischen Landwirte, die A35 bei Straßburg bis Donnerstagabend zu blockieren. Mehrere hundert Traktoren verbrachten die Nacht vor Ort auf der Höhe Marché-Gare. Im Departement Haut-Rhin wurde auf Aufruf der FDSEA 68 eine Blockade der A35 ab 13 Uhr auf der Höhe von Meyenheim in beiden Richtungen angekündigt. Diese Blockade soll bis Freitagnachmittag andauern.

    In den Ardennen verbrachten etwa 15 Landwirte die Nacht auf der A34 auf der Höhe von Woinic, wo eine Filterblockade den Verkehr in beide Richtungen behindert.

    Die FDSEA und die Jeunes Agriculteurs des Departements Moselle kündigten die Blockade von drei Autobahnachsen am Donnerstag ab 10 Uhr an: in Fey auf der Autobahn A31, in Thionville auf der Autobahn A31 und in Freyming auf der A320.

    Region Hauts-de-France
    Im Norden ist die A25 zwischen Grande-Synthe und Méteren und auf der A26 an der Mautstelle Setques blockiert. Etwa 15 Landwirte übernachteten auf der A2 in Valenciennes, wo sie einen Teil der Autobahn in beiden Fahrtrichtungen blockieren. Die D649 ist zwischen Marly und Curgies in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Sehr starke Behinderungen sind auch in der Metropole Lille zu erwarten, insbesondere auf der Autobahn A1 in beiden Fahrtrichtungen auf der Höhe von Seclin. Auch auf der D643 in Höhe von Haynecour in der Nähe von Cambrai ist mit Blockaden zu rechnen. Auf der N2 bei Avesnes-sur-Helpe wird ebenfalls eine Blockade am Kreisverkehr im Stadtzentrum erwartet.

    Im Departement Pas-de-Calais, auf der A26, wird die Blockade am Donnerstag auf Höhe der Mautstelle Setques fortgesetzt. Seit 10 Uhr versammeln sich die Landwirte an der Mautstelle von Béthune. Im Departement Oise wird die Autobahn A16 zwischen Méru (Ausfahrt Nr. 13) und Hardivilliers (Ausfahrt Nr. 16) gesperrt sein.

    Region Île-de-France
    Im Departement Yvelines findet derzeit eine Schneckenaktion auf der Autobahn A12 statt, nachdem sie zuvor auf der RN12 zwischen Méré und Bois-d’Arcy durchgeführt wurde. Die Autokolonne bewegt sich mit geringer Geschwindigkeit vorwärts und fährt nun in Richtung Rocquencourt (A13), um dann in der Gemeinde Le Chesnay-Rocquencourt die Ausfahrt zur N186 zu nehmen. Auf der N186 fährt die Autokolonne dann in Richtung Saint-Quentin-en-Yvelines (A12), dann auf die A12 in Richtung Bois-d’Arcy, dann auf die N12, berichtet der Verkehrswarndienst Bison Futé. Um 16:30 Uhr ist eine Aktion in Hardicourt auf der D113 geplant. Um 17 Uhr ist eine weitere Aktion in Vigny, im Norden des Departements, geplant. Um 17:30 Uhr ist ein Treffen in Aulnay sur Mauldre geplant. Im Departement Essonne ist ab 9.45 Uhr eine filtrierende Straßensperre auf der RN20 in Höhe von Etréchy geplant.

    Im Departement Seine-et-Marne sind für Donnerstag mehrere Aktionspunkte geplant, wie die FDSEA Seine-et-Marne mitteilt. Von 15.00 bis 20.00 Uhr am Kreisverkehr „Rond Point de l’Europe“ in Melun. Die Landwirte haben sich um 14.30 Uhr in der Nachbargemeinde Voisenon verabredet. Im Osten des Departements werden die Traktoren ab 16.30 Uhr in Richtung Provins zusammenlaufen. Die FDSEA 77 veröffentlicht, dass die Mobilisierung in Seine-et-Marne „von Donnerstag bis zur Eröffnung der Landwirtschaftsmesse“ am Samstag, dem 25. Februar dauern werde.

    Region Normandie
    Im Departement Manche planen die Landwirte, zwei Hauptverkehrsachsen zu blockieren. Die Traktoren werden ab 11.30 Uhr auf der A84 in Höhe des Kreisverkehrs von Guilberville und ab 14.30 Uhr auf der Nationale 13 in Saint-Hilaire-Petitville positioniert.

    Die A28 ist in der Fahrtrichtung Abbeville/Rouen auf Höhe von Moulin d’Ecalles gesperrt, warnt die Präfektur Seine-Maritime auf X.

    Region Neu-Aquitanien
    Am zweiten Tag in Folge führen Landwirte eine Blockadeaktion auf der Umgehungsstraße von Bordeaux im Departement Gironde durch. Etwa 30 Traktoren nehmen an einer Schneckenaktion in beiden Fahrtrichtungen teil.

    In den Pyrénées-Atlantiques verbrachten Landwirte ihre zweite Nacht auf der Autobahn A63 in Bayonne, wo sie den Verkehr auf der Hubert-Touya-Brücke in beiden Richtungen blockieren. Das Autobahnkreuz Bayonne Nord bleibt unzugänglich, das Autobahnkreuz Bayonne Süd ist jedoch offen. In Bayonne sollte die Blockade der A63 durch die Landwirte am Donnerstagmorgen um 9.30 Uhr aufgehoben werden. Es ist jedoch eine Schneckenaktion geplant.

    In der Dordogne ist die A89 auf der Höhe von Périgueux in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

    Im Departement Landes wird die Sperrung auf der A65 am Autobahnkreuz Nr. 4 nach Mont-de-Marsan in beiden Fahrtrichtungen aufrechterhalten. Es wird empfohlen, die A64 zwischen Aire-sur-l’Adour und Roquefort zu meiden. Auf der A63 werden die Blockaden zwischen Saint-Geours-de-Maremne (Ausfahrt 10) und Peyrehorade (Ausfahrt 6), den Verkehr beeinträchtigen. Auch auf der A64 werden ab 9 Uhr im Bereich von Peyrehorade große Blockaden erwartet. Den ganzen Tag über werden zwischen 50 und 100 Demonstranten anwesend sein.

    Im Departement Haute-Vienne wollen die FDSEA und die Jeunes agriculteurs ab 12 Uhr die A20 bei Limoges blockieren. Sie kündigen 70 Traktoren und 150 Personen an mehreren Sammelpunkten an, insbesondere um 11 Uhr auf der A20 an der Ausfahrt Saint-Hilaire-Bonneval, in Limoges um 11.45 Uhr im Stadtteil Grossereix, am Kreisverkehr von Cognac auf der D2000 um 11.30 Uhr und am Kreisverkehr des Flughafens Bellegarde zwischen 11.30 und 11.45 Uhr.

    Im Departement Corrèze wird eine starke Mobilisierung auf der A20 am Autobahnkreuz Nr. 49 in Ussac erwartet. Ab 14 Uhr wird die Autobahn A20 unpassierbar sein. Sie wird auf der Höhe von Brive blockiert sein. Auch auf der A89, auf dem Nebenstraßennetz und im gesamten Großraum Brive werden erhebliche Verkehrsbehinderungen erwartet.

    Region Okzitanien
    Die Autobahn A62 ist zwischen Agen (Lot-et-Garonne) und Montauban (Tarn-et-Garonne) in beiden Fahrtrichtungen auf einer Länge von rund 50 Kilometern gesperrt.

    Im Departement Tarn-et-Garonne bleibt die A20 nordöstlich von Montauban unterbrochen und die Zufahrt zum Kraftwerk Golfech ist blockiert.

    Im Departement Haute-Garonne ist die A64 bei Carbonne weiterhin in beiden Richtungen blockiert. Die Landwirte führen darüber hinaus eine Aktion auf der A61 zwischen Toulouse und Narbonne durch.

    Im Departement Gard behindern Landwirte den Verkehr auf der A9 im Bereich von Nîmes, warnt Bison Futé auf X. Die Autobahn ist demnach auf der Höhe von Nîmes in Richtung Narbonne und auf der Höhe von Gallargues-le-Montueux in Richtung Orange gesperrt.

    Region Loire
    Im Departement Loire-Atlantique schlossen sich die FDSEA und die Jeunes agriculteurs de Loire-Atlantique am Donnerstag der Bewegung an und starteten eine Schneckenaktion. Fünf Konvois mit Traktoren werden um 11.30 Uhr an der Präfektur in Nantes eintreffen. Sie werden insbesondere von Puceul in der Nähe von Châteaubriant, Saint-Hilaire-de-Chaléons oder Carquefou aus starten. Eine Delegation der Gewerkschaften soll um 13 Uhr vom Präfekten empfangen werden.
    Die Confédération paysanne ruft ebenfalls zur Blockade der Porte d’Ar Mor in Nantes auf, am Atlantis-Kreisel, der den Zugang zur Ringstraße ermöglicht, von 12.00 bis 14.00 Uhr.

    Im Departement Mayenne sind den ganzen Tag über drei Blockaden oder Schneckenoperationen im Departement geplant. Die A81 wird auf einer Länge von etwa 50 Kilometern besonders beeinträchtigt sein. In Laval werden sich gegen 10 Uhr etwa 100 Traktoren und mindestens doppelt so viele Demonstranten am Foirail zu einer Schneckenoperation versammeln. Die Umgehungsstraße von Laval ist ab dem Boulevard de Buffon ab 11 Uhr bis zum späten Vormittag betroffen. Auf der A81 bei Gravelles und Vaignes sind zwischen 14.30 und 15 Uhr filternde Blockaden geplant.

    Region Provence-Alpes-côte d’Azur
    Im Departement Bouches-du-Rhône findet eine Demonstration rund um die Raststätte Le Merle statt. Die Autobahn A54, die Nîmes mit Salon-de-Provence verbindet, wurde in diesem Sektor von der Präfektur seit 8.30 Uhr zwischen den Anschlussstellen Saint-Martin-de-Crau und Grans vollständig gesperrt.

    Die Autobahn A51 ist zwischen der Mautstelle Meyrargues und Manosque im Departement Alpes-de-Haute-Provence in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt. Im Departement Hautes-Alpes ist ein Autokorso von der Mautstelle La Saulce vor Tallard bis zur Mautstelle Sisteron Nord geplant, die ab 10 Uhr blockiert ist.

    Im Departement Var sind zwischen 8.30 und 9.00 Uhr drei Demonstrationszüge von Cuers, La Crau und La Cadière aus geplant, die zur Präfektur in Toulon zusammenlaufen sollen. Die Idee der Landwirte ist es, die Stadt zu umzingeln: Alle Autobahnen rund um Toulon sollten daher den ganzen Donnerstagvormittag gemieden werden.

    Die Präfektur des Departements Vaucluse meldet auf X, dass auf der A7 zwischen Avignon und Bollène sowie auf der A9 in Höhe von Remoulins demonstriert wird.

  • Bauernproteste in Frankreich: Emmanuel Macron hält sich seit Beginn der Krise merkwürdig bedeckt

    Bauernproteste in Frankreich: Emmanuel Macron hält sich seit Beginn der Krise merkwürdig bedeckt

    Emmanuel Macron hat die Regierung von Gabriel Attal aufgefordert, an einer Lösung des Konflikts mit den französischen Landwirten zu arbeiten, bleibt aber selbst auf Distanz zu dem Thema. Die Blockaden und Protestaktionen der Landwirte in Frankreich dauern an und nehmen weiter an Umfang zu. Eine der größten Bauern-Gewerkschaften, die FNSEA, verspricht weitere Aktionen, wenn Antworten der Regierung auf sich warten lassen. Die Regierung verspricht Ankündigungen für das Wochenende. „Die Landwirtschaft richtet einen Appell an uns, wir haben ihn gehört und werden darauf reagieren“: So lautete die Botschaft der Regierung nach der Kabinettssitzung am Mittwoch, dem 24. Januar. Ankündigungen werden höchstwahrscheinlich am Freitag im Rahmen einer Reise von Premierminister Gabriel Attal erfolgen. Bis dahin will Gabriel Attal entsprechende Konsultationen fortsetzen. „Zuhören, um besser entscheiden zu können, das ist die Methode“, sagen seine Vertrauten. Seit Anfang der Woche hat der Premierminister…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Bauernproteste: Mehrere Autobahnen werden am Mittwoch durch Landwirte blockiert

    Bauernproteste: Mehrere Autobahnen werden am Mittwoch durch Landwirte blockiert

    Protestierende Landwirte errichten immer mehr Blockaden auf den wichtigen Verkehrsachsen im Südwesten Frankreichs. Hier befinden sich die wichtigsten Brennpunkte der Proteste am Mittwoch, dem 24. Januar, befinden. Am Mittwochmorgen sind in vielen Teilen der Region Okzitanien Blockaden und Behinderungen im Gange.

    Im Departement Haute-Garonne gibt es Störungen auf der A64 bei Saint-Martory, auf der A645 bei Montréjeau und auf der A62 bei der Ausfahrt Eurocentre, aber auch auf der A61 bei Villefranche de Lauragais in Richtung Toulouse oder am Kreisverkehr von Leroy-Merlin in Balma.Im Departement Hautes-Pyrénées kommt es auf der A64 zu Störungen auf Höhe von Tarbes, Capvern und Lannemezan.Im Departement Lot sind drei Kreisverkehre auf den Zufahrten zu den Mautstellen der A20 blockiert: Cahors Sud, Gignac und Montfaucon.Im Departement Lot-et-Garonne ist das Autobahnkreuz von Agen betroffen.Im Departement Tarn-et-Garonne ist die A62 bei Castelsarrasin und Valence-d’Agen betroffen, ebenso wi…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Kraftstoff: Zwangsmaßnahmen in der Raffinerie von Gonfreville-l’Orcher – Polizeikräfte vor Ort

    Kraftstoff: Zwangsmaßnahmen in der Raffinerie von Gonfreville-l’Orcher – Polizeikräfte vor Ort

    Es handelt sich um vier Angestellte, die für die Lieferung von Kerosin zuständig sind, wie France Bleu Normandie berichtet. Die Arbeitsverpflichtung soll die Versorgung der Pariser Flughäfen ermöglichen, die als „kritisch“ eingestuft wird. Ordnungskräfte griffen am Freitag, dem 24. März, gegen 4 Uhr morgens in der Raffinerie von Gonfreville-l’Orcher (Seine-Maritime) ein, um vier Arbeitnehmern, die am Donnerstagabend, dem 23. März, zur Arbeit zwangsverpflichtet worden waren, den Zutritt zum Gelände zu ermöglichen, berichtet France Bleu Normandie. Rund 50 streikende Arbeitnehmer befanden sich vor dem TotalEnergies-Standort, nachdem sie die ganze Nacht über gegen die Rentenreform protestiert hatten. Die Raffinerie ist seit Dienstag, dem 21. März, aufgrund einer Blockade gegen die Rentenreform stillgelegt. Nach Angaben der Gewerkschaft CGT vor Ort handelt es sich um vier Beschäftigte, Arbeiter und Schichtleiter, die für die Lieferung von Kerosin zuständig sind, um die Versorgung der Parise…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Rentenreform: Polizeikräfte räumen Blockade des Öldepots in Port-la-Nouvelle

    Rentenreform: Polizeikräfte räumen Blockade des Öldepots in Port-la-Nouvelle

    Die Zugänge zum Öldepot in Port-la-Nouvelle (Aude) sind wieder frei. Die Sicherheitskräfte griffen am Freitagmorgen um 5 Uhr ein. Die Treibstoffknappheit wurde an der Mittelmeerküste deutlich spürbar. Das Öldepot in Port-la-Nouvelle im Departement Aude wurd nicht mehr von streikenden Mitarbeitern blockiert, die sich gegen die Rentenreform wehren. Die Ordnungskräfte griffen am Freitagmorgen um 5 Uhr ein. „Der Einsatz verlief ruhig“, sagte der Präfekt des Departements Aude, Thierry Bonnier, gegenüber der Zeitung L’Indépendant. Die Operation der Ordnungskräfte hat die Zugänge zum Depot freigemacht und wird es den Tanklastzügen ermöglichen, wieder ungehindert ein- und auszufahren. Das Öldepot in Port-la-Nouvelle war seit dem 16. März blockiert. Premierministerin Elisabeth Borne hatte am Donnerstagnachmittag nach einer Sitzung der Regierung zum Thema Treibstoffversorgung gesagt: „Wir ergreifen die notwendigen Maßnahmen, um die Lieferungen zu verbessern“. https://twitter.com/Elisabeth_Borne/…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…