Kategorie: Umwelt

  • Nordfranzösische Gemeinden verhängen Badeverbot an bakterienverseuchten Stränden

    Nordfranzösische Gemeinden verhängen Badeverbot an bakterienverseuchten Stränden

    Die Behörden in Nordfrankreich haben das Baden an den Stränden von Urville-Nacqueville, Ravenoville und Foucarville aufgrund einer bakteriellen Verseuchung verboten. Inmitten einer der schwersten Hitzewellen in der Geschichte Frankreichs müssen nun auch noch einige Strände gesperrt werden. Am Freitagabend warnte die regionale Gesundheitsbehörde der Normandie vor einer bakteriellen Verseuchung von drei Stränden am Ärmelkanal – Urville-Nacqueville, Ravenoville und Foucarville. Die Gemeinden La Hague und Sainte-Mère-Eglise verhängten daraufhin ein Badeverbot.

    Extrem hohe Werte von E.coli und Enterokokken im Wasser führten zu den Badeverbots-Verordnungen. Experten gehen davon aus, dass die hohe Prävalenz von Enterokokken wahrscheinlich auf Abwässer zurückzuführen ist. „Die Tatsache, dass an den Stränden des Ärmelkanals Enterokokken vorkommen, ist ein Zeichen dafür, dass das Wasser fäkal verunreinigt ist“, sagte der Experte für In…

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  • Var: 600 Hektar bei einem Brand auf einem großen Militärgelände zerstört

    Var: 600 Hektar bei einem Brand auf einem großen Militärgelände zerstört

    Rund 300 zivile und militärische Feuerwehrleute waren im Einsatz, um den Brand zu löschen, der gegen 9 Uhr im Camp Canjuers ausgebrochen war. Auch mehrere Löschflugzeuge mussten eingesetzt werden. Auch eine Folge der Hitzewelle in Frankreich: Ein durch Artillerieübungen verursachtes Feuer in Canjuers, einem wichtigen Trainingslager der französischen Armee im Departement Var, verbrannte am Samstag, dem 18. Juni, rund 600 Hektar Vegetation. Der Brand sei inzwischen unter Kontrolle, versichern Feuerwehr und Präfektur. Rund 300 zivile und militärische Feuerwehrleute waren im Einsatz, um den Brand zu löschen, der gegen 9 Uhr am Samstag ausgebrochen war. Auch mehrere Wasserbomber wurden eingesetzt. „Es handelt sich um ein militärisches Übungsgebiet, es gibt keine Bedrohung für irgendjemanden, außer für die 2.500 Schafe, die in diesem Gebiet weiden und die in Sicherheit gebracht werden mussten“, hatte Hauptmann Olivier Pécot von der Feuerwehr des Departements Var am Samstagnachmittag erklärt. „Das Feuer ist innerhalb des Übungsgeländes geblieben“, sagte Unterpräfekt Eric de Wispelaere am Abend. „Das Militärlager ist Dutzende von Kilometern von bewohnten Gebieten entfernt“. Im Norden des Geländes bildet der Verdon-Canyon eine natürliche Barriere, die im Falle einer Ausbreitung die Flammen aufhalten könnte. Der Militärkomplex Canjuers, das größte militärische Übungslager Westeuropas, ist „wesentlich für die Einsatzbereitschaft der französischen Streitkräfte“ und erstreckt sich mit seinen 35.000 Hektar über die Hochebenen im Norden des Departements Var, so das Armeeministerium.
  • Aveyron: 140 ha Vegetation in Comprégnac in Flammen aufgegangen

    Aveyron: 140 ha Vegetation in Comprégnac in Flammen aufgegangen

    Am Freitag, 17. Juni, brach in Comprégnac im Süd-Aveyron ein Großbrand aus. 140 ha Vegetation sind bereits in Flammen und Rauch aufgegangen und das Feuer ist noch nicht vollständig unter Kontrolle.

    Seit dem späten Freitagnachmittag des 17. Juni bekämpfen die Feuerwehrleute einen großen Waldbrand in der Gemeinde Comprégnac im Süd-Aveyron. Am Samstagmorgen, 18. Juni, war das Feuer immer noch nicht unter Kontrolle und 140 ha Vegetation sind bereits verbrannt, wie die Zeitung Midi Libre berichtet.

    „Alle Häuser sind gesichert“
    Vor Ort wurden von den Feuerwehren große Mittel eingesetzt. Am Freitag kämpften mehr als 100 Feuerwehrleute aus dem Departement Aveyron gegen die Flammen. Die Trockenheit, die Hitze und der leichte Wind machten die Löscharbeiten nicht einfacher. Und an diesem Samstag, der als der heißeste Tag in Frankreich angekündigt war, werden sich die Bedingungen leider nicht verbessern.

    Im Rathaus von Comprégnac wurde eine Einsatzleitstelle eingerichtet. „Alle Häuser sind gesichert. Es gab keine Evakuierungen“, sagte der Bürgermeister des Dorfes, Olivier Julien, gegenüber der Zeitung Midi Libre. Der Verkehr auf der RD 41 ist unterbrochen.

  • Hitzewelle: In welchen Gegenden in Okzitanien wird es am Wochenende weniger als 30°C warm?

    Hitzewelle: In welchen Gegenden in Okzitanien wird es am Wochenende weniger als 30°C warm?

    Frankreich wird derzeit von starken Hitzewellen heimgesucht. Okzitanien ist eine der Regionen des Landes, die am stärksten davon betroffen sind. Hier die wenigen Gegenden, in denen an diesem Wochenende das Thermometer nicht über die 30°C-Marke klettern wird.

    Mit fünf Departements in Alarmstufe Rot (Hautes-Pyrénées, Tarn, Haute-Garonne, Gers und Tarn-et-Garonne) und vier Departements in Alarmstufe Orange (Ariège, Aude, Aveyron und Lot) ist Okzitanien zweifellos eine der Regionen, die am stärksten von der aktuellen Hitzewelle betroffen sind.

    An diesem Wochenende werden viele Menschen versuchen, den derzeit besonders hohen Temperaturen zu entkommen. In der Region Südwestfrankreich gibt es einige wenige Gegenden, die der Hitze zumindest teilweise „entgehen“ werden.

    Der Westen Okzitaniens ist derzeit am stärksten von der Hitzewelle betroffen. Die Mittelmeerküste jedoch bleibt von den hohen Temperaturen relativ verschont. Von Canet-en Roussillon (Pyrénées-Orentales) bis Sète (Hérault) wird das Quecksilber laut Météo France am Samstag, den 18. Juni, und Sonntag, den 19. Juni, nicht über 29 °C steigen. Wenn Sie sich für den Strand entscheiden, sollten Sie aber nicht vergessen, einen Sonnenschirm mitzubringen: Schattenplätze werden sehr rar sein!

    Erst am Sonntag werden die Temperaturen etwas kühler sein.

  • Mit kühlender Weste und einem kühlenden Kissen der Hitze trotzen

    Mit kühlender Weste und einem kühlenden Kissen der Hitze trotzen

    Der Sender France 2 stellt am Freitag Mittag Produkte vor, die es leichter machen sollen, die in Frankreich immer häufiger auftretende Hitze zu ertragen.

    Die Journalistin Dorothée Lachaud hat am Freitag, dem 17. Juni, in der Sendung 13 Heures unter anderem eine kühlende Weste vorgestellt. „Die Weste funktioniert über acht kleine Kompressen. Sie legen sie für ein paar Stunden in den Gefrierschrank und stecken sie dann in die Weste. Das wird dafür sorgen, dass Sie etwa zwei Stunden lang kühl bleiben und Ihre Körpertemperatur auf dem gewohnten Niveau bleibt“, erklärt die Journalistin. Ursprünglich wurde die Jacke für Spitzensportler wie die Fahrer der Tour de France entwickelt, sie ist aber auch für Berufstätige wie Schweißer, Maler usw. zugänglich.

    Ein kühlendes Kissen, um den Schlaf zu erleichtern
    Die Journalistin stellte ausserdem ein kühlendes Kopfkissen vor. „Sie legen es auf oder unter Ihr Kopfkissen und stellen das Gehäuse auf Ihren Nachttisch, nachdem Sie es mit Wasser gefüllt haben. Die darin enthaltene Technik wird die Flüssigkeit kontinuierlich zwischen den beiden zirkulieren lassen, um eine Temperatur zwischen 18 und 35 °C aufrechtzuerhalten, je nachdem, was Sie wählen. Ich habe es getestet, es ist wirklich leise. Es macht weniger Lärm als ein Ventilator!“, bezeugt Dorothée Lachaud.

  • Hitzewelle: In Toulouse ist es so heiss wie in Dubai

    Hitzewelle: In Toulouse ist es so heiss wie in Dubai

    Die Hitzewelle, die derzeit in Frankreich herrscht, führt zu Temperaturen, wie sie für den Monat Juni noch nie gemessen wurden. Sie erreichen das Niveau der Golfstaaten…

    An diesem Freitag und Samstag werden die Höchsttemperaturen in Frankreich auf ein außergewöhnliches Niveau steigen. In Toulouse, Montpellier oder Bordeaux werden voraussichtlich die 40°C überschritten. Es ist das erste Mal, dass es im Hexagon so früh im Jahr so heiß ist. Zahlreiche Rekorde werden gebrochen werden.

    Diese Temperaturen stehen den Höchstwerten in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Indien in nichts nach, wie La Chaîne Météo berichtet. In Toulouse, Montpellier oder Bordeaux entsprechen die vorhergesagten 41°C den Temperaturen, die heute auch in Dubai herrschen. In Nantes wird es mit 39°C genau so heiss wie in Neu Delhi in Indien. In Marseille und Paris soll das Thermometer 35°C anzeigen, also die gleiche Temperatur wie in Kairo in Ägypten oder in Gafsa in Tunesien.

    In Brest oder Dijon werden an diesem Wochenende 34°C herrschen: Diese Temperatur findet man auch in Bangkok in Thailand. Auch in Lille werden sehr, sehr heiße Temperaturen herrschen, die Marrakesch in Marokko entsprechen, nämlich 33°C. Straßburg, das an kontinentales Klima gewöhnt ist, wird am Nachmittag 31°C erleben. Diese Temperatur wird am Freitag auch in Sevilla in Spanien erwartet.

  • Hitzealarm: In welchen Städten wird es heute in Frankreich am heißesten?

    Hitzealarm: In welchen Städten wird es heute in Frankreich am heißesten?

    Frankreich erlebt in diesen Tagen eine beispiellose Hitzewelle. In diesen Städten klettert das Quecksilber am Freitag, dem 17. Juni, am stärksten in die Höhe.

    Frankreich erstickt unter einer Hitzeglocke. Am Donnerstag, dem 16. Juni, gab Meteo France bekannt, dass in zwölf Departements die Alarmstufe „Rot“ für starke Hitze ausgegeben wurde. Die derzeitige Hitzewelle ist so stark und kommt so früh wie noch nie zuvor.

    Am Freitag, dem 17. Juni, wird es im französischen Mittelmeerraum am heißesten. Bereits am Vormittag werden Temperaturen von 29 Grad in Perpignan (Pyrénées-Orientales) bis 28 Grad in Montpellier (Hérault) erwartet.

    In Toulouse (Haute-Garonne) und Tarbes (Hautes-Pyrénées) wird im Verlauf des Tages das Quecksilber auf 38 bzw. 37 Grad steigen. Damit könnten in Toulouse am Freitag mindestens drei Hitzerekorde gebrochen werden, wie der Klimatologe von Météo France, Matthieu Sorel, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz sagte. Auch in der Stadt Bordeaux (Gironde) könnten Temperaturen um die 38 Grad erreicht werden.

    Am Abend wird es ähnlich: Die höchsten Werte werden im Südwesten gemessen. In Bordeaux und Toulouse werden die Höchstwerte bis zu 36 Grad betragen.

    „Außergewöhnliches“ Wetterereignis
    Zur Erinnerung: Die rote Hitzewarnung, die ab diesem Freitag, 14 Uhr, in 12 französischen Departements aktiviert wurde, entspricht der höchsten Stufe des „nationalen Hitzeplans“ und beschreibt ein außergewöhnliches Wetterereignis und auch eine Gesundheitswarnung.

    Lesen sie auch: Hilfstelefon für Hitzeopfer in Frankreich freigeschaltet

    „Verbringen Sie täglich zwei bis drei Stunden an einem kühlen Ort, erfrischen Sie sich und befeuchten Sie Ihren Körper mehrmals täglich“, raten die Behörden.

  • Hitzewelle: Eiswürfel sind der grosse Renner

    Hitzewelle: Eiswürfel sind der grosse Renner

    Aufgrund der Hitzewelle in dieser Woche läuft die Eiswürfelfabrikation auf Hochtouren und es gibt manchmal sogar Schwierigkeiten, die hohe Nachfrage zu befriedigen. 

    Ein großes Glas Wasser hier, ein Softdrink für den Nachbartisch, aber vor allem und überall mit Eiswürfeln. Auf den Terrassen der Cafes und Restaurants kommt kein Drink ohne Eiswürfel an. „Es ist kühl und bei der Hitze tut es gut“, meint eine Kundin gegenüber France 3. „Unser Eiswürfelverbrauch ist von 1,2-1,5 kg auf 3 kg-3,5 kg gestiegen“, erklärt der Kellner Richard Baysal. Ein Bistrobetreiber hat sogar in eine Eiswürfelmaschine für 2.000 Euro investiert, die 3-3,5 kg Eiswürfel pro Stunde produziert.

    Bei dem spezialisierten Unternehmen, O’glaçons, reißen die Bestellungen seit einigen Tagen nicht mehr ab, sei es für Restaurants, Tankstellen oder Mini- und Super-Märkte. Das Unternehmens produziert nach der Anschaffung von zwei zusätzlichen Maschinen über sieben Tonnen pro Tag, aber das reicht nicht aus. Die Nachfrage ist einfach zu groß. Der Geschäftsführer plant daher, zwei weitere Maschinen zu kaufen, drei weitere Mitarbeiter einzustellen und einen fünften Lieferwagen zu kaufen.

     

  • Hitzewelle: Schulkinder können am Freitag in den heissesten Departements zu Hause bleiben

    Hitzewelle: Schulkinder können am Freitag in den heissesten Departements zu Hause bleiben

    Die Schülerinnen und Schüler in den zwölf Departements mit der höchsten Hitzewarnung sollen am Freitag zu Hause bleiben, teilte das Bildungsministerium mit.

    Die Lehrergewerkschaften, für die die Aussetzung des Unterrichts nur ein „letztes Mittel“ ist, plädieren für eine bessere Isolierung der Schulen, da „solche Hitzeepisoden immer wieder auftreten werden“.
    In der Haute-Garonne hat das Departement einen Plan zur Renovierung seiner Schulen gestartet, der auch die Schaffung von „Oasenhöfen“ vorsieht.

    Sie dürfen zu Hause bleiben, wo es kühl ist. Die Schülerinnen und Schüler in den 12 Departements, in denen die rote Hitzewarnung gilt, müssen am Freitag nicht zum Unterricht gehen, wie das Bildungsministerium am Donnerstag bekannt gab. Das Ministerium weist jedoch darauf hin, dass „die Schulen und Einrichtungen den Empfang der Schüler aufrechterhalten“, vorbehaltlich „eventueller Schließungsentscheidungen der Präfekturen“.

    Bereits am Donnerstagmorgen zeigte das Thermometer in einem Klassenzimmer einer Schule in Montauban schon um 9 Uhr morgens 35 °C an, obwohl die Schüler noch nicht im Klassenzimmer sassen. Angesichts dieser Temperaturen hatten Schulleiter in Okzitanien vorausschauend gehandelt und bereits am Abend zuvor beschlossen, den Nachmittagsunterricht auszusetzen.

    Investitionen angesichts der zunehmenden Hitzewellen
    Die Sekundarschullehrergewerkschaft SNES-FSU ist grundsätzlich gegen die Maßnahme, den Unterricht auszusetzen. „Die Schließung der Klassen ist eine unbefriedigende Notlösung. Aber wenn es in einem Klassenzimmer 40 Grad heiß ist, stellen sich Fragen der Sicherheit für Schüler und Lehrer“, wird Pierre Priouret, Generalsekretär der Gewerkschaft in Toulouse, von der Zeitung 20 Minuten zitiert.

    Die Gewerkschaft hat die Lehrer aufgefordert, die Arbeitsbedingungen, unter denen sie während der Hitzewelle unterrichten müssen, zu melden. Von den Behörden wurden Anweisungen gegeben, Jalousien oder Fensterläden geschlossen zu halten, wenn die Fassade in der Sonne liegt.

    Schülerinnen und Schüler, die derzeit das Abitur schreiben, wird in den Prüfungszentren Wasser zur Verfügung gestellt.

  • Trockenheit: Höchste Brandgefahr in der Île-de-France

    Trockenheit: Höchste Brandgefahr in der Île-de-France

    Aufgrund der Trockenheit steigt auch die Brandgefahr immer weiter. Nach dem Gard und dem Var wurde nun auch die Île-de-France in dei höchste Warnstufe vor Waldbränden versetzt. Das Office national des forêts ruft zu äußerster Vorsicht auf, wie etwa im Wald von Fontainebleau im Département Seine-et-Marne, der derzeit besonders stark frequentiert wird.

    Verkohlte Erde, geschwärzte Felsen, verbrannte Stämme… Ein Stück des Waldes von Fontainebleau (Seine-et-Marne) brannte vor zwei Wochen nach wochenlanger Trockenheit ab. Die Feuerwehr hatte große Mühe, den Brand zu löschen, da das Massiv viele Besonderheiten aufweist. „Der Boden ist Torf. Der Torf ist eine Pflanze, die sehr trocken ist und in der Tiefe brennt, sodass sich das Feuer anschließend im Boden auf große Flächen ausbreitet und wir sehr große Schwierigkeiten haben, sowohl das Feuer zu löschen, das an der Oberfläche sichtbar ist, als auch den Torf zu löschen, der im Boden weiterbrennt“, erklärte Oberstleutnant Olivier Compta, Leiter der Feuerwehr-Territorialgruppe SUD gegenüber France 2.

    3 Hektar in diesem Jahr bereits verbrannt
    In der Region Île-de-France herrscht inzwischen höchste Feuerwarnstufe. In Fontainebleau besuchen am Wochenende bis zu 100.000 Menschen das Waldmassiv. „Man hat den Eindruck, dass es grün ist, dass es frisch ist, aber die Trockenheit ist im Boden. Alle Brände sind menschengemacht“, erinnert Virginie Veau, Leiterin der ONF-Gebietsniederlassung Île-de-France Est. Seit dem Frühjahr brannten bereits 3 Hektar im Wald von Fontainebleau, dem meistbesuchten Wald Frankreichs.