Kategorie: Umwelt

  • Wetter: Lawinengefahr in den 5 Departements der Pyrenäen und Andorra

    Wetter: Lawinengefahr in den 5 Departements der Pyrenäen und Andorra

    Laut Météo-France werden die Schneefälle am Pyrenäenrand weitergehen und bis Samstagmorgen anhalten.

    Météo France hat die Departements Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne, Ariège und Ain auf die Warnstufe orange für Regen, Überschwemmungen und Lawinengefahr gesetzt und seit Donnerstagabend eine orange Lawinenwarnung für die 5 Departements der Pyrenäen, Isère und die beiden Savoyen sowie Andorra hinzugefügt. Laut Météo-France werden die Niederschläge am Pyrenäenrand bis Samstagmorgen andauern.

    Schnee ab 1.200 Metern
    In der Nacht intensivieren sich die Regenfälle im Süden der Departements, in denen die Warnstufe Orange Regen und Überschwemmung gilt. Am Freitag bleibt das Wetter sehr regnerisch.

    Die Schneefallgrenze liegt am Freitag tagsüber bei 2.000 m und sinkt bis zum Abend auf 1.200 m. Das wird auch von einer deutlichen Erwärmung in den Höhenlagen der Berge begleitet, wo die Regen-/Schneegrenze in der kommenden Nacht auf 2.200/2.300 m ansteigt. Morgen sinkt die Schneefallgrenze zunächst wieder auf 1.500 m am Ende der Nacht oder am frühen Morgen und später auf 1.200 m.

    Laut Météo France ist auch der Wind ein erschwerender Faktor, der im Laufe der Nacht und morgen in den Bergen stark wehen wird, im Flachland und entlang der Gebirgskette vorübergehend auch stärker. Die Böen aus Nordwest können im Flachland 60 bis 90 km/h, an der Küste bis zu 100/110 km/h und in den Bergen 120/130 km/h erreichen.

  • Wetter: Starkregen- und Überschwemmungswarnung für den Südwesten

    Wetter: Starkregen- und Überschwemmungswarnung für den Südwesten

    Am Donnerstagmorgen werden in den westlichen Pyrenäen Schauer erwartet, bevor am Nachmittag länger anhaltende Niederschläge erwartet werden. Meteo France hat die Hautes-Pyrénées und die Pyrénées-Atlantiques in Alarmbereitschaft versetzt.

    Die Departements Pyrénées-Atlantiques und Hautes-Pyrénées wurden am Donnerstagmorgen von Météo-France wegen Starkregens und Überschwemmungen auf Warnstufe Orange gesetzt. In den westlichen Pyrenäen werden am Vormittag noch Schauer erwartet, bevor es zu länger anhaltenden Niederschlägen kommt. Ab Mitte des Nachmittags werden sie sich verstärken und an der spanischen Grenze der Pyrénées-Atlantiques von mäßig auf stark ansteigen.

    Am Abend breiten sich die starken Regenfälle auf die beiden Departements aus, in denen die Warnstufe Orange gilt, mit einer stündlichen Intensität von 5 bis 10 Litern/m2 insbesondere im Baskenland und im Relief der Pyrenäen. In der Nacht zum Freitag und am Freitagvormittag werden sich die Regenfälle mit gleicher Intensität fortsetzen.

    Experten zufolge könnten sogar bis zu 200 Liter/m2 Regen fallen. In den letzten 24 Stunden sind in Saint-Jean-de-Luz bereits 66 l/m2, in Biarritz l/m2 und in Pau l/m2 gefallen, was der normalen Niederschlagsmenge von zwei Wochen entspricht.

    Laut Météo France wird der starke Nordwestwind an der baskischen Küste „den Abfluss der Flüsse in Richtung Ozean“ behindern und „aus diesem Grund einen erschwerenden Faktor“ darstellen. Auch in den Bergen werden Schneefälle von mehreren Dutzend Zentimetern erwartet. Allein am Donnerstag sollen auf 1.500 Metern 20 bis 30 cm fallen.

    Am Freitag soll es erneut sehr starke Schneefälle geben. Météo France rechnet mit 50-70 cm Neuschnee im Laufe des Tages ab 1.500 Meter. Die Regen-Schnee-Grenze wird wieder ziemlich tief sinken. Am Samstag werden es noch einmal 20 cm ab 1.500 Meter sein, sagt Météo France Bordeaux voraus.

  • Hautes-Pyrénées: Das Dorf Aulon ist durch eine Lawine von der Außenwelt abgeschnitten

    Hautes-Pyrénées: Das Dorf Aulon ist durch eine Lawine von der Außenwelt abgeschnitten

    Das Departement Hautes-Pyrénées steht weiterhin unter orangefarbener Lawinenwarnung. Die Zufahrtsstraße zum Dorf Aulon wurde in der Nacht durch eine Schneelawine abgeschnitten. Die Zufahrtsstraßen zu mehreren Skigebieten sind weiterhin gesperrt, bis sich die Lage verbessert hat.

    In den Hautes-Pyrénées ist der Ort Aulon im Aure-Tal seit der Nacht von der Außenwelt abgeschnitten. Eine Schneelawine hat die Zufahrtsstraße abgeschnitten. Die Bewohner waren einen Teil der Nacht ohne Strom. Inzwischen ist die Stromversorgung wieder hergestellt.

    „Wir wurden von der Gemeindeverwaltung informiert. Angesichts der Schneefälle haben wir damit gerechnet“, bezeugt eine Dorfbewohnerin.

    Die Lawinengefahr bleibt in allen Bergregionen der Hautes-Pyrénées sehr hoch. Mehrere Zufahrtsstraßen zu den Skigebieten sind aufgrund des Risikos weiterhin gesperrt: RD 920A nach Cambasque oberhalb von Cauterets, RD 12 nach Luz-Ariden, RD 918 nach La Mongie, RD 30 nach Aulon, RD 123 pla d’Adet, RD 225 zum Col d’Azet.

    Die Gendarmerie ruft zu größter Wachsamkeit und Vorsicht auf und empfiehlt, die Absperrungen zu beachten. Es besteht ein reales Lawinenrisiko.

    „Die Gefahr von spontanen Lawinenabgängen bleibt am Montag aufgrund der hohen Neuschneeansammlungen und der plötzlichen Erwärmung, verbunden mit Niederschlägen, die für Montagnachmittag erwartet werden, hoch“, warnt Météo France. Für Fahrten in die Berge ist Winterausrüstung vorgeschrieben.

  • Überschwemmungen im Norden: Die Gemeinde Merville steht unter Wasser

    Überschwemmungen im Norden: Die Gemeinde Merville steht unter Wasser

    In der Nacht von Montag auf Dienstag, 30. November, kam es in den Regionen Nord und Pas-de-Calais aufgrund von Überschwemmungen erneut zu Evakuierungen. Das Hochwasser hält an und der Wasserstand erreicht in einigen Gemeinden, wie in Merville, alarmierende Werte.

    In Merville (Nordfrankreich) sind der Fluss und die Straße eins geworden. In Flandern häufen sich seit Sonntag, dem 29. November, die Überschwemmungen. Das Lager von Philippe Devogel, einem Getränkegroßhändler, steht unter Wasser. „Gestern hatten wir schon einen großen Teil in Sicherheit gebracht, und heute Nacht ist der Pegel nochmals so stark gestiegen, dass es heute Morgen eine böse Überraschung gab“, erzählt er einem Team von France 2. Im Moment ist es schwierig, die Schäden zu beziffern, die Priorität des Getränkehändlers ist es, so viele Waren wie möglich zu retten.

    Warnung vor Hochwasser und Überschwemmungen
    Ein paar Meter weiter kann man die Straße nur noch mit einem Boot befahren. Seit Montagabend versorgen die technischen Dienste des Rathauses isolierte Bewohner mit Lebensmitteln. „Wir fahren mit einem Boot und Sandsäcken los und versuchen, der Bevölkerung zu helfen“, erklärt Yannick Dubois, der im Rathaus für den Unterhalt der Straßen zuständig ist. Nachdem das Hochwasser zunächst die flussaufwärts gelegenen Gemeinden betroffen hatte, breitet es sich nun auch in Merville aus. In den Departements Nord und Pas-de-Calais herrscht noch bis heute Abend Warnstufe Orange für Hochwasser und Überschwemmungen.

  • Überschwemmungen im Norden: Dutzende Einwohner in Esquelbecq evakuiert

    Überschwemmungen im Norden: Dutzende Einwohner in Esquelbecq evakuiert

    Im Norden führte der Regen am Sonntag, dem 29. November, zu schweren Überschwemmungen. In Esquelbecq mussten mehrere Dutzend Menschen evakuiert und bei Verwandten untergebracht werden.

    Am Montagmorgen, dem 29. November, stand das Erdgeschoss eines Hauses in der Kleinstadt Esquelbecq (Nordfrankreich) noch völlig unter Wasser. An manchen Stellen ist das Wasser bis zu einem Meter gestiegen. „Wir haben gerettet, was wir konnten, soger der Kühlschrank ist umgestürzt“, berichtete eine Hausbesitzerin gegenüber France 2. Am Sonntag, dem 28. November, begann das nahegelegene Flüss über die Ufer zu treten.

    60 Personen evakuiert
    In einer Straße war es unmöglich, sich ohne die Hilfe eines Traktors einen Weg zu bahnen. Insgesamt mussten 60 Personen evakuiert und bei ihren Verwandten untergebracht werden. Einige Kilometer weiter flussabwärts erwartet die Gemeinde Steenwerck (Nord) ebenfalls einen Anstieg des Wassers. In den Departements Nord und Pas-de-Calais herrschte am Montag, den 29. November, weiterhin die Warnstufe Orange.

  • Schnee: Hunderte Autofahrer über Nacht auf der Autobahn A89 blockiert

    Schnee: Hunderte Autofahrer über Nacht auf der Autobahn A89 blockiert

    Hunderte von Autofahrern wurden in der Nacht von Sonntag, 28. November, auf Montag, 29. November, auf der Autobahn A89 im Departement Puy-de-Dôme vom Schnee blockiert. 

    Im Departement Puy-de-Dôme blieben am Sonntagabend, dem 28. November, auf der Autobahn A89 Dutzende von Autos im Schnee stecken. Viele mussten von Abschleppwagen aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Abschleppfahrer, Denis Vigner, musste die ganze Nacht hindurch im Einsatz bleiben. „Wir müssen noch etwa zwanzig Autos herausholen“, erklärte er den Journalisten von France Télévisions und versicherte, bereits etwa fünfzehn Autos befreit zu haben.

    Einige Autofahrer nahmen es mit Humor
    Einige der blockierten Autofahrer entschieden sich dafür, das Abenteuer mit Humor zu nehmen. Sie nahmen sogar einen Videoclip auf, der  ihr Missgeschick illustrierte. „Wir haben nach einem Lied gesucht, das zu der Situation passt, (…) Es gab keines. Dann haben wir es eben selbst gemacht…“, sagt David Henri, Pianist der Gruppe Tempête de Joie. Am Montagmorgen ab 6 Uhr rollte der Verkehr auf der A89 wieder normal.

  • Erster Schnee in Okzitanien: Die Region unter einer dicken weißen Schneedecke

    Erster Schnee in Okzitanien: Die Region unter einer dicken weißen Schneedecke

    Meteo France hat am Sonntag, dem 28. November, zwölf französische Departements wegen heftiger Schneefälle und der Gefahr von Glatteis auf Warnstufe Orange gesetzt. In Okzitanien sind drei Departements betroffen: Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne und Ariège.

    An diesem Wochenende hat sich die Region Okzitanien mit einer dicken weißen Schneedecke geschmückt. Météo France hat mehrere Departements in Südwestfrankreich (Ariège, Haute-Garonne und Hautes-Pyrénées) wegen Schnee und Glatteisgefahr auf Warnstufe Orange gesetzt. In den Bergen ist die Schneedecke am höchsten.

    In 600 m Höhe wurde die Gemeinde Luz-Saint-Sauveur (Hautes-Pyrénées) von den Schneeflocken begraben. Die Verkehrsbedingungen sind schwierig.

    Das Plateau de Beille (Ariège) ist bereit, Winterurlauber zu empfangen. Die ersten Urlauber freuen sich über die Schneefälle in dieser Hochburg für Langlauf, Rodeln und Schneeschuhwanderungen. Der Ort im Bergmassiv der Pyrenäen plant, seine Pisten ab dem 4. Dezember zu öffnen.

  • Lyon: Beheizte Restaurant-Terrassen vom Bürgermeister ab sofort verboten

    Lyon: Beheizte Restaurant-Terrassen vom Bürgermeister ab sofort verboten

    Ab März 2022 wird man sich von den im Winter beheizten Terrassen verabschieden müssen. Diese Maßnahme gilt in Lyon bereits ab sofort, wo der grüne Bürgermeister Grégory Doucet den Präfekturerlass bereits fünf Monate vor allen anderen umsetzt.

    Holen Sie die warmen Mäntel und Decken heraus, Sie werden sie brauchen. Seit dem 1. November hat die Stadt Lyon (Rhône) allen Cafés und Restaurants mit einer Terrasse im öffentlichen Raum verboten, Außenheizungen zu verwenden, da diese zu viel CO2 ausstoßen würden. In einigen Lokalen ist die Botschaft zur Freude der Gäste noch nicht angekommen „Ich nutze die letzten verfügbaren“, sagt eine junge Frau gegenüber France 3. In Lyon sollen von rund 2.000 Terrassen nur noch etwa 100 beheizt sein. „Mit der Kälte, die kommen wird, werden wir es spüren, wir verlieren einige Tische“, erklärt ein Lokalbetreiber.

    Fünf Monate früher als anderswo in Frankreich
    Mit einem Vorlauf von fünf Monaten nimmt die Stadt Lyon eine Maßnahme vorweg, die im Frühjahr überall in Frankreich gelten wird. Ein unverständliches Timing für die Union des métiers et de l’industrie de l’hôtellerie du Rhône: „Wir haben eine komplizierte Zeit durch die Covid-Krise mit insgesamt fast zehn Monaten Schließungen hinter uns. Wir waren der Meinung, dass wir uns ab dem nächsten Sommer an diese neue Maßnahme anpassen könnten“, bedauerte Thibault Salvat gegenüber dem Sender France 3. Die Stadt Lyon wollte sich zu diesem Thema nicht äußern. Zuwiderhandelnde müssen mit einer Geldstrafe oder der Nichtverlängerung ihres Terrassenplatzes rechnen.

    Lesen Sie auch: Klima: Frankreichs Anstrengungen sind immer noch unzureichend

  • Von einem Jäger erschossene Bärin in der Ariège: Was passiert nun mit ihren Jungen?

    Von einem Jäger erschossene Bärin in der Ariège: Was passiert nun mit ihren Jungen?

    Am Samstag, den 20. November, erschoss ein Jäger in der Ariège oberhalb des Dorfes Seix eine Bärin, die ihn angegriffen hatte. Dieser Vorfall wirft nun die Frage auf, was mit den beiden Jungtieren des Bärenweibchens geschehen wird.

    Was wird aus den beiden Bärenjungen der am Samstagnachmittag in Seix getöteten Bärin? Laut Alain Marek, Delegierter der Association pour la sauvegarde et la protection des animaux sauvages (ASPAS), sind die beiden Tiere etwa 10 Monate alt. „Und so haben sie, auch wenn sie heute entwöhnt sind, noch nicht alles von ihrer Mutter gelernt“, was zum Überleben der Jungtiere notwendig ist.

    Vor allem in dieser Zeit, in der es normalerweise das Muttertier ist, das die Höhle für den Winterschlaf suchen muss. „Es ist die Bärin, die das Loch findet, ja sogar mehrere Löcher ausfindig macht und am Ende entscheidet sie, wo sie den Winter verbringt. Da ihre Mutter nun tot ist, müssen die beiden Bärenjungen – wenn sie noch zusammen sind, was nicht sicher ist – selbständig einen Ort suchen, an dem überwintern können, aber es sit nicht sicher, dass sie den richtigen Ort wählen“, sagt Alain Marek.

    Die einzige Lösung, die er sieht, ist, dass das französische Amt für Biodiversität (Office français de la biodiversité, OFB) Mittel zur Verfügung stellt, um die jungen Bären einzufangen und sie geschützt überwintern zu lassen. „Aber das Geld muss zur Verfügung stehen“, so Marek.

    Lesen sie dazu: Bär greift Jäger an: Er wurde von dem Tier fünfzehn Meter weit mitgeschleift und…

  • Wetter: Starke Regenfälle im Mittelmeerraum und starke Schneefälle in den Pyrenäen erwartet

    Wetter: Starke Regenfälle im Mittelmeerraum und starke Schneefälle in den Pyrenäen erwartet

    Eine Episode starker Regenfälle ist für die Mittelmeerregion angekündigt, während in den Pyrenäen am Dienstag, dem 23. November, in höheren Lagen erneut Schnee fallen wird.

    In den nächsten Stunden werden in der Region Languedoc-Roussillon intensive Niederschläge erwartet. Die Regenfälle werden zunächst im Departement Aude und die Ebene von Roussillon (Pyrénées-Orientales) niedergehen, bevor sie dann am Mittwoch den Hérault erreichen werden. Am Dienstagabend und in der kommenden Nacht soll sich die Wetterlage deutliche verschlechtern.

    Es wird erwartet, dass am Dienstagabend lokal 15 Liter pro Stunde/m2 und am Mittwoch bis zu 25 Liter im Minervois und in der Ebene des Aude fallen werden. Die Niederschläge könnten insgesamt 120 bis 150 Liter auf dem Massif de l’Espinouse erreichen. An der Küste können die Regenfälle einen gewittrigen Charakter annehmen, berichtet La Chaîne Météo. Der Ostwind wird im Landesinneren mit 60 bis 70 km/h und an der Küste mit 80 bis 90 km/h blasen.

    Der Grund für diese mediterrane Sturmepisode ist ein Tiefdruckgebiet aus Spanien, das zwischen dem Mittelmeer, den Balearen und der Provence zirkuliert. 

    Bis zu 1 Meter Schnee in den Pyrenäen
    Das Tiefdruckgebiet wird in den Pyrenäen oberhalb von 1.600 Metern Höhe am Dienstagabend und in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch und am Mittwoch oberhalb von 1.800 Metern Höhe in den Pyrénées-Orientales, Haute-Ariège und Andorra laut La Chaîne Météo für starken Schneefall sorgen. Dieser Schnee wird nass und schwer sein, warnt Météo Pyrénées. Die Schneemengen könnten in den Gebieten, die dem Ostwind am stärksten ausgesetzt sind, bis zu 1 Meter betragen.

    Die starken Regenfälle werden sich am Donnerstag in Richtung des unteren Rhônetals und der Region Provence Alpes Côtes d’Azur verlagern.