Kategorie: Vermischtes

  • Lot-et-Garonne: Fünf Schulen auch heute wieder von Bombendrohungen betroffen

    Lot-et-Garonne: Fünf Schulen auch heute wieder von Bombendrohungen betroffen

    Am frühen Morgen des Freitags, 24. November, wurden erneut fünf Schulen im Departement Lot-et-Garonne aufgrund von Bombendrohungen evakuiert: die Gymnasien Palissy und De Beaudre in Agen, die Gymnasien Georges-Leygues und Sainte-Catherine in Villeneuve-sur-Lot sowie das Lycée des Métiers Porte du Lot in Clairac.

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, den 24. November wurden wieder E-Mails, in denen mit einer Bombenexplosion gedroht wird, an fünf Schulen im Departement Lot-et-Garonne verschickt.

    Diesmal handelte es sich um die Lycées Palissy und De Beaudre in Agen, die Lycées Georges-Leygues und Sainte-Catherine in Villeneuve-sur-Lot und das Lycée des Métiers Porte du Lot in Clairac.

    Diese Drohungen führten zur Evakuierung Schulgebäude und einem anschließenden Einsatz der Sicherheitskräfte, um die Räumlichkeiten nach gefährlichen Gegenständen zu durchkämmen. Diesmal waren es auch fast 500 Internatsschüler, die mitten in der Nacht aus dem Bett geholt und aufgefordert wurden, ihre Zimmer zu räumen. Am Freitagmorgen konnte nur ein Teil von ihnen in ihre Unterkünfte zurückkehren.

    Diese neuen Bombendrohungen erfolgten nur knapp 24 Stunden nach anderen Vorfällen gleicher Art, die die Cité scolaire in Nérac (Lycée George-Sand und Collège Henri-de-Navarre), das Privatgymnasium Saint-Caprais in Agen, das Privatgymnasium Notre-Dame-de-la-Compassion in Marmande und die Cité scolaire in Fumel (Lycée général Marguerite-Filhol, Lycée professionnel Benoît-d’Azy und Collège Jean-Moulin) betroffen hatten. In Fumel mussten 876 Schüler evakuiert werden.

    In einer von der Präfektur des Departements Lot-et-Garonne am Donnerstag, dem 23. November, versandten Erklärung heißt es: „Der Präfekt des Departements Lot-et-Garonne, Daniel Barnier, verurteilt diese Handlungen aufs Schärfste. Der Staatsanwalt Olivier Naboulet erinnert daran, dass solche Vorfälle von den Diensten der Kriminalpolizei systematisch untersucht werden und dass volljährige oder minderjährige Urheber dieser Drohungen oder, je nach Fall, böswilligen Anrufe systematisch strafrechtlich verfolgt werden.“

    Die staatlichen Stellen weisen nochmals darauf hin, dass „Falschmeldungen und böswillige Anrufe in Frankreich eine Straftat gemäß Artikel 322-14 des Strafgesetzbuchs darstellen“. Eine solche Straftat wird mit bis zu zwei Jahren Haft und 30.000 Euro Geldstrafe geahndet. Unter gewissen Umständen könnte gemäß Artikel 322-13 des französischen Strafgesetzbuchs „die Drohung, mit welchen Mitteln auch immer, eine für Personen gefährliche Zerstörung, Beschädigung oder Verschlechterung zu begehen, mit drei Jahren Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe bestraft werden“.

  • Charente-Maritime: Vater und Sohn stehlen innerhalb von 2 Monaten fast 19.000 Liter Diesel

    Charente-Maritime: Vater und Sohn stehlen innerhalb von 2 Monaten fast 19.000 Liter Diesel

    Ein Vater und sein Sohn wurden am Sonntag, 19. November, im Departement Charente-Maritime festgenommen. Durch einen raffinierten Trick war es dem Duo gelungen, an einer Tankstelle auf der Insel Oléron fast 19.000 Liter Diesel zu stehlen.

    Nachdem die Kraftstoffpreise das Haushaltsbudget vieler französischer Familien immer stärker belasten, wurden in der Charente-Maritime gerade ein Vater und sein Sohn festgenommen, weil sie illegalerweise an einer Zapfsäule große Mengen Diesel entnommen hatten. Dem Duo wird vorgeworfen, innerhalb von zwei Monaten fast 19.000 Liter Diesel aus einer Intermarché-Tankstelle in Dolus auf der Île d’Oléron gestohlen zu haben.

    Der Geschäftsführer der Tankstelle, Florian Horru, sagte in einem Gespräch mit der Zeitung Le Parisien: „Ich konnte nachts nicht mehr schlafen“. Zwischen September und Mitte November hatte er sich ohne Unterlass das Hirn zermartert, um zu verstehen, wie sich 18.800 Liter anscheinend einfach in Luft auflösen konnten.

    Dank der Videoüberwachung kam der Geschäftsführer schließlich hinter die Gaunerei. „Er kam sonntags oder abends nach Feierabend und verhielt sich wie ein ganz normaler, entspannter Kunde“. Aber der unlautere Kunde wählte immer die am weitesten von der Tankstelle entfernte Zapfsäule.

    Dem festgenommenen Mann gelang es mehrfach, das Computersystem der Pumpe außer Gefecht zu setzen. Mit einem Trick, den der Chef des Supermarktes natürlich nicht näher erläutern wollte. So füllte der skrupellose Kunde, der wie sein Sohn der Polizei bereits negativ bekannt war, seinen Lieferwagen, der zudem mit zwei 1.000-Liter-Tanks ausgestattet war, bis zum Rand.

    Das Duo wurde schließlich am Sonntag, den 19. November, festgenommen. Der Gesamtschaden wird auf fast 30.000 € geschätzt. Der Vater und sein Sohn wurden zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt und werden Anfang Juni 2024 vor Gericht erscheinen müssen. Ihnen drohen bis zu sieben Jahre Haft und eine Geldstrafe von 100.000€ wegen schweren Diebstahls.

  • Rennes: Polizei setzt Drohnen gegen Falschparker ein

    Rennes: Polizei setzt Drohnen gegen Falschparker ein

    Um falsch parkende Autofahrer rund um das Stadion von Rennes, Departement Ille-et-Vilaine, ausfindig zu machen, setzt die Polizei neuerdings Drohnen ein.

    Wenige Stunden vor dem Anpfiff ist es bereits schwierig, rund um den Roazhon Park, das Stadion in Rennes (Ille-et-Vilaine), zu parken. Die Fans versuchen, einen Platz zu finden, wo sie können, selbst an einer stark befahrenen Straße. Seit einigen erinnert sie eine von einer Drohne ausgestrahlte Nachricht der Police nationale daran, dass sie falsch geparkt haben. Das Gerät fasziniert die Einwohner von Rennes. Einige Fussballfans bewegen ihr Auto trotzdem nicht, da sie bewußt das Risiko eingehen, ein Bußgeld von 135 Euro für unrechtmäßiges Parken zahlen zu müssen.

    Eine Vorrichtung, um die Umgebung des Stadions zu sichern.
    Die Strafzettel werden dann in einem zweiten Schritt von Polizisten am Boden ausgestellt. Hinter dieser Neuerung steht die Brigade für Lufteinsätze des Polizeipräsidiums von Rennes mit ihren fünf Telepiloten. Die Drohnen ermöglichen es den Ordnungskräften, die Umgebung des Stadions leichter zu sichern. Die Bilder der Drohnenüberflüge werden aber weder aufgezeichnet noch gespeichert. Während des Fussballspiels wurden 174 Fahrzeuge mit Bußgeldern belegt. Diese Aktion soll jetzt bei jedem Spiel im Stadion vom Reims eingesetzt werden.

  • „Euch nehme ich nicht mit!“ – Am Flughafen Orly verweigert Taxifahrer einer Familie aus Israel die Fahrt

    „Euch nehme ich nicht mit!“ – Am Flughafen Orly verweigert Taxifahrer einer Familie aus Israel die Fahrt

    Ein 28-jähriger Pariser Taxifahrer verweigerte einer Familie, die aus Israel kam, am Flughafen Orly eine Fahrt. Ausserdem soll der Mann antisemitische Todesdrohungen ausgesprochen haben.

    Seit dem 7. Oktober, dem Tag des Angriffs der Hamas auf israelisches Gebiet, ist in Frankreich ein Anstieg des Antisemitismus zu verzeichnen, der mit den kriegerischen Handlungen Israels gegenüber der Hamas einhergeht – nach Angaben des Innenministeriums waren es mehr als 1.500.

    In diesem aufgeheizten Klima wird in Paris ein Taxifahrer verdächtigt, einer Familie am Flughafen Orly (Val-de-Marne), die gerade aus Tel Aviv gelandet war, mit dem Tod gedroht zu haben. Der Vorfall soll sich am 11. Oktober ereignet haben, berichten die Zeitungen Le Canard enchaîné und Le Parisien.

    „Wenn ich dich mitgenommen hätte, hätte ich dir, deiner Frau und deinen Kindern die Kehle durchgeschnitten.“
    Am 11. Oktober wartete ein Ehepaar mit seinen drei Kindern am Flughafen Orly in der Warteschlange auf ein Taxi. Als sie in das Fahrzeug einsteigen wollten, weigerte sich der Fahrer, sie mitzunehmen. „Ich nehme dich nicht mit, du dreckiger Jude“, soll der Mann den Familienvater angeschrien haben. Anschließend schimpfte er auf Französisch und Arabisch: „Wenn ich dich mitgenommen hätte, hätte ich dir, deiner Frau und deinen Kindern die Kehle durchgeschnitten“.

    Die Vorfälle wurden noch am selben Tag von der Familie, die allerdings keine Anzeige erstattete, bei der Pariser Präfektur gemeldet. Die Ermittlungen der Unité de contrôle des transports de personnes (UCTP) ermöglichten es später, den betreffenden Fahrer anhand der Videoüberwachung eindeutig zu identifizieren.

    Der Taxifahrer wurde am 9. November der Staatsanwaltschaft Créteil wegen „wiederholter Todesdrohungen, die aufgrund von Rasse, Ethnie, Nation oder Religion ausgesprochen wurden, und Diskriminierung aufgrund der Religion“ vorgeführt.

    Der renitente Taxifahrer steht nun unter richterlicher Aufsicht und darf bis auf weiteres nicht mehr zum Flughafen Orly fahren. Er wird am 6. Mai 2024 vor dem Strafgericht in Créteil erscheinen müssen. Das Taxiunternehmen G7, für das er als Selbstständiger tätig war, suspendierte ihn vom Dienst. Das Unternehmen erklärte, der Vorfall habe sich bei einer Fahrt ereignet, die nicht über die Plattform des Unternehmens gebucht worden war.

  • Frankreich: Innenminister kündigt Untersuchung über Einsatz von Gesichtserkennung durch Polizei an

    Frankreich: Innenminister kündigt Untersuchung über Einsatz von Gesichtserkennung durch Polizei an

    Der französische Innenminister Darmanin reagierte am Montagabend auf die Veröffentlichung von Informationen, denen zufolge sein Ministerium eine Videoüberwachungssoftware einsetzt, die Gesichtserkennung ermöglicht, was in Frankreich verboten ist. Gérald Darmanin kündigte am Montag, dem 20. November, auf dem Sender France 5 an, dass er eine administrative Untersuchung über die Nutzung von Gesichtserkennung durch die Dienststellen des Innenministeriums mittels einer Videoüberwachungssoftware beantragt habe. Der Innenminister reagierte damit auf die Veröffentlichung von Informationen der investigativen Website Disclose, wonach die Polizei eine von der Firma BriefCam entwickelte Videoüberwachungssoftware nutzt, bei der eine der Funktionen die Gesichtserkennung von Personen ermöglicht. „Wir verwenden BriefCam wie andere Software auch, aber auf richterlichen Beschluss“, sagte der französische Innenminister in der Sendung „C à vous“. „Aber“, fügte er hinzu, “ meines Wissens verwenden wir kein…

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  • „Du dreckiger Ausländer“ – 75-Jähriger sticht Gärtner mit Cuttermesser in die Kehle

    „Du dreckiger Ausländer“ – 75-Jähriger sticht Gärtner mit Cuttermesser in die Kehle

    Der 75-jährige Mann hatte am Freitag, dem 17. November, einem Gärtner im Département Val-de-Marne mit einem Cuttermesser in den Hals gestochen. Bevor er ihn körperlich angriff, hatte der Mann das Opfer rassistisch beschimpft.

    Die Bilder des Angriffs schockierten viele Internetnutzer. Ein 75-jähriger Mann wurde am Montag, dem 20. November, festgenommen. Der 75-Jährige hatte am Freitag einem Gärtner, der in Villecresnes (Departement Val-de-Marne) arbeitete, mit einem Cuttermesser in den Hals gestochen, nachdem er ihn rassistisch beschimpft hatte.

    Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Täter wegen „Gewalt mit Waffengebrauch“ und „Beleidigung aufgrund der Herkunft, der Ethnie, der Nation, der Rasse oder der Religion“. Der Anwalt des Opfers erklärte, dass es sich für seinen Mandanten um einen Mordversuch handele.

    Am Freitag gegen 14 Uhr geriet der 75-Jährige in Rage, als er feststellte, dass der Lieferwagen einer Gärtnerei die Ausfahrt aus einer Sackgasse blockierte. Er schrie: „Du dreckiger Ausländer“, bevor er ein Cuttermesser nahm und dem 29-jährigen Gärtner einen 10 cm langen Schnitt in den Hals versetzte.

    „Mein Mandant dachte, er würde sterben“
    Die Ereignisse wurden durch ein vom Opfer aufgenommenes Video und zwei Videos aus Videoüberwachungskameras dokumentiert. Die Website Mediapart veröffentlichte Auszüge des Angriffs. „Er hätte die Halsschlagader treffen können. Mein Mandant dachte, er würde sterben“, sagt Anwalt Maati. Die Verletzung des jungen Familienvaters hat 15 Tage Krankschreibung zur Folge.

  • Toulouse: 16-Jähriger stirbt nach Sprung aus dem 8. Stock

    Toulouse: 16-Jähriger stirbt nach Sprung aus dem 8. Stock

    Ein 16-jähriger Junge starb in der Nacht von Montag auf Dienstag, den 21. November, in Toulouse (Departement Haute-Garonne). Er war aus dem achten Stock eines Gebäudes gesprungen.

    Die Rettungskräfte im Département Haute-Garonne konnten in der Nacht vom 20. auf den 21. November nur noch den Tod eines jungen Mannes feststellen, der aus dem achten Stock eines Gebäudes in Toulouse (Département Haute-Garonne) gesprungen war.

    Die Rettungskräfte „sind heute an die Adresse 166 avenue de Muret (…) zu einem Mann ausgerückt, der aus dem 8. Stock gesprungen war“, so die Feuerwehr in einem Lagebericht am Dienstagmorgen.

    166 avenue de Muret in Toulouse

    „Die Rettungskräfte hatten es mit einem 16-jährigen Jugendlichen zu tun, der aus dem 8. Stock gesprungen war und bei ihrer Ankunft bereits einen Herzstillstand erlitten hatte“, fuhr der Feuerwehr- und Rettungsdienst des Departements (Sdis) in seiner Erklärung fort.

    Der junge Mann wurde konnte vom Notarzt vor Ort nur noch für tot erklärt werden. Über die Gründe des Sturzes ist bisher noch nichts bekannt.

  • Ile d’Oléron: 20 Kilogramm Kokain am Strand angespült

    Ile d’Oléron: 20 Kilogramm Kokain am Strand angespült

    Ein Spaziergänge entdeckte am Mittwoch das angeschwemmte Paket und verständigte die Gendarmerie.

    Ein Paket mit 20 Kilogramm Kokain wurde am Mittwoch, dem 15. November, von einem Spaziergänger an einem Strand der Ile d’Oléron (Departement Charente-Maritime) entdeckt, wie der Sender France Bleu La Rochelle am gestrigen Montag von der Staatsanwaltschaft in La Rochelle erfuhr.

    Laut Staatsanwaltschaft wurde das Paket an einem Strand an der Westküste der Insel entdeckt. Sie möchte den genauen Fundort aber nicht bekannt geben.

    Das Paket mit den verpackten Drogen war „mit Muscheln bedeckt“, so der Staatsanwalt. Der geschätzte Wiederverkaufswert beläuft sich auf 1,3 Millionen Euro.

    Eine der ersten von den Ermittlern bevorzugten Hypothesen ist, dass es sich um ein Bündel handelt, das über Bord eines Schiffes geworfen wurde, um einer Entdeckung durch den Zoll oder andere Behörden zu entgehen.

  • Justiz in Frankreich: Chronische Überbelegung der Gefängnisse

    Justiz in Frankreich: Chronische Überbelegung der Gefängnisse

    Am 1. September 2023 waren in Frankreich 73.693 Personen inhaftiert, für die aber nur 60.629 Plätze zur Verfügung standen, was einer Belegung der Gefängnisse von 122% entspricht.

    Jedes Jahr kommen immer mehr Menschen in französische Gefängnisse. Am 1. September dieses Jahres waren 73.693 Personen inhaftiert, bei nur 60.629 Plätzen, was einer Belegung von 122 % entspricht. In Frankreich wird seit Jahren eine chronische Überbelegung der Gefängnisse beobachtet, was bereits zu einer Verurteilung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte geführt hat. Der Grund für die Überbelegung der französischen Haftanstalten ist, dass die Inhaftierungen und ihre Dauer zugenommen haben. Im Jahr 2020 wurden landesweit insgesamt fast 90.000 Jahre Gefängnis ohne Bewährung verhängt, gegenüber 54.000 Jahren im Jahr 2000, was einem Anstieg von fast 70 % innerhalb von 20 Jahren entspricht.

    Parallel dazu reichte der Bau neuer Einrichtungen nicht aus, um den Anstieg auszugleichen. Eine Haftanstalt in der Nähe von Troyes (Departement Aube) bereitet sich darauf vor, ab Dezember frische Häftlinge aufzunehmen. Sie ist Teil des Plans, bis 2027 15.000 neue Plätze zu schaffen. Die Kosten dafür werden auf insgesamt 4,5 Milliarden Euro geschätzt.

  • Steuerbetrug: Shakira vor der spanischen Justiz

    Steuerbetrug: Shakira vor der spanischen Justiz

    Am Montag, dem 20. November, beginnt in Barcelona (Spanien) der Prozess gegen Shakira wegen Steuerhinterziehung in Höhe von schätzungsweise fast 14,5 Millionen Euro. Drastischer Szenenwechsel für Superstar Shakira. Schluss mit den Musikvideos und dem Glitzer. Am Montag, den 20. November, geht es für…

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