Kategorie: Frankreich

  • Klima: Die Einwohner von Mouthe im Departement Doubs sehnen sich nach den Wintern vergangener Zeiten

    Klima: Die Einwohner von Mouthe im Departement Doubs sehnen sich nach den Wintern vergangener Zeiten

    1968 zeigte das Thermometer in Mouthe im Departement Doubs -37 °C an. Heute sind die Einwohner wegen der ungewöhnlich hohen Temperaturen beunruhigt.

    Die Zeiten, in denen das Dorf Mouthe im Département Doubs im Winter unter einer dicken Schneedecke fröstelte, scheinen lange vorbei zu sein. Am Samstag, dem 14. Januar 2023, war das Thermometer mit 7 °C sehr weit von den Temperaturen früherer Zeiten entfernt. Vor 55 Jahren schlug der Winter in der Stadt mit -37 °C am frühen Morgen mit voller Wucht zu. Eine außergewöhnlich tiefe Temperatur, die Mouthe den Spitznamen „Klein-Sibirien“ einbrachte. Später prägten sich weitere Winter in die Köpfe der Einwohner ein, wie etwa die Winter von 1971 und 1985.

    Den letzten harten Winter gab es im Jahr 2013.
    Arsène Letoublon war zu dieser Zeit Skilehrer. Für ihn war jeder Winter ein Fest. „Wenn man den Schnee fallen sieht, ist das etwas Besonderes. (…) Es war, wie man damals sagte, ein schöner Winter (…) Es muss wirklich etwas Ungewöhnliches passiert sein, dass die Kälte auf einmal verschwunden ist“, sagt Arsène Letoublon heute besorgt auf dem Sender France 3. 

  • Anne Hidalgo: Pariser Bürger können bald über Verbot von Miet-E-Rollern abstimmen

    Anne Hidalgo: Pariser Bürger können bald über Verbot von Miet-E-Rollern abstimmen

    Die Bürgermeisterin der Hauptstadt kündigte in einem Interview mit der Tageszeitung „Le Parisien“ an, dass die Einwohner von Paris am 2. April über diese Frage abstimmen können.

    In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien, das am Sonntag, dem 15. Januar veröffentlicht wurde, kündigte die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, ihre Absicht an, ihre Bürger über die Zukunft der elektrischen elektrischen Selbstbedienungsroller in der Hauptstadt zu befragen.

    „Auf der Grundlage der Wählerverzeichnisse werden sie aufgerufen, in die Wahllokale zu gehen, um eine sehr einfache Frage zu beantworten: Geht es mit den Selbstbedienungs-Elektrorollern weiter oder nicht?“, erklärte die Politikerin und kündigte die Abstimmung für den 2. April an. „Meine Idee ist, dass wir damit aufhören. Aber ich werde das Votum der Pariser respektieren, auch wenn es gegensätzlich zu dem ist, was ich gerne hätte“.

    Die Besitzer von elektrischen Tretrollern haben hingegen nichts zu befürchten: Die Befragung bezieht sich nur auf Mietroller.

    „Eine Stadt, die sich nur um das Auto dreht, gibt es nicht mehr“, stellte Anne Hidalgo fest. „Jeder versucht, seinen Platz zu finden, ein bisschen auf Kosten des anderen. Nur dass am Ende der Fußgänger der Schwächste bleibt.“ Um die Fortbewegung der Pariser auf den Straßen der Hauptstadt zu harmonisieren, versicherte sie der Tageszeitung Le Parisien außerdem, dass eine Bürgerversammlung an „einem Straßenkodex arbeitet, um festzulegen, wie man sich verhalten und wie die Stadtpolizei diejenigen bestrafen soll, die sich nicht an die Regeln halten“. Der Kodex soll im Juni vorgestellt werden.

    „Es muss ein Bewusstsein bei allen geschaffen werden, bei Radfahrern, Rollerfahrern und Autofahrern“, so Anne Hidalgo.

  • Treibstoffpreise: Ab Montag können französische Autofahrer staatliche Beihilfe beantragen

    Treibstoffpreise: Ab Montag können französische Autofahrer staatliche Beihilfe beantragen

    Ab Montag haben fast zehn Millionen französische Haushalte Anspruch auf Beihilfe. Die einkommensschwächsten Franzosen erhalten einen Scheck über 100 Euro.

    Zwei Wochen nach dem Ende des staatlichen allgemeinen Treibstoffrabatts , werden einige Franzosen ab Montag, dem 16. Januar, von einer neuen Hilfsmassnahme profitieren können. Die Regierung wird eine Beihilfe in Höhe von jeweils 100 Euro für die einkommensschwächsten Haushalte auszahlen.

    Ein Dekret, das am Montag, den 2. Januar im Amtsblatt veröffentlicht wurde, beschreibt „die Schaffung einer Kraftstoffzulage für Erwerbstätige, die ein Fahrzeug zu beruflichen Zwecken nutzen […], die die Auswirkungen des Anstiegs der Kraftstoffkosten für Haushalte, die ein Fahrzeug zu beruflichen Zwecken nutzen, begrenzen soll“.

    Bei einem Besuch in Nizza (Alpes-Maritimes) am Freitag stellte der Minister für öffentliche Finanzen, Gabriel Attal, diese neue Massnahme vor. Laut Attal entspricht die Beihilfe „einer Ermäßigung von 10 Cent pro Liter Kraftstoff bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 12.000 Kilometern pro Jahr“.

    Diese Prämie mit dem Namen „Treibstoffgeld für Arbeitnehmer“ wird einmalig an etwa zehn Millionen Arbeitnehmer gezahlt, die „ihr Auto oder Motorrad benötigen, um zur Arbeit zu fahren“, wie Premierministerin Élisabeth Borne es ausdrückte. Die Hilfe betrifft die Franzosen mit dem geringsten Einkommen mit einem steuerlichen Referenzeinkommen pro Person von weniger als 14.700 € (bezogen auf die Einkommen im Jahr 2021). Dies entspricht:

    • 1 314 € netto/Monat für eine alleinstehende Person
    • 3 285 € netto/Monat für ein Paar mit einem Kind
    • 3 285 € netto/Monat für eine alleinstehende Frau mit zwei Kindern
    • 3 941 € netto/Monat für ein Paar mit zwei Kindern
    • 5 255 € netto/Monat für ein Paar mit drei Kindern.

    Ein Paar, das für die Unterstützung in Frage kommt, kann sie zweimal beantragen und erhält somit eine Ermäßigung von 200 Euro, da es sich um Einzelanträge handelt.

    Diejenigen, die Anspruch auf diese Zulage haben, müssen den Antrag zwischen dem 16. Januar und dem 28. Februar auf der Website der Steuerbehörde stellen. Es werden mehrere Angaben verlangt:

    • die Steuernummer des Antragstellers
    • seine Registrierungsnummer
    • seine Bankverbindung für die Überweisung.

    Man sollte beachten, dass die Überweisung etwa acht Tage nach Eingang des Antrags erfolgt. Anträge können auch telefonisch unter der Nummer 0 806 000 229 (gebührenfrei + Anrufkosten) gestellt werden. Diese Nummer ist montags bis freitags von 8.30 bis 19 Uhr erreichbar.

  • Klima: Frankreichs kälteste Stadt wird immer wärmer

    Klima: Frankreichs kälteste Stadt wird immer wärmer

    Die ungewöhnlich milden Temperaturen in diesem Winter geben den Klimaexperten immer wieder Anlass zur Sorge. In Langres im Département Haute-Marne gab es in einem ganzen Monat keinen einzigen Frosttag – ein absolutes Novum.

    In den vergangenen Jahren war es hier deutlich kälter als heute. Das jedenfalls stellen die Bewohner von Langres (Haute-Marne) fest. Seit mehreren Wochen ist das Thermometer nicht unter null Grad gesunken. Die französische Stadt, die für ihr raues Klima bekannt ist, könnte ihren Titel als kälteste Stadt Frankreichs verlieren. „In jedem Monat des Jahres gab es einen Temperaturüberschuss, insbesondere bei den Höchsttemperaturen“, sagt Alexandre Berger, Forscher und Vorsitzender der Vereinigung der Klimatologen der Haute-Marne, auf dem Sender France 3.

    30 Tage im Winter ohne jeglichen Frost sind für die Gemeinde ein absolutes Novum. „Genauso wie das Jahr 2022 außergewöhnlich warm war und in den nächsten 30 Jahren zur Norm werden wird, wird auch die Tatsache, dass es im Winter immer weniger Frost gibt, zur Norm werden“, erklärt Alexandre Berger. Mit 2.200 Sonnenstunden im letzten Jahr macht Langres der Region Bordeaux (Gironde) Konkurrenz.

    Das sind gute Voraussetzungen, um den eisigen Ruf der Stadt los zu werden.

  • Erschreckende Bilder eines brennenden Schulbusses in Nîmes – 10 Kinder konnten gerettet werden

    Erschreckende Bilder eines brennenden Schulbusses in Nîmes – 10 Kinder konnten gerettet werden

    Ein Bus mit Schulkindern geriet am Freitag, dem 13. Januar 2023, auf der Route de Sauve in Nîmes in Brand. Der Busfahrer konnte die Kinder evakuieren, bevor das Fahrzeug vollständig in Flammen aufging. Es gab keine Verletzten.

    Eine Katastrophe wurde nur knapp verhindert. Am Freitag, dem 13. Januar, geriet ein Schulbus in Nîmes im Departement Gard in Brand. Das Feuer brach mitten in der Fahrt aus, glücklicherweise gab es keine Verletzten.

    Die zehn Kinder und der Fahrer blieben unverletzt. Der Fahrer evakuierte die Schüler nur Minuten, bevor der Bus vollständig in Flammen aufging. Nachdem das brennende Fahrzeug leer war, rollte es noch etwa 20 Meter weiter und überfuhr dabei ein Wartehäuschen und eine Ampel, bevor es in der Umfassungsmauer eines Anwesens endete.

    „Es war ein bisschen wie im Krieg“
    In den sozialen Netzwerken kursiert ein Video, auf dem zu sehen ist, wie die Flammen den ganzen Bus erfassen und dicken schwarze Rauchwolken aufsteigen. Im Gespräch mit France Bleu Gard beschreibt ein Zeuge die Szene: „Es war ein bisschen wie eine Kriegsszene“. Dann erklärte er, dass „die Bremsen versagt haben“ und „die Reifen explodiert sind“.

    Wie die Zeitung Midi Libre berichtete, ereignete sich der Vorfall am frühen Freitagnachmittag gegen 13.30 Uhr auf der Route de Sauve, als der Bus zehn Schüler beförderte. 23 Feuerwehrleute und vier Löschfahrzeuge waren nötig, um den Brand zu löschen.

    Die Feuerwehr des Departements Gard teilte auf Twitter mit, dass der „Bus völlig zerstört“ sei und „Straßenmobiliar und Begrenzungsmauern beschädigt“ worden seien.

    Bisher ist die Ursache des Brandes noch nicht bekannt.

    Die Feuerwehr löscht Schulbus, der in Nîmes (Gard) in Brand geraten ist. (©Sdis du Gard)
  • Umwelt: Mülldeponien in Meeresnähe werden vom steigenden Meeresspiegel bedroht

    Umwelt: Mülldeponien in Meeresnähe werden vom steigenden Meeresspiegel bedroht

    Durch die Erosion droht jedes Jahr Mülldeponien in Wassernähe die Überflutung. Frankreich reagiert, um eine drohende Verschmutzung der Umwelt zu verhindern.

    In Fouras (Charente-Maritime) sind schwere Maschinen auf einer Mülldeponie, die nur wenige Kilometer vom Ozean entfernt liegt, aktiv. Tonnen an Plastik, Metallen oder Asbest sollen in einigen Monaten verschwinden, denn die alte Deponie muss geräumt werden. Ziel der Arbeiten ist es, die Abfälle bis zum Sand abzutragen, da das Meer drohte den Müll von Jahrzehnten demnächst wegzuspülen.

    Der Strand hat sich in 60 Jahren um 50 Meter zurückgezogen.
    „Bei Flut kommt das Meer bis an die Kiesel heran. Das zu entgiftende Gelände liegt direkt dahinter. Bei einem Landverlust von einem Meter pro Jahr sehen Sie, dass die Frist sehr kurz ist“, sagt Sébastien Pueyo, Leiter der Abteilung für Technik und Küste der Charente-Maritime, auf dem Sender France 2. Die Küstenlinie hat in den letzten 60 Jahren aufgrund der Erosion tatsächlich 50 Meter verloren. Müll wurde freigesetzt, als das Wasser an der Küste knabberte. In fast 30 Jahren haben sich auf zwei Hektar Mülldeponie an der Küste bis zu 2,5 Meter Müll angesammelt. Der Müll wird jetzt sortiert, um möglichst viele Stoffe wiederzuverwerten.

  • Dürre: Grundwasserspiegel in weiten Teilen Frankreichs auf „besorgniserregendem“ Niveau

    Dürre: Grundwasserspiegel in weiten Teilen Frankreichs auf „besorgniserregendem“ Niveau

    Wenn es 2023 genauso wenig regnet, „wird es zu einer Situation kommen, die viel schlimmer ist als die, die wir im Spätsommer 2022 erlebt haben“, warnte jetzt das Bureau des recherches géologiques et minières (BRGM).

    „Es muss regnen, wir sind besorgt“. In der Tat befinden sich die Grundwasserspiegel in weiten Teilen Frankreichs auf einem „besorgniserregenden“ Niveau, wie das Bureau des recherches géologiques et minières (BRGM) am Freitag, dem 13. Januar, warnte. Die Behörde äußerte sich „ziemlich pessimistisch“ über die Verfügbarkeit von Wasser im Jahr 2023 nach der außergewöhnlichen Dürre im letzten Jahr.

    „Die Grundwasserstände im Dezember sind unbefriedigend. Tatsächlich reichen die im Herbst versickerten Niederschläge bei weitem nicht aus, um die im Jahr 2022 aufgelaufenen Defizite auszugleichen und den Zustand der Grundwasservorkommen nachhaltig zu verbessern“, schreibt das BRGM in einem Lagebericht zum Jahresbeginn.

    Anordnungen zur Wasserbeschränkung sind weiterhin in Kraft.
    „Die Lage des Grundwassers, das zwei Drittel der Wasserreserven in Frankreich ausmacht, ist viel ungünstiger als am Ende des Winters 2021-2022“, als die Grundwasserspiegel auf „halbwegs korrekten“ Niveaus waren, bevor eine historische Dürre „an der Oberfläche“ eintrat, kommentierte Pierre Pannet, stellvertretender Direktor des BRGM, am vergangenen Donnerstag bei einem Pressebriefing.

    Wenn es 2023 genauso wenig regnet, „wird es zu einer Situation kommen, die viel schlimmer ist als die, die wir im Spätsommer 2022 erlebt haben“, als in fast allen Departements Frankreichs Wasserbeschränkungen galten. In einem Dutzend Departements sind noch immer die entsprechenden Erlasse in Kraft.

    In Frankreich liefert das Grundwasser etwa zwei Drittel des Trinkwassers und ein Drittel der landwirtschaftlichen Bewässerung.

  • Zeugenaufruf: Marie-France und Richard werden seit Neujahr vermisst

    Zeugenaufruf: Marie-France und Richard werden seit Neujahr vermisst

    Marie-France Dumortier und Richard Di Gennaro, 79 und 83 Jahre alt, werden seit dem 1. Januar 2023 vermisst. Sie waren auf dem Weg in ihre Wohnung in Roubaix in der Nähe von Lille. Die Polizei hat einen Zeugenaufruf gestartet.

    Marie-France Dumortier und Richard Di Gennaro im Alter von 79 bzw. 83 Jahren haben seit dem 1. Januar 2023 kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben, wie die Zeitung Le Midi Libre berichtet. Das Paar kehrte nach der Neujahrsfeier, die sie in Mairieux in der Nähe von Maubeuge mit Freunden verbrachten, nicht mehr in ihr Haus in Roubaix in der Nähe von Lille zurück. Sie fuhren in einem dunkelgrauen Citroën C3 und sollten per SMS ihren Freunden mitteilen, dass sie gut zu Hause angekommen seien, was jedoch nicht geschah. Ihr Telefon zum letzten Mal um 18.47 Uhr in Richtung La Longueville auf der Landstraße D649, die Maubeuge mit Valenciennes verbindet, eingeschaltet.

    Als sie das Haus leer vorfand, schlug die Haushaltshilfe des Paares am nächsten Tag Alarm. Am 10. Januar veröffentlichte die Direction départementale de la sécurité publique (DDSP) du Nord dann eine Suchmeldung.

    https://twitter.com/PoliceNat59/status/1612745910278037504

    Marie-France Dumortier trägt eine Brille, hat halblanges weißes Haar und ist von durchschnittlicher Statur. Richard Di Gennaro, hat einen kahlen Kopf und ist Diabetiker. Ihr Auto hat das Kennzeichen AA-079-QE. Personen, die Informationen haben, die den Ermittlungen helfen könnten, können sich unter den Rufnummern 03 20 81 34 40 oder 03 20 81 34 92 an die Polizeistation Roubaix wenden. Das Kommissariat in Roubaix hat Ermittlungen aufgenommen.

  • Energiekosten: Bürgermeister zahlt Kleinbetrieben sechs Monate lang die Miete

    Energiekosten: Bürgermeister zahlt Kleinbetrieben sechs Monate lang die Miete

    Im Departement Val-d’Oise beschloss ein Bürgermeister, seinen Handwerkern zu Hilfe zu eilen, die ihre explodierenden Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können, indem ihnen sechs Monate lang die Miete zahlt. 50 km von Paris entfernt liegt der kleine Ort Sagy (Val-d’Oise), eine Gemeinde mit 1.200 Einwohnern, die stolz darauf ist, ihre kleinen Geschäfte und Handwerksbetriebe bis heute behalten zu haben. Doch die explodierenden Strompreise sind zu einer Bedrohung zum Beispiel für die Bäckerei geworden. Der Preis pro Megawattstunde stieg innerhalb eines Jahres von 75 auf 277 Euro. Die Obergrenze von 280 Euro, die der Staat mit den Anbietern ausgehandelt hat, wird also an der schwierigen Situation des Betriebes nichts ändern. „Das bedeutet, Menschen arbeitslos zu machen, es bedeutet, auch weniger Produkte anzubieten und somit bedeutet es irgendwann den Tod des Unternehmens“, befürchtet Amélie Kerjan, Mitgeschäftsführerin der Bäckerei, auf dem Sender France 2. Eine Nachbarin, die ebenfalls e…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Heute ist Freitag, der 13. und wir verraten euch die häufigsten Zahlen beim Lotto und EuroMillions…

    Heute ist Freitag, der 13. und wir verraten euch die häufigsten Zahlen beim Lotto und EuroMillions…

    Auch am heutigen Freitag, dem 13., geht es beim Lotto und bei EuroMillions um viel Geld. Welche Zahlen sind in der Geschichte dieser beiden Glücksspiele am häufigsten aufgetaucht? Wir verraten es euch. Glaubst du an Freitag den 13.? Dann ist heute der Tag zum Spielen. Zu diesem Anlass bietet die Française des Jeux 16 Millionen Euro für die Superlotterie und 65 Millionen Euro für die EuroMillions an. Ein Freitag, der 13., zieht in der Regel doppelt so viele Spieler an wie eine normale Ziehung. 4 bis 5 Millionen Menschen werden in Frankreich ihr Glück versuchen. Die Statistiken und Wahrscheinlichkeiten sind eindeutig: Mit einem Lotto-Tippschein hast du bei der Française des Jeux eine Chance von 17%, einen kleinen Preis zu gewinnen, aber nur eine Chance von 0,00000072%, den Hauptgewinn zu tippen. Bei den EuroMillions sind die Jackpots astronomisch, aber die Gewinnchancen sind auch nicht besser: eine Wahrscheinlichkeit von etwa 1 zu 140 Millionen, die richtigen fünf Zahlen und die richtigen zwei Sterne anzukreuzen. Aber das soll uns nicht davon abhalten, unser Glück zu versuchen, oder? Die beliebtesten Lottozahlen Im Lotto werden die Zahlen 7, 30 und 48 am häufigsten gezogen. Die Kugel 41 soll mit einer Ziehungsrate von 12,38% seit 2008 die am häufigsten gezogene Kugel sein. Im Gegensatz dazu kamen im gleichen Zeitraum die zehn Zahlen 2, 3, 18, 34 und die Glückszahlen 5 und 1 am wenigsten häufig dran. Zehn Zahlen sollen häufiger auftauchen als die anderen: 41, 22, 13, 23, 33, 1, 15, 27, 16 und 32. Was die Glückszahl betrifft, so waren 9, 8 und 4 die drei am häufigsten gezogenen Zahlen im Jahr 2020. Die meistgezogenen Zahlen bei EuroMillions Bei EuroMillions ist die 20 die Zahl, die in der Geschichte des Spiels am häufigsten gezogen wurde. Die am häufigsten gezogenen Zahlen seit September 2016 sind 20, 23, 27, 15 und 39 sowie die Sterne 2 und 3, laut euro-millions.com. Umgekehrt sind die am seltensten gezogenen Zahlen 18, 22, 40, 33, 36 und die Sterne 10 und 1. 18 ist die am seltensten gezogene Zahl überhaupt, sie kam insgesamt nur 36 Mal. Viele Spieler verlassen sich auf persönliche Glückszahlen, um ihre Spielscheine zu füllen: 43% wählen wichtige Daten, 42% Geburtstage und 31% Glückszahlen. Und 48% der Lotto- und Euromillionen-Spieler verwenden jedes Mal dieselben Zahlen. Wie auch immer deine Strategie aussieht, viel Glück bei der Auslosung am Freitag, den 13.