Kategorie: Frankreich

  • Autokauf: Neuer „gewichtsbezogener“ Malus ab 1. Januar 2022, was bedeutet das?

    Autokauf: Neuer „gewichtsbezogener“ Malus ab 1. Januar 2022, was bedeutet das?

    Diese neue Malus-Regelung gilt nur für Neufahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 1800 kg. Der Betrag wird 10 Euro für jedes Kilogramm darüber betragen. Für grosse Fahrzeuge und Spritfresser wird es sehr teuer…

    Am 1. Januar 2022 wird ein neues Besteuerungs-System beim KFZ-Kauf eingeführt. Alle Neufahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 1,8 Tonnen werden mit 10 Euro pro zusätzlichem Kilogramm besteuert, um den hohen CO2-Ausstoß dieser Fahrzeuge zu bekämpfen.

    Der neue Malus gilt nur für Neufahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 1.800 kg. Der Betrag beläuft sich auf 10 Euro pro Kilogramm über dieser Schwelle, d. h. 1.000 Euro für ein Auto mit einem Gewicht von 1.900 kg, 2.000 Euro für ein Auto mit einem Gewicht von 2.000 kg usw.

    Kinderreiche Familien (mit mindestens drei unterhaltsberechtigten Kindern) können unter bestimmten Bedingungen von einem niedrigeren Steuersatz profitieren, und Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge sind von dieser Steuer vollständig befreit.

    Ausserdem gilt ebenfalls ab dem 1. Januar 2022 eine neue Tabelle für erhöhte Steuersätze für Neufahrzeuge, die ab einem CO2-Ausstoß von 128 Gramm pro gefahrenem Kilometer (statt 133 g/km im Jahr 2021) gelten wird. Die 1.000-Euro-Grenze wird ab 151 g/km erreicht (statt 156 g/km im Jahr 2021). Die letzte Stufe der Skala beträgt 40.000 Euro für alle Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß von mehr als 223 g/km (2021: 30.000 Euro bei einem CO2-Ausstoß von mehr als 218 g/km).

    Ab 2023 soll der Malus bereits ab 123 g/km gelten, mit einem Höchstbetrag von 50.000 Euro beim Kauf von Neufahrzeugen mit einem CO2-Ausstoß von über 225 g/km.

  • Häusliche Gewalt hat laut Innenministerium im Jahr 2020 um 10% zugenommen

    Häusliche Gewalt hat laut Innenministerium im Jahr 2020 um 10% zugenommen

    Etwa 87% der Opfer häuslicher Gewalt sind Frauen, wie aus am Montag bekannt gegebenen Zahlen des Ministeriums hervorgeht.

    Polizei- und Gendarmerie verzeichneten im Jahr 2020 einen Anstieg der häuslichen Gewalt um 10%, wie die Statistikabteilung des Innenministeriums am Montag, dem 22. November bekannt gab. Opfer häuslicher Gewalt waren 159.400 Personen aller Geschlechter. Rund 87% der Opfer (139.200) waren Frauen. Allerdings sind in diesen Zahlen keine Tötungsdelikte enthalten.

    Laut Innenministerium wurden 2020 125 Personen von ihrem Partner getötet, gegenüber 173 im Jahr 2019. Die Opfer sind ganz überwiegend Frauen, 2020 waren es 102 und 2019 waren es 146.

    Rund 5.500 Personen, in überwältigender Mehrheit Frauen (5.400), haben Vergewaltigung oder sexuelle Übergriffe durch ihren Partner zur Anzeige gebracht.

    Lesen Sie dazu auch: Paris: 18.000 Menschen demonstrieren gegen Gewalt gegen Frauen

    Wer Opfer von Gewalt geworden ist oder sich Sorgen um eine Person in seinem Umfeld macht, gibt es in Frankrecih eine anonyme Beratungsstelle unter der Nummer 3919, die rund um die Uhr kostenlos erreichbar ist.

  • Schule: Immer mehr Klassen aufgrund von Covid-19-Fällen geschlossen

    Schule: Immer mehr Klassen aufgrund von Covid-19-Fällen geschlossen

    Die Zahl der Klassen, die aufgrund von Covid-19-Fällen geschlossen wurden, hat sich innerhalb eines Monats verdreifacht. 4.048 Grundschulklassen mussten geschlossen werden, das ist der höchste Stand seit Beginn des Schuljahres im September. Angesichts der fünften Welle von Covid-19-Infektionen in Frankreich müssen sich auch immer mehr Schulen mit positiven Fällen auseinandersetzen. Die Journalistin Lucie Caillieret berichtet für France 3 aus Nantes (Loire-Atlantique), aus der Schule Aimé Césaire, in der wieder einmal eine Klasse geschlossen wurde. Der Grund dafür ist ein Schüler, der am Wochenende positiv auf Covid getestet wurde, womit hier die Zahl der geschlossenen Klassen auf vier steigt: eine Vorschulklasse und drei Klassen in der Grundschule. „Es ist ein bisschen beklemmend“Am Montag, dem 22. November, fehlten „rund 100 von 280 Schülern an der Schule“, erzählt die Journalistin. Angesichts dieser Situation sind einige Eltern der Schüler beunruhigt. „Man dent nichts Böses, man hol…

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  • Polizeiverstärkung für Guadeloupe nach Ausschreitungen von Impfgegnern

    Polizeiverstärkung für Guadeloupe nach Ausschreitungen von Impfgegnern

    Elitepolizisten und Anti-Terror-Beamte trafen am Sonntag auf der französischen Karibikinsel Guadeloupe ein, um die andauernden Unruhen einzudämmen, die durch Covid-19-Maßnahmen der Regierung ausgelöst worden waren, so die örtlichen Behörden. In dem französischen Überseegebiet mit rund 400.000 Einwohnern kam es nach der Ankündigung, dass Covid-Impfungen für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen obligatorisch sein werden, zu Protesten, die von Zusammenstößen und Plünderungen begleitet wurden. In der Nacht zum Sonntag nahm die Polizei 38 Personen fest, nachdem Verstöße gegen die Ausgangssperre zu Plünderungen und Brandstiftungen in Geschäften und Apotheken geführt hatten; zwei Polizisten wurden verletzt. Nach Angaben von Oberst Jean Pierre von der Gendarmerie in Pointe-à-Pitre, der Hauptstadt der Insel, begannen die verstärkten Polizeikräfte kurz nach ihrer Ankunft damit, Straßenbarrikaden der Demonstranten zu beseitigen. Die Barrikaden hatten den Verkehr behindert, so dass die Schulen auf der Hauptinsel Guadeloupe am Montag geschlossen werden mussten, teilte das Bildungsministerium mit. Die Präfektur von Guadeloupe teilte mit, dass Demonstranten auf Sicherheitskräfte und Feuerwehrleute geschossen hätten und dass „organisierte Banden“ in die Unruhen verwickelt seien. Dreißig Personen werden am Montag in Pointe-à-Pitre wegen mutmasslicher Beteiligung an den Unruhen vor Gericht erscheinen, so Staatsanwalt Patrick Desjardins. Regierungssprecher Gabriel Attal bezeichnete die Situation als „unerträglich und inakzeptabel“ und versprach ein hartes Vorgehen gegen eine „kleine Minderheit“ von Protestierenden. Auf Guadeloupe gilt derzeit eine nächtliche Ausgangssperre von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen. Am Wochenende rief die größte Gewerkschaft Guadeloupes, die UGTG, zu weiteren Protesten auf. Die Demonstrationen wurden zwar durch die Impfpflicht im Gesundheitswesen ausgelöst, sind aber auch Ausdruck „eines tiefen Leidens, der Ungleichheit, der Armut und der Ausgrenzung der Bevölkerung, insbesondere der Jugendlichen und der älteren Menschen“, so UGTG-Generalsekretärin Maite Hubert M’Toumo. Seit dem Sommer hat die Impfkampagne in Guadeloupe an Fahrt aufgenommen. 90 Prozent des Gesundheitspersonals und fast die Hälfte der Bevölkerung sind geimpft. In Kontinentalfrankreich liegt die Impfquote bei fast 75 Prozent der Bevölkerung. Auch auf der Nachbarinsel Martinique wurde für Montag ein Generalstreik ausgerufen.
  • Covid-19: Höhepunkt der Epidemiewelle in Frankreich „Ende Dezember oder im Januar“

    Covid-19: Höhepunkt der Epidemiewelle in Frankreich „Ende Dezember oder im Januar“

    Laut dem Direktor der AP-HP (Assistance publique – Hôpitaux de Paris), Martin Hirsch, wird der Höhepunkt der neuen epidemiologischen Welle in Frankreich Ende Dezember oder im Januar erreicht sein. Derzeit ist die Zahl der Patienten, die wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, im ganzen Land relativ stabil.

    Regierungssprecher Gabriel Attal bezeichnete die neue Welle von Covid-19-Infektionen, die Frankreich derzeit heimsucht, am Sonntag, 21. November, als „fulminante Entwicklung“. Am Montag, dem 22. November, schätzte der Leiter der Pariser Krankenhäuser (AP-HP), Martin Hirsch, dass der Höhepunkt der neuen Ansteckungswelle „Ende Dezember oder im Januar“ erreicht werden dürfte.

    Der Chef der AP-HP rechnet damit, dass die Zahl der Patienten, die wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, landesweit für noch etwas mehr als einen Monat ansteigen wird. Laut Martin Hirsch bleibt die Zahl der Patienten, die derzeit wegen Covid-19 in Frankreich stationär behandelt werden, relativ stabil: „Die Zahl der stationär behandelten Patienten steigt nicht allzu schnell“, sagte der Leiter der Pariser Krankenhäuser auf France Inter. Auf den Intensivstationen ist sie seit 15 Tagen relativ stabil. Hirsch geht davon aus, dass der starke Anstieg, wenn er denn kommen sollte, eher Ende Dezember oder im Januar eintreten wird.

    Lesen sie auch: Impfpass, Kinderimpfung, Maske – zehn Maßnahmen könnten die 5. Covid-19-Welle stoppen

    Derzeit werden in Frankreich 8.038 Personen wegen Covid-19 in einem Krankenhaus behandelt. Vor einem Monat verzeichnete Frankreich noch etwas mehr als 6.300 Krankenhauspatienten aufgrund des Virus.

    „Die Prognosen sind extrem schwierig“
    Laut Martin Hirsch befinden sich die französischen Krankenhäuser in einer schwierigen Situation: „Prognosen sind heute extrem schwierig“. Nach Angaben von Martin Hirsch ist ein Viertel aller Patienten auf den Intensivstationen in der Region Ile-de-France.

    Ausserdem weist er auf Personalprobleme hin: Fast tausend Stellen (von 18.000) sind derzeit in der AP-HP nicht besetzt. „Wir behandeln ungefähr gleich viele Patienten mit weniger Personal und einer Anzahl an geschlossenen Betten. Das erklärt zum Teil die Spannungen. Jeder kneift die Arschbacken zusammen. Das lässt sich natürlich nicht über Monate und Monate durchhalten“, meint Martin Hirsch.

  • Verkehrssicherheit: Ab Juli 2022 müssen alle Neufahrzeuge einen Geschwindigkeitsbegrenzer haben

    Verkehrssicherheit: Ab Juli 2022 müssen alle Neufahrzeuge einen Geschwindigkeitsbegrenzer haben

    Am 17. November wurde für die EU eine neue Regelung verabschiedet: Ab Juli 2022 müssen Neufahrzeuge mit einem eingebauten Geschwindigkeitsbegrenzer ausgestattet sein. 

    Im Jahr 2022 wird sich bei Neufahrzeugen, die in der Europäischen Union verkauft werden, einiges ändern. Ab Juli nächsten Jahres müssen alle Neuwagen, die in der EU verkauft werden, mit einem obligatorischen Geschwindigkeitsbegrenzer ausgestattet sein: einem intelligenten Geschwindigkeitsanpassungssystem (Intelligent Speed Adaptation – IVA). Die EU-Verordnung, die am 17. November verabschiedet wurde, wird den Rahmen für dieses neue System bilden.

    Welche Fahrzeuge sind betroffen?
    Die Umsetzung wird in mehreren Phasen erfolgen. Ab Juli 2022 sind alle neuen Pkw, Nutzfahrzeuge und Lkw von der Regelung betroffen. Ab 2024 müssen alle Fahrzeuge, die vom Band laufen, mit Begrenzern ausgestattet sein.

    Wie funktioniert das Ganze?
    Die Intelligente Geschwindigkeitsanpassung (IGV) oder ISA (Intelligent Speed Assistance) löst eine akustische und visuelle Warnung in dem Fahrzeug aus, wenn es die zulässige Geschwindigkeit überschreitet. Das System geht sogar noch weiter und „dämpft die Antriebsleistung und das Drehmoment des Fahrzeugs“. Für den Fahrer wird es schwieriger, das Gaspedal zu betätigen und es wird manchmal zu vibrieren beginnen.

    „Das Ziel des ISA-Systems ist nicht, einen Fahrer zu verdrängen, sondern ihm Informationen zu liefern und diese zu ergänzen, entweder durch eine Eskalation von Warnungen oder durch eine Geschwindigkeitsreduzierung“, erklärt Fabrice Herveleu, Experte für aktive Sicherheit und Fahrzeugautomatisierung bei der UTAC, in einem Interview auf der Website Caradisiac. Es wird jedoch immer möglich sein, den Warnungen des Systems nicht Folge zu leisten, der Fahrer behält immer die Kontrolle über das Fahrzeug.

    Wie zuverlässig ist das System?
    Die intelligente Geschwindigkeitsanpassung basiert auf den Bildern einer Kamera, die die Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder am Strassenrand liest. Die Fahrzeuge werden außerdem mit einem Kartensystem ausgestattet, das den jeweiligen Standort in Echtzeit anzeigt. Laut Caradisiac wird in Ermangelung eines GPS-Systems das Notrufsystem eCall verwendet. Das System ist zu 90% zuverlässig.

    Für die Verkehrsteilnehmer soll es jedoch immer möglich sein, das System nach dem Starten des Fahrzeugs zu deaktivieren.

  • Covid-19: Sollten angesichts der 5. Welle die kostenlosen Tests für alle wieder eingeführt werden?

    Covid-19: Sollten angesichts der 5. Welle die kostenlosen Tests für alle wieder eingeführt werden?

    Vor dem Hintergrund, dass die Covid-19-Epidemie Ende November wieder deutlich anzusteigen scheint, sind einige Experten der Meinung, dass die Wiedereinführung kostenloser Tests für alle die fünfte Welle des Virus bremsen könnte. „Schützen, testen, isolieren“: Das ist mittlerweile ein Slogan, den wir alle kennen und den die Behörden seit Beginn der Covid-19-Epidemie immer wieder wiederholt haben. Doch seit dem 15. Oktober ist das etwas komplizierter geworden, da die Kosten für Covid-Tests für nicht geimpfte Personen nicht mehr systematisch erstattet werden. Wenn die 6,5 Millionen nicht geimpften Franzosen nicht vom Gesundheitsamt kontaktiert werden oder keine ärztliche Verschreibung haben, müssen sie 44 Euro für einen PCR-Test und 22 Euro für einen Antigen-Test bezahlen. Die Folge: Die Zahl der durchgeführten Anti-Covid-Tests ist laut Drees (Direction de la Recherche, des Études, de l’Évaluation et des Statistiques) stark zurückgegangen, von 850.000 täglichen Tests am 30. Juli auf 450.0…

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  • Covid-19: Arzt und TV-Moderator Michel Cymes hat sich trotz Impfung angesteckt

    Covid-19: Arzt und TV-Moderator Michel Cymes hat sich trotz Impfung angesteckt

    Der Arzt und Moderator Michel Cymès gab am Samstag, dem 20. November, auf dem Set von France 2 bekannt, dass er sich mit Covid-19 infiziert habe. Er habe zwar seine beiden Impfdosen erhalten, aber inzwischen „die sechs Monate nach seiner zweiten Injektion überschritten“. Der Arzt und Moderator Michel Cymès, der am Samstag, den 20. November, in der Sendung „On est en direct“ auf France 2 zu Gast war, gab an, dass er sich mit Covid-19 infiziert habe. „Ich kann Ihnen sagen, dass ich den Covid vor drei Wochen bekommen habe“, sagte er zu Laurent Ruquier und Léa Salamé, die ihn zur fünften Welle befragten. Der Arzt versicherte, „doppelt geimpft“ worden zu sein. „Die Impfung verhindert nicht, dass man sich mit dem Virus infiziert, aber sie schützt einen vor schweren Formen“, erklärte Cymès. Seiner Meinung nach verhindert der Impfstoff „die Ansteckung von Menschen, weil ungeimpfte Menschen viel ansteckender sind als geimpfte“. Er habe zwei Tage lang an einer Erkältung und drei Wochen lang an e…

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  • Kann Atomkraft wirklich eine Lösung für das Klima sein?

    Kann Atomkraft wirklich eine Lösung für das Klima sein?

    Emmanuel Macron hat angekündigt, in Frankreich neue Atomreaktoren bauen zu wollen. Im Land spaltet die Atomenergie jedoch die Meinungen, da sie zwar weniger Treibhausgase ausstößt, aber auch grosse Risiken birgt. Die Kernenergie ist bereits eines der Kernthemen der nächsten Präsidentschaftswahlen im Jahr 2022. Die Kandidaten streiten sich bereits über dieses Thema. Während Emmanuel Macron ankündigte, den Bau von Atomreaktoren in Frankreich „wieder ankurbeln“ zu wollen, ist der Grünen-Kandidat Yannick Jadot seinerseits der Meinung, „immer denselben Unsinn zu wiederholen, wird nie zum Erfolg führen“. Die Befürworter der Kernenergie sind der Meinung, dass sie ein unverzichtbarer Verbündeter im Kampf gegen den Klimawandel ist. Atomstrom ist die Stromerzeugung, die am wenigsten Treibhausgase ausstößt, mit nur sechs Gramm CO2-Kohlenstoff pro Kilowattstunde, im Vergleich zu sieben bei Windkraft, 55 bei Solarenergie oder noch schlimmer Kohle mit über einem Kilogramm. Das IPCC (International Pa…

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  • Brexit-Fischereistreit: Ministerin sichert französischen Fischern „Fortsetzung des Kampfes“ zu

    Brexit-Fischereistreit: Ministerin sichert französischen Fischern „Fortsetzung des Kampfes“ zu

    Meeresministerin Annick Girardin versichert am Sonntag bei einer Reise in die Region Hauts-de-France (Nordfrankreich), sie werde „den Kampf fortsetzen“, um britische Fischereilizenzen zu erhalten. Meeresministerin Annick Girardin versicherte den Fischern der Region Hauts-de-France am Sonntag, dem 21. November, dass sie bereit sei, den „Kampf“ mit London über Nach-Brexit-Fischereilizenzen „fortzusetzen“. „Wir werden den Kampf so fortsetzen, wie wir es angekündigt haben“, sagte sie anlässlich eines Treffens mit Fischerei-Vertretern am Cap-Gris-Nez (Pas-de-Calais). „Wir kämpfen täglich um die Boote, um die Lizenzen und wir werden überhaupt nichts aufgeben.“ Die Vertreter der Fischer machten nach dem Treffen jedoch deutlich, dass sie weiterhin entschlossen seien, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen. „Die Fischer werden etwas tun. Ich denke, sie haben genug Geduld gehabt. Sie haben immerhin elf Monate lang gewartet“, äusserte sich Olivier Leprêtre, der V…

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