Kategorie: Frankreich

  • Krieg in der Ukraine: Militärische Hilfe kommt in Gang

    Krieg in der Ukraine: Militärische Hilfe kommt in Gang

    Die USA und die europäischen Länder bereiten sich darauf vor, der Ukraine zu helfen. Jean Chamoulaud, Journalist bei France Télévisions, listet die Hilfen nach Ländern auf. Damit die Ukraine dem russischen Militär Widerstand leisten kann, braucht das Land Hilfe, vor allem militärische Hilfe. „In diesem Bereich sind es, wenig überraschend, die USA, die der Ukraine die meiste Hilfe zukommen lassen. Joe Biden hat erst heute eine zusätzliche Hilfe in Höhe von 310 Millionen Euro angekündigt. Diese Hilfe kommt zu dem hinzu, was die USA bereits geschickt haben: Javelin-Panzerabwehrraketen, Granatwerfer, Mörser, Granaten sowie Munition“, berichtete Jean Chamoulaud, Journalist bei France Télévisions. Auch die Hilfe aus Europa kommt in GangSeit Beginn des Jahres 2022 haben die USA bereits Hilfsgüter im Wert von über einer Milliarde Euro an die Ukraine geschickt. „Großbritannien hat Kleinwaffen geschickt. Großbritannien hat auch angekündigt, dass es Panzerabwehrraketenwerfer der neuen Generation…

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  • Ukraine-Krise und Kraftstoffpreise: In Südwestfrankreich kostet ein Liter schon über 2 €

    Ukraine-Krise und Kraftstoffpreise: In Südwestfrankreich kostet ein Liter schon über 2 €

    Der Überfall Russlands auf die Ukraine wirkt sich auf die Ölpreise aus, die auf über 100 USD pro Barrel gestiegen sind. Unausweichliche Folge: An Tankstellen wird der Treibstoff bereits immer teurer und in manchen Regionen Frankreichs inzwischen für über 2 € pro Liter verkauft. Die Kraftstoffpreise sind bereits sehr hoch, doch der Krieg Russlands in der Ukraine wird schwerwiegende Auswirkungen auf die Preise an den Tankstellen in Frankreich und Europa haben. Russland ist Mitglied des Opec+-Abkommens und der drittgrößte Ölproduzent der Welt. Der Preis für ein Barrel Öl hat seit Beginn der russischen Invasion am Donnerstag die 100-Dollar-Marke überschritten. So viel wie seit 2014 nicht mehr.

    Lesen Sie auch: Krieg in der Ukraine: Welche Auswirkungen wird er auf die Preise für Öl, Gas…

    Ein Anstieg, der sich in den kommenden Tagen spürbar auf die Preise an den Tankstellen auswirken wird. Bei den bereits sehr hohen Preisen – auch wegen der hohe Steuern – wird sich der von den Russen geführte Krieg in Kürze auch die an den Zapfsäulen angezeigten Preise nach oben treiben. Das Ergebnis: An einigen Tankstellen wurden bereits am heutigen Sonntag in Okzitanien mehr als 2 € pro Liter Bleifrei 98 verlangt. Dieser Preis ist inzwischen nicht mehr nur in Paris oder der Ile-de-France zu finden. Zwei Tankstellen in Toulouse zeigen sogar den Liter Diesel schon mit über 2 € an. Die Preise, die von den Tankstellen gemeldet werden, können auf der offiziellen Website der Regierung eingesehen werden: prix-carburant.gouv.fr. Aber Achtung: Preise können sich seit ihrer Online-Veröffentlichung schon wieder geändert haben. Einige Tankstellen können auch einen Preis von mehr als 2 € an der Zapfsäule anzeigen und dies noch nicht gemeldet haben. Am Sonntagmorgen um 10 Uhr, so die Zeitung La Depeche du Midi, lag keine Tankstelle der großen Handelsketten über 2 Euro, auch wenn einige nur knapp an diesem Preis vorbeischrammten. Es ist zweifellos nur noch eine Frage von Tagen…
  • Hundert Demonstrationen in Frankreich gegen den Krieg in der Ukraine

    Hundert Demonstrationen in Frankreich gegen den Krieg in der Ukraine

    Paris, Marseille, Straßburg… In vielen französischen Städten fanden am Samstag Demonstrationen statt, um gegen die russische Invasion in der Ukraine zu protestieren und die Rolle Wladimir Putins in diesem Konflikt anzuprangern. Insgesamt nahmen laut Innenministerium 21.700 Demonstranten an den Kundgebungen teil. „Verflucht sei der Krieg“, „Putin bombardiert meine schöne Ukraine“: In Frankreich protestierten am Samstag, dem 26. Februar, laut Innenministerium 21.700 Demonstranten in rund 100 Kundgebungen gegen die russische Invasion in der Ukraine und beschimpften den russischen Präsidenten. In Straßburg, dem Sitz des Europarats, versammelten sich nach Angaben der Präfektur 3.100 Menschen mit ukrainischen Fahnen und Schildern, auf denen „Putin-Killer“ oder „Stop the war“ („Stoppt den Krieg“) zu lesen war. Wladimir „Putin und seine ganze Clique werden den Preis für diese Aggression zahlen und sich einem internationalen Gericht stellen müssen“, rief Borys Tarasyuk, ständiger Vertreter de…

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  • Swift: EU-Staats- und Regierungschefs entscheiden sich für Ausschluss russischer Banken

    Swift: EU-Staats- und Regierungschefs entscheiden sich für Ausschluss russischer Banken

    Die EU-Länder – darunter Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland und inzwischen auch Deutschland – haben erklärt, sie würden ein Verbot der Nutzung des globalen Zahlungsnetzwerks Swift durch Russland unterstützen, um das Land nach seinem Einmarsch in der Ukraine weiter unter Druck zu setzen. Die Maßnahme, von der man hofft, dass sie sich negativ auf den russischen Handel auswirkt, indem sie es den russischen Unternehmen erschwert, internationale Geschäfte zu machen, wurde entschieden, um die Sanktionen gegen das Regime von Wladimir Putin zu verschärfen. Lesen Sie auch: Ukraine-Krise: Was ist das Swift-Netzwerk und warum muss Russland einen Ausschluss fürchten? Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba warnte am Donnerstag, dass europäische und US-amerikanische Politiker „Blut an ihren Händen“ hätten, wenn sie den Ausschluss russlands vom Swift-System nicht unterstützten. Am darauffolgenden Tag erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell, dass ein Verbot noch nicht die „notwendi…

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  • Ukraine-Krieg: Jean Castex organisiert am Montag ein Treffen mit den Präsidentschaftskandidaten

    Ukraine-Krieg: Jean Castex organisiert am Montag ein Treffen mit den Präsidentschaftskandidaten

    Das Treffen findet am Montag, dem 28. Februar, in Anwesenheit des Außenministers Jean-Yves Le Drian, der Armeeministerin Florence Parly und des Armeegenerals Thierry Burkhard statt. Premierminister Jean Castex lädt für Montag die Kandidaten der französischen Präsidentschaftswahlen in sein Ministerium im Hôtel Matignon zu einem Informationstreffen rund um den Konflikt in der Ukraine ein. Dies meldet Franceinfo unter Berufung auf Quellen aus den Teams mehrerer eingeladener Kandidaten. Das Treffen mit den Präsidentschaftskandidaten findet am Montag, den 28. Februar, um 15 Uhr im Hôtel de Matignon statt, an dem Außenminister Jean-Yves Le Drian, Armeeministerin Florence Parly und Armeegeneral Thierry Burkhard teilnehmen werden. Der Premierminister berief am späten Freitagnachmittag, den 25. Februar, im Matignon einen „parlamentarischen Verbindungsausschuss“ ein, an dem die Fraktionsvorsitzenden der Nationalversammlung und des Senats sowie die Vorsitzenden der Ausschüsse für Verteidigung und…

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  • Emmanuel Macron warnt mit Blick auf die Ukraine: „Dieser Krieg wird dauern“

    Emmanuel Macron warnt mit Blick auf die Ukraine: „Dieser Krieg wird dauern“

    Die Welt muss sich auf einen langen Krieg zwischen Russland und der Ukraine gefasst machen, warnte der französische Präsident Emmanuel Macron am Samstag. „Ich kann Ihnen heute Morgen nur eines sagen: Dieser Krieg wird dauern“, sagte Macron auf der jährlichen Landwirtschaftsmesse in Paris. „Diese Krise wird andauern, dieser Krieg wird andauern und alle Krisen, die damit einhergehen, werden dauerhafte Konsequenzen haben“, fügte Macron hinzu und mahnte: „Wir müssen vorbereitet sein“. Macron brach seinen Besuch auf der Landwirtschaftsmesse frühzeitig ab, die normalerweise zu den wichtigsten Terminen im politischen Kalender Frankreichs gehört, um sich wieder mit der durch die russische Invasion ausgelösten Krise zu befassen. „Der Krieg ist nach Europa zurückgekehrt, das hat Präsident Wladimir Putin einseitig entschieden, was zu einer tragischen humanitären Situation, einem ukrainischen Volk, das sich wehrt, und einem Europa, das da ist und an der Seite des ukrainischen Volkes Widerstand lei…

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  • Ukraine: Der Eiffelturm leuchtete gelb und blau „zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung“

    Ukraine: Der Eiffelturm leuchtete gelb und blau „zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung“

    Das berühmte Pariser Wahrzeichen, eines der meistbesuchten Bauwerke der Welt und Symbol Frankreichs, erstrahlte am Freitag, dem 25. Februar, ab 18 Uhr in den ukrainischen Nationalfarben Gelb und Blau. Der Eiffelturm wurde am Freitag, 25. Februar, in den Farben der Ukraine beleuchtet. Er folgte damit mehreren europäischen symbolträchtigen Gebäuden, die sich, wie etwa das Brandenburger Tor in Berlin, in den letzten Stunden zur Unterstützung des von Russland überfallenen Landes in Gelb und Blau geschmückt hatten. Das berühmte Pariser Wahrzeichen, eines der meistbesuchten bauwerke der Welt und Symbol Frankreichs, wurde ab 18 Uhr am Freitag, dem 25. Februar, an drei aufeinanderfolgenden Abenden bis einschließlich Sonntag gelb und blau beleuchtet, wie die Betreibergesellschaft (Sete) in einer Pressemitteilung bekannt gab. Dieser symbolische Akt wurde „auf Wunsch“ der PS-Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, „zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung“ beschlossen, so die Sete, deren M…

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  • Emmanuel Macron kündigt „militärische Verstärkungen“ Frankreichs für die NATO an

    Emmanuel Macron kündigt „militärische Verstärkungen“ Frankreichs für die NATO an

    In einem ersten Schritt will Emmanuel Macron unter anderem „den bereits geplanten Einsatz von Kampfflugzeugen in den baltischen Staaten beschleunigen“ und „das französische Dispositiv in Estland punktuell verstärken“. In einer Erklärung am Freitagabend, dem 25. Februar, kündigte Staatspräsident Emmanuel Macron am Tag nach der russischen Invasion in der Ukraine „militärische Verstärkungen“ Frankreichs innerhalb der NATO an. Emmanuel Macron kündigte zunächst an, dass er „die bereits geplante Stationierung von Kampfflugzeugen in den baltischen Staaten beschleunigen und verstärken“ werde. Zu diesem Zweck werden „ab Mitte März vier Mirage 2000-5, die von 100 Angehörigen der Luftwaffe begleitet werden, nach Estland verlegt.“ Der Präsident kündigte außerdem an, dass er „das französische Dispositiv in Estland punktuell verstärken“ werde, und zwar mit etwa 200 Soldaten, die „an der Seite unserer dänischen und britischen Verbündeten“ eingesetzt werden sollen.“ Außerdem wurde eine Beschleunigung …

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  • Omar Sy und Team bei Dreharbeiten zur Serie „Lupin“ überfallen

    Omar Sy und Team bei Dreharbeiten zur Serie „Lupin“ überfallen

    Es gab zum Glück keine Verletzten, aber es wurde Material im Wert von fast 300.000 Euro entwendet. Der Gentleman-Einbrecher wurde ausgeraubt. Etwa 20 vermummte Personen griffen am Freitag in Nanterre die Dreharbeiten zur zweiten Staffel der Netflix-Serie „Lupin“ in Anwesenheit des Schauspielers Omar…

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  • Woher stammt das riesige Vermögen von Wladimir Putin?

    Woher stammt das riesige Vermögen von Wladimir Putin?

    Wladimir Putin soll ein riesiges Vermögen besitzen. Der russische Präsident soll über ein geschätztes Vermögen von 40 bis 200 Milliarden US-Dollar verfügen, das er seit den 1990er Jahren anfgehäuft hat.

    Anfang Februar habe Wladimir Putin seine Jacht in Sicherheit gebracht, wie der Sender RTL berichtete. Die Yacht hatte Deutschland verlassen und ging gestern in der russischen Ostsee-Enklave Kalinigrad vor Anker. Der russische Präsident rechnete zweifellos mit finanziellen Sanktionen gegen ihn.

    Am Freitag, dem 25. Februar, beschlossen die Europäer, den russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinen Außenminister Sergej Lawrow zu sanktionieren, indem sie ihre Vermögenswerte in der EU einfrieren ließen.

    Wenn man Wladimir Putin glaubt, lebt er von seinem Gehalt als Staatschef von 12.000 Euro im Monat, er besitzt eine bescheidene Wohnung in Moskau und einige Autos, berichtet RTL. Seinen Gegnern zufolge wird sein Vermögen jedoch auf 40 bis 200 Milliarden US-Dollar geschätzt. Der russische Staatschef soll 20 Häuser, 15 Hubschrauber und Dutzende Luxusuhren, von denen die teuerste um die 400.000 Euro kostet, besitzen.

    Ein Vermögen, das von dem russichen Präsidenten seit den 1990er Jahren und dem Zusammenbruch der UdSSR angehäuft wurde. Wladimir Putin baute ein Kickback-System für das Programm „Rohstoffe für Lebensmittel“ auf, wie RTL berichtet, und baute ein umfassendes Korruptionssystem auf, das auch heute noch funktioniert.

    Ausserdem besitzt der russische Präsident einen imposanten, hochgesicherten Palast in der Region Krasnodar. Die Residenz erstreckt sich über 68 Hektar und ist über 17.700 Quadratmeter groß. Sie soll 1,12 Milliarden Euro gekostet haben. Neben einem Spa, einem Kino und einem Musiksalon hat das Staatsoberhaupt dort auch zahlreiche Gästezimmer einrichten lassen.