Kategorie: Frankreich

  • Emmanuel Macron kündigt Verbesserungen im Gesundheitswesen an

    Emmanuel Macron kündigt Verbesserungen im Gesundheitswesen an

    Emmanuel Macron machte am Freitag in einem Krankenhaus im Departement Essonne mehrere Ankündigungen zum Thema Gesundheit. Angesichts des krisengeschüttelten französischen Gesundheitssystems kündigte der Staatschef mehrere Maßnahmen an. Der Staatschef wusste, was von ihm erwartet wurde: Die freien Ärzte wollen eine Erhöhung der Praxisgebühr, im Krankenhaus wurde zu einem unbefristeten Streik aufgerufen und Medikamente sind knapp geworden. Emmanuel Macron räumte ein, dass die Pflegekräfte „eine endlose Krise“ durchlebten, was zu Erschöpfung führe. Aber, so der Präsident: „Es gibt kein Wunderrezept“. Bessere Bezahlung der niedergelassenen Ärzte – unter bestimmten Bedingungen.Die niedergelassenen Ärzte streiken, um eine Erhöhung des Honorars für die Konsultationen von 25 € auf 50 € durchzusetzen. Emmanuel Macron ging nicht auf diese Forderung ein. Er will aber „die Ärzte besser bezahlen, die neue Patienten übernehmen“ und „diejenigen, die junge Menschen ausbilden“. In Frankreich gibt es de…

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  • Galette des Rois: Wissenswertes über Frankreichs königliche Spezialität zum Dreikönigstag

    Galette des Rois: Wissenswertes über Frankreichs königliche Spezialität zum Dreikönigstag

    Französische Familien feiern das Ende der Festtage mit einem Gebäck, das für Könige geeignet ist. Hier ist die Geschichte der Galette des Rois – eine Torte, mit der Sie sich wie ein König fühlen können. Wie bei vielen Festen in Frankreich gibt es auch beim Dreikönigsfest ein besonderes Essen. Währen…

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  • Aude: Sohn schießt aus nächster Nähe auf seinen Vater und tötet ihn

    Aude: Sohn schießt aus nächster Nähe auf seinen Vater und tötet ihn

    Am späten Vormittag des Donnerstags, dem 5. Januar, ereignete sich in der kleinen Gemeinde Laurac ein schreckliches Familiendrama, das die Nachbarschaft in Trauer versetzt. Um 11 Uhr am Donnerstag, dem 5. Januar, ereignete sich in der kleinen Gemeinde Laurac im Lauragais, einem kleinen Dorf mit 171 Einwohnern, eine schreckliche Tragödie. Der Sohn Nicolas schoss aus nächster Nähe auf seinen Vater Régis und verletzte ihn schwer. Das Opfer starb eine halbe Stunde später trotz des sofortigen Eingreifens der Rettungskräfte. Die Lebensgefährtin des Vaters und die Schwester des Schützen waren Zeuginnen des Geschehens. Der Sohn flüchtete zunächst. Gemeindearbeiter fanden ihn in der Nähe des Stadions, außerhalb seines Fahrzeugs, leblos am Boden liegend und alarmierten die Gendarmerie. Er hatte sich in die Brust geschossen. der Sohn des Opfers und mutmassliche Schütze wurde in ernstem Zustand mit einem Hubschrauber in das Universitätsklinikum Toulouse geflogen. Ein alter Streit um ein Erbe Das 65-jährige Opfer war Rentner, er hatte in einer Fabrik in Ségala gearbeitet. Gleichzeitig besass er einen Bauernhof in Laurac, den er bewirtschaftete und auf den er sich in den letzten Jahren zurückgezogen hatte. Der Rentner hatte drei Kinder, einen Sohn und zwei Töchter. Mit dem Sohn war er seit vielen Jahren wegen eines Erbschaftsstreits und der Trennung der Eltern zerstritten. Der Sohn und mutmassliche Täter, selbst Vater von zwei Kindern, wohnt in Ségala und arbeitet im Großraum Toulouse in einem Bauunternehmen. Er ist ein aktives Mitglied im Vereinsleben seines Wohnortes, wo alle von einem sehr netten Paar sprechen und von der Tat des bisher unbescholtenen Mannes überrascht und entsetzt sind.
  • Ab März in Frankreich: Der Postbote könnte nicht mehr jeden Tag kommen

    Ab März in Frankreich: Der Postbote könnte nicht mehr jeden Tag kommen

    Die Gewerkschaften der französischen Post befürchten langfristig einen Stellenabbau. Die Geschäftsleitung dementiert dies und verweist auf den Willen, „sich bestmöglich an die neuen Gegebenheiten anzupassen“.

    La Poste wird ab März 68 Untersuchungen in ganz Frankreich starten, um die Postzustellungstouren neu zu organisieren. Das meldet Franceinfo am Freitag, dem 6. Januar. Es wird insbesondere mit der Umstellung oder sogar Abschaffung der täglichen Tour der Briefzusteller experimentiert werden.

    Die Postboten werden an einem Tag eine festgelegte Tour haben und am nächsten Tag eine andere Tour. Nur eilige Sendungen wie Pakete, Presse oder Einschreiben werden täglich zugestellt. „Die Postkunden werden ihre Briefträger nicht mehr täglich sehen“, kritisiert Ludovic Jeanneau, Delegierter der Gewerkschaft Sud-PTT, gegenüber Franceinfo.

    Experimente in ländlichen und städtischen Gebieten
    Diese Versuche und Untersuchungen werden in Städten wie Canet-en-Roussillon (Pyrénées-Orientales), Orthez in der Nähe von Pau (Pyrénées-Atlantiques), Armentières, Carvin, Saint-Omer, Amiens in der Region Hauts-de-France oder auch im Gebiet von La Sauve-Créon in der Nähe von Bordeaux stattfinden. Ab Januar sind Treffen auf lokaler Ebene geplant, um die Vorbereitungen der Versuche abzuschließen.

    Den Gewerkschaften zufolge sollen sie der Post letztendlich dazu dienen, die Zahl der Briefträger zu reduzieren. La Poste dementiert diese Absicht und verweist auf die gegenwärtige Entwicklung der Briefzustellung. „Wir haben 2008 mehr als 18 Milliarden Briefe zugestellt, 2022 waren es wahrscheinlich nur noch 7 Milliarden. Die Experimente haben zum Ziel, uns bestmöglich an diese Entwicklungen vor Ort anzupassen“, erklärt Yves Xémard, stellvertretender Generaldirektor der Sparte Kurierdienste-Paketdienste bei La Poste, gegenüber Franceinfo. Im Zeitraum 2008-2022 hat sich die Zahl der Eilsendungen um den Faktor 14 verringert. Aus diesem Grund hat La Poste auch die rote Briefmarke für prioritäre Briefbeförderung am 1. Januar 2023 abgeschafft.

  • Auf der Suche nach einem seit Wochen vermissten Paar im Department Deux-Sèvres

    Auf der Suche nach einem seit Wochen vermissten Paar im Department Deux-Sèvres

    Die Familien eines jungen Paares haben seit dem 26. November letzten Jahres nichts mehr von ihnen gehört. Am Donnerstag, dem 5. Januar, organisierten die Angehörigen zusammen mit etwa 100 Freiwilligen eine Suchaktion, in der Hoffnung, Hinweise zu finden.

    Den ganzen Tag über durchstreiften die Suchenden Felder und Wälder auf der Suche nach dem kleinsten Hinweis, der kleinsten Spur. Am Morgen des 5. Januar waren etwa 100 Freiwillige mobilisiert, um Leslie und Kévin zu finden. Das Paar wird seit dem 26. November letzten Jahres vermisst. „Das Ziel ist es, die Ermittlungen voranzutreiben und ihren armen Eltern Hoffnung zu geben, die jeden Tag einen Albtraum durchleben müssen“, erklärt eine Freiwillige dem Sender France 3.

    Ein Zeugenaufruf wurde gestartet
    Die Suchaktion wurde auf Initiative von Kevins Eltern eineinhalb Monate nach seinem Verschwinden organisiert. Seine Familie versucht immer noch zu verstehen, was passiert sein könnte. „Wir verstehen es nicht, er hat keine Feinde, es sind junge Menschen ohne Probleme“, versichert Karine Prat, Stiefmutter von Kevin Trompat. Die Suche blieb ergebnislos. Das Paar wurde zuletzt in Prahecq (Deux-Sèvres) in einem Haus gesehen, nachdem es den Abend bei Freunden verbracht hatte. Persönliche Gegenstände des Paares wurden 50 km vom Ort ihres Verschwindens entfernt in einem Müllcontainer gefunden. Es wurde ein Zeugenaufruf gestartet, um das Paar zu finden.

  • Glasscheibe eines Airbus reisst im Flug – Pilot dreht über Toulouse um

    Glasscheibe eines Airbus reisst im Flug – Pilot dreht über Toulouse um

    Die Entdeckung eines Risses an einem A320-200 der Fluggesellschaft Vueling veranlasste den Piloten des Fluges Barcelona-Birmingham, über Toulouse umzukehren.

    Der Flug der spanischen Billigfluggesellschaft Vueling von Barcelona in Spanien nach Birmingham im Vereinigten Königreich verlief am 28. Dezember nicht wie geplant. Während des Fluges wurde ein Riss in der Frontscheibe des Flugzeugs entdeckt.

    Als das Flugzeug über die Region Toulouse flog, beschloss der Pilot, umzukehren und auf dem Flughafen Barcelona El Prat notzulanden, wie die Website Equinoxe magazine berichtet.

    Als Vorsichtsmaßnahme waren von den katalanischen Behörden alle Sicherheitsvorkehrung für eine Notlandung getroffen worden.

    Nach der gelungenen Landung mussten die Passagiere in ein anderes Flugzeug, ebenfalls einen A 320-200, umsteigen. Der Flug landete schließlich um 16.44 Uhr mit vier Stunden Verspätung in Birmingham. Möglicherweise hatte der Pilot mit seiner Entscheidung eine Katastrophe und damit auch den sicheren Tod seiner Passagiere verhindert.

    Das beschädigte Flugzeug wurde laut The Aviation Herald etwa 20 Stunden nach dem Vorfall repariert wieder in Betrieb genommen.

  • Zwei tote Babys am Neujahrstag in Wohnung gefunden

    Zwei tote Babys am Neujahrstag in Wohnung gefunden

    Die leblosen Körper von zwei Babys wurden – wie erst jetzt bekannt wurde – am Sonntag, dem 1. Januar, von der Gendarmerie in Rumilly, Hochsavoyen, entdeckt. Die Staatsanwaltschaft Annecy wird voraussichtlich ein Ermittlungsverfahren wegen vorsätzlicher Tötung einleiten.

    Die Gendarmerie von Rumilly in Hochsavoyen machte eine makabre Entdeckung. Am Sonntag, dem 1. Januar, fanden sie die leblosen Körper von zwei Babys in einer Wohnung eines Wohnhauses in der Cité de la Salle, wie die Zeitung Le Dauphiné Libéré berichtet.

    Dem Bericht zufolge wurden die Säuglinge in einer Wohnung gefunden, in der ein Ehepaar und zwei Kinder im Alter von drei Jahren und 18 Monaten leben. Die Mutter, die sich wohl in einem Zustand tiefer Depression befand und Selbstmordabsichten hegte, hatte den Alarm selbst ausgelöst und dabei besorgniserregende Äußerungen über tote Neugeborene gemacht.

    Als die Gendarmerie in der Wohnung eintraf, nahmen die Beamten zunächst die Mutter fest und machten dann bei der Durchsuchung eine grausige Entdeckung. Der Tageszeitung Le Dauphiné Libéré zufolge war die Leiche eines der Kinder, die in einem Koffer gefunden wurde, bereits „skelettiert“. Das andere war mumifiziert.

    Bei der Anfang der Woche durchgeführten Autopsie wurde festgestellt, dass das eines der Kinder weniger als zwei Monate alt war als es starb. Sein Tod soll weniger als zwei Jahre zurückliegen. Den Experten gelang es jedoch nicht, das Alter des zweiten Kindes zu bestimmen, da sich der Körper in einem zu schlechten Zustand befindet.

    Die Mutter wurde ärztlich versorgt und in Polizeigewahrsam genommen. Der Vater war zum Zeitpunkt des Einsatzes der Polizeikräfte nicht vor Ort. Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Annecy wird voraussichtlich ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags einleiten.

  • Strompreise: Emmanuel Macron fordert Rücksicht der Versorger für Unternehmen

    Strompreise: Emmanuel Macron fordert Rücksicht der Versorger für Unternehmen

    Emmanuel Macron kündigte bei der traditionellen Galette des rois (Dreikönigskuchen) im Élysée-Palast mit Vertretern der Bäckereibranche neue Maßnahmen an.  Der Staatschef hat ein Signal an die Chefs und Inhaber von Kleinunternehmen gesendet. „Er fordert die Neuverhandlung zu teurer Verträge für sehr kleine Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten“, berichtete die Journalistin Anne Bourse am Donnerstag, dem 5. Januar, live aus dem Élysée-Palast. Emmanuel Macron fordert die Energieversorger auf, ihre Verträge nach unten zu korrigieren. Der Staatschef habe sich insbesondere „über diejenigen geärgert, die übermäßig hohe Gewinne machen“, so Anne Bourse. Den Zorn der Handwerker dämpfenNach den Bäckern am Dienstag empfing Bruno Le Maire am Donnerstag die Restaurantbesitzer. Im Amtssitz von Premierministerin Elisabeth Borne am Donnerstag ebenfalls ein Ministertreffen zu diesem Thema statt, berichtete der Sender France 3. Die Exekutive hofft, damit den Zorn der Handwerker einzudämmen, …

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  • Schädel gefunden – weiteres Opfer des Mörders Nordahl Lelandais?

    Schädel gefunden – weiteres Opfer des Mörders Nordahl Lelandais?

    Der Schädel von Eric Foray, der seit dem 16. September 2016 in Chatuzange-le-Goubet (Drôme) vermisst wurde, ist am Mittwoch, dem 4. Januar, gefunden worden. Sein Name war unter den möglichen weiteren Opfern von Nordahl Lelandais, dem Mörder der kleinen Maëlys de Araujo und des Unteroffiziers Noyer. Der Schädel eines Mannes aus der Region Drôme, dessen Verschwinden im Jahr 2016 zu den Fällen gehört, die erneut auf eine mögliche Beteiligung von Nordahl Lelandais untersucht werden, wurde jetzt im Vercors-Massiv entdeckt, wie die Staatsanwaltschaft von Valence am Mittwoch mitteilte. „Die Todesursache von Eric Foray ist noch nicht geklärt, ebenso wenig wie der Verbleib seiner anderen sterblichen Überreste. Derzeit wird keine Hypothese ausgeschlossen, auch nicht die eines vorsätzlichen Mordes“, erklärt die Staatsanwaltschaft von Valence in einer Pressemitteilung. Die Staatsanwaltschaft bezeichnet die Entdeckung und formale Identifizierung des Schädels durch „forensische Analysen“ als eine „wichtige Entwicklung“ in den Ermittlungen. Die Umstände der Entdeckung des Schädels wurden bisher jedoch nicht bekannt gegeben. „Diese Entdeckung, so traurig sie auch ist, bestätigt, was wir befürchtet haben. Jetzt müssen wir mehr über den Fundort des Schädels erfahren (…), um zu wissen, ob wir es mit einem Mordfall zu tun haben“, sagte Bernard Valézy, der nationale Vizepräsident der ARPD (Assistance et Recherche de Personnes disparues), die unter anderem Régis Pique, den Lebensgefährten von Eric Foray, unterstützt, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Einige Familien, die Mitglieder dieses 2003 gegründeten Vereins sind, der Angehörigen von Vermissten hilft, fordern insbesondere, dass Überprüfungen offener Fälle auf eine Tatbeteiligung von Nordahl Lelandais vorgenommen werden. Eric Foray, 47 Jahre alt, mit kurzen Haaren und athletischem Aussehen, war am 16. September 2016 zum Einkaufen in Chatuzange-le-Goubet aufgebrochen und anschliessend spurlos verschwunden. Trotz der durchgeführten Suchmaßnahmen wurde damals weder er, noch sein Fahrzeug gefunden. Die ersten Ermittlungen hatten die Staatsanwaltschaft dazu veranlasst, eine gerichtliche Untersuchung wegen Entführung und Freiheitsberaubung einzuleiten. Die Ermittlungen wurden jetzt auf den Verdacht des Mordes ausgeweitet. Nordahl Lelandais wurde im Februar 2022 wegen der Ermordung der achtjährigen Maëlys im August 2017 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Er verbüßte bereits eine 20-jährige Haftstrafe, die im Mai 2021 für den Mord an dem jungen Soldaten Arthur Noyer verhängt wurde, den er im April 2017 in Chambéry als Anhalter mitgenommen hatte.
  • Korsika: Hier leben die Menschen in Europa am längsten

    Korsika: Hier leben die Menschen in Europa am längsten

    Die neuen Statistiken von Eurostat geben Aufschluss darüber, in welchen Regionen Frankreichs und Europas die Lebenserwartung am höchsten ist.  Wo wird man in Frankreich am ältesten? In welchen Regionen ist die Lebenserwartung in Europa am höchsten? Der Südwesten Frankreichs gehört zu den Regionen, in denen die Menschen am längsten leben. Dies geht aus den neuen Statistiken von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, hervor. In Korsika ist die Lebenserwartung in Frankreich am höchsten: 84 Jahre im Durchschnitt und sogar 87 Jahre für Frauen gegenüber 81 Jahren für Männer. Korsika wird bis 2050 sogar mehr als 1.500 Hundertjährige auf seinem Gebiet zählen. Midi-Pyrénées steht mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 83,6 Jahren (86,4 Jahre für Frauen, 80,7 Jahre für Männer) an zweiter Stelle. Aquitanien liegt mit durchschnittlich 83,5 Jahren (86,2 Jahre für Frauen, 80,6 Jahre für Männer) auf dem dritten Platz. Eurostat hat die alten französischen Regionen in se…

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