Kategorie: Südwest

  • Bildung: Test von Schuluniformen beginnt in Béziers

    Bildung: Test von Schuluniformen beginnt in Béziers

    Nach der Rückkehr aus den Winterferien am Montag, dem 26. Februar, trugen die Schülerinnen und Schüler einer Schule in Béziers im Departement Hérault zum ersten Mal Schuluniformen. Eine Maßnahme, die ab 2026 in ganz Frankreich eingeführt werden könnte. Es ist ein besonderer Schulbbeginn für eine Sch…

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  • Überschwemmungen : Fünf Departements unter Warnstufe Orange

    Überschwemmungen : Fünf Departements unter Warnstufe Orange

    In fünf Departements herrscht Warnstufe Orange für Hochwasser und in Dutzenden weiteren Warnstufe Gelb. Am Montagabend, dem 26. Februar, gingen über ganz Frankreich starke Regenfälle nieder. In einigen Departements traten zahlreiche Flüsse über die Ufer.

    Regen, der nicht mehr aufhören will – seit einigen Tagen sehen große Teile Frankreichs die Sonne nicht mehr. Das schlechte Wetter ist der Grund dafür, dass seit Montagabend in fünf Departements Warnstufe Orange für Hochwasser herrscht.

    Vier Departements im Westen des Landes, nämlich die Gironde, die Dordogne, die Charente sowie die Charente-Maritime. Im Norden ist es die Region Pas-de-Calais, die bereits zu Beginn des Jahres 2024 nicht von Hochwassern verschont blieb und nun wieder mit einem weiteren Hochwassers konfrontiert ist.

    Hochwasseralarm bis mindestens Dienstagabend
    Die starken Regenfälle, die am Montag, dem 26. Februar, begannen, sind noch nicht vorbei. Méteo France hält die Warnstufe Orange Wetterwarnung bis Dienstag, 27. Februar, um Mitternacht aufrecht.

    Wasserstände vieler Flüsse werden ebenfalls in weiten Teilen Frankreichs überwacht. 44 Departements wurden auf Warnstufe Gelb gesetzt.

  • Bauernproteste: Bilder von der Mautstelle in Castelsarrasin – Autobahn A62 gesperrt

    Bauernproteste: Bilder von der Mautstelle in Castelsarrasin – Autobahn A62 gesperrt

    Im Departement Tarn-et-Garonne blockieren die Landwirte immer noch die A62, und der Verkehr zwischen Montauban und Agen bleibt in beiden Richtungen unterbrochen. Seit Dienstagnachmittag halten Landwirte des Departements Tarn-et-Garonne die Autobahn A62 in Höhe von Castelsarrasin sowie an der Mautstelle von Valence-d’Agen besetzt.

    Die Umgebung der Mautstelle von Castelsarrasin glich am Mittwoch einem Kriegsschauplatz. An der Mautstelle von Valence blockierten die Demonstranten die Zufahrtsstraße zur Autobahn. Aufgrund eines Präfekturbeschlusses bleibt die Autobahn zwischen Montauban und Agen in beiden Richtungen gesperrt, d. h. auf einer Länge von 70 km. Die Departementsstraßen bleiben die einzigen Auswege, um sich zwischen Tarn-et-Garonne und Lot-et-Garonne zu bewegen. Offensichtlich haben die Ankündigungen von Premierminister Gabriel Attal am Mittwochmorgen die Zweifel der Landwirte nicht beseitigt, die zwar „Fortschritte“ feststellen, aber „konkretere Auswirkungen“ erwarten. Weder…

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  • Proteste gegen Autobahn A69: UN-Berichterstatter prüft Vorgehen der französischen Polizei

    Proteste gegen Autobahn A69: UN-Berichterstatter prüft Vorgehen der französischen Polizei

    Die Lage zwischen den Gegnern des Autobahnprojekts A69 und den französischen Sicherheitsbehörden ist so angespannt, dass die UNO am Donnerstag, dem 22. Februar, mit einem Beobachter vor Ort ist. Der UNO-Sonderberichterstatter wird auf der Baustelle anwesend sein, nachdem er alarmierende Methoden der französischen Polizei zur Aufrechterhaltung der Ordnung kritisiert hatte. Hoch oben auf dem Hügel nennen sie sich Eichhörnchen. Aktivisten leben seit mehreren Tagen in Hütten auf der Gemarkung der Gemeinde Saix (Departement Tarn). Die Umweltaktivisten kämpfen gegen die Abholzung von Bäumen, die auf der Baustelle der A69 stehen. Die Behörden möchten sie natürlich von dem Gebiet entfernen. Um zu versuchen, die Protestierer zum Abstieg von den Bäumen zu bewegen, wurde ein Kranwagen vor Ort gebracht. Die Aktivisten haben eine sogenannte Zone à Défense (ZAD), Crém’arbre, eingerichtet, die zu einem der Epizentren des Kampfes um die Umwelt geworden ist.

    https://twitter.com/GNSA_arbres/status/176…

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  • Sturm Louis: Städte in Frankreich schließen ihre Parks und Gärten – der Zugverkehr ist gestört

    Sturm Louis: Städte in Frankreich schließen ihre Parks und Gärten – der Zugverkehr ist gestört

    Angesichts der von Météo France angekündigten starken Sturmböen teilte die SNCF mit, dass der Verkehr auf mehreren Strecken in der Normandie ab 13 Uhr eingestellt ist.

    Sturm Louis hat sichtlich einen kräftigen Atem mit dem er in Böen von bis zu 120 km/h über Teile Frankreichs hinwegfegt. Météo France hat daher ab Donnerstag, 22. Februar 2024, in weiten Teilen Westfrankreichs 26 Departements auf die Warnstufe Orange für „starke Winde“ gesetzt. Die Folge: Mehrere Städte in Frankreich haben beschlossen, ihre Parks, Gärten oder Friedhöfe aufgrund der angekündigten starken Winde zu schließen. Die Pariser Stadtverwaltung teilte mit, dass ihre Grünanlagen seit 11 Uhr am Donnerstag geschlossen seien.

    „Starker Wind“, 26 Departements sind nun von Windwarnung betroffen.
    Die Stadtverwaltung von Poitiers hat ebenfalls beschlossen, alle ihre Parks, Gärten und Friedhöfe zu schließen, berichtet France Bleu Poitou. Sie sollen am Freitag normal wieder öffnen, „sofern sich das Wetterrisiko nicht anders entwickelt“, so die Stadtverwaltung. In Niort, wo die höchsten Regensummen erwartet werden, hat die Stadtverwaltung beschlossen, bis Montag, den 26. Februar den Zugang zu mehreren Sportplätzen zu verbieten. Der Botanische Garten, der Tiergarten und die Friedhöfe von La Rochelle sind ab Donnerstagmittag bis Freitagmorgen wegen Sturm Louis für die Öffentlichkeit geschlossen, berichtet der Sender France Bleu La Rochelle.

    Der Sender France Bleu Sud Lorraine berichtet, dass die Stadt Nancy ab 16 Uhr ihre „Parks, Gärten und Friedhöfe“ schließen wird. Der Skiort Gérardmer in den Vogesen ist aufgrund der Wetterbedingungen ausnahmsweise auch geschlossen.

    SNCF: Mehrere regionale Linien unterbrochen
    Außerdem veranlassen die erwarteten starken Böen an der Küste der Normandie die SNCF dazu, den Verkehr auf einigen Strecken in der Normandie einzustellen, wie die Sender France Bleu Normandie und France Bleu Cotentin berichten. Ab 13 Uhr unterbrach die SNCF den Verkehr auf mehreren Regionalstrecken bis zum Ende des Tages. Von den Unterbrechungen betroffen sind die Strecken Caen-Cherbourg; Caen-Lison-Coutances-Granville; Argentan-Granville; Lisieux-Trouville-Deauville; Caen-Rouen; Rouen-Dieppe; Rouen-Amiens; Le Havre-Rouen; Le Havre-Rolleville und Le Havre-Fécamp, so die SNCF auf ihrer Website.

    Die SNCF will Busse zur Verfügung stellen, um die in den Bahnhöfen gestrandeten Fahrgäste zu transportieren.

  • Wasserpreise: Die Stadtverwaltung von Toulouse will ihre Gebühren an die Jahreszeiten anpassen

    Wasserpreise: Die Stadtverwaltung von Toulouse will ihre Gebühren an die Jahreszeiten anpassen

    Der Grundwasserspiegel und der Wassermangel beunruhigen die Landwirte und Stadtverwaltungen. Um die Ressource Wasser zu schonen, erwägt der Bürgermeister von Toulouse in der Region Haute-Garonne, die Wasserpreise je nach Jahreszeit zu ändern.

    In Toulouse (Departement Haute-Garonne) dürfte das Wasser für die Einwohner ab dem nächsten Sommer teurer werden. Bei einem Verbrauch von 173 Kubikmetern könnten Philippe und seine Lebensgefährtin, die einen Swimmingpool besitzen, 40 Euro mehr zahlen. „Was nicht die Welt ist“, betont Philippe Guillon. Diese Berechnung stützt sich auf die von der Metropole Toulouse angekündigten Maßnahmen. Der Wasserpreis könnte im Sommer um 42 % hochschnellen und im Winter um 30 % sinken.

    Die Ressource Wasser schonen
    Eine saisonabhängige Preisgestaltung soll den Wasserverbrauch in den heißesten Monaten begrenzen, da im Sommer der Wasserstand der Garonne am niedrigsten ist, dem Fluss , der die gesamte Stadt Toulouse mit Trinkwasser versorgt. Wie Robert Médina, Vizepräsident der Metropole Grand Toulouse, auf dem Sender France 2 erklärt, führt der Fluss im Winter viel mehr Wasser als im Sommer. Um im Sommer Wasser zu sparen, setzt die Metropole auf eine Maßnahme, die von den Toulousern im Großen und Ganzen gut aufgenommen wird. Sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibende wären von dieser Maßnahme betroffen, wenn sie denn im April beschlossen wird.

  • Montpellier: Mann erschießt seine Frau vor dem Gerichtsgebäude der Stadt und dann sich selbst

    Montpellier: Mann erschießt seine Frau vor dem Gerichtsgebäude der Stadt und dann sich selbst

    „Der Bereich ist gesichert“, meldet die Präfektur des Departements Hérault im sozialen Netzwerk X – der Einsatz sei nun beendet.

    Ein Mann hat am Dienstag, den 20. Februar, vor dem Gerichtsgebäude in Montpellier (Departement Hérault) auf seine Frau geschossen, bevor er sich selbst tötete, wie France Télévisions unter Polizei- und Gerichtsquellen meldet. Nach Informationen des Senders France Bleu Hérault sollte der Mann wegen häuslicher Gewalt vor Gericht erscheinen.

    Das Gerichtsgebäude wurde evakuiert und die Polizei ist derzeit vor Ort. „Der Bereich ist gesichert“, erklärte die Präfektur des Departements Hérault auf X, und der Vorfall sei nun „beendet“. „Es gibt keine Risiken mehr für die Anwohner“, kommentierte die Präfektur gegenüber dem Sender Franceinfo und meldete, dass sich der Präfekt an den Tatort begeben habe. Der Staatsanwalt will später am Nachmittag bei einer Pressekonferenz weitere Einzelheiten bekannt geben.

  • Bauernproteste: Neue Aktionen in mehreren französischen Departements

    Bauernproteste: Neue Aktionen in mehreren französischen Departements

    Nachdem die Proteste nach den jüngsten Ankündigungen der französischen Regierung nachzulassen schienen, versammelten sich wütende Landwirte am Samstag, dem 17. Februar, erneut, um Druck auf die Exekutive auszuüben. Das war insbesondere in den Departements Tarn und Doubs der Fall. Am Samstag, dem 17. Februar, kehrten die Traktoren nach Gaillac (Departement Tarn) zurück. Von dort war die Protestbewegung der Landwirte vor einigen Wochen ausgegangen. Diesmal entschieden die protestierenden Bauern sich dafür, eine Mauer vor dem Zentrum für öffentliche Finanzen in Gaillac zu errichten. „Wir bauen eine Mauer, weil wir im Moment den Eindruck haben, dass die Regierung, dass Herr Attal, gegen eine Mauer anläuft, nämlich die Zentralverwaltung“, erklärt Marie-Line Bruel, Ko-Präsidentin der bauerngewerkschaft FDSEA des Departements Tarn, gegenüber dem Sender Franceinfo. „Es hat sich inhaltlich nichts getan“Dem Aufruf der „Coordination rurale“ folgend, versammelten sich auch 80 Landwirte in Besançon…

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  • Aveyron: 3.000 m2 und 900 Tonnen Batterien werden in Viviez ein Raub der Flammen

    Aveyron: 3.000 m2 und 900 Tonnen Batterien werden in Viviez ein Raub der Flammen

    In einem Umkreis von 500 m wurde die Bevölkerung aus Sicherheitsgründen von der Präfektur des Departements Aveyron aufgefordert, in den Häusern zu bleiben und Türen und Fenster geschlossen zu halten. Die Route Departementale 5 wurde gesperrt.

    Etwa 60 Feuerwehrleute sind seit dem frühen Nachmittag des Samstags, 17. Februar, in Viviez auf dem Gelände der Snam-Fabrik im Einsatz, die auf die Wiederaufbereitung von gebrauchten Batterien spezialisiert ist.

    In einem Nebengebäude des Industriestandorts SNAM ist ein Feuer ausgebrochen. Dabei handelt es sich nach Angaben der Präfektur nicht um einen sogenannten „Seveso-Standort“ mit besonders giftigen Produkten.

    Das Gebäude brannte vollständig nieder.
    Das Feuer brach in einem 3.000 m2 großen Gebäude am Samstagnachmittag kurz nach 14 Uhr aus. Das Lager, in dem sich 900 Tonnen Batterien befanden, brannte vollständig nieder.

    Ein drohendes Übergreifen der Flammen auf ein anderes Gebäude mit einer Fläche von 4.000 m2 konnte glücklicherweise verhindert werden. Auch dieses Gebäude enthielt ebenfalls Batterien, konnte aber von Mitarbeitern der Firma vollständig geleert werden.

    Feuer eingedämmt, aber nicht gelöscht
    Am Samstagabend galt das Feuer zwar als eingedämmt und auf das betroffene Gebäude beschränkt, aber noch nicht als gelöscht. Die Präfektur des Departements Aveyron hat aus Sicherheitsgründen einen Lockdown der Bevölkerung in einem Umkreis von 500 m angeordnet. Umliegende Strassen, dabei auch die Durchgangsstrasse RD 5, wurde gesperrt.

    Die Feuerwehrleute aus dem Aveyron werden von Kräften aus den Departements Haute-Garonne und Marseille (Bouches-du-Rhône) unterstützt, die auf die Behandlung chemischer Risiken spezialisiert sind.

  • Seit 10 Tagen auf dem Gang: Patient begeht Selbstmord in der psychiatrischen Notaufnahme in Toulouse

    Seit 10 Tagen auf dem Gang: Patient begeht Selbstmord in der psychiatrischen Notaufnahme in Toulouse

    Ein Patient, der sich seit Tagen in der psychiatrischen Notaufnahme des Purpan-Krankenhauses in Toulouse befand, nahm sich am Mittwoch, den 14. Februar, das Leben. Es handelte sich um das dritte dramatische Ereignis in diesem Krankenhaus innerhalb von drei Tagen. Nach einer Vergewaltigung und einem sexuellen Übergriff am vergangenen Wochenende im Krankenhaus Purpan in Toulouse ereignete sich dort am Mittwochmorgen ein weiteres Drama. Ein 49-jähriger Mann, der in die psychiatrische Notaufnahme eingeliefert worden war, nahm sich am frühen Morgen das Leben. Dieser Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Aufnahmebedingungen für Patienten in diesem Krankenhaus. Der am Mittwochmorgen Verstorbene lag seit zehn Tagen auf einer Behandlungsliege im Gang. Er war dort gelagert – weil es nicht genügend Plätze auf den Stationen gibt, bleiben die Patienten in der Notaufnahme. Das liegt nicht an den Pflegern, sondern an der regionalen Gesundheitsbehörde, die nach Meinung der Gewerkschaften ihre „Verantw…

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