Kategorie: Paris, Ile de France

  • Covid-19: Sollte sich die Epidemie weiter beschleunigen erwägt Regierung neue Maßnahmen

    Covid-19: Sollte sich die Epidemie weiter beschleunigen erwägt Regierung neue Maßnahmen

    Am Mittwoch, dem 22. Dezember, fand eine Ministerratssitzung statt. France Télévisions berichtet aus dem Élysée-Palast, was bei diesem Treffen besprochen wurde. Am Mittwoch, dem 22. Dezember, fand eine Ministerratssitzung statt, auf der die Entwicklung der Covid-19-Epidemie besprochen wurde. Der Journalist von France Télévisions, Guillaume Daret, berichtet in einer Live-Schaltung aus dem Élysée-Palast, dass die Regierung keine Optionen ausschließen will. „Im Falle einer extrem starken Beschleunigung der Epidemie könnten neue Maßnahmen ergriffen werden“, kündigt er an. Die Regierung hofft auf „eine Bewusstseinsbildung bei den Franzosen“.Die Möglichkeit einer Ausgangssperre wird nach Angaben des Journalisten nicht „bevorzugt“. Angesichts der extrem unsicheren Lage in Frankreich bleibt die Exekutive jedoch aufmerksam, wie sich die Covid-19-Epidemie entwickelt. „Was man in den Mitteilungen der Regierung spürt, ist der Wille, eine Art Schock zu erzeugen, eine Bewusstseinsbildung bei den Fr…

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  • Paris: Geiselnahme endet nach 15 Stunden ohne Verletzte

    Paris: Geiselnahme endet nach 15 Stunden ohne Verletzte

    Ein Mann hatte am Montag im 12. Arrondissement von Paris zwei Frauen als Geiseln genommen. Am späten Abend liess er eine von ihnen frei.

    Der Geiselnehmer wurde am Dienstagmorgen, 21. Dezember, festgenommen, wie Franceinfo meldet. Es habe keine Verletzten gegeben, erklärte Innenminister Gérald Darmanin. „Alles ist glatt gelaufen und dem Opfer geht es gut“, bestätigte eine dem Fall nahestehende Quelle gegenüber franceinfo. „Er hat schließlich Vernunft angenommen“, erklärte der Pariser Polizeipräfekt Didier Lallement, der sich vor Ort befand.

    Der erste stellvertretende Bürgermeister von Paris, Emmanuel Grégoire, verleiht auf Twitter seiner „riesigen Erleichterung“ Ausdruck.

    Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hatte am gestrigen Montag gegen 15.30 Uhr in einem kleinen Basar in der Rue d’Aligre im 12. Arrondissement zwei Frauen als Geiseln genommen und eine von ihnen kurz vor 22 Uhr wieder freigelassen.

    Der für psychischen Probleme bekannte Geiselnehmer wollte mit dem Justizminister und ehemaligen Anwalt Éric Dupond-Moretti reden, um von ihm verteidigt zu werden. Er befürchtete, dass er von seinem Arzt vergiftet worden sei und rechtfertigte gegenüber den Unterhändlern der Polizei so seine Tat.

  • ***EILMELDUNG***Bewaffneter Mann hält in Paris zwei Frauen als Geiseln fest

    ***EILMELDUNG***Bewaffneter Mann hält in Paris zwei Frauen als Geiseln fest

    Ein bewaffneter Mann hält am Montag, dem 20. Dezember, zwei Frauen in einem Geschäft im 12. Arrondissement fest, wie die Polizei berichtet.

    Am Montag, dem 20. Dezember, kam es in einem Geschäft im 12. Arrondissement im Osten von Paris zu einer Geiselnahme. Zwei Frauen werden laut einer Polizeiquelle von einer Person mit einer Stichwaffe als Geiseln festgehalten. Die Brigade de recherche et d’intervention (BRI) ist vor Ort.

    Der Mann ist den Behörden wegen psychischer Probleme bekannt. Nach Informationen von Franceinfo wird ein Terrorverdacht zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen. Der Geiselnehmer wolle mit dem Justizminister Eric Dupond-Moretti sprechen, sagte eine mit dem Fall vertraute Quelle.

    Emmanuel Grégoire, der erste Stellvertreter von Anne Hidalgo im Pariser Rathaus, bestätigt die Geiselnahme. Er sagte, er sei auf dem Weg zum Ort des Geschehens und bat darum, die Gegend zu meiden und den Anweisungen der Polizeipräfektur zu folgen. Es wurde ein Sicherheitsperimeter eingerichtet.

  • Weihnachtseinkäufe: Trotz Pandemie grosse Menschenmengen im Zentrum von Paris

    Weihnachtseinkäufe: Trotz Pandemie grosse Menschenmengen im Zentrum von Paris

    In einem angespannten gesundheitspolitischen Umfeld fand am Sonntag, 19. Dezember, der Wettlauf um die letzten Geschenke statt. France 2 riskierte einen Blick in die grossen Einkaufsstrassen in Paris und dokumentierte großen Andrang.

    Im Zentrum von Paris herrschte am Sonntag, dem 19. Dezember, reger Andrang. Um die Mittagszeit ist die Menge dicht gedrängt und nicht immer maskiert. Mit Weihnachten und seinem Zauber scheint die Pandemie fast vergessen zu sein. Tausende Menschen schlendern durch ein Kaufhaus. Die Gänge sind schwarz von Menschen. Es ist die Zeit für die letzten Besorgungen und das Schwierigste ist oft, sich zu entscheiden.

    Viele Kunden bis zum Silvesterabend erwartet
    Eine Kundin in einem Kaufhaus hat Geschenke im Wert von über 1.000 Euro gekauft. Manchmal ist es halt schwierig, das Budget einzuhalten. Der durchschnittliche Warenkorb ist gut gefüllt, und die Leitung des Kaufhauses bestätigt, dass die Umsätze genauso hoch sind wie vor der Pandemie. „Es gibt eine lokale Kundschaft, die sehr, sehr, sehr präsent ist, etwas, das wir vor zwei Jahren nicht hatten“, sagt Olivier Moulin, Verkaufsleiter bei Printemps Haussmann gegenüber France 2. Und das dürfte auch so bleiben. Das Kaufhaus rechnet bis Silvester mit einem großen Andrang.

  • Covid-19: Massenhaft Absagen von Neujahrsfeierlichkeiten

    Covid-19: Massenhaft Absagen von Neujahrsfeierlichkeiten

    Viele hatten gehofft, den Jahreswechsel 1021/22 ausgiebig feiern zu können. Die fünfte Welle von Covid-19 und die Bedrohung durch die neue Variante Omikron machten jedoch den üblichen Feierlichkeiten in ganz Frankreich einen Strich durch die Rechnung. Es hagelt Absagen und Annulationen und auch die Nachtclubs sind geschlossen. Ein Feuerwerk, viele fröhliche Menschen, Umarmungen – zum zweiten Mal in Folge wird dies auf den Champs-Élysées in Paris nicht möglich sein. Nachdem es im Jahr 2021 ab 20 Uhr eine Sperrstunde gab, wird auch zu Silvester 2022 keine grosse Feier stattfinden. Stattdessen wird es ein Verbot von Feiern, von Konzerten und Feuerwerkskörpern geben. Und auch der Verkauf und der Konsum von Alkohol werden zu Silvester in der Öffentlichkeit verboten sein. Die Regierung befürchtet eine Beschleunigung der Covid-19-Epidemie nach Silvester. Ausgangssperre für Minderjährige im Département Haut-Rhin. Nach diesen Ankündigungen herrscht bei den Parisern Enttäuschung und Unverständni…

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  • Covid-19: Die Stadt Paris sagt das grosse Silvester-Feuerwerk am 31. Dezember ab

    Covid-19: Die Stadt Paris sagt das grosse Silvester-Feuerwerk am 31. Dezember ab

    Am Freitagabend hatte Premierminister Jean Castex die Stadtverwaltungen aufgefordert, angesichts der Covid-19-Epidemie auf Neujahrskonzerte und Feuerwerke zu verzichten. Die Stadt Paris bedauert es „sehr“, das Feuerwerk und die Feierlichkeiten, die am Abend des 31. Dezember 2021 in der Hauptstadt geplant waren, aufgrund des Wiederaufflammens der Covid-19-Epidemie am Tag nach den jüngsten Ankündigungen der Regierung absagen zu müssen, melden Franceinfo und BFMTV. Die Stadtverwaltung hatte geplant, das Feuerwerk vom Arc de Triomphe aus abzufeuern, und auf den Champs-Elysées sollte ein Konzert mit einem DJ-Set der französischen Musik-Szene stattfinden. Für die Veranstaltung wurden 300.000 bis 600.000 Zuschauer erwartet. Am Freitagabend forderte Premierminister Jean Castex die Stadtverwaltungen in Frankreich dazu auf, auf ihre Neujahrskonzerte und Feuerwerke zu verzichten. „Ich appelliere an die Verantwortung aller, andere Möglichkeiten als große Versammlungen zu finden“, erklärte der Prem…

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  • Claude Guéant: Ehemaliger Innenminister im Gefängnis La Santé inhaftiert

    Claude Guéant: Ehemaliger Innenminister im Gefängnis La Santé inhaftiert

    Der ehemalige Innenminister Claude Guéant war 2017 wegen illegaler Zahlungen in den Jahren 2002 und 2004 zu einer Bewährungsstrafe und Strafzahlungen verurteilt worden. Nach Ansicht des Richters zögerte er jedoch die Zahlung seiner Geldstrafe und des geschuldeten Schadensersatzes vorsätzlich hinaus. Als ehemaliger Innenminister und Generalsekretär des Élysée-Palastes war er die rechte Hand von Nicolas Sarkozy. Am Montag, dem 13. Dezember, wurde Claude Géant das Gefängnis La Santé (Paris) eingeliefert. Die Justiz ist der Ansicht, dass er die Summe von 180 000 Euro, zu deren Zahlung er verurteilt wurde, nicht rechtzeitig gezahlt hat. Sein Anwalt Philippe Bouchez El Ghozi sagt dazu: „Er hat dieses Geld nicht und er hat es der Justiz erklärt und man kann nicht zahlen, was man nicht hat. Er hat einige Immobilien verkauft. Mit diesem Geld hat er seinen beiden Kindern geholfen, die sich in großen finanziellen Schwierigkeiten befanden.“ 115.000 Euro sind noch zu zahlen Zwischen 2002 und 2004 w…

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  • Miss France 2022: Diane Leyre ist die neue schönste Frau Frankreichs

    Miss France 2022: Diane Leyre ist die neue schönste Frau Frankreichs

    Miss Île-de-France Diane Leyre wurde am Samstagabend in Caen zur Miss France 2022 gewählt.

    Es war nach 0:30 Uhr am Samstagabend, als der Juryvorsitzende JEan-Pierre Pernault ihren Namen verkündete. Miss Île-de-France Diane Leyre wurde zur Miss France 2022 gewählt. 

    Wer ist Diane Leyre, die neue schönste Frau Frankreichs?

    1 – Sie ist 24 Jahre alt
    Diane Leyre ist 24 Jahre alt. Damit näherte sie sich der Altersgrenze, bei der eine junge Frau für die Miss-France-Wahl kandidieren kann. Sie wurde 1997 in Neuilly-sur-Seine im Departement Hauts-de-Seine geboren. Sie lebte jedoch immer in Paris. Zufall des Kalenders: Es ist genau 24 Jahre her, dass eine Pariserin zur Miss Frankreich gewählt wurde. Seit dem Geburtsjahr von Diane Leyre gab es keine Miss France aus Paris mehr.

    2 – Eine behütete Kindheit
    Ihr Vater ist Geschäftsmann in der Immobilienbranche, ihre Mutter war Stewardess bei Air France. „Ich hatte eine verwöhnte Kindheit“, gibt Diane Leyre in der Zeitung „Le Parisien“ zu. Sie verbrachte ihre Schulzeit in einer Privatschule und ihre Ferien an allen Ecken und Enden der Welt. „Aber, ich habe ein Leistungsstipendium bekommen“, merkt sie an.

    3 – Model ist für sie kein Traumberuf
    „Ich wollte nie modeln“, erklärte Diane Leyre. „Ich will Botschaften vermitteln. Es war meine letztes Möglichkeit, um teilzunehmen, und da ich jemand bin, der es nicht gerne bereut, habe ich meine Bewerbung abgeschickt“. Diane Leyre bezeichnet sich selbst als eine „Frau, die Herausforderungen sucht“.

    4 – Sie arbeitet in der Immobilienentwicklung
    Diane Leyre arbeitet in einem Unternehmen für Immobilienentwicklung in Paris. Seit Abschluss ihres Studiums besitzt sie einen Bachelor in Business Administration.

    5 – Sie besitzt ihre eigene Modemarke
    Neben ihrer Tätigkeit in der Immobilienbranche hat Diane Leyre ihre eigene Modemarke herausgebracht. Es handelt sich um eine Marke für Handtaschen-Accessoires mit dem Namen Ohana Paris.

    6 – Sie spricht drei Sprachen
    Im Rahmen ihres Studiums belegte Diane Leyre Kurse in internationalem Handel am Instituto de Empresa in Madrid. Sie spricht fließend Englisch und Spanisch und natürlich auch Französisch.

    7 – Sie kann nicht besonders gut tanzen
    Trotz all ihrer Qualitäten ist Miss France 2022 nicht die beste Tänzerin, was sie auch bereitwillig zugibt. „Ich war nicht diejenige, die sich auf der Bühne am wohlsten fühlte. Tanzen ist nicht meine Stärke, aber ich habe versucht, die Show bis zum Ende durchzuhalten“, sagte sie der Website Actu Normandie.

     

    9 – Die Sache, für die sie sich einsetzt: Zusammenleben
    Jede Miss muss eine Sache haben, die ihr am Herzen liegt. Für Diane Leyre ist es das Zusammenleben. „Meine Region ist multikulturell, an der Schwelle zum Jahr 2022 möchte ich Rassismus und Homophobie ein Ende setzen. Als Frau möchte ich zeigen, dass man Miss France, Feministin und stolz sein kann. Man kann eine echte Feministin UND Miss France sein“.

    10 – Auch ihre Cousine war Kandidatin für Miss France
    Eine der Cousinen von Diane Leyre hatte ebenfalls ihr Glück bei der Miss-France-Wahl versucht. Illana Barry hatte sich für die Ausgabe 2020 des Schönheitswettbewerbs beworben, bei der sie das Languedoc-Roussillon vertrat.

  • Hauts-de-Seine: Eine Patientin mit gefälschtem Gesundheitspass stirbt an Covid-19 im Krankenhaus

    Hauts-de-Seine: Eine Patientin mit gefälschtem Gesundheitspass stirbt an Covid-19 im Krankenhaus

    Während ihres Krankenhausaufenthalts im Krankenhaus von Garches in der Nähe von Paris starb eine 57-jährige Frau, nachdem sie sich geweigert hatte, den Ärzten zu gestehen, dass sie nicht gegen Covid-19 geimpft war. Ihr Ehemann will jetzt eine Klage gegen die Personen einreichen, die ihr den gefälschten Gesundheitspass verkauft haben.  Am 30. Oktober wird eine Frau mit Covid-19 in das Krankenhaus von Garches (Hauts-de-Seine) eingeliefert. Ihr Zustand verschlechtert sich rapide und sie wird intubiert. Da sie erst 57 Jahre alt ist, angegeben hat, geimpft zu sein und keine Vorerkrankungen hat, verwundert ihr Fall die Ärzte. Nach einer Reihe von Tests stellen sie fest, dass die Patientin nicht geimpft ist, obwohl sie einen Gesundheitspass besitzt. Eine Lüge mit schwerwiegenden FolgenIhr Mann gibt schliesslich an, dass der Pass gefälscht ist und seine Frau sich nie hat impfen lassen. Dies war eine Lüge mit schwerwiegenden Folgen. Die Patientin stirbt am Tag nach ihrer Einlieferung ins Kranke…

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  • Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz – ehrgeizige Visionen für Europa

    Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz – ehrgeizige Visionen für Europa

    Der neue deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz traf sich am Freitag in Paris mit Emmanuel Macron zu einem ersten Arbeitstreffen, bei dem die beiden Politiker versprachen, sich gemeinsam für eine Stärkung Europas einzusetzen. Bundeskanzler Olaf Scholz hat am Freitag, dem 10. Dezember, seinen ersten Auslandsbesuch dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vorbehalten. Indem er Paris als erstes offizielles Reiseziel wählte, unterstrich er die Bedeutung, die der deutsch-französischen Zusammenarbeit zukommt. Emmanuel Macron bewertete seinen ersten Austausch mit dem neuen Kanzler als Ausdruck „einer soliden Übereinstimmung der Ansichten“ und „des Willens, unsere beiden Länder zusammenarbeiten zu lassen“. „Dieser Besuch ist ein sehr wichtiger Moment, um die soliden Grundlagen der Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern aufzubauen. Nicht nur für die bilateralen Beziehungen selbst, sondern auch, um europäische Themen und die großen internationalen Themen anzusprechen“, sagte Emmanuel Ma…

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