Kategorie: Frankreich

  • Covid-19: Kommt ein neuer Lockdown? „Wir sollten nie etwas aus Prinzip ausschließen“, sagt Gabriel Attal

    Covid-19: Kommt ein neuer Lockdown? „Wir sollten nie etwas aus Prinzip ausschließen“, sagt Gabriel Attal

    Der Regierungssprecher Gabriel Attal, der am Samstagabend in der Sendung „On est en direct“ auf France 2 zu Gast war, erklärte, er schließe für die Bewältigung einer fünften Welle des Coronavirus keine Möglichkeit aus, auch nicht eines erneuten Lockdowns. In Europa zwingt die neue Welle der Covid-19-Epidemie einige Länder dazu, neue Maßnahmen zu ergreifen: teilweiser Lockdown in den Niederlanden und eine Ausgangssprerre für nicht geimpfte Personen in Österreich. Im Moment ist dies in Frankreich noch nicht der Fall, aber Gabriel Attal erklärte am Samstagabend auf France 2 in „On est en direct“, dass keine Hypothese ausgeschlossen sei. „Diese Epidemie überrascht weiterhin die ganze Welt“ „Die Lehre, die ich als Regierungssprecher daraus ziehe, ist, dass wir nie etwas aus Prinzip ausschließen dürfen. Diese Epidemie überrascht nach wie vor die ganze Welt“, sagte Gabriel Attal, fügte jedoch hinzu, dass „es im Moment absolut nicht in Frage kommt, in unserem Land von einem erneuten Lockdown z…

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  • Covid-19: Anstieg der Fälle in mehreren Departements

    Covid-19: Anstieg der Fälle in mehreren Departements

    In Frankreich herrscht nur eine mäßige Besorgnis über das Wiederaufflammen der Covid-19-Epidemie. In einigen Gebieten hat die Zahl der Fälle jedoch wieder spürbar zugenommen. In Saint-Girons (Ariège) ist das Tragen einer Maske auf dem Markt obligatorisch, aber einige Leute halten sich nicht an die  Barrieregesten. Die Ariège ist jedoch das Departement in Frankreich, in dem die Inzidenzrate innerhalb eines Monats am stärksten gestiegen ist: +238%. 95% der Erwachsenen sind in dem Departement inzwischen vollständig geimpft, aber die Zahl der Injektionen ist in den letzten Wochen zurückgegangen. Sylvie Bacqué, eine Notärztin, stellt vor der Kamra von France 3 fest, dass sich die Zahl der Termine verringert hat. 88% der Erwachsenen vollständig geimpft In Hirson im Departement Aisne hat sich die Inzidenzrate innerhalb von vierzehn Tagen verdreifacht. Neun Patienten werden derzeit in der Covid-Abteilung des Krankenhauses behandelt. „Wir haben die Kapazität dieser Station auf 12 Betten erhöht,…

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  • Mysteriöse UFOs am Himmel von Okzitanien: Es war ein Scherz des Komikers Rémi Gaillard

    Mysteriöse UFOs am Himmel von Okzitanien: Es war ein Scherz des Komikers Rémi Gaillard

    Mysteriöse nicht identifizierte Flugobjekte sind in dieser Woche mehrere Nächte hintereinander über den Himmel der westlichen Südfranzösischen Küste geflogen. Der Ursprung der rätselhaften UFOs ist jetzt geklärt. Lesen Sie dazu auch:

    Okzitanien: UFO am Himmel Südwestfrankreichs beobachtet UFO-Sicht…

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  • Gedenkfeiern zum 13. November: Kamala Harris legt vor der Bar Le Carillon Blumenstrauß nieder

    Gedenkfeiern zum 13. November: Kamala Harris legt vor der Bar Le Carillon Blumenstrauß nieder

    In Begleitung ihres Mannes, Doug Emhoff, besuchte sie dann kurz die Bar Le Carillon. US-Vizepräsidentin Kamala Harris legte am Samstag, 13. November, anlässlich der Gedenkfeiern zu den Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris einen Blumenstrauß unter der Gedenktafel für die Opfer der Anschläge in der Bar Le Carillon und dem Restaurant Le Petit Cambodge nieder. In Begleitung ihres Mannes, Doug Emhoff, betrat sie dann kurz das Le Carillon und sprach mit dem Besitzer Ali Amokrane.

    Am frühen Morgen bereits besuchten auch der französische Premierminister Jean Castex und die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo die beiden Lokale, um sechs Jahre nach den islamistischen Anschlägen, bei denen 130 Menschen in Saint-Denis und in der Hauptstadt ums Leben kamen, ihre Anteilnahme zu bekunden. Die amerikanische Vizepräsidentin war gekommen, um während eines viertägigen Besuchs in Paris die französisch-amerikanische Versöhnung zu besiegeln. Die Beziehungen zwischen Paris und Washington waren Mitte S…

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  • COP26 in Glasgow: Die 4 neuen Verpflichtungen Frankreichs

    COP26 in Glasgow: Die 4 neuen Verpflichtungen Frankreichs

    Die COP26 ging am Samstag, dem 13. November, in die Verlängerung. 197 Länder und mehr als 20.000 Vertreter kamen in Schottland zusammen, um gegen die globale Erwärmung zu kämpfen. Hier sind die 4 neuen Verpflichtungen, die Frankreich eingegangen ist. Seit vierzehn Tagen nimmt Frankreich am Klimagipfel teil. Es hat sich zu mehreren Vereinbarungen verpflichtet, die auf dieser sechsundzwanzigsten Tagung der Konferenz der Vertragsparteien (COP) ausgearbeitet wurden. Verringerung der Gas- und Ölförderung BOGA steht für „Beyond Oil & Gas“, oder „Au-délà du pétrole et du gaz“ für Französischsprachige. Am Donnerstag, 11. November, schloss sich Frankreich dem Bestreben an, den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffe zu beschleunigen. Es ist ein von Dänemark und Costa Rica initiiertes Abkommen, das „Praktiken festlegen soll, die den Regierungen helfen, ihre Verpflichtung zum Ausstieg aus der Öl- und Gasförderung zu erfüllen“, heißt es auf der Website des Ministeriums für den ökologischen Übergang. Lesen Sie auch: COP26: Die EU und Frankreich sollten “mit gutem Beispiel vorangehen”, sagt Greenpeace Frankreich Dieses Abkommen ist eine notwendige Verpflichtung, um die im Pariser Abkommen von 2015 festgelegten Ziele zu erreichen. Leider haben sich bisher nur ein Dutzend Länder der Koalition angeschlossen: Dänemark, Costa Rica, Frankreich, Portugal, Quebec, Schweden, Italien, Irland, Wales, Neuseeland, Grönland und ein amerikanischer Bundesstaat: Kalifornien. Beendigung der Finanzierung fossiler Brennstoffe im Ausland ohne Kohlenstoffabscheidungstechnologien Frankreich hat sich verpflichtet, bis 2022 die Finanzierung von Projekten zur Nutzung fossiler Brennstoffe im Ausland zu verbieten, die nicht über Techniken zur Kohlenstoffabscheidung verfügen, erklärte die Ministerin für den ökologischen Übergang, Barbara Pompili. „Die Unterzeichnung dieses Abkommens ist eine kohärente Entscheidung Frankreichs, das schon immer zu den ehrgeizigen Ländern im Bereich des Klimaschutzes gehörte“, erklärte sie gegenüber der schottischen Presse. Lesen Sie auch: COP26: 19 Länder, darunter die USA, verpflichten sich, die Finanzierung fossiler Brennstoffe im Ausland… Eine Koalition aus rund 20 Ländern, darunter Deutschland und die USA. Gas und Öl werden zum ersten Mal in ein solches Projekt einbezogen, die G20-Staaten hatten sich bereits darauf geeinigt, Kohlekraftwerksprojekte im Ausland zu stoppen. Das Abkommen enthält die Zusage, Gelder aus diesen Investitionen in erneuerbare Energien umzuleiten, die nach Expertenschätzungen mehr als 15 Milliarden Dollar betragen könnten. Stopp der Entwaldung bis 2030 Am 2. November haben sich fast 180 Länder, darunter auch Frankreich, dazu verpflichtet, die Entwaldung bis 2030 zu stoppen. 16,5 Milliarden Euro werden für den Schutz und die Wiederherstellung der Wälder bereitgestellt. Zwölf Länder, darunter auch Frankreich, verpflichten sich, zwischen 2021 und 2025 gemeinsam 10,3 Milliarden Euro an öffentlichen Mitteln zur Bekämpfung der Entwaldung zu mobilisieren. Dieser Betrag wird durch private Mittel ergänzt. Lesen Sie auch: Umwelt: Ein Wissenschaftler will einen riesigen Wald in Europa schaffen Diese Verpflichtung spiegelt die New Yorker Erklärung zu den Wäldern von 2014 wider. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich viele Länder bereits verpflichtet, die Entwaldung bis 2020 zu halbieren und bis 2030 ganz zu stoppen. Umweltschützer halten dies allerdings für viel zu spät. Reduzierung der Methanemissionen Auch am 2. November wurde ein anderes Versprechen abgegeben: die Reduzierung der Treibhausgasemissionen um mindestens 30% gegenüber dem Stand von 2020. Mehr als hundert Länder, die für 40% der weltweiten Methanemissionen verantwortlich sind, haben das Abkommen unterzeichnet. Methan, das durch Landwirtschaft und Viehzucht, fossile Brennstoffe und Abfälle freigesetzt wird, ist nach Kohlendioxid das zweithäufigste Treibhausgas, das durch menschliche Aktivitäten verursacht wird. Lesen Sie auch: COP26: 100 Länder wollen Methanemissionen bis 2030 um 30% zu reduzieren Methan steht im Kampf gegen die globale Erwärmung weniger im Rampenlicht, obwohl es eine echte Bedrohung für die Umwelt darstellt. Sein Erwärmungseffekt ist pro Kilogramm etwa 29 Mal größer als der von CO2 über einen Zeitraum von 100 Jahren und etwa 82 Mal über einen Zeitraum von 20 Jahren. Leider haben sich die drei größten Verschmutzer, China, Russland und Indien, der Koalition nicht angeschlossen, was die Wirkung dieser Verpflichtung schmälert.
  • Coronavirus: Frankreich hat die Marke von 4 Millionen Auffrischungsdosen überschritten

    Coronavirus: Frankreich hat die Marke von 4 Millionen Auffrischungsdosen überschritten

    Nach der Rede von Emmanuel Macron am Dienstag sind die Terminanfragen sprunghaft angestiegen, sagt die Regierung. Frankreich hat die 4-Millionen-Marke von Booster-Impfungen überschritten, sagte Regierungssprecher Gabriel Attal am Freitag und begrüßte die Tatsache, dass die Kampagne für die 3. Dosis seit der Rede von Emmanuel Macron am Dienstag einen „höheren Gang“ eingelegt hat. Angesichts einer Epidemie, die sich in Europa „überall stark ausbreitet“, stehe auch Frankreich „vor einer Periode des Risikos“, warnte Attal bei einem Besuch in einer Apotheke in Issy-les-Moulineaux (Hauts-de-Seine). „Das ganze Land verfärbt sich von grün zu orange und in manchen Gegenden sogar zu rot“, aber „es ist nicht unvermeidlich, dass diese fünfte Welle, die gerade beginnt, auch die Krankenhäuser überrennt“, und das ist der Impfung zu verdanken, „einem sehr soliden Immunschutz“. 620.000 Booster-Impfungen seit der Ansprache des PräsidentenDer Regierungssprecher begrüßte die Tatsache, dass die Termine für…

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  • Anschläge vom 13. November: Gedenken an die Opfer im Stade de France

    Anschläge vom 13. November: Gedenken an die Opfer im Stade de France

    Jean Castex legte in Begleitung von Gérald Darmanin und Marlène Schiappa einen Blumenkranz am Rande des Stadions von Saint-Denis nieder, dem Ort, an dem die islamistischen Terroranschläge vom 13. November 2015 ihren Anfang nahmen. Lesen Sie dazu auch: Die Anschläge vom 13. November 2015: Der blutigste Terroranschlag in Frankreich Sechs Jahre später haben Paris und seine Vorstädte den Terror nicht vergessen. Im Zuge der Feierlichkeiten zum Gedenken an die Opfer der Anschläge vom 13. November 2015 besuchte Premierminister Jean Castex am Vormittag in Begleitung von Innenminister Gérald Darmanin und der Delegierten Ministerin für Staatsbürgerschaft, Marlène Schiappa, die Nachbarschaft um das Stade de France in Saint-Denis. In Begleitung des Bürgermeisters von Saint-Denis, Mathieu Hanotin, und der Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, legten sie einen Blumenkranz in der Nähe des Geländes nieder, auf dem das dschihadistische Kommando seine Anschläge verübte. Die Tour endet mit einer Geden…

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  • Covid-19: In welchen Departements nehmen Infektionen und Krankenhausaufenthalte am stärksten zu?

    Covid-19: In welchen Departements nehmen Infektionen und Krankenhausaufenthalte am stärksten zu?

    Frankreich wird nicht verschont bleiben: Das Land ist von der fünften Welle betroffen. Gleichzeitig mit den steigenden Inzidenzraten ist auch ein deutlicher Anstieg der Krankenhauseinweisungen im Zusammenhang mit dem Virus zu verzeichnen. In einer Zeit, in der die Covid-19-Epidemie in ganz Europa wieder explodiert, sieht es Frankreich noch ganz gut aus. Am Mittwoch, 10. November, erklärte Gesundheitsminister Olivier Véran, dass das Land eine Episode erlebe, „die eindeutig einer fünften Kontaminationswelle ähnelt“: „Der große Unterschied ist, dass wir, weil wir massiv geimpft sind, weil wir den Gesundheitspass haben, weil wir die Barrieremaßnahmen einhalten, diese Welle wie die vierte überstehen können, mit wenigen Kranken in den Krankenhäusern und wenigen Todesfällen“, betonte der Minister. Lesen Sie auch: Covid-19: Die Inzidenzrate liegt in vielen Departements wieder über der Alarmschwelle Auch in Frankreich ist die Zahl der von den Gesundheitsbehörden registrierten neuen Fälle von C…

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  • Altersunterschied, Arbeit im Elysée-Palast… Brigitte Macron antwortet

    Altersunterschied, Arbeit im Elysée-Palast… Brigitte Macron antwortet

    Vierundzwanzig Jahre trennen Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte Macron. Die Ehefrau des Staatschefs, die normalerweise sehr diskret ist, hat mit Le Monde offen über den Altersunterschied gesprochen. Sie hat keine offizielle Funktion und spielt dennoch eine zentrale Rolle im Leben von Emmanuel Macron und deswegen auch indirekt bei den Entscheidungen, die der Präsident der Republik trifft. Brigitte Macron hat in einem Gespräch der Zeitung Le Monde einige Dinge anvertraut. Emmanuel Macron wird am 23. Dezember 44 Jahre alt, Brigitte Macron ist 68. Vierundzwanzig Jahre trennen das Staatsoberhaupt und seine Frau. „Die Franzosen hätten wahrscheinlich eine jüngere ‚First Lady‘ bevorzugt… Ich weiß, wir sind ein untypisches Paar, wir sind 24 Jahre auseinander, ich verstehe, dass es überraschend sein kann, dass die Leute uns nicht verstehen, aber ich verstehe die Aggressivität der Polemik nicht“, sagt Brigitte Macron. Während Emmanuel Macron keine Kinder hat, hat Brigitte Macron drei Kinde…

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  • UFO-Sichtung in Okzitanien: das Geheimnis ist noch immer nicht gelüftet

    UFO-Sichtung in Okzitanien: das Geheimnis ist noch immer nicht gelüftet

    Am Dienstag, dem 9. November, wurde ein nicht identifiziertes Flugobjekt am Himmel über Okzitanien gesichtet. Die Herkunft des Objekts ist noch immer nicht geklärt. In den sozialen Netzwerken häufen sich die Theorien.

     

    Was ist das für ein mysteriöses Objekt, das am Dienstagabend am Himmel über Okzitanien gesehen wurde? Zeugen haben am Mittwochabend und sogar am Donnerstagabend erneut von einem UFO berichtet, die Art des Objekts jedoch bleibt nach wie vor ein Rätsel.

    Lesen Sie auch: Okzitanien: UFO am Himmel Südwestfrankreichs beobachtet

    Alles begann mit einem Video, das Météo Gard-Hérault am Dienstagabend auf dem Twitter-Account veröffentlichte. In einer Video-Montage sieht man das leuchtende Phänomen, das von Zeugen in Montpellier, Palavas-les-Flots, Narbonne, Perpignan und sogar in Andorra beobachtet wurde.

    In den sozialen Netzwerken laufen die Drähte heiss. War es die Kapsel, die Thomas Pesquet zur Erde zurück brachte? Ein Meteorit? Ein Satellit? Militärische Tests? Der Schlitten des Weihnachtsmanns? Das „extraterrestrische“ Phänomen ist für Viele gelinde gesagt faszinierend. Vor allem, weil es mehrere Nächte hintereinander beobachtet wurde. Nach Angaben mehrerer Zeugen war das Flugobjekt hell leuchtend und machte keine Geräusche, wenn es sich bewegte.

    Pascal Fechner, der Herausgeber von Maybe Planet, stellt eine andere Hypothese auf: „Wir können bereits die Hypothese eines Satelliten, eines Sterns oder einer fehlerhaften Videoaufnahme ausschließen“, erklärt er gegenüber Midi-Libre. „Im Moment zeichnet sich ein Konsens über die Möglichkeit einer mit einem LED-System ausgestatteten Drohne ab“. Die Hypothese einer Drohne muss natürlich noch überprüft werden. Aber auch dies wirft viele Fragen auf. Wie konnte sie über ein so großes Gebiet hinweg gesehen werden? Und, es ist kaum zu glauben, dass eine private Drohne mit einer so großen Autonomie fliegen kann.

    Es bleibt also spannend…