Kategorie: Politik

  • Krise in der Notaufnahme: Emmanuel Macron kündigt grosse Gesundheitskonferenz an

    Krise in der Notaufnahme: Emmanuel Macron kündigt grosse Gesundheitskonferenz an

    Der Staatschef, der sich gestern in Cherbourg aufhielt, kündigte an, dass er „ab Juli“ eine große Gesundheitskonferenz einberufen wolle. Mitten in der „Systemkrise“ des Gesundheitssektors besuchte Emmanuel Macron am Dienstag, dem 31. Mai, das Krankenhauszentrum in Cherbourg (Manche). Der Präsident der Republik kündigte die Einberufung eines Runden Tisches mit „allen Akteuren des Gesundheitswesens“ (Notärzte, Krankenpfleger, Allgemeinmediziner, Verwaltung) „über den Zugang zu dringender und außerplanmäßiger Versorgung“ an. „In den kommenden Wochen werden wir die Dinge objektiv betrachten und die bestehenden Lücken erkennen. Danach werden wir eine sehr konkrete Bilanz der Situation der Notfallsysteme ziehen können“, versicherte Emmanuel Macron. Die Untersuchungs-Mission wird vom Leiter der Notaufnahme des CHR Metz-Thionville und Präsidenten von Samu-Urgences de France, François Braun, geleitet. Mindestens 120 Notaufnahmen sahen sich gezwungen, ihre Tätigkeit einzuschränken oder bereiten …

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  • Russischer Abgeordneter droht: „Mit zwei Sarmat-Raketen zerstören wir die Ostküste der USA“

    Russischer Abgeordneter droht: „Mit zwei Sarmat-Raketen zerstören wir die Ostküste der USA“

    Alexej Schurawlew, ein russischer Duma-Abgeordneter und Unterstützer Putins, kommentierte einen möglichen Atomangriff auf die USA und sprach über den Einsatz von Sarmat-Raketen, die den Spitznamen „Satan-2“ tragen. Ein russischer Abgeordneter sprach im staatlichen Fernsehsender Russia-1 darüber, wie man die Ostküste der USA zerstören könne. Alexej Schurawlew, der seit 2011 in der Duma sitzt, warnte die USA, und behauptete, Wladimir Putin könne die Ost- und Westküste der Vereinigten Staaten mit nur vier Sarmat-Raketen auslöschen, berichtet die New York Post. „Da ich weiss, dass zwei Sarmat-Raketen ausreichen, um die gesamte Ostküste der Vereinigten Staaten zu zerstören“, sagte der Vorsitzende der Rodina-Partei am Montag, dem 30. Mai. Er bezog sich dabei auf die neuen russischen ballistischen Interkontinentalraketen, die in den NATO-Ländern unter dem Spitznamen „Satan-2“ bekannt sind. „Und das Gleiche gilt für die Westküste“, setzte Alexej Schurawlew noch einen drauf und schloss: „Vier R…

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  • Ein Foto zeigt Emmanuel Macron nachts allein in den Straßen von Paris

    Ein Foto zeigt Emmanuel Macron nachts allein in den Straßen von Paris

    Der Präsident der Republik genießt es offensichtlich, allein durch die Straßen von Paris zu streifen, wie ein kürzlich von seiner offiziellen Fotografin Soazig de la Moissonnière auf ihrem Instagram-Account veröffentlichtes Foto beweist. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Emmanuel Macron, auf einem überraschenden Foto in Szene setzt. Doch dieses Foto fasziniert die sozialen Medien besonders. Soazig de la Moissonnière, die offizielle Fotografin des Präsidenten, veröffentlichte am Montag, dem 30. Mai, auf ihrem Instagram-Account ein Foto von Emmanuel Macron, das ihn mitten in der Nacht allein auf den Straßen von Paris zeigt. Der Präsident, der ein Telefongespräch zu führen scheint, überquert einen Zebrastreifen vor den Augen eines Radfahrers, der ihn wahrscheinlich erkannt hat.

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    Das Foto wurde in den sozialen Medien sofort entdeckt und der Präside…

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  • Parlamentswahlen: Der offizielle Wahlkampf für fast 6.300 Kandidatinnen und Kandidaten beginnt

    Parlamentswahlen: Der offizielle Wahlkampf für fast 6.300 Kandidatinnen und Kandidaten beginnt

    Die offizielle Kampagne für die Parlamentswahlen beginnt am Montag, dem 30. Mai. Die verschiedenen politischen Lager gehen mit unterschiedlichen Strategien vor. Am Montag, dem 30. Mai, beginnt der offizielle Wahlkampf für die Parlamentswahlen vom 12. und 19. Juni. Die Macronisten rechnen mit einem Sieg, aber die Opposition hat sich die Unterstützung der Kaufkraft auf die Fahne geschrieben und könnte damit unter den Franzosen entscheidend punkten. LFI-Führer Jean-Luc Mélenchon wird am Mittwoch in Paris mit dem Linksbündnis Nupes auf einer Kundgebung auftreten, Marine Le Pen (RN) soll am kommenden Sonntag in Hénin-Beaumont (Pas-de-Calais) sprechen. Beide werden ihre Vorschläge angesichts der Preisexplosion, die zum Sorgenkind Nummer eins der französischen haushalte geworden ist, darlegen. Lesen Sie auch: Parlamentswahlen: Jean-Luc Mélenchon verspricht 1.500 Euro netto Mindestlohn Während Emmanuel Macron sich bisher eher im Hintergrund hielt, wird Premierministerin Elisabeth Borne sich al…

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  • Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin Catherine Colonna reist am Montag nach Kiew

    Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin Catherine Colonna reist am Montag nach Kiew

    Die französische Außenministerin soll unter anderem mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij sowie ihrem ukrainischen Amtskollegen Dmytro Kouleba zusammentreffen. Außenministerin Catherine Colonna ist am Montag in der Ukraine, wie Radio France gemeldet hat. „In der Ukraine, um die Unterstützung Frankreichs für das ukrainische Volk zu markieren“, schrieb Catherine Colonna am Montagmorgen auf Twitter. Es handelt sich um die erste Reise eines französischen Ministers in die Ukraine seit Beginn des Krieges Ende Februar.

    Die Ministerin kam mit dem Zug in Kiew an. Sie „möchte die Solidarität Frankreichs mit dem ukrainischen Volk und seine volle Entschlossenheit, die Unterstützung für die Ukraine angesichts der russischen Aggression zu verstärken, bezeugen“, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums am Quai d’Orsay. Die französische Chefdiplomatin soll am späten Vormittag auch nach Butscha reisen, um die „Märtyrersta…

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  • Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Aufgrund der Inflation könnten die jährlichen Lebensmittelausgaben der Haushalte in Frankreich im Jahr 2022 um 224 Euro pro Person steigen, so eine Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde. Während die Regierung über die Einführung eines Lebensmittelschecks und die Opposition über einen „Robin-Hood“-Plan nachdenkt, finden die Franzosen Lösungen, um bei ihren Einkäufen zu sparen. Der seit einigen Monaten zu beobachtende Preisanstieg, der durch den Krieg in der Ukraine, der Energie- und Nahrungsmittelkrisen ausgelöst hat, besonders angeheizt wurde, scheint kein Ende zu nehmen. In seinem jüngsten Bericht geht der Internationale Währungsfonds (IWF) davon aus, dass die Inflation in den Entwicklungsländern am höchsten sein wird, wo der Preisanstieg in diesem Jahr durchschnittlich 8,7 % betragen könnte, während er in den Industrieländern bei durchschnittlich 5,7% liegen soll. In Frankreich, wo die Inflation geringer ist als zum Beispiel in Deutschland, hat das Statistikinstitut Insee geme…

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  • Wladimir Putin ernennt einen ehemaligen Leibwächter zum Minister

    Wladimir Putin ernennt einen ehemaligen Leibwächter zum Minister

    Nach dem mysteriösen Tod seines Ministers für Notfallsitutionen bei einem Unfall in einem Wasserfall ernannte der Kremlchef jetzt einen seiner ehemaligen Leibwächter zu dessen Nachfolger. Wladimir Putin hat inmitten des Krieges in der Ukraine einen ehemaligen Leibwächter zum neuen Minister für Notfälle ernannt, wie die russische Nachrichtenagentur TASS am Mittwoch meldete. Eine Neubesetzung, die unter merkwürdigen Umständen stattfindet, nachdem der letzte Mann in diesem Amt, Jewgeni Sinitschew, im September 2021 bei einem Sturz in einen Wasserfall ums Leben kam. „Sinitschew hat sich bei dem Versuch, einen Mann zu retten, selbst getötet“ Der ehemalige Minister starb unter mysteriösen Umständen, nachdem er in einen Wasserfall gestürzt war, während er versuchte, das Leben des russischen Filmemachers Aleksandr Melnik zu retten, der ebenfalls verstarb. Eine offizielle Erklärung des Ministeriums für Notfallsituationen zum Zeitpunkt des Dramas lautete nüchtern: „Sinitschew kam in Norilsk währ…

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  • Elisabeth Borne: Ihre Schwerpunkte sind Kaufkraft, Gesundheit, Klimaschutz

    Elisabeth Borne: Ihre Schwerpunkte sind Kaufkraft, Gesundheit, Klimaschutz

    Am Freitag, 27. Mai, fand ein zweistündiges Regierungstreffen im Amtssitz der Premierministerin statt. Premierministerin Elisabeth Borne hat heute ihre Regierung zusammengerufen, um die Prioritäten für die kommenden Monate festzulegen. Die Premierministerin will trotz der Schonfrist vor den Parlamentswahlen am 12. und 19. Juni und dem Himmelfahrtswochenende bei den Prioritäten vorankommen, die Präsident Emmanuel Macron bei der ersten Sitzung des Ministerrats am Montag festgelegt hat: Bildung, Gesundheit, Ökologie und Kaufkraft. „Das ist die Methode Borne: Schnelligkeit, Effizienz und Ergebnisse“, liess ihr Büro verlauten und kündigte an, dass diese Art von Treffen „wiederholt werden soll, um eine regelmäßige Überwachung der Regierungsarbeit zu haben und vor allem, um konkrete und schnelle Ergebnisse für die Franzosen zu erzielen“. „Wir sind übereingekommen, dass es weder Vergessene noch blinde Flecken geben darf. Neben den Rentnern, den Arbeitnehmern, den Selbstständigen und den öffent…

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  • Parlamentswahlen: Wo ist eigentlich Emmanuel Macron?

    Parlamentswahlen: Wo ist eigentlich Emmanuel Macron?

    Seit ihrer Ernennung steht Elisabeth Borne an vorderster Front. Die Premierministerin versammelt ihre Regierung an diesem Freitag im Palais Matignon. Das Staatsoberhaupt hält sich derzeit eher zurück. An diesem Wochenende ist Emmanuel Macron im Fort de Brégançon, dem Ferienwohnsitz des Präsidenten im Département Var. Wie jedes Jahr an Christi Himmelfahrt. Emmanuel Macron macht einen Brückentag, bliebe aber gleichzeitig auf der Brücke… Damit will der Elysée-Palast wohl sagen, dass der Staatschef auch an dem langen Wochenende seine Dossiers bearbeitet: Am Donnerstag, dem 26. Mai, führte er zum Beispiel ein langes Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. Die beiden Präsidenten sprachen insbesondere über die NATO-Mitgliedschaft Finnlands und Schwedens, die die Türkei zur Zeit noch blockiert. Außerdem bereitet Emmanuel Macron eine Reihe internationaler Sitzungen vor, die bereits am kommenden Montag mit einem außerordentlichen EU-Gipfel in Brüssel beginnt und im Juni mit dem G7-Gip…

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  • Nach der Ukraine nun Polen? Tschetschenenführer Kadyrow zeigt sich „interessiert“…

    Nach der Ukraine nun Polen? Tschetschenenführer Kadyrow zeigt sich „interessiert“…

    In einem kurzen Video auf seinem Telegram-Account erklärt der Führer der tschetschenischen Republik, Ramsan Kadyrow, er sei „an Polen interessiert“, jetzt, da „die Ukraine-Frage geklärt“ sei. Der tschetschenische Führer Ramsan Kadyrow, ein Verbündeter des russischen Präsidenten Wladimir Putin in seiner Offensive gegen die Ukraine, drohte Polen mit der Aussage, dass das europäische Land „besser seine Waffen aus dem Lager holen sollte“. In einem Video, das der BBC-Journalist Francis Scarr am Mittwoch auf Twitter teilte, behauptete Kadyrow, dass „die ukrainische Frage abgeschlossen“ sei und dass er „an Polen interessiert“ sei, wie es in der Übersetzung seiner Worte heißt. „Nach der Ukraine, wenn man uns das Kommando gibt, werden wir euch in sechs Sekunden zeigen, wozu wir fähig sind“, sagte Kadyrow und fuhr fort: „Ihr holt besser eure Waffen und Söldner raus und bittet um eine offizielle Entschuldigung für das, was ihr unserem Botschafter angetan habt. Wir werden das nicht vergessen. Beha…

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