Kategorie: Politik

  • Geplanter Anschlag auf Macron im Jahr 2018: Prozess gegen 12 Personen gefordert

    Geplanter Anschlag auf Macron im Jahr 2018: Prozess gegen 12 Personen gefordert

    Die Nationale Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft (Pnat) fordert, dass elf Männer und eine Frau im Alter zwischen 22 und 62 Jahren, die über eine Facebook-Gruppe namens „Barjols“ in Kontakt standen, wegen Bildung einer kriminellen und terroristischen Vereinigung vor Gericht gestellt werden. Die Nationale Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft (Pnat) hat beantragt, 12 Personen, die „ultrarechte Thesen vertreten“ und verdächtigt werden, im November 2018 „einen Plan für eine gewalttätige Aktion“ gegen Emmanuel Macron ausgearbeitet zu haben, vor das Pariser Strafgericht zu bringen. Die Pnat möchte, dass die elf Männer und eine Frau im Alter zwischen 22 und 62 Jahren, die über eine Facebook-Gruppe namens „Barjols“ in Kontakt standen, wegen Bildung einer terroristischen kriminellen Vereinigung vor Gericht gestellt werden, so die am 18. August eingereichte endgültige Anklageschrift, die am Mittwoch von der Nachrichtenagentur AFP eingesehen wurde. Die endgültige Entscheidung darüber, ob der Fall vo…

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  • Energiekrise: Verstärkter Gas- und Stromhandel zwischen Frankreich und Deutschland

    Energiekrise: Verstärkter Gas- und Stromhandel zwischen Frankreich und Deutschland

    Während sich Europa auf die für diesen Winter erwartete Energiekrise vorbereitet, könnten Frankreich und Deutschland vereinbaren, Gas und Strom auszutauschen, um ihren jeweiligen Bedarf zu decken. Frankreich, das dank Deutschland beleuchtet werden kann, Deutschland, das dank Frankreich beheizt werden kann. Das ist die mögliche Lösung, um dem Winter etwas gelassener entgegen zu sehen. Gas, das auf der deutschen Seite des Rheins viel häufiger genutzt wird, um die Industrie am Laufen zu halten soll aus Frankreich kommen. Etwa 85 Milliarden Kubikmeter pro Jahr werden in Deutschland gebraucht, gegenüber etwa 41 Milliarden in Frankreich. „Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit exportiert Frankreich Gas in Richtung Osten“, scherzte Präsident Emmanuel Macron am Montag, 5. September. „Wladimir Putins Ziel ist es, die Europäer zu spalten“Im Gegenzug würde Deutschland Frankreich mit Strom versorgen, da es in Frankreich an Elektrizität mangelt. Ein Teil des Atomparks wird noch in der Wartung sein, w…

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  • Sicherheit: Elisabeth Borne kündigt 8.500 zusätzliche Polizisten und Gendarmen in fünf Jahren an

    Sicherheit: Elisabeth Borne kündigt 8.500 zusätzliche Polizisten und Gendarmen in fünf Jahren an

    Die Premierministerin machte diese Ankündigung am Dienstag bei der Einweihung einer Polizeistation im Zentrum der Hauptstadt Paris. Elisabeth Borne kündigte am Dienstag, 6. September, in Paris an, dass im Rahmen des Gesetzes zur Sicherheitsplanung innerhalb von fünf Jahren „8.500 Stellen für Polizisten und Gendarmen“ in Frankreich geschaffen werden sollen, davon „3.000 ab 2023“.

    Die Premierministerin machte diese Ankündigung einen Tag, bevor sie dem Ministerrat eine neue Version des Gesetzentwurfs über die Ausrichtung und Planung des Innenministeriums (Lopmi) vorlegte, bei der Einweihung einer Polizeistation im Zentrum der Hauptstadt. Personal in mehreren Metropolen aufgestocktInnenminister Gérald Darmanin gab am Dienstag weitere Details zu den 8.500 Stellen bekannt. Im Einzelnen werden „1.000 neue Polizisten (…) der Polizeipräfektur von Paris zugewiesen“, wie er in einer Reihe von Tweets ausführte. „Sie werden auch aktiv zur Sicherheit der Olympischen Spiele beitragen“, sagte er und …

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  • Nizza-Attentat-Prozess: Nizzas Bürgermeister Christian Estrosi als Zeuge geladen

    Nizza-Attentat-Prozess: Nizzas Bürgermeister Christian Estrosi als Zeuge geladen

    Der Bürgermeister der Stadt, der zur Zeit der Vorfälle stellvertretender Sicherheitsbeauftragter war, wird am 20. Oktober vom Gericht befragt. Auch der ehemalige Präsident François Hollande wird als Zeuge geladen. Nachdem am Montag vor dem Pariser Sondergericht für Strafsachen der Prozess um den Anschlag in Nizza am 14. Juli 2016 begann, wurde der derzeitige Bürgermeister der Stadt Christian Estrosi, der damals als erster Stellvertreter des Bürgermeisters für die Sicherheit zuständig war, von der Vereinigung „Promenade des Anges“ als Zeuge vorgeladen. Philippe Pradal, der 2016 Bürgermeister von Nizza war, wird in dem Verfahren, das bis zum 16. Dezember dauern soll, ebenfalls gehört werden.

    Christian Estrosi und Philippe Pradal werden am Donnerstag, 20. Oktober, ab 14 Uhr angehört. Außerdem werden François Hollande, ehemaliger Präsident der Republik, Bernard Cazeneuve, ehemaliger Premierminister, und François Molins, ehemaliger St…

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  • Energiekrise: Emmanuel Macron schwört Franzosen auf Sparsamkeit ein

    Energiekrise: Emmanuel Macron schwört Franzosen auf Sparsamkeit ein

    Emmanuel Macron äußerte sich im Anschluss an ein Gespräch mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz. Die Franzosen müssen „bei der Sparsamkeit mit dabei sein“. Dies war der Aufruf von Emmanuel Macron am Montag, dem 5. September. Um Rationierungen in diesem Winter zu vermeiden sollen etwa 10% Energie eingespart werden. „Die Lösung liegt in unseren Händen“, sagte der Präsident bei einer Pressekonferenz nach einem Gespräch mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz. Er rief die Franzosen dazu auf, „das Verhalten zu ändern“, „die Klimaanlage ein bisschen niedriger zu stellen“ und „die Heizung ein bisschen weiter runter als sonst zu drehen“. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen von Emmanuel Macron. Frankreich ist auf ein Szenario ohne russisches Gas vorbereitet.“Innerhalb weniger Monate sind wir von 50% russischem Gas auf 9% in unserem Energiemix zurückgegangen“, freut sich der Staatspräsident. Das Ziel sei es, „auf ein Szenario vorbereitet zu sein, in dem das russische Gas…

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  • Was steht diese Woche in Frankreich auf dem Kalender?

    Was steht diese Woche in Frankreich auf dem Kalender?

    Von politischen Versammlungen bis zu Festivals – das sind die wichtigsten geplanten Ereignisse dieser Woche. Montag In Paris beginnt der Prozess um den Anschlag von Nizza im Juli 2016, bei dem ein radikaler Islamist 86 Menschen tötete, indem er mit einem Lastwagen in Tausende von Einheimischen und Touristen fuhr, die den 14. Juli feierten. Der Angreifer Mohamed Lahouaiej-Bouhlel, ein 31-jähriger Tunesier, wurde von der Polizei erschossen, aber sieben Männer und eine Frau werden sich vor Gericht verantworten müssen, weil sie von den Anschlagsplänen wussten und logistische Unterstützung leisteten. Volleyball – die französische Volleyballmannschaft der Männer trifft im Finale der Volleyball-Weltmeisterschaft in Ljublijana auf Japan. Mittwoch Das Buch „Bouleversements“ von Ex-Präsident François Hollande über den Krieg in der Ukraine wird veröffentlicht. Ebenfalls am Mittwoch wird die Liste der Kandidaten für Frankreichs wichtigsten Literaturpreis, den Prix Goncourt, bekannt gegeben. Donner…

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  • Übergewinne: Deutscher Vorschlag für Zwangsbeitrag von Energieunternehmen entfacht Debatte in Frankreich

    Übergewinne: Deutscher Vorschlag für Zwangsbeitrag von Energieunternehmen entfacht Debatte in Frankreich

    In Frankreich begrüßt die linke Opposition den deutschen Vorschlag. Das französische Wirtschaftsministerium legt jedoch Wert darauf, klarzustellen, dass Deutschland keine Steuer vorschlägt. In der Debatte um eine Besteuerung der sogenannten  „Übergewinne“ gibt es keine beruhigung. Wenige Stunden nachdem Deutschland zugesagt hatte, die europäischen Bemühungen um eine Zwangsabgabe von Energieunternehmen zu unterstützen, stellte das französische Wirtschaftsministerium am Sonntag, dem 4. September, klar, dass es sich dabei „absolut nicht“ um eine Steuer handele. Deutschland machte diese Ankündigung im Rahmen eines 65-Milliarden-Euro-Plans, der die Auswirkungen der Inflation abmildern soll. Wenige Tage vor einem Treffen der 27 Mitgliedsstaaten zu Energiefragen weigert sich das französische Wirtschaftsministerium, der linken Opposition nachzugeben. Die Nupes-Abgeordneten schlagen seit Monaten eine Sonderbesteuerung der von Großkonzernen wie TotalEnergies oder CMA CGM durch die Energiekrise e…

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  • Gas- und Strompreise: Preisstopp bis 2023 verlängert kündigt Gabriel Attal an

    Gas- und Strompreise: Preisstopp bis 2023 verlängert kündigt Gabriel Attal an

    Angesichts des starken und anhaltenden Anstiegs der Gas- und Strompreise erwägt die Regierung, den Preisstopp für Energiekosten auch 2023 beizubehalten, um einen noch stärkeren Anstieg der Lebenshaltungskosten der Franzosen zu verhindern. Der Preisstopp, der die Franzosen vor historischen Erhöhungen für Energiepreise, insbesondere Strom und Gas, schützt, sollte eigentlich am 31. Dezember 2022 auslaufen. Ende August hatte Elisabeth Borne jedoch versprochen, dass die Exekutive den „Anstieg“ der Energiepreise auch nach dem Ende des Preisstopps durch „spezifische Bestimmungen“ für die „Schwächsten“ abfedern würde. Letztendlich wird nun der von der Regierung festgelegte Preisstopp auch im Jahr 2023 beibehalten, wie Gabriel Attal, der stellvertretende Minister für öffentliche Finanzen, am Samstag, dem 3. September, bekannt gab. Als Gast in der Sendung „On n’arrête pas l’éco“ auf France Inter versicherte er, dass die Regierung auch 2023 einen Preisstopp beibehalten werde, um den Anstieg der E…

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  • Bewundert Mireille Mathieu immer noch Wladimir Putin? Die französische Sängerin erklärt sich

    Bewundert Mireille Mathieu immer noch Wladimir Putin? Die französische Sängerin erklärt sich

    Die berühmte französische Sängerin Mireille Mathieu sprach kürzlich über ihre Nähe zum russischen Präsidenten Wladimir Putin, der ein großer Fan des „Spatzes von Avignon“ ist und der sie mehrmals getroffen hat. Mireille Mathieu ist in Russland sehr beliebt und hat sich mehrmals mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen, der ein großer Fan der 76-jährigen französischen Sängerin ist. Sie hat in Russland schon viele Male bei Konzerten gesungen, wie z. B. beim Spasskaya-Festival auf dem Roten Platz in Moskau. Ein internationales Festival für Militärmusik, bei dem sie traditionell der Ehrengast ist. Doch in diesem Jahr fand Spasskaya-Festival, das am Sonntag, dem 4. September, zu Ende ging, ohne sie statt. „Angesichts der aktuellen Lage können Sie sich vorstellen, dass es kompliziert ist, dort aufzutreten…. Ich fordere Diplomatie und ein Treffen zwischen Präsident Putin und seinem ukrainischen Amtskollegen. Das Wort Krieg muss aus dem Wörterbuch verbannt werden“, sagte die S…

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  • Energiekrise: Regierung will für den kommenden Winter beruhigen

    Energiekrise: Regierung will für den kommenden Winter beruhigen

    Sparsamkeit und europäische Solidarität: So lauteten die Aussagen der Regierung nach der Sitzung eines Energieverteidigungsrats im Élysée-Palast am Freitag, dem 2. September. Die Regierung gibt sich beruhigend und teilt unter anderem mit, dass die französischen Gasvorräte zu 92% gefüllt seien. Am Freitag, den 2. September, berief Emmanuel Macron einen Verteidigungsrat ein, der sich nicht mit Militär- oder Gesundheitsfragen, sondern diesmal mit der Energieversorgung befasste. Unter anderem stand das Thema Gas auf der Tagesordnung: Die Gasflüsse aus Russland sind weitgehend versiegt, und die europäischen Länder befürchten, dass Moskau die Gaslieferungen vollständig einstellen wird. Zu diesem Thema gibt sich die Regierung beruhigend und kündigt an, die Situation seit mehreren Monaten vorausgesehen zu haben. „Wir haben unsere Gasvorräte gesichert, die Speicher sind heute zu 92% gefüllt“, erklärte Agnès Pannier-Runacher, Ministerin für den Energiewandel. Ankündigungen bis Mitte SeptemberDan…

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