Kategorie: Gesellschaft

  • Frankreich: Nicolas Sarkozy unterstützt Gérald Darmanin bei der Präsidentschaftswahl 2027

    Frankreich: Nicolas Sarkozy unterstützt Gérald Darmanin bei der Präsidentschaftswahl 2027

    Der ehemalige Staatschef Nicolas Sarkozy veröffentlicht am 22. August sein neues Buch „Le temps des combats“ (Zeit der Kämpfe). Darin spricht er über seine Absicht, Gérald Darmanin bei den Präsidentschaftswahlen 2027 zu unterstützen, und thematisiert den Krieg in der Ukraine oder die Führung des Landes durch den derzeitigen Präsidenten Emmanuel Macron. Nach „Passions“ und „Le Temps des Tempêtes“ veröffentlicht der ehemalige Präsident der französischen Republik Nicolas Sarkozy ein neues Buch, das am 22. August dieses Jahres erscheinen wird. Dieses wird den Titel „Le temps des combats“ (Zeit der Kämpfe) tragen, aus dem bereits zahlreiche Auszüge veröffentlicht wurden. In den sozialen Netzwerken erklärt der ehemalige Präsident, er wolle „den Leser an die Hand nehmen“, um „ihn die Jahre im Élysée-Palast so erleben zu lassen, als wäre er an meiner Seite gewesen“.

    Das Buch umfasst 560 Seiten und deckt den Zeitraum zwischen 2009 un…

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  • In Frankreich gibt es fast drei Millionen Millionäre – das Land liegt damit weltweit auf dem dritten Platz

    In Frankreich gibt es fast drei Millionen Millionäre – das Land liegt damit weltweit auf dem dritten Platz

    Mehr als 2,8 Millionen Franzosen waren im Jahr 2022 Millionäre. Eine Zahl, die im Vergleich zu 2021 gestiegen ist und Frankreich auf den dritten Platz der Weltrangliste bringt. Der Jahresbericht 2022 der Schweizer Großbank UBS wurde am 15. August veröffentlicht. 2.821.000 der Franzosen sind demnach Millionäre, darunter sind 3.890, die mehr als 50 Millionen Dollar besitzen. Weltweit gibt es 59,4 Millionen Millionäre. Frankreich erreicht den dritten Platz in der Weltrangliste, hinter China und den USA und nimmt damit die Position von Japan ein, das seit 2014 den dritten Platz auf dem Podium innehatte. Die 3.890 „sehr reichen“ Franzosen bringen das Land auf den achten Platz in dieser speziellen Rangliste der Superreichen. Die Zahl der Millionäre stieg um 25.000 neue Millionäre innerhalb eines Jahres. Ein Sonderfall in Europa, da in den meisten Ländern des alten Kontinents die Zahl der Millionäre zurückgeht, wie im Vereinigten Königreich, in Italien und in Deutschland. Weltweit ist die Zahl der Millionäre zurückgegangen. Das ist das erste Mal seit der Finanzkrise von 2008. Im Jahr 2022 sind es weltweit 3,5 Millionen Millionäre weniger gewesen. Die stärksten Rückgänge gab es in den USA mit 1,8 Millionen weniger Millionären und in Japan mit einem Rückgang von 466.000. Der UBS-Bericht erklärt, dass der Rückgang der Anzahl der Millionäre auf einen Rückgang des weltweiten Durchschnittsvermögens und den Verzicht auf Finanzanlagen wie Aktien zurückzuführen ist.
  • Tod von Gérard Leclerc bei Flugzeugabsturz: Er wollte Konzert seines Halbbruders Julien Clerc in La Baule besuchen

    Tod von Gérard Leclerc bei Flugzeugabsturz: Er wollte Konzert seines Halbbruders Julien Clerc in La Baule besuchen

    Gérard Leclerc, der am Dienstag beim Absturz seines Flugzeugs ums Leben kam, war auf dem Weg nach La Baule, wo er das Konzert seines Halbbruders, des Sängers Julien Clerc, besuchen wollte. Er war auf dem Weg nach La Baule, um ein Konzert seines Halbbruders zu besuchen. „Es ist ein Konzert, das seit …

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  • Der bekannte französische Journalist Gérard Leclerc stürzt mit seinem Sportflugzeug ab

    Der bekannte französische Journalist Gérard Leclerc stürzt mit seinem Sportflugzeug ab

    Der französische Fernsehjournalist Gérard Leclerc kam am Dienstag beim Absturz seines kleinen Sportflugzeugs, das er selber steuerte, ums Leben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft befanden sich bis zu zwei weitere Passagiere an Bord des Flugzeugs, das in Lavau-sur-Loire im Département Loire-Atlantique abstürzte.

    Ein kleines Sportflugzeug, in dem sich zwei oder drei Personen befanden, darunter der Fernsehjournalist Gérard Leclerc, stürzte am Dienstag, dem 15. August, in Lavau-sur-Loire (Loire-Atlantique) ab.

    Die Gruppe Canal+ veröffentlichte auf X (früher Twitter) die Nachricht über den Tod des Journalisten von CNews.

    Laut einer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch von der Staatsanwaltschaft Saint-Nazaire verbreiteten Erklärung war das Flugzeug, eine Robin DR 400, am Dienstag um 11.07 Uhr vom Flugplatz Loudun (Vienne) mit dem Ziel La Baule (Loire-Atlantique) gestartet. „An Bord befanden sich ein Pilot und ein oder zwei Passagiere, wobei diese Information noch bestätigt werden muss“, heißt es in der Erklärung.

    Insidern zufolge flog Gérard Leclerc das Flugzeug, was auch der Präsident des Aeroclubs von Loudun gegenüber den lokalen Medien bestätigte. Die Tochter des ehemaligen Ministers und Senatspräsidenten René Monory sowie eine Freundin befanden sich wohl ebenfalls an Bord, wie die Nachrichtenagentur AFP von einer Quelle aus dem Umfeld erfuhr.

    Um 11.37 Uhr hatte der Pilot des Flugzeugs dem Kontrollturm des Flughafens Nantes mitgeteilt, dass er in den Luftraum von Saint-Nazaire einfliegt, sich aber nie bei den dortigen Behörden gemeldet, berichtet die Staatsanwaltschaft. „Er hat keinen Notruf abgesetzt. Anhand der verfügbaren Flugdaten lässt sich die Flugbahn bis 11:42 Uhr verfolgen, als das Flugzeug vom Radar verschwand. Zu diesem Zeitpunkt war er in der Nähe von Lavau-sur-Loire“, heißt es in der Pressemitteilung.

    Die ersten Flugzeugtrümmer wurden, darunter ein Rad und ein Teil des Nummernschildes, wurden sehr rasch gefunden. Laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle wurden kurz darauf zwei Leichen im Wrack lokalisiert, die jedoch nicht sofort geborgen werden konnten.

    Gérard Leclerc, geboren am 2. September 1951 in Neuilly-sur-Seine war ein bekannter französischer Radio- und Fernsehjournalist.

    Nachdem er unter anderem rund 20 Jahre lang bei dem Sender France 2 gearbeitet hatte, war er von Mai 2009 bis Mai 2015 Präsident des Parlamentskanals der Nationalversammlung LCP – AN. Von 2017 bis zu seinem Tod war er politischer Leitartikler auf CNews und trat insbesondere in der Morgensendung von Romain Desarbres sowie in der Sendung L’Heure des pros von Pascal Praud auf.

  • Warum der 15. August in Frankreich ein Feiertag ist

    Warum der 15. August in Frankreich ein Feiertag ist

    Der größte Teil Frankreichs befindet sich bereits in den Ferien. Der 15. August ist ein zusätzlicher Feiertag – hier der Grund dafür.

    Im August ist in Frankreich Ferienzeit, der Monat, in dem die Büros geschlossen sind, viele kleine Bars, Cafés und Geschäfte schließen und die Menschen aus den Städten an die Küsten fahren.

    Aber es gibt einige Menschen, die noch arbeiten, und für diese Menschen ist Dienstag, der 15. August, ein gesetzlicher Feiertag.

    Der 15. August ist ein sehr wichtiges Datum für die katholische Kirche – Mariä Himmelfahrt, der Tag, an dem die Jungfrau Maria in den Himmel aufgenommen wurde.

    Der 15. August ist in Frankreich, einem laizistischem Staat, einer von mehreren christlichen Feiertagen in der Liste der gesetzlichen Feiertage. Abgesehen von einem arbeitsfreien Tag und einigen Gottesdiensten findet allerdings nicht viel statt – keine Paraden oder Feuerwerke, wie man sie von der Fête nationale am 14. Juli kennt.

    Zumindest in den Städten bleiben auch die meisten Geschäfte und Cafés am 15. August geöffnet. Lediglich hunderttausende gläubige Katholiken begeben sich rund um diesen Feiertag auf Pilgerfahrt nach Lourdes. Vom 11. bis 18. August versammeln sich in dem heiligen Ort in den Pyrenäen etwa eine halbe Million Menschen zum Beten.

    Dieses Jahr fällt Mariä Himmelfahrt auf einen Dienstag, was ein schönes langes Wochenende ergibt – und von vielen Urlaubern allen Verkehrswarnungen zum Trotz für eine spätere Heimreise oder einen früheren Urlaubsbeginn genutzt wird. Auch diese Wochenende gab und gibt es wieder auf hunderte Kilometer Stau auf französischen Autobahnen.

    Übrigens, der nächste nationale Feiertag kommt erst wieder am 1. November zu Allerheiligen (Toussaints).

  • Klimakrise: Verein will Jugendliche für die globale Erwärmung sensibilisieren

    Klimakrise: Verein will Jugendliche für die globale Erwärmung sensibilisieren

    Eine Gruppe von Jugendlichen erfährt in der Haute-Savoie wie empfindlich die Berge auf die globale Erwärmung reagieren.

    Sie stehen vor dem Mont-Blanc (Haute-Savoie), in einer atemberaubenden, prächtigen Landschaft. Etwa 50 Jugendliche sehen sich dieses Naturschauspiel an, einige von ihnen zum ersten Mal. „Es ist wichtig, abzuschalten und die Natur ein wenig besser zu verstehen“, erklärt eine der Jugendlichen gegenüber dem Sender France 3. Die jungen Menschen sind nicht im Urlaub, sondern auf einem Seminar. Zwei Tage zuvor waren sie noch zu Hause in einem Pariser oder Straßburger Vorort. Sie sind in einem Bus angereist, der von der Vereinigung „Banlieues Climat“ gechartert wurde, die junge Leute über die globale Erwärmung aufklären will.

    Die Veränderungen verstehen
    Nur so können die Jugendlichen erfahren, dass auch gefährliche Viren mit der globalen Erwärmung wieder auftauchen. Sie entdecken, dass einige Gebiete völlig unbewohnbar werden können. Durch die Treffen und Seminare werden sich die Jugendlichen erstmals des Klimarisikos wirklich bewusst. Nach der Theorie-Stunde treffen sie sich zu praktischen Arbeiten in über 2.000 Metern Höhe. Die Jugendlichen erleben die Auswirkungen des Klimawandels hautnah. Ein Führer erzählt ihnen von der Zukunft der Alpen. „Das Klima wird Probleme mit sich bringen, das steht fest“, erklärt er ihnen.

  • Frankreich: Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen rund um Kirchen zum 15. August

    Frankreich: Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen rund um Kirchen zum 15. August

    Der französische Innenminister Darmanin begründete die Anordnungen für Mariä Himmelfahrt mit dem „hohen Grad der terroristischen Bedrohung“ und forderte eine „systematische“ Präsenz der Ordnungskräfte während der Gottesdienstzeiten. In einer Mitteilung von Freitag, dem 11. August, die an die Präfekten und die Direktoren der nationalen Polizei und Gendarmerie gerichtet ist, fordert Innenminister Gérald Darmanin einen verstärkten Schutz christlicher Kultstätten für das christliche Fest Mariä Himmelfahrt am kommenden Dienstag, 15. August. „Das anhaltend hohe Niveau der terroristischen Bedrohung erfordert die Aufrechterhaltung einer starken Wachsamkeit rund um Orte mit religiösem Charakter“, schreibt der Minister in dieser Mitteilung. „Ich wünsche, dass Sie Ihre Aufmerksamkeit insbesondere auf die Gottesdienste, Versammlungen, Prozessionen und Pilgerfahrten richten, die üblicherweise mit diesem Tag verbunden sind“. Eine „systematische“ Präsenz vor den Kirchen zur Zeit der Messe. Gérald Dar…

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  • In Cannes zeichnet eine Ausstellung den Lebensweg von Romy Schneider nach

    In Cannes zeichnet eine Ausstellung den Lebensweg von Romy Schneider nach

    Im südfranzösischen Cannes ist der berühmten Schauspielerin Romy Schneider eine Ausstellung gewidmet. Der Star hat eine der reichsten Filmographien der Kinogeschichte.  Ein einzigartiger Blick auf ein Gesicht, das Generationen geprägt hat. Romy Schneider ist Gegenstand einer großen Ausstellung …

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  • Französischer Innenminister Darmanin kündigt Auflösung der katholischen Organisation Civitas an

    Französischer Innenminister Darmanin kündigt Auflösung der katholischen Organisation Civitas an

    Der französische Innenminister Gérlad Darmanin kündigte die Auflösung der katholisch-fundamentalistischen Organisation Civitas an. Insbesondere wegen der Verbreitung antisemitischer Äußerungen. Gérald Darmanin kündigte an, dass er sein Ministerium gebeten habe, die Auflösung von Civitas, einer rechtsextremen Organisation, in der sich traditionalistische Katholiken zusammengeschlossen haben, zu prüfen.

    „Antisemitismus hat keinen Platz in unserem Land. Ich verurteile die schändlichen Äußerungen aufs Schärfste und habe den Staatsanwalt damit befasst“, schrieb der Innenminister auf X (ehemals Twitter). „Die Untersuchung ist noch im Gange“, sagte der Innenminister gegenüber der Zeitung Le Monde. Die Organisation werde in den nächsten Wochen ein Schreiben erhalten, in dem die „Beschwerdepunkte, die eine Auflösung rechtfertigen“, aufgelistet sind. „Wir verfügen gegen diese Organisation über eine ganze Reihe von Elementen, Erkenntnisse ü…

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  • Emmanuel und Brigitte Macron verlassen das Fort de Brégançon und gehen mit der Familie ein Eis essen

    Emmanuel und Brigitte Macron verlassen das Fort de Brégançon und gehen mit der Familie ein Eis essen

    Während seines Urlaubs im Fort de Brégançon im Département Var fuhr Emmanuel Macron nach Le Lavandou, um dort mit seiner Familie ein Eis zu essen. Ein Kunde, der nicht wie alle anderen. Die Angestellten des Eispalastes in Le Lavandou im Departement Var waren sichtlich überrascht, als sie Emmanuel und Brigitte Macron in der Schlange ihrer Kunden auftauchen sahen. Der Staatschef und seine Frau , die ihren Familienurlaub im Fort de Brégançon in Bormes-les-Mimosa im Département Var verbringen, hatten am Donnerstagabend beschlossen ein Eis essen zu gehen.

    Die Ankunft des Präsidenten war jedoch im Laufe des Tages beim Geschäftsführer des Eiscafés angekündigt worden. Das Präsidentenpaar kennt das hier angebotene Eis bereits, da das Eiscafé seit zwei Jahren Eisdesserts in das Fort de Brégançon liefert. Emmanuel Macron wählte die Geschmacksrichtung Schokolade, Brigitte Macron die Geschmacksrichtung Joghurt. Die Beschäftigten nutzten die G…

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