Schlagwort: Auto

  • Pyrénées-Atlantiques: Tod eines Kleinkindes, das bei der Hitze in einem Auto vergessen wurde

    Pyrénées-Atlantiques: Tod eines Kleinkindes, das bei der Hitze in einem Auto vergessen wurde

    Ein 14 Monate altes Baby wurde in Bordes im Département Pyrénées-Atlantiques tot aufgefunden. Es wurde anscheinend von seinem Vater im Auto vergessen und hat die heißen Temperaturen nicht überlebt.

    Am Mittwochnachmittag, dem 20. Juli, starb ein Baby auf einem Parkplatz in Bordes im Département Pyrénées-Atlantiques. Sein Vater, der morgens zur Arbeit gefahren war, soll es allein im Auto gelassen haben, ohne es in der Krippe abzugeben, berichtet der Sender RTL. Die heißen Temperaturen sollen der Grund für den Tod des Kindes gewesen sein, das von seinem Vater im Innenraum des Fahrzeugs vergessen worden war.

    Der Alarm wurde von der Kinderkrippe in Assat, einer Gemeinde in der Nähe von Pau, ausgelöst, wo das Kind normalerweise erwartet wurde. „Ich wurde gestern Abend von der Krippe in Assat davon unterrichtet, dass am Nachmittag ein Kind gestorben ist“, berichtet Jean-Christophe Rhaut, Bürgermeister der Gemeinde, gegenüber dem Sender RTL.

    Erst vor kurzem hatte sich in der Gemeinde Saint-Nazaire ein fast identisches Drama ereignet, das einem anderen Baby das Leben kostete.

  • Bürgermeister in Südfrankreich verbietet das Rauchen im Auto

    Bürgermeister in Südfrankreich verbietet das Rauchen im Auto

    Der Bürgermeister einer südfranzösischen Stadt hat das Rauchen in Autos verboten, um Waldbrände zu verhindern, die häufig durch achtlos weggeworfene Zigarettenstummel verursacht werden. Der heiße und trockene Sommer in Frankreich hat in einigen Gebieten bereits zu gefährlichen Waldbränden geführt und in vielen anderen Gebieten im Süden des Landes herrscht höchste Alarmbereitschaft. es ist kaum zu glauben, aber eine der Hauptursachen für die oft verheerenden Brände sind achtlos weggeworfene Zigarettenkippen. Deshalb hat der Bürgermeister der Gemeinde Langlade im Département Gard im Südosten Frankreichs ein spezielles Dekret zum Rauchverbot in Autos erlassen. Auch in einer Reihe von Außenbereichen wird das Rauchen verboten, darunter das Fußballstadion, der städtische Schießstand, der Bogenschießplatz und die Tennisplätze der Stadt. Die Verordnung gilt für das gesamte Gemeindegebiet von Langlade. Die Verordnung gilt bis zum 31. Juli und Zuwiderhandelnde riskieren ein Bußgeld in Höhe von 1…

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  • Hersteller bieten Abonnements für Autos an

    Hersteller bieten Abonnements für Autos an

    France 2 befasst sich mit einer neuen Art von Autokauf, dem Abonnement. Ist ein Autoabonnement günstiger als ein Kauf oder ein Leasing?

    Bei einem Autoabonnement handelt es sich nicht um einen Kauf oder eine Langzeitmiete, sondern um ein monatlich kündbares Abonnement für ein Auto. Beispielsweise kostet ein Abonnement für ein Elektroauto 299 Euro pro Monat. Für das gleiche Modell kostet ein Leasing mit Kaufoption und einer Laufzeit von drei Jahren 199 Euro pro Monat, zuzüglich einer Endkaufsumme. Der Kaufpreis für das Auto beträgt 19.000 Euro abzüglich des Umweltbonus von 6.000 Euro.

    Im Abonnement enthaltene Kosten
    „Es gibt eine ganze Reihe von Kosten, die beim Kauf eines Autos normalerweise unsichtbar sind, wie Versicherung und Wartung (…), die im Abonnement enthalten sind, mit der Freiheit, das Auto jeden Monat zurückzugeben“, argumentiert Nicolas Levêque, Marketingdirektor von Fiat Frankreich gegenüber France 2. Ricardo Catalano, ein Abonnent, lässt sich ein Auto bis vor die Tür seiner Arbeitsstelle liefern. Für ihn ist das Abonnement billiger als eine Miete. 

    Das Autoabonnement könnte auch Menschen, die sich das sonst nicht leisten können, den Zugang zu Mobilität und einem Auto ermöglichen.

  • Benzinpreise: Diese Autos verbrauchen am wenigsten Kraftstoff

    Benzinpreise: Diese Autos verbrauchen am wenigsten Kraftstoff

    Angesichts von Preisen an der Zapfsäule von über 2 € pro Liter bieten einige sparsamere Automodelle deutliche Vorteile.

    Neuere Autos, Umstieg auf Superethanol-E85, Hybrid- oder Elektrofahrzeuge oder sogar Flüssiggas (LPG): Alles ist möglich, um weniger für den nötigen Kraftstoff auszugeben. Das Inkrafttreten des Treibstoffrabatts der Regierung von 18 Cent pro Liter am 1. April wird den Preisanstieg nur vorübergehend dämpfen können.

    Wenn Sie den Kauf eines Neuwagens planen, sollten Sie sich Modelle, die weniger Kraftstoff verbrauchen als andere, genauer anschauen. Die französische Zeitschrift Auto Plus hat verschiedene günstige Modelle ermittelt, indem sie die Kosten für 1.000 km auf der Grundlage ihres durchschnittlichen Verbrauchs mit den am 18. März 2022 geltenden Kraftstoffpreisen berechnet hat.

    Hier ein Überblick über die Kraftstoffkosten für 1.000 Kilometer – suchen Sie sich das billigste passende Modell aus:

    • Stadtautos
      Dacia Spring Confort plus – 44 PS – elektrisch : 31 €/1000 km
      Ford Fiesta 1.0 Flexifuel Cool & connect – 95 bhp – E85 : 63 €/1000 km
      Dacia Sandero, 1.0 Eco G-Komfort – 100 PS – LPG : 76 €/1000 km
      Renault Clio 1.O TCe GPL Intens – 100 PS – LPG : 78 €/1000 km
      Toyota Yaris Hybridge design – 116 PS – Hybrid : 93 €/1000 km
    • Kleinwagen
      Citroën C4 1.5 BlueHDI feel pack – 110 PS – Diesel : 97 €/1000 km
      Toyota Corolla 1.8 Hybrid Sport Design – 122 PS – Hybrid : 106 €/1000 km
      Peugeot 308 1.2 puretech active pack – 110 PS – Benzin: €118/1000 km
      Mercedes A-Klasse 250e AMG line – 218 PS – Hybrid : 127 €/1000 km
      Volkswagen Golf 1,5 eTSI DSG7 style – 150 PS – Benzin : 118 €/1000 km
    • Familienautos
      Tesla model 3 standard plus – 325 PS – elektrisch : 27 €/1000 km
      Skoda Octavia 2.O TDI ambition – 116 PS – Diesel : 89 €/1000 km
      Dacia Jogger 1.0 Eco-G Komfort 7 Sitze – 100 PS – LPG : 92 €/1000 km
      Peugeot 508 1.5 BlueHDI ETA8 allure – 130 bhp – Diesel : 102 €/1000 km
      Mercedes C-Klasse 220 avant-garde line – 200 PS – Diesel : 106 €/1000 km
    • Stadt SUVs
      Ford Puma flexifuel titanium X – 125 PS – E85 : 66 €/1000 km
      Dacia Duster 1.5 blue dCI 4*2 confort – 115 PS – Diesel : 102 €/1000 km
      Toyota Yaris cross hybrid 2WD – 116 PS – Hybrid : 110 €/1000 km
      Suzuki Vitara 1.4 boosterjet privilege – 129 PS – Benzin : 118 €/1000 km
      Renault Captur 1.6 E-tech RS line – 145 PS – Hybrid : 124 €/1000 km
    • Kompakte SUVs
      BMW X1 18d sDrive BVA8 Lounge – 150 PS – Diesel : 112 €/1000 km
      Renault Arkana 1.6 E-Tech RS line – 145 PS – Hybrid : 122 €/1000 km
      Ford Kuga 2.5 duratec PHEV eCVT ST – 225 PS – Hybrid : 129 €/1000 km
      Toyota RAV4 2.5 hybrid 2WD dynamic – 218 PS – hybrid : 129 €/000 km
      Peugeot 3008 PHEV 225 PS – Hybrid : 147 €/1000 km
  • Neues Gesetz verlangt Umwelthinweis in französischer Autowerbung

    Neues Gesetz verlangt Umwelthinweis in französischer Autowerbung

    Keine Plastikverpackungen mehr für Obst und Gemüse und Autowerbung, die dafür wirbt, zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren, statt mit dem Auto: Ab 2022 werden die französischen Verbraucher durch eine Reihe neuer Vorschriften zu umweltfreundlicheren Verhaltensweisen angehalten.

    Die von der Regierung von Präsident Emmanuel Macron geförderten Maßnahmen sollen die Umweltverschmutzung und die Auswirkungen von Autos auf die Treibhausgasemissionen verringern.

    Ab Samstag, 01.01.2022, dürfen Lauch und Karotten, Tomaten und Kartoffeln, Äpfel und Birnen und etwa 30 weitere Artikel nicht mehr in Plastikverpackungen verkauft werden. Stattdessen sollten sie in andere recycelbare Materialien eingewickelt werden. Bei empfindlicheren Früchten wie Beeren und Pfirsichen ist Plastik noch erlaubt, soll aber in den kommenden Jahren schrittweise auch verboten werden.

    Die Regierung geht davon aus, dass durch die neue Verordnung etwa 1 Milliarde Plastikabfälle pro Jahr vermieden werden.

    Zeitschriften und andere Publikationen müssen künftig ohne Plastikverpackungen versandt werden, und Fast-Food-Restaurants dürfen Kindern kein Plastikspielzeug mehr kostenlos anbieten.

    Im beginnenden Jahr muss nun auch die französische Autowerbung eine Botschaft enthalten, die die Menschen dazu anregt, umweltfreundlichere Verkehrsmittel zu wählen. Ab März muss Autowerbung eine von drei Botschaften enthalten: „Gehen Sie für kurze Strecken lieber zu Fuß oder fahren Sie mit dem Fahrrad“, „Denken Sie über Fahrgemeinschaften nach“ oder „Benutzen Sie täglich öffentliche Verkehrsmittel“.

    Einem vergangene Woche veröffentlichten Erlass zufolge gilt die neue Regelung für Werbung im Fernsehen, im Radio, in Zeitungen, auf Plakatwänden und im Internet. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro (56.652 US-Dollar) pro veröffentlichter Werbung rechnen.

    Ähnliche Botschaften sind in Frankreich müssen bereits seit 2007 in der Werbung für verarbeitete Lebensmittel enthalten sein, wie z. B. „Für Ihre Gesundheit sollten Sie nicht zu fett, zu süß oder zu salzig essen“.

    Der Verkehrssektor ist in Frankreich für etwa 31% der Treibhausgasemissionen verantwortlich, wobei die Hälfte davon auf den Individualverkehr entfällt.

    Ebenfalls im Jahr 2022 werden die französischen Telefon- und Internetanbieter aufgefordert, ihren Kunden eine Schätzung der Treibhausgasemissionen mitzuteilen, die durch ihre Online-Aktivitäten und die Nutzung von Mobiltelefonen entstehen.

    Damit soll das öffentliche Bewusstsein für die Umweltauswirkungen der digitalen Technologie geschärft werden. Emissionen entstehen hier vor allem durch Rechenzentren, die Energie für die Bereitstellung von Servern verbrauchen. Einem Bericht des Senats zufolge war dieser Sektor 2019 für 2% der Treibhausgasemissionen in Frankreich verantwortlich.

    Lesen Sie auch: Klimagesetz: Nach Werbe-Flugzeugen will die Regierung nun auch Werbeboote verbieten

  • Verkehrssicherheit: Radargeräte können bald die Gültigkeit der technischen Kontrolle der Fahrzeuge überprüfen

    Verkehrssicherheit: Radargeräte können bald die Gültigkeit der technischen Kontrolle der Fahrzeuge überprüfen

    Autos, die von einem automatischen Radargerät geblitzt werden, könnten bald auf die Gültigkeit ihrer technischen Kontrolle überprüft werden. Das schlägt jedenfalls der Abgeordnete Damien Pichereau dem Staatssekretär für Verkehr vor.

    Laut dem Nationalen Rat der Automobilfachleute (Conseil national des professionnels de l’automobile) sind in Frankreich etwa 560.000 Fahrzeuge ohne gültige technische Kontrolle unterwegs. Der dem Verkehrsministerium unterstehende Organisme technique central berichtete 2019, dass 739.000 Fahrzeuge nicht der regulären technischen Überprüfung (dem deutschen TÜV entsprechend) zugeführt wurden.

    Während des ersten Lockdowns war eine Toleranzzeit eingeführt worden, doch seit dem 24. Juni 2020 gelten wieder die üblichen Vorschriften. Die technische Kontrolle ist für alle Fahrzeuge, die älter als vier Jahre sind, gesetzlich vorgeschrieben und muss alle zwei Jahre durchgeführt werden. Die technische Kontrolle untersucht seit Mai 2018 610 mögliche Mängel.

    Die hohe Anzahl der nichtdurchgeführten Kontrollen war der Grund für einen Vorschlag, den der Abgeordnete Damien Pichereau dem Staatssekretär für Verkehr, Jean-Baptiste Djebbari, jetzt unterbreitet hat. Pichereau möchte Fahrer, die von einem automatischen Radargerät geblitzt werden und keine gültige technische Kontrolle haben, mit einer Geldstrafe belegen.

    135 Euro Bußgeld
    Nicht alle Fahrzeuge, die an einem automatischen Radargerät vorbeifahren, sollen kontrolliert werden, sondern nur bei einem Verstoß werde die Fahrzeugkartei überprüft. So wissen die Behörden, ob das geblitzte Auto in Ordnung ist oder nicht.

    Wenn die technische Kontrolle nicht gültig ist, droht dem Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro. Das Bußgeld kann auf 90 Euro gesenkt werden, wenn die Zahlung innerhalb von drei Tagen erfolgt. Der Fahrzeughalter muss das Bußgeld bezahlen, nicht der Fahrer, wenn es sich dabei nicht um dieselbe Person handelt. Bei verspäteter Zahlung hingegen kann das Bußgeld auf bis zu 750 Euro steigen. Es gibt in diesem Fall jedoch keine Punkte in der Führerschein-Kartei.

  • Verkehrssicherheit: Ab Juli 2022 müssen alle Neufahrzeuge einen Geschwindigkeitsbegrenzer haben

    Verkehrssicherheit: Ab Juli 2022 müssen alle Neufahrzeuge einen Geschwindigkeitsbegrenzer haben

    Am 17. November wurde für die EU eine neue Regelung verabschiedet: Ab Juli 2022 müssen Neufahrzeuge mit einem eingebauten Geschwindigkeitsbegrenzer ausgestattet sein. 

    Im Jahr 2022 wird sich bei Neufahrzeugen, die in der Europäischen Union verkauft werden, einiges ändern. Ab Juli nächsten Jahres müssen alle Neuwagen, die in der EU verkauft werden, mit einem obligatorischen Geschwindigkeitsbegrenzer ausgestattet sein: einem intelligenten Geschwindigkeitsanpassungssystem (Intelligent Speed Adaptation – IVA). Die EU-Verordnung, die am 17. November verabschiedet wurde, wird den Rahmen für dieses neue System bilden.

    Welche Fahrzeuge sind betroffen?
    Die Umsetzung wird in mehreren Phasen erfolgen. Ab Juli 2022 sind alle neuen Pkw, Nutzfahrzeuge und Lkw von der Regelung betroffen. Ab 2024 müssen alle Fahrzeuge, die vom Band laufen, mit Begrenzern ausgestattet sein.

    Wie funktioniert das Ganze?
    Die Intelligente Geschwindigkeitsanpassung (IGV) oder ISA (Intelligent Speed Assistance) löst eine akustische und visuelle Warnung in dem Fahrzeug aus, wenn es die zulässige Geschwindigkeit überschreitet. Das System geht sogar noch weiter und „dämpft die Antriebsleistung und das Drehmoment des Fahrzeugs“. Für den Fahrer wird es schwieriger, das Gaspedal zu betätigen und es wird manchmal zu vibrieren beginnen.

    „Das Ziel des ISA-Systems ist nicht, einen Fahrer zu verdrängen, sondern ihm Informationen zu liefern und diese zu ergänzen, entweder durch eine Eskalation von Warnungen oder durch eine Geschwindigkeitsreduzierung“, erklärt Fabrice Herveleu, Experte für aktive Sicherheit und Fahrzeugautomatisierung bei der UTAC, in einem Interview auf der Website Caradisiac. Es wird jedoch immer möglich sein, den Warnungen des Systems nicht Folge zu leisten, der Fahrer behält immer die Kontrolle über das Fahrzeug.

    Wie zuverlässig ist das System?
    Die intelligente Geschwindigkeitsanpassung basiert auf den Bildern einer Kamera, die die Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder am Strassenrand liest. Die Fahrzeuge werden außerdem mit einem Kartensystem ausgestattet, das den jeweiligen Standort in Echtzeit anzeigt. Laut Caradisiac wird in Ermangelung eines GPS-Systems das Notrufsystem eCall verwendet. Das System ist zu 90% zuverlässig.

    Für die Verkehrsteilnehmer soll es jedoch immer möglich sein, das System nach dem Starten des Fahrzeugs zu deaktivieren.

  • Weniger verschmutzte Luft und keine Staus mehr: Paris soll zu 100 % fahrradtauglich werden

    Weniger verschmutzte Luft und keine Staus mehr: Paris soll zu 100 % fahrradtauglich werden

    Mehr Radwege, weniger Autoverkehr im Zentrum… Ende Oktober stellte der Pariser Stadtrat einen Plan vor, der die Hauptstadt bis 2026 zu 100% fahrradtauglich machen soll. Ein 100-Millionen-Euro-Projekt, das die Umweltverschmutzung begrenzen soll. Seit ihrem Amtsantritt im Pariser Rathaus im Jahr 2014 ist es eine der Prioritäten von Anne Hidalgo, die Nutzung von Fahrrädern zu fördern und die Pariser zu ermutigen, ihre Autos in der Garage zu lassen. Zu ihren Hauptmotivationen gehören die Verbesserung der Luftqualität in einer Zeit, in der die Stadt regelmäßig unter Smog leidet, aber auch die Bekämpfung der globalen Erwärmung und die Verringerung der Lärmbelästigung. Innerhalb von sechs Jahren hat sich die Zahl der Radwege in Paris dank eines 150-Millionen-Euro-Investitionsplans verzehnfacht und beträgt nun fast 1.000 Kilometer. An einigen Stellen, vor allem an den Quais der Seine, ist der Autoverkehr inzwischen vollständig verboten und den Fußgängern und Fahrrädern vorbehalten. Seit Ende…

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  • Automobil: Gebrauchtwagen so gefragt wie nie zuvor

    Automobil: Gebrauchtwagen so gefragt wie nie zuvor

    Lange Wartezeiten für Neuwagen lassen das allgemeine Interesse an Gebrauchtwagen wachsen. Die Verbraucher interessieren sich zunehmend für gebrauchte oder überholte Fahrzeuge.

    In den letzten Monaten konnten Gebrauchtwagenhändler ihre Umsätze erheblich steigern. Dies ist auf die längeren Wartezeiten beim Kauf eines Neuwagens zurückzuführen. Der Mangel an Halbleitern verlangsamt die Herstellung von Neufahrzeugen, so dass die Verbraucher sich für einen Gebrauchtwagen entscheiden. „Ich schaue mich um, und es gibt so gut wie keine neuen Wagen. Es lohnt sich, ein Auto mit 4.000, 5.000 oder sogar 10.000 Kilometern zu nehmen“, sagt ein Rentner auf dem Sender France 2.

    Wird es bald einen Mangel an Gebrauchtwagen geben?
    Diese hohe Nachfrage treibt die Verkaufspreise um 5% in die Höhe. Einige Modelle sind so beliebt, dass die Händler manchmal befürchten, keine Fahrzeuge mehr zu finden. „Wir haben heute mehr und mehr Anfragen für Benzinfahrzeuge. Bei dieser Art von Fahrzeugen ist die Nachfrage sehr hoch, und das Angebot wird allmählich knapp“, befürchtet Anthony Enjalbert, stellvertretender Leiter für den Gebrauchtwagenverkauf bei Peugeot. Mehrere Automobilexperten befürchten sogar einen einsetzenden Mangel an Gebrauchtwagen.

    Lesen Sie auch: Neuwagenverkauf: Hybridmodelle schließen im Februar zu Dieselfahrzeugen auf

  • Perpignan: Eine junge Frau stirbt, nachdem sie stundenlang in einem Fahrzeug in der Sonne eingeschlossen war

    Perpignan: Eine junge Frau stirbt, nachdem sie stundenlang in einem Fahrzeug in der Sonne eingeschlossen war

    Eine 30-jährige Frau starb am Samstag, 25. September, im Krankenhaus von Perpignan, wo sie zehn Tage lang im Koma gelegen hatte. Sie war in einem Zustand der Hyperthermie aufgefunden worden, nachdem sie mehrere Stunden in einem Fahrzeug unter der heissen Sonne eingeschlossen war.

    Wie die Zeitung L’Indépendant berichtet, ist am Samstag, dem 25. September, in Perpignan eine junge Frau nach einem zehntägigen Koma gestorben.

    Am 15. September verständigte ihr 37-jähriger Lebensgefährte die Rettungsdienste. Nach seinen Angaben war seine Begleiterin in ihrem Fahrzeug plötzlich krank geworden. Die Sanitäter stellten fest, dass sie ernsthafte Atemprobleme hatte, und transportierten die junge Frau sofort in ein Krankenhaus, wo sie ins Koma fiel. Einige Stunden später nahmen Polizeibeamte der Kriminalpolizei den Lebensgefährten fest, den sie verdächtigen, das Opfer in der brütenden Hitze stundenlang im Fahrzeug eingesperrt zu haben.

    Nachdem die junge Frau gestorben ist, könnte nun eine Anklage wegen Totschlags oder sogar Mordes erhoben werden.