Kategorie: Gesellschaft

  • Benzin: Wie sich die Franzosen an die explodierenden Preise anpassen

    Benzin: Wie sich die Franzosen an die explodierenden Preise anpassen

    Die starke Nachfrage nach Öl, die mit der Erholung der Weltwirtschaft mit der allmählichen Aufhebung der gesundheitlichen Beschränkungen einhergeht, und die Spannungen in der Ukraine erklären den Preisanstieg seit letztem Herbst. Und dies sind nur die Anfänge eines nachhaltigen Anstiegs der Energiekosten. Die Anpassung an die Welt von morgen erfordert heute eine Änderung der Gewohnheiten. Wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass das Tanken einmal 100 € kosten könnte? Die ständigen Preiserhöhungen machen die Autofahrer mürbe, zumal die Preise, die jeden Freitag veröffentlicht werden, sehr unterschiedlich sind. So zahlt man für einen Liter Diesel, der derzeit in Frankreich mit etwa 1,70 € angezeigt wird, in ländlichen Gebieten im Durchschnitt 15 Cent mehr. Noch größer ist für das bleifreie SP95. Auf dem Land wird für einen Liter 17 bis 24 Cent mehr verlangt als in den Großstädten, wo er etwa 1,75 € kostet. Genau dieses Gefühl, anders behandelt zu werden, hatte viele Gelbwesten Ende 2018 da…

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  • Dieselpreis: Landwirte blockieren das Benzindepot Lespinasse nördlich von Toulouse

    Dieselpreis: Landwirte blockieren das Benzindepot Lespinasse nördlich von Toulouse

    Junge Landwirte des Departements Haute-Garonne blockieren seit Donnerstagmorgen 9 Uhr das Treibstofflager Lespinasse nördlich von Toulouse.

    Landwirte des Departements Haute-Garonne blockieren seit Donnerstagmorgen 9 Uhr das Treibstofflager Lespinasse nördlich von Toulouse. Etwa 50 Demonstranten blockieren die Zufahrten, um gegen die steigenden Kraftstoffpreise zu protestieren.

    Die Landwirte mobilisieren sich, um die Alarmglocke bezüglich der steigenden Kosten für Rohstoffe und Erdöl zu läuten, insbesondere für GNR, einen Dieselkraftstoff für nicht straßengebundene Fahrzeuge.

    Landwirte verbrauchen durchschnittlich 70.000 Liter GNR pro Jahr und sind von den Preiserhöhungen der letzten Wochen stark betroffen.

    Die Landwirte kippten Stroh und Reifen vor das Depot und zündeten sie an.

  • Mutter erstickt ihre zweijährigen und neun Monate alten Kinder und greift Mann mit Hammer an

    Mutter erstickt ihre zweijährigen und neun Monate alten Kinder und greift Mann mit Hammer an

    Eine 35-jährige Frau wurde in Nancy in Polizeigewahrsam genommen, weil sie ihre beiden kleinen Kinder getötet haben soll. Zuvor hatte sie ihren Ehemann angegriffen. Die Polizei nahm sie fest, bevor sie sich das Leben nehmen konnte.

    Eine Mutter, die ihre beiden Kinder im Alter von neun Monaten und zweieinhalb Jahren getötet hatte, wurde am Dienstagabend in Drouville in der Nähe von Nancy festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die 35-jährige Mutter hatte zunächst ihren Mann angegriffen, der nur leicht verletzt wurde, und dann ihre beiden Kinder getötet, vermutlich indem sie sie erstickte. Anschließend wollte sie sich selbst töten, wurde jedoch rechtzeitig von der Gendarmerie festgenommen.

    Der Staatsanwalt erklärte, dass der Ehemann am Dienstagmorgen zunächst mit einem Hammer angegriffen worden war, ohne jedoch allzu schwer verletzt zu werden. Er liess sich im Krankenhaus behandeln und ging anschließend zur Gendarmerie, um den Angriff zu melden. Als er nach Hause kam, war seine Frau nicht mehr da. Am frühen Nachmittag holte sie ihre beiden Kinder aus der Kindertagesstätte ab, wo sie normalerweise den ganzen Tag betreut wurden.

    Die Gendarmen machten sich auf die Suche nach ihr und versuchten, sie ausfindig zu machen, was zunächst nicht gelang. Erst am frühen Abend kehrte die Mutter nach Hause zurück, um ein Stofftier ihrer Tochter zu holen, und erklärte ihrem Mann, dass sie damit beerdigt werden müsse. Die Gendarmen, die das Haus bewachten, konnten die junge Frau festnehmen und entdeckten die Leichen ihrer beiden Kinder auf dem Beifahrersitz des Autos.

    Die Mutter äusserte sich bisher nicht zu der Tat und wurde in ein Krankenhaus gebracht, um festzustellen, ob ihr psychischer Zustand einen Polizeigewahrsam zulässt. „Der Gerichtsmediziner untersucht derzeit die Körper der beiden Kinder, die wahrscheinlich durch Ersticken gestorben sind, aber das muss durch eine Autopsie bestätigt werden“, meldet die Staatsanwaltschaft. Die Mutter ist unverletzt aber die Gendarmen fanden in ihrem Auto Schriftstücke, die darauf hindeuteten, dass sie anschließend Selbstmord begehen wollte. Sie scheint psychisch labil zu sein und litt bereits in der Vergangenheit unter Depressionen.

  • Valentinstag 2022: Rote Rosen werden teurer

    Valentinstag 2022: Rote Rosen werden teurer

    Der Valentinstag am 14. Februar ist  einer der arbeitsreichsten Tage des Jahres für Floristen. Zu diesem Anlass werden allein in Frankreich Blumen im Wert von 200 Millionen Euro gekauft.

    Jedes Jahr am Valentinstag ist es für viele Männer in Frankreich das gleiche Ritual: Sie kaufen einen Strauß Rosen. Der Preis für rote Rosen ist dieses Jahr gestiegen, aber das hält kaum jemanden davon ab, sie auch an diesem Valentinstag wieder zu kaufen. Ein Strauß kostet etwa 42 Euro, sieben Euro mehr als im letzten Jahr. Der Grund für den Preisanstieg: 80% der Blumen, die in Frankreich verkauft werden, kommen aus dem Ausland. Die Frachtkosten sind aufgrund der gestiegenen Kraftstoffpreise auch für die Blumen teurer geworden.

    „Was nicht rot ist, ist billiger“

    „Was nicht rot ist, ist billiger (…) man sollte auf Saisonblumen wie Tulpen zurückgreifen, für deren Produktion man weniger Energie benötigt“, sagt Charline Pritscaloff, prisgekrönte Floristin in Orléans (Loiret) gegenüber France 3. Der Valentinstag ist für Floristen ein arbeitsreicher, jedoch nicht der wichtigste Tag des Jahres. Das ist der Muttertag.

  • Zahl der 2020 geschlossenen Ehen auf dem „niedrigsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg“

    Zahl der 2020 geschlossenen Ehen auf dem „niedrigsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg“

    Der Rückgang ist nach Angaben des Instituts INSEE größtenteils auf Covid-19 zurückzuführen.

    Die Zahl der im Jahr 2020 geschlossenen Ehen ist aufgrund der Lockdowns und der Gesundheitskrise um 31,2% im Vergleich zu 2019 gesunken, so eine Studie des Statistik-Instituts Insee, die am Freitag, dem 12. Februar veröffentlicht wurde. Damit ist dies die „niedrigste Rate seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs“, so das nationale Institut für Statistik und Wirtschaftsstudien.

    Im Jahr 2020 wurden in Frankreich 154.600 Ehen geschlossen. Der mit der Covid-19-Pandemie verbundene Lockdown von Mitte März bis Mitte Mai 2020 führte zu einem „Stillstand der Hochzeitsfeiern“, die bis auf sehr spezifische Ausnahmen damals verboten waren. Während des ersten Lockdowns wurden nur 538 Ehen geschlossen, während es im Zeitraum vom 17. März bis zum 10. Mai 2019 mehr als 25.000 waren.

    Insgesamt gab es 150.000 Eheschließungen von Paare unterschiedlichen Geschlechts und 4.600 Eheschließungen gleichgeschlechtlicher Paare. Das durchschnittliche Heiratsalter, das bereits seit mehr als 20 Jahren stetig ansteigt, hat sich 2020 weiter erhöht: Es erreicht 36,7 Jahre für Frauen, die einen Mann heiraten, gegenüber 36,3 Jahren im Jahr 2019, und 39,3 Jahre für Männer, die eine Frau heiraten, gegenüber 38,8 Jahren im Jahr 2019, so das Insee. Bei gleichgeschlechtlichen Paaren lag das durchschnittliche Heiratsalter im Jahr 2020 bei 44,4 Jahren für Männer und 38,6 Jahren für Frauen.

  • Franzosen verlassen die Großstädte – die kleineren Orte müssen viele Zuzügler verkraften

    Franzosen verlassen die Großstädte – die kleineren Orte müssen viele Zuzügler verkraften

    Eine aktuelle Studie von France Stratégie zeigt, dass während der Pandemie in den meisten mittelgroßen Städten im Gegensatz zu einigen Metropolen die Bevölkerungszahl und die Zahl der Arbeitsplätze gestiegen sind.

    Während der Pandemie stellten viele Franzosen fest, wie eng ihre Wohnungen in den Großstädten waren, und viele von ihnen entschieden sich für einen Umzug. Laut einer aktuellen Studie von France Stratégie verzeichnete die Mehrheit der mittelgroßen Städte in den letzten Monaten einen Anstieg der Bevölkerungszahl und der Beschäftigung. Ein Wunsch nach mehr Platz, nach einem Garten, aber auch nach einer überschaulicheren Stadtgröße sind die Gründe für diese Migrationsbewegung. Dies ist eine der Lehren aus der Gesundheitskrise, die die Präsidentschaftskandidaten für ihre Vorschläge zu einer Erneuerung der grossen Städte beachten müssen.

    Lesen Sie auch: Immobilien : Immer mehr Pariser verlassen die Hauptstadt

    Die Immobilienpreise sind um 10% gestiegen.
    Schon jetzt ist klar, dass der Wunsch vieler Franzosen, ins Grüne zu ziehen, Folgen hat: Die Immobilienpreise sind mancherorts stark gestiegen: +10% in den letzten zwei Jahren, zum Beispiel in Salon de Provence.

    Außerdem müssen die kleineren Städte und ländlichen Gebiete all diese Menschen aufnehmen können. David Ytier, stellvertretender Bürgermeister von Salon de Provence, zuständig für Wohnungsbau, äussert sich gegenüber Franceinfo:

    „Ein Gebiet, das früher eine Industriebrache war konnte nun in Wohnraum umgewandelt werden. Alle Arten von Wohnraum: Wir haben hier etwa zwanzig Villen, Eigentumswohnungen und Sozialwohnungen.“

    Die Idee der Stadtverwaltung ist es, eine Mini-Stadt zu schaffen: „Was für uns sehr wichtig ist, ist eine Mischung von Bewohnern, um eine Stadt zu bilden und daneben lokale Geschäfte in der Nachbarschaft, öffentliche Dienstleistungen wie eine Kinderkrippe und einen öffentlichen Park“. Das neue Viertel ist eine Illustration dessen, was man hier umsetzen möchte: eine kontrollierte Urbanisierung, die Aufnahme neuer Einwohner und gleichzeitig die Erhaltung der Lebensqualität.

    Die Stadt Salon de Provence will etwa 200 neue Einwohner pro Jahr aufnehmen. Nicht mehr, um ihren mediterranen Charme nicht zu verlieren.

  • Prinz Charles zum zweiten Mal mit Covid-19 infiziert

    Prinz Charles zum zweiten Mal mit Covid-19 infiziert

    Im März 2020 hatte sich der Prinz von Wales bereits mit dem Coronavirus angesteckt und sich damals schnell erholt. Prinz Charles wurde am Donnerstag Morgen erneut positiv auf Covid-19 getestet. Der britische Thronfolger hat sich in Isolation begeben, wie der Palast am Donnerstag, dem 10. Februar, bekannt gab. Es ist das zweite Mal, dass sich der 73-jährige Prinz mit dem Coronavirus infiziert hat.

    Der Prinz sollte im Laufe des Tages in Winchester eine Statue der jüdischen Geschäftsfrau Licoricia aus dem 13. Jahrhundert einweihen und äußerte sich „sehr enttäuscht“ darüber, dass er an diesem Event nicht teilnehmen konnte. Der Prinz erwäge, „seinen Besuch so schnell wie möglich nachzuholen“, heißt es auf seinem Twitter-Account. Die Einweihung wurde jedoch beibehalten. Es war Lordleutnant Nigel Atkinson, das britische Äquivalent eines Präfekten, der die Statue enthüllte, nachdem er die Nachricht der Ansteckung des Prinzen den etw…

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  • Metro Charonne, 8. Februar 1962: 60 Jahre nach dem Polizeieinsatz gedenkt Emmanuel Macron der Opfer

    Metro Charonne, 8. Februar 1962: 60 Jahre nach dem Polizeieinsatz gedenkt Emmanuel Macron der Opfer

    Emmanuel Macron gedachte in einer Erklärung der neun Opfer, die am 8. Februar 1962 in der Metro Charonne ums Leben kamen, als Polizisten Demonstranten verfolgten. Es ist das erste Mal, dass ein französischer Präsident das Andenken an die Opfer würdigt. Eine Tafel erinnert an das blutige Drama, das sich am 8. Februar 1962 in dieser Metrostation im 11. Arrondissement von Paris abspielte. Jedes Mal, wenn Nicolas Devers Dreyfuss dorthin zurückkehrt, sieht er die Horrorszene wieder vor sich, er war damals 15 Jahre alt. Damals war Paris in Aufruhr, denn Frankreich hatte Algerien gerade das Recht eingeräumt, seine Zukunft selbst zu bestimmen. Die OAS, die gegen die Unabhängigkeit war, verübte zahlreiche Anschläge. Als Reaktion darauf rufen linke Organisationen zu einer friedlichen Versammlung an der Bastille auf. Am 8. Februar 1962 formierten sich fünf Demonstrationszüge, obwohl der Polizeipräfekt Maurice Papon dies verboten hatte. Symbol der politischen RepressionEs kam zu Zwischenfällen, ab…

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  • Alters- und Pflegeheime: Senat will Untersuchungsausschuss aufstellen

    Alters- und Pflegeheime: Senat will Untersuchungsausschuss aufstellen

    Der Ausschuss für soziale Angelegenheiten möchte Manager von Pflege- und Altersheimen befragen, „unabhängig davon, ob sie im öffentlichen oder privaten Sektor tätig sind“, kündigt der sozialistische Senator Bernard Jomier an. Der von der rechten Opposition dominierte Senat wird nach den Enthüllungen über Misshandlungen in den Einrichtungen der Orpea-Gruppe eine Untersuchungskommission zur Funktionsweise von Pflegeheimen einrichten, wie Franceinfo am Dienstag, 8. Februar, aus übereinstimmenden Quellen erfuhr. „Das Ziel ist es, zu verstehen, warum es rentabler ist, in ein Pflegeheim zu investieren als in Büroimmobilien“, erklärte der sozialistische Senator Bernard Jomier auf Franceinfo. Der Ausschuss für soziale Angelegenheiten wird am Dienstagnachmittag beantragen, dass ihm die Rechte eines Untersuchungsausschusses übertragen werden. Einige seiner Mitglieder, darunter Bernard Jomier, würden gerne so viele Manager wie möglich anhören, „egal ob sie im öffentlichen oder privaten Sektor tät…

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  • Italien: Siebzigjährige Frau zwei Jahre nach ihrem Tod mumifiziert in ihrer Wohnung entdeckt

    Italien: Siebzigjährige Frau zwei Jahre nach ihrem Tod mumifiziert in ihrer Wohnung entdeckt

    Der Tod einer 70-jährigen Frau, die mumifiziert auf ihrem Stuhl aufgefunden wurde, löste diese Woche in Italien eine Schockwelle aus und entfachte eine Debatte über die Einsamkeit älterer Menschen.

    Marinella Beretta, eine 70-jährige Italienerin, die keine lebenden Verwandten mehr hatte, wurde am Freitag tot in ihrem Haus in Prestino, in der Nähe des Comer Sees in der nördlichen Lombardei, aufgefunden. Ihre Nachbarn hatten sie laut Medienberichten seit mindestens zweieinhalb Jahren nicht mehr gesehen. Ihre mumifizierten Überreste wurden von Polizisten entdeckt, die auf die Gefahr von umstürzenden Bäumen im Garten der alten Dame aufmerksam gemacht worden waren.

    „Was Marinella Beretta in Como passiert ist, die Einsamkeit der Vergessenen, verletzt unser Gewissen“, reagierte die Familienministerin Elena Bonetti am Montag auf Facebook. „Eine Gemeinschaft, die vereint bleiben will, hat die Pflicht, sich an ihr Leben zu erinnern. Wir müssen aufhören, den Horizont auf die Privatsphäre zu beschränken und wieder anfangen, uns um die Verbindungen zwischen uns zu kümmern (…) Niemand darf allein bleiben“.

    In Italien leben fast 40% der über 75-Jährigen allein, wie aus einem Bericht des Nationalen Statistikinstituts (Istat) aus dem Jahr 2018 hervorgeht. Der gleiche Prozentsatz hat weder Verwandte noch Freunde, an die er sich im Bedarfsfall wenden kann.

    Marinella Beretta war „die personifizierte Einsamkeit“, schrieb der Leitartikler Massimo Gramellini am Dienstag auf der Titelseite des „Corriere della Sera“, der meistverkauften Tageszeitung Italiens. „Viele von uns haben noch Erinnerungen an die Großfamilien im ländlichen Italien. Stattdessen ist die moderne Familie klein (…) Die Menschen sterben allein. Und wir leben allein, was fast noch schlimmer ist“.

    Die Nachbarn von Frau Beretta, die sie seit September 2019 nicht mehr gesehen hatten, gingen davon aus, dass sie zu Beginn der Covid-19-Pandemie, die Italien Anfang 2020 heimsuchte, umgezogen war. Die Polizei fand vor Ort nichts, was auf einen verdächtigen Tod hindeutete. Die Gemeinde Prestino wird die Kosten für die Beerdigung übernehmen.

    „Das Geheimnis von Marinellas unsichtbarem Leben hinter dem geschlossenen Läden ihres Hauses lehrt uns eine schreckliche Lektion. Die wahre Traurigkeit besteht nicht darin, dass die anderen ihren Tod nicht bemerkt haben. Es ist die Tatsache, dass sie nicht bemerkt haben, dass sie lebte“, meinte die römische Tageszeitung „Il Messaggero“.