Kategorie: Frankreich

  • Dünkirchen, Nizza, Venedig und Rio – die Karnevalssaison auf ihrem Höhepunkt

    Dünkirchen, Nizza, Venedig und Rio – die Karnevalssaison auf ihrem Höhepunkt

    Fünf Millionen Menschen werden zum Karneval in Rio, Brasilien, erwartet. Aber auch in Frankreich, in Dünkirchen oder Nizza, ist die Party in vollem Gang. Der Karneval in Dünkirchen (Nordfrankreich) wurde nach zwei Jahren Pause wegen der Covid-19-Krise jetzt wieder möglich. Am Sonntag, dem 19. Februa…

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  • Ukraine-Krieg: Ein Jahr voller Gespräche für Emmanuel Macron

    Ukraine-Krieg: Ein Jahr voller Gespräche für Emmanuel Macron

    Es ist fast ein Jahr her, dass die russische Invasion in der Ukraine begann. Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg im Osten Europas, das bedeutete für Emmanuel Macron auch ein Jahr Krisen-Diplomatie. Vierzehn Tage vor der russischen Offensive trafen sich Emmanuel Macron und Wladimir Putin zu einem Gespräch an einem Tisch, der so lang war, dass er wie eine Vorwegnahme der bevorstehenden Krise wirkte. Lange Zeit versuchte der französische Präsident, den Dialog mit seinem russischen Amtskollegen aufrechtzuerhalten, um den Krieg erst zu verhindern und dann zu beenden – mit wenig Erfolg. Doch seit September letzten Jahres scheint die Verbindung zwischen Moskau und Paris abgebrochen zu sein, es gibt keine Telefonate mehr zwischen den beiden Staatschefs. Emmanuel Macron, dem einst Naivität gegenüber Putin vorgeworfen wurde, vergisst seine frühere diplomatische Zurückhaltung. „Heute ist nicht die Zeit für einen Dialog, denn wir haben ein Russland, das sich für den Krieg entschieden hat und …

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  • Warum ist der Wasserspiegel des Mittelmeers in wenigen Tagen um dreißig Zentimeter gesunken?

    Warum ist der Wasserspiegel des Mittelmeers in wenigen Tagen um dreißig Zentimeter gesunken?

    Seit einigen Wochen scheint der Meeresspiegel des Mittelmeers deutlich zu sinken. Ein beeindruckendes Phänomen, das laut Meteorologen jedoch kein Grund zur Sorge ist.

    Warum ist der Meeresspiegel des Mittelmeers in diesen Tagen so niedrig? Von Südfrankreich bis Algerien stellen sich viele Menschen diese Frage. Tatsächlich hat sich das Wasser seit einigen Tagen an den Strandrändern mehr als gewohnt zurückgezogen. Dabei handelt es sich tatsächlich um ein vorübergehendes Phänomen, das wohl völlig normal ist.

    Wie der Gezeiten-Experte des Service hydrographique et océanographique de la Marine gegenüber der Zeitung Le Parisien erklärte, „ist dies ein Phänomen, das jedes Jahr auftritt und in diesem Jahr durch ein starkes Hochdruckgebiet noch sichtbar verstärkt wird“.

    Baldige Rückkehr zur Normalität
    Nach Meinung des Experten handelt es sich also um ein saisonales Phänomen, „das hauptsächlich mit der recht kalten Wassertemperatur zusammenhängt, die die Wassermassen schrumpfen lässt und somit den Meeresspiegel senkt, und auch mit Strömungsumkehrungen an der Straße von Gibraltar“. All dies in Kombination mit einer sehr geringen Niederschlagsmenge führt zu einer sichtbaren Verstärkung dieses Phänomens.

    Aufgrund eines großen Hochs und des damit verbundenen hohen Luftdrucks kommt es zu einem Rückgang von 20 cm, der zu dem normalen saisonalen Rückgang von etwa 10 cm noch hinzukommt.

    Tatsächlich ist der Wasserstand des Mittelmeers um immerhin etwa 30 cm gesunken, aber eine Rückkehr zur Normalität dürfte „ziemlich schnell“ erfolgen.

  • Wetter: Temperaturrückgang und endlich Regen im Süden

    Wetter: Temperaturrückgang und endlich Regen im Süden

    Bisher war das Februarwetter im Süden Frankreichs von milden Temperaturen und Trockenheit geprägt. Mitte der Woche soll sich das ändern. 

    Montag, 20. Februar 2023
    Sonne und milde Temperaturen stehen am Montag noch auf dem Programm. Dennoch sind auch heute Morgen im Garonne-Tal schon viele tiefe Wolken und Nebelbänke zu sehen. Die grauen Wolken lösen sich im Laufe des Tages auf und machen Platz für hellere Bewölkung. Der Wind wird im Laufe des Abends zunehmen. Meteo France erwartet Höchstwerte von 14°C in Montauban und Agen, 15°C in Auch, 16°C in Toulouse und Narbonne, 17°C in Albi, Rodez, Cahors, Tarbes, Carcasonne und Foix und 18°C in Pau und Castres.

    Dienstag, 21. Februar 2023
    Nebelbänke werden am Mittwochmorgen über dem Quercy, dem Tarn oder dem Aveyron liegen. Am Nachmittag werden sich die Aufhellungen auf die gesamte Region Südwest ausbreiten. Der Autan-Wind wird in seinem Bereich in Böen wehen. Meteo France sagt Nachmittagstemperaturen von 14°C in Narbonne, 15°C in Rodez und Agen, 16°C in Montauban und Carcassonne, 17°C in Toulouse, Cahors, Auch und Foix, 18°C in Tarbes, Pau, Albi und Castres voraus.

    Mittwoch, 22. Februar 2023
    Endlich kommt der lang ersehnte Regen! Die unter grosser Trockenheit leidenden Böden brauchen unbedingt das kostbare Nass. Ab dem Morgen werden ausnahmslos alle Departements des Südens und Südwestens mehr oder minder starke Regenfälle erleben. Das regnerische Wetter wird den ganzen Tag über anhalten.

    Behörden und Landwirte hoffen, dass das regnerische Wetter auch den Rest der Woche anhalten wird. Zum Leidwesen der vielen Touristen, die sich in den Februarferien zu einem Besuch des französischen Mittelmeerraums entschieden haben.

  • Zyklon Freddy: La Réunion könnte am Montagabend von Monstersturm getroffen werden

    Zyklon Freddy: La Réunion könnte am Montagabend von Monstersturm getroffen werden

    Der Zyklon Freddy, der das französische Übersee-Département La Réunion seit mehreren Tagen bedroht, könnte die Insel am Montag, dem 20. Februar 2023, gegen Ende des Tages erreichen.

    Der Zyklon Freddy, der von Météo France als „Monster“ bezeichnet wurde, nähert sich dem französischen Übersee-Departement La Réunion. Zunächst als „sehr intensiver tropischer Zyklon“ eingestuft, wurde er am Montag, dem 20. Februar 2023, zu einem „intensiven tropischen Zyklon“ herabgestuft.

    Derzeit wütet Freddy über dem Indischen Ozean und wird voraussichtlich am Ende des Tages auf die französische Insel La Réunion treffen. An seinem der Insel am nächsten gelegenen Punkt wird der Zyklon laut Météo France nur 150 bis 200 km von der Küste entfernt sein.

    Den Vorhersagen zufolge wird der tropische Wirbelsturm Freddy vor allem sehr hohen Wellengang und starke Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h verursachen.

    In der Nähe von Mauritius wird der Wirbelsturm seinen Weg über La Réunion und Madagaskar fortsetzen, das er voraussichtlich am Dienstag, dem 21. Februar 2023, erreichen wird. Meteo France stuft die Insel La Réunion in die Zyklonwarnstufe Orange ein, die zweithöchste mögliche Warnstufe. Es wird erwartet, dass sich die Wetterbedingungen auf La Réunion ab Dienstag wieder verbessern werden.

  • Jäger stirbt bei Treibjagd durch Herzschuss: Unfall oder Selbstmord?

    Jäger stirbt bei Treibjagd durch Herzschuss: Unfall oder Selbstmord?

    In Licques im Departement Pas-de-Calais wurde ein Jäger tot aufgefunden. Der Mann starb, nachdem er bei einer Treibjagd von einer Kugel in die Brust getroffen worden war. Es wird sowohl von einem Unfall als auch von einem möglichen Selbstmord ausgegangen.

    Ein Jäger starb am Sonntag, dem 19. Februar, während einer Treibjagd in Licques im Departement Pas-de-Calais an einer Schusswunde in der Brust, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Augenzeugen schliessen einen Schuss von anderen Jägern aus.

    Das 59-jährige Opfer wurde gegen 15.30 Uhr mit einer „Schusswunde am Herzen“ aufgefunden, sagte der stellvertretende Staatsanwalt Philippe Sabatier gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung „La Voix du Nord“.

    „Von den anderen Jägern wurde keine Kugel abgefeuert“, versicherte der Präsident des nationalen Jägerverbands Willy Schraen der Nachrichtenagentur AFP, der zum Zeitpunkt des Dramas an der Treibjagd in diesem „Wald, in dem er seit 28 Jahren jagt“, persönlich teilnahm.

    Der tote Jäger habe sich von den anderen Teilnehmern getrennt und man habe daraufhin „einen dumpfen Knall“ gehört. Der tote Mann litt laut Willy Schraen unter „persönlichen Problemen“.

    Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache ein. „Es werden sowohl ein Jagdunfall als auch ein Selbstmord in Betracht gezogen“.

  • Eurovision 2023: Frankreichs Kandidatin La Zarra stellt ihr Lied vor

    Eurovision 2023: Frankreichs Kandidatin La Zarra stellt ihr Lied vor

    Die Künstlerin aus Quebec, Frankreichs Kandidatin für den Eurovision Song Contest, veröffentlichte zum ersten Mal den Titel „Evidemment“, mit dem sie am 13. Mai auf der Bühne in Liverpool für Frankreich singen wird. Gerade noch rechtzeitig vor dem Eurovision Song Contest 2023 hat die Sängerin La Za…

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  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron verspricht Wolodymyr Selenskyj Unterstützung bei Friedensplan

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron verspricht Wolodymyr Selenskyj Unterstützung bei Friedensplan

    Der französische Präsident bekräftigte seine Unterstützung für den von Wolodymyr Selenskyj vorgeschlagenen 10-Punkte-Friedensplan und versicherte, dass er diese Initiative auf der internationalen Bühne unterstützen werde. Emmanuel Macron versicherte seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj am Sonntag in einem Telefongespräch, dass er dessen Friedensplan „auf der internationalen Bühne“ unterstützen werde. Friedensplan mit zehn PunktenEmmanuel Macron bekräftigte seine Unterstützung des von Präsident Selenskyj vorgeschlagenen 10-Punkte-Friedensplans und versicherte ihm, dass er diese Initiative „auf der internationalen Bühne bei den kommenden diplomatischen Veranstaltungen unterstützen werde“, so der Elysée-Palast. Selenskyj und Macron sprachen auch über die am Freitag auf der jährlichen Münchner Sicherheitskonferenz gegenüber den europäischen und NATO-Partnern geäusserte Notwendigkeit, die militärische Unterstützung für die Ukraine zu verstärken und zu beschleunigen. https://…

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  • Drogen: Kokainkonsum in Frankreich explodiert

    Drogen: Kokainkonsum in Frankreich explodiert

    In Frankreich haben sich die Beschlagnahmungen von Kokain zwischen 2020 und 2021 verdoppelt. Innenminister Gérald Darmanin kündigte am Sonntag, dem 19. Februar, an, Autofahrer, die positiv auf Drogen getestet wurden, härter bestrafen zu wollen. Jahrelang wurde Kokain vor allem von Partygängern im Showgeschäft und in privilegierten Kreisen konsumiert. Heute ist es nach Cannabis die am häufigsten konsumierte Droge in Frankreich. Der Markt explodiert regelrecht und die illegalen Importe aus Lateinamerika überschwemmen die französischen Häfen, wie zum Beispiel in Lorient (Morbihan), wo am 15. Februar 180 Kilogramm Kokain beschlagnahmt wurden. Im Jahr 2021 haben die Behörden im Rahmen einer interministeriellen Aktion zur Drogenbekämpfung 26,5 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Diese Zahl hat sich innerhalb eines Jahres sage und schreibe verdoppelt. Drogen-Straßenkontrollen Kokain ist erschwinglich geworden, es kostet derzeit zwischen 50 und 70 Euro pro Gramm. Und dadurch ist es einfacher geworden, es häufiger zu erwerben und zu konsumieren. „Um mein Geschäft am Laufen zu halten. Der Beruf einer Restaurantbetreiberin ist sehr schwierig, daher habe ich tatsächlich angefangen, es zu konsumieren, nicht nur zum Feiern“, gesteht eine Konsumentin auf dem Sender France 2. Bei Straßenkontrollen werden in Frankreich inzwischen fast systematisch Speicheltests zum Nachweis von Drogen, insbesondere Kokain, durchgeführt. Innenminister Gérald Darmanin kündigte am Sonntag, dem 19. Februar, an, dass er Autofahrer, die positiv auf Drogen getestet werden, wesentlich härter bestrafen will. Derzeit drohen einem Drogenkonsumenten, der am Steuer erwischt wird, ein Jahr Gefängnis und eine Geldstrafe von 3.750 Euro.
  • Inflation und Rentenreform: Emmanuel Macron so unpopulär wie seit 2020 nicht mehr

    Inflation und Rentenreform: Emmanuel Macron so unpopulär wie seit 2020 nicht mehr

    Laut einer Ifop-Umfrage befindet sich die Beliebtheit des französischen Präsidenten auf Talfahrt. Sie war bereits im vergangenen Monat mit nur 34 % zufriedenen Franzosen nicht gerade besonders hoch. Weniger als einer von drei Franzosen ist mit dem Präsidenten zufrieden. Dies geht aus dem monatlichen Ifop-Barometer hervor, das am Sonntag, dem 19. Februar im Journal Du Dimanche veröffentlicht wurde. Die Arbeit von Emmanuel Macron ist im Februar 2023 nur 32% der Franzosen zufriedenstellend. Ein Rückgang um zwei Punkte im Vergleich zum Januar. Die Popularität des Präsidenten erreicht nun den niedrigsten Stand seit drei Jahren. Solche Zahlen hat Macron seit Februar 2020, dem Beginn der Covid-19-Krise, nicht mehr gesehen. Insbesondere bekommt Emmanuel Macron im Kontext eines stürmischen politischen Klimas für seine Regierung und seine Mehrheit einen deutlichen Gegenwind zu spüren. Seit den ersten Protesten gegen seine Rentenreform im September 2022 hat der Staatschef kontinuierlich Punkte ve…

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