Kategorie: Vermischtes

  • Covid-19: Festnahmen in Lyon und Paris wegen Zehntausender gefälschter Gesundheitspässe

    Covid-19: Festnahmen in Lyon und Paris wegen Zehntausender gefälschter Gesundheitspässe

    Drei Festgenommene werden verdächtigt, Hacker zu sein. Die Gendarmerie schätzt, dass insgesamt mehr als 62.000 gefälschte Gesundheitspässe von ihnen erstellt wurden. Dreizehn Personen, die verdächtigt wurden, an einem Fälscherring beteiligt zu sein, der über 62.000 gefälschte Gesundheitspässe ausgestellt hatte, wurden am Dienstag, dem 25. und Mittwoch, dem 26. Januar in den Regionen Lyon und Paris festgenommen. Die Ermittlungen gingen von einer Meldung der Krankenkasse des Departements Loire und eines Arztes der Caisse primaire d’assurance maladie aus und betrafen Tausende von Gesundheitspässen, die im Namen eines Krankenpflegers aus der Gegend von Angers (Maine-et-Loire) ausgestellt waren, der nie eine Anti-Covid-Impfung durchgeführt hatte, wie eine Justizquelle eine von Le Monde veröffentlichte Information bestätigte. Acht Verdächtige in der Region Lyon festgenommen. Als der Krankenpfleger erkannte, dass sein Zugang zum Krankenkassensystem gehackt worden war, erstattete er in Angers …

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  • Mit 170.000 Blitzen ist das der profitabelste Radar in Frankreich

    Mit 170.000 Blitzen ist das der profitabelste Radar in Frankreich

    Die neue Rangliste der Radargeräte, die im Jahr 2020 in Frankreich die meisten Autofahrer geblitzt haben, wurde jetzt von der nationalen interministeriellen Beobachtungsstelle für Verkehrssicherheit veröffentlicht.

    Der Blitzer, der im Jahr 2020 die meisten Raser erwischt hat, steht in Cagnes-sur-Mer im Département Alpes-Maritimes. Auf der Avenue des Chênes, wo er aufgestellt ist, wurde die Geschwindigkeit auf 30 km/h gesenkt. Im Jahr 2020 blitzte er fast 170.000 Autofahrer. Eine Zahl, die im Vergleich zu 2019 allerdings um 17,4 % zurückgegangen ist.

    Der zweitprofitabelste Blitzer steht auf der Nordautobahn in Le Bourget im Département Seine Saint-Denis. Er erwischte im Jahr 2020 130.000 Autofahrer, die auf der A1 zu schnell fuhren. Den dritten Platz auf dem Siegertreppchen belegt ein Radargerät in Floirac im Département Gironde auf der N230. Es erwischte im Jahr 2020 immerhin noch 126.000 Schnellfahrer.

    Insgesamt wurden im Jahr 2020 – dem Jahr der beiden Lockdowns – 13,3 Millionen Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, was einem Anstieg um 3% gegenüber 2019 entspricht.

  • Schockierende Bilder von einem Autofahrer in Paris, der einen Busfahrer brutal verprügelt

    Schockierende Bilder von einem Autofahrer in Paris, der einen Busfahrer brutal verprügelt

    Nach einem leichten Verkehrsunfall in der Nähe des Place de la Bastille in Paris wurde am Donnerstag ein Busfahrer von einem Autofahrer brutal attackiert. Das Video geht in den sozialen Netzwerken viral.

    Ein Autofahrer verliert am Donnerstag die Kontrolle und greift brutal einen Busfahrer an. Nachdem die beiden Fahrzeuge leicht zusammengestoßen waren, schlug der Mann mit der Faust die Scheibe der Kabine links neben dem Busfahrer ein und beschuldigte ihn, den Zusammenstoß absichtlich herbeigeführt zu haben. Anschließend drang er in den Bus ein und schlug den Mitarbeiter der Pariser Verkehrsbetriebe (RATP). Umstehende versuchten vergeblich, ihn aufzuhalten.

    Ein Sicherheitsteam der RATP musste eingreifen und den Bus evakuieren. Das Video des Vorfalls wurde auf Twitter verbreitet und machte schnell die Runde in den sozialen Netzwerken.

    Verkehrsminister Jean-Bapstiste Djebarri teilte das Viseo und verurteilte die Tat entschieden: „Unsere Busfahrer, jeder schuldet ihnen Respekt. Schande über diejenigen, die sie angreifen. Und danke an die Beamten des Sicherheitsdienstes der RATP, dass sie so schnell eingegriffen haben. Der Angreifer wurde festgenommen. Die Justiz wird sich um seinen Fall kümmern“.

    Der Busfahrer wurde schwer verletzt und in das Krankenhaus Pitié-Salpêtrière in Paris eingeliefert. Die RATP erstatteten Anzeige gegen den Angreifer. Dieser wurde in Polizeigewahrsam genommen und soll bald vor Gericht gestellt werden.

    Viele Internetnutzer drückten ihre Empörung über die Gewalt gegen den RATP-Mitarbeiter aus.

  • Polizei: Verfassungsrat erlaubt Einsatz von Drohnen durch Ordnungskräfte

    Polizei: Verfassungsrat erlaubt Einsatz von Drohnen durch Ordnungskräfte

    Die Verfassungsweisen zensierten jedoch die Bestimmung, die es Polizisten und Gendarmen erlaubt, in manchen Fällen ohne vorherige Genehmigung des Präfekten Drohnen einzusetzen. Der Verfassungsrat war von Abgeordneten und Senatoren angerufen worden. Er bestätigte am Donnerstag, dem 20. Januar, den Großteil der bestimmungen zur Regulierung des Einsatzes von Drohnen durch Ordnungskräfte, die im Dezember im Gesetz über innere Sicherheit verabschiedet wurden. Das neue Gesetz erlaubt den Einsatz von Drohnen durch Sicherheitskräfte zur „Verhinderung von Angriffen auf die Sicherheit von Personen und Gütern“, zur „Sicherheit von Versammlungen“ auf öffentlichen Straßen, zur „Verhinderung von Terroranschlägen“, zur „Regulierung von Verkehrsströmen“, zur „Überwachung der Grenzen zur Bekämpfung ihres illegalen Überschreitens“ und zur „Rettung von Personen“. Die Verfassungsweisen zensierten jedoch die Bestimmung, die es Polizisten und Gendarmen erlaubt, in Notfällen ohne vorherige Genehmigung des Pr…

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  • Meurthe-et-Moselle: 13-jähriger Minderjähriger auf der Autobahn mit über 170 km/h geblitzt

    Meurthe-et-Moselle: 13-jähriger Minderjähriger auf der Autobahn mit über 170 km/h geblitzt

    Eine Streifenwagenbesatzung versuchte, das Fahrzeug zu stoppen, was jedoch nicht gelang. Um einen Unfall zu vermeiden, erzeugte die Polizei von Metz einen Stau, um das Auto abzufangen.

    Die Polizisten der CRS Champigneulles (Meurthe-et-Moselle) haben am Dienstag, 18. Januar, auf der A31 einen 13-jährigen Minderjährigen am Steuer eines Autos angehalten, berichtet France Bleu Sud Lorraine. Der Minderjährige, der zunächst mit 133 km/h geblitzt wurde, zögerte nicht, seine Geschwindigkeit auf über 170 km/h zu erhöhen, um den Ordnungskräften zu entkommen.

    Laut France Bleu führte die Nachtbrigade der CRS Autoroutière am Dienstag um 23 Uhr Geschwindigkeitskontrollen in der Nähe von Bouxières-aux-Dames (Meurthe-et-Moselle) durch, als sie ein Auto blitzte, das mit 133 km/h auf einem auf 90 km/h begrenzten Abschnitt der A31 fuhr. Eine Streifenwagenbesatzung versuchte, das Fahrzeug zu stoppen, was jedoch nicht gelang. Das Auto beschleunigte und erreichte eine Geschwindigkeit von über 170 km/h.

    Ein Stau, um das Fahrzeug abzubremsen.
    Um einen Unfall zu verhindern, so berichtet France Bleu weiter, alarmierten die verfolgenden Polizisten die Polizei von Metz, die einen mobilen Stau einrichtete. Der Verkehr wurde dadurch verlangsamt und das fliehende Fahrzeug wurde abgebremst, so dass die Polizisten den Wagen abfangen und stoppen konnten.

    An Bord des Fahrzeugs, das nicht versichert war und keinen gültigen TÜV hatte, befanden sich vier Personen, darunter der erst 13-jährige Fahrer und ein Volljähriger, der bereits mehrere Verkehrsdelikte begangen hatte und am Donnerstag, den 20. Januar, der Staatsanwaltschaft vorgeführt wurde. Das Auto war nicht versichert und die technische Kontrolle war nicht auf dem neuesten Stand, so France Bleu. Die beiden Passagiere auf der Rückbank wurden auf freien Fuß gesetzt.

  • Französisches Gericht: Twitter muss Maßnahmen zur Bekämpfung von Hass im Internet offenlegen

    Französisches Gericht: Twitter muss Maßnahmen zur Bekämpfung von Hass im Internet offenlegen

    Nachdem Antidiskriminierungsgruppen eine Klage eingereicht haben, hat ein Gericht in Paris hat angeordnet, dass der Social-Media-Riese Twitter seine Maßnahmen zur Bekämpfung von Hass im Internet offenlegen muss.

    Ein Pariser Gericht hat am Donnerstag entschieden, dass Twitter seine Maßnahmen zur Bekämpfung von Hass-Posts offenlegen muss. Dies ist einer von mehreren Fällen, in denen es darum geht, ob und wie weit die französische Justiz den US-amerikanischen Social-Media-Riesen zu Maßnahmen zwingen kann. Der in Irland ansässige Kurznachrichtendienst Twitter International hatte gegen eine Entscheidung vom Juli Berufung eingelegt, in der er aufgefordert wurde, Dokumente und Details über sein französisches Moderationsteam und Daten über dessen Aktivitäten gegen Hass-Posts offenzulegen.

    Der Fall war von mehreren Antidiskriminierungsgruppen angestrengt worden, weil das Unternehmen ihrer Meinung nach seit langem versäumt hat, Beiträge ordnungsgemäß zu moderieren.

    Das Berufungsgericht bestätigte am Donnerstag das erste Urteil und verurteilte Twitter außerdem zur Zahlung von 1.500 Euro an die Kläger, darunter SOS Racisme, SOS Homophobie und die Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus (Licra).

    In einem anderen Pariser Fall verklagen drei Opfer von Terroranschlägen, die online belästigt wurden, Twitter Frankreich.

    Sie argumentieren, das Unternehmen sei schuld daran, dass ihre Verfahren gegen die Belästiger gescheitert seien, da es die von den Ermittlern angeforderten Informationen zur Identifizierung nicht zur Verfügung gestellt habe. In diesem Fall sagte der Chef von Twitter Frankreich, Damien Viel, letzte Woche vor Gericht: „Ich bin für die Geschäftsentwicklung von Twitter zuständig und sonst nichts“. Die Weitergabe von Daten an die Behörden hänge „vom guten Willen von Twitter International ab, das sich außerhalb der französischen Gerichtsbarkeit befindet und entscheiden kann, ob es kooperiert oder nicht“, fügte sein Anwalt Karim Beylouni hinzu.

    In einem weiteren Fall in Versailles, in der Nähe von Paris, hat Twitter Frankreich erklärt, dass es nicht in der Lage ist, einem Ersuchen der Polizei um Informationen über Personen nachzukommen, die Beleidigungen und Drohungen gegenüber einem öffentlichen Beamten verschickt haben. Das lokale Büro sagt, dass es keine Informationen speichert, da alle Daten von der europäischen Muttergesellschaft des Konzerns in Irland verarbeitet werden.

    Die Staatsanwaltschaft hat Geldstrafen von bis zu 75.000 Euro sowohl gegen Twitter Frankreich als auch gegen den französischen Manager Damien Viel persönlich beantragt.

  • Jura: Auto stürzt in einen See – vier Schüler tot

    Jura: Auto stürzt in einen See – vier Schüler tot

    Der schreckliche Unfall ereignete sich in der Nähe des Lac de Chalain im Jura. Von den fünf Insassen gelang es nur einem, das Fahrzeug zu verlassen und die Rettungskräfte zu alarmieren.

    Vier Gymnasiasten starben bei einem Verkehrsunfall am späten Mittwochnachmittag, 19. Januar, wie France Bleu Besançon berichtet. Nachdem das Auto aufgrund wegen Glatteis von der Straße abgekommen war, stürzte es etwa zehn Meter in die Tiefe und landete im Lac de Chalain, etwa 30 Kilometer östlich von Lons-le-Saunier.

    Nur einer der Insassen konnte sich aus dem Fahrzeug befreien und die Rettungskräfte alarmieren. Er wurde mit Unterkühlung in das Krankenhaus von Lons-le-Saunier eingeliefert. Nur die Fahrerin war volljährig. Die fünf Insassen waren alle Schüler des Gymnasiums in der Gemeinde Champagnole, die etwa 20 km vom See entfernt liegt.

    „Unsere Gedanken sind vor allem bei den Angehörigen der vier Jugendlichen“, sagte David Philot, der Präfekt des Departements Jura, der am Mittwochabend den Unfallort besuchte. „Es ist uns auch ein Anliegen, die Mitschüler an ihrem Gymnasium in den kommenden Stunden und Tagen zu begleiten.“ Im Lycée Paul-Émile Victor in Champagnole wurde psychologische Betreuung eingerichtet.

    Auch Bildungsminister Jean-Michel Blanquer reagierte auf seinem Twitter-Account: „Nach diesem Drama, das die gesamte Bildungsgemeinschaft und ganz besonders die Akademie von Besançon betrifft, möchte ich meine Trauer zum Ausdruck bringen und meine Gedanken an die Familien und Angehörigen der Gymnasiasten richten. Die staatlichen Stellen sind voll und ganz mobilisiert, um die Angehörigen der Opfer zu unterstützen.“

    Im Anschluss an die Rettungsarbeiten wurde am Abend in Lons-le-Saunier ein Krisenstab eingerichtet.

  • Nizza: Person bei Polizeieinsatz erschossen, Beamter wegen Totschlags verhaftet

    Nizza: Person bei Polizeieinsatz erschossen, Beamter wegen Totschlags verhaftet

    Bei einem Polizeieinsatz machte ein Beamter von seiner Waffe Gebrauch und verletzte eine Person schwer. Diese erlag schließlich ihren Verletzungen, der Polizist wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Am Mittwochmorgen wurde im Stadtzentrum von Nizza eine Person erschossen, wie der Sender BFMTV Nice berichtete. Die Person wurde während eines Polizeieinsatzes in der Rue de la Buffa 7 getötet. Der Polizeieinsatz soll im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt im Stadtteil Las Planas am 24. Dezember stehen.

    „Diese Operation hat heute Morgen stattgefunden. Mehrere Festnahmen haben stattgefunden, eine Festnahme ist schlecht verlaufen, da ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch gemacht und auf eine der Personen geschossen hat“, sagte Xavier Bonhomme, der Staatsanwalt von Nizza, dem Sender BFMTV. Die lebensgefährlich verletzte Person wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt, bevor sie ihren Verletzungen erlag. Der Polizist wurde wegen vorsätzlicher Tötung in Polizeigewahrsam genommen, der Staatsanwalt hat die IGPN (Polizei der Polizei) eingeschaltet.

    Lesen Sie auch: Nizza: 24-jähriger Mann in der Weihnachtsnacht im Stadtteil Las Planas erschossen

    Am 24. Dezember war der 24-jährige Ermelindo im Stadtteil Las Planas erschossen worden. Er war den Justizbehörden unbekannt. Es waren damals Ermittlungen wegen Mordes in einer organisierten Bande eingeleitet worden.

  • Französische Touristin in Marokko getötet: Terrorismus-Verdächtiger festgenommen

    Französische Touristin in Marokko getötet: Terrorismus-Verdächtiger festgenommen

    Am Samstag wurde eine 79-jährige französische Touristin mit einem Messer getötet. Nach Angaben der marokkanischen Staatsanwaltschaft wurde die Antiterrorismuspolizei eingeschaltet. Am vergangenen Samstag wurde eine französische Touristin auf einem Markt in Tiznit, in der Nähe von Agadir im Südwesten Marokkos, mit einem Messer getötet. Sie war 79 Jahre alt. Die Antiterrorpolizei wurde eingeschaltet, wie die marokkanische Staatsanwaltschaft am Dienstag bekannt gab. Das Bureau Central d’Investigations Judiciaires (BCIJ) „wurde mit den Ermittlungen in diesem Fall unter der Aufsicht des Staatsanwalts des Königs beim Berufungsgericht in Rabat beauftragt, da der Verdacht auf ein terroristisches Motiv für das Verbrechen besteht“, meldet die Nachrichtenagentur AFP unter Bezugnhame auf eine anonyme Quelle aus dem Umfeld der Ermittlungen. Die Touristin, eine französische Staatsbürgerin, verbrachte einige Urlaubstage auf einem Campingplatz in der Nähe der Kleinstadt Tiznit. Am Tag des Angriffs wur…

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  • Italien: Krankenschwester wegen Fake-Impfungen für Impfgegner verhaftet

    Italien: Krankenschwester wegen Fake-Impfungen für Impfgegner verhaftet

    Die italienische Krankenschwester entleerte die Spritze in ein Tuch und nicht in den Arm der Anti-Impfungs-Aktivisten, die ihr dafür einige hundert Euro zahlten. Sie wurde jetzt wegen Fälschung und Veruntreuung festgenommen. In Italien wurde eine Krankenschwester aus Palermo auf Sizilien verhaftet, nachdem sie bei mehreren militanten Anti-Impf-Patienten eine Impfung vorgetäuscht hatte, wie die Zeitung Le Parisien berichtetet. Die betreffenden Patienten wussten davon und hatten ihr jeweils einige hundert Euro dafür bezahlt, dass der Inhalt der Spritze nicht in ihren Arm injiziert wurde. Bei den Meisten handelte es sich um militante Impfgegner. Polizisten entdeckten den Betrug und filmten die Krankenschwester mit einer versteckten Kamera, als sie den Inhalt der Spritze in ein Tuch entleerte und dann so tat, als würde sie die Impfungen durchführen. Sie wird jetzt beschuldigt, falsche offizielle Impfbescheinigungen ausgestellt zu haben, und wurde wegen Fälschung und Veruntreuung verhaftet….

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