Kategorie: Vermischtes

  • Rallye Dakar: Französische Antiterror-Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen nach Fahrzeugexplosion ein

    Rallye Dakar: Französische Antiterror-Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen nach Fahrzeugexplosion ein

    War die Explosion eines Begleitfahrzeugs kurz vor dem Start der Rallye Dakar ein Attentat? Die nationale Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft leitete am Dienstag, dem 4. Januar, eine Untersuchung wegen versuchten terroristischen Mordes ein. Am Donnerstag, 30. Dezember, waren bei der Explosion des Fahrzeugs zwei Franzosen verletzt worden, einer davon schwer.

    Wurde Philippe Boutron, Fahrer der Rallye Dakar, ein Opfer des Terrorismus? Die französische Justiz jedenfalls leitet eine Untersuchung ein, mit der der Inlandsgeheimdienst beauftragt wird, wegen versuchten Mordes im Zusammenhang mit einem terroristischen Attentat. Am Donnerstag, dem 30. Dezember, saß Philippe Boutron in Dschidda (Saudi-Arabien) vor dem Start am Steuer eines Begleitfahrzeugs, als das Auto explodierte und die Flammen den Innenraum in Brand setzten.

    Lesen sie auch: Wurde die Rallye-Dakar 2022 das Ziel eines Terroranschlags?

    Der französische Fahrer wurde schwer verletzt, die anderen fünf Insassen blieben unverletzt. Sehr schnell sprachen die saudischen Behörden von einem Unfall und schlossen eine kriminelle Handlung aus, was für einen der Passagiere aber eher unwahrscheinlich war. Zeugenaussagen und Fotos hätten jetzt die Terrorismus-Staatsanwaltschaft dazu veranlasst, Ermittlungen aufzunehmen. Die Gutachten sind noch nicht abgeschlossen. Zum jetzigen Zeitpunkt wurden keine Spuren von Sprengstoff gefunden, aber die Ankündigung einer Untersuchung in Frankreich beruhigt das Team von Philippe Boutron. In der Vergangenheit war die Dakar bereits mit Terrorismus konfrontiert. Im Jahr 2001 wurde das Rennen von der Polisario bedroht. 2008 entschied sich die Dakar für Südamerika und verließ Afrika, da sie von Al-Qaida bedroht wurde.

  • Schon drei Frauenmorde in Frankreich in diesem Jahr

    Schon drei Frauenmorde in Frankreich in diesem Jahr

    Die französische Regierung hat versprochen, den Kampf gegen Femizide zu verstärken, nachdem in den ersten tagen des jahres 2022 schon drei Frauen durch häusliche Gewalt ums Leben gekommen sind.

    Frauenverbände werfen der Regierung von Präsident Emmanuel Macron vor, bisher zu wenig für den Schutz von Frauen getan zu haben, nachdem im Jahr 2021 wieder 113 Frauen durch ihre Partner oder Ex-Partner getötet wurden. Die Verbände klagen „das Schweigen von Emmanuel Macron und der Regierung angesichts der sexistischen und sexuellen Gewalt in Frankreich“ an.

    Am Samstag fand die Polizei in der südfranzösischen Stadt Nizza die Leiche einer Frau im Kofferraum eines Autos. Ihr Ex-Partner gestand, sie erwürgt zu haben. In der ostfranzösischen Region Meurthe-et-Moselle gab ein Mann um die 50 zu, seine Partnerin, eine 56-jährige Frau, getötet zu haben. Und in den frühen Morgenstunden des Sonntags erstach ein 21-jähriger Soldat seine 27-jährige Freundin, ebenfalls Soldatin, nach einem Streit in der Nähe von Saumur (Ostfrankreich).

    „Im Jahr 2021 gab es mehr als 100 Frauenmorde und seit Jahresbeginn bereits drei neue Morde, die unter skandalösen Bedingungen begangen wurden“, erklärte Premierminister Jean Castex am Dienstag im Parlament. „Die Regierung und die Nation sind fest entschlossen, diese Geißel zu bekämpfen“, sagte der Premierminister.

    Lesen sie auch: Gewalt gegen Frauen: Jean Castex kündigt neues Maßnahmenpaket zum Schutz der Opfer an

    Castex erklärte, die Regierung habe bereits mehrere Maßnahmen zur Bekämpfung der häuslichen Gewalt ergriffen, darunter die Einrichtung einer rund um die Uhr erreichbaren Notrufnummer und Sensibilisierungstrainings für 90.000 Polizeibeamte, um den Umgang mit Beschwerden von Frauen über Misshandlungen zu verbessern.

    Nach Ansicht der Verbände sollten sich die Maßnahmen jedoch stärker auf die Prävention konzentrieren. Zum Beispiel sei die Verwendung elektronischer Armbänder, die Frauen und die Polizei bei der Annäherung eines potenziell gewalttätigen Ex-Partners warnen, noch nicht weit genug verbreitet.

    Die konservative Präsidentschaftskandidatin Valerie Pecresse forderte Sondergerichte, die sich mit Fällen häuslicher Gewalt befassen sollen, und brachte das Thema am Dienstag in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. „Häusliche Gewalt war noch nie so präsent in der öffentlichen Debatte“, schrieb sie in einem Gastbeitrag in der Zeitung Le Monde. Aber das sei „bei weitem nicht genug“, sagte sie.

    Lesen Sie auch: Paris: 18.000 Menschen demonstrieren gegen Gewalt gegen Frauen

  • Nizza: Leiche einer Frau im Kofferraum eines Autos entdeckt – zwei Personen in Polizeigewahrsam

    Nizza: Leiche einer Frau im Kofferraum eines Autos entdeckt – zwei Personen in Polizeigewahrsam

    In Nizza wurde der leblose Körper einer Frau entdeckt, die durch Strangulation getötet worden war. Ihr Lebensgefährte oder Ex-Lebensgefährte hat sich der Polizei gestellt.

    Die Leiche einer Frau wurde am Abend des 1. Januar in Nizza (Alpes-Maritimes) im Kofferraum eines Autos entdeckt, wie France Bleu Azur von der Staatsanwaltschaft in Nizza erfuhr und damit eine Meldung von Nice-Matin bestätigte.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen wurde das Opfer, eine 45-jährige Mutter von drei Kindern, durch Strangulation getötet. Die stellvertretende Staatsanwältin erklärt, dass ihr Lebensgefährte bzw. Ex-Lebensgefährte sich bei der Polizei gemeldet hatte, um einen Streit zu melden, doch er gab an, zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst zu haben, dass seine Frau tot sei. Daraufhin führte er die Ermittler in die Nähe der Leiche.

    Der 60-jährige Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen. Einer seiner Söhne im Alter von 24 Jahren, der Eigentümer des Fahrzeugs, wurde ebenfalls in Gewahrsam genommen. Die beiden anderen Kinder des Paares sind 21 und 17 Jahre alt.

    Der Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi, äußerte sich am Samstag auf Twitter „am Boden zerstört“, nachdem die Leiche des Opfers gefunden wurde, und will „den Horror anprangern“. Er versicherte, dass er in Gedanken bei den Kindern, der Familie und den Angehörigen des Opfers sei. Die Frau war Angestellte der Stadt Nizza.

    Dies ist nach den in Meurthe-et-Moselle und Maine-et-Loire aufgedeckten Fällen bereits der dritte Feminizid, der für das Jahr 2022 verzeichnet wurde. Das feministische Kollektiv gegen sexistische und sexuelle Gewalt #NousToutes zählte im Jahr 2021 insgesamt 113 Morde an Frauen.

  • Neujahrsnacht: Fast 900 Autos in Frankreich angezündet und 441 Festnahmen

    Neujahrsnacht: Fast 900 Autos in Frankreich angezündet und 441 Festnahmen

    Nach Angaben des Innenministeriums wurden in der Silvesternacht in Frankreich insgesamt 874 Fahrzeuge in Brand gesetzt.

    Im Großraum Straßburg wurden in der Silvesternacht 87 Autos angezündet, eine Zahl, die nach Angaben von France Bleu Alsace im Vergleich zu 2020 gestiegen ist. Die elsässische Polizei nahm im Laufe der Nacht sechs Personen fest. Im Département Yvelines brannten laut der Zeitung Le Parisien 36 Autos und Polizeibeamte wurden 17 Mal angegriffen. Dort sollen 10 Personen festgenommen worden sein.

    Insgesamt 874 Fahrzeuge in der Nacht zerstört
    Allein in Lyon zählte die Feuerwehr fast 100 ausgebrannte Autos. Insgesamt wurden laut Innenministerium in der vergangenen Nacht 874 Fahrzeuge zerstört. Im Jahr 2019 wurden 1.316 Fahrzeuge in Brand gesetzt (das Jahr 2020 ist aufgrund der Ausgangssperre, die zu Silvester galt, nicht vergleichbar). Insgesamt wurden imZusammenhang mit diesen Brandstiftungen dieses Jahr 441 Festnahmen (gegenüber 376 im Jahr 2019) vorgenommen und 381 Personen (314 im Jahr 2019) in Polizeigewahrsam genommen, teilte das Innenministerium mit.

  • Silvester: 130.000 Polizisten, Gendarmen und Soldaten in ganz Frankreich im Einsatz

    Silvester: 130.000 Polizisten, Gendarmen und Soldaten in ganz Frankreich im Einsatz

    Für diesen Silvesterabend sind die Sicherheitsvorkehrungen in der Hauptstadt auf höchstem Niveau. 9.000 Beamte werden allein in Paris auf den Strassen sein, um jegliche Menschenansammlungen und Ausschreitungen zu verhindern.

    Die angekündigten Einschränkungen für Silvester betreffen in erster Linie Paris. Die wichtigsten Maßnahmen sind die Schließung von Bars und Restaurants um 2 Uhr morgens, in denen das Tanzen ohnehin strengstens verboten ist. Außerdem ist es verboten, sich auf öffentlichen Straßen zu versammeln und Alkohol zu trinken, fasst Clément Weill-Raynal auf dem sender France 3 zusammen.

    9.000 Polizisten allein in Paris
    Ähnliche Maßnahmen wurden für den Großraum Paris und in vielen Departements in ganz Frankreich beschlossen. In einigen Departements wie den Ardennen, Var oder Finistère müssen Restaurants und Bars sogar schon ab 1 Uhr morgens schliessen. Auch Feuerwerkskörper sind in vielen Städten verboten. 130.000 Polizisten, Gendarmen und Soldaten sind im ganzen Land im Einsatz, davon 9.000 in der Stadt Paris.

  • Falsche Gesundheitspässe: Bußgelder werden erhöht

    Falsche Gesundheitspässe: Bußgelder werden erhöht

    Der Gesetzestext für den neuen Impfpass wurde am Mittwoch, 29. Dezember, im Rechtsausschuss der Nationalversammlung diskutiert. Bis zu 1.000 Euro Geldstrafe sind darin für die Benutzung eines gefälschten Gesundheitspasses vorgesehen. Die Nutzung eines gefälschten Gesundheitspasses kann bald sehr viel teurer werden. Derzeit beträgt das Bußgeld 135 Euro, aber die Regierung möchte diese Strafe erhöhen. Das Strafmaß soll auf 1.000 Euro hochgesetzt werden. Der Kauf oder Verkauf eines gefälschten Gesundheitspasses soll mit bis zu fünf Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von bis zu 75.000 Euro bestraft werden. Lesen Sie auch: Gefälschte Gesundheitspässe: Paar festgenommen und vor Gericht gestellt Auch Betreiber von Einrichtungen mit Publikumsverkehr sind betroffen Auch die Betreiber von Einrichtungen, die einen Gesundheitspass benötigen, wie z. B. Restaurants oder Museen, müssen wachsamer sein. Die Nichtkontrolle der Pässe soll sie ab Mitte Januar schon ab dem ersten Verstoß 1.000 Euro Gel…

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  • Weihnachtsabend: Katze rettet Familie vor einer Kohlenmonoxidvergiftung

    Weihnachtsabend: Katze rettet Familie vor einer Kohlenmonoxidvergiftung

    In Montluçon (Allier) rettet eine Katze ihre Besitzer vor einer Kohlenmonoxidvergiftung. In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember hatte das kleine Tier einen Hustenanfall und weckte dadurch den Hausbesitzer.

    Die schönste Weihnachtsgeschichte dieses Jahres wird von den Gendarmen des Departements Allier erzählt! In den sozialen Netzwerken hat die Gendarmerie des Departements Allier die Heldentat einer jungen Katze geehrt, die ihre Besitzer vor einer Kohlenmonoxidvergiftung gerettet hat.

    In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember, es ist ungefähr 01:45 Uhr, bekommt die Katze der Familie plötzlich einen Hustenanfall, der durch Kohlenmonoxid verursacht wird. Sein Herrchen wird durch den ungewohnten Lärm geweckt und bemerkt, dass seine neben ihm liegende Frau bereits bewusstlos ist. Sofort weckte der Vater alle Familienmitglieder und öffnete alle Fenster seines Hauses, um die Räume so gut wie möglich zu lüften.

    „Den Rettungskräften gelang es, die Frau, die an einer Kohlenmonoxidvergiftung litt, wiederzubeleben“, berichtet die Feuerwehr. Die gesamte Familie wurde ins Krankenhaus Montluçon gebracht, um weitere Untersuchungen durchzuführen.

  • Calais: 15 Polizisten nach Zusammenstößen mit Migranten ins Krankenhaus eingeliefert

    Calais: 15 Polizisten nach Zusammenstößen mit Migranten ins Krankenhaus eingeliefert

    Etwa 100 Migranten griffen laut einer Polizeiquelle die Ordnungskräfte mit „mit Steinen gefüllten Säcken“ an.

    Mindestens 15 Polizisten wurden am Donnerstag, 30. Dezember, nach Zusammenstößen mit Migranten in Calais (Pas-de-Calais) ins Krankenhaus eingeliefert, wie France Bleu Nord unter Berufung auf eine Polizeiquelle berichtete.

    Gegen 10 Uhr am Donnerstag Morgen kam es bei einer Räumungsaktion zu Auseinandersetzungen zwischen sechzig CRS (Compagnies Républicaines de Sécurité) und Gendarmen und etwa hundert Migranten in Calais, in der Transmarck-Zone, wo Exilanten versuchten, auf Lastwagen zu steigen, um nach England zu gelangen. Die Sicherheitskräfte, die das Gebiet absicherten, gaben an, angegriffen worden zu sein. Laut einer Polizeiquelle war der Angriff von „unerhörter Gewalt“.

    Ein CRS berichtete, dass die Migranten „Säcke mit Steinen und Schotter in ihren Zelten hatten“. Augenzeugen beschrieben „eine Kriegsszene“ mit Migranten, die Steine warfen, und CRS, die mit Tränengas und Schüssen antworteten.

    Mit Prellungen und Wunden ins Krankenhaus eingeliefert.
    Laut „Auberge des Migrants“, einer Organisation, die die Flüchtlinge unterstützt, waren die Migranten „sehr wütend“, da die Polizisten sie daran hinderten, Sachen aus ihren Zelten zu holen.

    Mindestens fünfzehn CRS wurden laut einer Polizeiquelle mit Prellungen und Wunden ins Krankenhaus eingeliefert. Mehrere Migranten wurden bei der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt, die genaue Zahl ist unbekannt.

    Die Räumungsaktion wurde am späten Vormittag beendet. In einer Erklärung verurteilte der Präfekt des Departements Pas-de-Calais „diese Gewalttätigkeiten aufs Schärfste und unterstützt die verletzten Polizisten und Gendarmen voll und ganz“.

    Die Compagnies Républicaines de Sécurité (CRS; deutsch Republikanische Sicherheitskompanien) sind ein kasernierter Verband der Police nationale Frankreichs, deren Einsatzgebiete mit denen der Bereitschaftspolizei in Deutschland vergleichbar sind. Sie werden vor allem zur Absicherung von Demonstrationen und Großveranstaltungen eingesetzt.

    Lesen Sie auch: Immigration: De Ton zwischen Frankreich und Großbritannien wird rauher

  • Jagdunfall: 40-Jähriger bei Treibjagd im Departement Landes getötet

    Jagdunfall: 40-Jähriger bei Treibjagd im Departement Landes getötet

    In Ossages (Landes) wurde ein Mann im Alter von etwa 40 Jahren bei einer Treibjagd auf Wildschweine getötet. Das Opfer wurde durch einen „versehentlichen Schuss“ in die Brust getroffen. Der Schütze wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Ein etwa 40-jähriger Jäger starb am Mittwoch, 29. Dezember, nachdem er bei einer Treibjagd auf Wildschweine in der Gemeinde Ossages von einem „versehentlichen Schuss“ in die Brust getroffen worden war, wie die Gendarmerie am Donnerstag mitteilte.

    Der mutmaßliche Schütze, ein 70-jähriger Mann, der auch an der Jagd teilgenommen hatte, wurde in Polizeigewahrsam genommen, wie die Zeitung Sud-Ouest meldete.

    Die Staatsanwaltschaft Dax teilte mit, dass sie eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet habe. Laut der Gendarmerie sollen die Ermittlungen unter anderem klären, „ob die Leute an ihrem Platz waren“ und „ob die Schießsektoren eingehalten wurden“. Die beiden Männer aus der Gegend gehörten zu einer Gruppe, die gewöhnlich immer gemeinsam auf die Jagd ging.

    Lesen Sie auch: Jagdunfälle: Was sagen die Zahlen?

  • Gérald Darmanin fordert Präfekten zu besserem Schutz von Abgeordneten auf

    Gérald Darmanin fordert Präfekten zu besserem Schutz von Abgeordneten auf

    Nachdem die Garage eines LREM-Abgeordneten im Departement Oise in Brand gesetzt wurde, möchte der Innenminister, dass der jeweilige Wohnsitz und die Büros der Abgeordneten systematisch in die Patrouillen der örtlichen Polizeikräfte aufgenommen wird. Innenminister Gérald Darmanin forderte am Mittwoch, 29. Dezember, die Präfekten der französischen Departements auf, den Schutz der gewählten Volksvertreter „im Zusammenhang mit der Prüfung des Gesetzentwurfs des Impfpasses“ zu verstärken. In einem Schreiben an die Präfekten forderte Gérald Darmanin, die Einbeziehung der Wohnsitze und Permanenzen der gewählten Volksvertreter in die Patrouillenfahrten der Polizei und Gendarmerie zu systematisieren. Dem Schreiben des Innenmisnisters zufolge ist die Parlamentsdebatte über den neuen Gesetzesentwurf, der den Gesundheitspass in einen Impfpass umwandeln soll, „geeignet, Drohungen oder gar Übergriffe gegen gewählte Volksvertreter hervorzurufen“. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde die priva…

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