Kategorie: Gesellschaft

  • Ältester „Hüter der französischen Sprache“ stirbt mit 103 Jahren

    Ältester „Hüter der französischen Sprache“ stirbt mit 103 Jahren

    Rene de Obaldia, Schriftsteller und Mitglied der Académie Française, deren Aufgabe der Schutz der französischen Sprache ist, ist im Alter von 103 Jahren verstorben. Das älteste Mitglied der ehrwürdigen Académie Française, der offiziellen Hüterin der französischen Sprache, ist im Alter von 103 Jahren…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Emmanuel Macron entzündete die Flamme unter dem Arc de Triomphe zum Gedenken an den Holocaust

    Emmanuel Macron entzündete die Flamme unter dem Arc de Triomphe zum Gedenken an den Holocaust

    Macron ist der erste Präsident, der an dieser jährlichen Zeremonie teilnahm, die von der Union der nach Auschwitz Deportierten organisiert wird. Emmanuel Macron hat am Donnerstagabend, den 27. Januar, anlässlich des internationalen Tages, der dem Gedenken an die Opfer des Holocaust gewidmet ist, die Flamme unter dem Triumphbogen in Paris wieder entzündet. Er ist der erste Präsident, der an dieser jährlichen Zeremonie teilnahm, die von der Union der nach Auschwitz Deportierten (UDA) organisiert wird. Der Präsident wurde von zwei Überlebenden des Holocaust begleitet: Esther Senot, die im September 1943 im Alter von 15 Jahren deportiert wurde, und Victor Perahia, der nach Bergen-Belsen deportiert wurde. In Begleitung von Geneviève Darrieussecq, der beigeordneten Ministerin für das Gedenken und die Kriegsveteranen, ehrte er auch Raphaël Esrail, den Präsidenten der UDA, der am Samstag im Alter von 96 Jahren in Lannion (Côtes-d’Armor) gestorben war. https://twitter.com/EmmanuelMacron/status/…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Sextape-Affäre: 230.000 Euro von dem Konto Karim Benzemas gepfändet

    Sextape-Affäre: 230.000 Euro von dem Konto Karim Benzemas gepfändet

    Am 24. November hatte ein Gericht Karim Benzema wegen Beihilfe bei einem Erpressungsversuch zum Nachteil von Mathieu Valbuena zu einem Jahr Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 75.000 Euro verurteilt. Ein Betrag von 230.000 Euro, zu dessen Zahlung an Mathieu Valbuena Karim Benzema vom Gericht in Versailles in der sogenannten Sextape-Affäre im November verurteilt worden war, wurde vom Konto des Stürmers von Real Madrid gepfändet. Am 24. November hatte das Gericht Karim Benzema wegen Beihilfe zum Erpressungsversuch gegen seinen ehemaligen Teamkollegen in der französischen Nationalmannschaft, Mathieu Valbuena, zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung und einer Geldstrafe von 75.000 Euro verurteilt. In Bezug auf die Zivilklage wurden die fünf Angeklagten gesamtschuldnerisch zur Zahlung von 150.000 Euro an Mathieu Valbuena als Entschädigung für den immateriellen Schaden verurteilt. Diese Verurteilung wurde vorläufig vollstreckt. Darüber hinaus wurde der Stürmerstar von Real Madrid und der französischen Nationalmannschaft dazu verurteilt, Mathieu Valbuena 80.000 Euro an Gerichtskosten zu erstatten. Karim Benzema legte gegen diese Verurteilung Berufung ein. Da er die von Mathieu Valbuena im Rahmen der Zivilklage geforderten 230 000 Euro nicht zahlte, ließ dessen Verteidigung am vergangenen Freitag, 21. Januar, über einen Gerichtsvollzieher diese Summe auf einem französischen Bankkonto von Karim Benzema pfänden. Dies führte zu einer teilweisen Sperrung des Kontos. „Die solidarische Verurteilung von Karim Benzema war ungerecht und ungerechtfertigt, da es klar war, dass die anderen Mitangeklagten zahlungsunfähig sind“, klagt der Anwalt von Benzema. Lesen Sie auch: Fussballer Karim Benzema in der Sextape-Affäre zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt Die 7. Kammer des Strafgerichts von Versailles hatte in ihrem Urteil festgestellt, dass Karim Benzema, der bei der Verhandlung nicht anwesend war, sich „persönlich mit Unwahrheiten und Lügen daran beteiligt hat, seinen Teamkollegen zu überzeugen, sich der Erpressung zu unterwerfen“.
  • Begräbnis von Gaspard Ulliel: Die Filmwelt erweist dem bei einem Skiunfall getöteten Schauspieler die letzte Ehre

    Begräbnis von Gaspard Ulliel: Die Filmwelt erweist dem bei einem Skiunfall getöteten Schauspieler die letzte Ehre

    Dem Schauspieler Gaspard Ulliel, der im Alter von 37 Jahren nach einem Skiunfall ums Leben kam, wurde am Donnerstag um 11 Uhr in der Kirche Saint-Eustache in Paris die letzte Ehre erwiesen. Die französische Filmwelt und seine Angehörigen gaben dem Star, der zweimal mit einem César ausgezeichnet word…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Französische Regierung untersucht Pflegeskandal in Altersheimen

    Französische Regierung untersucht Pflegeskandal in Altersheimen

    In einem neuerschienenen Buch wird behauptet, dass Bewohner einer Reihe von Altersheimen in Frankreich, die von der Orpea-Gruppe betrieben werden, tagelang in schmutzigen und ungepflegten Zimmern verbringen müssen, weil die Manager versuchen, ihren Profit zu maximieren. Die Regierung sucht nun nach Antworten und der Wahrheit…

    Die französische Regierung machte am Donnerstag, dem 27. Januar 20222, bekannt, dass sie den Direktor eines der grössten Betreiber von Altersheimen in Frankreich vorgeladen hat, um ihn wegen angeblicher Misshandlungen von Patienten und Hygienemängeln in den Heimen zu vernehmen. Ausgelöst durch die Veröffentlichung des Buches „Die Totengräber“ in dieser Woche, hat der Skandal zu Forderungen nach Inspektionen der Orpea-Heime durch die Behörden geführt.

    In dem Buch des unabhängigen Journalisten Victor Castanet werden Mitarbeiter und Angehörige zitiert, die behaupten, dass die Bewohner manchmal stundenlang in schmutziger Unterwäsche verbringen oder tagelang ohne Pflege bleiben, weil die Manager versuchen, ihre Gewinnspannen zu maximieren.

    Orpea hat die Behauptungen als „unwahr, skandalös und verletzend“ zurückgewiesen, erklärte aber, dass es zwei unabhängige Firmen mit der Überprüfung der Vorwürfe beauftragt habe.

    Das Unternehmen wies auch eine Behauptung des Autors Victor Castanet zurück, wonach ihm von einem „Vermittler“ 15 Millionen Euro angeboten wurden, damit er seine Ermittlungen und Berichte einstellt. Jean-Christophe Romersi, der Geschäftsführer der Orpea-Gruppe in Frankreich, die hier rund 350 ihrer weltweit fast 1.200 Heime betreibt, wurde von der für ältere Menschen zuständigen Ministerin Brigitte Bourguignon aufgefordert, am 1. Februar wegen der „schweren Anschuldigungen“ zu einer Befragung zu erscheinen.

    „Es wird die Gelegenheit sein, die Erklärungen von Orpea zu mehreren Angelegenheiten zu hören, die Gegenstand eingehender Untersuchungen der staatlichen Behörden sein werden“, so Bourguignon in einem Brief an Romersi.

    Der Marktwert der Orpea-Gruppe hat sich an der Pariser Börse seit Montag halbiert, als die französische Tageszeitung Le Monde Teile des Buches „Die Totengräber“ vorab veröffentlichte. Das Buch erschien am gestrigen Mittwoch und ist bereits der Topseller bei Amazon.fr.

  • Am Donnerstag wird in Frankreich wieder protestiert – warum diesmal genau?

    Am Donnerstag wird in Frankreich wieder protestiert – warum diesmal genau?

    Für Donnerstag sind in ganz Frankreich insgesamt 170 Demonstrationen geplant, bei denen Arbeitnehmer aus allen Branchen eine Lohnerhöhung fordern, um steigende Lebenshaltungskosten auszugleichen. Auch Lehrer werden am Donnerstag im Rahmen einer branchenübergreifenden Demonstration (mobilisation interprofessionnelle) für eine Gehaltserhöhung protestieren. Nach Angaben der CGT, einer der größten Gewerkschaften des Landes, die die Demonstrationen zusammen mit den Gewerkschaften FO, FSU und Solidaires organisiert, sind 170 Demonstrationen und Protestmärsche in ganz Frankreich geplant. „Niemand kann den sozialen und wirtschaftlichen Kontext ignorieren, den Preisanstieg bei lebenswichtigen Produkten, von Lebensmitteln bis Energie und den Lebenshaltungskosten“, erklärte die Gewerkschaft CGT in einer Erklärung. Es sei notwendig, durch Streiks und Proteste für eine Erhöhung aller Löhne und Gehälter im privaten und öffentlichen Sektor, für die Bezahlung von jungen Menschen in Ausbildung oder auf…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Innenministerium meldet Anstieg der sexuellen Gewalt um 33% in 2021

    Innenministerium meldet Anstieg der sexuellen Gewalt um 33% in 2021

    Ein schwindelerregender Anstieg. Sexuelle Gewalt ist im Jahr 2021 um 33% gestiegen, wie aus den am Donnerstag, 27. Januar veröffentlichten Zahlen des Innenministeriums hervorgeht.

    Im Jahr 2020 hatte der Anstieg 3% und im Jahr 2019 12% betragen. Allgemein setzen die Indikatoren für die Kriminalität 2021 ihren starken Aufwärtstrend fort. So steigt die Zahl der Opfer von vorsätzlicher Körperverletzung um 12% und die Zahl der Opfer von innerfamiliärer Gewalt um 14%.

    Die Indikatoren der Kriminalität, die 2020 vor dem Hintergrund der beginnenden Gesundheitskrise stark zurückgegangen waren, verzeichnen für 2021 wieder einen deutlichen Anstieg. So steigen die gewaltlosen Überfälle auf Personen um 5%, nachdem sie 2020 um 24% gesunken waren. Wohnungseinbrüche und Fahrzeugdiebstähle bleiben im Vergleich zu 2019 stabil (nach -20% bzw. -13% im Jahr 2020).

    Bei Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen steigt der Anteil der Entdeckung lange zurückliegender Taten, insbesondere bei minderjährigen Opfern. Der Anteil der sexuellen Gewalttaten, die mehr als 5 Jahre vor ihrer Erfassung begangen wurden, stieg von 12% im Jahr 2018 auf 15% im Jahr 2020 und 19% im Jahr 2021.

  • Covid-19: Festnahmen in Lyon und Paris wegen Zehntausender gefälschter Gesundheitspässe

    Covid-19: Festnahmen in Lyon und Paris wegen Zehntausender gefälschter Gesundheitspässe

    Drei Festgenommene werden verdächtigt, Hacker zu sein. Die Gendarmerie schätzt, dass insgesamt mehr als 62.000 gefälschte Gesundheitspässe von ihnen erstellt wurden. Dreizehn Personen, die verdächtigt wurden, an einem Fälscherring beteiligt zu sein, der über 62.000 gefälschte Gesundheitspässe ausgestellt hatte, wurden am Dienstag, dem 25. und Mittwoch, dem 26. Januar in den Regionen Lyon und Paris festgenommen. Die Ermittlungen gingen von einer Meldung der Krankenkasse des Departements Loire und eines Arztes der Caisse primaire d’assurance maladie aus und betrafen Tausende von Gesundheitspässen, die im Namen eines Krankenpflegers aus der Gegend von Angers (Maine-et-Loire) ausgestellt waren, der nie eine Anti-Covid-Impfung durchgeführt hatte, wie eine Justizquelle eine von Le Monde veröffentlichte Information bestätigte. Acht Verdächtige in der Region Lyon festgenommen. Als der Krankenpfleger erkannte, dass sein Zugang zum Krankenkassensystem gehackt worden war, erstattete er in Angers …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • EU-Länder einigen sich auf Vereinfachung der Reisebestimmungen mit Covid-Bescheinigungen

    EU-Länder einigen sich auf Vereinfachung der Reisebestimmungen mit Covid-Bescheinigungen

    Die EU-Länder haben sich darauf geeinigt, allen Personen mit einem EU-Covid-19-Zertifikat das Reisen innerhalb der EU zu erleichtern, ohne dass weitere Beschränkungen wie Tests oder Quarantäne beachtet werden müssen. Der EU-Rat, der sich aus den Mitgliedstaaten zusammensetzt, hat sich auf eine neue Empfehlung geeinigt, wonach die Länder ihre Reisebestimmungen auf den Reisenden und nicht auf die Region, aus der die Reisenden kommen, beziehen sollten. Das würde bedeuten, dass Personen mit einem EU-Covid-Zertifikat, das die Impfung, die Genesung oder einen negativen Test nachweist, innerhalb der EU oder der Schengen-Zone frei reisen dürfen, ohne dass zusätzliche Tests oder Quarantäne erforderlich sind, selbst wenn sie aus einem Land mit hohen Covid-Infektionsraten kommen. Die Empfehlung bezieht sich allerdings nur auf Reisen zwischen Mitgliedsstaaten und nicht auf die jeweiligen inländischen Gesundheits- oder Impfpässe, die viele EU-Länder heute für den Zugang zu Lokalen, Sport- und Kultu…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Der Fotograf René Robert stirbt mitten in Paris: Er liegt 9 Stunden auf der Straße, ohne dass jemand eingreift

    Der Fotograf René Robert stirbt mitten in Paris: Er liegt 9 Stunden auf der Straße, ohne dass jemand eingreift

    Der Fotograf René Robert, der für seine Flamenco-Aufnahmen bekannt war, starb nach einem Sturz in einer Straße in Paris. Er blieb neun Stunden lang liegen, ohne dass ihm ein Passant zu Hilfe kam. Robert war 84 Jahre alt.

    Es ist ein Drama der Gleichgültigkeit, die so oft in Großstädten beobachtet wird. Es ist ein Tod, der hätte vermieden werden können. Der 84-jährige Fotograf René Robert starb, nachdem er am Dienstag, den 18. Januar, auf einem Bürgersteig in Paris gestürzt war. Gegen 21.30 Uhr war er zu einem Spaziergang in den Straßen der Hauptstadt aufgebrochen. Wahrscheinlich wurde er Opfer eines Schwächeanfalls.

    Erst neun Stunden später wurde er gefunden. Ein Obdachloser, der den Körper des alten Mannes auf dem Boden liegen sah, rief den Notruf. Der berühmte Fotograf, der für seine Flamenco-Aufnahmen weltweit bekannt war, war inzwischen an Unterkühlung gestorben.

    Ein Freund des Fotografen, der Journalist Michel Mompontet, berichtete: „Er lag allein, auf dem Boden, bei Bewusstsein, zumindest während der ersten fünf oder sechs Stunden in einem der belebtesten Viertel von Paris, ohne dass jemand es für nötig hielt, einzugreifen“.

    In einer Nachricht in den sozialen Netzwerken schreibt Michel Mompontet: „Wenn dieser grausame Tod für etwas gut sein kann, dann wäre es dies. Wenn ein Mensch auf dem Bürgersteig liegt, egal wie eilig wir es haben, überprüfen wir seinen Zustand. Halten wir einen Moment inne“.

    „René war der Inbegriff von Freundlichkeit und Diskretion. Er war ein treuer und aufrichtiger Freund“, schreibt Isabelle Jacq Gamboena auf der Website Musique Alhambra, die auf Flamenco-Nachrichten spezialisiert ist.