Kategorie: Vermischtes

  • Mehr als eine Tonne Cannabisharz in einem Lastwagen beschlagnahmt – 5 Verdächtige festgenommen

    Mehr als eine Tonne Cannabisharz in einem Lastwagen beschlagnahmt – 5 Verdächtige festgenommen

    Diese Operation ist der Abschluss einer Reihe von Ermittlungen, die im November letzten Jahres von der Kriminalpolizei in Limoges eingeleitet und später von der Juridiction interrégionale spécialisée (Jirs) des Justizgerichts in Bordeaux übernommen wurden.

    Bei der Zerschlagung eines Schmugglerrings zwischen der französisch-spanischen Grenze und der Île-de-France wurde am vergangenen Donnerstag in der Nähe von Paris mehr als eine Tonne Cannabis in einem Lastwagen beschlagnahmt, wie die Staatsanwältin von Bordeaux, Frédérique Porterie, in einer Erklärung am Mittwoch, dem 17. August, mitteilte. Fünf Verdächtige wurden verhaftet und in Untersuchungshaft genommen.

    Diese Operation ist der Abschluss lang anhaltender Ermittlungen, die im November letzten Jahres gegen einen Mann aus Limoges eingeleitet wurden, „der dafür bekannt ist, sich auf den Transport von Betäubungsmitteln zu spezialisieren“, erklärte die Staatsanwältin.

    Ein Konvoi, der an der französisch-spanischen Grenze startete
    Am 11. August verfolgten die Ermittler der Kriminalpolizei Limoges und des Office antistupéfiants de la police judiciaire (Ofast) einen Konvoi mehrerer Fahrzeuge, der aus einem Vorab-Fahrzeug, und einem Lastwagen bestand. Der Konvoi startete an der französisch-spanischen Grenze und fuhr bis in die Nähe von Paris, wo die Ware auf andere, kleinere Fahrzeuge verteilt werden sollte.

    Dort verhafteten die Ermittler die fünf Personen vor Ort, d. h. den Fahrer des Vorab-Fahrzeugs und den Beifahrer, den Fahrer des Lkw und zwei Personen, die die Ware abholen wollten. Die Ermittler beschlagnahmten außerdem eine Tonne und 47 kg Cannabisharz, „die größte Beschlagnahme von Cannabisharz durch die Kriminalpolizei von Limoges“.

    Am 14. und 15. August wurden die fünf Verdächtigen wegen „bandenmäßiger Einfuhr von Betäubungsmitteln“ und „Drogenhandel“ angeklagt. Sie wurden in Untersuchungshaft genommen.

  • Waldbrände: 26 mutmaßliche Brandstifter wurden seit Beginn des Sommers in Frankreich festgenommen

    Waldbrände: 26 mutmaßliche Brandstifter wurden seit Beginn des Sommers in Frankreich festgenommen

    Vier dieser Personen wurden bereits verurteilt und sechs wurden in Untersuchungshaft genommen, wie das Innenministerium mitteilte.

    Von der Gironde über Maine-et-Loire bis hin zum Aveyron war Frankreich in den vergangenen Tagen mit einer Welle von Bränden konfrontiert. Vor dem Hintergrund einer großen Hitze und Trockenheit ist der Ursprung des Feuers in den meisten Fällen ein Unfall oder eine natürliche Ursache. Einige Brände wurden jedoch von Pyromanen gelegt. So wurden seit Beginn des Sommers 26 mutmaßliche Brandstifter festgenommen, wie Franceinfo unter Berufung auf das Innenministerium meldet.

    Vier dieser Personen sind bereits verurteilt worden, sechs wurden in Untersuchungshaft genommen. Insgesamt laufen laut dem Ministerium 22 Ermittlungen. Am vergangenen Sonntag zum Beispiel wurde ein etwa 40-jähriger Mann festgenommen, der in einem Wald in Anglet (Pyrénées-Atlantiques) zwei Feuer gelegt haben soll, wie die Staatsanwaltschaft von Bayonne mitteilte. Der Mann ist am Montagabend in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses eingewiesen worden.

    Mehr als 62.000 Hektar sind in Frankreich verbrannt.
    Auch ein freiwilliger Feuerwehrmann aus dem Departement Hérault wurde angeklagt und am 28. Juli in Untersuchungshaft genommen. Er wird verdächtigt, acht Brandausbrüche im Hérault verursacht zu haben. Ein 44-jähriger Mann, der gestanden hatte, mehrere Brandausbrüche in der Ardèche verursacht zu haben, wurde am 29. Juli wegen „vorsätzlicher Brandstiftung“ angeklagt. Ende Juli waren in der Ardèche in der Nähe von Aubenas etwa zehn Brände ausgebrochen, die 1.200 Hektar Land verwüsteten.

    Insgesamt brannten in Frankreich seit Jahresbeginn mehr als 62.000 Hektar Land, wie aus den Daten des Europäischen Waldbrandinformationssystems (EFFIS) hervorgeht. Dies ist ein Rekord für die letzten sechzehn Jahren.

  • In Montreuil wird ein verlassener Säugling in einem Auto gefunden – die Eltern werden gesucht

    In Montreuil wird ein verlassener Säugling in einem Auto gefunden – die Eltern werden gesucht

    Am Sonntagabend wurde in Montreuil (Seine Saint-Denis) ein verlassener Säugling in einem Auto entdeckt. Die Eltern werden derzeit von der Polizei gesucht.

    Am Sonntagabend, 14. August, wurde in Montreuil (Seine-Saint-Denis) ein beunruhigender Fund gemacht. Es war gegen 19.30 Uhr, als eine Passantin ein Neugeborenes entdeckte, das allein in einem Fahrzeug lag. Nach Informationen der Zeitung Le Parisien konnten seine Eltern noch immer nicht gefunden worden.

    Der Passantin gelang es, den Säugling aus dem Fahrzeug zu befreien, da dessen Türen offen waren. Sie verständigte die Polizei und brachte das erst drei Monate alte Baby in das nächstgelegene Krankenhaus. Der Säugling ist gesund: Glücklicherweise war es an diesem Abend nicht zu heiss, denn ein Gewitter hatte die Atmosphäre deutlich abgekühlt.

    Die Polizei interessierte sich zunächst für das sichtbar verwahrloste Fahrzeug. Ersten Ermittlungen zufolge soll sein Besitzer in Aulnay-sous-Bois wohnen. Das Problem: Als das dort wohnende Ehepaar befragt wurde, behaupteten sie, nie dieses Fahrzeug niemals besessen zu haben. Bisher konnte das Kind noch nicht identifiziert werden.

  • Colmar: Ein Mann wird nach einem Streit erschossen

    Colmar: Ein Mann wird nach einem Streit erschossen

    Ein Streit eskalierte zwischen einem Mann auf einem Motorroller, und einer Gruppe von Personen, die ein Grillfest veranstalteten. Der Motorradfahrer kam bewaffnet zurück und feuerte, wobei er eine Person tödlich verletzte.

    Ein 27-jähriger Mann, der am Sonntagmittag in Colmar im Département Haut-Rhin schwer angeschossen wurde, erlag am Montagmorgen, dem 15. August, seinen Verletzungen, wie France Bleu Alsace berichtet. Nach dem Schützen wird aktiv gefahndet.

    Nach Informationen von Franceinfo hatte das Opfer mit anderen Personen gegrillt, als diese mit einer anderen Gruppe in Streit gerieten. Ein Mitglied der anderen Gruppe begann, mit seinem Motorroller zwischen den Personen bedrohlich hin und her zu fahren. Anschliessend entfernten sich die Motorradfahrer zunächst. Wenig später kam jedoch eines der Mitglieder dieser Gruppe mit einer Handfeuerwaffe zurück, eröffnete das Feuer und flüchtete.

    Das Opfer wurde im Unterleib getroffen und ins Krankenhaus eingeliefert, starb jedoch am Montagmorgen. Nach seinem Tod wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes eingeleitet. Die genauen Ursachen des Streits und die Umstände der Schüsse müssen noch ermittelt werden.

    Bei dem Getöteten soll es sich um einen Mann aus Afghanistan handeln.

  • Bei Lyon: Mann läuft auf der Straße mit dem Kopf seines Vaters in den Händen

    Bei Lyon: Mann läuft auf der Straße mit dem Kopf seines Vaters in den Händen

    Ein 60-jähriger Mann wurde in Saint-Priest im Großraum Lyon enthauptet. Sein 25-jähriger Sohn wurde festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen.

    Ein 60-jähriger Mann wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Saint-Priest im Großraum Lyon mit einem Messer enthauptet. Sein 25-jähriger Sohn, der am Tatort aufgegriffen wurde, wurde festgenommen.

    Die ersten Ermittlungsergebnisse zu diesem „Mord durch Enthauptung“ ergeben, dass der in Polizeigewahrsam befindliche Mann seinen 60-jährigen Vater „mit einem Küchenmesser getötet“ haben soll, wie die Staatsanwaltschaft von Lyon der AFP mitteilte.

    In der Nacht, „gegen 2 Uhr morgens, alarmiert die Stadtpolizei die Nationalpolizei wegen der Entdeckung einer enthaupteten Leiche auf einem Parkplatz. Die Stadtpolizisten berichten ausserdem, dass ein Mann mit einem Kopf in der einen und einem Messer in der anderen Hand herumläuft“, so eine mit dem Fall vertraute Quelle.

    Polizisten gelang es, den Mann festzunehmen, der zunächst versuchte, mit dem Messer auf sie einzustechen, ohne sie jedoch zu verletzen.

    Der Verdächtige, ein Marokkaner mit legalem Aufenthaltsstatus, ist wegen kleinerer Straftaten und Familienstreitigkeiten vor dem Hintergrund von Alkohol und Drogen der Polizei bekannt. Der Mann ist laut der Behörden jedoch nicht für radikale oder terroristische Ansichten bekannt.

    Die Ermittlungen „müssen die genauen Umstände dieser Tragödie sowie das Motiv und die Persönlichkeit des Täters ermitteln“, so die Staatsanwaltschaft von Lyon.

  • In Südfrankreich trifft Welle von Bankterminalbetrügereien die Restaurantbesitzer

    In Südfrankreich trifft Welle von Bankterminalbetrügereien die Restaurantbesitzer

    In Südfrankreich geben viele Restaurantbesitzer an, dass sie Opfer eines Bankterminalbetrugs geworden sind. Die Täter wenden dabei eine bekannte Methode an.

    Das wurde in diesem Sommer zu einer Plage für Restaurantbetreiber. In Südfrankreich klagen viele Restaurantbesitzer darüber, dass sie mit ihren elektronischen Zahlungsterminals betrogen wurden. Das Phänomen begann während der Filmfestspiele in Cannes im Mai dieses Jahres. Aber auch in den Pyrénées Orientales wurden in letzter Zeit immer mehr Vorfälle dieser Art registriert, wie der Sender France 3 berichtet.

    Dabei gehen die Betrüger sehr dreist vor: Sie das Zahlungsterminal des Restaurants, mit einem identischen Gerät aus. Das neue Zahlungsterminal ist jedoch mit einem Bankkonto der Ganoven verbunden. Wenn ein Gast seine Rechnung bezahlt, fließt der Betrag direkt in die Taschen der Betrüger.

    Das Problem: Restaurantbesitzer brauchen oft mehrere Tage, um den Schwindel zu bemerken. Manche kontrollieren ihre Kartengutschriften nur einmal pro Woche heisst es in der Reportage des Senders France 3. Sobald der Gastwirt den Betrug bemerkt und Anzeige erstattet, ist das Konto, auf das das Geld tatsächlich überwiesen wurde, bereits geschlossen und die Ganoven sind längst über alle Berge.

    Die Gendarmerie des Departements Pyrénées-Orientales hat daher am Samstag, dem 13. August, einen Aufruf gestartet, um die Restaurantbesitzer zu sensibilisieren. Sie sollten sich bei jeder Bezahlung vergewissern, dass der Name des Lokals auf dem Beleg steht, was beweist, dass das Kartenterminal nicht ausgetauscht wurde.

  • Paris: Einbrecher wird von Polizisten gestellt und erschiesst sich

    Paris: Einbrecher wird von Polizisten gestellt und erschiesst sich

    Ein Einbrecher beging in der Nacht auf Donnerstag, 11. August 2022, in Paris vor den Augen der Polizei Selbstmord.

    Er zog es vor, sich das Leben zu nehmen, anstatt sich von der Polizei verhaften zu lassen. Ein 35-jähriger Mann nahm sich in der Nacht auf Donnerstag, dem 11. August 2022, in Paris das Leben, als er bei einem Einbruch in eine Weinbar im VI. Arrondissement erwischt wurde, wie die Zeitung Le Parisien berichtet.

    Polizisten fiel ein Verdächtiger auf der Straße auf, der der Beschreibung des Zeugen eines Einbruchs entsprach, der sich früher am Abend ereignet hatte. Der 35-Jährige trug einen Gürtel, an dem „zahlreiche Werkzeuge“ hingen, aber auch „eine Machete und eine Pistole“, wie eine den Ermittlungen nahestehende Quelle berichtete.

    Die Polizisten stellten den Mann, der sie anschliessend mit seiner Waffe bedrohte. Die Beamten versuchten, den Verdächtigen zur Vernunft zu bringen, woraufhin er ein erstes Mal versuchte, sich in den Kopf zu schießen, was ihm zunächst jedoch nicht gelang. Der 35-Jährige schoss kurz darauf erneut auf seinen Kopf. Diesmal war er auf der Stelle tot.

    Der Mann war der Polizei bisher nicht bekannt.

  • Marseille: 528 kg Kokain vom Zoll beschlagnahmt

    Marseille: 528 kg Kokain vom Zoll beschlagnahmt

    Die Zollbeamten hatten es auf einen Umzugscontainer abgesehen, der gerade von einem Schiff aus Martinique entladen worden war. Insgesamt wurden 464 Päckchen Kokain in Sitzen, Sesseln, Lautsprechern und auch Koffern gefunden.

    Der Zoll in Marseille hat 528 kg Kokain mit einem geschätzten Wert von 37 Millionen Euro beschlagnahmt. Dies gab das Wirtschaftsministerium am Freitag, dem 12. August, in einer Pressemitteilung bekannt.

    Die Beschlagnahme fand bereits am Dienstag, dem 9. August um 7.30 Uhr statt. Die Zöllner hatten es auf einen Umzugscontainer abgesehen, der gerade von einem Schiff aus Martinique entladen worden war. Der Container enthielt Möbel und Kartons, aber eine Drogen-Spürhund der Hundestaffel markierte schnell ein Sofa, in dem die Zöllner 54 Päckchen Kokain entdeckten. Sie setzten ihre Suche fort und fanden insgesamt 464 Päckchen Kokain in Sitzen, Sesseln, Lautsprechern und Koffern.

    Es ist das zweite Mal innerhalb weniger Wochen, dass die Zollbeamten in Marseille solch einen Erfolg erzielen konnten. Bereits am 20. Juli hatten sie in einem anderen Umzugscontainer aus Martinique mehr als 71 kg Kokain entdeckt. Im Jahr 2021 haben französische Zollbeamten insgesamt 18,4 Tonnen Kokain abgefangen, so das Ministerium.

  • Paris: Polizeifahrzeug rammt flüchtiges Auto mitten in der Innenstadt (Video)

    Paris: Polizeifahrzeug rammt flüchtiges Auto mitten in der Innenstadt (Video)

    Die Polizei stoppte am Montag, dem 8. August, in der Rue Saint-Honoré ein flüchtiges Fahrzeug, dessen Fahrer sich gerade geweigert hatte, für eine Polizeikontrolle anzuhalten.

    Das Video ging in den sozialen Netzwerken viral. Es zeigt, wie ein Polizeifahrzeug ein Auto mit zwei Männern an Bord verfolgt, die sich am Montag, dem 8. August, weigerten, sich einer Polizeikontrolle zu unterziehen.

    Nachdem das Polizeifahrzeug in die Rue Saint-Honoré im 1. Arrondissement einbog, rammte es das Auto der Flüchtenden, einen Peugeot 308, um dessen Fahrt zu stoppen. Der gerammte Wagen drehte sich zunächst um die eigene Achse, bevor er zum Stehen kam. Ein Polizist wurde leicht verletzt und beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Die Einheit zur gerichtlichen Behandlung von Straßenverkehrsdelikten (UTJDR) wurde eingeschaltet.

    „In Paris gelang es mutigen Polizisten, einen rasenden Autofahrer durch taktischen Kontakt zu stoppen! (…) Der Fahrer ohne Führerschein und unter Drogen nahm jedes Risiko auf sich, um der Polizei zu entkommen“, twitterte Matthieu Valet, Sprecher der unabhängigen Gewerkschaft der Polizeikommissare (SICP) und postete das folgende Video:

    Der Fahrer sofort verurteilt
    Der Fahrer des Fluchtfahrzeugs wurde am Donnerstag, 11. August, unmittelbar wegen „schwerer fahrlässiger Körperverletzung, den Transport von Betäubungsmitteln sowie Tragen einer Waffe“ vor Gericht gestellt, wie die Pariser Staatsanwaltschaft der Zeitung Figaro mitteilte.

    Nach Aussagen der Polizei weigern sich in Frankreich im Schnitt alle 20 Minuten Fahrer für eine Polizeikontrolle zu stoppen.

  • Mann mit Messer am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle von der Polizei erschossen

    Mann mit Messer am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle von der Polizei erschossen

    Der Vorfall ereignete sich im Terminal 2F kurz nach 8.20 Uhr am Mittwoch, 10. August.

    Ein obdachloser Mann wurde am Mittwochmorgen, dem 10. August, am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle durch den Schuss eines Polizisten getötet. „Die Polizei hat heute Morgen eine bedrohliche Person, die im Besitz einer Stichwaffe war, neutralisiert“, erklärte die Polizeipräfektur von Paris auf ihrem Twitter-Account.

    Die Tat ereignete sich im Terminal 2F kurz nach 8.20 Uhr. Ein Obdachloser bedrohte Mitarbeiter des Flughafens sowie Passagiere, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeiquellen meldet. Die Polizei griff daraufhin ein. Trotz Warnungen ging der mit einem Messer bewaffnete Mann auf die Beamten zu, die ihre Waffen zogen und den Angreifer mit einem Schuss töteten.

    Zur Zeit versuchen die Sicherheitsbehörden,den Mann zu identifizieren. Der Vorfall wird derzeit nicht als terroristisch eingestuft. Die Staatsanwaltschaft Bobigny erklärte, dass eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet und der Generalinspektion der nationalen Polizei anvertraut wurde. Eine zweite Untersuchung wegen versuchten Mordes an Polizeibeamten wurde gegen den Getöteten von der Grenzpolizei eingeleitet.