Kategorie: Frankreich

  • Macron über Putin: „Er hat sich isoliert und einen historischen und grundlegenden Fehler gemacht“

    Macron über Putin: „Er hat sich isoliert und einen historischen und grundlegenden Fehler gemacht“

    In einem Interview mit der Zeitung La Dépêche du Midi äußerte sich der französische Präsident zu seiner Beziehung zu Wladimir Putin und erläuterte gleichzeitig künftige Hilfsmaßnahmen für die Ukraine. Emmanuel Macron sagte am Freitag in der zeitung La Dépêche du Midi, dass sein russischer Amtskollege Wladimir Putin mit seinem Angriff auf die Ukraine einen „historischen und grundlegenden Fehler“ begangen habe und heute „isoliert“ sei. „Ich denke, und ich habe es ihm gesagt, dass er einen historischen und grundlegenden Fehler für sein Volk, für sich selbst und für die Geschichte gemacht hat“, sagte Emmanuel Macron am 100. Tag des Konflikts in einem Interview mit der französischen Regionalpresse. „Ich denke, er hat sich isoliert. Sich in die Isolation zu begeben ist eine Sache, aus ihr herauszukommen ist ein sehr schwieriger Weg“, betonte Emmanuel Macron. Russland „nicht demütigen“ Der französische Präsident ist der Meinung, dass man „Russland nicht demütigen“ solle – eine Äußerung, die i…

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  • Feuerwehr warnt: Trockenheit wird größere Brände in Frankreich hervorrufen als früher

    Feuerwehr warnt: Trockenheit wird größere Brände in Frankreich hervorrufen als früher

    Die derzeitige Trockenheit der Böden in Frankreich entspricht am 1. Juni dem Mitte Juli üblichen Niveau. Météo France stuftdie Situation als besorgniserregend ein.

    Die Trockenheit „kann größere Brände bedeuten“ als üblich, erklärte Oberst Jean-Jacques Bozabalian, Leiter der Qualitätsgruppe der Feuerwehr des Departements Bouches-du-Rhône und Experte für die Koordination der Waldbrandbekämpfung, am Freitag, dem 3. Juni, auf Franceinfo. Météo France beurteilt die Situation der Bodentrockenheit in Frankreich als beunruhigend. Sie entspricht am 1. Juni dem Niveau von Mitte Juli.

    „Im Moment leben die Pflanzen noch“, sagt Feuerwehr-Oberst Jean-Jacques Bozabalian, der „auf einige Regenfälle bis zum Sommer hoffen will, um zumindest die Dauer der Einsatzsaison“ der Rettungskräfte zu verkürzen. Der Feuerwehrmann erklärt, dass es eine „dynamische Vernetzung“ der Einsatzkräfte in den gefährdeten Gebieten gibt, die es ermöglicht, „so früh wie möglich einzugreifen“, insbesondere mit „auf das frühe Entdecken von Feuer spezialisierten Teams“.

    Der Oberst der Feuerwehr des Departements Bouches-du-Rhône erinnert auch daran, dass die Basis des Kampfes gegen Brände bei „jedem Einzelnen von uns“ liegt. Man müsse auf individuelle Verhaltensweisen achten, sei es das achtlose Wegwerfen von Zigarettenstummeln, das Verbrennen von Gartenabfällen, was derzeit sowieso verboten ist und besondere Vorsicht in Wäldern walten zu lassen. Insbesondere Personen, die in der Nähe von Waldgebieten wohnen, sollten unbedingt „vorausschauende Verhaltensweisen zeigen“.

    Ausserdem erklärt Oberst Jean-Jacques Bozabalian, man solle unbedingt rund um das Haus alles Gestrüpp entfernen. Dies könne Häuser auch im Falle eines großflächigen Brandes zu sichereren Orten machen. Das gilt natürlich nicht für leichtere Behausungen wie Mobilheime oder Wohnwagen, die im Falle eines Brandes unbedingt evakuiert oder an einen sichereren Ort verbracht werden müssen.

  • Covid-19: Versehentlich mehr als tausend abgelaufene Impfdosen injiziert

    Covid-19: Versehentlich mehr als tausend abgelaufene Impfdosen injiziert

    In Vaulx-en-Velin (Rhône) erhielten fast 1.300 Personen eine ungültige Impfung: Die Impfdosen waren seit über einem Monat aufgetaut. Alle wurden aufgefordert, sich für eine neue Impfung anzumelden. Erst jetzt wurde bekannt: Ende Februar dieses Jahres erhielten in Vaulx-en-Velin (Rhône) fast 1.300 Personen eine abgelaufene Impfdosis gespritzt. Laut der Zeitung Le Progrès schätzen die Gesundheitsbehörden, dass 1.350 Personen eine Dosis des Moderna- oder Pfizer/BioNTech-Impfstoffs erhielten, die das Verfallsdatum bereits seit mehreren Tagen überschritten hatten. Laut der Gesundheitsbehörde von Auvergne Rhône Alpes handelte es sich dabei um einen Etikettierungsfehler. Die Behörden erklären, dass das Auftaudatum der betroffenen Dosen von den Mitarbeitern des Impfzentrums nicht auf den Impfstofffläschchen vermerkt worden war. Wenn die Impfstoffe aufgetaut sind, müssen sie innerhalb von höchstens einem Monat aufgebraucht werden. Kein Risiko für Geimpfte Vertreter der regionalen Gesundheitsag…

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  • Kriegswaffen, Sturmgewehre – das Arsenal elsässischer Neonazis

    Kriegswaffen, Sturmgewehre – das Arsenal elsässischer Neonazis

    Bei einer Razzia der Polizei im Elsass wurde bei vier Personen aus der ultrarechten Bewegung ein grosses Waffenlager gefunden.

    Bei einer Razzia im Elsass am Dienstag wurde bei vier Mitgliedern einer ultrarechten Bewegung eine grosse Menge an Waffen gefunden, darunter auch Kriegswaffen. Bislang gab es aber keine Anzeichen für eine geplante Tat, das erklärte die Staatsanwältin von Mulhouse (Haut-Rhin) am Freitag.

    Zwei der vier in diesem Fall festgenommenen Männer wurden wegen Waffenhandels angeklagt und inhaftiert, während die beiden anderen unter richterlicher Aufsicht auf freiem Fuß blieben. Ihnen droht eine Haftstrafe von zehn Jahren. Eine fünfte Person wurde auf freiem Fuß belassen.

    In den vier Wohnungen der Verdächtigen wurde eine „beeindruckende“ Menge an Waffen sichergestellt. Neben den Waffen selbst wurden mehr als 35 Kilogramm Schießpulver sowie drei Munitionspressen, eine große Anzahl von Magazinen für Kriegswaffen, ein Gerät zum Erhitzen von Patronenhülsen, eine Geldzählmaschine, vier Präzisionswaagen, mehr als 25.000 Euro und zwei Schalldämpfer gefunden.

    „Kriegswaffen“
    Oberstleutnant Yann Wanson, stellvertretender Kommandant der Straßburger Ermittlungsabteilung, betont, dass die Munitionsmengen „so enorm sind, dass wir eher vom Gewicht als von der Menge sprechen“. Es handelt sich um „mindestens 120.000 Schuss Munition aller Kaliber, auch für Kriegswaffen“, mit einem Gesamtgewicht von über einer Tonne.

    Im Einzelnen wurden 18 legale und 23 illegale Waffen sowie 167 Magazine, darunter 72 Kalaschnikow-Magazine, beschlagnahmt. Die Verdächtigen seien unauffällige Personen, die arbeiten, „ohne jegliche Schwierigkeiten“, „Bürger wie alle anderen“ im Alter von 45 bis 53 Jahren, so die Staatsanwältin von Mulhouse. Sie gehörten jedoch einer Neonazi-Gruppierung an, was sich durch die umfangreiche Literatur, die bei den Durchsuchungen gefunden wurde, bestätigt.

    Es wurden auch Computer beschlagnahmt, die jetzt untersucht werden sollen, um festzustellen, ob vielleicht doch ein Anschlag geplant war. Einer der Verdächtigen praktizierte in einem Schützenverein wohl das Schießen auf große Entfernungen mit Trainingseinheiten wie für Scharfschützen.

  • Gedenkfeiern zur Landung der Alliierten in der Normandie: Auch US-Veteranen dabei

    Gedenkfeiern zur Landung der Alliierten in der Normandie: Auch US-Veteranen dabei

    Sie waren seit 78 Jahren nicht mehr hier. Jetzt reisten amerikanische Veteranen anlässlich der Gedenkfeiern zur Landung der Alliierten in der Normandie nach Frankreich. Um die Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 zu feiern, werden in der Normandie zahlreiche Gedenkfeiern abgehalten. Aus diesem Anlass sind dieses Jahr amerikanische Veteranen nach Frankreich gereist. Nach einem mehr als achtstündigen Flug und unter großem Applaus betraten die amerikanischen Veteranen erneut normannischen Boden. Seit 78 Jahren waren sie nicht mehr hierher zurückgekehrt. Eine Erinnerung, die an die neuen Generationen weitergegeben wird.“Ich bin sehr glücklich, an dieser Reise teilnehmen zu können“, sagte Jack Stowe, ein Veteran der US-Navy. Insgesamt sind es 35 US-Veteranen, die die lange Reise angetreten haben. Unter ihnen ist auch Dorothy F. Jones, die im Juni 1944 gedient hat. „Die Landung der Alliierten hat das Gesicht der Welt verändert“, sagt sie auf dem Sender France 2. Die Erinnerung soll auch an…

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  • Ukraine-Krieg: Erster französischer Kämpfer soll in der Region Charkiw getötet worden sein

    Ukraine-Krieg: Erster französischer Kämpfer soll in der Region Charkiw getötet worden sein

    Zum ersten Mal seit Beginn des Krieges in der Ukraine soll ein französischer Kämpfer in der Region Charkiw gestorben sein, wie von dem Sender Europe 1 berichtet wird. Er war an den Kampfhandlungen gegen die russische Armee beteiligt. Ein französischer Kämpfer soll jetzt in der Ukraine gestorben sein. Es wäre das erste Mal seit Beginn des Krieges und der russischen Invasion. Laut dem Sender Europe 1 soll der Kämpfer „in den letzten Tagen“ in der Region Charkiw getötet worden sein, „tödlich verwundet durch Artilleriebeschuss“. Lesen Sie auch: 14 Legionäre ukrainischer Herkunft auf dem Weg nach Polen in Paris festgenommen Ebenfalls nach Informationen von Europe 1 hatte sich der junge Mann freiwillig der ukrainischen Internationalen Verteidigungslegion angeschlossen. Er war an den Kämpfen gegen die russische Armee in dem seit mittlerweile 100 Tagen andauernden Konflikt beteiligt.
  • Emmanuel Macron: Nach den Sommerferien sollen Grundschüler täglich dreißig Minuten Sport treiben

    Emmanuel Macron: Nach den Sommerferien sollen Grundschüler täglich dreißig Minuten Sport treiben

    Diese Maßnahme wird bereits seit September 2020 in rund 7.000 Schulen erprobt. Ab kommenden September werden „die Grundschüler jeden Tag 30 Minuten Sport treiben“, kündigte Emmanuel Macron am Donnerstag, dem 2. Juni, in Marseille an. Diese Maßnahme wird bereits seit September 2020 in rund 7.000 Schulen getestet. Der Schulsport ist Teil der Ziele, die die Regierung im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris ins Leben gerufen hat. Bei seiner Reise nach Marseille zum Thema Bildung wurde der Präsident der Republik von dem neuen Bildungsminister Pap Ndiaye begleitet. Während des Präsidentschaftswahlkampfs hatte Emmanuel Macron bereits seinen Willen bekundet, diese tägliche Sportpraxis „für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren“ ab dem neuen Schuljahr allgemein einzuführen. Bei seinem Besuch in Marseille bestätigte der Präsident auch, dass Mathematik ab dem neuen Schuljahr wieder „als Wahlfach“ ab der ersten Klasse angeboten werden soll. Der Staatschef will außerdem das…

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  • Platinjubiläum: Emmanuel Macron ehrt Königin Elizabeth II. am Fuße des Arc de Triomphe

    Platinjubiläum: Emmanuel Macron ehrt Königin Elizabeth II. am Fuße des Arc de Triomphe

    Der Präsident der Republik stand an der Seite von Menna Rawlings, der Botschafterin des Vereinigten Königreichs in Paris. Da Emmanuel Macron nicht persönlich in London anlässlich des Platinjubiläums von Elizabeth II. anwesend sein konnte, begab er sich am Donnerstag, dem 2. Juni, unter den Triumphbogen, um die britische Herrscherin zu grüßen. Der Präsident der Republik stand an der Seite von Menna Rawlings, der Botschafterin des Vereinigten Königreichs in Paris. Das Staatsoberhaupt entzündete erneut die Flamme des unbekannten Soldaten. Die britische Hymne God Save the Queen erklang, gespielt von der Blaskapelle des Royal Regiment of Scotland. Anschließend wurde die Marseillaise von der Kapelle der Republikanischen Garde gespielt. „Sie sind der goldene Faden, der unsere beiden Länder verbindet“.Etwas früher am Tag hatte Emmanuel Macron schon eine Videobotschaft an die Königin gerichtet. „Sie sind der goldene Faden, der unsere beiden Länder verbindet, der Beweis für die unverbrüchliche F…

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  • Saharasand: Neue Staubwolke wird am Wochenende über Frankreich fegen

    Saharasand: Neue Staubwolke wird am Wochenende über Frankreich fegen

    Sandstaub aus der Sahara wird laut Vorhersage von Météo France schon wieder über Frankreich und insbesondere über den Südosten ziehen.

    Es wird langsam zur Gewohnheit. Auch an diesem Wochenende wird Frankreich von einer x-ten Sandwolke aus der Sahara heimgesucht werden. Nach den Vorhersagen von Météo France werden wieder Staubwolken über den Südosten des Landes ziehen.

    Lesen Sie auch: Wetter: Gewitterwarnung im Südwesten – zehn Departements auf Alarmstufe Orange

    Ab diesem Freitag, dem 3. Juni, wird die Ankunft eines „mehr oder weniger dichten Wolkenschleiers und einer nebligen Stimmung“ aufgrund von Sandstaub aus Nordafrika erwartet. Das Phänomen ist in den letzten Monaten fast schon zur Gewohnheit geworden, da es immer wieder auftritt.

    Die Staubwolke wird hauptsächlich im Südosten und Osten des Hexagons erwartet und soll laut der Website Météo Contact bis Anfang nächster Woche bestehen bleiben. Die nördlichen und westlichen Teile des Landes sollen laut Vorhersage kaum oder garnicht betroffen sein.

  • Pfingstmontag: Wer muss an diesem Tag arbeiten?

    Pfingstmontag: Wer muss an diesem Tag arbeiten?

    Am Montag, dem 6. Juni 2022, ist Pfingstmontag. Wie jedes Jahr fragen sich viele Arbeitnehmer, ob sie an diesem Tag arbeiten müssen oder nicht. Die Regeln in Frankreich sind ziemlich kompliziert…

    In diesem Jahr fällt der Pfingstmontag auf den 6. Juni und viele fragen sich, ob sie an diesem Tag arbeiten müssen oder nicht. Obwohl dieser Tag laut Gesetz in Frankreich normalerweise ein Feiertag ist, kann in manchen Fällen die Anwesenheit bei der Arbeit verlangt werden.

    Ist Pfingstmontag wirklich ein gesetzlicher Feiertag in Frankreich?
    Wenn man sich an das Gesetz und nur an das Gesetz hält, gilt der Pfingstmontag als einer der elf gesetzlichen Feiertage und ist somit ein Feiertag. Artikel L3133-1 des französischen Arbeitsgesetzbuchs enthält sogar eine Liste dieser Feiertage: „1. Januar, Ostermontag, 1. Mai, 8. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, 14. Juli, Mariä Himmelfahrt (15. August), Allerheiligen (1. November), 11. November und der 25. Dezember, der erste Weihnachtsfeiertag“ sind offizielle Feiertage.

    Ob man am Pfingstmntag arbeiten muss, hängt allerdings davon ab, ob das Unternehmen entscheidet, dass es sich um einen sogenannten Solidaritätstag handelt oder nicht. Wenn der Arbeitgeber beschließt, den Pfingstmontag als Solidaritätstag festzulegen, müssen Arbeitnehmer zwingend arbeiten. In diesem Fall ist der Pfingstmontag also ein Feiertag, aber kein arbeitsfreier Tag.

    Andernfalls ist man nicht zur Arbeit verpflichtet. Arbeitgeber können jedoch die Anwesenheit von Angestellten verlangen, außer bei Arbeitnehmern unter 18 Jahren mit Ausnahme von Dienstleistungen im Hotel- und Gaststättengewerbe. Wer nicht arbeiten, wird natürlich trotzdem bezahlt, da der Pfingstmontag ein bezahlter Feiertag ist.

    Was ist ein Solidaritätstag?
    Laut der Website der Regierung ist ein Solidaritätstag dazu da, älteren Menschen zu helfen. Er ermöglicht die Finanzierung von Maßnahmen zur Förderung der Autonomie von älteren Menschen oder Menschen mit Behinderungen. „Dieser Tag ist ein zusätzlicher unbezahlter Arbeitstag im Jahr“, heißt es auf der Website.

    Um diesen Solidaritätstag durchzuführen, gibt es in der Privatwirtschaft drei Möglichkeiten: Entweder man arbeitet an einem Feiertag, der eigentlich arbeitsfrei ist, außer dem 1. Mai, oder beispielsweise an einem Samstag.

    Was ist am Montag, dem 6. Juni, geöffnet?
    In der Regel sind die meisten großen Supermärkte wie Carrefour, Leclerc oder Auchan auch am Pfingstmontag geöffnet. Die Öffnungszeiten können sich jedoch von normalen Wochentagen unterscheiden.

    Grundschulen, Collèges oder Gymnasien sind alle geschlossen, ebenso wie Bibliotheken, Steuerzentren oder die Post. Dasselbe gilt für Ärzte und Apotheken, mit Ausnahme derjenigen, die Bereitschaftsdienst haben.