Kategorie: Frankreich

  • Einwanderung: Regierung will spezielle Carte de séjour für Gesundheitsfachkräfte einführen

    Einwanderung: Regierung will spezielle Carte de séjour für Gesundheitsfachkräfte einführen

    Die Maßnahme ist Teil des Entwurfs für ein neues Einwanderungsgesetz und soll die starken Spannungen mindern, die in den letzten Jahren im französischen Gesundheitssektor zu verzeichnen waren. Die französische Regierung möchte eine neue Aufenthaltsgenehmigung für Gesundheitsfachkräfte einführen, um vor allem ausländische Ärzte anzuziehen und so „auf den Einstellungsbedarf“ in diesem Problemsektor zu reagieren, heißt es in dem Entwurf für ein Einwanderungsgesetz, der am Dienstag, dem 20. Dezember von der französischen Nachrichtenagentur AFP eingesehen werden konnte. Die neue mehrjährige Aufenthaltserlaubnis mit der Bezeichnung „Talent – medizinische und pharmazeutische Berufe“, ist breit angelegt. Sie soll für Ärzte „unabhängig von ihrer Spezialisierung“, Hebammen, Zahnärzte und Apotheker gelten, heißt es in dem Text, der am Montag an den Staatsrat weitergeleitet wurde. Der Gesundheitssektor in Frankreich leidet unter akutem Arbeitskräftemangel, insbesondere in Krankenhäusern, wo weiter…

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  • Streik bei der SNCF: Die Reisenden haben die Nase voll

    Streik bei der SNCF: Die Reisenden haben die Nase voll

    Mehrere Gewerkschaften der SNCF, darunter ein sogenanntes „Kollektiv der Kontrolleure“, haben ihre Streikankündigung für das Weihnachtswochenende aufrechterhalten. France 2 berichtet am Mittwoch, dem 21. Dezember, live aus dem Pariser Bahnhof Gare Montparnasse.

    Mehrere Gewerkschaften der SNCF, darunter auch das sogenannte „Kollektiv der Kontrolleure“, haben ihre Streikankündigung für die Weihnachtsfeiertage aufrechterhalten. Die Journalistin Juliette Coulais berichtete am Mittwoch, dem 21. Dezember, für den Sender France 2 live aus dem Pariser Bahnhof Gare Montparnasse und berichtet, dass „unter den Reisenden, denen man heute Morgen begegnet ist, natürlich viel Müdigkeit herrscht“. „Sie konnten sich nicht vorstellen, dass dieser Streik so stark befolgt wird. Von den 800.000 Personen, die am Weihnachtswochenende verreisen wollten, werden 200.000 ihren Zug nicht nehmen können“.

    Die Schwierigkeit, eine Alternative zu finden
    Im Osten werden drei von vier TGVs fahren, im Norden einer von zwei TGVs und auf der Süd- und Atlantikachse zwei von drei TGVs. Die Situation ist für Reisende, deren Zug aufgrund der Streiks ausfällt, kompliziert, zumal „eine Alternative zu finden, drei Tage vor den Feiertagen nahezu unmöglich ist“, schließt Juliette Coulais.

  • Atomkraft: Noch immer sind in Frankreich 16 von 56 Reaktoren abgeschaltet

    Atomkraft: Noch immer sind in Frankreich 16 von 56 Reaktoren abgeschaltet

    Der Sender France 2 erklärt am Mittwoch, dem 21. Dezember, warum 16 der 56 französischen Atomreaktoren abgeschaltet sind.

    In Frankreich sind noch immer 16 der 56 im Land installierten Atomreaktoren abgeschaltet. „Es ist ein Serienfehler, den wir bei einer ganzen Generation von Kernkraftwerken festgestellt haben. (…) Man wollte ihre Leistung verbessern, indem man die Rohre verlängerte und sie Bögen machen ließ. Man hat erst kürzlich festgestellt, dass bei den hohen Temperaturen, die in den Reaktoren herrschen, bei dieser Reaktorgeneration Mikrorisse aufgetreten sind“, erklärt der Journalist Axel de Tarlé am Mittwoch, dem 21. Dezember, in der Sendung „8 Uhr“ auf France 2.

    Axel de Tarlé informiert darüber, dass man 16 Atomkraftwerke nach diesem neuen Modell gebaut habe. „Wir sind gerade dabei, sie zu reparieren, und es gibt sechs weitere, die wir im Jahr 2023 reparieren müssen.“ Allerdings handele es sich um Rohre, die weit in die Reaktoren hineinreichen und dadurch seien das grosse uns schwierige Baustellen. Man ist dabei gezwungen, das ganze Kraftwerk abzuschalten. 500 Techniker müssen anschliessend daran arbeiten, diese Rohre zu ersetzen und die Schweißnähte zu erneuern. „Das Problem ist, dass wir keine Schweißer mehr haben, wir haben nicht genügend Spezialisten“, erklärte Axel de Tarlé und wies darauf hin, dass jetzt sogar Schweißer aus Nordamerika geholt werden.

  • Raumfahrt: Vega-C-Rakete mit zwei Airbus-Satelliten an Bord nach dem Start verloren

    Raumfahrt: Vega-C-Rakete mit zwei Airbus-Satelliten an Bord nach dem Start verloren

    Der erste kommerzielle Flug der neuen europäischen Trägerrakete Vega-C ist ein Misserfolg. Die von Kourou in Französisch-Guayana gestartete Rakete ging nach dem Start verloren. An Bord befanden sich zwei Airbus-Satelliten.

    Die neue leichte europäische Trägerrakete Vega-C, die mit zwei Airbus-Satelliten an Bord zu ihrem ersten kommerziellen Flug startete, ging nach dem Start von Kourou am Dienstag verloren, was einen schweren Rückschlag für die sowieso schon geschwächte europäische Raumfahrt bedeutet. Zehn Minuten nach dem Start um 22.47 Uhr Ortszeit wich die Flugbahn der Trägerrakete von der geplanten ab, und dann kamen keine Daten mehr im Kontrollraum des Raumfahrtzentrums in Kourou, Französisch-Guayana, an.

    „Die Mission ist verloren“, erklärte der Präsident von Arianespace, Stéphane Israël, vom Raumfahrtzentrum in Französisch-Guayana. „Etwa 2 Minuten und 27 Sekunden nach dem Start trat bei der Zefiro 40“, der zweiten Stufe der Trägerrakete, eine Anomalie auf, „wodurch die Vega-C-Mission beendet wurde“, erklärte das für den Betrieb der Trägerrakete zuständige Unternehmen in einer kurzen Erklärung. „Derzeit werden Datenanalysen durchgeführt, um die Gründe für diesen Fehlschlag zu ermitteln“, fügte Arianespace hinzu. Für Mittwoch, 12.00 Uhr Ortszeit, ist eine Pressekonferenz in Kourou geplant. Arianespace bestätigt, dass es nach dem missglückten Start der europäischen Trägerrakete keinen Fallout von Trümmern gab.

  • Streik bei der SNCF: „Zu Weihnachten streikt man nicht – man hält Waffenstillstand“, fordert Olivier Véran

    Streik bei der SNCF: „Zu Weihnachten streikt man nicht – man hält Waffenstillstand“, fordert Olivier Véran

    Der Zugverkehr wird an diesem Wochenende kompliziert sein. Trotz der Weihnachtsfeiertage streiken die Zugbegleiter der SNCF. Ein Arbeitskampf, der von Regierungssprecher Olivier Véran auf France Inter am Mittwoch, dem 21. Dezember, scharf kritisiert wurde. „An Weihnachten streikt man nicht, man hält Waffenstillstand“, sagte Olivier Véran am Mittwoch, dem 21. Dezember, auf France Inter, als er zu den SNCF-Streiks der Zugbegleiter an diesem Wochenende befragt wurde. „Mal ehrlich, ist es unbedingt notwendig, an einem Weihnachtswochenende zu streiken? Die Antwort ist nein“, fügte er hinzu. Olivier Véran zufolge „ist es nicht der richtige Zeitpunkt, die Franzosen wegen Lohnforderungen als Geiseln zu nehmen“. Der Regierungssprecher erinnerte daran, dass es bereits „12% Lohnerhöhung für diejenigen, die jetzt streiken“ gegeben habe. Véran bestreitet jegliche Absicht, „Öl ins Feuer gießen“ zu wollen, und ruft zum Dialog auf und hofft immer noch, dass „die Verhandlungen erfolgreich sein können“….

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  • Streik bei der SNCF: 200% Erstattung des Fahrpreises für Kunden ohne Zug an Weihnachten

    Streik bei der SNCF: 200% Erstattung des Fahrpreises für Kunden ohne Zug an Weihnachten

    Die SNCF kündigt an, dass Kunden, die aufgrund des angekündigten Streiks am Weihnachtswochenende nicht mit dem Zug fahren können, ihre Fahrkarten zu 200% erstattet bekommen. Der Generaldirektor von SNCF Voyageurs spricht von einem „unzulässigen Streik“.

    Geld als Entschädigung. Die SNCF hat beschlossen, außergewöhnliche Rückerstattungsmaßnahmen für ihre Kunden anzubieten, die wegen des angekündigten Streiks der Zugbegleiter an diesem Wochenende nicht mit dem Zug fahren können.

    Erste Lösung: Die Kunden können ihr Abreisedatum ändern. Der Umtausch der Fahrkarte für einen anderen Zug an einem anderen Tag ist kostenlos und ohne Preisaufschlag möglich. 120.000 Plätze sind an diesem Mittwoch, dem 21. Dezember, und Donnerstag, dem 22. Dezember, noch verfügbar.

    Zweite Lösung: Im Fall, dass die Kunden ihr Abreisedatum nicht ändern können. Die SNCF wird „200% Rückerstattung“ für „Reisende, die nicht fahren können, weil deren Züge annulliert werden“ anbieten, wie der Generaldirektor von SNCF voyageurs, Christophe Fanichet, auf France Info ankündigte. Im Klartext: Die SNCF wird ihren Kunden das Doppelte des Fahrpreises erstatten.

    Nur etwa zwei von drei TGVs werden am Freitag auf der Atlantik- und Mittelmeerachse fahren, einer von zwei Zügen auf der Nordachse, drei von vier Zügen in Richtung Osten. Die TGVs zwischen den Bahnhöfen der Regionen dürften am stärksten betroffen sein. Ergebnis: Von 800.000 Kunden, die eine Fahrkarte gebucht haben, werden 200.000 nicht reisen können. Bei den Ouigo-Zügen werden drei von vier Zügen fahren. Die Intercity-Züge werden normal fahren.

    Die Einzelheiten für Samstag und Sonntag wurden noch nicht bekannt gegeben, aber das Programm der TGVs dürfte in etwa gleich ausfallen. Jeder Kunde, dessen Zug gestrichen wird, wird per SMS oder E-Mail benachrichtigt werden.

    Der Arbeitskampf der Zugbegleiter und Fahrdienstleiter während der Feiertage kommt bei der SNCF-Führung schlecht an. „In einer Zeit, zu Weihnachten, nicht reisen zu können, ist ehrlich gesagt inakzeptabel“, meint der Generaldirektor von SNCF voyageurs Christophe Fanichet. Er entschuldigt sich bei den Kunden der SNCF, die über die Feiertage keine Züge nutzen konnten.

    Trotz der grosszügigen Ausgleichsmaßnahmen kommt der Arbeitskampf auch bei der Regierung schlecht an. „Für diejenigen, die Weihnachten nicht mit ihrer Familie verbringen können, bin ich nicht sicher, ob das einen Ausgleich schafft“, sagte Regierungssprecher Olivier Véran im Sender France Inter. „Ich weiß nicht, ob 200% eines Zugtickets dafür entschädigen können, dass man an Heiligabend nicht bei Mama oder Papa ist“, meinte Olivia Grégoire, die beigeordnete Ministerin für KMU, Handel und Handwerk, auf France Info.

    Die Zugbegleiter bleiben hartnäckig
    Seit November hat die SNCF Mühe, mit dem sogenannten „Kollektiv der Kontrolleure“, das diesen Arbveitskampf ins Leben gerufen hat, einen konstruktiven Dialog zu finden. Das Kollektiv fordert eine bessere Anerkennung der Besonderheiten dieses Berufs. Nach einem Treffen mit dem Kollektiv und den Gewerkschaften am 8. Dezember schlug die Geschäftsleitung vor, die „Arbeitsprämie“ der Fahrdienstleiter um 600 € pro Jahr zu erhöhen, wobei ein Teil davon 2024 in das Gehalt einfließen soll, sowie eine zusätzliche Zulage von 600 € brutto pro Jahr zu zahlen. Weitere spezifische Maßnahmen bezüglich des beruflichen Aufstiegs wurden auf den Tisch gelegt, um die Karriereentwicklung der Fahrdienstleiter zu erleichtern.

  • Atomkraft: EDF verlängert Abschaltung von Reaktoren und kündigt neue Arbeiten für 2023 an

    Atomkraft: EDF verlängert Abschaltung von Reaktoren und kündigt neue Arbeiten für 2023 an

    Der Stromversorger begründet die Abschaltungen mit dem Austausch von Rohrleitungen bei einer bestimmten Reaktorkategorie, die einem besonderen Korrosionsrisiko ausgesetzt ist.

    Die EDF drückt weiterhin auf die Pausentaste. Das Unternehmen teilte am Montag, dem 19. Dezember, der Nachrichtenagentur AFP mit, dass zwei Reaktoren doch nicht vor Ende dieses Winters wieder in Betrieb genommen werden können und sechs weitere 2023 wegen Reparaturen im Zusammenhang mit Korrosionsproblemen abgeschaltet werden müssen. Der Stromversorger erklärt auf seiner Website, dass er sich dafür entschieden habe, die Rohrleitungen der Reaktorkategorie, die am stärksten von Korrosion bedroht ist, systematisch zu ersetzen. Die Probleme befinden sich insbesondere an den Notleitungen, die im Notfall zur Kühlung des Reaktors dienen. Die betroffenen Reaktoren müssen für die Dauer der Arbeiten vollständig abgeschaltet werden.

    Bei sechs Reaktoren mit einer Leistung von 1.300 Megawatt (MW) „gehen wir, da wir ziemlich sicher sind, dass wir etwas finden, direkt zu den Arbeiten über“, erklärte ein EDF-Sprecher am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Der Winter 2022-2023 wird voraussichtlich der angespannteste in Bezug auf die Stromversorgung in Frankreich sein, was sowohl auf Wartungsarbeiten als auch auf die bei einem immer größeren Teil der Kraftwerke entdeckten (oder vermuteten) Korrosionserscheinungen zurückzuführen ist.

    Die EDF hat noch nie in ihrer Geschichte so wenig Atomstrom produziert, was Frankreich dazu zwingt, Rekordmengen an Strom aus den Nachbarländern zu importieren. In den letzten Tagen hat sich die Verfügbarkeit der französischen Kernkraftwerke dennoch insgesamt verbessert. Am Montag waren in Frankreich wieder 40 Atomreaktoren in Betrieb.

  • Covid-19: Masken bald kostenlos an allen Orten, an denen sie benötigt werden?

    Covid-19: Masken bald kostenlos an allen Orten, an denen sie benötigt werden?

    In einer Stellungnahme, die am Montag, dem 19. Dezember veröffentlicht wurde, empfiehlt der Ausschuss für Gesundheitsüberwachung und Antizipation von Gesundheitsrisiken (Covars) die „kostenlose Bereitstellung von Masken an allen Orten, an denen sie benötigt werden“. Sind Masken bald für alle Franzosen kostenlos? Das jedenfalls empfiehlt der Ausschuss für Gesundheitsüberwachung und Antizipation von Gesundheitsrisiken (Covars) in einer neuen Stellungnahme, die am Montag, dem 19. Dezember veröffentlicht wurde. Angesichts einer „Wiederaufnahme der aktiven Zirkulation von Sars-COV2, einer Überschreitung der epidemischen Schwelle für die Grippe und einer intensiven und frühen Epidemie der Bronchiolitis sowie im Hinblick auf die bevorstehenden Feiertage zum Jahresende, die eine Quelle wichtiger intergenerationeller Kontakte sind“, empfiehlt der Ausschuss die „kostenlose Bereitstellung von Masken an allen Orten, an denen sie benötigt werden“. Die Wissenschaftler fordern außerdem, „die Kosten f…

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  • Stromversorgung: RTE senkt das Risiko von Überlastungen im Stromnetz im Januar von „hoch“ auf „mittel“

    Stromversorgung: RTE senkt das Risiko von Überlastungen im Stromnetz im Januar von „hoch“ auf „mittel“

    In seiner jüngsten Analyse senkte der Stromnetzbetreiber RTE seine Einschätzung der Risiken im Netz von „hoch“ auf „mittel“.

    Das Risiko von Überlastungen für das französische Stromnetz im Januar erscheint nunmehr nur noch als „mittel“, so die neueste Analyse des Betreibers des Hoch- und Höchstspannungsnetzes RTE, der den Monat Januar zuvor als einen Monat mit „hohem“ Risiko eingestuft hatte.

    „Unter der Voraussetzung, dass die Energiesparbemühungen aufrechterhalten werden, ermöglichen diese günstigen Entwicklungen, das Risiko für die Versorgungssicherheit im Vergleich zu den befürchtungen der letzten Monate zu verringern, insbesondere für den Monat Januar (…) ohne das Risiko im Falle sehr ungünstiger Wetterbedingungen ausschließen zu können“, so RTE am Dienstag, dem 20. Dezember, in der letzten Aktualisierung seiner Bewertung für das Stromsystem in den nächsten vier Wochen.

    „Frankreich geht in einer günstigeren Situation als zu Beginn des Herbstes in den Hochwinter und ist besser darauf vorbereitet, Spannungssituationen zu bewältigen“, so der Netzbetreiber.

    Diese günstige Entwicklung ist auf einen starken Rückgang des Verbrauchs zurückzuführen, der in den letzten vier Wochen um 9% zurückging und „nunmehr fest etabliert“ ist.

    Darüber hinaus konnten die Wasserkraftwerke, die unter der Dürre des Sommers gelitten hatten, im Herbst wieder „aufgefüllt“ werden, während die Gasvorräte dank der milden Temperaturen im Oktober und November erhalten blieben.

    Eine weitere Verbesserung ist die Verfügbarkeit der Kernkraftwerke, deren Kapazität ab der Woche vom 12. Dezember nach der Wiederinbetriebnahme zahlreicher Reaktoren auf über 40 Gigawatt (GW) anstieg.

  • Emmanuel Macron: „Die Rückkehr des Krieges nach Europa zwingt“ Frankreich noch „weiter zu gehen“

    Emmanuel Macron: „Die Rückkehr des Krieges nach Europa zwingt“ Frankreich noch „weiter zu gehen“

    Bei seinem Besuch auf dem Flugzeugträger „Charles-de-Gaulle“ erklärte der Staatspräsident, dass Frankreich vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine besonders stark aufrüsten müsse. „Der Ernst des Augenblicks gebietet es, an der Seite unserer Armeen zu stehen“, sagte Emmanuel Macron in einem Exklusivinterview mit Franceinfo vom Flugzeugträger Charles-de-Gaulle aus. Der Flugzeugträger liegt derzeit im Roten Meer und der Präsident besuchte die französischen Truppen, um ihnen Weihnachten zu feiern. Der Präsident der Republik erinnerte in dem Interview an die Position Frankreichs u. a. angesichts des Krieges in der Ukraine. „Es ist ein Frankreich, das sich engagiert, das die Risiken klar betrachtet, aber unabhängig und stark bleiben will“, so Emmanuel Macron. „Das ist die Wahl, die ich vor fünf Jahren getroffen habe, als ich durch ein Militärgesetz massiv in unsere Streitkräfte investiert habe. Wir bereiten nun ein neues Gesetz vor, in dem wir noch weiter gehen müssen“, fuhr der Staat…

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