Kategorie: Frankreich

  • Urlaubsfahrt: Welche Tankstellen bieten an diesem Wochenende gute Preise an?

    Urlaubsfahrt: Welche Tankstellen bieten an diesem Wochenende gute Preise an?

    Der Treibstoffrabatt der Regierung von 18 Cent bleibt auch im Sommer in Kraft. Mehrere Einzelhändler haben beschlossen, diesen Rabatt durch eigene Verkaufsaktionen zu ergänzen.

    Der Ölpreis ist wieder auf unter 100 $ pro Barrel gefallen. Ein Preisrückgang, der sich an den Zapfsäulen aber bisher nicht bemerkbar macht. Am Donnerstag, dem 7. Juli, lag der Durchschnittspreis für die in Frankreich verkauften Kraftstoffe laut der Website carbu.com bei 2,020 € für bleifrei 95 und 2,052 € für Diesel. Preise, die seit einer Woche leicht sinken.

    Nachdem nun alle Schüler seit Donnerstagabend offiziell in den Ferien sind, werden an diesem Wochenende die ersten Abfahrten in die Ferien auf den Straßen stattfinden.

    Lesen Sie auch: Abfahrt in die Ferien: Auf allen Hauptverkehrsachsen Frankreichs wird es am Wochenende schwierig werden

    In den Sommermonaten bleibt der Treibstoffrabatt der Regierung von 18 Cent bestehen. Mehrere Händler fügen dem ihre eigenen Sonderangebote hinzu.

    Géant und Casino: 0,85 € pro Liter.
    An der Kasse der Supermarkttankstelle bezahlt der Kunde den normalen Preis. Anschließend muss er sich am Empfang des Geschäfts einen Gutschein abholen, der der Differenz zwischen dem bezahlten Preis und 0,85 € entspricht. Der Gutschein ist bis Sonntag, den 10. Juli um 12 Uhr in den an diesem Tag geöffneten Geschäften ab einem Einkaufswert von 120 € gültig.

    Das Angebot gilt am Freitag, 8. Juli und Samstag, 9. Juli 2022 und wird bis zum 31. August jeden Freitag und Samstag gelten.

    Das Angebot gilt für eine Tankfüllung von maximal 40 Litern.

    Total: 12 Cent Rabatt an den Autobahnen.
    TotalEnergies bietet diesen Sommer an seinen Autobahntankstellen einen Sofortrabatt von 12 Cent an. Der Rabatt gilt sofort, ohne Gegenleistung, und wird zusätzlich zum staatlichen Kraftstoffrabatt von 18 Cent gewährt.

    Das Angebot gilt während der gesamten Sommerferien bis zum 31. August 2022.

    Das Angebot gilt an allen 121 TotalEnergies-Stationen an den französischen Autobahnen.

  • Wetter: Mit über 35°C wird ab Montag eine neue Hitzewelle im Südwesten herrschen

    Wetter: Mit über 35°C wird ab Montag eine neue Hitzewelle im Südwesten herrschen

    In der nächsten Woche wird es in Okzitanien wieder sehr heiß werden. Die Höchsttemperaturen werden auf über 35°C steigen. Diese Hitze wird mehrere Tage anhalten, mindestens aber bis Mitte Juli.

    Eine neue Hitzewelle wird von Météo France für die nächste Woche angekündigt. Die Höchsttemperaturen werden im Laufe des Wochenendes allmählich um mehrere Grad steigen, aber erst am Montag wird die Hitzewelle im französischen Südwesten voll einsetzen. Die Departements Haute-Garonne, Tarn und Hérault werden als erste betroffen sein.

    „Ab Montag werden im südwestlichen Viertel die Temperaturen lokal über 35°C steigen. Die grösste Hitze könnte um den 14. Juli herum erreicht werden. Aber im Moment ist das Ende noch nicht abzusehen. Wir werden bis zum Wochenende des 14. Juli sehr heißes Wetter erleben“, erklärte Saïd Asbatri, Prognostiker bei Météo France. Auch in den Nächten werden die Temperaturen sehr mild bleiben.

    Werden wieder 40°C erreicht?
    Es ist noch zu früh, um das zu sagen. Die Vorhersagen müssen in den nächsten Tagen noch verfeinert werden, um die genauen Höchsttemperaturen, die Regionen, die unter der neuen Hitzewelle in Frankreich leiden werden, und ihre Dauer zu bestimmen. Sicher ist, dass die Höchstwerte keineswegs 46°C erreichen werden, wie es ein amerikanisches Vorhersagemodell vor einigen Tagen vermuten ließ.

    Der Grund für diese neue Hitzewelle ist, wie schon im Juni, ein Tiefdruckgebiet über der Iberischen Halbinsel, das sehr heiße Luft aus dem nordafrikanischen Maghreb und aus Spanien nach Frankreich transportiert.

    Auch wenn 35°C im Süden nicht als übertrieben heißer Wert für den Sommer erscheint, so ist es doch eine Temperatur, die über den normalen Werten der Saison für die erste Julihälfte liegt. „35°C ist kein außergewöhnlicher Wert, aber es bleibt auch im Sommer eine sehr heiße Temperatur“, sagt der Wetterprognostiker Saïd Asbatri. Die üblichen Nachmittagstemperaturen liegen bei 26°C bis 29°C.

  • Covid-19: Der neue Gesundheitsminister fordert die Franzosen auf, in Zügen und Bussen die Maske aufzusetzen

    Covid-19: Der neue Gesundheitsminister fordert die Franzosen auf, in Zügen und Bussen die Maske aufzusetzen

    Der neue Gesundheitsminister François Braun, forderte am Freitag, dem 8. Juli, auf dem Sender France Inter vor dem Hintergrund der siebten Epidemiewelle die Franzosen auf, in Zügen und Bussen die Maske aufzusetzen. Am 27. Juni rief die ehemalige Gesundheitsministerin Brigitte Bourguignon die Franzosen dazu auf, in öffentlichen Verkehrsmitteln wieder Mundschutz zu tragen. Diesmal ist nun der neue Gesundheitsminister François Braun an der Reihe, „die Franzosen aufzufordern, die Maske in den Zügen, in den Bussen anzulegen“. „In überfüllten Orten, in den Zügen und Bussen, fordere ich die Franzosen auf die Maske aufzusetzen“, sagte der Minister heute auf France Inter. François Braun lehnte allerdings eine Rückkehr zur staatlich verordneten Maskenpflicht ab: „Ich glaube, dass unsere Mitbürger in den letzten zweieinhalb Jahren gelernt haben, was das Coronavirus ist. Ich möchte auf Verantwortung setzen“. Dies deckt sich mit den Worten von Premierministerin Elisabeth Borne, die am 6. Juli anges…

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  • Mücken: An der Küste von Grau-du-Roi werden Touristen von Stechmücken geplagt

    Mücken: An der Küste von Grau-du-Roi werden Touristen von Stechmücken geplagt

    Die ersten Touristen an der Küste des Languedoc erleben eine unangenehme Überraschung: eine ungewöhnlich starke Präsenz von Moskitos. Der Bürgermeister von Le Graud-du-Roi im Departement Gard ruft nach Hilfe.

    „Ich habe meinen Aufenthalt verkürzt, ich fahre nach Hause“. Zu Beginn des Sommers ist dies eine Reaktion, die kein Bürgermeister eines Badeortes hören möchte. Kaum sind sie in Grau-du-Roi im Departement Gard angekommen, haben Hunderte von Touristen denselben Reflex: Sie schmieren sich anstelle von Sonnencreme ein Anti-Mückenspray auf den Körper. Tausende von Mücken treiben am helllichten Tag am Strand, auf der Terrasse oder auf der Straße ihr Unwesen.

    „Die Mückenpopulation bringt starke Belästigungen mit sich“, stellt der Bürgermeister von Grau-du-Roi, Robert Crauste, auf seiner Facebook-Seite fest. Zwar hat die mit der Bekämpfung der Mücken beauftragte Organisation EID (Entente interdépartementale de démoustication) bereits aus der Luft gesprüht, doch das reicht nicht aus. „Ich habe die EID gebeten, dass dringend eine zusätzliche lokale Behandlung durchgeführt wird“, kündigt der Bürgermeister an.

    Gewitter, Hitze und schnelles Schlüpfen
    Aber warum gibt es so viele Mücken? Der EID erklärt, dass die jüngsten Gewitter und die große Hitze an der Küste des Departements Gard zu einer großen Mückenpopulation geführt haben. Gleichzeitig konnte das Regenwasser aufgrund der unruhigen See aus der Küstenregion nicht richtig abfließen. Der Schlupf der Larven erfolgte sehr schnell. Auch die Tigermücke „profitierte“ von diesen Wetterbedingungen. Zwar mit Flugzeugen, Hubschraubern und am Boden Gift ausgebracht, doch müssen die EID-Techniker die Vorschriften für Natura-2000-Gebiete beachten. Während der Brutzeit der Vögel dürfen sie nicht eingreifen. Die Moskitos nutzten dies aus…

    In den östlichen Pyrenäen verhinderte der jüngste Brand in Salses-le-Château und Opoul-Périllos, dass der Mückenbekämpfungsplan wie vorgesehen fortgesetzt werden konnte. Im Departement Hérault die Mückenbekämpfung mit Hubschraubern nicht durchgeführt werden.

    Trotzdem wurden seit dem 20. Juni fast 2.300 Hektar Feuchtgebiete behandelt.

  • Abfahrt in die Ferien: Auf allen Hauptverkehrsachsen Frankreichs wird es am Wochenende schwierig werden

    Abfahrt in die Ferien: Auf allen Hauptverkehrsachsen Frankreichs wird es am Wochenende schwierig werden

    In Richtung Abreise ist der Freitag auf nationaler Ebene orange und in der Ile-de-France und der Region Auvergne-Rhône-Alpes rot.

    Hinweis für Urlauber, die bereits am ersten Wochenende der Schulferien in Frankreich mit dem Auto verreisen wollen. Am Freitag, dem 8. Juli, und Samstag, dem 9. Juli, zum offiziellen Beginn der Schulferien, wird der Verkehr auf allen Hauptverkehrsachsen sehr dicht sein, wie die offizielle Webseite Bison futé ankündigt. Dies gilt insbesondere für den Süden und die Küstenregionen.

    In der Abreiserichtung wird der Freitag auf nationaler Ebene als orange und in der Ile-de-France und der Region Auvergne-Rhône-Alpes als rot eingestuft. Der Verkehr wird in beiden Regionen „ab dem späten Vormittag“ „sehr schwierig“ sein, so Bison futé.

    Die Region Auvergne-Rhône-Alpes wird am Samstag als schwarz eingestuft.
    Am Samstag wird das gesamte Hexagon als rot, mit Ausnahme der Region Auvergne-Rhône-Alpes, die als schwarz eingestuft wird. Die größten Behinderungen werden in der Abfahrtsrichtung im ganzen Land erwartet, insbesondere auf der Autobahn A7 Richtung Süden im Rhonetal.

    In der Region Ile-de-France wird der Verkehr „ab dem frühen Morgen auf der Autobahn A6 in Richtung Süden und A10 in Richtung Aquitanien und Westen sehr dicht sein“, betont Bison futé. „Auch auf der Autobahn A13 kann es ab der Mitte des Vormittags zu Verkehrsbehinderungen kommen“, so Bison futé. Die Behinderungen könnten sich bis zum Nachmittag hinziehen.

    Am Sonntag wird die Lage auf dem gesamten Straßennetz wahrscheinlich ruhiger sein, allerdings wird es auf der Autobahn A7 im Rhonetal in Nord-Süd-Richtung weiterhin zu Schwierigkeiten kommen. Insgesamt erwartet Bison futé 12 rote Tage und einen schwarzen Tag in dieser Sommerperiode.

  • Grenoble: 24-jähriger Mann im Stadtzentrum von der Polizei erschossen

    Grenoble: 24-jähriger Mann im Stadtzentrum von der Polizei erschossen

    Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen Körperverletzung mit Todesfolge ein.

    Ein 24-jähriger Mann wurde am späten Donnerstagnachmittag, 7. Juli, im Stadtzentrum von Grenoble (Isère) von der Polizei erschossen, wie die Staatsanwaltschaft der Stadt mitteilte. Er war auf einem Motorroller mit einem bewaffneten Beifahrer unterwegs. Laut Staatsanwaltschaft wurde der Roller von zwei Polizeibeamten, die gegen 18.15 Uhr zu Fuß auf Patrouille waren, gesehen. Der junge Mann, der der Polizei bereits bekannt war, starb „trotz der schnellen Versorgung durch die Rettungskräfte noch am ‚Unfallort’“. Dem Beifahrer des Motorrollers gelang es, zu flüchten.

    Nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft hatte eine Person auf dem Roller die Polizeibeamten mit einer Waffe bedroht. Daraufhin soll einer der beiden Beamten seine Dienstwaffe gezogen und in Richtung des Rollers geschossen haben.“

    Der Polizist wurde in Polizeigewahrsam genommen
    „Der Polizist, der von seiner Waffe Gebrauch machte, wurde in Polizeigewahrsam genommen und soll von Ermittlern der IGPN vernommen werden“, sagte der Staatsanwalt Boris Duffau.

    Am Tatort wurde eine geladene Waffe vom Typ Kalaschnikow gefunden, gab die Staatsanwaltschaft bekannt. 

  • Nach Tag mit mehreren Bränden jetzt „Mega-Feuer“ im Gard

    Nach Tag mit mehreren Bränden jetzt „Mega-Feuer“ im Gard

    Am Donnerstag wüteten mehrere Brände in Südfrankreich. Der Tag gipfelte in einem „Megafeuer“ in den Cevennen, das „Tausende Hektar“ bedroht. Die Feuerwehrkräfte sind in Bedrängnis und befürchten am Freitag ein „Schauspiel der Verwüstung“.

    Die Feuerwehrleute im Departement Gard kämpften die ganze Nacht hindurch gegen ein „Megafeuer“, das Tausende Hektar Land im Herzen der Cevennen bedroht, nachdem es am Donnerstag, dem 7. Juli, in der Region zu mehreren Bränden gekommen war, die durch extreme Hitze und Wind angefacht wurden.

    In Bordezac, an der Grenze zur Ardèche, hatte das Feuer bis zum späten Donnerstagabend bereits fast 600 Hektar Vegetation niedergebrannt. Bis Mitternacht hat das Feuer nach Angaben der Präfektur noch an Größe zugenommen und etwa 10 Kilometer Länge erreicht. Der Brand bedroht tausende weitere Hektar Vegetation.

    Anhaltender Wind
    „Wir müssen weitere Mittel einsetzen, da es sich um Bereiche handelt, die sehr, sehr schwer zugänglich sind“, sagte der Generalkontrolleur des Feuerwehr- und Rettungsdienstes des Departements (Sdis), Jean-Michel Langlais. Angesichts des „die ganze Nacht anhaltenden Windes, der uns die Arbeit sehr erschweren wird, müssen wir ein sehr großes Netz um das Feuer ziehen“.

    Die sieben Canadair-Flugzeuge und drei Dash-Hubschrauber haben gegen 6.30 Uhr ihre Flugrotation wieder aufgenommen.

    Von Bessèges aus waren am Donnerstagabend große Flammenfahnen auf drei weit voneinander entfernten Hügeln zu sehen. Die beeindruckende Rauchsäule war von der mehr als 50 Kilometer aus Richtung Nîmes zu sehen.

    „Dieses Feuer ist, wie soll ich sagen, ein Megafeuer“, erklärte Kommandant Tanguy Salgues, Kommunikationsbeauftragter der Feuerwehr des Departements Gard, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

    In dem betroffenen Gebiet gibt es viele Seekiefern, die sehr brennbar sind. Die Feuerwehr befürchtet ein Übergreifen des Feuers auf das andere Ufer der Cèze, wo im Jahr 1985 bei einem enormen Brand 10.000 Hektar abbrannten.

    70 Personen mussten am Abend evakuiert werden.

    Große Vorsicht bis Sonntag empfohlen
    Am Donnerstagabend wütete noch ein weiteres Feuer auf 235 Hektar Vegetation und Kiefern in Générac im Süden des Departements Gard. Im benachbarten Departement Bouches-du-Rhône mussten die Feuerwehrleute am Donnerstag 35 Brände bekämpfen, insbesondere in Arles, wo ein Feuer von Schilf und Gestrüpp in einem Gewerbegebiet ausbrach. Durch den starken Mistralwind breitete sich das Feuer schnell aus und übersprang schließlich die Nationalstraße 113, eine strategische Verbindung zur A54 zwischen Nîmes und Marseille, und schnitt sie in beide Richtungen ab.

    Nach einer ersten Bilanz der Rettungskräfte brannten vier Häuser ab und vier weitere wurden beschädigt. In Martigues mussten die Bewohner eines Altenheims vorübergehend evakuiert wurden.

    Auf Twitter empfahl die Generaldirektion für zivile Sicherheit, bis Sonntag „aufgrund einer sehr hohen Brandgefahr im Mittelmeerraum“ große Vorsicht walten zu lassen.

  • Sensoren an bretonischen Stränden messen die Toxizität von Grünalgen

    Sensoren an bretonischen Stränden messen die Toxizität von Grünalgen

    Die Anzahl der Schwefelwasserstoffsensoren an den bretonischen Stränden hat sich verdreifacht. Diese Geräte sind sehr nützlich, um die Giftigkeit dieses Gases zu messen, das in zerfallenden Grünalgen entsteht, und ermöglichen es, Maßnahmen zu ergreifen, wenn aktuelle Gefahr droht.

    Es ist eine wahre Plage in der Bretagne, die zu einem weiteren komplizierten Sommer führen könnte. Die Ausdünstungen von verrottenden Grünalgen an den Stränden. Sie verbreiten nicht nur einen sehr starken Geruch, der die Touristen stört, sondern das Gas, das sie ausstoßen, ist auch noch hochgiftig. Eine Plage auch für die Gemeinde Hillion im Departement Côtes-d’Armor, die schon mehrmals gezwungen war, den Zugang zum Strand von Saint-Guimond zu sperren.

    Schwefelwasserstoff kann tödlich sein
    Behörden weisen immer wieder darauf hin, dass die Gase, die durch die Zersetzung der Algen entstehen, sehr gesundheitsgefährdend sind. Schwefelwasserstoff kann laut der Agence Régionale de Santé (Regionale Gesundheitsagentur) Beschwerden verursachen, die von einfachem Unwohlsein bis sogar zum Tod reichen können, je nachdem, welche Konzentration des Gases freigesetzt wird. In betroffenen Regionen soll das Gas bereits den Tod von Pferden, Hunden und Wildschweinen verursacht haben.

    Wirksame Überwachungsinstrumente an 12 Stränden
    Zwölf Strände in den Departements Côtes d’Armor und Finistère, die diesem Phänomen am stärksten ausgesetzt sind, haben sich für die Installation von Sensoren entschieden, um den mit den grünen Fluten verbundenen Schwefelwasserstoffausstoss zu messen. Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit zu informieren und zu schützen und vor allem, im Falle einer Gefahr die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die von den Sensoren gelieferten Daten sind auf der Website von Air Breizh abrufbar.

    Der Verein, der die Luftqualität misst, hat bereits früher staatliche Stellen gewarnt, wenn der Schwefelwasserstoffgehalt zu hoch war. Der Schwellenwert für eine Überschreitung liegt bei 1 ppm (parts per million), wie vom Hohen Rat für öffentliche Gesundheit empfohlen. Bei diesem Schwellenwert nimmt der menschliche Körper in der Regel bereits einen Geruch nach faulen Eiern wahr.

  • Covid-19: Wird es in diesem Sommer in öffentlichen Verkehrsmitteln wieder eine Maskenpflicht geben?

    Covid-19: Wird es in diesem Sommer in öffentlichen Verkehrsmitteln wieder eine Maskenpflicht geben?

    Zu einer Zeit, in der Frankreich mit einer siebten Covid-19-Welle konfrontiert ist, haben Städte wie Nizza in ihren öffentlichen Verkehrsmitteln die Maskenpflicht schon wieder eingeführt. Am Dienstag, 5. Juli, wurde die Schwelle von 200.000 neuen Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden überschritten, wodurch das Land endgültig in einen neuen epidemischen Höhepunkt eintrat. Angesichts des hohen Ansteckungsgeschehens beschloss die Touristenstadt Nizza, am Mittwoch, dem 6. Juli, erneut das Tragen von Mundschutz in Verkehrsmitteln vorzuschreiben. Werden die Gesundheitsbehörden bald noch weiter gehen und das Tragen von Masken in allen öffentlichen Verkehrsmitteln in Frankreich vorschreiben? Lernen, mit dem Virus zu leben Generell sollten die Menschen weiterhin auf sich und ihre Angehörigen achten. Nicht nur durch das Tragen von Masken, sondern zum Beispiel auch durch das Lüften von Räumen. Man muss einfach lernen, mit dem Virus zu leben, ist die Meinung einiger Experten. Nach Ansicht von Epid…

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  • Schulferien: Heute beginnen acht Wochen Urlaub von der Schule!

    Schulferien: Heute beginnen acht Wochen Urlaub von der Schule!

    Die Zeit der großen Ferien ist für die französischen Schüler gekommen! Acht Wochen Urlaub, in denen sich sowohl die Kleinsten als auch die Größten nach einem Jahr in der Schule erholen können.

    Adieu, Hefte und Stifte… An diesem Donnerstag, dem 7. Juli, beginnen die großen Schulferien. Nach diesem letzten Schultag werden die Schülerinnen und Schüler ihre Klassenzimmer für acht Wochen verlassen.

    6,5 Millionen Grundschüler, mehr als 3,2 Millionen Sekundarschüler und 1,9 Millionen Gymnasiasten freuen sich auf die Sommerferien 2022.

    Einige Gymnasiasten müssen jedoch noch einen Tag länger auf ihre Ferien warten. Die letzten mündlichen Prüfungen im Rahmen der Abiturprüfungen enden nämlich erst am Freitag, dem 8. Juli. Morgen werden also die letzten Schüler mit ihrem Abschlusszeugnis in der Tasche hoffentlich in die Ferien gehen können.

    Eine kleine Besonderheit in diesem Jahr ist, dass der Beginn der großen Ferien auf einen Donnerstag fällt. Der Grund dafür ist ein Gesetz, das besagt, dass der Schulkalender 36 Wochen umfassen muss. Da das neue Schuljahr am Donnerstag, dem 2. September, begonnen hat, können die Ferien erst am Donnerstag, dem 7. Juli beginnen.