Kategorie: Frankreich

  • New York – Special Unit: Der im Aveyron wohnende amerikanische Schauspieler Richard Belzer ist tot

    New York – Special Unit: Der im Aveyron wohnende amerikanische Schauspieler Richard Belzer ist tot

    Richard Belzer, bekannter amerikanischer Schauspieler, der in der Serie New York, Special Unit die Figur des John Munch verkörperte, starb am Sonntag, dem 19. Februar, im Alter von 78 Jahren. Er besass ein Haus in Bozouls im Département Aveyron. Der amerikanische Schauspieler Richard Belzer, der am …

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  • Benzinpreis: Emmanuel Macron fordert „neue Geste“ für Dieselkraftstoff

    Benzinpreis: Emmanuel Macron fordert „neue Geste“ für Dieselkraftstoff

    Bei einem Besuch auf dem nationalen Großmarkt in Rungis bei Paris bekräftigte Emmanuel Macron, dass er sich eine „neue Geste“ beim Dieselpreis wünsche. Emmanuel Macron macht Druck auf die Ölgesellschaften. Bei seinem Besuch auf dem Rungis-Großmarkt am Dienstag, dem 21. Februar, äußerte der Staatschef seinen Wunsch nach einem neuen Treibstoffrabatt. Laut dem französischen Präsidenten wurden Gespräche mit betroffenen Mineralöl-Unternehmen aufgenommen, die nun zum Abschluss gebracht werden sollen. „Ich wünsche mir, dass der Dialog zwischen dem Ministerium und den betroffenen Unternehmen abgeschlossen werden kann“, sagte Emmanuel Macron. Ein Appell an TotalEnergies? Emmanuel Macron appellierte an „den Geist der Verantwortung der Hersteller und Wiederverkäufer“. Ein indirekter Appell an TotalEnergies, die er bei seiner Pressekonferenz sogar explizit nannte, als er auf die Maßnahmen des letzten Jahres zurückkam. Zur Erinnerung: TotalEnergies hatte am 10. Februar 2023, als der Benzinpreis um …

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  • Rentenreform: Was passiert jetzt im Senat?

    Rentenreform: Was passiert jetzt im Senat?

    Nach zwei Wochen chaotischer Debatten in der Nationalversammlung wird der Entwurf der Rentenreform ab nächster Woche im Senat behandelt.  Elf Tage gegenüber neun Tagen – die Senatoren haben zwei Tage mehr Zeit als die Abgeordneten, um den Entwurf der Rentenreform zu debattieren. Der Senat kann – anders als die Nationalversammlung – auch an den Wochenenden tagen. Der Text wird ihnen zunächst am Dienstag, dem 28. Februar, im Senatsausschuss vorgelegt und dann ab Donnerstag, dem 2. März, im Plenarsaal des Senats debattiert. Das französische Oberhaus muss sich spätestens am 12. März um Mitternacht äußern. Ein enger Zeitplan, da die Exekutive sich für den Weg eines berichtigenden Gesetzentwurfes zur Finanzierung der Sozialversicherung entschieden hat, der es ausserdem ermöglicht, Artikel 47.1 der Verfassung zu nutzen. Dank Artikel 47.1 hat die Regierung nämlich die Möglichkeit, die Dauer der Debatten zu verkürzen. So wird verhindert, dass der Dialog zwischen den beiden Kammern zu lange daue…

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  • Rentenreform: Emmanuel Macron sagt, dass man „ein bisschen länger arbeiten“ muss

    Rentenreform: Emmanuel Macron sagt, dass man „ein bisschen länger arbeiten“ muss

    Bei einem Besuch auf dem Großmarkt Rungis bei Paris verteidigte der Staatschef seine Rentenreform, die „mehr Wohlstand für das Land schafft“. Er vertraue auf den „gesunden Menschenverstand“ der Franzosen. Emmanuel Macron besuchte am Dienstag, dem 21. Februar, den nationalen Großmarkt Rungis (Val-de-Marne) und wiederholte hier vor den Arbeitern, dass man „ein bisschen länger arbeiten müsse“. Dies war sein erster direkter Kontakt mit französischen Arbeitnehmern seit er Anfang des Jahres seine umstrittene Rentenreform auf den Weg gebracht hat. „Insgesamt wissen die Menschen, dass man im Durchschnitt etwas länger arbeiten muss“, sagte der Staatschef, der vor Ort von der LFI-Abgeordneten Rachel Keke aus dem Departement Val-de-Marne auf den umstrittenen Gesetzentwurf angesprochen wurde. Die umstrittene Rentenreform, die eine Anhebung des Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre vorsieht, stößt sowohl auf der Straße als auch im Parlament auf heftige Ablehnung.

    Emmanuel Macron kam in den frü…

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  • Ein Monat ohne Regen: Frankreich erlebt Trockenheits-Rekord

    Ein Monat ohne Regen: Frankreich erlebt Trockenheits-Rekord

    Seit dem 21. Januar hat es in Frankreich nicht mehr richtig geregnet. Ein Mangel an Niederschlag, der auf dem besten Weg ist, den französischen Rekord von 2020 zu brechen. Frankreich hat seit 31 Tagen keinen richtigen Regen mehr erlebt: Das wird Météo France am Dienstag, dem 21. Februar, bekannt geben. Der seit einem Monat ausbleibende Niederschlag wird den Rekord aus dem Jahr 2020 egalisieren, als Frankreich zwischen dem 16. März und dem 15. April 2020 keinen Regen erlebt hatte. Der ausbleibende Niederschlag gefährdet die dringend notwendige Auffüllung des Grundwasserspiegels und hat bereits den Trockenheits-Rekord für Wintermonate in den Schatten gestellt. Dieser stammt aus dem Jahr 1989, als es zweiundzwanzig Tage lang keinen Niederschlag gab. Laut Météo France hängt das Ausbleiben von Regen „hauptsächlich mit den antizyklonalen Bedingungen seit Ende Januar zusammen, die wie eine Art Schutzschild“ gegen regenbringende Wolken gewirkt haben. Der Februar 2023 ist zu einem historisch niederschlagsarmen Monat geworden. „Der Februar 2023 wird voraussichtlich mit einem Niederschlagsdefizit von mehr als 50 % enden und damit zu einem der trockensten Februar-Monate seit Beginn der Messungen im Jahr 1959 werden“, kündigte Météo France am Montag, dem 20. Februar an. Diese lange regenfreie Zeit verdeutlicht die Prognosen der UN-Experten über die durch menschliche Aktivitäten bedingte globale Erwärmung. „Frankreich leidet unter einer besorgniserregenden meteorologischen Dürre“, so Météo France. „Seit August 2021 weisen fast alle Monate ein Regendefizit auf“. Nach einem besonders trockenen Jahr 2022 könnte es 2023 in Frankreich noch weniger Regen geben. Im Januar 2023 warnte das Bureau des recherches géologiques et minières (BRGM) bereits, dass, wenn es 2023 genauso wenig regnen würde, „wir zu einer Situation kommen würden, die viel schlimmer ist als die, die wir im Spätsommer 2022 erlebt haben“. Wenn Météo France bestätigt, dass es auch am Dienstag, dem 21. Februar nirgends in Frankreich regnet, wird der Rekord von 2020 gebrochen. Am Mittwoch sollte allerdings mit einer „schwach regnerischen Episode“, die für das ganze Land angekündigt ist, ein wenig des so dringend benötigten Niederschlags kommen.
  • Wie damals Jacques Chirac Wladimir Putin diskret die Ehrenlegion verlieh

    Wie damals Jacques Chirac Wladimir Putin diskret die Ehrenlegion verlieh

    Am 22. September 2006 zeichnete der damalige französische Präsident seinen russischen Amtskollegen mit der Ehrenlegion aus, um die „Freundschaft“ zwischen beiden Ländern zu feiern. Heute, mit dem Krieg in der Ukraine, hat sich der Kontext stark verändert. Der damalige Präsident Jacques Chirac hat im Jahr 2006 seinem russischen Kollegen Wladimir Putin das Großkreuz der Ehrenlegion verliehen, die höchste Auszeichnung der Französischen Republik. Sechzehn Jahre später, inmitten des von Russland gegen die Ukraine geführten Krieges, stellt sich die Frage, ob dem russischen Präsidenten dieser Orden aberkannt werden sollte. Ohne eindeutig Stellung zu beziehen, schloss Emmanuel Macron diese Möglichkeit nicht aus. Die Zeremonie fand in aller Stille am 22. September 2006 im Elysée-Palast statt. Unter dem Knistern einiger weniger Blitzlichter heftete Präsident Chirac ein kleines rotes Band mit der Auszeichnung an Wladimir Putins Jacke. Die französischen Medien waren nicht über diese Zeremonie info…

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  • La Réunion: Zyklon Freddy stürmt über die Insel

    La Réunion: Zyklon Freddy stürmt über die Insel

    Der seit mehreren Tagen erwartete Zyklon Freddy, von Météo-France als „Monster“ bezeichnet, ist am Montagabend, 20. Februar, auf das französische Überseedepartment La Réunion getroffen.

    Freddy ist gerade über La Réunion hinweggefegt. Auf Bildern, die von Einwohnern gefilmt wurden, kann man die Windböen sehen, die über die Insel fegen. Der intensive tropische Wirbelsturm wehte die ganze Nacht über das französische Überseedepartement La Reunion. Die Böen erreichten bis zu 130 km/h. Die Einwohner wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben und kein Risiko einzugehen.

    „Geht heute Abend nicht los und macht Fotos, um den Wettbewerb um die schönste Welle und die höchste Welle zu gewinnen, wenn ihr das tut, riskiert ihr den Tod, das haben wir in früheren Zeiten erlebt“, warnt Jérôme Filippini, Präfekt von La Réunion. Der Zyklon könnte in der Tat Wellen mit einer Höhe von mehr als zehn Metern mit sich bringen. Aus diesem Grund ist der Zugang zur Küste im Nordosten von La Réunion verboten.

    Auch 200 Kilometer entfernt, auf der Insel Mauritius, wurden Teile von Dächern abgerissen, als seien sie aus Papier. 

  • Covid-19: Oberste Gesundheitsbehörde erwägt Aufhebung der Pflichtimpfung für Pflegepersonal

    Covid-19: Oberste Gesundheitsbehörde erwägt Aufhebung der Pflichtimpfung für Pflegepersonal

    Die Impfung „sollte jedoch weiterhin dringend empfohlen werden, insbesondere für Berufe, für die derzeit eine Impfempfehlung für die Grippe gilt“, so die Haute autorité de santé (HAS). Die oberste französische Gesundheitsbehörde (HAS), deren Vorschläge normalerweise von der Regierung befolgt werden, hat am Montag den Weg für ein Ende der Covid-Impfpflicht für Pflegekräfte geebnet, wobei sie sich ihre endgültige Stellungnahme für Ende März vorbehielt. „In der aktuellen Situation könnte die Impfpflicht gegen Covid-19 für alle Berufsgruppen, die von dieser Verpflichtung betroffen sind, aufgehoben werden“, urteilte die HAS in einer Stellungnahme, die auf ihrer Website veröffentlicht wurde. „Die Impfung sollte jedoch weiterhin dringend empfohlen werden, insbesondere für Berufe, für die derzeit eine Impfempfehlung für die Grippe gilt“, meint die HAS. Bei der Stellungnahme handelt es sich jedoch noch nicht um eine endgültige Position. Die Behörde will nun angesichts der „gesellschaftlichen Be…

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  • Am Dienstag wieder Sandstaub aus der Sahara im Südwesten Frankreichs

    Am Dienstag wieder Sandstaub aus der Sahara im Südwesten Frankreichs

    Der Saharasand wird am Dienstag, dem 21. Februar, ein Comeback feiern und den Himmel über dem Südwesten Frankreichs verschleiern. Der Himmel über Frankreichs Südwesten könnte heute wieder eine orangefarbene Färbung annehmen. Nach Spanien wird nun heute auch Frankreich von Saharastaub betroffen sein, der über den Südwesten über weite Teile des Landes wehen wird. Ein Hoch, das vor dem Nordafrika liegt, wird Spanien und Frankreich wieder Wolken von Saharasand bescheren, so die spezialisierte Webseite Météo Contact.

    Die Meteorologen gehen davon aus, dass die ersten Staubwolken am Dienstag, dem 21. Februar über Frankreich auftauchen werden. Die Pyrenäen werden zuerst betroffen sein.

    Aufgrund des einsetzenden Regens am Mittwoch könnten sich Sand- und Staubpartikel auch auf dem Boden absetzen. Autofahrer sollten daher das Ende dieses Phänomens abwarten, bevor sie mit ihrem W…

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  • Skiunfälle: Im Hôpital Sud in Grenoble ist die Lage in der Notaufnahme „katastrophal“

    Skiunfälle: Im Hôpital Sud in Grenoble ist die Lage in der Notaufnahme „katastrophal“

    Im Gespräch mit France Bleu Isère warnt der Leiter der Notaufnahme Jean-Jacques Banihachémi vor einem Mangel an Plätzen, um verletzte Skifahrer zu versorgen. Das Krankenhaus Süd in Grenoble ist wegen der vielen Skiunfälle in diesen Winterferien überlastet. Die Situation ist „katastrophal“, kritisiert der Leiter der Notaufnahme Jean-Jacques Banihachémi, am Montag, dem 20. Januar, gegenüber dem Radiosender France Bleu Isère. „Wir haben zwischen 80 und 100 Patienten pro Tag“, berichtet der Arzt. Das Problem betrifft nicht nur die Aufnahme der Patienten, sondern auch die Möglichkeiten, sie gegebenenfalls operieren zu können. Am vergangenen Sonntag zum Beispiel mussten Patienten mit Knochenbrüchen, die einen chirurgischen Eingriff erforderten, nach Lyon verlegt werden. „Es gab keinen Platz mehr in der Region Grenoble, das ist katastrophal“. Die Skigebiete der Region sind in diesen Ferien voll ausgelastet, aber aufgrund der milden Temperaturen wird der Schnee schwer und auf den Pisten kommt …

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