Kategorie: Paris, Ile de France

  • Covid-19: Franzosen stürzen sich auf die Auffrischungsdosis

    Covid-19: Franzosen stürzen sich auf die Auffrischungsdosis

    Seit den letzten Ankündigungen der Regierung strömen die Franzosen in die Impfzentren, um sich die dritte Impfdosis verabreichen zu lassen. Die Regierung hat beschlossen, die dritte Dosis des Impfstoffs gegen Covid-19 zur Pflicht zu machen. Ohne die Booster-Impfung wird der Gesundheitspass ausgesetzt. Die Franzosen strömen in die Impfzentren oder in die Apotheken, um sich impfen zu lassen. Die Kunden stehen SchlangeIn einer Apotheke in der Nähe von Paris geben sich die Kunden die Klinke in die Hand. Der Apotheker reserviert alle seine Nachmittage für Impfungen. Einige kommen, um ihre erste Dosis zu erhalten, das sind aber nur relativ wenige. Die meisten Menschen kommen, um sich die dritte Dosis injizieren zu lassen. „Es ist gut, eine dritte Dosis zu haben, so hat man wenigstens seine Ruhe und kann hoffen, dass die neue Variante uns nicht zu sehr belästigt“, sagt ein Mann zu dem Team von France 3. Bisher haben bereits mehr als 7 Millionen Franzosen ihre Auffrischungsdosis erhalten. Lese…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Lionel Messi erhält zum siebten Mal den Ballon d’Or

    Lionel Messi erhält zum siebten Mal den Ballon d’Or

    Der Argentinier von PSG, der bereits Rekordhalter bei der Wahl zum Weltfußballer ist, gewann am Montag, dem 29. November, erneut diese höchste Auszeichnung.  Lionel Messi gewann den Ballon d’Or 2021, das siebte Mal für den Argentinier und das erste Mal in der Geschichte von Paris SG. Robert Lewandowski erhielt diesmal den neu-kreierten Preis des besten Torschützen. Messi wurde zuvor bereits sechsmal (2009, 2010, 2011, 2012, 2015 und 2019), damals noch im Trikot von Barça, mit dem Ballon d’Or geehrt. Diese Wahl ist auch ein Triumph für den Verein PSG, der damit seinen ersten Ballon d’Or gewinnt, erst den zweiten für einen französischen Verein nach Jean-Pierre Papin mit Marseille (1993). Robert Lewandowski ist enttäuscht, konnte sich aber mit dem Preis für den Torschützenkönig des Jahres, der für dieses Jahr von France Football neu kreiert wurde, trösten. „Ich fühle mich durch diese Trophäe sehr geehrt, ich weiß, was es bedeutet, auf dem Platz zu stehen, ein Torjäger zu sein, seine Ziele zu erreichen“, sagte Lewandowski.
  • Josephine Baker wird als Ikone der Freiheit in das Pantheon aufgenommen

    Josephine Baker wird als Ikone der Freiheit in das Pantheon aufgenommen

    46 Jahre nach ihrem Tod wird Josephine Baker am heutigen Dienstag in das Pantheon aufgenommen, wo sie sich dank ihres Lebens als Music-Hall-Künstlerin, Widerstandskämpferin und Anti-Rassismus-Aktivistin in die Reihe der großen französischen Persönlichkeiten einreiht. „Me revoilà Paris“: Eines der be…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Masken werden in Pariser Strassen wieder Pflicht

    Masken werden in Pariser Strassen wieder Pflicht

    Der Pariser Polizeichef hat angekündigt, dass in den Außenbereichen der Stadt wieder eine Maskenpflicht eingeführt werden soll. Die französische Regierung hat die Maskenpflicht in allen öffentlichen Innenräumen wieder eingeführt – auch an Orten, die unter den Gesundheitspass fallen, wie Kinos und Bars. Die lokalen Behörden sind jedoch befugt, zusätzliche Maskenvorschriften für öffentliche Plätze im Freien zu erlassen, wenn sie dies für notwendig erachten. Der Pariser Polizeipräfekt Didier Lallement kündigte an, dass ab sofort in den folgenden Außenbereichen wieder Masken getragen werden müssen:

    Alle Versammlungen, Demonstrationen, Treffen oder organisierten Aktivitäten im öffentlichen Raum Festivals oder Aufführungen im Freien Alle Märkte, Flohmärkte und Weihnachtsmärkte In Außenbereichen von Universitäten Im Außenbereich vor Gotteshäusern In Warteschlangen

    Lesen Sie auch: Straßburg: Gesundheitspass und Maskenpflicht auf dem Weihnachtsmarkt Einige Personen sind von der Maskenpflicht …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Variante „Omikron“ – Olivier Véran kündigt 300 neue Impfzentren an

    Covid-19: Variante „Omikron“ – Olivier Véran kündigt 300 neue Impfzentren an

    Gesundheitsminister Olivier Véran besuchte am Sonntag ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris. Am Rande des Besuches kündigte er an, dass in den nächsten Tagen 300 zusätzliche Impfzentren in Frankreich eingerichtet werden sollen. Ein Anstieg der Covid-19-Infektionen in Frankreich, die Bedrohung durch die neue Variante „Omikron“, die in Südafrika entdeckt wurde… An der Covid-19-Front gibt es mal wieder viele Fragen. Der Gesundheitsminister Olivier Véran besuchte am Sonntag, dem 28. November, ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris und kündigte neue Ziele für die Impfkampagne an. Außerdem gab er Einzelheiten zu der neuen Variante „Omikron“ bekannt.  Laut dem Gesundheitsminister könnte die Variante „Omikron“ bereits in Frankreich vorhanden sein. „Sobald sie bei unseren Nachbarn zirkuliert, ist es wahrscheinlich, dass sie bereits bei uns zirkuliert“, sagte er. Véran erklärte, dass seiner Meinung nach die Identifizierung der neuen Omikron-Variante auf französischem Boden …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Für Olivier Véran ist Omikron in Frankreich wahrscheinlich schon im Umlauf.

    Covid-19: Für Olivier Véran ist Omikron in Frankreich wahrscheinlich schon im Umlauf.

    „Wir müssen befürchten, dass diese neue Variante mindestens so ansteckend ist wie Delta“, sagte der Gesundheitsminister als er am Sonntag ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris besuchte. Gesundheitsminister Olivier Véran, der ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris besuchte, sagte am Sonntag, dass „sobald diese Variante bei unseren Nachbarn zirkuliert, es wahrscheinlich ist, dass sie auch bereits bei uns zirkuliert“. Immer mehr Fälle von Omikron werden inzwischen in Europa registriert. Vérans Meinung nach „ist es eine Frage von Stunden“. Die neue Variation ändere jedoch nichts der zum jetzigen Zeitpunkt geltenden Gesundheitspolitik. Eine „Hybridvariante““Leider ist es so, dass diese Variante in Ländern zirkuliert, in denen es bereits eine Welle der Delta-Variante gibt, die bereits sehr ansteckend ist, so dass wir befürchten müssen, dass die neue Variante mindestens genauso ansteckend ist wie Delta“, sagte der Gesundheitsminister.“Es ist eine Hybridvariante zwischen Bet…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Nicolas Hulot: Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen wegen „Vergewaltigung und sexueller Übergriffe“ ein

    Nicolas Hulot: Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen wegen „Vergewaltigung und sexueller Übergriffe“ ein

    Nicolas Hulot war lange Zeit die beliebteste politische Persönlichkeit der Franzosen. Am Tag nach der Ausstrahlung einer Reportage von Envoyé spécial auf France 2, in der der Politiker sexuelle Übergriffe beschuldigt wurde, wurde am Freitag, 26. November, von der Pariser Staatsanwaltschaft eine Untersuchung wegen „Vergewaltigung und sexueller Übergriffe“ eingeleitet.

    Es ist ein Trauma, das sie nach eigenen Angaben seit vielen Jahren mit sich herumträgt. 1989 war Sylvia 16 Jahre alt und bewunderte einen der angesagtesten Fernsehmoderatoren: Nicolas Hulot. Auf einen Brief des Teenagers soll er mit einer Einladung zu einer Radiosendung geantwortet haben, die er damals moderierte. Laut Sylvias Aussage, die am Donnerstag, dem 25. November in der Sendung Envoyé spécial ausgestrahlt wurde, begleitete Nicolas Hulot sie nach der Aufzeichnung im Auto nach Hause, bevor er sie, wie sie sagte, „auf einem Parkplatz überfiel“.

    Sechs Frauen klagen Nicolas Hulot sexueller Übergriffe an.
    Wie Sylvia klagten vier Frauen in der Sendung über sexuelle Übergriffe, die Nicolas Hulot begangen haben soll. Unmittelbar nach der Sendung enthüllten eine ehemalige Mitarbeiterin von TF1 und die belgische Moderatorin Maureen Dor in zwei Briefen, dass auch sie von dem ehemaligen Minister missbraucht worden seien.

    Lesen Sie auch: Politik: Ex-Minister Nicolas Hulot zieht sich wegen sexueller Übergriffe aus dem öffentlichen Leben zurück

  • Frauenmord in der Ehe: Eine Frau wurde in Epinay-sur-Seine von ihrem Partner erstochen

    Frauenmord in der Ehe: Eine Frau wurde in Epinay-sur-Seine von ihrem Partner erstochen

    Der mutmassliche Täter stellte sich auf der Polizeiwache und wurde in Gewahrsam genommen, wie die Staatsanwaltschaft von Bobigny mitteilte.

    Eine 44-jährige Frau wurde am Freitagabend, dem 26. November, in Epinay-sur-Seine (Seine-Saint-Denis) am Fuße ihres Wohnhauses von ihrem Lebensgefährten, der gerade aus dem Gefängnis entlassen worden war, wo er eine Strafe wegen Körperverletzung verbüßt hatte, mit einem Messer getötet. Dies gab die Staatsanwaltschaft von Bobigny in einer am Samstagmorgen veröffentlichten Erklärung bekannt.

    Das Opfer war gegen 19.45 Uhr auf dem Weg nach Hause, als sie ihrem Lebensgefährten begegnete, der ihr mehrere Messerstiche zufügte. Der 51-jährige Täter war am 25. Juli wegen Gewalt und Drohungen gegen seine Lebensgefährtin am 7. Juni zu einem Jahr Haft, davon sechs Monate ohne Bewährung, verurteilt worden. Da seine Lebensgefährtin am 5. Oktober ihren Notruf für häusliche Gewalt ausgelöst hatte, war ein Teil seiner Bewährungsstrafe widerrufen worden. Am 19. November wurde er endgültig aus der Haft entlassen.

    Die beiden Töchter des Paares im Alter von 5 und 14 Jahren haben bei der Tat glücklicherweise nicht anwesend und werden jetzt vom Jugendamt betreut. Der Täter stellte sich noch am selben Abend auf der Polizeiwache und wurde in Gewahrsam genommen, wie die Staatsanwaltschaft von Bobigny erklärte.

    Laut einer aktuellen Bilanz des Innenministeriums wurden im Jahr 2019 146 und im Jahr 2020 102 Frauen Opfer von Feminiziden in der Ehe, d. h. sie wurden von ihren Ehepartnern oder Ex-Partnern getötet. Mitte November 2021 wurden 101 Feminizide in Frankreich gezählt.

    Lesen Sie auch: Frauenmorde: Schweigekundgebung in Paris zum Gedenken an das 100. und 101. Opfer des Jahres

  • Kirche: Der Erzbischof von Paris, Mgr Aupetit, hat dem Papst seinen Rücktritt angeboten

    Kirche: Der Erzbischof von Paris, Mgr Aupetit, hat dem Papst seinen Rücktritt angeboten

    Der Erzbischof von Paris, Aupetit, hat am Freitag, dem 26. November, nach den Enthüllungen von „Le Point“ bezüglich einer zweideutige Beziehung, die er 2012 mit einer Frau unterhalten haben soll, sein Amt „in die Hände“ des Papstes gelegt.

    Die Diözese von Paris sieht sich mit einem beispiellosen Fall konfrontiert. Bischof Michel Aupetit, einer der höchsten religiösen Amtsträger in Frankreich, hat sich entschieden, sein Amt niederzulegen. „Das ist eine unglaubliche Ankündigung, denn normalerweise tritt ein Bischof aus Altersgründen zurück, wenn er 75 Jahre alt geworden ist. Ein Bischof geht nie vorher. Der Erzbischof von Paris ist eine Persönlichkeit, deren Einfluss über die Diözese Paris hinausgeht, er ist so etwas wie der Ansprechpartner des Staatspräsidenten“, erklärt Isabelle de Gaulmyn, Chefredakteurin der Zeitung La Croix.

    Eine „zweideutige Beziehung“
    Sein überstürzter Abgang folgt auf die Enthüllung einer angeblichen Affäre mit einer Frau durch die Zeitung Le Point. Eine Beziehung, die ihm aufgrund seines Amtes vollständig untersagt ist. Der Erzbischof von Paris unterstützt den Grundsatz des Zölibats für Priester. Die Diözese ihrerseits räumt eine „zweideutige Beziehung“ ein, die der Prälat im Jahr 2012 unterhalten haben soll. Es liegt nun am Papst selbst, ob er den Rücktritt Aupetits annimmt oder nicht. Der Pontifex könnte sich auch dafür entscheiden, ih im Amt zu belassen.

  • Fussballer Karim Benzema in der Sextape-Affäre zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt

    Fussballer Karim Benzema in der Sextape-Affäre zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt

    Der französische Fußballspieler Karim Benzema wurde in der „Sextape-Affäre“ zu Lasten seines ehemaligen Teamkollegen Mathieu Valbuena zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Benzema will Berufung einlegen.

    Karim Benzema ist schuldig. Die Justiz befand den französischen Nationalspieler der Beihilfe zur versuchten Erpressung seines ehemaligen Teamkollegen, des Fußballspielers Mathieu Valbuena, für schuldig. Er wurde zu einem Jahr Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 75.000 Euro verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte 10 Monate Haft auf Bewährung und eine Geldstrafe von 75.000 Euro gefordert.

    Lesen Sie auch: Sextape: Zehn Monate Haft auf Bewährung und 75.000 Euro Geldstrafe für Karim Benzema gefordert

    „Benzema hat sich persönlich mit Lügen daran beteiligt, seinen Teamkollegen dazu zu bringen, der Erpressung nachzugeben“, befand das Strafgericht von Versailles in seinem Urteil. Der Star von Real Madrid habe „keinerlei Wohlwollen gegenüber Valbuena gezeigt, ganz im Gegenteil“, und er habe „mit einer gewissen Schadenfreude“ gehandelt, fügten die Richter hinzu.

    Karim Benzema legt Berufung ein.
    Die Anwälte des Stürmers der französischen Nationalmannschaft kündigten sofort an, dass ihr Mandant gegen das Urteil Berufung einlegen werde. „Man verurteilt ihn zu einer sehr harten, ungerechten Strafe, ohne Beweise. Wir sind wirklich ziemlich erstaunt über dieses Urteil“. Der Stürmer von Real Madrid nahm an der Sitzung des Strafgerichts von Versailles am Mittwoch nicht teil, da er am Abend ein Champions-League-Spiel bei Sheriff Tiraspol in Moldawien bestreiten muss.

    Neben Karim Benzema wurden in Versailles noch vier weitere Männer in diesem Fall verurteilt.

    Axel Angot, dem Mathieu Valbuena sein Telefon anvertraut hatte, wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte das Video gefunden und es für eine spätere Verwendung aufbewahrt. Sein Komplize Mustapha Zouaoui, der als „Nabelschnur“ der Affäre gilt, wurde zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Gegen Younes Houass, der mit Mathieu Valbuena telefonisch in Kontakt trat, um ihm von dem „Sextape“ zu erzählen, verhängte das Gericht eine 18-monatige Bewährungsstrafe. Karim Zenati schließlich, ein Jugendfreund von Karim Benzema, wurde zu einer 15-monatigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt.

    Gegen Mustapha Zouaoui wurde ein Haftbefehl ausgestellt.

    Lesen Sie auch: Am Mittwoch beginnt Prozess gegen Karim Benzema in einer Sextape-Affäre