Schlagwort: Ärmelkanal

  • Pas-de-Calais: Sechs Migranten sterben im Ärmelkanal auf der Überfahrt nach Grossbritannien

    Pas-de-Calais: Sechs Migranten sterben im Ärmelkanal auf der Überfahrt nach Grossbritannien

    Mindestens sechs Menschen starben am Samstag, dem 12. August, bei dem Versuch, den Ärmelkanal von Frankreich nach Grossbritannien zu überqueren. Ihr Boot war mit etwa 60 Migranten an Bord gesunken.

    Das Rettungsschiff kehrt am Samstag, dem 12. August, in den Hafen von Calais (Pas-de-Calais) zurück. Es war eines der Patrouillenboote, das eingriff, um sechzig Migranten zu retten, die versuchten, illegal nach Großbritannien zu gelangen. Die meisten von ihnen konnten gerettet werden, aber für sechs Personen kam jede Hilfe zu spät. Zwei Menschen werden noch vermisst. Das Entsetzen bei den Polizisten ist groß. „Sie wollen durchkommen. Sie versuchen alles, es sind junge Leute“, sagt einer von ihnen gegenüber dem Sender France 3.

    3.300 Menschen haben allein im Juli die englische Küste erreicht.
    Im Hafen holen Leichenwagen die Verunglückten ab, vor den Augen der Freiwilligen des Vereins Utopia 56, die betrübt feststellen, dass sich die Geschichte ohne Unterlass wiederholt. „Was wir auch sehen, ist, dass die einzige Antwort (…) darin besteht, diese Grenze zu militarisieren. Tatsächlich fahren die Menschen trotz allem weiter hinüber“, erklärt Adele Stouffs. Die Situation wird auch von den Mitarbeitern der SNSM, den französischen Seenotrettern, ähnlich eingeschätzt. Allein im Juli 2023 erreichten 3.300 Menschen nach einer extrem gefährlichen Überfahrt die englische Küste.

  • Pas-de-Calais: Migranten starten vor den Augen der Touristen von Boulogne-sur-Mer Bootsfahrt nach England

    Pas-de-Calais: Migranten starten vor den Augen der Touristen von Boulogne-sur-Mer Bootsfahrt nach England

    Rund 50 Migranten kletterten am Dienstag, 18. Juli, am Strand von Boulogne-sur-Mer (Pas-de-Calais) an Bord eines Bootes, um so an die englische Küste zu gelangen. Die gefährliche Abfahrt erfolgte unter den Augen von Urlaubern, die sich am Strand aufhielten.

    Am Strand von Boulogne-sur-Mer (Pas-de-Calais) warteten am Dienstagmorgen, dem 18. Juli, etwa 50 Migranten in hüfthohem Wasser, um an Bord eines Zodiaks zu klettern und zu versuchen, damit nach England zu gelangen, während Urlauber und Händler, die sich am Strand befanden, zuschauten. Die makabre Szene dauerte nur etwa zehn Minuten. Auch die Polizisten vor Ort hinderten die Migranten nicht daran, an Bord des Schlauchbootes zu klettern.

    „Sie waren sich wirklich sehr nahe“
    Olivier Ternisien, Ko-Vorsitzender von Osmose 62, einem Verein zur Unterstützung von Migranten, sucht regelmäßig die Gewässer des Ärmelkanals ab. Er hat schon viele Abfahrten von Migranten mit angesehen, aber die Abfahrt am Dienstag war außergewöhnlich. „Sie waren wirklich sehr nah am Strand, obwohl sie sich normalerweise etwas außerhalb des Strandes treffen“, erklärt er gegenüber dem Sender France 3. Nur etwa 40 km trennen Boulogne-sur-Mer von der englischen Küste. Nach Angaben der Organisation soll das Boot tatsächlich in britischen Gewässern angekommen sein. Seit einigen Tagen wurden die Patrouillen an der gesamten Küste verstärkt, um die Versuche illegaler Überfahrten zu verhindern. Für die Touristen vor Ort ist es eine aussergewöhnliche Situation. Im Verlaufe des Dienstags versuchten noch sechs weitere Boote die gefährliche Überfahrt nach England.

  • Britischer Premier Rishi Sunak wird heute Emmanuel Macron im Élysée-Palast treffen

    Britischer Premier Rishi Sunak wird heute Emmanuel Macron im Élysée-Palast treffen

    Emmanuel Macron empfängt am Freitag, dem 10. März, den britischen Premierminister Rishi Sunak im Élysée-Palast. Dieses Treffen könnte einen Neuanfang in den britisch-französischen Beziehungen darstellen. Vor allem aber wird das brennende Thema der illegalen Einwanderung behandelt werden. Der britische Premierminister Rishi Sunak wird am Freitag, dem 10. März, von Emmanuel Macron zu einem Treffen im Élysée-Palast empfangen. In einem Interview mit der Zeitung Le Figaro, das am Donnerstagabend veröffentlicht wurde, beschrieb Rishi Sunak Emmanuel Macron als einen „großen Freund“. Eine Formulierung, die sich deutliche von der seiner Vorgängerin Liz Truss abhebt, die im vergangenen Sommer zögerte, ob sie Emmanuel Macron als Freund oder Feind bezeichnen solle. Das heiße Dossier der illegalen Einwanderung Rishi Sunak kommt trotzdem mit einer heißen Akte im Gepäck nach Paris: die illegalen Überquerungen des Ärmelkanals, deren Zahl in den letzten Jahren explosionsartig angestiegen ist. Die briti…

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  • 3 Migranten sterben bei Bootsunglück im Ärmelkanal – 43 können gerettet werden

    3 Migranten sterben bei Bootsunglück im Ärmelkanal – 43 können gerettet werden

    Ein Boot mit Migranten kenterte am Mittwoch, dem 14. Dezember, im Ärmelkanal. 43 Menschen konnten gerettet werden, aber drei starben trotz des Eingreifens französischer und englischer Retter.

    Mehrere Dutzend Menschen klettern nach einer wahren Horrornacht entkräftet auf das Schiff der englischen Rettungskräfte. Das behelfsmäßige Boot der Migranten soll am Mittwoch, dem 14. Dezember, mitten in der Nacht mit etwa 50 Menschen an Bord gekentert sein. Die vorläufige Bilanz lautet drei Tote und 43 gerettete Personen, von denen einige aus dem Wasser gerettet werden mussten.

    Die Zahl der Todesopfer könnte noch steigen.

    Das Unglück wurde kurz vor 4 Uhr morgens von der englischen Küstenwache auf halbem Weg zwischen der französischen und der britischen Küste entdeckt. Die Temperaturen waren eisig, aber das Meer war ruhig, was möglicherweise für die Entscheidung der Schlepper der Migranten ausschlaggebend war, die Überfahrt zu wagen. Den ganzen Mittwoch über suchten Hubschrauber und Suchschiffe aus England und Frankreich das Gebiet ab. Die Zahl von drei Toten könnte sich in den nächsten Stunden noch erhöhen. Der Schiffbruch ereignete sich, nachdem der britische Premierminister am Dienstag einen umfassenden Plan zur stärkeren Bekämpfung der illegalen Einwanderung ankündigte.

  • Kollision zwischen Fischerboot und Fähre: Mehrere Seeleute werden im Ärmelkanal vermisst

    Kollision zwischen Fischerboot und Fähre: Mehrere Seeleute werden im Ärmelkanal vermisst

    Vor der Kanalinsel Jersey werden nach einem Zusammenstoß zwischen einer Fähre und einem Fischerboot mehrere Seeleute vermisst.

    Seit Donnerstagmorgen sind umfangreiche Rettungskräfte im Ärmelkanal vor der Insel Jersey mobilisiert. Am frühen Morgen war eine Fähre mit einem Fischerboot kollidiert. Mehrere Seeleute des Fischerbootes werden noch vermisst. Nach drei oder vier Männern wird aktiv gesucht, so die Zeitung Manche Libre.

    Gegen 5.30 Uhr morgens kollidierte die Fähre Goodwill mit dem Trawler L’Ecume. Der Fischkutter sank sehr schnell. Das Schiff hatte 5 Passagiere und 24 Besatzungsmitglieder an Bord, wie die Jersey Evening Post berichtete.

    Die Küstenwache von Jersey koordiniert die Rettungsmaßnahmen, bei denen auch französische Rettungsflugzeuge wie der Zivilschutzhubschrauber Dragon 50, der Marine-Hubschrauber Caiman und ein Flugzeug vom Typ Falcon 50 zum Einsatz kommen.

  • Immigration: Migranten von einem Fischer im Ärmelkanal gerettet

    Immigration: Migranten von einem Fischer im Ärmelkanal gerettet

    Am Wochenende des 12. und 13. Novembers versuchten wieder fast 1.000 Personen, mit Booten über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen. Einige von ihnen wurden gewaltsam aus ihrem Boot geworfen.

    Unter Lebensgefahr nach Großbritannien. Am Sonntagmorgen, dem 13. November, versuchten Dutzende von Migranten, den Ärmelkanal zu überqueren. Ein Fischer filmte die Szenen, die in den frühen Morgenstunden stattfanden. Die Schleuser hatten sich mit den Migranten über soziale Netzwerke an einem Strand verabredet. „Sie starten Aufrufe über TikTok und man kann sich dann einen Platz kaufen. Das Boot steht an einem Ort, es gibt einen GPS-Punkt und das Boot fährt die Küste entlang und holt den Migranten, der bezahlt hat, ab“, erläutert der Fischer Olivier Folcke gegenüber France Télévisions.

    Migranten sollen gewaltsam ins Wasser geworfen worden sein.
    Innerhalb weniger Minuten befanden sich am Sonntagvormittag Frauen, Kinder und Männer mit und ohne Schwimmwesten auf dem offenen Meer. Einige von ihnen sollen dann von Schleppern absichtlich ins Wasser geworfen worden sein, um das Gewicht der Schlauchboote zu verringern. „Als wir sie aus dem Wasser zogen, hatten sie keine Kraft mehr in den Handgelenken (…) sie waren vor Kälte wie gelähmt“, fährt Olivier Folcke fort. Seit Freitag ist dies der dritte Versuch einer Überfahrt, der von den Behörden festgestellt wurde. Bisher wurden 140 Schiffbrüchige gerettet.

  • Calais: Migranten wollen um jeden Preis nach England (Video)

    Calais: Migranten wollen um jeden Preis nach England (Video)

    Von Calais an der nordfranzösischen Küste aus werden Tag und Nacht illegale Überfahrten über den Ärmelkanal organisiert. Menschen, die sich der Gefahr bewusst, aber auf der Suche nach einem hoffentlich besseren Leben sind, haben nur eine einzige Hoffnung: Sie wollen nach England gelangen. Um die illegale Einwanderung zu bekämpfen, unterzeichneten Paris und London im Jahr 2003 das Abkommen von Le Touquet. Seitdem hat sich die Situation verschärft, der Brexit wurde beschlossen und das Abkommen scheint nicht mehr angemessen zu sein.

    In Lille gibt es ein Zentrum, das Flüchtlinge am Wochenende aufnimmt, um ihnen „eine Atempause“ zu verschaffen. Mehr als 2.200 Menschen haben von der Hilfe profitiert, die der Verein Migraction 59 anbietet. Sophie Djigo, die Gründerin des Kollektivs, erklärt, wie sie auf die Idee kam, etwas zu unternehmen.

  • Migration: Fast 7.000 Migranten haben seit Anfang August den Ärmelkanal überquert

    Migration: Fast 7.000 Migranten haben seit Anfang August den Ärmelkanal überquert

    Seit Anfang August haben bereits fast 7.000 Migranten den Ärmelkanal von Frankreich nach Grossbritannien überquert. Allein am Donnerstag, dem 25. August, waren es etwa 500 Menschen. Sie überquerten den Kanal in der Hoffnung, das Vereinigte Königreich zu erreichen, um dort ein besseres Leben führen zu können.

    Schon bei Tagesanbruch fliegen Polizisten mit einem kleinen Flugzeug über die Kanalküste. Sie halten Ausschau nach den kleinsten Spuren einer sich anbahnenden Überfahrt, an den Stränden oder in den Dünen Nordfrankreichs. Nach einigen Minuten Flugzeit entdecken sie in der Nähe von Dünkirchen eine Gruppe von Migranten. Die Polizisten melden die Position und machen einige Aufnahmen. Etwa dreißig Personen scheinen auf etwas oder jemanden zu warten. „Das Ziel ist es, den Schleuser zu stoppen, wenn er das Boot bringen will“, erklärt ein Polizist in der Reportage von Franceinfo. Am Boden übernehmen dann Gendarmen die Aufgabe, die Abfahrt des Bootes zu verhindern. Nicht alle Versuche können jedoch rechtzeitig gestoppt werden.

    Lesen Sie auch: Immer mehr Migranten überqueren Ärmelkanal – französische Rettungsdienste unter Druck

    Lebensbedingungen verschlechtern sich.
    Meistens lässt die französische Marine die Migranten, die bereits auf See sind, ihre Route fortsetzen und greift nur ein, wenn das Boot eine Panne hat oder Schiffbruch erleidet. Während des Sommers nahmen die Versuche, den Ärmelkanal zu überqueren, aufgrund der günstigen Wetterbedingungen zu. Allein am Montag, dem 22. August, sollen nach Angaben der britischen Behörden fast 1.300 Personen den Ärmelkanal überquert haben. Die Migranten sind entschlossen, nach Großbritannien zu gelangen und die unmenschlichen Lager in der Umgebung von Calais (Pas-de-Calais) zu verlassen. Mehreren Hilfsorganisationen zufolge verschlechtern sich in diesen Lagern die Lebensbedingungen zunehmend. Vor einem dieser Schlafplätze haben die Behörden unter anderem Felsen aufgetürmt, um die Verteilung von Wasser und Lebensmitteln zu verhindern. Seit Anfang des Jahres haben fast 23.000 Menschen den Ärmelkanal überquert.

  • Immer mehr Migranten überqueren Ärmelkanal – französische Rettungsdienste unter Druck

    Immer mehr Migranten überqueren Ärmelkanal – französische Rettungsdienste unter Druck

    Warmes und ruhiges Wetter ermutigt Migranten dazu, die gefährliche Überfahrt von Frankreich nach Großbritannien zu wagen. Und die Marine und die Küstenwache stehe unter Druck, um zu verhindern, dass noch mehr Menschen bei einer versuchten. Überfahrt ihr Leben verlieren.

    Bei einer Rettungsaktion wurden laut der Agentur AFP am Montag 56 Migranten, darunter eine schwangere Frau und Kinder, aus einem Schlauchboot gerettet, dessen Motor ausgefallen war. Dutzende von Menschen sassen dicht gedrängt in dem Boot, das in den frühen Morgenstunden des Montags die französische Küste verließ, um die gefährliche Fahrt nach Grossbritannien zu wagen.

    Zwei Stunden nach dem Auslaufen setzte der Außenbordmotor aus, so dass die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika hilflos in einer der meist befahrenen Schifffahrtsstrasse der Welt trieben.

    Eine schwangere Frau gehörte zu den ersten, die gerettet wurden, ebenso wie ein etwa siebenjähriges Mädchen.

    Das Rettungsschiff, ein Schlepper, der normalerweise eingesetzt wird, um Schiffe in Seenot zurück in den Hafen zu schleppen, wurde am Montag gegen 7:00 Uhr morgens von der regionalen Rettungsleitstelle in Gris-Nez alarmiert, um nach dem Schlauchboot zu suchen.

    Die Zahl der Überquerungen des Ärmelkanals mit Booten durch Migranten und Asylsuchende war vor 2019 eher niedrig, ist aber seither explodiert. Allein im Jahr 2021 wurden 28.526 Flüchtlinge registriert.

    Auch die Zahl der Todesfälle hat zugenommen. Allein am 24. November letzten Jahres starben mindestens 27 Menschen im Ärmelkanal.

    Lesen Sie auch: Ärmelkanal: Schiffbruch eines Migrantenbootes fordert mehr als 20 Tote vor der Küste von Calais

    Die illegalen Grenzübertritte sind zu einer dauerhaften Quelle von Spannungen zwischen London und Paris geworden und die rechtskonservative Regierung in Großbritannien drängt Frankreich dazu, mehr zu tun, um den Flüchtlingszustrom zu stoppen.

    Lesen Sie auch: Boris Johnson fordert Frankreich auf, alle Migranten, die den Ärmelkanal überqueren, zurückzunehmen

    Das britische Parlament hat vor kurzem ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das die Strafen für Menschenschmuggel auf maximal lebenslänglich erhöht und Gefängnisstrafen für jeden vorsieht, der illegal ins Land einreist. Im vergangenen Monat stellte Premierminister Boris Johnson außerdem viel kritisierte Pläne vor, alle illegal ins Vereinigte Königreich eingereisten Personen sowie alle, die seit dem 1. Januar illegal eingereist sind, nach Ruanda in Zentralafrika abzuschieben.

    Im Jahr 2022 haben bisher schon rund 7.000 Migranten und Asylbewerber das Vereinigte Königreich erreicht, mehr als dreimal so viele wie zu diesem Zeitpunkt im letzten Jahr

  • Schiffbruch in Calais: Junger Migrant beschuldigt die französischen und britischen Behörden

    Schiffbruch in Calais: Junger Migrant beschuldigt die französischen und britischen Behörden

    Was geschah wirklich während des Schiffbruchs in Calais, der 27 Migranten das Leben kostete? Zum ersten Mal sagt einer der beiden Überlebenden aus. Er behauptet, dass trotz mehrerer Anrufe bei den französischen und britischen Behörden zunächst niemand gekommen sei, um sie zu retten.

    Einige Tage nach dem tödlichsten Unfall eines Migrantenbooten im Ärmelkanal, bei dem 27 Menschen ertranken, berichtet ein Mann, der behauptet, einer der Überlebenden zu sein, von seinen Erlebnissen. Ihm zufolge hätten Passagiere in Not die französische und die britische Polizei um Hilfe gerufen, doch diese hätten sich geweigert, einzugreifen. „Wir haben unseren Standort an die französische Polizei geschickt, und die haben gesagt, dass wir uns in britischen Gewässern befinden. Also haben wir die britische Polizei angerufen, damit sie uns helfen, und sie haben gesagt: ‚Rufen Sie die französische Polizei’“. So seine Aussage gegenüber dem Sender France 2

    Die französische Marine dementiert.
    Die Situation an Bord sei, so der Zeuge, kurz nach diesem Anruf katastrophal geworden. „Die Leute haben die Hoffnung verloren, und wir begannen langsam zu sinken“, erzählt er. Für die Marine, die regelmäßig bei Rettungsaktionen zum Einsatz kommt, ist es völlig unmöglich, dass eine Hilfeleistung verweigert wurde. „Es geht hier um die Rettung und Erhaltung des Lebens im Meer. Es ist offensichtlich, dass auf beiden Seiten des Ärmelkanals die Koordination funktioniert und dass es keine solchen Spiele gibt“, kommentierte Kapitän Eric Lavaud, der Sprecher der Marine, die Situation. Eine Untersuchung ist im Gange.