Kategorie: Umwelt

  • Umwelt: Unberührte Naturgebiete locken Besucher in die Camargue

    Umwelt: Unberührte Naturgebiete locken Besucher in die Camargue

    Der Süden Frankreichs dürfte mit einer der schönsten Naturregionen Frankreichs, der Camargue, in der mehrere Gemeinden mit dem Label Grand Site de France ausgezeichnet sind, im Sommer viele Touristen erleben.

    Manchmal wird sie auch die kleine Camargue genannt, aber sie hat alles, was eine große Camargue ausmacht. Die Camargue gardoise, die das Label „grands sites de France“ trägt, zieht jedes Jahr zwei Millionen Besucher an. Der Tour Carbonnière auf der Straße nach Aigues-mortes beherbergte vor 700 Jahren eine Mautstelle. Heute empfängt er Touristen. „Es ist herrlich, der gut ausgestattete Turm mit einem sehr schönen Panorama“, freut sich eine Touristin auf dem Sender France 3. Das Baudenkmal wurde renoviert und ein Pfad auf Stelzen gebaut, um die Natur zu schützen.

    Persönlicher und individueller Empfang
    „Wir wollen keinen Massentourismus, wir werden uns um einen persönlichen Empfang bemühen“, erklärt Maeva David, Projektleiterin des Grand Site de France. Auf den 50 Hektar zwischen der Rhône und dem Meer bilden die Natur und die menschlichen Aktivitäten eine einzigartige Identität, die durch das Label Grand Site de France anerkannt und ausgezeichnet wird. Dafür bedurfte es allerdings jahrelanger Aufwertungsmaßnahmen wie zum Beispiel vor den Stadtmauern von Aigues-Mortes. Die alten hässlichen Parkplätze sind aus der Landschaft verschwunden und jetzt hinter grünen Sträuchern verborgen.

  • Gipfeltreffen für globalen Finanzpakt: Symbolische Aktion am Eiffelturm

    Gipfeltreffen für globalen Finanzpakt: Symbolische Aktion am Eiffelturm

    Umweltaktivisten rufen die globale Finanzwelt dazu auf, aus der fossilen Energieindustrie auszusteigen. Am Mittwoch, 21. Juni, trafen sich etwa 15 Umweltaktivisten um 8.30 Uhr auf dem Trocadero-Platz in Paris zu einer symbolischen Aktion. Die Aktivisten spannten ein transparentes Banner auf und verwandelten den Eiffelturm durch optische Effekte in eine riesige Windkraftanlage. Das Banner trug die folgende Botschaft: „End fossil finance. Make polluters pay“.

    Unter den anwesenden Aktivisten waren auch das „Glasgow action team“ und die NGO „350.org“, Mitorganisatoren der Aktion, die einen Tag vor der Eröffnung des Gipfels für einen neuen globalen Finanzpakt in der Hauptstadt stattfand. Die Umweltorganisationen rufen die anwesenden Staats- und Regierungschefs dazu auf, die globale Finanzwirtschaft aus der fossilen Energieindustrie herauszulösen: „Das Geld ist vorhanden, das Problem ist, dass es heute in fossile Energieträger investiert wir…

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  • Politik: Das Öko-Kollektiv „Les Soulèvements de la Terre“ wird aufgelöst

    Politik: Das Öko-Kollektiv „Les Soulèvements de la Terre“ wird aufgelöst

    Innenminister Gérald Darmanin legte dem Ministerrat am Mittwoch, dem 21. Juni, das Dekret zur Auflösung des Kollektivs „Les Soulèvements de la Terre“ (Die Aufstände der Erde) vor. Das Kollektiv, das von der Linken und den Grünen unterstützt wird, ist zu einem Symbol der Spaltung geworden.  Das Klima- und Öko-Kollektiv „Aufstände der Erde“ wurde am Mittwochmorgen, dem 21. Juni, im Ministerrat offiziell aufgelöst. Die Regierung wirft ihnen vor, gewalttätige Aktionen durchzuführen. Das Kollektiv „Soulèvements de la Terre“ wurde 2021 in Notre-Dame-des-Landes gegründet. Ein Verbotsverfahren war bereits im März eingeleitet worden, nachdem es in Sainte-Soline (Deux-Sèvres) zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen den Ordnungskräften und den Umweltschützern bei Demonstrationen gegen geplante Wasserrückstaubecken gekommen war. Klage vor dem Staatsrat geplantMitglieder des Kollektivs waren auch bei der verbotenen Demonstration gegen die Eisenbahnlinie zwischen Lyon und Turin dabei, erklärt de…

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  • Pyrénées-Atlantiques: Gewitter verursachen Überschwemmungen und Schlammlawine im Béarn

    Pyrénées-Atlantiques: Gewitter verursachen Überschwemmungen und Schlammlawine im Béarn

    Die Reinigung der Fahrbahnen ist im ganzen Departement im Gange. Bis Donnerstag um 15 Uhr bleibt die Gewitterwarnung bestehen. Gewitter haben in der Umgebung von Pau (Pyrénées-Atlantiques) mehrere Überschwemmungen und eine Schlammlawine verursacht, berichtet France Bleu Béarn Bigorre. Die Feuerwehr musste in den Pyrénées-Atlantiques rund 40 Mal ausrücken. Ein heftiger Sturm traf gegen 21 Uhr auf den Großraum Pau und überschwemmte mehrere Stadtteile von Gan, südlich von Pau. „Die Entwässerungsnetze waren aufgrund der starken Regenfälle überlastet, wodurch mehrere Straßen überflutet wurden“, teilte die Stadtverwaltung France Bleu Béarn Bigorre mit und erklärte, dass keine Häuser zu Schaden gekommen seien. Die Reinigung der Fahrbahnen ist im Gange. Die Präfektur des Departements Pyrénées-Atlantiques berichtet um 22 Uhr, dass die Feuerwehr in Pau und Gan rund 40 Einsätze im Zusammenhang mit den Überschwemmungen sowie wegen einer Schlammlawine auf der D938 zwischen Pau und Nay durchgeführt hat. Um 22 Uhr war die Reinigung der Fahrbahnen in dem Departement im Gange, in dem bis Donnerstag 15 Uhr eine Gewitterwarnung gilt.
  • Gewitter: Am Mittwoch wurden von Météo France 15.500 Blitzeinschläge registriert

    Gewitter: Am Mittwoch wurden von Météo France 15.500 Blitzeinschläge registriert

    Der Juni steht laut Météo France auf dem Siegertreppchen der blitzreichsten Juni-Monate, noch vor dem Juni 1993. Im Departement Yonne fiel am Mittwoch innerhalb einer Stunde „das Äquivalent von mehr als drei Wochen Regen“.

    Météo France registrierte allein am Mittwoch, dem 21. Juni, 15.500 Blitzeinschläge. Seit Anfang Juni sind in Frankreich „fast 175.000 Blitze in den Boden eingeschlagen“. Da für Donnerstag, den 22. Juni, neue Gewitter erwartet werden, rechnet Meteo France damit, dass dieser Juni 2023 „auf dem Siegertreppchen der blitzreichsten Junimonate stehen wird, noch vor dem Juni 1993 mit seinen 172.608 Blitzeinschlägen“.

    Laut Météo France fiel in einer Stunde am Mittwoch „in der Yonne der Regen von mehr als drei Wochen“. So wurden zwischen 1 Uhr und 20 Uhr in Grandchamp bis zu 46,4 Millimeter Wasser und in Saint-Privé im selben Zeitraum bis zu 46,3 Millimeter Wasser gemessen.

    Im Departement Gers registrierte Meteo France 34,8 Millimeter Wasser, die zwischen 21.00 und 22.00 Uhr in Maumusson fielen. Das Departement war von der Gewitterepisode am Mittwochabend besonders betroffen und mehrere Straßen mussten für den Verkehr gesperrt werden. Die Feuerwehr war 237 Mal im Einsatz, berichtet France Bleu Occitanie.

    In ihrer letzten Bilanz um 1.30 Uhr am Donnerstagmorgen gab die Präfektur an, dass 7.355 Haushalte in 90 Gemeinden des Gers von der Stromversorgung abgeschnitten waren. Im Westen des Departements, in Riscle, mussten die Bewohner des Ortsteils Lamenou evakuiert werden. In der Gegend von Lasserade, Sabazan oder Averon-Bergelle fielen zahlreiche Bäume und Stromleitungen auf die Straße. Im Norden des Gers, in Condom, wurden angesichts des über die Ufer getretenen Flusses Gélise 30 Bewohner eines Altenheims vom Erdgeschoss in den ersten Stock verlegt und 12 Personen wurden in das Krankenhaus der Gemeinde evakuiert.

    Windböen von 95 km/h im Departement Lot-et-Garonne.
    Im Departement Puy-de-Dôme fielen in Issoire 63,6 Millimeter Regen zwischen 18 und 21 Uhr, die Hälfte davon in der Stunde zwischen 20 und 21 Uhr.

    In Agen im Departement Lot-et-Garonne wurden zwischen 23 Uhr und Mitternacht Windböen von 95 km/h mit 38,5 Millimetern Regen registriert.

    Im Departement Pyrénées-Atlantiques musste die Feuerwehr am Abend etwa 40 Mal in den Gemeinden Pau und Gan ausrücken, berichtete France Bleu Béarn Bigorre. Mehrere Stadtteile dieser beiden Städte waren am Mittwochabend überschwemmt.

  • Gewitter: 10 Stunden Verspätung für SNCF-Reisende zwischen Paris und Toulouse wegen umgestürzter Bäume

    Gewitter: 10 Stunden Verspätung für SNCF-Reisende zwischen Paris und Toulouse wegen umgestürzter Bäume

    Nach starken Gewitterstürmen stürzten zahlreiche Bäume auf die Gleise zwischen Agen und Montauban, wodurch der Verkehr zahlreicher Züge, die zwischen Paris und Toulouse sowie zwischen Bordeaux und Marseille verkehrten, beeinträchtigt wurde. Es war eine lange Nacht für gestrandete Reisende.

    Die Nacht war lang für einige Nutzer der SNCF. Am Dienstagabend wurden mehrere Departements im Südwesten Frankreichs von heftigen Gewittern heimgesucht. Die Stürme wehten so stark, dass zwischen Agen und Montauban zahlreiche Bäume auf die Gleise fielen und den Verkehr auf mehreren Zuglinien behinderten. Reisende, die am Dienstagabend kurz nach 17 Uhr in Paris abfuhren und gegen 21.30 Uhr Toulouse erreichen sollten, kamen schließlich erst um 8 Uhr am Mittwochmorgen an.

    Ab 19.45 Uhr wurde der Zugverkehr in diesem Bereich komplett unterbrochen, auch alle TER-Züge fielen aus. Dies war auch der Beginn einer langen Wartezeit für die Reisenden in den beiden TGVs, die zwischen Paris und Toulouse verkehrten, sowie in den drei Intercités, die Marseille mit Bordeaux verbanden.

    „Bäume sind auf die Gleise gefallen und wir haben die Züge in den Bahnhöfen von Marmande, Agen oder Montauban anhalten lassen. Viele Bäume sind umgestürzt und unsere Mitarbeiter mussten sogar Bäume auf den Straßen zerschneiden, um an die Gleise zu gelangen, die unzugänglich waren. Die Gleise wurden erst in der Nacht, gegen 3.30 Uhr, geräumt. Danach mussten wir Überprüfungen durchführen, um sicherzustellen, dass alles gesichert war“, sagte ein Sprecher der SNCF Okzitanien.

    Normalerweise werden unter solchen Umständen Busse gechartert, um die Fahrgäste abzuholen und sie zu ihren Zielbahnhöfen zu bringen. „Aber kein Verkehrsunternehmen hat in dieser Nacht Busse geschickt, auch der Verkehr auf den Straßen war sehr kompliziert. Die Wartezeit war lang, aber ruhig, die Menschen haben verstanden, dass es sich um ein Wetterereignis handelte“, fuhr der Sprecher fort und berichtete, dass die Reisenden im Laufe der Nacht mit Wasser und Lebensmitteln versorgt wurden.

    Die Züge kamen daher mit erst mit vielen Stunden Verspätung an ihren Endstationen an. Fast zehn Stunden waren es für den Zug Paris-Toulouse. Manche Anschlusszüge wurden aufgehalten, damit auch umsteigende Reisenden ihre Fahrt zu Ende bringen konnten, und für die betroffenen Reisenden wurde von der SNCF ein Erstattungsverfahren eingeleitet.

  • Neben Chikungunya oder Dengue-Fieber könnte die Tigermücke zwei weitere Krankheiten übertragen

    Neben Chikungunya oder Dengue-Fieber könnte die Tigermücke zwei weitere Krankheiten übertragen

    Die Tigermücke – Aedes albopictus – ist dafür bekannt, dass sie Viren wie Dengue, Chikungunya und Zika übertragen kann. Doch französische Forscher haben nun nachgewiesen, dass sie auch zwei weitere Krankheiten übertragen könnte. Laut Forschern des Institut Pasteur, der Universität Reims Champagne-Ardenne und des Instituts für Parasitologie und Tropenpathologie in Straßburg könnte die Tigermücke neben dem Dengue- oder Chikungunya-Virus auch zwei weitere Viren übertragen: das West-Nil-Virus und das Usutu-Virus. Das West-Nil-Virus wurde erstmals 1937 in Uganda isoliert. Seitdem war es für Epidemien in Afrika, im Nahen Osten, in Westasien und in Europa verantwortlich. In Nordamerika trat das Virus erstmals 1999 auf, es wird jedoch regelmäßig im Mittelmeerraum nachgewiesen. Etwa 80 % der infizierten Personen zeigen keine Symptome, aber das West-Nil-Virus kann neurologische Schäden (Meningitis, Enzephalitis und Meningoenzephalitis) verursachen, was seine Gefährlichkeit ausmacht. Das zweite V…

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  • „Epochale Entscheidung“: Französischer Staat zur Entschädigung von Opfern der Luftverschmutzung verurteilt

    „Epochale Entscheidung“: Französischer Staat zur Entschädigung von Opfern der Luftverschmutzung verurteilt

    Das Urteil des Verwaltungsgerichts Paris, das am 16. Juni zugunsten der Eltern von zwei kranken Kindern verkündet wurde, folgt auf eine frühere Entscheidung in derselben Angelegenheit. Im Februar 2022 war die Schuld des Staates festgestellt worden, weil er es versäumt hatte, die notwendigen Maßnahmen zur Vermeidung von Schadstoffspitzen in der Luft umzusetzen. Asthmaanfälle, Bronchiolitis, wiederholte Mittelohrentzündungen bis 2017 und 2018. Die ersten Lebensjahre von zwei kleinen Mädchen, die 2014 und 2015 geboren wurden, in der Nähe von Paris waren nicht einfach. Der Richter des Verwaltungsgerichts Paris kam nach einem Sachverständigengutachten zu dem Schluss, dass ein Teil der Symptome mit der Überschreitung der Schadstoffgrenzwerte aufgrund eines Fehlers des Staates zusammenhing, da die beiden Familien in der Nähe der Pariser Ringautobahn wohnten. Er verurteilte den Staat daher dazu, ihnen Entschädigungen zu zahlen. Auf den eindringlichen Rat der Ärzte hin zogen die beiden Familien…

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  • Energiesparen: Französische Regierung kündigt 14 Maßnahmen für den Sommer an

    Energiesparen: Französische Regierung kündigt 14 Maßnahmen für den Sommer an

    Agnès Pannier-Runacher, Ministerin für den Energiewandel, hat einen zweiten Plan zur Energieeinsparung für den Sommer vorgestellt. Er enthält 14 Maßnahmen, die unter anderem die Klimatisierung in Unternehmen und Geschäften betreffen. Agnès Pannier-Runacher, Ministerin für den Energiewandel, kündigte einen zweiten Energiesparplan an, der sich auf die Sommermonate konzentriert. Nach der ersten Maßnahme im letzten Winter, mit der der Energieverbrauch um 12 % gesenkt werden sollte, wurden nun 14 neue Maßnahmen vorgestellt. Die Ankündigungen sehen wie Mahnungen aus, angefangen bei den Klimaanlagen. Die Ministerin will Geschäfte und Unternehmen daran erinnern, dass die Temperatur nicht unter 26 °C sinken darf, oder die Einzelhandelsgeschäfte an die Pflicht erinnern, ihre Türen nicht offen stehen zu lassen, wenn eine Klimaanlage benutzt wird. Eine weitere wichtige Maßnahme ist, dass Leuchtreklamen nun mit einem Schalter ausgestattet sein müssen, damit sie nachts ausgeschaltet werden können. U…

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  • Gewitter mit Hagel und starke Windböen – auch der Dienstag bringt sehr unbeständiges Wetter in Frankreich

    Gewitter mit Hagel und starke Windböen – auch der Dienstag bringt sehr unbeständiges Wetter in Frankreich

    Auch am Dienstag, dem 20. Juni, bleiben die Gewitter in weiten Teilen des Landes an der Tagesordnung. Sie können von Hagel und starken Windböen begleitet werden, vor allem am späten Nachmittag im Südwesten.

    Wenig Veränderung für den heutigen Dienstag, sagt Météo France voraus. Das unbeständige Wetter setzt sich mit einer gewittrigen Schlechtwetterfront fort, die immer noch einen großen Teil Frankreichs betrifft.

    Am Vormittag entwickeln sich die Gewitter zunächst von Aquitanien in Richtung Poitou-Charentes und Centre Val de Loire. Außerdem ziehen einige Schauer über Korsika.

    Im Laufe des Nachmittags dehnt sich die Gewitterachse vom Südwesten in Richtung Hauts-de-France und Champagne-Ardenne aus. Die Gewitter können lokal wieder stark sein, begleitet von Hagel und starken Windböen, vor allem am späten Nachmittag und frühen Abend im Südwesten. Die Bretagne und das Cotentin sollten von den gewittern verschont bleiben und wechselhaftes Wetter mit einigen Schauern beibehalten. Der Mittelmeerraum und die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur erleben einen bewölkten Himmel, aber ohne Niederschlag. Auf Korsika und an der Côte d’Azur weht ein mäßiger Ostwind mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h. Die Höchstwerte liegen zwischen 20 und 25 Grad im nordwestlichen Viertel des Landes, sonst zwischen 25 und 30 Grad, bis zu 31 bis 34 Grad auf der Ostseite des Landes und auf Korsika, wobei der Höhepunkt der Hitze in Südkorsika mit Werten von 35 bis 37 Grad, örtlich 38 Grad, erwartet wird.