Kategorie: Frankreich

  • Ukrainiens Präsident Wolodomyr Selenskyj besucht die Front im Osten des Landes

    Ukrainiens Präsident Wolodomyr Selenskyj besucht die Front im Osten des Landes

    Volodymyr Zelensky begab sich zu einem unangekündigten Besuch in die Nähe von Charkiw, einer der Frontlinien im Kampf gegen die russische Armee.

    Es war das erste Mal seit Beginn der russischen Invasion, dass der Präsident den Osten der Ukraine besuchte. „Wir werden reparieren, wieder aufbauen und das Leben zurückbringen“, versprach er den Menschen in der Region.

    Oleg Sinegubov, der Leiter der Militärverwaltung der Region Charkiw, zeigte Präsident Selenskyj die Schäden, die durch den russischen Beschuss entstanden sind. Nach Angaben der Behörden wurden in Charkiw und der Region 2.229 Häuser durch das russische Militär zerstört.

  • Affenpocken: Jetzt 16 bestätigte Fälle in Frankreich

    Affenpocken: Jetzt 16 bestätigte Fälle in Frankreich

    Laut Santé publique France wurden bis zum 28. Mai 16 bestätigte Fälle von Affenpocken in Frankreich gezählt. Inzwischen gibt es bereits sechzehn bestätigte Fälle von Affenpocken in Frankreich. Dies ist die neueste Bilanz, die von Santé publique France am Sonntag, dem 29. Mai veröffentlicht wurde. Die Zahl wurde am 28. Mai um 14 Uhr offiziell festgestellt. Von diesen 16 Fällen wurden 12 in der Region Île-de-France, 1 in Auvergne-Rhône-Alpes, 2 in Okzitanien und 1 in der Normandie registriert. Lesen Sie auch: Affenpocken: Mehrere Verdachtsfälle werden derzeit in Frankreich untersucht „In Frankreich werden Infektionen mit diesem Virus durch ein System der Meldepflicht dauerhaft überwacht. Angesichts der aktuellen Warnungen wird die Überwachung dieser Infektionen von Santé publique France noch verstärkt und es werden Informations- und Warnmeldungen an alle Angehörigen der Gesundheitsberufe gesendet“. (Santé publique France) Die bis heute in Europa aufgetretenen Fälle seien „ohne direkten Z…

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  • Champions League: 105 Festnahmen in Paris am Rande des Endspiels Liverpool-Real Madrid

    Champions League: 105 Festnahmen in Paris am Rande des Endspiels Liverpool-Real Madrid

    105 Festnahmen und 39 Personen, die in Polizeigewahrsam genommen wurden. Das ist die bisherige offizielle Bilanz des Innenministeriums für den Abend des Champions-League-Finales.

    Am Samstagabend, dem 28. Mai, wurden in Paris während des Champions-League-Finalabends, der von Zwischenfällen rund um den Zugang zum Stade de France überschattet wurde, laut einer neuen Bilanz des Innenministeriums 155 Personen fest- und 39 in Polizeigewahrsam genommen.

    Der Beginn des Spiels zwischen Real Madrid und Liverpool (1:0) musste aufgrund von Auseinandersetzungen außerhalb des Stadions um eine halbe Stunde verschoben werden, was bei einem Spiel auf diesem Niveau äusserst selten vorkommt. Viele Fans hatten versucht, über die Zäune des Stadions zu klettern und so den Zugang zu erzwingen. Es kam zu Scharmützeln mit den Sicherheitskräften, die die Eindringlinge zurückdrängten und Tränengas einsetzten. Eine unbekannte Anzahl von Zuschauern mit gültigen Eintrittskarten konnte deshalb erst gegen Ende der ersten Halbzeit ins Stadion gelangen.

    Lesen Sie auch: Liverpool-Real Madrid: Zusammenstöße und Chaos in Paris…

    Die Pariser Polizeipräfektur hatte in einer am Samstagabend veröffentlichten Erklärung verlauten lassen, dass vor dem Spiel „zahlreiche Fans ohne Eintrittskarten oder mit gefälschten Tickets den Zugang zum Stade de France im Bereich des äußeren Sicherheitsbereichs gestört hatten“. Innenminister Gérald Darmanin hatte in einem Tweet auf das Verhalten „Tausender britischer ‚Fans‘ ohne Tickets oder mit gefälschten Tickets, die den Zugang zum Stade de France erzwingen wollten“, hingewiesen. Er hatte ein Foto gepostet, auf dem er zusammen mit der Sportministerin im Sicherheitszentrum des Stade de France zu sehen ist:

    Eine regierungsnahe Quelle meldete am Sonntag, das Problem liege an „Tausenden von gefälschten Tickets“, die zu Warteschlangen vor den Stadiontoren geführt hätten.

    Polizeigewahrsam wegen Gewalttätigkeiten und Diebstählen
    Die Präfektur hatte eine Sicherheitszone mit Großbildschirmen, Getränken und Unterhaltung auf dem Cours de Vincennes organisiert, um die rund 40.000 englischen Fans der „Reds“, die keine Eintrittskarte hatten, unterzubringen. Trotz der Niederlage von Liverpool verlief die Räumung dieses „Hochrisikobereichs“ nach dem Match ohne Zwischenfälle.

    Nach Angaben der Pariser Staatsanwaltschaft wurden rund 20 Personen in Polizeigewahrsam genommen, hauptsächlich wegen Gewalttätigkeiten und Diebstählen auf öffentlichen Straßen in der Nähe der „Fan-Zonen“. Eine der festgenommenen Personen wird wegen des Versuchs, gefälschte Eintrittskarten für das Spiel zu verkaufen, verhört.

    Die Pariser Feuerwehr berichtete ihrerseits von einem „eher ruhigen Abend“, was die Zahl der Sanitäts-Einsätze betraf. Insgesamt 238 Personen wurden im Lauf des Tages von den verschiedenen Rettungsdiensten versorgt, von Betrunkenheit bis hin zu kleinen Unfällen, einschließlich Tränengasvergiftungen, wie ein Sprecher der Pariser Feuerwehr der Nachrichtenagentur AFP sagte.

  • Trockenheit: In diesen Départements ist die Wassernutzung bereits eingeschränkt

    Trockenheit: In diesen Départements ist die Wassernutzung bereits eingeschränkt

    Rund 20 Départements in Frankreich haben Ende Mai den Schwellenwert für die Dürrewarnung überschritten und sind nun von Einschränkungen der Wassernutzung betroffen.

    Die Dürre scheint sich in Frankreich weiter auszubreiten. Die Hitzewelle Mitte Mai hat nicht geholfen, und auch der wenige Regen, der für die nächsten Tage vorhergesagt wird, wird nicht unbedingt eine Lösung bringen.

    „Abgesehen von einigen seltenen #Gewittern ab Mitte nächster Woche von den Pyrenäen bis hauptsächlich zum Nordosten, wird in den nächsten 7 Tagen so gut wie kein Regen erwartet. Die #Dürre hält an und verschlimmert sich“, warnt der französische Wetterkanal.

    Laut der Propluvia-Website des Ministeriums für den ökologischen Übergang haben am 29. Mai 24 Departements die Warnstufe bezüglich der Dürre überschritten und sind jetzt von Einschränkungen der Wassernutzung betroffen. Am 11. Mai waren es 14. Bis Sonntag, den 29. Mai, wurden von den Präfekturen 92 Verordnungen erlassen, die sowohl Privatpersonen als auch Landwirte betreffen.

    Derzeit sind betroffen: Tarn, Pyrénées-Atlantiques, Dordogne, Var, Alpes-Maritimes, Bouches-du-Rhône, Vaucluse, Alpes-de-Haute-Provence, Hautes-Alpes, Drôme, Ardèche, Ille-et-Vilaine, Sarthe, Maine-et-Loire, Loire-Atlantique, Vienne, Deux-Sèvres, Vendée, Charente-Maritime, Charente, Loiret, Yonne, Haute-Savoie und Ain.

    Lesen Sie auch: Trockenheit: Frankreich befindet sich in einer “kritischen Phase” der Klimakrise

    Darunter sind in der Vendée, der Vienne und dem Loiret Gebiete, die in die höchste Krisenstufe eingestuft wurden. Im Südwesten ist die Region Tarn von einer erhöhten Alarm- und Warnstufe betroffen.

    Je nach Stufe (Wachsamkeit, Alarm, verstärkter Alarm, Krise) gelten unterschiedliche Einschränkungen:

    • Wachsamkeit: Privatpersonen und Gewerbetreibende werden informiert und dazu angehalten, Wasser zu sparen.
    • Alarm: „Reduzierung der landwirtschaftlichen Wasserentnahme um bis zu 50% (oder Verbot an bis zu 3 Tagen pro Woche), Verbot von Wassersportaktivitäten, Verbot der Garten- und Grünflächenbewässerung, des Autowaschens zu bestimmten Zeiten…“.
    • Verstärkte Warnung: Reduzierung der Wasserentnahme für landwirtschaftliche Zwecke um mindestens 50% oder mehr (oder Verbot an 3,5 Tagen pro Woche oder mehr), stärkere Einschränkung der Wasserentnahme für die Bewässerung von Gärten, Grünflächen, Verbot der Autowäsche…
    • Krise: Einstellung aller nicht prioritären Wasserentnahmen einschließlich der Entnahmen für landwirtschaftliche Zwecke, nur Entnahmen, die die Ausübung der prioritären Verwendungszwecke gewährleisten, sind erlaubt (Gesundheit, zivile Sicherheit, Trinkwasser, Hygiene).
  • Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Aufgrund der Inflation könnten die jährlichen Lebensmittelausgaben der Haushalte in Frankreich im Jahr 2022 um 224 Euro pro Person steigen, so eine Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde. Während die Regierung über die Einführung eines Lebensmittelschecks und die Opposition über einen „Robin-Hood“-Plan nachdenkt, finden die Franzosen Lösungen, um bei ihren Einkäufen zu sparen. Der seit einigen Monaten zu beobachtende Preisanstieg, der durch den Krieg in der Ukraine, der Energie- und Nahrungsmittelkrisen ausgelöst hat, besonders angeheizt wurde, scheint kein Ende zu nehmen. In seinem jüngsten Bericht geht der Internationale Währungsfonds (IWF) davon aus, dass die Inflation in den Entwicklungsländern am höchsten sein wird, wo der Preisanstieg in diesem Jahr durchschnittlich 8,7 % betragen könnte, während er in den Industrieländern bei durchschnittlich 5,7% liegen soll. In Frankreich, wo die Inflation geringer ist als zum Beispiel in Deutschland, hat das Statistikinstitut Insee geme…

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  • Filmfestspiele von Cannes: Ruben Östlund gewinnt eine zweite Goldene Palme für „Sans Filtre“.

    Filmfestspiele von Cannes: Ruben Östlund gewinnt eine zweite Goldene Palme für „Sans Filtre“.

    Die Filmfestspiele von Cannes 2022 endeten mit dem Triumph des Films „Sans Filtre“ des schwedischen Filmemachers Ruben Östlund. Die Iranerin Zar Amir Ebrahimi und der südkoreanische Schauspieler Song Kang-ho wurden als beste Schauspieler ausgezeichnet. Vorhang zu für die Filmfestspiele von Cannes 20…

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  • Liverpool-Real Madrid: Zusammenstöße und Chaos in Paris…

    Liverpool-Real Madrid: Zusammenstöße und Chaos in Paris…

    Das Champions-League-Finale Liverpool/Real Madrid begann in Paris aufgrund von Ausschreitungen vor dem Stade de France und einer schlechten Organisation gestern Abend mit mehr als 30 Minuten Verspätung.

    21.00 Uhr, 21.15 Uhr, 21.30 Uhr… schließlich war es 21.36 Uhr, als das Champions-League-Finale zwischen Liverpool und Real Madrid beginnen konnte. Der Anpfiff erfolgte nach einer endlosen Wartezeit für die Fans im Stadion und die Fernsehzuschauer.

    Das grosse Champiobns-League-Finale, für das Tausende englische und spanische Fans nach Paris gereist waren, entwickelte sich am frühen Abend in der Umgebung des Stade de France zu einem Alptraum. Die Ankunft der zahlreichen Fans führte zu riesigen Schlangen, die darauf warteten, die Sicherheitskontrollen zu passieren. Schuld daran waren laut Innenminister Gérald Darmanin „Tausende von britischen ‚Fans‘, die keine oder gefälschte Tickets hatten“.

    Auch Sportministerin Amelie Oudéa-Castéra zeigte in einer Twitter-Nachricht mit dem Finger auf die englischen Fans: „Die Betrugsversuche tausender englischer Fans ohne Ticket haben die Arbeit der Ordner und der Polizeikräfte erschwert, aber sie werden diesen Sieg nicht trüben. Gewalt hat keinen Platz in unseren Stadien“.

    Am Abend gaben die Organisatoren der UEFA in einer Pressemitteilung eine Erklärungen ab. „Als der Anpfiff des Spiels näher rückte, wurden die Drehkreuze auf der Seite der für Liverpool reservierten Tribünen von Tausenden von Zuschauern blockiert, die gefälschte Tickets gekauft hatten, die nicht funktionierten. Dadurch kam es zu einem Rückstau von Zuschauern, die versuchten, ins Stadion zu gelangen, und infolgedessen musste der Anpfiff um 35 Minuten verschoben werden, um möglichst vielen Zuschauern mit gültigen Tickets den Zugang zum Stadion zu ermöglichen“.

    6.800 Polizisten, Gendarmen und Feuerwehrleute waren im Einsatz.

    Der FC Liverpool forderte eine Untersuchung. „Wir sind extrem enttäuscht über die Zugangsprobleme und die Verletzungen der Sicherheitszone, die die Liverpool-Fans erleben mussten“, schrieb der Verein in einer Pressemitteilung. „Dies ist das größte Spiel im europäischen Fußball und die Fans sollten nicht die Art von Szenen erleben müssen, die wir miterlebt haben“.

    Liverpool und Real Madrid hatten jeweils 20.000 Karten für das Champions-League-Finale erhalten.

    Dutzende Fans zögerten nicht, über die mächtigen Zäune rund um das Stade de France zu klettern, um das Spiel kostenlos zu sehen. Dies führte zu harten Einsätzen der Polizei und der mobilen Gendarmerie, die auch nicht davor zurückschreckten, Tränengasspray einzusetzen, was wiederum dazu führte, dass mehrere Zugänge zum Stade de France geschlossen wurden.

    das Chaos hinderte auch Zuschauer mit gültigen Eintrittskarten daran, das Stadion zu betreten. Manche Fans von Liverpool konnten erst kurz vor der Halbzeitpause und dem nicht anerkannten Tor von Karim Benzema für Real Madrid in das Stade de France kommen.

    Auch die französische Olympiasiegerin im Boxen, Estelle Mossely, gehörte zu den Opfern der chaotischen Zustände. Sie musste eine Stunde nach Beginn des Spiels unverrichteter Dinge nach Hause gehen. „Ich wurde zweimal mit Tränengas besprüht und angerempelt. Eine Flasche landete neben mir. Was im Stade de France passiert ist, ist skandalös“, erzählte die Boxerin anschliessend der Zeitung Le Parisien.

    174 Verletzte, 39 Personen in Polizeigewahrsam
    Selbst nachdem die Begegnung begonnen hatte, gingen die Auseinandersetzungen auf dem Vorplatz des Stade de Fance weiter. Die Polizei musste erneut Tränengas einsetzen, um gewalttätige Proteste zu zerstreuen. 174 Fans wurden leicht verletzt. Die Polizei nahm 68 Personen fest, von denen 39 schließlich in Polizeigewahrsam genommen wurden.


    Diese Gewaltszenen geben Anlass zur Besorgnis. Wie konnte es passieren, dass die Sicherheitskräfte so sehr überfordert waren?

    Eine Situation, die im Vorfeld der Rugby-Weltmeisterschaft vom 8. September bis 28. Oktober 2023 und der Olympischen Sommerspiele in Paris vom 26. Juli bis 15. August 2024 Anlass zur Sorge gibt.

    Die UEFA verspricht, eine Untersuchung gemeinsam mit der Polizei, den französischen Behörden und dem französischen Fußballverband durchzuführen.

  • Hauts-de-France: Genossenschaft begann schon vor zwei Jahren mit Anbau von Sonnenblumen

    Hauts-de-France: Genossenschaft begann schon vor zwei Jahren mit Anbau von Sonnenblumen

    In der Region Cambrai im Département Nord haben sich einige Landwirte vor zwei Jahren aufgrund des Klimawandels dazu entschlossen, mit dem Anbau von Sonnenblumen zu beginnen.

    Maxime Leroy ist Landwirt in Avesnes-les-Aubert (Nordfrankreich). Im September wird er etwas mehr als zwei Hektar Sonnenblumen ernten. Alles begann vor zwei Jahren. „Wir haben uns gesagt: ‚Warum nicht‘. Wir haben einen Klimawandel, wir haben das Land dafür, es ist eine Frühjahrskultur“, zählt Didier Villain, Techniker für die landwirtschaftliche Genossenschaft in Saint-Hilaire-lez-Cambrai, auf. Die Idee war visionär: Der Preis für einen Liter Sonnenblumenöl ist innerhalb eines Jahres um das Dreifache gestiegen.

    Auf einer weiteren Parzelle hat die Genossenschaft Raps angepflanzt, den sie seit etwa 15 Jahren zu Öl verarbeitet. Sie produziert jeden Monat 5.000 Liter und plant ab Herbst, dasselbe mit Sonnenblumen zu tun. In dieser 100 Jahre alten Genossenschaft ist die Diversifizierung nichts Neues. Trotz des allgemeinen Mangels an Sonnenblumen, hervorgerufen durch den russischen Überfall auf die Ukraine, möchte der DirektorJérôme Lobbedez vor allem „ein Qualitätsprodukt herausbringen“, sagt er auf dem Sender France 3.

  • Liverpool-Fans reisen mit dem Schlauchboot nach Frankreich, nachdem ihre Flüge gestrichen wurden

    Liverpool-Fans reisen mit dem Schlauchboot nach Frankreich, nachdem ihre Flüge gestrichen wurden

    Hardcore-Liverpool-Fans trotzen den Wellen in einem verzweifelten Versuch, das Champions-League-Finale ihrere Mannschaft nicht zu verpassen.

    Nachdem der Flug eines Teils der Gruppe gestrichen worden war, steckten sie auf der Kanal-Insel Jersey fest.

    Die Gruppe beschloss kurzerhand, ein motorisiertes High-Speed-Schlauchboot zu mieten, um über die Wellen des Atlantiks nach Frankreich zu fahren.

    In einem Video von der Überfahrt ist ein Passagier zu hören, der ruft: „Wir haben f…..g den Verstand verloren“:

    „Unterwegs haben wir ein paar Delfine gesehen und sind dann mit dem Zug nach Rennes und von dort nach Paris gefahren. Ein paar Kumpels aus Liverpool, die auch in Jersey leben, hörten von unserer Reise und stiegen mit ein. Wir haben allerdings kein einziges Ticket“, berichtet Liverpool-Fan Paddy OToole.

    Zum Endspiel gegen Real Madrid werden in Paris rund 60.000 Liverpool-Fans erwartet. Auch die 13 Hardcore-Fans sind inzwischen gut in Paris eingetroffen…

  • Pollen und Allergien: In ganz Frankreich herrscht Alarmstufe Rot – und das wird auch so bleiben

    Pollen und Allergien: In ganz Frankreich herrscht Alarmstufe Rot – und das wird auch so bleiben

    Wer Frühling sagt, sagt auch Pollenflug. Seit dem 20. Mai schätzt das nationale aerobiologische Überwachungsnetz Frankreichs das Risiko einer Pollenallergie für den größten Teil Frankreichs als hoch ein. Das gesamte Land ist betroffen und es wird nicht erwartet, dass die Warnung in den nächsten Wochen aufgehoben werden kann. Eine laufende Nase, ständiges Niesen, ein gereizter Hals, tränende, juckende und stechende Augen, asthmaähnliche Atembeschwerden… Mit der Rückkehr des Frühlings hustet Frankreich und sieht rot. In seinem letzten Bulletin, das am 20. Mai veröffentlicht wurde, hat das Nationale Netzwerk für aerobiologische Überwachung (RNSA) – das die Risikokarte für Pollenallergien in Frankreich festlegt – 90 der 96 Departements in Alarmstufe Rot versetzt. Die große Hitze in den letzten zwei Wochen hat das Phänomen noch verschlimmert. Die kurze Rückkehr der kühleren Temperaturen und des Regens zu Beginn dieser Wochen hat zwar gut getan, aber die Niederschlagsmenge reichte nicht a…

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