Kategorie: Frankreich

  • Heizung auf 19°C: Kann man für höhere Temperaturen in Frankreich bestraft werden?

    Heizung auf 19°C: Kann man für höhere Temperaturen in Frankreich bestraft werden?

    Die französische Regierung hat Empfehlungen die Heizung in diesem Winter formuliert: Die Temperatur in der Wohnung sollte nicht über 19 °C liegen. Drohen denjenigen, die sich dem widersetzen, Strafen?

    Wird es den Franzosen gelingen, ihre Gewohnheiten in diesem Winter zu ändern, um der Energiekrise zu begegnen? Die Regierung möchte dies auf jeden Fall erreichen. In ihren Reden geben die Minister Ratschläge und Empfehlungen, um zu verhindern, dass die Energiepreise in den kommenden Monaten noch weiter in die Höhe schnellen.

    Premierministerin Élisabeth Borne sprach auf BFMTV aber nicht etwa von einer Empfehlung, sondern von einer Anweisung: „Die Regel ist, nur bis 19 Grad zu heizen“.

    In der Schweiz haben die Behörden ebenfalls besondere Regeln aufgestellt, um zu verhindern, dass das Gas in diesem Winter knapp wird. Einige Behörden drohen sogar Sanktionen für widerspenstige Personen, die diese Maßnahmen nicht anwenden wollen, an. Laut der Schweizer Zeitung „Blick“ haben mehrere Schweizer Kantone „in einem Brief an den Bundesrat zu den Empfehlungen zum Energiesparen Stellung genommen“. Diese Kantone „fordern landesweit einheitliche Sanktionen für den Fall, dass die Bundesregeln nicht eingehalten werden“. Widerspenstige Personen könnten dann mit Bußgeldern belegt werden.

    Sanktionen auch in Frankreich?
    Ist mit ähnlichen Maßnahmen auch in Frankreich zu rechnen? Nach Ansicht der Exekutive kommt die Einführung einer „Temperaturpolizei“ nicht in Frage. „Die Idee ist vielmehr, die Haushalte zu begleiten“, erklärt das Kabinett der Ministerin für den ökologischen Übergang, Agnès Pannier-Runacher, gegenüber dem Sender TF1. „Unsere Philosophie ist, dass Einsparungen von der Akzeptanz der Menschen getragen werden.“ Die Regierung versichert außerdem, dass die Temperatur von 19°C, die für die Haushalte empfohlen wird, nicht zufällig gewählt wurde: Es handelt sich dabei um die „Solltemperatur“, die in einem Erlass vom 25. Juli 1977 sowie in Artikel 241-25 des Energiegesetzbuchs aufgeführt ist.

    Allerdings könnten Unternehmen, die die Regel in Frankreich nicht einhalten, bestraft werden. Und das aus gutem Grund: Eine Temperatur von durchschnittlich 19°C in Firmengebäuden, ist im Energiegesetzbuch von 1978 verankert. Wer gegen diese Regel verstößt, könnte theoretisch mit einer Geldstrafe von 1.500 EUR (3.000 EUR im Wiederholungsfall) belegt werden. Allerdings ist es schwierig festzustellen, wie die Unternehmen in Frankreich heizen…

    Laut Regierung würde eine Senkung der Heizung um ein Grad generell immerhin 7% Energieeinsparungen bedeuten. Diese Zahl wird auch von der Agence de l’environnement et de la maîtrise de l’énergie (Ademe) bestätigt.

  • Gewalt im Departement Orne: Mörserschüsse auf Sicherheitskräfte und angezündete Autos in Alençon

    Gewalt im Departement Orne: Mörserschüsse auf Sicherheitskräfte und angezündete Autos in Alençon

    In der Nacht von Dienstag, dem 27. September, auf Mittwoch, 28. September, kam es im Stadtteil Perseigne in Alençon im Departement Orne zu mehrstündigen Ausschreitungen.

    In der Nacht von Dienstag, dem 27. September, auf Mittwoch, 28. September, kam es im Stadtteil Perseigne in Alençon (Orne) zu gewalttätigen Ausschreitungen. Insgesamt wurden 24 Fahrzeuge und Mülltonnen in Brand gesetzt, wie France Bleu Normandie und Franceinfo am Mittwoch unter Berufung auf Polizeikreise melden. Rund 50 Personen feuerten etwa 40 Feuerwerkskörper auf Ordnungskräfte ab. Auch Autos wurden umgeworfen.

    Die Gewalt begann am Dienstag gegen 23.30 Uhr. 35 Polizisten und Gendarmen waren bis 2 Uhr morgens vor Ort im Einsatz. Mit Fahrzeugen wurden Straßensperren in den Straßen des Viertels errichtet. Die Ordnungskräfte wurden mit Feuerwerkskörpern beschossen, glücklicherweise wurde niemand verletzt.

    Ausschreitungen nach einer Festnahme
    Das Stadtviertel konnte gesichert werden, um wegen der brennenden Fahrzeuge und Mülltonnen den Einsatz der Feuerwehr zu ermöglichen. Um 2 Uhr morgens am Mittwoch war wieder Ruhe eingekehrt. Wie Franceinfo aus Polizeikreisen erfuhr, folgten die Ausschreitungen auf die gewaltsame Festnahme eines Mannes, der sich am Dienstagnachmittag gegen seine Verhaftung zur Wehr setzte. Der Mann hatte die Jugendlichen des Viertels zu Krawallen angestiftet.

    Schon am 27. Oktober 2021 war es in dem Viertel zu Ausschreitungen gekommen, bei denen Fahrzeuge in Brand gesetzt und Polizisten mit Feuerwerkskörpern beschossen wurden.

  • Wahlen in Italien: Giorgia Melonis Umfeld versuchte in Kontakt zu Macron zu treten

    Wahlen in Italien: Giorgia Melonis Umfeld versuchte in Kontakt zu Macron zu treten

    Der Sieg der Partei von Giorgia Meloni könnte die Beziehungen zwischen Frankreich und Italien belasten. Um das zu verhindern, haben Mitglieder aus dem Umfeld der Chefin der Fratelli d’Italia bereits versucht, Kontakte zum Umfeld von Emmanuel Macron zu knüpfen. Während ihrer gesamten Kampagne hat die Italienerin Giorgia Meloni den französischen Präsidenten Emmanuel Macron gegeißelt, kritisiert und manchmal sogar beleidigt. Hinter den Kulissen haben in den letzten Wochen jedoch Mitglieder ihrer Partei Fratelli D’Italia versucht, Kontakt zu Parlamentariern des Präsidentenlagers aufzunehmen. Nach Informationen von Franceinfo war dieser Austausch rein informell, um das Terrain abzutasten. Es ging nicht darum, eine Zusammenarbeit vorzuschlagen, sondern vielmehr darum, Netzwerke zu testen, die in der Lage sind, Botschaften in Richtung Elysée-Palast zu transportieren. Einfache Versuche der Paralleldiplomatie, die bislang nichts gebracht haben… „Zu verfrüht“, sagt ein Mitarbeiter Macrons. Kei…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • „Ich werde keine Krawatten mehr tragen“ – kündigt Wirtschaftsminister Bruno Le Maire an

    „Ich werde keine Krawatten mehr tragen“ – kündigt Wirtschaftsminister Bruno Le Maire an

    Der Wirtschaftsminister, der am Dienstag, dem 27. September, bei France Inter zu Gast war, versicherte, dass er während des Winters keine Krawatte mehr tragen werde. Der französische Wirtschafts- und Finanzminister erklärte am Dienstag, dem 27. September, morgens auf France Inter, dass er in diesem Winter Rollkragenpullover den Krawatten vorziehen werde. Nach Fragen von besorgten Zuhörern, die erfahren hatten, dass die Schulen ihrer Kinder erst ab Dezember beheizt werden würde, wollte Bruno Le Maire auf diese Weise zeigen, dass auch er sich um einen sparsamen Umgang mit Energie bemüht. Und er bekräftigte: „Wir werden die Heizung im Ministerium nicht einschalten, solange die Temperatur im Inneren nicht unter 19 Grad liegt.“

    Dann fuhr er fort: „Sie werden mich nicht mehr mit einer Krawatte sehen, sondern mit einem Rollkragenpullover. Und ich denke, das wird uns ermöglichen, Energie zu sparen.“

    https://twitter.com/franceinter/s…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Caen: Die IT-Abteilung der Stadt war Ziel eines Cyberangriffs

    Caen: Die IT-Abteilung der Stadt war Ziel eines Cyberangriffs

    Am Montag, dem 26. September, wurde die Stadt Caen von Hackern ins Visier genommen. Die Server der Stadtverwaltung wurden von einer Cyberattacke heimgesucht. 

    In Frankreich kam es erneut zu einem groß angelegten Cyberangriff. Diesmal wurde nicht ein Krankenhaus, sondern die Stadt Caen (Calvados) am Montagnachmittag, dem 26. September, ins Visier genommen. Alle Dienstleistungen der Stadtverwaltung mussten ausgesetzt werden. Das bedeutet, dass die Einwohner keine Termine mehr vereinbaren können, um ihre üblichen Behördengänge zu erledigen. An den Wänden des Rathauses hängen Plakate, auf denen darauf hingewiesen wird, dass die IT-Abteilung der Stadtverwaltung von einem Cyberangriff betroffen war.

    Keine Daten gestohlen
    Am Dienstag, dem 27. September, sehen sich auch die Einwohner von diesem Angriff betroffen. „Ich lasse gerade meinen Pass neu ausstellen. Ich hoffe, dass bald wieder alles normal ist, dass er neu ausgestellt werden kann“, erklärt eine Frau vor der Kamera von France 2. Am Vortag waren die Server der Stadt von Hackern angegriffen worden. Der Cyberangriff kam massiv und blitzartig. Die Stadtverwaltung registrierte zehn Angriffe pro Sekunde. Sehr schnell waren die Websites der Stadt und des Gemeindeverbands nicht mehr erreichbar. Im Rathaus wurde ein Krisenstab mit spezialisierten Ingenieuren eingerichtet. Es wurde bisher kein Lösegeld gefordert und anscheinend wohl auch keine Daten gestohlen.

  • Holzpreise: Franzosen wollen ihre Holzvorräte für den Kamin auffüllen

    Holzpreise: Franzosen wollen ihre Holzvorräte für den Kamin auffüllen

    Premierministerin Elisabeth Borne erklärte am Montag, dem 26. September, dass auch Haushalte, die mit Holz heizen, unterstützt werden sollen. Sie stellte aber auch die Frage nach der Preisexplosion bei Scheitholz und Pellets.

    Scheitholz, Pellets… Angesichts des Preisanstiegs hat Premierministerin Elisabeth Borne gestern eine Unterstützung für diejenigen angekündigt, die mit Holz heizen. Sie fragte sich jedoch auch, „ob nicht einige von der Krise profitieren“.

    Dazu muss man wissen, dass der Staat als Eigentümer des Office national des forêts der größte Lieferant von Scheitholz in Frankreich ist. Heute heizen sieben Millionen französische Haushalte mit Scheitholz und eineinhalb Millionen mit Pelletöfen, deren Installation 2021 explosionsartig zugenommen hat. Inzwischen auch diese beiden Märkte direkt den Folgen des Krieges in der Ukraine ausgesetzt.

    Der Staat war es auch, der den Bürgern Angst machte, indem er von der Gefahr einer Energieknappheit sprach. Aus genau diesem Grund haben sich die Franzosen beeilt, sich Vorräte an Scheitholz anzulegen oder sie sogar „vorsichtshalber“ zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen. Angesichts dieser sehr hohen Nachfrage stieg der Preis für einen Ster von durchschnittlich 55 auf 65 €. Aber es gibt deswegen nicht weniger Holz oder weniger Bäume in den französischen Wäldern. Man kann also nicht wirklich von einer Holzknappheit sprechen. Allerdings kam es in den letzten Wochen immer wieder zu Lieferengpässen, da die Leute in kürzester Zeit mehr bestellten, als sie benötigten, was für alle kleineren Anbieter eine völlig neue Situation darstellte, die sie ausgleichen mussten.

    Der Preis für Pellets ist in Frankreich nicht festgelegt, und Russland ist auch für Holzpellets einer der grössten Lieferanten für Europa. Russland hat im Juli die Lieferungen an die EU und insbesondere an die osteuropäischen Länder, die die größten Verbraucher von Holzpellets sind, eingestellt, was zu einer gewissen Inflation geführt hat. Der Preis für Pellets hat sich verdoppelt, ist aber in Frankreich immer noch 30 bis 40% billiger als in Deutschland.

    Im Internet gibt es Anbieter, die „pelletiertes“ Holz zu günstigen Preisen anbieten. Leider gibt es unter ihnen Internetbetrüger, die keine Vorräte haben. Auch das hat dazu beigetragen, Angst unter den Verbrauchern zu erzeugen und den Markt in Wallung zu bringen.

    Die Branche organisiert sich, um so schnell wie möglich auf die schnell und stark gestiegene Nachfrage zu reagieren.

  • Frankreich: Die Steuertabelle wurde neu berechnet

    Frankreich: Die Steuertabelle wurde neu berechnet

    Eine gute Nachricht für französische Haushalte. Die Steuertabelle wurde überarbeitet, um sArbeitnehmer nicht zu benachteiligen, die von einer Gehaltserhöhung profitiert haben, um der Inflation zu begegnen. Die Journalistin Sophie Lanson zieht auf dem Sender France 3 Bilanz. Die Steuertabelle wurde von der Regierung überarbeitet. „Es gibt mehrere Einkommensstufen, die einer Tabelle folgend unterschiedlich besteuert werden. Zum Beispiel stehen auf der ersten Stufe 0%, keine Steuern. Auf der zweiten Stufe sind es 11%, auf der dritten Stufe 30%. Nur: Um die Inflation und den Preisanstieg von 5,4 Prozent auszugleichen, sind die Löhne im Durchschnitt etwa um 3,4 Prozent gestiegen“, erklärt die Journalistin Sophie Lanson, die am Montag, dem 26. September, in der Sendung 12/13 auf dem Sender France 3 zu Gast war. Wenn die Steuertabelle nicht an die Inflation angepasst wird, kann dies dazu führen, dass einige Franzosen automatisch in eine höhere Steuergruppe fallen. Ein Arbeitnehmer mit Mindes…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Die neuen Impfstoffe stehen ab 3. Oktober zur Verfügung

    Covid-19: Die neuen Impfstoffe stehen ab 3. Oktober zur Verfügung

    Gesundheitsminister François Braun war am Dienstag Gast der Sendung „8h30 franceinfo“. Angesichts einer „Wiederaufnahme der Viruszirkulation“ wird die „Impfkampagne“ mit „den neuen Impfstoffen gegen Omikron“ „ab dem 3. Oktober“ beginnen, kündigte Gesundheitsminister François Braun am Dienstag, dem 27. September 2022, auf Franceinfo an. „Wir stellen seit drei Wochen eine Wiederaufnahme der Zirkulation des Virus fest“, sagt der Minister und spricht von „einer neuen Auffrischungsdosis für bestimmte Zielgruppen“. Die Impfung werde „gebrechliche Personen, Personen über 60 Jahre, Gesundheitsfachkräfte und Personen, die mit gebrechlichen Personen in Kontakt kommen“ betreffen. Sie soll nicht die allgemeine Bevölkerung betreffen, obwohl „natürlich, wenn Sie sich impfen lassen wollen, können Sie das“, sagte der Minister. „Ab dem 3. Oktober werden wir in den Apotheken und Impfzentren den neuen bivalenten Impfstoff zur Verfügung haben, d. h. einen Impfstoff, der Sie gegen den Wildstamm, aber auch …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • TotalEnergies-Beschäftigte im Streik: Steht Treibstoffknappheit an Tankstellen bevor?

    TotalEnergies-Beschäftigte im Streik: Steht Treibstoffknappheit an Tankstellen bevor?

    Die Beschäftigten des TotalEnergies-Konzerns haben am Dienstag, den 27. September, mit einem Streik begonnen. Sie fordern bessere Löhne und drohen damit, die Treibstoffversorgung der Tankstellen zu blockieren. Die Beschäftigten von TotalEnergies sind ab Dienstag, dem 27. September, zu einem Streik aufgerufen. Insgesamt sind mehr als 35.000 Arbeitnehmer von dem Streikaufruf betroffen. Im Mittelpunkt ihrer Forderungen steht insbesondere eine Lohnerhöhung. Parallel dazu drohen die Streikenden damit, die Versorgung der Tankstellen mit Kraftstoff zu blockieren. Derzeit bieten die Tankstellen von Total wegen eines von TotalEnergies gewährten Rabatts von 20 Eurocent pro Liter den preiswertesten Treibstoff in ganz Frankreich. „Wir rufen dazu auf, kein einziges Produkt mehr aus den Raffinerien und der Petrochemie herauszulassen“, warnt Benjamin Tange, CGT-Zentralgewerkschaftsdelegierter der Raffinerie Petrochemie von TotalEnergies in Frankreich. Zu den wichtigsten betroffenen Standorten gehören die Bioraffinerie La Mède (Bouches-du-Rhône), die Raffinerien Normandie in Le Havre, Donges (Loire-Atlantique), Carling (Moselle), Feyzin (Rhône) und Oudalle (Seine-Maritime) sowie die Tanklager Grandpuits (Seine-et-Marne) und Flandres (Nord). Neben Störungen bei der Versorgung der Total-Tankstellen könnte die Produktion der Raffinerien im Falle einer starken Streikmobilisierung um 20 bis 30% zurückgehen. TotalEnergies beschäftigt einschließlich der Tochtergesellschaften in Frankreich 35.000 Arbeitnehmer. Ein Teil der Beschäftigten erhält „extrem niedrige Löhne und es besteht die Notwendigkeit, sie auf das Niveau der Gewinne des Konzerns anzuheben“, betont Benjamin Tange, zentraler Gewerkschaftsvertreter der CGT für den Bereich Raffination Petrochemie bei TotalEnergies in Frankreich. Neben einer „sofortigen Lohnerhöhung in Höhe von 10% für das Jahr 2022″ fordert die CGT Neueinstellungen in Frankreich und „einen massiven Investitionsplan“. Diese Forderungen sind bereits am 24. Juni und am 28. Juli Anlass für Streiks bei Total gewesen. Für den heutigen Dienstag sind Verhandlungen geplant, weshalb die Streikbewegung an diesem Tag beginnen soll, hauptsächlich an den Ölstandorten. An den folgenden Tagen sollen sich die anderen Standorte des Konzerns anschließen. Im Blickpunkt steht auch der Aktionstag in allen Wirtschaftssektoren am Donnerstag, dem 29. September, zu dem die Gewerkschaften CGT und Solidaires aufgerufen haben.
  • Elisabeth Borne verschiebt Reise nach Deutschland wegen des positiven Covid-19-Tests von Olaf Scholz

    Elisabeth Borne verschiebt Reise nach Deutschland wegen des positiven Covid-19-Tests von Olaf Scholz

    Die Reise, die es den beiden Staatsoberhäuptern ermöglichen sollte, sich über die Zusammenarbeit im Energiebereich auszutauschen, „wird abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben“. Elisabeth Borne wird am Donnerstag, dem 29. September nicht wie vorgesehen nach Berlin reisen. Die Premierministerin hätte von Bundeskanzler Olaf Scholz empfangen werden sollen, der aber am Montag, dem 26. September positiv auf Covid-19 getestet wurde. Die erste Auslandsreise von Elisabeth Borne seit ihrer Ernennung im Mai, „wird abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben“, wie aus ihrem Ministerium gemeldet wurde. Ein deutsch-französischer Ministerrat ist für Ende Oktober geplant. In der deutschen Hauptstadt wollten sich die beiden Regierungschefs „über die bilaterale Agenda im Vorfeld des nächsten deutsch-französischen Ministerrats“, der Ende Oktober in Frankreich stattfinden soll, und „über die Weiterverfolgung der gemeinsamen Verpflichtungen in einem europäischen Rahmen, insbesondere …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…