Kategorie: Politik

  • Emmanuel Macron besucht heute das Departement Tarn und will mit den Bürgern sprechen

    Emmanuel Macron besucht heute das Departement Tarn und will mit den Bürgern sprechen

    Drei Tage vor der ersten Runde der Parlamentswahlen wird der Präsident der Republik in das Departement Tarn reisen, und zwar in die Orte Gaillac und Puycelsi. Anlässlich dieser Reise will der Präsident, die Schaffung einer mobilen Gendarmeriebrigade ankündigen, um die „Sicherheit des Alltags“ zu stärken. Unsicherheit ist nicht nur eine Angelegenheit der Stadtbewohner. In einer Zeit, in der das extrem rechte Rassemblement National auf dem Land Zuwachs verzeichnen kann, will Emmanuel Macron daran erinnern, dass er die ländlichen Gebiete nicht vergessen hat. Am Donnerstag plant er eine Reise in das Departement Tarn plant, die sich mit der „Sicherheit des Alltags“ befasst. Dabei wird er voraussichtlich von Innenminister Gérald Darmanin begleitet werden. Bei einem Besuch in der Gendarmerie von Gaillac, der für 11 Uhr angesetzt ist, soll sich die Gelegenheit bieten, die Schaffung von drei mobilen Brigaden mit zusätzlichen personellen Mitteln anzukündigen. Bei einem Besuch in Nizza im Januar …

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  • Elisabeth Borne verspricht „Lebensmittelscheck“ für einkommensschwache Franzosen „im Herbst“

    Elisabeth Borne verspricht „Lebensmittelscheck“ für einkommensschwache Franzosen „im Herbst“

    Angesichts der steigenden Preise, insbesondere für Lebensmittel, will die Regierung bald „Überlegungen“ für ein umfassenderes Hilfssystem anstellen. „Wir möchten den bescheidensten Franzosen eine Hilfe geben mit einem Lebensmittelscheck, der im Rahmen des Gesetzentwurfs für die Unterstützung der Kaufkraft eingeführt werden soll“, sagte Premierministerin Elisabeth Borne am Dienstag, dem 7. Juni, in der Sendung „Ma France“ auf France Bleu.

    Es ist Zeit für eine solche Maßnahme, sagte die Premierministerin. „Es ist eine Zeit der Not in der Inflation, es handelt sich um eine Hilfe, die direkt auf das Bankkonto gezahlt wird, wobei natürlich die Anzahl der Kinder in der Familie berücksichtigt wird“. „Das ist etwas, das zum Schuljahresbeginn gemacht werden sollte“, kündigte Elisabeth Borne an. Treibstoffrabatt wird „mindestens bis zum Ende des Sommers verlängert“Außerdem gäbe es eine Überlegung, die insbesondere vom Bürgerkonvent für d…

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  • EU-Öl-Embargo: Marine Le Pen verurteilt es als „dumme und schädliche Sanktion“

    EU-Öl-Embargo: Marine Le Pen verurteilt es als „dumme und schädliche Sanktion“

    Ex-Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen, RN-Abgeordnete des Pas-de-Calais, war am Dienstag, dem 7. Juni, Gast der Sendung 8h30 auf Franceinfo. Die Abgeordnete des Départements Pas-de-Calais wurde zu den Polizisten befragt, die am Samstag, dem 5. Juni, im 18. Arrondissement auf ein Fahrzeug geschossen hatten, wobei eine Beifahrerin getötet und der Fahrer schwer verletzt wurde. Sie ist der Ansicht, dass Jean-Luc Mélenchon sich nach seinem Tweet über die Schüsse der Polizisten „völlig von den republikanischen Werten entfernt“. Sie prangert eine „systematisch polizeifeindliche Ideologie“ an. „Er steht immer auf der Seite der Schläger, der Kriminellen und nie auf der Seite der Ordnungskräfte“. Sie ist der Ansicht, dass die Äußerungen von Jean-Luc Mélenchon und „der politischen Führer, die die gesamte nationale Polizei in Frage stellen“, „wahlentscheidend sein sollten“. Lesen Sie auch: Paris: Polizisten nach Schüssen verhaftet Anschliessend wurde die Vorsitzende des Rassemblement Nationa…

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  • Französisches Gesundheitssystem „in einer katastrophalen Situation“

    Französisches Gesundheitssystem „in einer katastrophalen Situation“

    Am Dienstag, dem 7. Juni, sind in mindestens 50 Städten Frankreichs Kundgebungen geplant, zu denen mehrere Gewerkschaften aufgerufen haben, um höhere Löhne und Gehälter für das Krankenhauspersonal zu fordern. Wenige Tage vor den Parlamentswahlen organisieren neun Gewerkschaften und Krankenhauskollektive am Dienstag, dem 7. Juni, einen Mobilisierungstag, um Lohnerhöhungen und mehr Personal zu fordern. In mindestens fünfzig Städten Frankreichs sind Kundgebungen geplant. In Paris werden die Demonstranten ab 13.30 Uhr vor dem Gesundheitsministerium erwartet. Weitere Aktionen sind in Grenoble, Marseille, Nantes und Toulouse angekündigt, aber auch in kleineren Orten wie Aurillac, Épernay oder Cherbourg, wohin Emmanuel Macron letzte Woche gekommen war, um eine „Blitzmission“ über die Situation der Notaufnahmen anzukündigen. Aufgrund eines Mangels an Pflegepersonal waren in den vergangenen Wochen bereits etwa 120 Notaufnahmen gezwungen, ihre Aktivitäten einzuschränken, wie eine Zählung der Ve…

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  • „FR-Alert“: Neues System soll Bewohner Frankreichs bei Katastrophen warnen

    „FR-Alert“: Neues System soll Bewohner Frankreichs bei Katastrophen warnen

    Dieses neue System, das Ende Juni vollständig eingerichtet sein soll, ermöglicht es den Behörden, bei einem Vorfall alle Personen in einem bestimmten Gebiet zu alarmieren, ohne dass eine App oder ein SMS-Versand erforderlich ist. In Frankreich gibt es bald mobile Warnungen bei allgemeinen Gefahrensituationen. Während der heftigen Gewitterstürme, die in der Nacht von Samstag, dem 4. Juni, auf Sonntag, den 5. Juni, ein Todesopfer forderten, warnten die französischen Behörden hauptsächlich über soziale Netzwerke. In Zukunft könnten die Bewohner Frankreichs eine Benachrichtigung auf ihr Handy erhalten. Frankreich hat mit der Einführung des Systems „FR-Alert“ begonnen, das es ermöglichen soll, im Falle eines schweren Zwischenfalls so viele Menschen wie möglich in dem betroffenen Gebiet zu benachrichtigen. Innenminister Gérald Darmanin will das neue System bis Ende Juni flächendeckend einführen. Eine Warnung wird bei allen Arten von größeren Vorfällen verschickt Konkret bedeutet das, dass Pe…

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  • Emmanuel Macron feiert den französischen Esport im Élysée-Palast

    Emmanuel Macron feiert den französischen Esport im Élysée-Palast

    Emmanuel Macron versprach „eine neue Ära“ für den französischen Esport, um das Land zu einer „großen Nation“ in diesem Sektor zu machen. Am Freitag, dem 3. Juni, fand im Elysée-Palast ein Empfang mit allen wichtigen Personen des französischen Esports statt. „Heute beginnt eine neue Ära, nicht nur um euch anzuerkennen, sondern um euch zu helfen, euch zu strukturieren, voranzukommen und Fortschritte zu machen“, sagte der Präsident der Republik zu seinen Gästen. Die kleine Schar von rund 200 Vertretern der französischen Esport-Szene freute sich über die Anerkennung, die ein solcher Empfang für die Branche bedeutet, und wartet nun darauf, dass die Versprechen, die der Staatschef eine Woche vor den Parlamentswahlen gemacht hat, nämlich künftig mehr große internationale Sportereignisse auszurichten, in den kommenden Jahren umgesetzt werden. Mit 73% aller Franzosen, die online spielen, ist das Videospiel in der Gesellschaft inzwischen fest verankert. Heute gibt es etwas mehr als 9 Millionen S…

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  • Wladimir Putin: Was weiss man wirklich über den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten?

    Wladimir Putin: Was weiss man wirklich über den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten?

    Mehrere Gerüchte über eine mögliche Krebserkrankung Wladimir Putins waren diese Woche im Umlauf, bevor sie schlussendlich von den US-Behörden dementiert wurden. Was aber weiss man wirklich? Es ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Welt. Ist Wladimir Putin wirklich an Krebs erkrankt – Blutkrebs, Darmkrebs, Schilddrüsenkrebs? – wie mehrere Medien unter Berufung auf scheinbar gut informierte Quellen behaupteten? Ein grosses Geheimnis umgibt den Gesundheitszustand des 69-jährigen russischen Präsidenten, der bei offiziellen Anlässen angeblich ab und zu auf Doppelgänger zurückgreift. Zuletzt war es das US-Magazin Newsweek, das im Laufe der Woche die Existenz eines als geheim eingestuften Berichts des US-Geheimdienstes über den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten veröffentlichte. Darin hieß es, der Kremlchef habe sich im April einer Behandlung wegen „fortgeschrittenen Krebses“ unterzogen. Diese Information wurde jedoch am Freitag vom Weißen Haus wieder dementiert. Lesen Sie au…

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  • Parlamentswahlen: Überschuldete Le Pen-Partei versucht den Bankrott abzuwenden

    Parlamentswahlen: Überschuldete Le Pen-Partei versucht den Bankrott abzuwenden

    Die mit 24 Millionen Euro verschuldete Partei Rassemblement National von Marine Le Pen muss bei diesen Parlamentswahlen unbedingt ein besseres Ergebnis als 2017 erzielen, um den Bankrott abzuwenden. Für das Rassemblement National ist es eine eintscheidende Wahl, um sich wirtschaftlich über Wasser zu halten. Unter der Last von 24 Millionen Euro Schulden hofft die politische Partei von Marine Le Pen auf die Parlamentswahlen am 12. und 19. Juni, um sich Luft zu verschaffen und weiter aktiv bleiben zu können. Bei den Parlamentswahlen zählt für die Parteien jede Stimme: Eine Stimme entspricht 1,50 Euro, die fünf Jahre lang jedes Jahr von Staat ausgezahlt werden. In der Parteizentrale des Rassemblement National hat man daher schon die Taschenrechner gezückt. Mit einem landesweiten Ergebnis, das unter dem von 2017 liegt, nämlich 13%, wäre die Partei bankrott. Andererseits fangen einige an zu träumen, denn jenseits der 20% könnten alle Schulden der Partei innerhalb von fünf Jahren zurückgezahl…

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  • Macron über Putin: „Er hat sich isoliert und einen historischen und grundlegenden Fehler gemacht“

    Macron über Putin: „Er hat sich isoliert und einen historischen und grundlegenden Fehler gemacht“

    In einem Interview mit der Zeitung La Dépêche du Midi äußerte sich der französische Präsident zu seiner Beziehung zu Wladimir Putin und erläuterte gleichzeitig künftige Hilfsmaßnahmen für die Ukraine. Emmanuel Macron sagte am Freitag in der zeitung La Dépêche du Midi, dass sein russischer Amtskollege Wladimir Putin mit seinem Angriff auf die Ukraine einen „historischen und grundlegenden Fehler“ begangen habe und heute „isoliert“ sei. „Ich denke, und ich habe es ihm gesagt, dass er einen historischen und grundlegenden Fehler für sein Volk, für sich selbst und für die Geschichte gemacht hat“, sagte Emmanuel Macron am 100. Tag des Konflikts in einem Interview mit der französischen Regionalpresse. „Ich denke, er hat sich isoliert. Sich in die Isolation zu begeben ist eine Sache, aus ihr herauszukommen ist ein sehr schwieriger Weg“, betonte Emmanuel Macron. Russland „nicht demütigen“ Der französische Präsident ist der Meinung, dass man „Russland nicht demütigen“ solle – eine Äußerung, die i…

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  • Gedenkfeiern zur Landung der Alliierten in der Normandie: Auch US-Veteranen dabei

    Gedenkfeiern zur Landung der Alliierten in der Normandie: Auch US-Veteranen dabei

    Sie waren seit 78 Jahren nicht mehr hier. Jetzt reisten amerikanische Veteranen anlässlich der Gedenkfeiern zur Landung der Alliierten in der Normandie nach Frankreich. Um die Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 zu feiern, werden in der Normandie zahlreiche Gedenkfeiern abgehalten. Aus diesem Anlass sind dieses Jahr amerikanische Veteranen nach Frankreich gereist. Nach einem mehr als achtstündigen Flug und unter großem Applaus betraten die amerikanischen Veteranen erneut normannischen Boden. Seit 78 Jahren waren sie nicht mehr hierher zurückgekehrt. Eine Erinnerung, die an die neuen Generationen weitergegeben wird.“Ich bin sehr glücklich, an dieser Reise teilnehmen zu können“, sagte Jack Stowe, ein Veteran der US-Navy. Insgesamt sind es 35 US-Veteranen, die die lange Reise angetreten haben. Unter ihnen ist auch Dorothy F. Jones, die im Juni 1944 gedient hat. „Die Landung der Alliierten hat das Gesicht der Welt verändert“, sagt sie auf dem Sender France 2. Die Erinnerung soll auch an…

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