Kategorie: Frankreich

  • Affenpocken: Laut Gesundheistminister wurden schon über 110.000 Menschen geimpft

    Affenpocken: Laut Gesundheistminister wurden schon über 110.000 Menschen geimpft

    Gesundheitsminister François Braun gab am 27. September die Zahlen der Affenpockenimpfung bekannt und verteidigte die Maßnahmen der Regierung. Gesundheitsminister François Braun war am 27. September bei Franceinfo zu Gast und verteidigte eine erste Bilanz seines Amtsantritts und die laufenden Reformen seines Ministeriums. Er ging auch auf die Frage der Affenpocken ein, die seiner Meinung nach in Frankreich unter Kontrolle sind.

    Die Zahl der Ansteckungen sinkt“Die Situation ist gut, wir haben mehr als 110.000 Menschen geimpft“, sagt François Braun. Er bestätigte, dass „die Zahl der Ansteckungen von Tag zu Tag sinkt, also können wir sagen, dass es besser geht“. Diese Aussage steht im Gegensatz zu seinen Aussagen über Covid-19: „Wir stellen seit drei Wochen eine Wiederaufnahme der Zirkulation des Virus fest“, musste der Gesundheitsminister zugeben. François Braun sagt stolz, dass „Frankreich von der WHO als das Land anerkannt wurde…

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  • Streik am 29. September: Wer wird am Donnerstag die Arbeit niederlegen?

    Streik am 29. September: Wer wird am Donnerstag die Arbeit niederlegen?

    Mehrere französische Gewerkschaften rufen dazu auf, am Donnerstag, dem 29. September 2022, zu streiken. Im Mittelpunkt der Proteste stehen die Kaufkraft und die Renten. Welche Wirtschaftszweige könnten betroffen sein? Weniger als einen Monat nach Ende der Sommerferien rufen mehrere Gewerkschaften für Donnerstag, 29. September, zu einem allgemeinen und landesweiten Streik auf. Die Gewerkschaften planen einen einzigen Tag der Mobilisierung. Der Streikaufruf ist nicht verlängerbar. Wer ruft zum Streik auf? Der Streikaufruf wird von den Gewerkschaften CGT, FSU und Solidaires sowie von Jugendorganisationen ausgesprochen. Was sind die Forderungen? Die Forderungen beziehen sich insbesondere auf eine Stärkung der Kaufkraft, Arbeitnehmerrechte und die Rentenreform. Was bedeutet das für die Bewohner Frankreichs? Zugverkehr – Mehrere Gewerkschaften der SNCF rufen zur Teilnahme an der Bewegung auf. Die Prognosen für den Zugverkehr werden von der SNCF heute Nachmittag oder morgen bekannt gegeben. A…

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  • Heute Nacht übt die NASA die „planetäre Verteidigung“

    Heute Nacht übt die NASA die „planetäre Verteidigung“

    In der Nacht von Montag auf Dienstag soll die Raumsonde DART auf einen Asteroiden unseres Sonnensystems einschlagen. Ihr Ziel: Sie soll dessen Flugbahn ablenken, um herauszufinden, ob so eine Methode vor grossen Meteoriten und Asteroiden schützen könnte, die auf Kollisionskurs mit der Erde sind.

    Um 1.14 Uhr heute Nacht wird die DART-Sonde mit sehr hoher Geschwindigkeit auf Dimorphos, einem kleinen Asteroiden, aufschlagen. Dieser Aufprall ist kein Unfall, sondern ein Versuch, die Flugbahn eines Asteroiden abzulenken, um herauszufinden, ob man so der Erde vor Zusammenstössen schützen könnte. Solche Zusammenstösse sind zwar sehr unwahrscheinliche Ereignisse, hätten aber verheerende Folgen für das Leben auf unserem Planeten.

    Tatsächlich haben frühere Missionen zu Asteroiden gezeigt, wie falsch sich die Annahmen der Wissenschaftler erweisen können. Das Verständnis des Einschlagprozesses beruht bislang auf Laborexperimenten mit Einschlägen auf zentimetergroßen Zielen. Mit den Missionen DART, die am 24. November 2021 startete, und Hera, deren Start für Oktober 2024 geplant ist, sollen numerische Modelle mit Daten in einem echten Maßstab überprüft werden. Dies wird es uns ermöglichen, Modelle mit größerer Zuverlässigkeit in dem (sehr unwahrscheinlichen) Fall zu verwenden, dass ein Asteroid auf dem Weg zur Erde ist.

    Kann so wirklich die Welt gerettet werden? Das Ergebnis wird wahrscheinlich morgen bekannt werden…

  • Frankreich will 2023 270 Milliarden Euro Schulden aufnehmen – ein Rekordwert

    Frankreich will 2023 270 Milliarden Euro Schulden aufnehmen – ein Rekordwert

    Frankreich hatte in den Jahren 2021 und 2022 etwa 260 Milliarden Euro auf den Finanzmärkten aufgenommen. Eine Zahl, die schwindlig macht. Der französische Staat will im Jahr 2023 insgesamt 270 Milliarden Euro an Schulden auf den Finanzmärkten aufnehmen, wie die Agence France Trésor am Montag, dem 26. September, am Rande der Vorstellung des Haushalts für das nächste Jahr bekannt gab. Die Summe ist ein Rekord, nachdem der Staat in den Jahren 2021 und 2022 sich „nur“ 260 Milliarden Euro geliehen hatte. Im Jahr 2023 muss Frankreich 305,5 Milliarden Euro aufbringen, gegenüber 306 Milliarden Euro im Jahr 2022. Die Zahl ist zwar stabil, Frankreich kann jedoch nicht mehr auf die 2020 gebildete vorsorgliche Liquidität zurückgreifen. Der Rückgang des Staatsdefizits (von 172,6 Milliarden im Jahr 2022 auf 158,5 Milliarden im Jahr 2023) wird durch die Notwendigkeit ausgeglichen, frühere Anleihen, die 2023 fällig werden, zu bedienen. Mit dem von den Zentralbanken zur Eindämmung der Inflation eingele…

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  • Vorstellung des Haushalts 2023: „Frankreich muss jeden Euro umdrehen“

    Vorstellung des Haushalts 2023: „Frankreich muss jeden Euro umdrehen“

    Die französische Regierung stellt am Montag ihren Haushalt für 2023 vor, die erste große Feuerprobe für das Lager von Präsident Emmanuel Macron, der nur noch über eine relative Mehrheit in der Nationalversammlung verfügt. Zumal der Entwurf des Haushaltsgesetzes für 2023 hohe Ausgaben vorsieht, um den steigenden Energiepreisen entgegenzuwirken, wie Wirtschaftsminister Bruno Le Maire erklärte. Die Regierung hat am Montag, dem 26. September, ihren Haushalt für 2023 vorgelegt, den ersten Entwurf für ein Haushaltsgesetz in der zweiten Amtszeit von Emmanuel Macron. Eine heftige Debatte im Parlament, in dem die Exekutive nur über eine relative Mehrheit verfügt, ist zu erwarten. Der Gesetzestext, der durch den Anstieg der Energiepreise geprägt ist, sieht die Staatsausgaben bei einem Defizit, das für das nächste Jahr bei 5% des BIP liegen wird. Der Entwurf des Haushaltsgesetzes stützt sich auf eine Wachstumsprognose von 1% für 2023, obwohl der Gouverneur der Banque de France, François Villeroy …

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  • Khosta-2: Neues Covid-19-ähnliches Virus in russischen Fledermäusen entdeckt

    Khosta-2: Neues Covid-19-ähnliches Virus in russischen Fledermäusen entdeckt

    Forscher melden, dass sie in Russland einen neuen Typ des Coronavirus, den „Khosta-2“, entdeckt haben. Dieses Virus wurde bei Fledermäusen entdeckt. Es ist wahrscheinlich, dass es auch Menschen infizieren kann und gegen die Impfstoffe, die derzeit zur Bekämpfung von Covid-19 eingesetzt werden, resistent ist. Fast drei Jahre sind vergangen, seit in China SARS-CoV-2 entdeckt wurde, das Virus, das für die Covid-19-Pandemie verantwortlich ist. Die Pandemie ist noch nicht vorbei, und Forscher der Washington State University in den USA haben intensiv mit einem neuen Virus mit dem Namen Khosta-2 befasst. In einer Studie, die am Mittwoch, dem 21. September, in der Zeitschrift „PLoS Pathogens“ veröffentlicht wurde, gehen die Forscher ausführlich auf ihre Entdeckung ein. Was ist das „Khosta-2“-Virus? Den Wissenschaftlern zufolge handelt es sich dabei um ein „Sarbecovirus“, eine besondere Art von Virus, die mehrere Coronaviren zusammenfasst und das mit einem „schweren akuten Atemwegssyndrom“ in Verbindung gebracht wird. Dieses Virus weist laut der Forscher „beunruhigende Merkmale“ auf, die dem SARS-CoV-2 ähneln, das heute noch aktiv in der Welt zirkuliert. Die Sarbecoviren wurden in Russland bei Fledermäusen identifiziert. Die Wissenschaftler sagen, dass das Virus dort bereits im Jahr 2020 zirkulierte. Kann der Mensch infiziert werden? In den letzten Jahren gab es immer mehr wissenschaftliche Studien zum Sarbecovirus: Diese zeigten bislang, dass das Virus nicht in der Lage sei, menschliche Zellen zu infizieren. Dies wäre allerdings bei „Khosta-2“ jetzt anders. „Wir haben festgestellt, dass das Spike-Protein des Khosta-2-Virus unsere Zellen wie menschliche Krankheitserreger infizieren kann, indem es die gleichen Eintrittsmechanismen nutzt“, erklären die Forscher in der neuen Studie. Ersten Forschungsergebnissen zufolge würde dieses Virus jedoch wahrscheinlich keine schweren Formen von Erkrankungen hervorrufen. Sind die bekannten Impfungen gegen dieses Virus wirksam? Die Forscher der Washington State University veröffentlichen, dass das „Khosta-2“-Virus resistent sei „gegen die Neutralisierung durch das Serum von Personen, die gegen SARS-CoV-2 geimpft worden waren“: „Unsere Ergebnisse zeigen darüber hinaus, dass Sarbecoviren, die in Wildtieren außerhalb Asiens zirkulieren, auch eine Bedrohung für die globale Gesundheit trotz der laufenden Impfkampagnen gegen SARS-CoV-2 darstellen“, warnen die Forscher daher. Ein Virus, das „in der Natur zirkuliert“, sich „an menschliche Rezeptoren binden kann“ und „nicht durch die derzeitigen Impfstoffe neutralisiert werden kann“, ist nach Ansicht der Wissenschaftler besorgniserregend. Wie wurde dieses neue Virus entdeckt? Die Entdeckung von „Khosta-2“ könnte mit den wiederholten Mutationen des SARS-CoV-2 zusammenhängen. Das Virus könnte sich aus einer Mutante entwickelt haben. „Wenn verwandte Coronaviren in das gleiche Tier und in die gleichen Zellen eindringen, können sie sich dann rekombinieren und ein neues Virus produzieren“, warnt Michael Letko, Professor an der Washington State University, in der Zeitschrift Time. Der Forscher befürchtet wie viele seiner Kollegen, dass solche Mutationen und Rekombinationen neue Viren hervorbringen könnten, die „virulenter“ und „resistent gegen die Immunität durch Impfungen“ sein können. Michael Letko fordert daher die Entwicklung universeller Impfstoffe, mit denen der Mensch gegen jede Form des Sarbecovirus und des Coronavirus geschützt werden kann.
  • Toulouse: Junger Mann von Sicherheitsleuten vor Lynchmord gerettet

    Toulouse: Junger Mann von Sicherheitsleuten vor Lynchmord gerettet

    Sicherheitsleute, die für die Sicherheit der Sozialwohnungssiedlungen in Toulouse zuständig sind, retteten einen jungen Mann im Viertel Bellefontaine wahrscheinlich vor einem Lynchmord.

    der junge Mann aus den Arbeitervierteln von Toulouse hat den Sicherheitsleuten des GITeS (Groupement interquartiers de tranquillité et de sûreté) viel zu verdanken. Sie haben ihn aus einer sehr gefährlichen Situation befreit. Die Ereignisse gehen auf den späten Freitagnachmittag des 23. September zurück.

    Ein Team der GITeS, das aus etwa zehn Sicherheitsleuten bestand, machte einen Überwachungsrundgang in der Umgebung und im Gebäude „La Tourasse“ im Viertel Bellefontaine. Die Sicherheitskräfte hörten Schreie und sahen eine Menschenansammlung und abnormale Bewegungen auf dem Parkplatz des nahe gelegenen Wohnheims „Camus“. Die Sicherheitsleute identifizieren schnell etwa zehn Personen, mit denen sie regelmäßig zu tun haben. Diese jungen Männer sind in der Gegend dafür bekannt, dass sie öfters Ärger machen und am Drogenhandel teilnehmen. Die GITeS-Leute sehen, wie ein junger Mann, der sich auf dem Asphalt zusammengekrümmt hat, mit Tritten traktiert wird.

    Das Opfer kann sich zwar noch aufrappeln, bricht aber einige Meter weiter schwer verletzt zusammen. Die Angreifer werden von den Sicherheitsmitarbeitern, die sich schützend vor das Opfer stellen, davon abgehalten, ihren offensichtlichen Lynchversuch fortzusetzen. Der angegriffene junge Mann blutet stark aus der Nase, hat Prellungen im Gesicht und an der Schulter und wurde bewusstlos geschlagen. Die Feuerwehr wird alarmiert und kümmert sich um das Opfer.

    Der Einsatz der Sanitäter muss von den Mitarbeitern der GITeS und der sofort alarmierten Polizei abgesichert werden, da die Angreifer nicht von ihrem Opfer ablassen wollten. Einer von ihnen von dem GITeS-Team am Tatort festgehalten und anschliessend von der Polizei festgenommen.

    GITeS ist ein gemeinsamer Sicherheitsdienst für die Gebäude von fünf Sozialvermietern, der 2018 gegründet wurde, um das Gefühl der Unsicherheit bei den Bewohnern zu verringern, die von Ruhestörungen und Übergriffen in ihren Gebäuden betroffen sind.

    Über den Grund der Auseinandersetzung und den Hintergrund des Opfers wurden keine Details bekannt gegeben.

    Toulouse Bellefontaine (Wikipedia)
  • Wie die Schweizer ihre französischen Nachbarn sehen – und andersherum

    Wie die Schweizer ihre französischen Nachbarn sehen – und andersherum

    Die Schweiz und Frankreich sind Nachbarn und die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind (meist) freundschaftlich. Aber wie sehen sich die Menschen auf beiden Seiten der Grenze?

    In der Schweiz – vor allem in den französischsprachigen Kantonen – hört man die Menschen manchmal über die Nachbarn jenseits der Grenze schimpfen. Aber auch die Franzosen scheinen nicht gerade begeistert von den Schweizern zu sein.

    Dies wurde deutlich, als der französische Fernsehsender M6 seine Sendung „Enquête exclusive“ am 16. September der Schweiz widmete.

    Unter dem Titel „Unsere erstaunlichen Schweizer Nachbarn“ stellten die Macher der Sendung fest, dass die Schweizer „nur wenige Kilometer von uns entfernt leben, oft dieselbe Sprache sprechen und doch so anders sind“. Das Wort „erstaunlich“, war in diesem Zusammenhang nicht unbedingt als Kompliment gemeint – zumindest nicht nur. In diesem speziellen Kontext bedeutete es eher „verwirrend“ oder „verblüffend“.

    Die Sendung konzentrierte sich nicht auf die typischen Stereotypen, Käse, Schokolade und Jodeln, mit denen die Schweiz oft beschrieben wird. Stattdessen wurden andere Aspekte der heutigen Schweiz hervorgehoben: etwa die Liebe der Menschen zu Schusswaffen. In der Sendung wurde eine „typische“ Schweizer Familie vorgestellt, in der alle – auch die Kinder – schießen und deren Schränke voller Sturmgewehre sind.

    Aber – und das muss ehrlicherweise betont werden , sind Gewalttaten mit Schusswaffen in der Schweiz trotz eines scheinbaren Überflusses an Feuerwaffen sehr selten.

    Insgesamt scheinen die Franzosen die Schweiz als ein Land mit vielen Bunkern zu sehen, mit Milizsoldaten, die in den Bergen lauern und jederzeit bereit sind, Feinde abzuwehren, eifrige Zollbeamte, die die Kunst beherrschen, im Ausland gekauftes Fleisch zu entdecken, Gemeindebedienstete, die auf der Lauer liegen, um denjenigen abzustrafen, der seinen Müll in die falsche Tonne geworfen hat…

    So zumindest schildert es der Sender M6 – aber, Schweizer seid mal ehrlich, es steckt doch ein mehr oder minder grosses Quäntchen Wahrheit darin, oder?

    Auch die Schweizer Medien haben eine Umfrage durchgeführt, die sich mit der Wahrnehmung der Franzosen durch die Schweizer Bevölkerung befasst.

    Eine Mehrheit der befragten Schweizer sieht Frankreich durchaus nicht als ein grossartiges Land, sondern sie sehen mehr negative als positive Aspekte. Ein Fünftel der Schweizer fühlt sich den Franzosen ganz einfach überlegen.
    Und 36 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen die Franzosen sogar „auf die Nerven gehen“. Manche finden sie „nervig“ und „unerträglich“. Fast die Hälfte der Schweizer sind der Meinung, dass die Franzosen eine „große Klappe“ haben und sich für wichtiger halten, als sie sind.

    Einige Schweizer Arbeitgeber – und das ist das wirklich erschütternde – bezeichneten bei der Umfrage ihre französischen Arbeitnehmer als „faul“ und „arrogant“, die sich „ständig beschweren“ und sich „montags und freitags gerne krank melden“. Aber zum Trost sei gesagt: Die überwiegende Mehrheit der Schweizer Unternehmen, die französische Grenzgänger beschäftigen, weiß deren Einsatz durchaus zu schätzen: „Ohne die französischen Grenzgänger würden unsere Spitäler nicht funktionieren“, wurde Bertrand Vuilleumier, Chef des Waadtländer Spitalverbands, in der Zeit der Covid-19-Pandemie zitiert.

    Das alles soll aber nicht schmälern, dass insgesamt das Verhältnis zwischen den Bewohnern der beiden so unterschiedlichen Länder meist herzlich ist – abgesehen von lautem Unmut und ein paar kleineren Auseinandersetzungen, wenn Frankreichs Fußballnationalmannschaft gegen die Schweiz spielt…

  • Var: Streit zwischen Autofahrern endet in einer Tragödie

    Var: Streit zwischen Autofahrern endet in einer Tragödie

    Ein Mann wurde am Sonntag bei einem Streit mit einem anderen Autofahrer niedergestochen.

    Ein Mann wurde lebensgefährlich verletzt, nachdem er am Sonntag bei einem Streit zwischen Autofahrern mehrere Messerstiche in den Rücken erhielt, wie die Polizei mitteilte. Der Vorfall ereignete sich gegen 18 Uhr in Bandol im Departement Var.

    Das Opfer befand sich gestern Abend noch immer in Lebensgefahr. Zwei Verdächtige wurden von der Polizei identifiziert und festgenommen. Sie befinden sich zur Zeit in Polizeigewahrsam. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Ursachen der blutigen Auseinandersetzung zu ermitteln.

  • Elisabethe Borne: Eine Zigarettenpackung wird 2023 mindestens 11 Euro kosten

    Elisabethe Borne: Eine Zigarettenpackung wird 2023 mindestens 11 Euro kosten

    Als Gast in der Sendung Face à Face der Sender RMC und BFM TV wurde die Premierministerin über die Erhöhung des Zigarettenpreises befragt. Sie bestätigte, dass der Preis für Zigaretten an die Inflation gekoppelt sein wird. Die Nachricht, dass eine Schachtel Zigaretten im Jahr 2023 mindestens 11 Euro kosten wird, sorgte am vergangenen Wochenende für Aufsehen. Laut der Zeitung Les Echos könnte dies das Ergebnis der Bestrebungen der Regierung sein, die Tabaksteuer zu erhöhen, um den Preis nicht mehr an die Inflation von vor zwei Jahren, sondern an die des Vorjahres anzupassen und gleichzeitig die Obergrenze von 1,8% für eine Preiserhöhung abzuschaffen. Die Regierungschefin äußerte sich am Montagmorgen in der Sendung Face à Face von RMC und BFM TV zu diesem Thema: „Ich kann Ihnen bestätigen, dass der Preis pro Packung wie die Inflation steigen wird. Es wäre ziemlich paradox, wenn der Anstieg der Zigarettenpreise geringer als die Inflation wäre, das heißt, dass der Preis relativ sinken würd…

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