Kategorie: Südwest

  • Protest gegen Rentenreform: Gewerkschaft unterbricht Strom im Stadion – 8.000 Zuschauer im Dunkeln

    Protest gegen Rentenreform: Gewerkschaft unterbricht Strom im Stadion – 8.000 Zuschauer im Dunkeln

    Kurz nach der 49. Minute kam es beim Rugby-Spiel zwischen Agen und Nevers im Stadion Armandie zu einem Stromausfall. 8.000 Zuschauer saßen minutenlang im Dunkeln. Das Spiel konnte erst 30 Minuten später fortgesetzt werden. Das Rugby-Match zwischen Agen und Nevers musste am Donnerstag, dem 27. April, wegen eines absichtlich herbeigeführten Stromausfalls vorübergehend unterbrochen werden. Das Spiel konnte schließlich gegen 23 Uhr fortgesetzt werden. Die Spieluhr zeigte gerade die 49. Minute an, als das Armandie-Stadion plötzlich dunkel wurde. Kurz nach dem Stromausfall meldete sich ein Mitglied der Gewerkschaft CGT über Twitter. „Die CGT Énergies 47 fordert, dass das Stade Armandie in Agen heute Abend während des letzten Spiels der regulären Phase der Pro D2 energiesparend betrieben wird“.

    Das Spiel wurde um 22:24 Uhr unterbrochen und konnte erst 22:54 Uhr fortgesetzt werden. Der Schiedsrichter hatte entschieden, das Spiel nicht…

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  • Pyrénées-Orientales: 11 Kinder und 2 Erwachsene nach Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus

    Pyrénées-Orientales: 11 Kinder und 2 Erwachsene nach Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus

    Insgesamt litten auf einem Campingplatz etwa 30 Personen am Mittwochabend unter Bauchschmerzen und Erbrechen. Elf Kinder und zwei Erwachsene wurden nach einer Lebensmittelvergiftung, von der am Mittwochabend auf einem Campingplatz in Caudiès-de-Fenouillèdes (Pyrénées-Orientales) etwa 30 Personen betroffen waren, ins Krankenhaus eingeliefert, wie France Bleu Roussillon unter Berufung auf Feuerwehr und Gendarmerie meldete. Die beiden Erwachsenen, zwei Frauen im Alter von 26 und 19 Jahren, befinden sich in einem ernsteren Zustand als die elf Jugendlichen, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Mehr als hundert Kinder aus ganz Frankreich machen auf dem Campingplatz in Caudiès-de-Fenouillèdes Urlaub. Nur ein Teil von ihnen erkrankte. Insgesamt wurden etwa dreißig Kinder im Alter von 10 bis 18 Jahren von Bauchschmerzen und Erbrechen geplagt. Rund 50 Feuerwehrleute und ein Notarzt-Team mussten am Mittwochabend eingreifen. Sie lösten den Plan Novi aus, einen Notfallplan für den Fall, dass vi…

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  • Pyrénées-Orientales: Obstbauern kämpfen mit der Dürre

    Pyrénées-Orientales: Obstbauern kämpfen mit der Dürre

    Die Landwirte und Obstbauern im Departement Pyrénées-Orientales sind mit einer kritischen Situation konfrontiert. Denn die Dürre bedroht ihre Kulturen.

    Werden die Obstbäume in den östlichen Pyrenäen die derzeitige historische Dürreperiode überstehen? Diese Frage stellt sich ein Ehepaar von Obstbauern im Tech-Tal. Seit Mittwoch, dem 26. April, führen sie eine Maßnahme durch, die überraschend erscheinen mag, aber unerlässlich ist. Sie lassen fast 60 % ihrer Nektarinen ungeerntet zu Boden fallen. Diese Technik ermöglicht es dem Baum, seine Energie auf die verbleibenden Früchte zu konzentrieren.

    Auf dem Weg in eine große Krise
    Dennoch sieht es nach einer schlechten oder gar keiner Ernte aus. Aufgrund der Trockenheit fehlt es den Obstplantagen an Wasser. Seit acht Monaten hat es nicht mehr in ausreichender Menge geregnet. „Wenn unsere Ernte nicht gerettet wird, weiß ich nicht, was aus den Landwirten wird. […] Wir bekommen gar nichts“, sorgt sich die Obstbäuerin Incarnation Baset auf dem Sender France 2. Im Agly-Tal zögert ein Produzent noch, alle seine Aprikosen einfach auf die Erde fallen zu lassen, um das Überleben seiner Bäume zu sichern. Eine Entscheidung, die er jeden Tag aufs Neue verschiebt. Seit Ende Februar herrscht in dem Departement Pyrénées-Orientales eine verstärkte Dürrewarnung. Der Präfekt könnte am Wochenende den Übergang in den Krisenzustand ankündigen.

  • Pyrénées-Orientales: „Es wird im Sommer nicht genug Wasser für alle Zwecke geben“, so der Präfekt

    Pyrénées-Orientales: „Es wird im Sommer nicht genug Wasser für alle Zwecke geben“, so der Präfekt

    „Die Situation ist extrem angespannt“, warnt die Präfektur.

    Die Situation spitzt sich im Departement Pyrénées-Orientales immer weiter zu. Der Präfekt des Departements warnte am Dienstag, 25. April, dass es aufgrund der außergewöhnlichen Trockenheit in diesem Sommer „nicht genügend Wasser für alle Zwecke geben wird“. Er betonte, dass die verfügbaren Mengen „sehr gering“ seien und sieht „schwierige Entscheidungen“ voraus.

    Präfekt Rodrigue Furcy wies darauf hin, dass für Donnerstag eine Sitzung des Dürreausschusses angesetzt sei, und kündigte an, dass „schwierige Entscheidungen zu treffen sein werden“ und dass der bis zum 30. April geltende Erlass zur Einschränkung der Wasserversorgung „verlängert oder verschärft“ werden müsse, da der April der trockenste Monat seit 1959 gewesen sei und „die Situation extrem angespannt ist“.

    Es gibt im Departement Pyrénées-Orientales etwa 20 Gemeinden, in denen die Ressource Wasser bis zum Ende des Sommers nicht reichen könnte, erklärte der Präfekt und fügte hinzu, dass die staatlichen Stellen und die regionale Gesundheitsagentur mit diesen Gemeinden zusammenarbeiten, „um Notlösungen einzurichten“. „Die Landwirtschaft steht an vorderster Front, aber die angekündigten Verluste sind enorm“, sagt seinerseits der Vertreter der Bürgermeistervereinigung des Departements, Jean-Paul Billès, Bürgermeister von Pézilla-la-Rivière, voraus.

    „Die Einschränkungen, die wir seit dem letzten Sommer erleiden, führen dazu, dass wir uns im Überlebensmodus befinden. Wir haben eine Wassereinschränkung von 70%. Ich glaube nicht, dass wir noch weiter gehen können. Wir tun alles, was möglich ist, um die Ernten in diesem Jahr zu retten“, sagte die Präsidentin der Landwirtschaftskammer, Fabienne Bonet.

  • Hérault: Bürgermeister brauchen Initiativen, um neue Händler für den Gemeindemarkt zu gewinnen

    Hérault: Bürgermeister brauchen Initiativen, um neue Händler für den Gemeindemarkt zu gewinnen

    Es ist nicht einfach, die uralte Tradition der Märkte in den Städten und Dörfern Frankreichs aufrechtzuerhalten. Die Händler werden immer seltener, wie im Departement Hérault, wo einige Bürgermeister immer öfters Initiativen ergreifen.

    Es ist 9 Uhr, Zeit für die Einwohner von Sussargues (Hérault), einzukaufen. In ihrem Korb befindet sich Obst und Gemüse von einem Bio-Gemüsebauern, der seit zehn Jahren samstags auf den Gemeindemarkt kommt. „Ich boykottiere die großen Supermärkte und kaufe lieber bei Leuten, die Qualität herstellen“, erklärt eine Kundin auf dem Sender France 2. Auf dem kleinen Samstagsmarkt sind jedoch nur sehr wenige Händler vertreten. Je nach Woche sind es zwischen drei und sieben. „Ich finde, es fehlt ein Metzger“, beklagt eine Frau.

    Um weitere Händler zu finden, hat der Gemüsebauer die Gemeinde gebeten, am Ortseingang Banner aufzustellen. „Das hat funktioniert, es gibt viele Händler, die gekommen sind, weil sie die Werbung gesehen haben“, sagt Bio-Gemüsebauer Rachid Kabbour. Einige Händler haben zwar auf den Aufruf reagiert, aber nur wenige wollen dauerhaft auf den Markt im Dorf kommen. Die Begeisterung der Kunden für die kleinen Märkte ist mittlerweile wieder so groß, dass im Departement Hérault jedes Jahr zehn neue Märkte gegründet werden. Das sorgt natürlich für starke Konkurrenz zwischen den einzelnen Ortschaften…

  • Neue Autobahn Toulouse-Castres: Tausende Demonstranten und eine Mauer auf der RN 126

    Neue Autobahn Toulouse-Castres: Tausende Demonstranten und eine Mauer auf der RN 126

    Tausende Menschen demonstrierten gestern gegen die geplante Autobahn zwischen Toulouse und Castres. Höhepunkt der Proteste: der Bau einer Mauer mitten auf der RN 216 an der Ausfahrt von Soual.

    Am Ortsausgang von Soual (Tarn) kommt die Menge auf der RN 126 zum Stillstand. Eine kleine Gruppe von etwa zehn Männern, die meisten von ihnen vermummt und schwarz gekleidet, holt aus ihren Umhängetaschen Betonblöcke und Zement. Unter dem Jubel der bis zu  8.500 Demonstranten, die am 22. und 23. April an zweitägigen Protesten gegen den Bau einer Autobahn zwischen Castres und Toulouse teilnehmen, errichteten sie mitten auf der Straße eine etwa einen Meter hohe Mauer. Nachdem sie die Festigkeit der Mauer getestet hatten, sprühten zwei Jugendliche „L’A69 ne passera pas“ (Die A69 wird nicht durchkommen) darauf.

    In der Folge warfen die Aktivisten zu Hunderten Bananenschalen auf den Asphalt, um zu signalisieren, dass sie alles tun würden, um das Straßenprojekt zu Fall zu bringen.

    Geoffrey Tarroux, einer der Anführer der A69-Gegner und Mitglied des Kollektivs „Voie libre“ (Freier Weg), ist der Meinung: „Die Mobilisierung ist außergewöhnlich. Jeder versteht, dass diese Autobahn ein historischer und ökologischer Unsinn ist und den wohlhabenden Klassen vorbehalten ist, da man 17 Euro für Hin- und Rückfahrt zahlen muss, um diesen Abschnitt zu befahren“.

    „Wir sind alle Ökoterroristen“
    Ein paar hundert Mitglieder der sogenannten „schwarzen Blöcke“ skandierten Anti-Polizei-Slogans, die von einem Großteil der Menge aufgegriffen wurden. Ein anderer Slogan war: „Wir sind alle Ökoterroristen“.

    Auf der Demonstration waren auch prominente nationale Politiker anwesend, die sich dem Protest anschlossen. Wie etwa Manuel Bompard von der Partei La France Insoumise oder Sandrine Rousseau, Abgeordnete der EELV (Grüne). „Es war wichtig für mich zu kommen, weil ich gegen dieses Projekt bin. Diese Autobahn ist völlig anachronistisch. Die Entwicklung eines Gebiets über die Straße und das Auto zu denken, in einer Zeit der Vernichtung der Artenvielfalt und der Klimaerwärmung, ist Unsinn! Die Leute, die heute so argumentieren, sind unverantwortlich“, ärgerte sich die Parlamentarierin.

    Auch der Abgeordnete François Piquemal äußerte sich ähnlich: „Diese Verbindung zwischen Toulouse und Castres stammt aus einer anderen Zeit. Dieses Projekt ist ein Ökozid, sozial ungerecht, und das alles nur, um 15 Minuten Fahrzeit zwischen Toulouse und Castres einzusparen.“

    Der Samstagabend wurde mit einer Reihe von Konzerten fortgesetzt, bevor am Sonntag der zweite Aktionstag stattfindet.

  • Nachdem Emmanuel Macron hier ein Bier trank: Ein Restaurant wird Opfer negativer Bewertungen

    Nachdem Emmanuel Macron hier ein Bier trank: Ein Restaurant wird Opfer negativer Bewertungen

    Anlässlich seiner Reise in das Departement Hérault machte Emmanuel Macron in einem Restaurant eine Pause und trank ein Bier. Aufgrund des Besuchs des Staatschefs sank anschliessend die Google-Bewertung des Lokals drastisch. Staatspräsident Emmanuel Macron war am Donnerstag, dem 20. April, im Departement Hérault unterwegs. Nachdem er das Collège Louise-Michel in Ganges besucht hatte, um Ankündigungen zu den Lehrergehältern zu machen, machte der Staatschef einen Überraschungsabstecher in das baskische Restaurant Peña Pil Pil in Pérols, um auf der Terrasse ein Bier zu trinken. Innerhalb weniger Stunden brach die Google-Bewertung des Lokals danach dramatisch ein, wie der Sender France Bleu berichtete. Sie fiel am Freitagnachmittag von 5/5 auf 1,6/5. Das Restaurant wurde als „sehr schlecht, die Tyrannen Frankreichs wurden dort gesehen“, „zu viele Topfgeräusche“ oder „das Essen ist gut, aber der Moment wurde von diesem Nervensägen ruiniert“ bewertet. „Wir wussten nicht, dass der Präsident ko…

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  • Ein Dorf im Tarn wird durch ein Feuer teilweise zerstört

    Ein Dorf im Tarn wird durch ein Feuer teilweise zerstört

    Ein Feuer verwüstete einen Teil des Dorfes Saint Jean de Rives im Departement Tarn und erforderte einen massiven Einsatz der Rettungskräfte. Eine Person und drei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt.

    In der Gemeinde Saint Jean de Rives (Tarn) brach am Donnerstag, dem 20. April, gegen 15 Uhr ein Feuer aus, das mehrere Häuser zerstörte und einen Einsatz von sechzig Feuerwehrleuten erforderte.

    Trotz der Größe des Feuers gab es glücklicherweise keine Schwerverletzten. Allerdings erlitt eine Person eine Rauchvergiftung und drei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt, nachdem während der Rettungsarbeiten eine Gasflasche explodiert war, wie die Präfektur des Departements Tarn am Donnerstagabend berichtete.

    Auch das Rathaus könnte beschädigt worden sein, aber es wird bis Freitagabend dauern, um den Schaden annähernd zu bewerten. Die vom Feuer am stärksten betroffene Familie wurde umquartiert

  • 18 Stunden lang am Flughafen Toulouse Blagnac blockiert: Reisende nach Lille schlafen auf dem Boden

    18 Stunden lang am Flughafen Toulouse Blagnac blockiert: Reisende nach Lille schlafen auf dem Boden

    Passagiere eines EasyJet-Fluges von Toulouse nach Lille waren gezwungen, auf dem Boden des Flughafens zu schlafen. Ihr Flugzeug, das am Mittwoch um 19.20 Uhr starten sollte, verließ Toulouse erst am Donnerstag um 11 Uhr!

    Mehr als 100 Passagiere eines EasyJet-Innlandfluges von Toulouse nach Lille mussten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 20. April, fast 18 Stunden lang am Flughafen Blagnac ausharren. Die Menschen mussten zum Teil auf dem Boden des Flughafens Toulouse Blagnac schlafen. Es wurde ihnen von der Airline keine Lösung angeboten. Einige der Passagiere ergatterten eine Hotelunterkunft, für die sie allerdings selbst eine Reservierung vornehmen, die Taxikosten bezahlen und den Übernachtungspreis vorstrecken mussten.

    „Ich bin am Mittwoch kurz nach 16 Uhr am Flughafen angekommen und jetzt sitze ich im Flugzeug, das uns nach Lille bringen soll. Es ist 11.30 Uhr, es ist Donnerstag, und man sagt uns, dass wir bis 12.15 Uhr abheben werden. Aber ich weiß wirklich nicht, ob wir abheben werden, ich glaube seit gestern nichts mehr“, wird ein Passagier von der Zeitung La Dépêche zitiert.

    „Es war surreal. Zuerst wurde uns eine Verspätung von 20 Minuten angekündigt. Dann 2 Stunden und 20 Minuten Verspätung. Man sagte uns, dass das Flugzeug kaputt sei. Aber ohne jegliche Unterbringungsmöglichkeit. Man sagte uns, wir sollten auf der App der Fluggesellschaft nachsehen, dort gäbe es Lösungen. Im Grunde wollten sie, dass die Passagiere den Flughafen einfach verlassen“.

    Die Spannungen zwischen dem Personal der Fluggesellschaft und einigen Passagieren wurden immer größer und die Polizei musste eingreifen. „Es wurden Identitätskontrollen durchgeführt, erzählt der Passagier. „Es war inakzeptabel, uns so zu behandeln!“

    Schließlich übernachtete eine Handvoll Passagiere auf eigene Kosten in einem Hotel, die jetzt eine Rückerstattung ihrer Kosten von der Fluggesellschaft verlangen müssen.

    Am Donnerstagmorgen erhielten die Passagiere Essensgutscheine im Wert von 4 (!) Euro, die sie bei den Händlern am Flughafen einlösen konnten.

    Die Reaktion von EasyJet:
    Die Zeitung La Dépêche zitiert die Geschäftsleitung von EasyJet: „Es tut uns leid, dass der Flug EJU4903 vom 19. April von Toulouse nach Lille auf den nächsten Tag verschoben werden musste. Dies ist auf ein technisches Problem an dem Flugzeug zurückzuführen, das den vorherigen Flug durchführte. Die Sicherheit unserer Passagiere und unserer Besatzung hat für EasyJet oberste Priorität. Wir haben den Flug für den nächsten Tag neu angesetzt und ein Ersatzflugzeug hat den Flug von Toulouse nach Lille schließlich durchgeführt. Wir taten alles, um die Auswirkungen der Verspätung so gering wie möglich zu halten, und stellten bei Bedarf Hotelzimmer und Erfrischungsgutscheine zur Verfügung. Aufgrund der hohen Nachfrage im Flughafenbereich konnten wir leider nicht für alle Passagiere Hotelzimmer finden, aber alle Kunden, die sich selbst versorgt haben, werden selbstverständlich für alle angemessenen Ausgaben entschädigt.
    Wir haben Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die den Passagieren dieses Fluges entstanden sind, und möchten uns dafür entschuldigen.“

  • „Eier und Töpfe sind zum Kochen da“ – lacht Emmanuel Macron bei seiner Reise ins Departement Hérault

    „Eier und Töpfe sind zum Kochen da“ – lacht Emmanuel Macron bei seiner Reise ins Departement Hérault

    Der Staatschef reagierte so auf die Topfkonzerte, die seit seiner Ansprache am 17. April in Frankreich immer häufiger zu hören sind. Macron hofft, die Protesten langsam eindämmen zu können. Als er am Donnerstag, dem 20. April, in Ganges (Hérault) unterwegs war, um sich mit dem Thema Bildung zu befassen, spielte Emmanuel Macron erneut auf die Topfkonzerte an, die seit seiner TV-Ansprache vor drei Tagen in Frankreich immer wieder veranstaltet werden. „Die Eier und die Töpfe sind bei mir zu Hause dazu da, um zu kochen“, sagte der Staatschef lächelnd gegenüber dem Abgeordneten der Partei La France insoumise, Sébastien Rome, der ihn zu einem Treffen mit den Demonstranten in Ganges eingeladen hatte. Am Vortag schon war Emmanuel Macrons Reise in den Bas-Rhin von Demonstranten gestört worden, die auf Töpfe und Pfannen schlugen. Als er eine Fabrik der Holzindustrie in Muttersholtz besuchte, wurde der Strom von Gewerkschaftern abgestellt. Am Ende des Besuchs hatte Macron gestern erklärt: „Es sin…

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